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DE60217664T2 - Brotbackmaschine - Google Patents

Brotbackmaschine Download PDF

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DE60217664T2
DE60217664T2 DE60217664T DE60217664T DE60217664T2 DE 60217664 T2 DE60217664 T2 DE 60217664T2 DE 60217664 T DE60217664 T DE 60217664T DE 60217664 T DE60217664 T DE 60217664T DE 60217664 T2 DE60217664 T2 DE 60217664T2
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DE
Germany
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kneading
roller
bag
bread maker
roller element
Prior art date
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DE60217664T
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DE60217664D1 (de
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Tae-Uk Suwon-City Lee
Jong-wook Suji-eup Yongin city Lee
Han-jun Paldal-ku Suwon-City Sung
Jae-ryong Paldal-ku Suwon-city Park
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Samsung Electronics Co Ltd
Original Assignee
Samsung Electronics Co Ltd
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Publication of DE60217664D1 publication Critical patent/DE60217664D1/de
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Publication of DE60217664T2 publication Critical patent/DE60217664T2/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A21BAKING; EDIBLE DOUGHS
    • A21BBAKERS' OVENS; MACHINES OR EQUIPMENT FOR BAKING
    • A21B1/00Bakers' ovens
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A21BAKING; EDIBLE DOUGHS
    • A21BBAKERS' OVENS; MACHINES OR EQUIPMENT FOR BAKING
    • A21B7/00Baking plants
    • A21B7/005Baking plants in combination with mixing or kneading devices

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Baking, Grill, Roasting (AREA)
  • Food-Manufacturing Devices (AREA)
  • Bakery Products And Manufacturing Methods Therefor (AREA)
  • Manufacturing And Processing Devices For Dough (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft Brotbackmaschinen, und insbesondere, obwohl nicht ausschließlich, Brotbackmaschinen mit einer verbesserten Drehanordnung zwischen Knetwalzen.
  • Allgemein ist die Herstellung von Brot so kompliziert, dass es für eine durchschnittliche Person schwierig ist, zufriedenstellend Brot zuhause von Hand zu machen. Das heißt, dass die Herstellung von Brot kompliziert ist, weil sie mit mannigfaltigen Schritten einhergeht, die das Mischen von Rohmaterialien wie Mehl, Zucker, Backpulver, usw. zur Ausbildung eines Teigs, das Kneten des Teigs, das Ansäuern des Teigs, das Backen des Teigs, und so weiter, umfassen.
  • Aus diesen Gründen wurde eine Brotbackmaschine entwickelt, die es dem Benutzer ermöglicht, auf einfachere Weise Brot zu machen. Die Brotbackmaschine führt die vorstehenden mannigfaltigen Schritte automatisch aus und liefert dem Benutzer fertiges Brot.
  • Wie in den 1 und 2 dargestellt ist, enthält eine herkömmliche Brotbackmaschine einen Hauptkörper 100, der in eine Ofenkammer 110 und ein Abteil 130 für elektrische Komponenten unterteilt ist, eine Türe 300 vor dem Hauptkörper 100 zum Öffnen und Schließen der Ofenkammer 110, und ein Bedienfeld (nicht dargestellt), das sich vor dem Abteil 130 für elektrische Komponenten befindet, um einem Benutzer die Bedienung der Brotbackmaschine zu ermöglichen.
  • Im Innern der Ofenkammer 110 befinden sich parallel angeordnete obere und untere Knetwalzen 150 und 170. Die oberen und unteren Knetwalzen 150 und 170 weisen eine Mehrzahl von Vorsprüngen 157 und 177 auf, die in einer Mehrzahl von Löchern in obere und untere Enden eines Beutels (nicht dargestellt) eingreifen, der gefüllt ist mit Rohmaterialien als Zutaten zur Bereitung des Brots. Die Vorsprünge 150 und 170 greifen in die Löcher im Beutel ein zum Aufwickeln des Beutels sowohl im Uhrzeigersinn als auch im Gegenuhrzeigersinn. Die oberen und unteren Knetwalzen 150 und 170 sind unter Verwendung entsprechender Lager 111 drehbar mit einer oberen und einer unteren Innenwand des Hauptkörpers 100 verbunden, die einander gegenüberliegen.
  • Zwischen der oberen und unteren Knetwalze 150 und 170 befindet sich ein Backblech 113, in dem der Teig zum Backen enthalten ist. Auf den Innenwänden der Hauptkörpers 100 und der Türe 300 sind entsprechende Erhitzer 115 zum Beheizen des Backblechs 113 angeordnet.
  • Neben der Ofenkammer 110 ist das Abteil 130 für elektrische Komponenten. Innerhalb des Abteils 130 für elektrische Komponenten sind ein Walzen-Antriebsteil 133, einschließlich eines Motors 133b, der mit einer Untersetzung 133a verbunden ist, um die untere Knetwalze 170 im Uhrzeigersinn und Gegenuhrzeigersinn zu drehen, und ein Riemen 135, der die obere und untere Knetwalze 150 und 170 verbindet, um eine Drehbewegung von der unteren Knetwalze 170 zur oberen Knetwalze 150 zu übertragen. Der Walzen-Antriebsteil 133 und die untere Knetwalze 170 sind über einen Koppler 131 miteinander verbunden.
  • Bei der herkömmlichen Konfiguration wird die Vornahme der Einrichtung des Beutels auf der oberen und unteren Knetwalze 150 und 170 wie folgt durchgeführt.
  • Zuerst werden die im oberen Ende des Beutels vorgesehenen Löcher in Eingriff mit den Vorsprüngen 157 der oberen Knetwalze 150 gebracht und dann wird der Beutel auf der oberen Knetwalze 150 durch Drehung des Walzen-Antriebsteils 133 aufgewickelt. Zu diesem Zeitpunkt wird der Beutel nur hinreichend aufgewickelt, um das untere Ende des Beutels an den Vorsprüngen 177 der unteren Knetwalze 170 zu platzieren. Danach erfassen die im unteren Ende des Beutels vorgesehenen Löcher die Vorsprünge 177 der unteren Knetwalze 170 und vollenden damit den Vorgang des Einrichtens.
  • Bei der herkömmlichen Brotbackmaschine werden die Vorsprünge 157 der oberen Knetwalze 150 jedoch, weil die obere und die untere Knetwalze 150 und 170 mit dem Walzen-Antriebsteil 133 mechanisch verbunden sind, abhängig von der Drehbewegung der Vorsprünge 177 der unteren Knetwalze 170 gedreht. Daher, wenn die im unteren Ende des Beutels vorgesehenen Löcher von den Vorsprüngen 177 der unteren Knet walze 170 abweichen, weil zum Beispiel der Beutel nicht genügend aufgewickelt ist, um das untere Ende des Beutels an den Vorsprüngen 177 der unteren Knetwalze 170 zu platzieren, muss der Benutzer den Vorgang des Einrichtens Wiederaufnehmen.
  • Bei der herkömmlichen Brotbackmaschine muss der Walzen-Antriebsteil 133 ferner zur Entfernung des Beutels aus der Brotbackmaschine in Gang gesetzt werden, wodurch der Stromverbrauch erhöht wird.
  • US-A-4803086 offenbart eine Vorrichtung zur automatischen Produktion von Nahrungsmitteln in Stückform aus teigähnlichen Substanzen, wobei die Vorrichtung ein Gehäuse, welches Haltemittel enthält, die geeignet sind, an gegenüberliegenden Kanten eines Mischbeutels befestigt zu werden, parallele Knetwalzen zur mechanischen Verarbeitung der Zutaten im Beutel und einen Walzen-Antriebsteil zur Erzeugung relativer Bewegung zwischen dem Beutel und den parallelen Knetwalzen sowie eine Ofenkammer zum Backen der gekneteten teigähnlichen Substanz umfasst.
  • Es ist ein Ziel der bevorzugten Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung eine Brotbackmaschine zu bieten, in welche ein Mischbeutel leicht eingesetzt und daraus entfernt werden kann.
  • Zusätzliche Vorteile von bevorzugten Ausführungsformen der Erfindung werden im folgenden Teil der Beschreibung dargelegt und werden teilweise aus der Beschreibung ersichtlich oder können durch die Anwendung der Erfindung erfahren werden.
  • Gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist eine Brotbackmaschine vorgesehen, die eine Ofenkammer, parallele Knetwalzen im Innern der Ofenkammer, die zwischen aufwickelnden und abwickelnden Drehungen wechselt, und einen Walzen-Antriebsteil, der die Knetwalzen dreht, enthält, wobei jede Knetwalze eine Drehwelle, die sich entsprechend dem Walzen-Antriebsteil dreht, ein Walzenelement, das konzentrisch entlang einer Achse der Drehwelle angeordnet ist, und eine Kupplung zwischen der Drehwelle und dem Walzenelement umfasst, die eine Drehbewegung von der Drehwelle auf das Walzenelement in einer Richtung überträgt und das Walzenelement in der anderen Richtung frei laufen lässt.
  • Entsprechend ist das Walzenelement ein Zylinder, in dem die Drehwelle aufgenommen ist.
  • Weitere Merkmale der vorliegenden Erfindung sind in den angefügten Ansprüchen dargelegt.
  • Zusammen mit anderen Ausführungsformen und Vorteilen, die anschließend ersichtlich werden, sind diese in den Details der Konstruktion und des Betriebs verborgen, wie hier nachstehend ausführlicher beschrieben und beansprucht wird, wobei Verweise auf die begleitenden Zeichnungen gemacht werden, welche einen Teil davon darstellen, worin gleiche Bezugszeichen durchweg gleiche Teile bezeichnen.
  • Die vorliegende Erfindung wird aus der folgenden Beschreibung ihrer Ausführungsformen mithilfe von Beispielen allein, die in Verbindung mit den begleitenden Zeichnungen anzusehen sind, ersichtlich und bereitwilliger anerkannt, von denen:
  • 1 eine perspektivische Ansicht einer herkömmlichen Brotbackmaschine ist;
  • 2 eine frontale Schnittansicht ist, die schematisch die herkömmliche Brotbackmaschine von 1 darstellt;
  • 3 eine perspektivische Ansicht einer Brotbackmaschine gemäß einer ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist;
  • 4 eine frontale Schnittansicht ist, die schematisch die Brotbackmaschine von 3 darstellt;
  • 5 eine vergrößerte Schnittansicht ist, die teilweise die Brotbackmaschine von 4 darstellt;
  • 6 eine vergrößerte Schnittansicht ist, die teilweise eine Brotbackmaschine gemäß einer zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung darstellt.
  • Nachstehend werden Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung detailliert mit Bezug zu den angefügten Zeichnungen beschrieben, wobei die gleichen Bezugszeichen durchweg die gleichen Elemente bezeichnen. Die vorliegende Erfindung kann jedoch in vielen verschiedenen Formen verkörpert werden und sollte nicht als auf die hier dargestellten Ausführungsformen beschränkt ausgelegt werden; diese Ausführungsformen sind eher dazu vorgesehen, dass die vorliegende Offenbarung gründlich und vollständig ist und die Idee der Erfindung den Fachpersonen vollauf vermittelt wird.
  • Wie in 3 gezeigt, enthält eine Brotbackmaschine gemäß einer ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung einen Hauptkörper 1, der unterteilt ist in eine Ofenkammer 10 und ein Abteil für elektrische Komponenten 30, eine Türe 3 vor dem Hauptkörper 1 zum Öffnen und Schließen der Ofenkammer 10 und ein Bedienfeld (nicht gezeigt) vor dem Abteil für elektrische Komponenten 30, um einem Benutzer die Bedienung der Brotbackmaschine zu ermöglichen.
  • Im Innern der Ofenkammer 10 befinden sich parallel angeordnet eine obere Knetwalze 50 und eine untere Knetwalze 70 und erfassen einen Beutel (nicht gezeigt), der gefüllt ist mit Rohmaterialien zur Brotbereitung durch Aufwickeln des Beutels im Uhrzeigersinn und im Gegenuhrzeigersinn. Die obere und die untere Knetwalze 50 und 70 sind unter Verwendung entsprechender Lager 11 (4) drehbar mit einer oberen und einer unteren Innenwand eines Hauptgehäuses 1 verbunden, die einander gegenüberliegen. Die obere und die untere Knetwalze 50 und 70 werden durch einen Walzen-Antriebsteil 33 (unten beschrieben) gedreht, welcher den Beutel auf die bzw. von der oberen bzw. unteren Knetwalze 50 und 70 auf- und abwickelt, wobei der Teig im Beutel geknetet wird.
  • Zwischen der oberen und der unteren Knetwalze 50 und 70 ist ein Backblech 13, in dem der Teig zum Backen enthalten ist. Auf den Innenwänden des Hauptkörpers 1 und der Türe 3 befinden sich entsprechende Erhitzer 15 zum Beheizen des Backblechs 13.
  • Neben der Ofenkammer 10 befindet sich das Abteil für elektrische Komponenten 30. Im Innern des Abteils für elektrische Komponenten 30 ist der Walzen-Antriebsteil 33 einschließlich eines Motors 33b, der mit einer Gang-Untersetzung 33a zur Drehung der unteren Knetwalze 70 im Uhrzeigersinn und Gegenuhrzeigersinn eingebaut ist. Der Wal zen-Antriebsteil 33 ist mit einer Seite der unteren Knetwalze 70 über einen Koppler 31 verbunden.
  • Mit Bezug auf 4 und 5 enthalten sowohl die obere als auch die untere Knetwalze 50 und 70 entsprechende Drehwellen 51 und 71, die vom Walzen-Antriebsteil 33 gedreht werden, entsprechende Walzenelemente 53 und 73, die konzentrisch entlang der Achse der entsprechenden Drehwellen 51 und 71 liegen und entsprechende Kupplungen 55 und 75, die zwischen den Drehwellen 51 und 71 und den Walzenelementen 53 und 73 angeordnet sind. Die Kupplungen 55 und 75 verbinden die Drehwellen 51 und 71 mit den Walzenelementen 53 und 73, wenn der Beutel auf die obere und untere Knetwalze 50 und 70 aufgewickelt wird, und löst die Drehwellen 51 und 71 von den Walzenelementen 53 und 73, wenn der Beutel von der oberen und der unteren Knetwalze 50 und 70 abgewickelt wird.
  • Die Drehwelle 71 der unteren Knetwalze 70 ist über den Koppler 31 mit dem Walzen-Antriebsteil 33 des Abteils für elektrische Komponenten 30 verbunden und wird durch den Walzen-Antriebsteil 33 abwechselungsweise in eine aufwickelnde Richtung und eine abwickelnde Richtung gedreht. Ferner ist die Drehwelle 71 der unteren Knetwalze 70 mit der Drehwelle 51 der oberen Knetwalze 50 über einen Riemen 35 verbunden, sodass eine Rotationskraft (oder Drehbewegung) von der unteren Drehwelle 71 zur oberen Drehwelle 51 übertragen wird.
  • Das obere und das untere Walzenelement 53 und 73 sind Hohlzylinder und nehmen jeweils die obere und untere Drehwelle 51 und 71 auf, die einen äußeren Teil der oberen und unteren Knetwalzen 50 und 70 bilden. Das obere und untere Walzenelement 53 und 73 weisen eine Mehrzahl von entsprechenden Vorsprüngen 57 und 77 in regelmäßigen Abständen auf und die Mehrzahl von Vorsprüngen 57 und 77 kommt mit den Löchern des oberen und unteren Endes des Beutels in Eingriff.
  • Die Kupplungen 55 und 75 sind zwischen den Drehwellen 51 und 71 und den Walzenelementen 53 und 73 angeordnet, und lassen die Walzenelemente 53 und 73 relativ zu den Drehwellen 51 und 71 in nur einer Richtung frei laufen. Folglich lassen die Kupplungen 55 und 75 die Walzenelemente 53 und 73 relativ zu den Drehwellen 51 und 71 frei laufen, wenn der Beutel auf den Walzenelementen 53 und 73 aufgewickelt ist, hindern aber die Walzenelemente 53 und 73 daran, relativ zu den Drehwellen 51 und 71 frei zu laufen, wenn der Beutel von den Walzenelementen 53 und 73 abgewickelt ist.
  • Bei der Brotbackmaschine gemäß den bevorzugten Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung werden die Vorgänge des Einsetzens, Knetens und Entfernens des Beutels wie folgt durchgeführt.
  • Zuerst erfassen die Löcher im oberen Ende des mit Rohmaterialien für das Brot gefüllten Beutels die Vorsprünge 57 im Walzenelement 53 der oberen Knetwalze 50. Anschließend dreht sich die obere Knetwalze 50, sodass der Beutel auf der oberen Knetwalze 50 aufgewickelt wird. Das Walzenelement 53 der oberen Knetwalze 50 kann relativ zu der Drehwelle 51 ohne Betätigung des Walzen-Antriebsteils 33 von Hand gedreht werden, wobei der Stromverbrauch gesenkt wird.
  • Wenn der Beutel genügend aufgewickelt ist, um das untere Ende des Beutels an den Vorsprüngen 77 der unteren Knetwalze 70 zu platzieren, kommen die im unteren Ende des Beutels vorgesehenen Löcher mit den im Walzenelement 73 der unteren Knetwalze 70 vorgesehenen Vorsprüngen 77 in Eingriff. Zu diesem Zeitpunkt können die Löcher des Beutels die Vorsprünge 77 der unteren Knetwalze 70 durch geeignete Drehung des Walzenelements 73 in der Aufwickelrichtung erfassen, sogar wenn die im unteren Ende des Beutels vorgesehenen Löcher von den Vorsprüngen 77 der unteren Knetwalze 70 abweichen.
  • Nachdem der Beutel vollständig eingesetzt ist, dreht der Walzen-Antriebsteil 33 die obere und untere Drehwelle 51 und 71. Zu diesem Zeitpunkt wird die obere Drehwelle 51, wenn die untere Drehwelle 71 in Aufwickelrichtung gedreht wird, in Abwickelrichtung gedreht und umgekehrt.
  • Das heißt, dass wenn sich die untere Drehwelle 71 in Aufwickelrichtung dreht, sich das untere Walzenelement 73 mit der unteren Drehwelle 71 mit dem unteren Ende des darauf aufgewickelten Beutels dreht. Wenn sich die obere Drehwelle 51 durch Zusammenwirken mit der unteren Drehwelle 71 in der Abwickelrichtung dreht, dreht sich gleichzeitig das Walzenelement 53 unabhängig von der oberen Drehwelle 51 in der Abwickelrichtung, weil das untere Walzenelement 73 den Beutel während der Drehung nach unten zieht. Andererseits laufen das obere und das untere Walzenelement 53 und 73, wenn die obere Drehwelle 51 sich in der Aufwickelrichtung dreht, in entgegen gesetzten Richtungen.
  • Gemäß einer zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, wie in 6 gezeigt, ist das obere Walzenelement 53a der oberen Knetwalze 50a, sowie das untere Walzenelement der unteren Knetwalze (nicht gezeigt) ein massiver Zylinder im Gegensatz zu den Walzenelementen 53 und 73 gemäß der ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, bei der die Walzenelemente 53 und 73 Hohlzylinder sind, durch welche die langen Drehachsen 51 und 71 jeweils verlaufen. In der Folge sind gemäß der zweiten Ausführungsform kurze Drehwellen 51a auf den gegenüberliegenden Wänden des oberen bzw. unteren Teils der Ofenkammer 10 vorgesehen. Ferner sind das Walzenelement 53a und die Drehwelle 51a durch eine Kupplung 55a, die zwischen dem Walzenelement 53a und der Drehwelle 51a angeordnet ist, miteinander verbunden.
  • Bei den vorstehenden Ausführungsformen befinden sich die Kupplungen 55, 75 und 55a an einander gegenüberliegenden Enden der oberen und unteren Knetwalzen 50, 70 und 50a. Die Kupplungen 55, 75 und 55a können jedoch an einem Ende der oberen und unteren Knetwalzen 50, 70 und 50a angebracht sein, zu den eine Drehbewegung des Walzen-Antriebsteils 33 zuerst übertragen wird. Wie oben beschrieben, umfassen die oberen und unteren Knetwalzen 50, 70 und 50a die oberen und unteren Drehwellen 51, 71 und 51a, die sich gemäß dem Walzen-Antriebsteil 33 drehen, und die oberen und unteren Walzenelemente 53, 73 und 53a laufen frei relativ zu den oberen und unteren Drehwellen 51, 71 und 51a in nur einer Richtung, sodass der Beutel leicht eingesetzt und aus den oberen und unteren Knetwalzen 50, 70 und 50a entfernt werden kann.
  • Ferner kann der Beutel von Hand eingesetzt und aus den oberen und unteren Knetwalzen 50, 70 und 50a entfernt werden, wobei der Stromverbrauch verringert wird.
  • Wie oben beschrieben, bieten die bevorzugten Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung eine Brotbackmaschine, bei der obere und untere Walzenelemente 50, 70 und 50a frei laufen können, sodass ein Beutel leicht eingesetzt und entfernt werden kann.
  • Im Übrigen bieten die bevorzugten Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung eine Brotbackmaschine, bei der der Beutel von Hand eingesetzt und entfernt werden kann, wobei der Stromverbrauch verringert wird.
  • Obwohl nur wenige Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung dargestellt und beschrieben worden sind, wird von Fachpersonen auf dem Gebiete anerkannt werden, dass Änderungen bei diesen Ausführungsformen gemacht werden können, ohne von den Prinzipien und Rahmen abzuweichen, die in den beigefügten Ansprüchen definiert worden sind.

Claims (15)

  1. Brotbackmaschine, die eine Ofenkammer (10), parallele Knetwalzen (50, 70, 50a) im Inneren der Ofenkammer (10), die zwischen Aufwickel- und Abwickel-Drehung wechseln, und einen Walzenantriebsteil (33) umfasst, der die Knetwalzen (50, 70, 50a) dreht, wobei jede Knetwalze umfasst: eine Drehwelle (51, 71, 51a), die sich entsprechend dem Walzen-Antriebsteil (33) dreht; ein Walzenelement (53, 73, 53a), das konzentrisch entlang einer Achse der Drehwelle (51, 71, 51a) angeordnet ist; gekennzeichnet durch: eine Kupplung (55, 75, 55a) zwischen der Drehwelle (51, 71, 51a) und dem Walzenelement (53, 73, 53a), die eine Drehbewegung von der Drehwelle (51, 71, 51a) auf das Walzenelement (53, 73, 53a) in einer Richtung überträgt und das Walzenelement (53, 73, 53a) in der anderen Richtung frei laufen lässt.
  2. Brotbackmaschine nach Anspruch 1, wobei das Walzenelement (53, 73) ein Zylinder ist, in dem die Drehwelle (51, 71) aufgenommen ist.
  3. Brotbackmaschine nach Anspruch 1 oder Anspruch 2, wobei die Knetwalzen (50, 70, 50a) unter Verwendung entsprechender Lager drehbar mit einer oberen und einer unteren Innenwand eines Hauptgehäuses (1) verbunden sind, die einander gegenüberliegen.
  4. Brotbackmaschine nach einem der vorangehenden Ansprüche, die des Weiteren einen Riemen umfasst, der die Drehwellen (51, 71, 51a) der Knetwalzen (50, 70, 50a) verbindet, um eine Drehbewegung zwischen den Knetwalzen (50, 70, 50a) zu übertragen.
  5. Brotbackmaschine nach Anspruch 1, wobei die Walzenelemente (53, 73) hohle Zylinder sind und die Drehwellen (51, 71) länger sind als die Walzenelemente (53, 73) und durch die jeweiligen hohlen Walzenelemente (53, 73) hindurchtreten, wobei die Walzenelemente (53, 73) einen äußeren Abschnitt der jeweiligen Knetwalzen (50, 70) bilden.
  6. Brotbackmaschine nach einem der vorangehenden Ansprüche, wobei die Brotbackmaschine ein massives zylindrisches Walzenelement (53a); sowie eine Drehwelle (51a) umfasst, die durch das Walzenelement (53a) aufgenommen und durch den Walzen-Antriebsteil (33) gedreht wird, und wobei die Walzenelemente (53a, 73) länger sind als die Drehwellen (51a, 71) und die Drehwellen (51a, 71) an Enden der Walzenelemente (53a, 73) in die Walzenelemente (53a, 73) integriert sind und mit einander gegenüberliegenden Innenwänden des oberen und des unteren Teils der Ofenkammer (10) verbunden sind.
  7. Brotbackmaschine nach einem der vorangehenden Ansprüche, wobei sich die Kupplungen ((55, 75, 55a) an einander gegenüberliegenden Enden der Knetwalzen (50, 70, 50a) befinden.
  8. Brotbackmaschine nach Anspruch 1, wobei sich die Kupplungen (55, 75, 55a) an einem Ende der Knetwalzen (50, 70, 50a) befinden, auf das die Drehbewegung ausgeübt wird.
  9. Brotbackmaschine nach einem der vorangehenden Ansprüche, wobei die Walzenelemente (53, 73, 53a) eine Vielzahl von Vorsprüngen (57, 77) haben und ein Beutel, der mit Brotteig gefüllt ist, an den Vorsprüngen (57, 77) angebracht wird und unter Verwendung des Antriebsteils (33) auf die Knetwalzen (50, 70, 50a) und von ihnen herunter gewickelt wird, um so den Teig in dem Beutel zu kneten.
  10. Brotbackmaschine nach Anspruch 9, wobei für jede Knetwalze (50, 70, 50a) die Kupplung (55, 75, 55a) die Drehwelle (51, 71, 51a) mit dem Walzenelement (53, 73, 53a) verbindet, wenn der Beutel auf die Knetwalze (50, 70, 50a) gewickelt wird, und die Drehwelle (51, 71, 51a) von dem Walzenelement (53, 73, 53a) löst, wenn der Beutel von der Knetwalze (50, 70, 50a) abgewickelt wird.
  11. Brotbackmaschine nach Anspruch 9 oder Anspruch 10, wobei für jede Knetwalze (50, 70, 50a) die Kupplung (55, 75, 55a) das Walzenelement (53, 73, 53a) relativ zu der Drehwelle (51, 71, 51a) frei laufen lässt, wenn der Beutel auf das Walzenelement (53, 73, 53a) aufgewickelt wird, jedoch verhindert, dass das Walzenelement (53, 73, 53a) relativ zu der Drehwelle (51, 71, 51a) frei läuft, wenn der Beutel von dem Walzenelement (53, 73, 53a) abgewickelt wird.
  12. Brotbackmaschine nach einem der Ansprüche 9-11, wobei die Knetwalzen (50, 70, 50a) eine obere Knetwalze (50, 50a) und eine untere Knetwalze (70) enthalten und Löcher in einem oberen Ende des Beutels mit den Vorsprüngen (57) in dem Walzenelement 53, 53a) der oberen Knetwalze (50, 50a) in Eingriff kommen und die obere Knetwalze (50, 50a) ausreichend gedreht wird, um den Beutel auf die obere Knetwalze (50, 50a) zu wickeln und Löcher in einem unteren Ende des Beutels an den Vorsprüngen (57) des Walzenelementes 73) der unteren Knetwalze (70) zu positionieren.
  13. Brotbackmaschine nach Anspruch 12, wobei der Walzenantriebsteil (33) die Drehwellen (51, 71, 51a) abwechselnd dreht, sich die Drehwelle (71) der unteren Knetwalze (73) in einer Aufwickelrichtung dreht und sich die Drehwelle (51, 51a) der oberen Knetwalze (53, 53a) in einer Abwickelrichtung dreht und umgekehrt.
  14. Brotbackmaschine nach Anspruch 12 oder Anspruch 13, wobei, wenn sich die Drehwelle (71) der unteren Knetwalze (70) in einer Aufwickelrichtung dreht, sich das entsprechende Walzenelement (73) mit der Drehwelle (71) der unteren Knetwalze dreht, um das untere Ende des Beutels auf die untere Knetwalze (70) aufzuwickeln, während sich gleichzeitig die Drehwelle (51, 51a) der oberen Knetwalze (50, 50a) in einer Abwickelrichtung dreht und sich das jeweilige Walzenelement (53, 53a) unabhängig von der Drehwelle der oberen Knetwalze (50, 50a) dreht, wenn das Walzenelement (73) der unteren Knetwalze (70) den Beutel nach unten zieht und umgekehrt.
  15. Brotbackmaschine nach einem der Ansprüche 12-14, wobei die Walzenelemente (53, 73, 53a) der Knetwalzen (50, 70, 50a) manuell relativ zu den jeweiligen Drehwellen (51, 71, 51a) gedreht werden, ohne den Walzen-Antriebsteil (33) zu betätigen, um den Verbrauch von elektrischem Strom zu verringern.
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