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DE10215831A1 - Zusammenlegbarer Plattformbasis-Container (Flat-Rack) mit endseitigem Anbau - Google Patents

Zusammenlegbarer Plattformbasis-Container (Flat-Rack) mit endseitigem Anbau

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Publication number
DE10215831A1
DE10215831A1 DE2002115831 DE10215831A DE10215831A1 DE 10215831 A1 DE10215831 A1 DE 10215831A1 DE 2002115831 DE2002115831 DE 2002115831 DE 10215831 A DE10215831 A DE 10215831A DE 10215831 A1 DE10215831 A1 DE 10215831A1
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DE
Germany
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platform base
posts
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flat rack
collapsible
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Withdrawn
Application number
DE2002115831
Other languages
English (en)
Inventor
Martin Clive-Smith
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Clive Smith Cowley Ltd
Original Assignee
Individual
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Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE10215831A1 publication Critical patent/DE10215831A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D88/00Large containers
    • B65D88/52Large containers collapsible, i.e. with walls hinged together or detachably connected
    • B65D88/522Large containers collapsible, i.e. with walls hinged together or detachably connected all side walls hingedly connected to each other or to another component of the container
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D88/00Large containers
    • B65D88/02Large containers rigid
    • B65D88/12Large containers rigid specially adapted for transport
    • B65D88/129Transporter frames for containers
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B65D90/00Component parts, details or accessories for large containers
    • B65D90/0026Corner fittings characterised by shape, configuration or number of openings

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Pallets (AREA)

Abstract

Ein zusammenlegbarer Plattformbasis-Container oder Flat-Rack (11), mit faltbaren Zwischen-Eckpfosten (13) und am äußeren Ende zugehörigen Stützrahmen (33), ist gestaltet zur Neigung nach außen hin für eine (Ent-)Beladung über Kopf und gestaltet zur kompakten zusammenlegbaren Faltung, sowohl der Pfosten (13) als auch der Stützrahmen (33), auf eine Plattformbasis (14).

Description

Diese Erfindung bezieht sich auf Container und betrifft im Speziellen, aber nicht ausschließlich Plattformbasis-Container, oder sogenannte "Flat-Racks".
Terminologie
Der Ausdruck Container wird hier benutzt, um jede Konfiguration zu umfassen, ob offen oder geschlossen.
Container mit offenem Dach - die eine Ent- und Beladung von oben oder von der Seite her erlauben, während keine endseitige Ent-/Belade-Einrichtung nötig ist - sind von speziellem Interesse.
Der Ausdruck "zusammenlegbar" umfasst das Falten des Aufbaus, wie die Pfosten mit Handhabungs-Verbindungen, in eine kompakte Form, auf oder in eine Plattformbasis hinein.
Dies wiederum erlaubt ein kompaktes Stapeln mit anderen solchen zusammengelegten Formen - zum ökonomischen Lagern und Transportieren im Leerzustand auf dem Rückweg.
Syntax
Wegen der Kürze des Ausdrucks repräsentieren Begriffe in Klammern, nämlich [. . .], optionale Merkmale, Charakteristika, Modifikationen oder Einschränkungen.
Hintergrund - Plattform Anbau
Im Bereich der zusammenlegbaren Flat-Racks gibt es einen zunehmenden Bedarf an Containern, die länger sind als die Herkömmlichen mit etwa 20 ft und 40 ft.
Flat-Rack-Container können nicht länger gemacht werden - als ungefähr 45 ft, wie es gewisse Märkte nun fordern - ohne dass Einschränkungen etablierter Handhabungen in Kauf genommen werden müssen.
Handling-Vorrichtungen, die heutzutage weltweit eingesetzt werden, sind entweder in der Länge (Spannweite) fixiert, oder eingeschränkt auf etwa 20 ft oder 40 ft.
Ein Flat-Rack-Anbau ist nicht einfach eine Sache des Versetzens von Eckpfosten und endseitigen Rahmen.
Daher müssen, sogar wenn die Basis eines zusammenlegbaren Flat-Racks auf etwa 45 ft ausgeweitet würde, die [der endseitige Rahmen] Eckpfosten an der gleichen Handhabungs-Position bei etwa 40 ft bleiben.
Weiterhin dürfen dabei die Eckpfosten und der endseitige Rahmen das Ent- und Beladen nicht behindern.
Endseitige Rahmen
Typische Flat-Racks von 40 ft Länge haben an jedem Ende endseitige Rahmen, mit einer endseitigen Wand oder anderen Konstruktion, welche die zwei gegenüber liegenden Eckpfosten überbrückt.
Ein derartiger endseitiger Rahmen würde recht ungeeignet sein, wenn er an der "Zwischen"-Position bei 40 ft eines 45 ft Flat-Racks angeordnet wäre.
Er würde das Sortieren von lang gestreckten Frachtgütern - wie Rohren, Baumstämmen oder Stahlträgern behindern, welche die volle, ungehinderte Länge des 45 ft-Flat-Racks fordern.
Daher dürfen die Eckpfosten nur eine minimale bis keine zwischen sich befindliche Konstruktion haben.
Flat-Racks fordern ebenfalls (faltbare) Eckpfosten, welche in einer aufrechten Position starr festgestellt werden können, im Bezug zu einer Deckplattform.
Unglücklicher Weise gibt es mit Zwischen-Eckpfosten wie bei einem 45 ft Container keine endseitigen Unterzüge, die an die Eckpfosten angrenzen, zur geeigneten Anordnung einer bekannten Pfosten-Basis Feststellvorrichtung.
Ein anderes wünschenswertes Merkmal von zusammenlegbaren Flat-Racks ist, dass gefaltete endseitige Rahmen, Eckpfosten oder andere Konstruktionen, in einer dichtliegenden Nebeneinanderstellung auf, wenn nicht bündig innerhalb, des Basisbodens liegen sollten.
Dies erlaubt den Plattformbasen zum Tragen anderer Typen von Frachtgut eingesetzt zu werden, wo Eckpfosten und endseitige Rahmenaufbauten andernfalls im Weg wären.
Zu diesem Zweck können längs- und/oder querorientierte Ausnehmungen der Deckplattform eingesetzt werden.
Fahrzeugbeförderung
Zur Fahrzeugbeförderung auf die zusammenlegbaren Flat-Racks ist ein Zugang wünschenswert, der eine endseitige Auffahrts- und Abfahrts- Be-/Entladung vorsieht.
Wie auch immer, macht es die Behinderung durch die Eckpfosten nötig, dass ein Fahrzeug auf die Plattform per Kran geliftet wird, und nicht von einem Ende aus zwischen solchen Pfosten hindurch gerollt werden kann.
Daher wäre ein Abbau der Eckpfosten oder des Aufbaus weg von der Fahrzeugbeladung vorteilhaft.
Beschreibung der Erfindung Zwischen [Eck] Pfosten
Gemäß eines Aspektes der vorliegenden Erfindung ist ein zusammenlegbarer Plattformbasis-Container oder Flat-Rack (11), mit faltbaren Zwischen-Eckpfosten (13) und am äußeren Ende zugehörige Stützrahmen (33) gestaltet, um eine zusammenlegbare Faltung sowohl der Pfosten (13), als auch der Stützrahmen (33) auf eine Plattformbasis (14) zu ermöglichen.
Ein endseitiger Rahmen könnte als offener Fachwerk-Raum-Rahmen ausgebildet sein, mit diagonaler Stützung.
Der endseitige Rahmen könnte eine abbaubare/bewegliche Füllpaneele tragen, um als eine endseitige Zugangstüre oder Ent-/Beladerampe zu dienen.
Um ein Spiel zur Beladung zu erhalten, könnte eine schlankere Form von Zwischen- Eckpfosten entworfen werden.
Im Speziellen, könnte die Quertiefe der einzelnen Pfosten geopfert werden, um das Ent-/Beladespiel zu Gunsten einer größeren Längstiefe zu steigern, geliefert in Einklang mit der Pfostenfaltung auf oder in das Plattformdeckprofil.
Doppelt wirkende Pfostendrehgelenke (18) könnten entweder eine nach außen gerichtete Neigung der Pfosten ermöglichen, um den Zugang zur Ent-/Beladung zu erleichtern, oder aber eine nach innen gerichtete zusammengelegte Faltung auf eine Plattformbasis (14).
Ein quer verlaufender Kopfbalken (35) könnte zwischen Pfosten (13) angeordnet sein.
Ein quer verlaufender Unterzug (36) könnte zwischen den unteren Enden sich gegenüber stehender Pfosten (13) eingepasst sein, um eine integrierte "U"-Rahmen- Gesamtkonstruktion zu erzeugen.
Eine doppelt wirkende vorgespannte Gegenkraftfeder (45) könnte zwischen das Basischassis (12) und Pfosten (13) gesetzt werden, um das Pfostengewicht zu tragen, entweder wenn der Pfosten nach außen geneigt wird, oder nach innen zusammengelegt auf die Basisplattform (14) gefaltet wird.
Die Pfosten könnten von einstellbarer Spanne sein - zum Beispiel teleskopisch.
Endseitige Stützrahmen könnten umkonfigurierbar und/oder ausziehbar sein, um das Ausziehen der Pfosten zu ermöglichen.
Ausführungsformen
Es folgt nun eine Beschreibung einiger spezieller Ausführungsformen eines zusammenlegbaren, erweiterten Flat-Racks gemäß der Erfindung, aber nur beispielhaft, mit Bezug auf die anliegenden schaltbildhaften und schematischen Figuren, in welchen:
Fig. 1A zeigt eine perspektivische Teilansicht eines Endes eines erweiterten zusammenlegbaren Flat-Racks, mit gegenüber liegenden Eckpfosten, die von einem Ende einer angebauten Deckplattform eingerückt sind, und einem zugehörigen endseitigen Stütz- und Tragrahmen zwischen den Pfosten und Deckenden;
Fig. 1B zeigt eine alternative Pfosten-Basis-Montage und eine gegenüber liegende vorgespannte Blattfeder-Drehgelenk-Anordnung, im Bezug auf die von Fig. 1A;
Fig. 1C zeigt einen teleskopisch ausziehbaren Pfostenkopf;
Fig. 2A bis 2C zeigen eine Einrichtung zum Abbau der Pfosten und des zugehörigen endseitigen Stütz- und Tragrahmens; wobei
Fig. 2A und 2B zeigen den Pfosten und den Endrahmen nach außen gekippt oder geneigt, zum stirnseitigen Ent-/Belade-Zugang;
Spezieller
Fig. 2A zeigt eine Seitenansicht eines Zwischenpfostens und Endrahmens der Fig. 1, in einem voll errichteten, im allgemeinen aufrechten oder vertikalen Zustand; und
Fig. 2B zeigt den Pfosten und den Endrahmen der Fig. 2A in einem nach außen geneigten Zustand, auf Grund des Freilassens eines oberen Drehhaltestiftes einer Diagonalstrebe;
Fig. 2C zeigt eine komplette einwärts zusammen gelegte Faltung des Pfostens und des Endrahmens, auf Grund des Freilassens eines unteren Drehhaltestiftes einer Diagonalstrebe;
Fig. 3A zeigt, in einem verkleinerten Maßstab, eine Gesamt-Seitenansicht eines zusammenlegbaren Flat-Racks, mit einem erweiterten Plattformdeck, zwischenliegenden Eckpfosten und zugehörigen endseitigen Stütz- und Tragrahmen - mit einem Ende (dargestellt links in der Abbildung) aufgerichtet, und mit dem gegenüberliegenden Ende (dargestellt rechts in der Abbildung) auf das Plattformdeck gefaltet;
Fig. 3B zeigt eine Draufsicht des Flat-Racks der Fig. 3A;
Fig. 4A zeigt eine Endansicht eines aufgerichteten Endrahmens der Fig. 3A und 3B, mit einer am Boden angelenkten Tür-Paneele, die als eine endseitige Ent- /Beladerampe dient;
Fig. 4B zeigt einen zwischen liegenden Deckteil der Fig. 4A, und zeigt Längs- Chassis-Schienen und zwischen liegende Quer-Deckträger, die ein Plattformdeck tragen, mit seitlichen Deck-Beladungs-Begrenzungen und Beschränkungsstreben;
Fig. 5 zeigt eine Seitenansicht von vielen gestapelten, voll zusammen gelegten (d. h. Eckpfosten und Stützrahmen sind auf das Plattformdeck an beiden Enden nieder gefaltet) Flat-Racks der Fig. 3A und 3B.
Bezug nehmend auf Fig. 1, ist ein zusammenlegbares Flat-Rack oder Plattform- Deck-Container 11 gekennzeichnet durch eine erweiterte (d. h. etwas länger als der Standard von 40 ft Länge) rechteckige Plattformbasis 14, welche auf seitlichen Längs- Chassis-Schienen 12 montiert ist.
Die Plattformbasis 14 ist aufgebaut über die so bezeichneten "Eck"-Pfosten 13 - in Übereinstimmung mit der Terminologie für herkömmliche Flat-Racks.
Tatsächlich sind die Eckpfosten 13 etwas eingerückt von den Ecken der endseitigen Extremitäten des Decks 14 über ungefähr die Hälfte der gesamten Decklänge des Anbaus.
Somit bleiben die Eckpfosten 13 bei etwa der Standardspanne von 40 ft eines herkömmlichen Flat-Racks.
Die Basen der Eckpfosten 13 sind auf den Chassis-Schienen 12 des Plattformdecks 14 über Zweiwege-Drehgelenke 18 montiert, zum Falten nämlich:
  • - auswärts gekippt oder geneigt, wie in Fig. 2B dargestellt, zum Über-Kopf- Zugriff für das Ent-/Beladen; und
  • - einwärts zusammengelegtes Falten, um entlang des Plattformdecks 14 zu liegen, wie in Fig. 2C dargestellt.
In jedem Fall, wird (mindestens eine Proportion) des Pfostengewichtes durch eine doppelt wirkende vorgespannte Feder aufgenommen, wie z. B. die Schraubenfeder 45, die auf der Längs-Chassis-Schiene 12 längsseits der Pfostenbasis aufgesetzt ist, wie später beschrieben wird.
Die Enden des Plattformdecks 14 enden etwas über der Standardspanne von 40 ft hinaus zwischen den Eckpfosten 13, um eine Gesamtspanne von etwa 45 Fuß zu geben.
Es ist erwünscht, wenn gegenüber stehende Pfosten 13 mit ihren bodenseitigen Enden durch quer verlaufende Unterzugelemente 36 vereinigt sind, in einer starren "U"-Teil-Baugruppe, um gemeinsam gefaltet zu werden.
Alternativ dazu, oder zusätzlich dazu, sind die oberen Enden der sich gegenüber stehenden Pfosten 13 durch quer verlaufende Kopfbalken 35 überbrückt.
Der Kopfbalken 35 kann an einem oberen, ausziehbaren Pfostenkopf 37 (wie in Fig. 1C) gesichert sein, oder an einem oberen Ende eines nicht ausziehbaren Teils eines Eckpfostens 13.
Der Kopfbalken 35 dient ebenso als Zwischenauflagepunkt für die endseitige Stützung der Pfosten 13.
Die Pfosten 13 besitzen obere Endverbinder 37, zur standardgemäßen Kran- und Schlingenhalterung und -Handhabung über Kopf.
Sich gegenüber stehende Eckpfosten 13 an jedem Ende des Decks 14 werden durch zugehörige endseitige Stützrahmen 33 getragen.
Die Stützrahmen 33 beinhalten einen steifen, offenen Fachwerk-Raum-Rahmen, mit fixierter Öffnung, und rechteckigem Endrahmen 17, der über obere in Längsrichtung sich erstreckende Dreh-Verbindungselemente 29 zum Kopfbalken 35 führt und damit zu den oberen Enden des Pfostens 13.
Die Verbindungselemente 29 sind mit einem Ende an einem oberen Querträger des Endrahmens 17 angelenkt und mit ihrem anderen Ende an einem Drehbolzen 32 mit dem Kopfbalken 35.
Diagonale Stütz-Spreiz-Verbindungselemente 34 bilden eine "Y"-Gabel, die sich an einem (inneren) Ende eine gemeinsame Drehverbindung 31 teilen und die sich zwischen dem oberen Querträger des Endrahmens 17 und den äußeren Enden des Kopfbalkens 35 aufspannen, wo sie sich mit den Enden der Verbindungselemente 29 durch die gemeinsamen Drehbolzen 32 vereinen.
Der Boden des Endrahmens 17 ist auf einem Drehbolzen 15 montiert, der selbst durch ein Verbindungselement 43 getragen wird, der wiederum drehbar bei 44 auf einer Längs-Chassis-Schiene 12 montiert ist.
Die gesamte Verbindungs-Konstruktion hat Elemente mit Parallelogramm-Geometrie, die es dem Endrahmen 33 erlaubt, nach oben hin "aufzureiten" und sich über die Pfosten 13 zu lehnen.
Dieser Abbau des Endrahmens 33 ermöglicht sowohl die Neigung der Pfosten 13 nach außen, als auch das nach innen zusammengelegte Falten auf die Basisplattform 14.
Ein solches Falten der Pfosten 13 ist abhängig von dem Ausklinken der Diagonalstützung 19 von den jeweiligen oberen oder unteren Drehbolzen- Kupplungen 39, 46.
Diagonale Pfostenstützung
Seitlich des Endrahmens 17 spannt sich eine Diagonalstütze 19 auf von einem (lösbaren) Kupplungsstift 46 an der Chassis-Schiene zu einem (lösbaren) Kupplungsstift 39 in einem Führungskanal, der auf einer Seite eines Pfostens 13 zwischen der vollen Pfostenhöhe angesetzt ist.
Neigung des Pfostens nach außen
Auf Grund des Ausklinkens der Stütze 19, durch außer Eingriff bringen des oberen Kupplungsstiftes 39, ist sein oberes Ende frei, um sich innerhalb der Begrenzungen der Führung 38 zu bewegen, wodurch es einem Pfosten 13 ermöglicht wird, sich etwas nach außen zu neigen oder zu kippen, wie in Fig. 2B dargestellt ist.
Ein Auflagerstop (nicht gezeigt) an einem oberen Ende der Führung 38 begrenzt die Bewegung des oberen Endes der Verbindung 19 und somit das Ausmaß des nach außen Lehnens des Pfostens 13.
Zusammengelegte Faltung
Durch die Einrichtung eines zusätzlichen Verbindungselements 43, können die Stützrahmen 33 über die gesamte Länge rautenförmig zusammengelegt gefaltet werden, vollkommen entlang der Pfosten 13, wie in den Fig. 2C, 3A und 3B und 5 dargestellt ist.
Dies würde eine Entkopplung der Drehbolzen-Kupplung 46 der Verbindung 19 fordern - welche einfach längsseits des Pfostens 13 liegen kann.
Die geteilten Elemente der Drehbolzen-Kupplung 46 sind mit 46A und 46B in Fig. 2C bezeichnet.
Zusätzliche diagonale Stützung
Eine zugehöriges, aber gegenüberliegendes Diagonalstütz-Element 49 kann an der gegenüber liegenden Seite des Pfostens 13 angebracht werden - und kann gleichermaßen für die Pfostenfaltung entlang des Bogens "C" entkoppelt werden und auf das Deck 14 gelegt werden, wie bei 49' dargestellt.
Deck-Ausnehmungen könnten solche zeitweise ausgeklinkten Stütz- Verbindungselemente aufnehmen, oder die Verbindungselemente könnten einfach längsseits der Chassis-Schiene 12 liegen.
Daher sind Längs-Ausnehmungen 48 dargestellt, um seitliche Hemm-Streben aufzunehmen.
Gleichzeitig ist eine (optionale) Quer-Ausnehmung 47 in gestrichelten Linien in den Fig. 1A und 2B dargestellt, um den Kopfbalken 35 und/oder den Endrahmen 17 aufzunehmen.
In der Tat könnten die gesamten Pfosten 13 und die Baugruppe der Endrahmen 33 in Deckausnehmungen aufgenommen werden, aber dies ist nicht notwendig - da der gefaltete Aufbau einfach in kompakter Form auf der Deckplattform 14 liegen kann.
Die Bodenenden der Eckpfosten 13 sitzen etwas unterhalb des Bodenniveaus des Plattformdecks 14 - und erlauben somit das Befestigen eines Basis-Unterzuges 36, eines Basis-Drehgelenkes 18 und liefern einen Angriffshebel für die Funktion der vorgespannten Feder.
Pfostenfaltung und Montage des Drehgelenks
Ein Gelenk 18 kann von einer bekannten feststellbaren Konstruktion sein, um einen Eckpfosten 13 aufrecht oder vertikal entgegen den Kräften in Längsrichtung zu halten, wie sie mit Pfeil "B" bezeichnet sind.
Eine doppelte oder Zweiwege-Funktions-Montage des Drehgelenks 18 erlaubt den Eckpfosten 13 nach innen und unten auf die Basisplattform 14 gefaltet zu werden, oder nach außen gekippt zu werden.
Wenn ein Unterzug 36 zwischen den Basen der Pfosten 13 eingepasst wird, dreht dieser sich mit den Pfosten 13, aber bleibt unterhalb der Oberfläche des Plattformdecks 14 und zwischen den Gelenkpunkten 18 auf den Längs-Chassis- Schienen 12.
Der Zweck des Unterzuges 36 ist konstruktiv die sich gegenüber stehenden Eckpfosten 13 zusammen zu ziehen, bei oder nahe der gemeinsamen Achse des Drehgelenks, um eine integrierte Gesamtbaugruppe eines "U"-Rahmens zu erzeugen.
Daher, wenn eine seitliche Rahmenkraft, wie mit dem Pfeil "A" bezeichnet, auf die Oberseite des Eckverbindungsstücks 37 eines Pfostens 13 aufgebracht wird, wird ihr widerstanden durch eine Konstruktion, die einen Eckpfosten 13 beinhaltet, einen Unterzug 36 und über Gelenke 18 ein Chassis 12.
Pfosten Gegenkräfte
Die Pfosten-Dreh-Träger-Vorbelastung oder Gegenkraft erlaubt eine manuelle Bewegung des Pfostens 13, sogar obwohl typischer Weise die Pfosten 13 zusammen rund eine halbe Tonne wiegen.
Eine doppelt wirkende Gegenkraft-Feder 45, die längsseits der Chassis-Schiene 12 angeordnet ist, nimmt das Gewicht der Pfosten 13 zur sicheren manuellen Handhabung auf.
Ein alternatives Gegenkraft-System ist in der vergrößerten Detaildarstellung von Fig. 1B gezeigt.
Dieses setzt gegenüberliegende Blattfedern 51 ein, die mit ihren auswärts ragenden Enden bei 53 an einem Längs-Deck-Chassis-Balken 12 gesichert sind, und deren einwärts ragende Enden auf profilierten Nockenansätzen 52, an gegenüber liegenden Seiten einer Basis eines Pfostens 13, über dem zwischenliegenden Drehgelenk 18, lagern.
Endseitige Begrenzung der Beladung
Ein entfernbares/bewegbares endseitiges Tür-Füll-Paneel 16 ist innerhalb des Rahmens 17 montiert und ist an seinem Boden angelenkt, wie in Fig. 4A gezeigt ist, um die Faltung nach außen in eine endseitige Laderampen-Konfiguration zu ermöglichen, wie durch die Strichlinie 16' in Fig. 1A dargestellt ist.
Der endseitige Wandrahmen 17 und das Türpaneel 16 liefern einen endseitigen Einschluss und eine Begrenzung gegen das Austreten von Frachtgut, und dieses Ende kann weiterhin verstärkt sein, z. B. durch diagonale Stützen, Zugverbindungen (nicht gezeigt).
Jede/s endseitige Wandpaneele, Tor oder Rampe sitzt einfach in den Begrenzungen der gefalteten Pfosten- und Rahmenstruktur - wie in Fig. 3B dargestellt ist.
Schlankes Balkenprofil
Im Allgemeinen sind die Formen und Größen der Querschnitte der Balken und der Quertiefe der Pfosten 13 relativ schlank, um den Einfluss auf den Laderaum zu minimieren und das Ladespiel zu maximieren.
Gleichzeitig sind (schlanke) Pfosten 13 (drehbar) an den Seiten der Längs-Chassis- Schienen 12 montiert, zur seitlichen Stütze und besseren Nutzung der Deckspanne 14.
Teleskopische Pfosten
Wie in Fig. 1C dargestellt ist, können die Pfosten 13 und im Speziellen ihre oberen Enden ausziehbar sein - d. h. teleskopisch sein - zum zeitweiligen größeren Ladespielraum über Kopf.
Daher kann ein Kopfbalken 35, der auf ausziehbaren Pfostenenden getragen wird, sich als Ganzes nach oben bewegen, in Abhängigkeit von der Unterbringung durch den Abbau oder Rückbau des Stützrahmens 33.
Im Allgemeinen liefert das relative Beabstanden der Pfosten in Längsrichtung und der zugehörigen endseitigen Stützrahmen mit den dazwischen liegenden Diagonalstützen und der optionalen zusätzlichen Stützung eine steife Gesamtkonstruktion, ohne übermäßige Gewichtszunahme - welche immer noch zusammengelegt gefaltet werden kann in den Stapelzustand für den Leerrücktransport.
Die Einrichtung gibt sogar bei geringstem auswärts Neigen der Pfosten einen größeren Freiraum des Ladespiels über Kopf.
Mit vorsichtiger Handhabung könnte die Pfostenneigung längere (als 40 ft Pfostenspanne und bis zu z. B. etwa 45 ft ausgebauter Plattformlänge) Beladungen ermöglichen, die längs an Ort und Stelle zwischen die Pfosten und Endrahmen "geschleift" werden.
Durch die Pfostenfaltung und die Gegenkraft-Konstruktion oder die Verbesserung der Geometrie können die bodenseitigen Enden der Pfosten gebogen sein oder versetzt sein, um eine Achse des Drehgelenkes aus der Mittenlinie eines Pfostens zu versetzen.
Komponentenliste
11
Plattformbasis-Container oder Flat-Rack
12
Längs-Chassis-Schienen
13
Eckpfosten
14
Deckplattform
15
Drehbolzen
16
Füll-Paneele
17
Endrahmen
18
Drehgelenk
19
Diagonalstütze
29
Dreh-Verbindungselement
30
-
31
Drehbolzen
32
Drehbolzen
33
Endseitiger Stütz- und Tragrahmen
34
Diagonales Stütz-Verbindungselement
35
Kopfbalken
36
Unterzug
37
Endverbindungsstück
38
Führung
39
Verschlussstift
40
Drehbolzen
41
-
42
-
43
Verbindungselement
44
Montierter Drehbolzen
45
Gegenkraftfeder
46
Drehbolzen-Kupplung
47
-
48
-
49
gegenüberliegende diagonale Stütz-Verbindungselemente
49
' gefaltet
50
-
51
Blattfeder
52
Nockenansatz
53
Federbefestigung

Claims (9)

1. Ein zusammenlegbarer Plattformbasis-Container oder Flat-Rack (11), mit faltbaren Zwischen-Eckpfosten (13) und zugehörigen äußeren endseitigen Stützrahmen (33), ist zur zusammenlegbaren Faltung, sowohl der Pfosten (13), als auch der Stützrahmen (33), auf eine Plattformbasis (14) gestaltet.
2. Ein zusammenlegbarer Plattformbasis-Container oder Flat-Rack (11) nach Anspruch 1, mit doppelt wirkenden Pfosten-Drehgelenken (18), um entweder eine Pfostenneigung nach außen hin zu ermöglichen, zur Erleichterung des Zugriffs für das Ent-/Beladen, oder um eine zusammengelegte Faltung nach innen hin zu ermöglichen, auf die Plattformbasis (14).
3. Ein zusammenlegbarer Plattformbasis-Container oder Flat-Rack (11) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, mit einem quer verlaufenden Kopfbalken (35), der zwischen den Pfosten (13) angeordnet ist.
4. Ein zusammenlegbarer Plattformbasis-Container oder Flat-Rack (11) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, mit einem quer verlaufenden Unterzug (36), zwischen den unteren Enden gegenüber stehender Pfosten (13), um eine integrierte Gesamtkonstruktion eines "U"-Rahmens zu erzeugen.
5. Ein zusammenlegbarer Plattformbasis-Container oder Flat-Rack (11) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, mit einer doppelt wirkenden vorgespannten Gegenkraftfeder, die zwischen dem Basis-Chassis (12) und den Pfosten (13) gesetzt ist, um das Gewicht der Pfosten zu tragen, auf Grund entweder der Neigung der Pfosten nach außen, oder der zusammengelegten Faltung nach innen auf die Basisplattform (14).
6. Ein zusammenlegbarer Plattformbasis-Container oder Flat-Rack (11) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, mit Pfosten von einstellbarer Spannweite.
7. Ein zusammenlegbarer Plattformbasis-Container oder Flat-Rack (11) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, mit teleskopisch einstellbaren Pfosten.
8. Ein zusammenlegbarer Plattformbasis-Container oder Flat-Rack (11) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, mit endseitigen Stützrahmen, die umkonfigurierbar und/oder ausziehbar sind, um das Ausziehen der Pfosten zu ermöglichen.
9. Ein zusammenlegbarer Plattformbasis-Container oder Flat-Rack (11) im Wesentlichen wie hier zuvor beschrieben, mit Bezug auf, und wie gezeigt in den anliegenden Figuren.
DE2002115831 2001-04-10 2002-04-10 Zusammenlegbarer Plattformbasis-Container (Flat-Rack) mit endseitigem Anbau Withdrawn DE10215831A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB0108996A GB0108996D0 (en) 2001-04-10 2001-04-10 Collapsible flatrack with end extensions

Publications (1)

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DE10215831A1 true DE10215831A1 (de) 2002-11-28

Family

ID=9912629

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DE2002115831 Withdrawn DE10215831A1 (de) 2001-04-10 2002-04-10 Zusammenlegbarer Plattformbasis-Container (Flat-Rack) mit endseitigem Anbau

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