DE60303184T2 - Dichtungs- und Schalldämpfungssplatte für ein Karosserieelement, wie eine Autotür - Google Patents
Dichtungs- und Schalldämpfungssplatte für ein Karosserieelement, wie eine Autotür Download PDFInfo
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Description
- Die vorliegende Erfindung betrifft eine Dichtungs- und Schalldämpfplatte für ein Karosserieteil, wie insbesondere für eine Kraftfahrzeugtür.
- In der vorbekannten Technik ist es üblich, am Innenblech einer Kraftfahrzeugtür eine Dichtungs- und Schalldämpfplatte anzubringen, die auf der Innenseite des Fahrzeuges von einer Verkleidungssplatte überdeckt wird, die Zubehörelemente aufweist, wie eine Armlehne, ein Ablagefach, Mittel zur Betätigung des Öffnen und Schließens der Fensterscheibe etc.
- Die Dichtungs- und Schalldämpfplatte, die aus einer geschlossenzelligen Kunststoffschaumschicht oder mehreren Schichten unterschiedlicher Werkstoffe bestehen kann, wird im Allgemeinen am Innenblech der Tür durch ein Band oder einen Streifen aus Klebstoff befestigt, der einem peripheren Rand der Platte entlang in geringem Abstand von diesem Rand auf diese aufgetragen ist.
- Zur Befestigung der Platte am Innenblech der Tür muss die Platte an der richtigen Stelle auf das Blech gesetzt und dann eine Rolle über die Außenseite der Platte an ihrer Peripherie entlang gerollt werden, um das Band oder den Streifen aus Klebstoff gut an das Blech anzudrücken und eine korrekte und ununterbrochene Befestigung der Platte am Blech sicherzustellen. Das Klebstoffband hat eine relativ große Länge, beispielsweise in der Größenordnung von drei Metern, und sein Plattdrücken mit Hilfe einer in der Hand gehaltenen Rolle kostet Zeit. Außerdem werden die Dichtungs- und Schalldämpfplatten übereinandergestapelt geliefert und sind im Stapel durch ihre Klebstoffbänder aneinander befestigt. Ihre Entnahme aus dem Stapel zur Befestigung an Türblechen ist in Abhängigkeit von der Beschaffenheit der Platten und der verwendeten Klebstoffe mehr oder weniger langwierig und mehr oder weniger einfach. Zur Vermeidung dieses Nachteils wurde vorgeschlagen, eine Schutzbeschichtung, wie etwa ein Silikonpapier, auf jedes Band oder Streifen aus Klebstoff aufzutragen, was aber die Kosten des Produktes erhöht.
- Um den Rahmen am Träger zu befestigen, beschreibt das Patent US 20002/0170776 eine Dichtungs- und Schalldämpfplatte für ein Karosserieteil, wie sie im Oberbegriff des Patentanspruchs 1 definiert ist. Die Befestigungsmittel umfassen eine Verkleidungsplatte, die den Rahmen mit der Platte mit Hilfe einiger Schrauben oder Einraststifte zur Befestigung der Verkleidungsplatte am Träger einklemmt und so ein durchgehendes Zusammendrücken des Bandes oder Streifens aus Klebstoff auf dem Träger sicherstellt, was eine gute Befestigung der Dichtungs- und Schalldämpfplatte auf dem Träger garantiert. Es ist jedoch noch eine Schutzbeschichtung, wie etwa ein Abdeckpapier, auf dem Band oder Streifen aus Klebstoff angeordnet, um die Entnahme der Dichtungs- und Schalldämpfplatten aus dem Stapel zu erleichtern.
- Die vorliegende Erfindung hat insbesondere zum Ziel, eine einfache, zufriedenstellende und wirtschaftliche Lösung der Entnahme dieser Platten aus dem Stapel zu schaffen.
- Sie hat eine Dichtungs- und Schalldämpfplatte der oben genannten Art zum Gegenstand, die durch Kleben an einem Blech befestigt werden kann, ohne eine Rolle zu verwenden, und die mit anderen Platten derselben Art aufgestapelt transportiert werden kann, ohne dass erforderlich wäre, Schutzbeschichtungen auf die Klebstoffbänder oder -streifen aufzutragen und ohne dass es langwierig und schwierig wäre, die Platten zu ihrer Verwendung dem Stapel zu entnehmen.
- Hierzu schlägt sie eine Dichtungs- und Schalldämpfplatte für ein Karosserieteil, insbesondere für eine Kraftfahrzeugtür, vor, wie sie im Patentanspruch 1 definiert ist. Die Oberflächen-Unregelmäßigkeiten dienen dazu, die Berührungsfläche des Rahmens mit dem Band oder Streifen aus Klebstoff einer anderen Dichtungs- und Schalldämpfplatte in einem Stapel der genannten Platten zu vermeiden.
- Auf diese Weise können die Platten und die Rahmen aufgrund der geringen Berührungsfläche jedes Rahmens mit dem Band oder Streifen aus Klebstoff einer Platte über ihm im Stapel einfach gestapelt und getrennt werden.
- Nach einem anderen Merkmal der Erfindung hat der Rahmen eine allgemein wellige Form und weist zwischen seinen Mitteln zur Befestigung auf dem Träger eingebogene Bereiche auf, die dazu bestimmt sind, die Platte an den Träger zu drücken.
- Die wellige Form des Rahmens erlaubt es, das Band oder den Streifen aus Klebstoff zwischen den Befestigungsmitteln des Rahmens auf dem Träger zusammenzudrücken, auch wenn diese Mittel relatativ weit voneinander entfernt sind.
- In einer ersten Ausführungsform der Erfindung sind der Rahmen und die Platte durch die Befestigungsmittel des Rahmens aneinander befestigt, was erlaubt, den Rahmen und die Platte als ein einziges Stück zu handhaben, und was die Montage erleichtert.
- In einer anderen Ausführungsform befinden sich die Befestigungsmittel des Rahmens jenseits der Peripherie der Platte, so dass Rahmen und Platte unabhängig voneinander sind und getrennt gehandhabt werden können.
- Ebenfalls kann vorgesehen werden, dass die Seite des Rahmens, die derjenigen gegenüberliegt, die mit der Platte in Berührung steht, in einer Zone, die gegenüber dem Band oder Streifen aus Klebstoff versetzt ist, lokale Vorsprünge oder Verdickungen aufweist, die dazu bestimmt sind, Stege zum Tragen einer anderen Dichtungs- und Schalldämpfplatte in einem Stapel der genannten Platten zu bilden.
- Wenn in diesem Fall die Platten und die Rahmen gestapelt werden, wird vermieden, dass das Band oder der Streifen aus Klebstoff einer Platte am Rahmen einer anderen Platte anliegt und auf ihn gedrückt wird, was erlaubt, die Platten und die Rahmen sehr leicht dem Stapel zu entnehmen.
- Die Erfindung wird besser verständlich werden und weitere Merkmale und Vorteile werden beim Lesen der folgenden Beschreibung deutlicher werden, die als Beispiel dient und auf die entsprechenden beigefügten Zeichnungen Bezug nimmt. Es zeigen:
-
1 eine schematische Querschnittsansicht eines Teils einer Kraftfahrzeugtür, die eine erfindungsgemäße Dichtungs- und Schalldämpfplatte aufweist, -
2 eine schematische Ansicht eines Teils dieser Tür in größerem Maßstab, -
3 eine schematische Vorderansicht des unteren Teils einer Tür, -
4 eine Seitenansicht der3 , -
5 schematisch einen Teil eines Stapels erfindungsgemäßer Platten, -
6 eine schematische Teilseitenansicht eines erfindungsgemäßen Rahmens. - Die in
1 schematisch dargestellte Kraftfahrzeugtür10 umfasst ein Außenblech12 und ein Innenblech14 , die zwischen sich einen Raum eingrenzen, in dem eine nicht dargestellte Fensterscheibe verschoben werden kann, und eine Dichtungs- und Schalldämpfplatte16 , die am Innenblech14 mit Hilfe eines Rahmens18 befestigt ist, wobei die Platte16 und der Rahmen18 ihrerseits dazu bestimmt sind, auf der Innenseite des Fahrzeugs von einer nicht dargestellten Verkleidungsplatte überdeckt zu werden, die am Innenblech14 befestigt wird. - Wie in
2 besser zu erkennen ist, ist die Dichtungs- und Schalldämpfplatte16 am Innenblech14 mit Hilfe eines Bandes20 aus Klebstoff befestigt, das auf der Seite der Platte16 aufgetragen ist, die dem Blech14 zugewandt ist, und das am peripheren Rand22 dieser Platte entlang verläuft, in geringem Abstand von diesem Rand. Die Befestigung der Platte16 am Blech14 wird durch teilweises Zusammendrücken oder Plattdrücken des Bandes20 zwischen der Platte16 und dem Blech14 sichergestellt. - In Variante ist das Band
20 durch einen Klebstoffstreifen ersetzt, wobei dieser Streifen einen beispielsweise rechteckigen oder ovalen Querschnitt hat, dessen Höhe geringer ist, als seine Breite. In einer weiteren Variante kann mindestens ein Teil der Seite der Platte16 , die dem Blech14 zugewandt ist, zum größten Teil mit einer Folie oder dünnen Schicht Klebstoff bedeckt sein. - Erfindungsgemäß wird die Befestigung der Platte
16 durch Kleben an das Blech14 mit Hilfe eines Rahmens18 sichergestellt, der am peripheren Rand22 der Platte16 entlang auf ihrer Seite24 verläuft, die der dem Blech14 zugewandten gegenüber liegt, derart, dass ein Teil des Rahmens18 in einer zur Gesamtebene der Platte16 oder des Rahmens18 senkrechten Richtung mit dem Klebstoffband20 ausgerichtet ist. - Der Rahmen
18 ist selbst durch Mittel, wie Schrauben26 oder Einschnapp- oder Einrastmittel, wie etwa tannenförmige Stifte, am Blech14 befestigt. Die Befestigung des Rahmens18 am Blech14 durch diese Mittel führt dazu, den Rahmen18 dem Blech12 anzunähern und so das Klebstoffband20 zwischen der Platte16 und dem Blech14 teilweise zusammenzudrücken oder plattzudrücken. - Dieselben Ergebnisse werden erzielt, wenn die Platte
16 am Blech12 durch einen Streifen oder eine Schicht aus Klebstoff befestigt wird. - Der Rahmen
18 besteht vorzugsweise aus einem starren oder im Wesentlichen starren Werkstoff, wie beispielsweise einem spritzgegossenen Kunststoff. - Die Zahl der Mittel
26 zur Befestigung des Rahmens18 am Blech14 ist so klein wie möglich, einerseits zur Kosteneinsparung und andererseits zur Verringerung der Zeit für die Befestigung des Rahmens am Blech14 . - Wie schematisch in
3 dargestellt, bei der es sich um eine Vorderansicht eines unteren Teils einer Kraftfahrzeugtür handelt, kann der Rahmen18 einen unteren Teil umfassen, der im Wesentlichen die Form eines U hat, das längs des unteren Teils des Bleches14 verläuft, und einen nicht dargestellten oberen Teil. Der untere Teil des Rahmens ist durch vier Schrauben26 am Blech14 befestigt, die relativ weit voneinander entfernt sein können. Um trotzdem ein gutes Zusammendrücken des Klebstoffbandes20 zwischen den Schrauben26 zu erreichen, kann der Rahmen18 eine allgemein wellige Form haben und weist einen gebogenen Teil28 zwischen je zwei aufeinanderfolgenden Schrauben26 auf, wobei dieser gebogene Teil28 eine konvexe Seite hat, die dem Blech12 zugewandt ist, derart, dass er ein im Wesentlichen durchgehendes Zusammendrücken des Klebstoffbandes20 zwischen den Schrauben26 sicherstellt, wenn diese ins Blech14 geschraubt werden. - Im in
2 dargestellten Ausführungsbeispiel erstrecken sich die Schrauben26 durch die Platte16 derart, dass diese mit dem Rahmen18 eine einteilige Einheit bildet. - Für ihren Transport vor Verwendung sind die Platten
16 , die die Rahmen18 tragen, übereinander gestapelt, wie in5 schematisch dargestellt ist, derart, dass in diesem Stapel das Klebstoffband20 einer Platte16 am Rahmen18 einer Platte16 unter ihr anliegt. - Um die Schwierigkeiten bei der Entnahme der Platten aus dem Stapel zu ihrer Verwendung zu verringern, kann der Außenseite jedes Rahmens
18 , d. h. der Seite, die derjenigen gegenüber liegt, die mit der Platte16 in Berührung steht, eine unregelmäßige Form verliehen werden, die erlaubt, ihre Berührungsfläche mit dem Klebstoffband20 einer Platte16 über ihr im Stapel zu verringern. Auf diese Weise sind die Rahmen18 nicht an den Klebstoffbändern20 der oberen Platten16 auf deren ganzer Oberfläche befestigt und die Entnahme der Platten16 aus dem Stapel ist einfacher und schneller. Diese Oberflächen-Unregelmäßigkeiten des Rahmens18 können durch Wellen gebildet werden oder durch lokale Vorsprünge, die ihrerseits eine bestimmte Oberfläche haben, derart, dass sie nicht tief in die Klebstoffbänder20 einsinken. - Es können ebenfalls an der Außenfläche des Rahmens
18 lokale Vorsprünge30 ausgebildet werden, die gegenüber dem Klebstoffband20 versetzt sind, d. h. die in einem Stapel von Platten16 , wie dem in5 dargestellten, nicht mit diesem Band ausgerichtet sind. Diese lokalen Vorsprünge30 bilden so Stege zwischen dem Rahmen18 einer unteren Platte16 und einer oberen Platte16 , wobei ihre Höhen im Wesentlichen gleich der eines Klebstoffbandes20 sein können, um jegliches Zusammendrücken des Bandes20 am Rahmen18 im Stapel von Platten16 zu vermeiden. - Selbstverständlich kann je nach Fall die Höhe dieser lokalen Vorsprünge entweder geringfügig kleiner sein, als die der Klebstoffbänder
20 , oder geringfügig größer, als die dieser Bänder.
Claims (6)
- Dichtungs- und Schalldämpfplatte für Karosserieteil, insbesondere für Kraftfahrzeugtür, deren eine Seite ein Band (
20 ) oder einen Streifen aus Klebstoff, das sich einem peripheren Rand (22 ) der Platte (16 ) entlang erstreckt, für ihre Befestigung auf einem Träger, wie etwa einem Blech (14 ), umfasst, einen Rahmen (18 ), der auf die andere Seite (24 ) der Platte (16 ) an deren peripheren Rand (22 ) entlang, mit dem Band (20 ) oder Streifen aus Klebstoff ausgerichtet, angelegt wird, Befestigungsmittel (26 ) zur Befestigung des Rahmens am Träger (14 ), dadurch gekennzeichnet, dass die Seite des Rahmens (18 ), die derjenigen gegenüberliegt, die mit der Platte (16 ) in Berührung steht, Oberflächen-Unregelmäßigkeiten aufweist, die dazu dienen, jegliche Kompression des Bandes (20 ) oder Streifens aus Klebstoff am Rahmen (18 ) beim Stapeln der Platten (16 ) zu vermeiden. - Platte nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Rahmen (
18 ) eine allgemein wellige Form hat und zwischen seinen Mitteln (26 ) zur Befestigung auf dem Träger (14 ) eingebogene Bereiche (28 ) aufweist, die dazu bestimmt sind, die Platte (16 ) und das Band (20 ) an den Träger zu drücken. - Platte nach Patentanspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Rahmen (
18 ) aus starrem Werkstoff, wie etwa einem Spritzkunststoff, besteht. - Platte nach einem der vorangehenden Patentansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Rahmen (
18 ) und die Platte (16 ) durch die Mittel (26 ) zur Befestigung des Rahmens am Träger miteinander verbunden sind. - Platte nach einem der Patentansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Mittel (
26 ) zur Befestigung des Rahmens (18 ) über die Peripherie der Platte (16 ) hinaus erstrecken. - Platte nach einem der vorangehenden Patentansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Seite des Rahmens (
18 ), die derjenigen gegenüberliegt, die mit der Platte (16 ) in Berührung steht, in einer Zone, die gegenüber dem Band (20 ) oder Streifen aus Klebstoff versetzt ist, lokale Vorsprünge oder Verdickungen (30 ) aufweist, die dazu bestimmt sind, Stege zum Tragen einer anderen Dichtungs- und Schalldämpfplatte (16 ) in einem Stapel der genannten Platten zu bilden.
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