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DE60300487T2 - Luftansaugvorrichtung für Brennkraftmaschine - Google Patents

Luftansaugvorrichtung für Brennkraftmaschine Download PDF

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DE60300487T2
DE60300487T2 DE60300487T DE60300487T DE60300487T2 DE 60300487 T2 DE60300487 T2 DE 60300487T2 DE 60300487 T DE60300487 T DE 60300487T DE 60300487 T DE60300487 T DE 60300487T DE 60300487 T2 DE60300487 T2 DE 60300487T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
air filter
housing
machine
filter body
air
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE60300487T
Other languages
English (en)
Other versions
DE60300487D1 (de
Inventor
Akio Atsugi-shi Nakamura
Hideaki Yokohama-shi Miyamoto
Kouji Atsugi-shi Yamashita
Shinsuke Iruma-gun Kitabayashi
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Nissan Motor Co Ltd
Mahle Filter Systems Japan Corp
Original Assignee
Nissan Motor Co Ltd
Mahle Filter Systems Japan Corp
Tennex Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Nissan Motor Co Ltd, Mahle Filter Systems Japan Corp, Tennex Corp filed Critical Nissan Motor Co Ltd
Publication of DE60300487D1 publication Critical patent/DE60300487D1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE60300487T2 publication Critical patent/DE60300487T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
    • F02M35/00Combustion-air cleaners, air intakes, intake silencers, or induction systems specially adapted for, or arranged on, internal-combustion engines
    • F02M35/02Air cleaners
    • F02M35/024Air cleaners using filters, e.g. moistened
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
    • F02M35/00Combustion-air cleaners, air intakes, intake silencers, or induction systems specially adapted for, or arranged on, internal-combustion engines
    • F02M35/02Air cleaners
    • F02M35/04Air cleaners specially arranged with respect to engine, to intake system or specially adapted to vehicle; Mounting thereon ; Combinations with other devices
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F05INDEXING SCHEMES RELATING TO ENGINES OR PUMPS IN VARIOUS SUBCLASSES OF CLASSES F01-F04
    • F05CINDEXING SCHEME RELATING TO MATERIALS, MATERIAL PROPERTIES OR MATERIAL CHARACTERISTICS FOR MACHINES, ENGINES OR PUMPS OTHER THAN NON-POSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES OR ENGINES
    • F05C2225/00Synthetic polymers, e.g. plastics; Rubber
    • F05C2225/08Thermoplastics

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Filtering Of Dispersed Particles In Gases (AREA)
  • Cooling, Air Intake And Gas Exhaust, And Fuel Tank Arrangements In Propulsion Units (AREA)

Description

  • Hintergrund der Erfindung
  • 1. Gebiet der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich im Allgemeinen auf eine Brennkraftmaschine mit einem Lufteinlassgerät gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1, und im Speziellen auf die Lufteinlassgeräte einer Bauart, die einen Luftfilter umfassen. Im Besonderen befasst sich die Erfindung mit den Lufteinlassgeräten einer kompakten Bauweise, die für die Anwendung in einem begrenzten, über dem Motor in einem Motorraum eines Motorfahrzeugs definierten Raum geeignet sind.
  • 2. Beschreibung des Stands der Technik
  • Eine Brennkraftmaschine mit einem Lufteinlassgerät der obigen Art ist beispielsweise aus der US 5,950,586 bekannt.
  • Bislang wurden verschiedene Lufteinlassgeräte vorgestellt und zum praktischen Einsatz gebracht, im Speziellen auf dem Gebiet der motorisierten Radfahrzeuge. Manche sind von einer Bauart, die einen entfernt von der Brennkraftmaschine angeordneten Luftfilter und einen flexiblen Luftkanal, der sich zwischen dem Luftfilter und einem Einlasskrümmer des Motors erstreckt, umfasst. Jedoch, in den vergangenen Jahren, wegen der erforderlichen Kompaktheit und ästhetischen Gestaltung der Motorfahrzeuge, neigen die Fahrzeuge dazu, einen begrenzten Motorraum zu haben, im Speziellen den Raum oberhalb der Motors. In den Lufteinlassgeräten solcher Fahrzeuge ist ein Luftfilter direkt auf dem Motor montiert, um die Raumeinsparung zu erreichen.
  • Derartige Lufteinlassgeräte einer solchen platzsparenden Art sind in den offengelegten japanischen Patentanmeldungen (Tokkaihei) 10-266913 und 2000-323842 gezeigt.
  • Zusammenfassung der Erfindung
  • Jedoch versagen die bekannten Lufteinlassgeräte, wie die in den Veröffentlichungen offenbarten, wegen der ihnen anhaftenden Konstruktion, darin, eine zufriedenstellende Raumeinsparung und einen zufriedenstellenden Lufteinlasseffekt vorzuweisen.
  • Dementsprechend ist es ein Ziel der vorliegenden Erfindung, ein Lufteinlassgerät einer Brennkraftmaschine bereitzustellen, das eine zufriedenstellende Raumeinsparung im Motorraum erfüllt, während es einen zufriedenstellenden Lufteinlasseffekt vorweist.
  • Um das obige Ziel zu erreichen, stellt die Erfindung die Brennkraftmaschine mit dem Lufteinlassgerät nach Anspruch 1 bereit.
  • Gemäß einem ersten Aspekt der vorliegenden Erfindung wird ein Lufteinlassgerät für die Verwendung mit einer Brennkraftmaschine bereitgestellt, das ein Luftfiltergehäuse umfasst, das eingerichtet ist, um an der Maschine montiert zu werden, um sich längs entlang einer oberen Wand der Maschine zu erstrecken; eine im einem längsseitigen Endabschnitt einer Bodenwand des Luftfiltergehäuses ausgebildete Öffnung; ein Luftfilterkörper mit einem offenen Ende, das mit der Öffnung der Bodenwand des Luftfiltergehäuses verbunden ist, um dabei ein Inneres des Luftfilterkörpers mit dem des Luftfiltergehäuses zu verbinden; und ein Luftfilterelement, das zwischen dem Luftfilterkörper und dem Luftfiltergehäuse in einer Weise angebracht ist, um sich über die Öffnung der Bodenwand des Luftfiltergehäuses zu erstrecken.
  • Nach einem zweiten Aspekt der vorliegenden Erfindung wird ein Lufteinlassgerät für die Verwendung mit einer Brennkraftmaschine bereitgestellt, das ein verlängertes Luftfiltergehäuse umfasst, das eingerichtet ist, um am Motor befestigt zu werden, wobei das Luftfiltergehäuse einen gegebenen Endabschnitt hat, der sich über ein Längsende des Motors erstreckt; eine in dem gegebenen Endabschnitt des verlängerten Luftfiltergehäuses ausgebildete Öffnung; einen Luftfilterkörper mit einem offenen Ende, wobei der Luftfilterkörper schwenkbar mit dem gegebenen Endabschnitt des Luftfiltergehäuses verbunden ist, so dass der Luftfilterkörper schwenkbar ist zwischen einer eingebauten Position, wobei der Luftfilterkörper fest an dem gegebenen Endabschnitt eingebaut ist, um dabei das offene Ende des Luftfilterkörpers mit der Öffnung des gegebenen Endab schnitts des Luftfiltergehäuses zu verbinden, und einer gelösten Position, wobei der Luftfilterkörper von dem gegebenen Endabschnitt getrennt ist; eine Klammer, die den Luftfilterkörper und das Luftfiltergehäuse lösbar verbindet; einen um das offene Ende des Luftfilterkörpers gebildeten Flansch; und ein auf den Flansch aufgebrachtes Luftfilterelement, so dass, wenn der Luftfilterkörper die eingebaute Position einnimmt, das Luftfilterelement zwischen dem Luftfilterkörper und dem gegebenen Endabschnitt in solcher Weise angebracht ist, um sich über die Öffnung der Öffnung des gegebenen Endabschnitts zu erstrecken.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • 1 ist eine Seitenansicht einer Brennkraftmaschine, bei der ein Lufteinlassgerät der vorliegenden Erfindung praktisch eingesetzt wird;
  • 2 ist eine Explosionsdarstellung des Lufteinlassgeräts, darstellend einen Luftfilter und eine obere Struktur der Maschine;
  • 3 ist eine Explosionsdarstellung des Luftfilters;
  • 4 ist eine Draufsicht auf den Luftfilter;
  • 5 ist eine perspektivische und eine Innenansicht eines oberen Gehäuses des Lufteinlassgeräts, an welchem eine Drosselklappe befestigt wird;
  • 6 ist eine perspektivische Ansicht des oberen Gehäuses;
  • 7 ist eine Draufsicht auf ein unteres Gehäuse des Lufteinlassgeräts;
  • 8 ist eine Unteransicht des unteren Gehäuses;
  • 9 ist eine Schnittansicht, die entlang der Linie "IX-IX" der 8 aufgenommen wurde;
  • 10 ist eine Teilschnittansicht eines wesentlichen Abschnitts des Luftfilters, die von einer Breitseite der Maschine aufgenommen wurde;
  • 11 ist eine Teilschnittansicht des wesentlichen Abschnitts des Luftfilters, die von einer Rückseite der Maschine aufgenommen wurde;
  • 12 ist eine perspektivische Ansicht eines Abschnitts des Luftfilters, wobei ein Scharnier vorgesehen ist; und
  • 13 ist eine vergrößerte Schnittansicht, die entlang der Linie "XIII-XIII" der 7 aufgenommen wurde.
  • Detaillierte Beschreibung des Ausführungsbeispiels
  • Bezugnehmend auf 1 wird eine Brennkraftmaschine 1 gezeigt, bei der ein Lufteinlassgerät der vorliegenden Erfindung praktisch eingesetzt wird. Die gezeigte Maschine 1 ist von einer Vier-Zylinder-Reihenbauart, die für ein FF-Typ (d. h. Frontmotor und Frontantrieb-Typ)-Motorfahrzeug verwendet wird und quer in einem Motorraum des Fahrzeugs montiert ist.
  • Wie in 1 zu sehen ist, umfasst die Maschine 1 im Allgemeinen einen Zylinderblock 2 mit Zylindern, einen auf dem Zylinderblock 2 montierten Zylinderkopf 3, eine auf dem Zylinderkopf 3 angebrachte Zylinderkopfabdeckung 4, eine unter dem Zylinderblock 2 montierte Ölwanne 5, einen an einer verborgenen Seite des Zylinderkopfs 3 montierten Einlasskrümmer, einen auf dieser Seite des Zylinderblocks 3 montierten Auslasskrümmer 6 und einen mit dem Auslasskrümmer 6 verbundenen Katalysator 7.
  • Es ist zu berücksichtigen, dass die in 1 gezeigte Maschine 1 von einer Vorwärtsposition eines zugehörigen Motorfahrzeugs aufgenommen wurde. Um die Beschreibung zu erleichtern, wird ein linker Teil der Maschine als "Frontteil" und ein rechter Teil derselben als "Heckteil" bezeichnet.
  • Ein Luftfilter 11 ist durch vier Bolzen 15 fest an einem oberen Teil der Zylinderkopfabdeckung 4 montiert. Wie gezeigt, hat der Luftfilter 11 im Wesentlichen eine flache Struktur und einen Abschnitt, der sich rückwärts vom hinteren Ende der Maschine 1 erstreckt.
  • Wie aus 2 zu sehen ist, die ein positionales Verhältnis zwischen dem Luftfilter 11 und der Zylinderkopfabdeckung 4 zeigt, ist der Zylinderkopf 3 der Maschine 1 ausgestattet mit einem DOHC-Typ (d. h. Bauart mit zweifach obenliegender Nockenwelle)-Ventilbetätigungsmechanismus. Zum Abdecken des Ventilbetätigungsmechanismus ist die Zylinderkopfabdeckung 4, die aus gehärtetem Hartplastik, Aluminium, Aluminiumlegierung oder dergleichen konstruiert ist, auf dem Zylinderkopf 3 montiert.
  • Wie in 2 zu sehen ist, hat der Luftfilter 11 eine rechteckige Form mit im Allgemeinen derselben Breite wie die Zylinderkopfabdeckung 4. Die Zylinderkopfabdeckung 4 ist an deren vorderen Endabschnitt mit einer Ölausgussöffnung 12 ausgebildet. Wie zu sehen ist, bedeckt der Luftfilter 11 vollständig den oberen Teil der Zylinderkopfabdeckung 4, außer einem Teil, der die Ölausgussöffnung 12 umgibt.
  • Wie in 2 zu sehen ist, ist ein Einlasskrümmer 13 am Zylinderkopf 3 an einer Seite montiert, entgegengesetzt zu der Seite, an der der oben genannte Auslasskrümmer 6 montiert ist. Das heißt, angebracht in einem Motorfahrzeug, zeigt die Seite des Zylinderkopfs 3, an der der Einlasskrümmer 13 montiert ist, rückwärts des zugehörigen Motorfahrzeugs. Der Einlasskrümmer 13 ist aus verstärktem Hartplastik konstruiert und hat vier miteinander vereinte Lufteinlassabzweigungen.
  • Ein vertiefter Luftsammelteil 14 wird inhärent vom Luftfilter 11 definiert, der mit dem oben genannten Einlasskrümmer 13 zu verbinden ist. Wie nachstehend im Detail beschrieben wird, ist eine Plastikabdeckung 35 mit dem vertieften Luftsammelteil 14 verbunden. Zwei Bolzen 16 werden zum Anschließen des Luftfilters 11 an den Einlasskrümmer 13 verwendet.
  • Wie gut aus 3 zu sehen ist, umfasst der Luftfilter 11 im Allgemeinen ein verlängertes Luftfiltergehäuse 21, das fest am oberen Abschnitt der Maschine 1 montiert ist, einen Luftfilterkörper 22, der an einer Bodenwand des Luftfiltergehäuses 21 montiert ist und ein Luftfilterelement 23, das zwischen dem Luftfiltergehäuse 21 und dem Luftfilterkörper 22 befestigt ist. Wie zu sehen ist, ist der Luftfilterkörper 22 an einem hinteren Endabschnitt der Bodenwand des Luftfiltergehäuses 21 montiert.
  • Das Luftfiltergehäuse 21 umfasst ein unteres Gehäuse 24 und ein oberes Gehäuse 25, die lösbar miteinander gekoppelt sind, um eine hohle Struktur zu bilden. Das obere Gehäuse 25 ist länger als das untere Gehäuse 24, zu dem Zweck, der bei fortlaufender Beschreibung nachstehend deutlich wird. Das untere Gehäuse 24 ist durch die oben genannten Bolzen 15 an der Zylinderkopfabdeckung 4 befestigt. Das obere Gehäuse 25 ist durch die fünf Bolzen 26 am unteren Gehäuse 24 montiert. Wie zu sehen ist, ist das Luftfiltergehäuse 21 im Wesentlichen flach geformt.
  • Wie aus 3 zu sehen ist, ist das Luftfilterelement 23 rechteckig geformt und umfasst ein gefaltetes Filtermaterial 27, das auf einem rechteckigen Dichtelement 28 angeordnet ist. Das Dichtelement 28 ist aus einem flexiblen Urethanschaum oder dergleichen hergestellt. Es ist zu berücksichtigen, dass in dem veranschaulichten Ausführungsbeispiel das Innere des Luftfilterkörpers 22 eine stromaufwärtige Seite (oder Staubseite) des Luftfilterelements 23 bildet und das Innere des Luftfiltergehäuses 21 eine stromabwärtige Seite (oder saubere Seite) des Elements 23 bildet.
  • Wie dargestellt, ist das untere Gehäuse 24 kürzer als das obere Gehäuse 25. Wie aus 1 zu sehen ist, ist das untere Gehäuse 24 vollständig am gegebenen Abschnitt der Zylinderkopfabdeckung 4 montiert. Dementsprechend, wenn es an dem unteren Gehäuse 24 montiert ist, erstreckt sich der hintere Endabschnitt des oberen Gehäuses 25 rückwärts (d. h. nach rechts, wenn betrachtet wie in 1) vom hinteren Ende des unteren Gehäuses 24, so dass die Bodenwand des hervorstehenden Teils des oberen Gehäuses 25 zur Außenseite freiliegt und abwärts weist. Wie in 5 gezeigt ist, ist die freiliegende Bodenwand mit einer rechteckigen Öffnung 33 ausgebildet.
  • Wie aus 1 und 3 zu sehen ist, ist der oben genannte Luftfilterkörper 22 mit der rechteckigen Öffnung 33 der freiliegenden Bodenwand des oberen Gehäuses 25 verbunden.
  • Wie aus 5 zu sehen ist, ist die Bodenwand des oberen Gehäuses 25 mit größeren und kleineren rechteckigen Öffnungen 22 und 33, die durch einen Steg 31 unterteilt sind, ausgebildet. Es ist zu berücksichtigen, dass zwei unterhalb dieser Öffnungen 22 und 33 definierte, innere Räume durch Öffnungen einer unterhalb des Stegs 31 definierten Gitterstruktur 31a miteinander verbunden sind.
  • Nach dem Zusammenbau wird die größere rechteckige Öffnung 32 von dem unteren Gehäuse 34 des Luftfiltergehäuses 21 (siehe 1 und 3) geschlossen, und die kleinere rechteckige Öffnung 33 ist an ein oberes offenes Ende 22b des Luftfilterkörpers 22 (siehe 3) angeschlossen.
  • Das oben erwähnte untere Gehäuse 24 und der Luftfilterkörper 22 sind beide aus einem verstärkten Hartplastik konstruiert.
  • Wie aus 6 zu sehen ist, ist das oben erwähnte obere Gehäuse 25 aus einem verstärkten Hartplastik konstruiert. Es ist zu berücksichtigen, dass bei dem in der Zeichnung gezeigten oberen Gehäuse 25 die Abdeckung (35) für das vertiefte Luftsammelteil 14 entfernt ist. Die Abdeckung (35) ist auch aus einem verstärkten Hartplastik konstruiert und mit dem vertieften Luftsammelteil 14 durch eine Schweißnaht und dergleichen verbunden.
  • Aufgrund der Bereitstellung der Abdeckung (35) bildet das vertiefte Luftsammelteil 14 einen Luftsammelraum (14), zu dem die oberen Enden der vier Lufteinlassabzweigungen des Einlasskrümmers 13 freiliegen (siehe 2).
  • Im Speziellen, wie aus den 5 und 6 zu sehen ist, die das Innere des oberen Gehäuses 25 zeigen, ist der Luftsammelraum 14 vom Hauptinnenraum der größeren, rechteckigen Öffnung 32 mittels einer Trennwand 14a abgetrennt. Diese Trennwand 14a ist mit einer zylindrischen Öffnung 37 ausgebildet, durch die der Luftsammelraum 14 und der Hauptinnenraum in Verbindung stehen. Wie nachstehend im Detail beschrieben wird, ist die zylindrische Öffnung 37 mit einer Drosseleinrichtung 41 ausgestattet, die die Öffnung 37 wahlweise öffnet oder schließt.
  • Wie aus 4 und 6 zu sehen ist, sind entlang der Seitenkante des oberen Gehäuses 25 vier zylindrische Abschnitte 36 einstückig vorgesehen, wovon obere offene Enden zum Inneren des Luftsammelraums 14 freiliegen. Wie aus 2 zu sehen ist, sind die vier zylindrischen Abschnitte 36 lösbar an die vier Lufteinlassabzweigungen des Einlasskrümmers 13 angeschlossen.
  • Deshalb, wie sich aus 3 ergibt, wird gesäuberte Luft von dem Luftfilterelement 23 in Reihenfolge zu der kleineren Kammer 33 des Luftfiltergehäuses 21, der größeren Kammer 32 desselben durch die Öffnungen der Gitterstruktur 31a, dem Luftsammelraum 14 durch die zylindrischen Öffnungen 37 (d. h. die Drosseleinrichtung 41), und in die vier Lufteinlassabzweigungen des Einlasskrümmers 13 durch die vier zylindrischen Abschnitte 36 geleitet. Weil der Luftsammelraum 14 im Vergleich mit der größeren Kammer 32 eine kleinere Kapazität aufweist, wird von der zugehörigen Maschine ein verbessertes transientes Ansprechverhalten erwartet.
  • Wie aus 11 zu sehen ist, hat die Abdeckung 35 für den Luftsammelraum (14) eine sanft gekrümmte obere Wand 35a zum Beruhigen der gefilterten Einlassluft, die von der zylindrischen Öffnung 37 zu den vier Lufteinlassabzweigungen des Einlasskrümmers 13 fließt.
  • Wie sich aus den 3 und 5 ergibt, ist eine Drosselklappe 41, die die oben genannte Drosseleinrichtung 41 bildet, in der größeren Kammer 32 des Luftfiltergehäuses 21 installiert. Die Drosselklappe 41 hat einen zylindrischen Luftdurchgang 44, in welchem ein von einem elektrischen Motor 42 angetriebenes Drosselventil 43 betätigbar installiert ist. Wie gezeigt, ist ein oberes Ende des zylindrischen Luftdurchgangs 44 in die oben genannte zylindrische Öffnung 37 eingepasst. Für diese Passung werden drei Bolzen 46 verwendet, die mit Gewindebohrungen (keine Bezugszeichen) in Eingriff stehen, die in einem Nockenabschnitt 45 des oberen Gehäuses 25 ausgebildet sind, durch welches die zylindrische Öffnung 37 definiert wird. Zum Erreichen einer Dichtung zwischen dem oberen Ende des zylindrischen Luftdurchgangs 44 und der zylindrischen Öffnung 37 wird ein kreisförmiger Dichtring 49 verwendet. Ein unteres offenes Ende des zylindrischen Luftdurchgangs 44 liegt zum Inneren der größeren rechteckigen Kammer 32 des Luftfiltergehäuses 24 frei.
  • Der elektrische Motor 42 hat einen hervorstehenden Verbindungsabschnitt 47 (siehe 2), der zur oberen Oberfläche des oberen Gehäuses 25 durch eine kreisförmige Öffnung 48, die in einer oberen Wand des oberen Gehäuses nahe der zylindrischen Öffnung 37 vorgesehen ist, freiliegt. Obwohl es in den Zeichnungen nicht gezeigt ist, hat der hervorstehende Verbindungsabschnitt 47 eine zylindrische Kante an seinem Fußabschnitt. Zum Erreichen einer Dichtung zwischen der zylindrischen Kante und der kreisförmigen Öffnung 48 wird ein kreisförmiger Dichtring 50 verwendet.
  • Wie aus 7 zu sehen ist, ist das untere Gehäuse 24 entlang seiner rechteckigen Umfangskante mit einem Dichtelement 51 aus flexiblem Gummimaterial ausgestattet. Aufgrund der Bereitstellung dieses Dichtelements 51 wird eine Dichtung zwischen dem unteren Gehäuse 24 und dem oberen Gehäuse 25 erreicht. Im Speziellen ist die rechteckige Umfangskante des unteren Gehäuses 24 mit einer Nut 52 zum lösbaren Aufnehmen des Dichtelements 51 ausgebildet. Wie aus 5 und 10 zu sehen ist, ist das obere Gehäuse 25 entlang seiner rechteckigen Umfangskante mit einer Kante 53 ausgebildet. Das heißt, nach dem Koppeln dieser unteren und oberen Gehäuse 24 und 25 wird die Kante 53 gegen das Dichtelement 51 gepresst, um die Dichtung zu erreichen. Es ist zu berücksichtigen, dass das Dichtelement 51 in 3 nicht gezeigt ist.
  • Wie zuvor erwähnt wurde, ist das untere Gehäuse 24 des Luftfiltergehäuses 21 durch vier Bolzen 15 (siehe 2) an der Zylinderkopfabdeckung 4 befestigt. Wie aus 2, 7, 8 und 9 zu sehen ist, sind zwei Bolzenlochabschnitte 55 für die Bolzen 15, die am vorderen Teil des unteren Gehäuses 24 vorgesehen sind, und die anderen zwei Bolzenlochabschnitte 56 für die Bolzen 15, die am hinteren Teil des unteren Gehäuses 24 vorgesehen sind, bemessen und konstruiert durch Berücksichtigen der Form der oberen Oberfläche der Zylinderkopfabdeckung 4. Das heißt, die Bolzenlochabschnitte 56 haben jeweils einen Fußabschnitt.
  • Wie sich aus 8 und 9 ergibt, hat das untere Gehäuse 24 des Luftfiltergehäuses 21 eine Vielzahl von Vertiefungen 59 zum Vermeiden von Interferenzen mit an der oberen Oberfläche der Zylinderkopfabdeckung 4 montierten Spulenelementen (nicht gezeigt). Jedes Spulenelement ist an eine in einen entsprechenden Zylinder der Maschine hervorstehende Zündkerze angeschlossen. Wie aus 8 zu sehen ist, ist die Bodenoberfläche des unteren Gehäuses 24 mit zwei Geräuschisolationselementen 57 und 58 aus flexiblem Schaumgummi ausgestattet. Wie sich aus 9 ergibt, hat jedes Geräuschisolierelement 57 oder 58 eine solche Form, um der Form der Bodenoberfläche des unteren Gehäuses 24 und der oberen Form der Zylinderkopfabdeckung 4 zu entsprechen.
  • Jedes Geräuschisolationselement 57 oder 58 ist an die Bodenoberfläche des unteren Gehäuses 24 geklebt, und nach dem Montieren des unteren Gehäuses 24 auf die Zylinderkopfabdeckung 4 wird das Isolierelement 57 oder 58 dazwischen komprimiert. Aufgrund der Bereitstellung der Geräuschisolationselemente 57 und 58 wird jeder von der Zylinderkopfabdeckung 4 produzierte Lärm gedämpft.
  • Wie aus 7 und 8 zu sehen ist, ist die Bodenwand des unteren Gehäuses 24 einstückig mit einer Beiblasgasleitung 61 ausgebildet. Wie aus 13 zu sehen ist, umfasst die Beiblasgasleitung 61 einen inneren Abschnitt, der in das Innere der größeren Kammer 32 des Luftfiltergehäuses 21 hervorsteht, und einen äußeren Abschnitt, der zu der Zylinderkopfabdeckung 4 hervorsteht. Der innere Abschnitt ist mit einer Beiblasgaseinführungsöffnung 62 ausgebildet, die zum Inneren der größeren Kammer 32 des Luftfiltergehäuses 21 hin freiliegt.
  • Wie aus 2 zu sehen ist, wenn das untere Gehäuse 24 richtig an der Zylinderkopfabdeckung montiert ist, steht der äußere Abschnitt der Beiblasgasleitung 61 in eine Beiblasgasöffnung 63, die in der oberen Wand der Zylinderkopfabdeckung 4 ausgebildet ist, hervor. Das heißt, Beiblasgas in der Zylinderkopfabdeckung 4 wird in das Innere der größeren Kammer 32 des Luftfiltergehäuses 21 von der Gasöffnung 63 durch die Beiblasgasleitung 61 geleitet. Wie aus 13 zu sehen ist, ist ein zylindrisches Dichtelement 64 mit einer Vielzahl von Dichtlippen 64a zum Erreichen der Dichtung zwischen der Gasöffnung 63 und der Gasleitung 61 auf dem äußeren Abschnitt der Beiblasgasleitung 61 angeordnet. Das Dichtelement 64 ist aus einem flexiblen Gummimaterial, flexiblem Kunststoffmaterial oder dergleichen konstruiert.
  • Im Folgenden wird die Konstruktion des Luftfilterkörpers 22 mit Bezug auf die Zeichnungen im Detail beschrieben.
  • Wie zuvor beschrieben wurde, ist der Luftfilterkörper 22 (siehe 3 und 5) an die rechteckige untere Öffnung 33 des oberen Gehäuses 25 in einer Weise, um dieselbe zu bedecken, angeschlossen. Wie aus 3 zu sehen ist, hat der Luftfilterkörper 22 einen eben abgedeckten Hohlkörperabschnitt 22a, einen rechteckigen Flansch 71, der einstückig an einem Ende des Hohlkörperabschnitts 22a ausgebildet ist, und einen zylindrischen Lufteinlassabschnitt 72, der einstückig an einer Seitenwand des Hohlkörperab schnitts 22a ausgebildet ist. Nach dem Montieren des Lufteinlassgeräts an einem zugehörigen Motorfahrzeug wird der Lufteinlassabschnitt 72 vorwärts des Fahrzeugs ausgerichtet. Obwohl es in den Figuren nicht gezeigt ist, wird ein Lufteinlasskanal an den Lufteinlassabschnitt 72 angeschlossen. Der Lufteinlasskanal verläuft und erstreckt sich in einem begrenzten Raum des Motorraums und hat einen zur Vorderseite des Fahrzeugs weisenden Lufteinlassmund.
  • Wie aus 3 und 11 zu sehen ist, ist eine Rückwand 73 des Luftfilterkörpers 22, die zu dem Lufteinlassabschnitt 72 weist, sanft gekrümmt, um Einlassluft sanft zu dem Luftfilterelement 23, das fest auf dem rechteckigen Flansch 71 montiert ist, zu führen.
  • Wie aus 11 und 12 zu sehen ist, ist ein Paar von Scharnieren (75, 76) zwischen dem rechteckigen Flansch 71 des Luftfilterkörpers 22 und dem oberen Gehäuse 25 des Luftfiltergehäuses 21 vorgesehen. Deshalb kann der Luftfilterkörper 22 relativ zu dem oberen Gehäuse 25 schwenken. Das heißt, zum Auswechseln des Luftfilterelements 23 wird der Luftfilterkörper 22 geschwenkt, um das Element 23 freizulegen oder zu öffnen. Wie in 12 gut gezeigt ist, umfasst jedes Scharnier einen Vorsprung 75, der an dem rechteckigen Flansch 71 des Luftfilterkörpers 22 ausgebildet ist und einen U-förmigen Auffänger 76, der an einem Umfangsabschnitt (siehe 5) der rechteckigen Öffnung 33 des oberen Gehäuses 25 des Luftfiltergehäuses 21 ausgebildet ist und gelenkig mit dem Vorsprung 75 in Eingriff steht.
  • Im Speziellen, wie aus 11 und 12 zu sehen ist, ist der Vorsprung 75 im Allgemeinen halbzylindrisch geformt und hat einen Hakenabschnitt 75 an dessen führenden Ende, und wie in 12 zu sehen ist, steht der U-förmige Auffänger 76 nach unten vor, um mit dem Vorsprung 75 gelenkig in Eingriff zu stehen. Aufgrund der Bereitstellung des Hakenabschnitts 75a wird der gelenkige Eingriff des U-förmigen Auffängers 76 mit dem Vorsprung 75 stabil gehalten.
  • Es ist nun zu berücksichtigen, dass, sogar wenn der Luftfilterkörper 22 abwärts geschwenkt wird, um das Luftfilterelement 23 freizulegen, der Körper 22 von den Scharnieren gehalten wird. Jedoch, wenn für den Zweck, den Körper 22 aus den Scharnieren zu nehmen, der Körper 22 leicht angehoben wird, um die Vorsprünge 75 ausser Eingriff mit den U-förmigen Auffängern 76 zu bringen, kann der Körper 22 vom oberen Gehäuse 25 des Luftfiltergehäuses 21 entfernt werden.
  • Wie aus 3 zu sehen ist, sind zum Halten des Luftfilterkörpers 22 in seiner geschlossenen Position gegenüber dem oberen Gehäuse 25 zwei Klammern 77 an dem Körper 22 vorgesehen. Wie aus 10 und 11 zu sehen ist, ist jede Klammer 77 aus einem Federstahl konstruiert. Jede Klammer 77 hat ein unteres Ende, das gelenkig an einen am Luftfilterkörper 22 ausgebildeten Klammerbefestigungsabschnitt 78 angeschlossen ist und einen oberen gebogenen Abschnitt, der mit einem Nockenabschnitt 79 des oberen Gehäuses 25 in einer Art Schnappbetätigung in Eingriff bringbar ist. Dementsprechend, wenn die Klammern 77 außer Eingriff mit den Nockenabschnitten 79 gebracht werden, kann der Luftfilterkörper 22 über die Scharniere (75, 76) zwischen der geschlossenen Position und der offenen Position schwenken. Wenn dagegen die Klammern 77 mit den Nockenabschnitten 79 in Eingriff sind, ist der Luftkörperfilter 22 fest an dem oberen Gehäuse 25 eingebaut und nimmt seine geschlossene Position ein. Natürlich, wie oben erwähnt wurde, ist das Luftfilterelement 23 stabil zwischen dem Luftfilterkörper 22 und dem oberen Gehäuse 25 des Luftfiltergehäuses 21 befestigt.
  • Das heißt, wie aus 10 zu sehen ist, ist das Luftfilterelement 23 an dem rechteckigen Flansch 71 des Luftfilterkörpers 22 angebracht. Wie dargestellt, ist eine Dichtkante 81 einstückig auf dem Umfangsabschnitt der rechteckigen Öffnung 33 des oberen Gehäuses 25 ausgebildet. Deshalb wird, nach dem Schließen des Luftfilterkörpers 22 gegenüber dem oberen Gehäuse 25, die Dichtkante 81 gegen das Dichtelement 28 des Luftfilterelements 23 gedrückt, um eine von dem Luftfilterelement 23 benötigte Dichtung zu erreichen. Der rechteckige Flansch 71 des Luftfilterkörpers 22 ist um dessen Umfang mit einer Haltekante 22 zum Halten des Dichtelements 28 ausgebildet. Es ist zu berücksichtigen, dass die Haltekante 82 nicht vorgesehen ist an der Kante, an der die oben erwähnten Scharniere (75, 76) ausgebildet sind. Aufgrund der Bereitstellung der Haltekante 82 kann das Luftfilterelement 23 in Position gehalten werden, sogar wenn der Luftfilterkörper 22 nach unten geschwenkt wird, um seine offene Position einzunehmen. Dies erleichtert eine Handarbeit beim Auswechseln des Luftfilterelements 23.
  • Wenn, wie in 1 zu sehen ist, das Luftfiltergerät der vorliegenden Erfindung richtig an der Brennkraftmaschine 1 montiert ist, ist das flache Luftfiltergehäuse 21 so aufgestellt, dass dessen hinterer Endabschnitt sich rückwärts vom hinteren Endabschnitt der Maschine erstreckt, um eine Anordnung des Luftfilterkörpers 22 hinter dem hinteren Ende der Maschine 1 zu ermöglichen. Das heißt, die Zylinderkopfabdeckung 4 der Maschine 1 und der Luftfilterkörper 22 sind hintereinander angeordnet. Es ist zu berücksichtigen, dass in dem Motorraum von Motorfahrzeugen ein Getriebe (nicht gezeigt) genau hinter der Maschine angeordnet ist, was gewöhnlich ein Layout zur Folge hat, wobei aufgrund einer verringerten Größe eines Frontabschnitts des Getriebes ein bestimmter Platz genau hinter der Zylinderkopfabdeckung 4 definiert ist. Das heißt, in der vorliegenden Erfindung wird der bestimmte Raum zum Aufnehmen des Luftfilterkörpers 22 effektiv ausgenutzt und deshalb kann der Luftfilterkörper 22 ein ausreichendes Volumen oder eine ausreichende Kapazität haben.
  • Wie aus 1 zu sehen ist, wird das Luftfilterelement 23 flach zwischen dem Luftfilterkörper 22 und dem Luftfiltergehäuse 21 angebracht, was eine zufriedenstellende Filterfläche des Luftfilterelementes 23 gewährleistet, während verhindert wird, dass das Luftfiltergehäuse 21 eine hohe Höhe hat. Eine flache, aber lange Konstruktion des Luftfiltergehäuses 21 hat ein ausreichendes Volumen desselben zur Folge und bietet eine effektive Geräuschdämmungsleistung mit Hilfe des Volumens des Luftfilterkörpers 22.
  • Wie oben beschrieben wurde, kann das Luftfilterelement 23 nur durch Öffnen des Luftfilterkörpers 22 einfach durch ein neues ersetzt werden. Ferner, falls gewünscht, kann der Luftfilterkörper 22 von dem Luftfiltergehäuse 21 nur durch das Bedienen der Scharniere (75, 76) entfernt werden. In diesem Fall wird das Reinigen des Gehäuses 21 einfach gemacht.
  • In dem Lufteinlassgerät der vorliegenden Erfindung wird eine Anordnung verwendet, wobei ein Luftsammelraum (14) inhärent von einem Luftfilter 11 definiert wird, und wie sich aus 2 ergibt, sind der Luftsammelraum (14) und das Luftfilterelement 23 an in Längsrichtung jeweils gegenüberliegenden Abschnitten des Luftfilters 11 vorgesehen. Deshalb kann das Luftfiltergerät der vorliegenden Erfindung, das eine solche Anordnung umfasst, in der Größe und insbesondere in der Dicke kompakt gehalten werden.
  • Obwohl die Erfindung oben mit Bezug auf das Ausführungsbeispiel der Erfindung beschrieben wurde, ist die Erfindung nicht auf das oben beschriebene Ausführungsbeispiel beschränkt. Verschiedene Modifikationen und Veränderungen eines solchen Ausführungsbeispiels können von Fachleuten im Lichte der obigen Beschreibung ausgeführt werden.

Claims (23)

  1. Brennkraftmaschine (1) mit einer Lufteinlasseinrichtung, umfassend: ein Luftfiltergehäuse (21), das auf der Maschine (1) montiert ist, um sich längs entlang einer oberen Wand der Maschine (1) zu erstrecken; eine in einem längsseitigen Endabschnitt einer Bodenwand des Luftfiltergehäuses (21) ausgebildete Öffnung (33); ein Luftfilterkörper (22) mit einem offenen Ende (22b), das mit der Öffnung (33) der Bodenwand des Luftfiltergehäuses (21) verbunden ist, um dabei ein Inneres des Luftfilterkörpers (22) mit dem des Luftfiltergehäuses (21) in Verbindung zu setzen; und ein Luftfilterelement (23), das zwischen dem Luftfilterkörper (22) und dem Luftfiltergehäuse (21) in solcher Weise angebracht ist, um sich über die Öffnung (33) der Bodenwand des Luftfiltergehäuses (21) zu erstrecken, dadurch gekennzeichnet, dass der längsseitige Endabschnitt der Bodenwand des Luftfiltergehäuses (21) sich über ein längsseitiges Ende der Maschine (1) erstreckt, um dabei einen bestimmten Raum unterhalb des längsseitigen Endabschnitts zu definieren, wobei der bestimmte Raum den Luftfilterkörper (22) aufnimmt.
  2. Die Maschine (1) nach Anspruch 1, in welcher das Innere des Luftfilterkörpers (22) durch eine in dem Luftfilterkörper (22) ausgebildete Öffnung (72) mit der Freiluft in Verbindung steht und das Innere des Luftfiltergehäuses (21) mit einem Einlassteil der Maschine (1) in Verbindung steht, so dass das Innere des Luftfilterkörpers (22) und das des Luftfiltergehäuses (21) jeweils Schmutz- und Reinseiten des Luftfilterelements (23) bilden.
  3. Die Maschine (1) nach Anspruch 2, in welcher das Innere des Luftfiltergehäuses (21) einen Auslassabschnitt (36) aufweist, an welchem ein Luftsammelteil eines Einlasskrümmers (13) angeschlossen ist.
  4. Die Maschine (1) nach Anspruch 2, in welcher das Luftfiltergehäuse (21) umfasst: ein an der oberen Wand der Maschine (1) befestigtes unteres Gehäuse (24); und ein an dem unteren Gehäuse (24) in einer Weise montiertes oberes Gehäuse (25), um dem Luftfiltergehäuse (21) eine hohle Struktur zu verleihen.
  5. Die Maschine (1) nach Anspruch 3, ferner umfassend eine Drosselklappe (41), die einen Luftdurchgang (44) aufweist, in welchem ein Drosselventil (43) drehbar installiert ist, um den Luftdurchgang (44) wahlweise zu öffnen oder zu schließen, wobei die Drosselklappe (41) im Inneren des Luftfiltergehäuses (21) aufgenommen ist und wobei der Luftdurchgang (44) an den Luftauslassabschnitt (37) des Luftfiltergehäuses (21) angeschlossen ist.
  6. Die Maschine (1) nach Anspruch 1, in welcher der Luftfilterkörper (22) mittels eines Scharniermechanismus (75, 76) gelenkig an die Bodenwand des Luftfiltergehäuses (21) angeschlossen ist.
  7. Die Maschine (1) nach Anspruch 6, in welcher das offene Ende (22b) des Luftfilterkörpers (22) um dessen Umfangsabschnitt mit einer Haltekante (71) zum Halten des Luftfilterelements (23) ausgebildet ist.
  8. Die Maschine (1) nach Anspruch 6, in welcher der Scharniermechanismus (75, 76) umfasst: einen an dem Luftfilterkörper (22) ausgebildeten Vorsprung (75); und einen an dem Luftfiltergehäuse (21) ausgebildeten U-förmigen Auffänger (76), wobei der U-förmige Auffänger (76) gelenkig mit dem Vorsprung (75) in Eingriff steht.
  9. Die Maschine (1) nach Anspruch 8, in welcher der Vorsprung (75) und der U-förmige Auffänger (76) lösbar in Eingriff stehen.
  10. Die Maschine (1) nach Anspruch 1, ferner umfassend ein Geräuschisolationselement (57, 58), das zwischen der oberen Wand der Maschine (1) und dem Luftfiltergehäuse (21) angebracht ist.
  11. Die Maschine (1) nach Anspruch 1, in welcher das Luftfiltergehäuse (21) umfasst: ein an der oberen Wand der Maschine (1) befestigtes unteres Gehäuse (24); ein oberes Gehäuse (25), das länger ist als das untere Gehäuse (24), wobei das obere Gehäuse (25) an dem unteren Gehäuse (24) in solch einer Weise montiert ist, dass ein gegebener Endabschnitt des oberen Gehäuses (25) in Längsrichtung nach außen über ein Ende des unteren Gehäuses (24) hervorsteht und der gegebene Endabschnitt die Öffnung (33) hat, an die das offene Ende (22b) des Luftfilterkörpers (22) angeschlossen ist.
  12. Die Maschine (1) nach Anspruch 11, in welcher das obere Gehäuse (25) umfasst: eine durch den gegebenen Endabschnitt des oberen Gehäuses (25) definierte erste Kammer (33); eine durch einen Hauptabschnitt des oberen Gehäuses (25) definierte zweite Kammer (32); und eine durch den Hauptabschnitt des oberen Gehäuses (25) definierte dritte Kammer (14), wobei die dritten und zweiten Kammern (14, 32) durch eine dazwischen angeordnete Trennwand (14a) unterteilt sind und die dritte Kammer (14) auf der zweiten Kammer (32) platziert ist; einen mit einem Inneren der dritten Kammer (14) vereinigten Luftauslassabschnitt (36), wobei der Luftauslassabschnitt (36) an einen Einlassabschnitt (13) der Maschine (1) angeschlossen ist; und eine in der Trennwand (14a) ausgebildete Öffnung (37), um einen Fluidaustausch zwischen den zweiten und dritten Kammern (14, 32) zu ermöglichen.
  13. Die Maschine (1) nach Anspruch 12, ferner umfassend eine Drosselklappe (41), die in der zweiten Kammer (32) installiert ist, wobei deren Luftdurchgang (44) an die Öffnung (37) der Trennwand (14a) angeschlossen ist.
  14. Die Maschine (1) nach Anspruch 13, in welcher die Drosselklappe (41) umfasst: einen Durchgang (44), wobei ein Ende an die Öffnung (37) der Trennwand (14a) angeschlossen ist und das andere Ende zum Inneren der zweiten Kammer (32) freiliegt; ein drehbar in dem Durchgang (44) installiertes Drosselventil (43), um dasselbe zu öffnen und zu schließen; und ein Elektromotor (42), der das Drosselventil (43) antreibt.
  15. Die Maschine (1) nach Anspruch 12, in welcher die ersten und zweiten Kammern (33, 32) von einer Gitterstruktur (31a), die Öffnungen hat, durch welche die ersten und zweiten Kammern (33, 32) fluidverbunden sind, unterteilt sind.
  16. Die Maschine (1) nach Anspruch 12, in welcher die dritte Kammer (14) umfasst: einen an dem oberen Gehäuse (25) ausgebildeten Vertiefungsabschnitt (14); und eine an dem oberen Gehäuse (25) angeschweißte Abdeckung (35), um den Vertiefungsabschnitt (14) abzudecken.
  17. Die Maschine (1) nach Anspruch 12, in welcher der Luftfilterkörper (22) gelenkig an dem gegebenen Endabschnitt des oberen Gehäuses (25) mittels eines Scharniermechanismus (75, 76) angeschlossen ist.
  18. Die Maschine (1) nach Anspruch 17, in welcher der Scharniermechanismus (75, 76) umfasst: einen an dem Luftfilterkörper (22) ausgebildeten Vorsprung (75); und einen an dem Luftfiltergehäuse (21) ausgebildeten U-förmigen Auffänger (76), der gelenkig und lösbar mit dem Vorsprung (75) in Eingriff steht.
  19. Die Maschine (1) nach Anspruch 18, ferner umfassend eine Klammer (77) aus Federstahl zum Verbinden des Luftfilterkörpers (22) mit dem Luftfiltergehäuse (21), wobei die Klammer (77) ein Ende hat, das gelenkig an den Luftfilterkörper (22) angeschlossen ist, und das andere Ende mit einem Nockenabschnitt (79) des oberen Gehäuses (25) des Luftfiltergehäuses (21) in einer Art Schnappbetätigung in Eingriff bringbar ist.
  20. Die Maschine (1) nach Anspruch 19, in welcher der Luftfilterkörper (22) um dessen Öffnung mit einem Flansch (71) ausgebildet ist, um darauf das Luftfilterelement (23) anzubringen.
  21. Die Maschine (1) nach Anspruch 20, in welcher das Luftfilterelement (23) umfasst: ein Dichtelement (28), das eingerichtet ist, um auf dem Flansch (71) des Luftfilterkörpers (22) angeordnet zu werden; und ein an dem Dichtelement (28) montiertes, gefaltetes Filtermaterial (27).
  22. Die Maschine (1) nach Anspruch 21, in welcher der gegebene Endabschnitt des oberen Gehäuses (25) des Luftfiltergehäuses (21) mit einer Dichtkante (81) ausgebildet ist, die gegen das Dichtelement (28) des Luftfilterelements (23) gepresst wird, um eine Dichtung dazwischen zu erreichen, wenn der Luftfilterkörper (22) fest an dem gegebenen Endabschnitt des oberen Gehäuses (25) eingebaut ist.
  23. Die Maschine (1) nach Anspruch 1, wobei eine Öffnung (33) in dem gegebenen Endabschnitt des Luftfiltergehäuses (21) ausgebildet ist; wobei der Luftfilterkörper (22) gelenkig an den gegebenen Endabschnitt des Luftfiltergehäuses (21) angeschlossen ist, so dass der Luftfilterkörper (22) drehbar ist zwischen einer eingebauten Position, wobei der Luftfilterkörper (22) fest an dem gegebenen Endabschnitt eingebaut ist, um dabei das offene Ende (22b) des Luftfilterkörpers (22) mit der Öffnung (33) des gegebenen Endabschnitts des Luftfiltergehäuses (22) zu verbinden, und einer gelösten Position, wobei der Luftfilterkörper (22) von dem gegebenen Endabschnitt getrennt ist; eine Klammer (77), die den Luftfilterkörper (22) und das Luftfiltergehäuse (21) lösbar miteinander verbindet; einen um das offene Ende (22b) des Luftfilterkörpers (22) ausgebildeten Flansch (71); und ein auf dem Flansch (71) angebrachtes Luftfilterelement (23), so dass, wenn der Luftfilterkörper (22) die eingebaute Position einnimmt, das Luftfilterelement (23) zwischen dem Luftfilterkörper (22) und dem gegebenen Endabschnitt in einer Weise angebracht ist, um sich über die Öffnung des gegebenen Endabschnitts zu erstrecken.
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