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Die
vorliegende Erfindung betrifft eine Klimaanlage für ein Fahrzeug,
enthaltend eine vordere Säule,
welche diagonal vor einem Passagier bzw. Insassen angeordnet ist
und sich geneigt in einer Längsrichtung
des Fahrzeugs erstreckt. Außerdem betrifft
die vorliegende Erfindung ein Fahrzeug, das mit einer derartigen
Klimaanlage ausgestattet bzw. versehen ist, und ein Regel- bzw.
Steuerverfahren zum Regeln bzw. Steuern einer derartigen Klimaanlage.
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Herkömmlicherweise
sind die folgenden Strukturen, wie eine Klimaanlage für ein Fahrzeug, insbesondere
für einen
sogenannten offenen Wagen, bekannt.
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Es
sind nämlich
Ausblasöffnungen
bereitgestellt, um behandelte Luft in Richtung Fußabschnitten von
Passagieren bzw. Fahrgästen
an beiden Seitenflächen
einer zentralen Konsole auszublasen, die zwischen einem Fahrersitz
und einem Passagier- bzw. Fahrgastsitz angeordnet ist, und wenn
ein ein Dach detektierender Sensor ein Öffnen eines Dachs detektiert,
wird ein Luftbehandlungs- bzw. Klimatisierungsmodus auf einen Modus
eines offenen Dachs geändert,
um die behandelte Luft in Richtung zu den Fußabschnitten der Fahrgäste von
den Ausblasöffnungen
auszublasen, wodurch ein komfortables bzw. behagliches Luftbehandlungs-
bzw. Klimatisierungsgefühl
erhalten werden kann, indem ein unbehagliches Kühle- bzw. Frischegefühl aufgrund
einer Luft von außen
vermieden wird, die in ein Fahrgastabteil des Fahrzeugs fließt bzw.
strömt,
wenn sich das Dach des offenen Wagens öffnet (siehe beispielsweise
japanische offengelegte Patent-Veröffentlichung Nr. 2002-12020).
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Weiterhin
sind einen Zustand detektierende Mittel zum Detektieren eines öffnenden/schließenden Zustands
eines umwandelbaren Oberteils bzw. Tops bereitgestellt, und wenn
die den Zustand detektierenden Mittel ein Öffnen eines umwandelbaren bzw.
konvertiblen Tops detektieren, wird Luft erlaubt, von einer Ausblasöffnung ausgeblasen
zu werden, die an einem vorderen Träger bzw. Balken bereitgestellt
ist, um so die Luft von außen
daran zu hindern, in das Fahrgastabteil des Fahrzeugs vom geöffneten Oberteil
bzw. Top während
einer Fahrzeugfahrt zu strömen,
wodurch die Funktion einer Luftbehandlung bzw. Klimatisierung geeignet
bzw. ordnungsgemäß erreicht
werden kann (siehe beispielsweise japanische offengelegte Patent-Veröffentlichung
Nr. 7-266841).
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Jedoch
hatten die oben beschriebenen herkömmlichen bzw. konventionellen
Strukturen noch ein Problem, daß eine
effiziente Klimatisierung nicht für einen Hals- bzw. Nackenabschnitt
und seine Umgebungen des Fahrgasts bereitgestellt werden konnte,
welche für
das Fahrgastgefühl
einer Luftbehandlung bzw. Klimatisierung empfindlich sind.
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US
2003/054750 A1 offenbart eine Luftfluß-Regel- bzw. -Steueranordnung,
die mit einer Luftzufuhr in ein Inneres eines Motorfahrzeugs konstruiert
ist. Vertikale und horizontale Luftführungsschaufeln sind schwenkbar
in einem Gehäuse
angeordnet und über
eine Einstellvorrichtung regel- bzw. steuerbar.
Das Gehäuse
kann in einer Öffnung
einer Säulenverkleidung
befestigt werden. Das Gehäuse weist
eine vertikal ausgerichtete Luftführungsleitung auf, die einen
ersten unteren Leitungsabschnitt mit einer Einstellklappe, welche
um eine Lagerachse in eine horizontale geschlossene Position, eine
vertikale offene Position und zwischenliegende Positionen geschwenkt
werden kann, und einen zweiten benachbarten bzw. angrenzenden oberen
Leitungsabschnitt mit den integrierten Luftführungsschaufeln beinhaltet.
Die Einstellklappe kann mittels des Betätigungs- bzw. Betriebselements über einen
umkehrenden Bogen betätigt
werden, welcher mit einer Kurbel der Klappe verbunden ist, und kann
am Gehäuse
in einem Lager geschwenkt werden.
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DE 23 18 097 offenbart einen
Entfroster bzw. eine Enteisungsvorrichtung für das Glas bzw. die Scheibe
des Seitenfensters eines Fahrzeugs, das Säulen aufweist, wobei innerhalb
der Säulen
ein Hohlraum eine Austragsöffnung,
welche in Richtung zum Seitenfenster gerichtet ist, und ein Luftzufuhrsystem
umfaßt.
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WO
95/17314 A offenbart ein Luftbehandlungs- bzw. Klimatisierungssystem
für ein
Fahrzeug, das ein umwandelbares bzw. Cabrioletdach und ein Fahrgastabteil
aufweist, das durch einen Luftstrom durch ein Wärmetauschersystem und eine
Leitung in das Abteil erwärmbar
ist. Ein Sensor erfaßt,
wenn das Fahrzeugdach offen ist, und Regel- bzw. Steuermittel veranlassen
die Verteilung eines Luftstroms, um durch die Entlüfteinrichtungen
zum Boden des Abteils gerichtet zu werden, wenn das Dach offen ist. Ein
Erwärmen
bzw. Erhitzen des Luftstroms wird auch automatisch auf die letzte,
während
eines offenen Dachzustands verwendete Einstellung eingestellt.
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DE 100 07 402 A offenbart
eine Vorrichtung zur Be- bzw. Entlüftung der Fenster in einem
Fahrzeug. Das Fahrzeug umfaßt
einen Rahmen, der adaptiert ist, durch ein Gehäuseteil bedeckt zu werden. In
dem Bereich zwischen dem Rahmen und dem Gehäuse ist eine Luftleitung bereitgestellt,
welche mit einem Verformungs- bzw. Deformationselement gekoppelt
ist.
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Allgemein
ist bekannt, daß der
Fahrgast das Klimatisierungsgefühl
ausreichend fühlen
kann, indem er die behandelte bzw. klimatisierte Luft beim Oberschenkelabschnitt
des Fahrgasts, dem unteren Abschnitt einer Armlehne oder Hals- bzw.
Nackenabschnitt erhält.
Dies kann nicht nur auf den offenen Wagen angewandt werden, sondern
auch auf einen normalen Wagen mit einem geschlossenen Dach, und
es war noch ein Problem zu lösen
wie die richtige bzw. geeignete Klimatisierungswirkung insbesondere für den Hals-
bzw. Nackenabschnitt und seine Umgebungen des Fahrgasts erhalten
werden könnte.
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Demgemäß wurde
die vorliegende Erfindung in Anbetracht der oben beschriebenen Probleme
ersonnen und ein Ziel bzw. Gegenstand der vorliegenden Erfindung
ist es, die Luftbehandlungs- bzw. Klimatisierungsfunktion zu verbessern
und den Fahrgast effizient die Luftbehandlungs- bzw. Klimatisierungswirkung
fühlen
zu lassen.
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Dieses
Ziel wird durch eine Klimaanlage für ein Fahrzeug gemäß einer
vorliegenden Erfindung von Anspruch 1, durch ein Fahrzeug gemäß Anspruch
17 und durch ein Regel- bzw. Steuerverfahren gemäß Anspruch 18 gelöst. Bevorzugte
Ausführungsformen
der vorliegenden Erfindung sind Gegenstand der abhängigen Ansprüche.
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Es
wird eine Klimaanlage für
ein Fahrzeug bereitgestellt, enthaltend eine vordere Säule, welche diagonal
vor einem Passagier bzw. Insassen angeordnet ist und sich geneigt
in einer Längsrichtung
des Fahrzeugs erstreckt, umfassend wenigstens eine Klimaanlagenleitung,
welche entlang der vorderen Säule
anzuordnen ist, wenigstens eine Klimaanlagenluft-Ausblasöffnung der
vorderen Säule,
welche behandelte Luft bzw. Klimaanlagenluft zu oder nahe dem Insassen
von der Klimaanlagenleitung ausbläst, und eine Luftklappen- bzw.
Luftschlitzvorrichtung, welche an der vorderen Säule anzuordnen ist und behandelte
Luft innerhalb eines Winkels ablenkt, welcher geringer ist als ein
Neigungswinkel der vorderen Säule,
wodurch die behandelte Luft von der Luftklappen- bzw. Luftschlitzvorrichtung
im wesentlichen in Richtung zu oder nahe einem Hals- bzw. Nackenabschnitt
und/oder einem Kopfabschnitt des Fahrgasts ausgeblasen werden kann.
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Der
oben beschriebene Neigungswinkel der vorderen Säule ist einem Angriffswinkel
der vorderen Säule äquivalent,
vorausgesetzt, daß eine
Gürtellinie des
Fahrzeugs horizontal plaziert ist.
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Somit
wird eine Klimaanlage bereitgestellt, die eine effiziente Klimatisierung
an den Hals- bzw. Nackenabschnitt und seine Umgebungen erlaubt, welche
für das
Fahrgast- und/oder Fahrerklimatisierungsgefühl empfindlich sind. Gemäß der obigen
Klimaanlage kann, da die behandelte Luft, die von der Klimaanlagenluft-Ausblasöffnung der
vorderen Säule ausgeblasen
wird, zu dem Hals- bzw. Nacken- und Kopfabschnitten des Fahrgasts
durch die Luftklappen- bzw. Luftschlitzvorrichtung abgelenkt wird,
sie effizient ein Klimatisieren an den Hals- bzw. Nackenabschnitt
und seine Umgebungen zur Verfügung
stellen, welche für
das Fahrgastgefühl
einer Klimatisierung empfindlich sind, die Klimatisierungsfunktion verbessern
und den Fahrgast die Klimatisierungswirkung effizient fühlen lassen.
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Gemäß einer
bevorzugten Ausführungsform der
vorliegenden Erfindung ist die Luftklappenvorrichtung so konfiguriert,
um innerhalb eines bestimmten (vorbestimmten oder vorbestimmbaren)
Winkels im wesentlichen in einer vertikalen Richtung des Fahrzeugs
einstellbar zu sein, wodurch die behandelte Luft von der Luftklappenvorrichtung
zu dem Nackenabschnitt und/oder dem Kopfabschnitt des Fahrgasts
ausgeblasen werden kann.
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Demgemäß kann,
da die Ausblasrichtung der behandelten Luft in der vertikalen Richtung
des Fahrzeugs durch die Luftklappenvorrichtung einstellbar ist,
sie richtig bzw. ordnungsgemäß insbesondere gemäß einer
Körpergröße des Fahrgasts
eingestellt werden.
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Gemäß einer
anderen bevorzugten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung ist die Luftklappenvorrichtung so konfiguriert,
um innerhalb eines bestimmten (vorbestimmten oder vorbestimmbaren)
Winkels im wesentlichen in einer Breitenrichtung des Fahrzeugs einstellbar
zu sein, wodurch die behandelte Luft von der Luftklappenvorrichtung
im wesentlichen zu oder nahe dem Hals- bzw. Nackenabschnitt und/oder
dem Kopfabschnitt des Fahrgasts ausgeblasen werden kann.
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Demgemäß kann,
da die Ausblasrichtung der behandelten Luft in der Breitenrichtung
des Fahrzeugs durch die Luftklappenvorrichtung einstellbar ist,
sie richtig insbesondere gemäß der Körpergröße des Fahrgasts
eingestellt werden.
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Gemäß einer
anderen bevorzugten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung ist eine sitzende Position des Insassen
konfiguriert, um vorzugsweise im wesentlichen in der Längs richtung
des Fahrzeugs einstellbar zu sein, und die Luftklappenvorrichtung
ist konfiguriert, um derart einstellbar zu sein, daß die behandelte
Luft von der Luftklappenvorrichtung im wesentlichen zu oder nahe
dem Nackenabschnitt und/oder dem Kopfabschnitt des Insassen unabhängig von
der Sitzposition des Insassen ausgeblasen werden kann.
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Demgemäß kann das
Ausblasen der behandelten Luft auf die richtigen bzw. ordnungsgemäßen Positionen
durch die Luftklappenvorrichtung insbesondere gemäß der Körpergröße des Insassen
eingestellt werden, selbst wenn die Sitzposition des Insassen in
der Längsrichtung
geändert
wird.
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Gemäß einer
anderen bevorzugten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung ist die Luftklappenvorrichtung an einem
relativ oberen Abschnitt der vorderen Säule von der Mitte angeordnet.
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Demgemäß kann,
da der Abstand zwischen der Luftklappenvorrichtung und dem Insassen
kurz wird, eine effektivere Luftbehandlung bzw. Klimatisierung erhalten
werden und wodurch sicher sogar eine beschränkte Menge an behandelter Luft
zum Fahrgast ausgeblasen werden kann.
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Gemäß einer
anderen bevorzugten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung ist die Luftklappenvorrichtung konfiguriert,
um konzentrierte behandelte Luft im wesentlichen zu oder nahe dem
Nackenabschnitt und/oder dem Kopfabschnitt des Insassen auszublasen.
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Demgemäß kann,
da die konzentrierte behandelte Luft auf gewünschte Abschnitte gerichtet wird,
der Insasse die Luftbehandlungs- bzw. Klimatisierungswirkung sicherer
fühlen.
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Gemäß einer
anderen bevorzugten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung ist wenigstens ein Dachabschnitt des
Fahrzeugs, welcher von oberhalb des Insassen zu der vorderen Säule angeordnet ist,
für ein Öffnen konfiguriert.
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Vorzugsweise
umfaßt
die Klimaanlage darüber
hinaus eine ein offenes Dach detektierende Vorrichtung zum Detektieren,
ob wenigstens ein Dachabschnitt des Fahrzeugs, welcher von oberhalb
des Insassen zu der vorderen Säule
angeordnet ist und für
ein Öffnen
konfiguriert ist, offen ist oder nicht.
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Demgemäß kann eine
effiziente Luftbehandlungs- bzw. Klimatisierungsregelung bzw. -steuerung insbesondere
für den
offenen Wagen bereitgestellt werden, welcher eine Schwierigkeit
beim Beibehalten der richtigen Temperatur im Fahrgastabteil aufgrund
der hereinkommenden bzw. eintretenden Luft von außen haben
kann.
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Gemäß einer
anderen bevorzugten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung umfaßt
die Klimaanlage weiterhin eine Be- bzw. Entlüftungs-Ausblasöffnung,
um die behandelte Luft zu den Insassen von einem Instrumenten- bzw.
Armaturenbrett auszublasen, welches an einer Fahrzeugvorderseite
angeordnet ist und eine Ausblasluft-Einstellvorrichtung, welche
betätigbar
ist, um eine Ausblasmenge der behandelten Luft von der Belüftungs-Ausblasöffnung und
der Klimaanlagenluft-Ausblasöffnung
der vorderen Säule
einzustellen.
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Die
oben beschriebene Be- bzw. Entlüftungs-Ausblasöffnung kann
an einer Seitenbe- bzw. -entlüftungs-Ausblasöffnung angeordnet
sein, und die Ausblasluft-Einstellvorrichtung kann von einem manuell
bzw. händisch
betätigten
Typ einer Vorrichtung oder einem elektrisch angetriebenen Typ einer Vorrichtung
konfiguriert sein.
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Demgemäß kann,
da die behandelte Luft zum Nacken- und/oder Kopfabschnitt des Insassen von
der Klimaanlagenluft-Ausblasöffnung
der vorderen Säule
ausgeblasen wird, die Klimaanlage eine effiziente Luftbehandlung
bzw. Klimatisierung an den Nackenabschnitt und seine Umgebungen
bereitstellen, welche für
das Klimatisierungsgefühl
des Fahrgasts empfindlich sind und die Luftbehandlungs- bzw. Klimatisierungsfunktion
verbessern.
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Weiterhin
kann, da die Ausblasluft-Einstellvorrichtung die Ausblasmenge der
behandelten Luft von der Entlüftungs-Ausblasöffnung und
der Klimaanlagenluft-Ausblasöffnung
der vorderen Säule,
spezifisch das Verhältnis
der Ausblasmenge der behandelten Luft von zwischen ihnen einstellt,
eine richtige Mengeneinstellung behandelter Luft gemäß Notwendigkeiten
bzw. Erfordernissen des Insassen erzielt werden.
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Gemäß einer
anderen bevorzugten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung ist wenigstens ein Dachabschnitt des
Fahrzeugs, welcher von oberhalb des Insassen zu der vorderen Säule angeordnet ist,
für ein Öffnen konfiguriert,
und die Ausblasluft-Einstellvorrichtung ist konfiguriert, um die
Menge der behandelten Luft von der Klimaanlagenluft-Ausblasöffnung der
vorderen Säule
mehr als jene von der Entlüftungs-Ausblasöffnung zu
erhöhen,
wenn der Dachabschnitt sich öffnet,
verglichen damit, wenn der Dachabschnitt geschlossen ist.
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Vorzugsweise
ist die Ausblasluft-Einstellvorrichtung konfiguriert, um die Menge
der behandelten Luft von der Klimaanlagenluft-Ausblasöffnung der vorderen
Säule mehr
als diejenige der Belüftungs-Ausblasöffnung zu
erhöhen,
wenn wenigstens ein Dachabschnitt des Fahrzeugs, welcher von oberhalb
des Insassen zu der vorderen Säule
angeordnet ist und für
ein Öffnen
konfiguriert ist, als offen detektiert ist bzw. wird, verglichen
damit, wenn der Dachabschnitt als geschlossen detektiert bzw. festgestellt ist
bzw. wird.
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Demgemäß kann,
da die Menge an behandelter Luft von der Klimaanlagenluft-Ausblasöffnung der
vorderen Säule
erhöht
wird (einschließlich
ein Nicht-Ausblasen von der Entlüftungs-Auslaßöffnung),
wenn sich der Dachabschnitt öffnet,
der Insasse die Klimatisierungswirkung geeigneter fühlen, selbst
wenn die Luft von außen
in das Insassenabteil gelangt, wenn während der Fahrt das Dach offen
ist.
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Gemäß einer
anderen bevorzugten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung ist bzw. wird die Ausblasluft-Einstellvorrichtung
durch eine Antriebsvorrichtung angetrieben.
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Die
oben beschriebene Antriebsvorrichtung kann als ein umkehrbarer bzw.
Reversiermotor, ein rotierendes Stellglied oder dgl. konfiguriert
sein.
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Demgemäß kann die
Ausblasluft-Einstellvorrichtung, welche betätigbar ist, um die Menge an
behandelter Luft von der Klimaanlagenluft-Ausblasöffnung der
vorderen Säule
mehr als jene der Entlüftungs-Ausblasöffnung zu
erhöhen,
wenn sich der Dachabschnitt öffnet,
automatisch angetrieben werden.
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Gemäß einer
anderen bevorzugten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung ist das Instrumentenbrett mit einer Klimaanlageneinheit
ausgerüstet,
wobei die Klimaanlageneinheit und die Belüftungs-Ausblasöffnung durch
eine Belüftungsleitung verbunden
sind, und eine Vordersäulen-Klimaanlagenleitung
vorgesehen ist, welche von der Belüftungsleitung abzweigt und
entlang der vorderen Säule
angeordnet ist, um mit der Klimaanlagenluft-Ausblasöffnung der
vorderen Säule
verbunden zu sein bzw. zu werden.
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Demgemäß kann,
da die Klimaanlagenleitung der vorderen Säule konfiguriert ist, um von
der Belüftungsleitung
abzuzweigen, eine einfache Leitungsstruktur zur Verfügung gestellt
werden und dadurch kann ein Leitungslayout im Instrumentenbrett verbessert
werden.
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Gemäß einer
anderen bevorzugten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung ist das Instrumentenbrett mit einer Klimaanlageneinheit
ausgerüstet,
wobei die Klimaanlageneinheit und die Belüftungs-Ausblasöffnung durch
eine Belüftungsleitung verbunden
sind und eine Klimaanlagenleitung der vorderen Säule ist vorgesehen, welche
sich entlang der vorderen Säule
parallel zu der Belüftungsleitung erstreckt,
und ist mit der Klimaanlagenluft-Ausblasöffnung der vorderen Säule verbunden.
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Demgemäß ist keine
Struktur zum Umschalten der behandelten Luft an einer Endseite der
Be- bzw. Entlüftungsleitung
notwendig, und stromaufwärtige
Abschnitte (Basisabschnitte) der Belüftungsleitung und der Vordersäulen-Klimaanlagenleitung
können
intensiv an einer Seite der Klimaanlageneinheit plaziert werden,
wodurch das Umschalten der behandelten Luft erleichtert wird.
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Gemäß einer
anderen bevorzugten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung ist wenigstens ein Dachabschnitt des
Fahrzeugs, welcher von oberhalb des Insassen zu der vorderen Säule angeordnet ist,
für ein Öffnen konfiguriert
und es ist bzw. wird eine Ausblasluft-Einstellvorrichtung bereitgestellt,
die betätigbar
bzw. operativ ist, um eine Ausblasmenge der behandelten bzw. klimatisierten
Luft von der Klimaanlagenluft-Auslaßöffnung der vorderen Säule gemäß einer Öffnung des
Dachabschnitts einzustellen.
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Vorzugsweise
ist eine Ausblasluft-Einstellvorrichtung betätigbar bzw. operativ, um eine
Ausblasmenge der behandelten Luft von der Klimaanlagenluft-Ausblasöffnung der
vorderen Säule
gemäß einer Öffnung wenigstens
eines Dachabschnitts des Fahrzeugs einzustellen, welcher von oberhalb
des Insassen zu der vorderen Säule
angeordnet ist und für
ein Öffnen
konfiguriert ist.
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Demgemäß kann,
da die Ausblasluft-Einstellvorrichtung die Ausblasmenge der behandelten Luft
von der Klimaanlagenluft-Ausblasöffnung der vorderen
Säule gemäß der Öffnung des
Dachabschnitts einstellt, die Klimaanlage eine effiziente Klimatisierung
zum Nackenabschnitt und seinen Umgebungen bereitstellen, welche
für das
Gefühl
eines Fahrgasts für
eine Klimatisierung im offenen Wagen empfindlich sind und die Luftbehandlungs-
bzw. Klimatisierungsfunktion verbessern.
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Gemäß einer
anderen bevorzugten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung ist ein einen Aufprall absorbierender
Abschnitt vorgesehen, um einen Aufprall zu absorbieren, welcher
von einer Innenseite eines Fahrgastraums auf die Klimaanlagenleitung
wirkt, und der einen Aufprall absorbierende Abschnitt ist konfiguriert,
um den Aufprall bzw. Schlag zu absorbieren, indem er durch den Aufprall deformiert
ist bzw. wird, welcher größer als
ein bestimmter Wert ist.
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Demgemäß wird,
da der einen Aufprall absorbierende Abschnitt vorgesehen ist, um
den Aufprall zu absorbieren, der von der Innenseite des Fahrgastraums
auf die bzw. an der Klimaanlagenleitung wirkt, wenn der Kopf eines
Insassen gegen die Klimaanlagenleitung während einer Fahrzeugkollision
schlägt,
der einen Aufprall absorbierende Abschnitt deformiert, wobei der
Aufprall absorbiert wird. Als ein Ergebnis kann die Sicherheit des
Kopfs eines Insassen während
der Fahrzeugkollision beibehalten werden.
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Gemäß einer
anderen bevorzugten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung beinhaltet die Klimaanlagenleitung einen
Zylinderabschnitt, um die behandelte Luft darin strömen zu lassen,
beinhaltet der Zylinderabschnitt einen Rippenabschnitt, welcher darin
entlang einer Strömungsrichtung
der behandelten Luft vorgesehen ist, und ist der Rippenabschnitt konfiguriert,
um durch den Aufprall größer als
der bestimmte Wert zerstört
(deformiert) zu werden.
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Demgemäß wird,
da der Rippenabschnitt für eine
Aufprallabsorption entlang der Strömungsrichtung der behandelten
Luft vorgesehen ist, das Strömen
der behandelten Luft nicht durch den Rippenabschnitt verhindert.
Als ein Ergebnis können
sowohl das Strömen
der behandelten Luft als auch die Aufprallabsorption geeignet bzw.
ordnungsgemäß erzielt werden.
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Gemäß einer
anderen bevorzugten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung umfaßt
der Rippenabschnitt mehrere Rippen, und die mehreren Rippen sind
konfiguriert, um jeweils durch den Aufprall, der größer als
der bestimmte Wert ist, zerstört (deformiert)
zu werden.
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Demgemäß können, selbst
wenn der Kopf des Insassen gegen die Klimaanlagenleitung an der Seite
einer vorderen Säule
von verschiedenen Richtungen während
der Fahrzeugkollision schlägt,
die mehreren Rippen damit fertig werden. Als ein Ergebnis kann die
Sicherheit des Kopfs eines Insassen verbessert werden und die Festigkeit
der Klimaanlagenleitung während
einer Fahrzeug-Nicht-Kollision kann durch diese mehreren Rippen
beibehalten werden.
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Gemäß einer
anderen bevorzugten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung umfaßt
die Klimaanlagenleitung einen Basisabschnitt, welcher an der vorderen
Säule festgelegt
ist und einen Leitungsabschnitt, welcher an dem Basisabschnitt festgelegt ist
und zum Inneren des Fahrgastabteils freigelegt ist, und ein Rippenabschnitt
ist zwischen dem Basisabschnitt und dem Leitungsabschnitt zwischengeschaltet.
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Demgemäß kann,
da die Klimaanlagenleitung aus dem Basisabschnitt und dem Leitungsabschnitt
besteht, eine einfache Struktur der Leitung erhalten werden und
die Sicherheit des Kopfs des Insassen kann durch den Rippenabschnitt
während
der Fahrzeugkollision beibehalten werden.
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Gemäß einer
anderen bevorzugten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung umfaßt
der Leitungsabschnitt eine Vordersäulenverkleidung bzw. Verkleidung
der vorderen Säule.
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Demgemäß können, da
die Vordersäulenverkleidung
auch als der Leitungsabschnitt der Klimaanlagenleitung fungiert,
sowohl eine Verringerung der Teileanzahl als auch eine Vereinfachung
der Struktur erzielt bzw. erhalten werden.
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Gemäß einer
anderen bevorzugten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung ist die Luftklappenvorrichtung konfiguriert,
um von der Klimaanlagenleitung durch den Aufprall größer als
der bestimmte Wert gelöst
zu werden.
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Demgemäß können, da
die Luftklappenvorrichtung von der Klimaanlagenleitung durch den
Aufprall größer als
der bestimmte Wert gelöst
wird, wenn der Kopf des Insassen gegen die Klimaanlagenleitung während der
Fahrzeugkollision schlägt,
sowohl die Ablenkung der behandelten Luft als auch die Sicherheit
des Kopfs des Insassen während
der Fahrzeugkollision erzielt werden.
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Gemäß der Erfindung
wird weiterhin ein Fahrzeug bereitgestellt, umfassend eine Klimaanlage
der Erfindung oder einer bevorzugten Ausführungsform davon, wobei wenigstens
ein Dachabschnitt des Fahrzeugs, welcher von oberhalb des Passagiers
bzw. Insassen zu der vorderen Säule
angeordnet ist, für
ein Öffnen
konfiguriert ist.
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Gemäß der Erfindung
wird noch weiterhin ein Regel- bzw. Steuerverfahren für eine Klimaanlage, insbesondere
gemäß der Erfindung
oder einer bevorzugten Ausführungsform
davon, für
ein Fahrzeug bereitgestellt, beinhaltend eine vordere Säule, welche diagonal
vor einem Passagier bzw. Insassen angeordnet ist und sich geneigt
im wesentlichen in einer Längsrichtung
des Fahrzeugs erstreckt, umfassend die fol genden Schritte: Behandeln
bzw. Klimatisieren von Luft gemäß Betriebs-
bzw. Betätigungsanweisungen;
selektives oder regelbares bzw. steuerbares Ausblasen der behandelten
Luft über
eine Klimaanlagenleitung, welche entlang der vorderen Säule angeordnet
ist, wenigstens eine Klimaanlagenluft-Ausblasöffnung der vorderen Säule und
wenigstens eine Luftklappen- bzw. Luftschlitzvorrichtung, welche
an der vorderen Säule
anzuordnen sind und die behandelte Luft innerhalb eines Winkels
ablenken, welcher kleiner als ein Neigungswinkel der vorderen Säule ist, wodurch
die behandelte Luft von der Luftklappenvorrichtung im wesentlichen
zu oder nahe einem Nackenabschnitt und/oder einem Kopfabschnitt
des Insassen ausgeblasen wird.
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Gemäß einer
bevorzugten Ausführungsform der
Erfindung umfaßt
das Steuerverfahren weiterhin einen ein offenes Dach detektierenden
Schritt zum Detektieren, ob wenigstens ein Dachabschnitt des Fahrzeugs,
welcher von oberhalb des Insassen zu der vorderen Säule angeordnet
ist und für
ein Öffnen konfiguriert
ist, offen ist oder nicht.
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Vorzugsweise
wird in dem Schritt eines selektiven Ausblasens eine Ausblasmenge
der behandelten Luft eingestellt, um die Menge der behandelten Luft
von der Klimaanlagenluft-Ausblasöffnung der vorderen
Säule auf
mehr als diejenige von (einer) anderen Ausblasöffnung(en) zu erhöhen, wenn
für den Dachabschnitt
des Fahrzeugs detektiert wird, offen zu sein, im Vergleich damit,
wenn für
den Dachabschnitt detektiert wird geschlossen zu sein.
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Andere
Merkmale, Aspekte und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden
aus der folgenden Beschreibung der Erfindung ersichtlich werden,
welche auf die begleitenden Zeichnungen bezug nimmt.
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1 ist
eine Seitenansicht eines Hauptteils eines Fahrzeugs, das mit einer
Klimaanlage für
ein Fahrzeug gemäß der vorliegenden
Erfindung ausgerüstet
ist.
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2 ist
eine Draufsicht von 1.
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3 ist
eine perspektivische Ansicht der Klimaanlage für ein Fahrzeug.
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4 ist
eine perspektivische Ansicht eines Fahrzeugs, das einen Dachabschnitt
beinhaltet, der betätigbar
ist, um zu öffnen.
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5 ist
eine Schnittansicht, die eine interne Struktur einer Klimaanlageneinheit
der Klimaanlage von 3 zeigt.
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6 ist
eine teilweise vergrößerte, perspektivische
Ansicht von 3.
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7 ist
eine perspektivische Explosionsansicht einer vorderen Säule, einer
Leitung einer vorderen Säule
und Verkleidung.
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8 ist
eine perspektivische Explosionsansicht der Leitung der vorderen
Säule,
einer Luftklappenvorrichtung und der Verkleidung.
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9 ist
eine Schnittansicht eines Abschnitts einer vorderen Säule, der
auf einer Linie A-A von 7 genommen ist.
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10 ist
eine Schnittansicht eines Abschnitts einer vorderen Säule, der
auf einer Linie B-B von 7 genommen ist.
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11 ist
eine Schnittansicht eines Abschnitts einer vorderen Säule, der
auf einer Linie C-C von 7 genommen ist.
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12 ist
eine Seitenansicht, die einen Ausblaswinkel von klimatisierter bzw.
behandelter Luft zeigt.
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13 ist
eine Draufsicht, die einen Ausblaswinkel der behandelten Luft zeigt.
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14 ist
eine perspektivische Ansicht einer anderen Ausführungsform einer Luftklappenvorrichtung.
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15 ist
eine teilweise bzw. Teilansicht, die eine Loslösungsstruktur der Luftklappenvorrichtung zeigt,
wenn eine Aufprallast wirkt.
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16 ist
eine Teilansicht, die eine andere Ausführungsform der Loslösungsstruktur
zeigt.
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17 ist
eine Teilansicht, die eine weitere andere Ausführungsform der Loslösungsstruktur zeigt.
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18 ist
eine Schnittansicht eines Schalt- bzw. Umschaltungsabschnitts.
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19 ist
eine Schnittansicht, die einen Ausblaszustand von behandelter Luft
in Richtung zur vorderen Säule
zeigt.
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20 ist
eine Schnittansicht, die einen Ausblaszustand von behandelter Luft
in Richtung zu einer Seitenbelüftungs-Ausblasöffnung zeigt.
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21 ist
eine perspektivische Explosionsansicht des Umschaltungsabschnitts.
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22 ist
eine vergrößerte perspektivische Ansicht
eines Betätigungs-
bzw. Betriebshebels.
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23 ist
eine erläuternde
Ansicht eines Layouts bzw. einer Anordnung des Betriebshebels.
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24 ist
eine erläuternde
Ansicht, die ein Muster eines Ausblaszustands von behandelter Luft durch
den Betriebshebel zeigt.
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25 ist
eine Systemansicht, die eine andere Ausführungsform des Umschaltungsabschnitts zeigt.
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26 ist
eine Systemansicht, die einen Ausblaszustand von behandelter Luft
in Richtung zur vorderen Säule
zeigt.
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27 ist
eine Systemansicht, die einen Ausblaszustand von behandelter Luft
zur Seitenbelüftungs-Ausblasöffnung zeigt.
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28 ist
eine Schnittansicht, die eine weitere andere Ausführungsform
des Umschaltungsabschnitts zeigt.
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29 ist
eine Schnittansicht, die einen Ausblaszustand von behandelter Luft
in Richtung zur vorderen Säule
zeigt.
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30 ist
eine Schnittansicht, die einen Ausblaszustand von behandelter Luft
in Richtung zur Seitenbelüftungs-Ausblasöffnung zeigt.
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31 ist
eine perspektivische Ansicht einer anderen Ausführungsform der Klimaanlage
für ein Fahrzeug.
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32 ist
eine Schnittansicht, die eine interne Struktur einer Klimaanlageneinheit
der Klimaanlage von 31 zeigt.
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Bevorzugte
Ausführungsformen
der vorliegenden Erfindung werden unter Bezugnahme auf die begleitenden
Zeichnungen beschrieben. Es sollte verstanden werden, daß, selbst
obwohl Ausführungsformen
gesondert beschrieben sind, einzelne Merkmale davon zu zusätzlichen
Ausführungsformen kombiniert
werden können.
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Die
Zeichnungen zeigen eine Klimaanlage für ein Fahrzeug. Zuerst wird
eine Fahrzeugstruktur unter Bezugnahme auf 1 bis 4 beschrieben.
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Wie
in 1 gezeigt, ist ein Unterteil des Armaturenbretts 3 (Armaturenbrett)
bereitgestellt, welches einen Motorraum 1 von einem Fahrgastabteil 2 in
einer Längsrichtung
teilt. Ein Windlauf- bzw. Haubenabschnitt 4, der sich im
wesentlichen in einer Fahrzeugbreitenrichtung erstreckt, ist an
einem oberen Abschnitt des Unterteils des Armaturen bretts 3 angefügt, während ein
Oberteil des Motorraums 1 durch eine Haube 5 geschlossen
ist, die zum Öffnen verwendbar
ist.
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Weiterhin
ist eine Bodenplatte 6 bereitgestellt, welche sich nach
rückwärts und
horizontal oder in einer im wesentlichen horizontalen Richtung von einem
unteren Endabschnitt des Unterteils des Armaturenbretts 3 erstreckt,
und ein Fahrersitz 7 und ein Fahrgastsitz (Beifahrersitz) 8 sind
rechts und links auf der Bodenplatte 6 bereitgestellt,
wie dies in 2 gezeigt ist. Diese Sitze 7 und 8 sind
konfiguriert, um bewegbar einstellbar im wesentlichen in der Längsrichtung
des Fahrzeugs durch Sitzschiebe- bzw. -gleitvorrichtungen (nicht
illustriert) zu sein, die vorzugsweise ein Paar von unteren Schienen
bzw. oberen Schienen beinhalten. Jede sitzende Position von Fahrgästen bzw.
Insassen bzw. Passagieren X, Y und Z (siehe 12 und 13),
die auf den Sitzen 7 und 8 sitzen, ist in der
Längsrichtung
des Fahrzeugs einstellbar. Diese Sitze 7 und 8 sind
mit jeweiligen Sitzpolstern 9, Sitzlehnen 10 bzw.
Kopfstützen 11 ausgestattet
bzw. ausgerüstet.
Vor dem Fahrersitz 7 ist ein Lenkrad 12 bereitgestellt.
Die vorliegende Ausführungsform
zeigt ein Fahrzeug mit einem rechtseitigen Rad, aber selbstverständlich kann
ein Fahrzeug mit einem linksseitigen Rad angewandt werden.
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Weiterhin
ist ein Paar von rechten und linken vorderen Säulen oder Pfosten 13, 13 bereitgestellt, welche
diagonal vor den Insassen auf den Sitzen 7 und 8 angeordnet
sind und sich geneigt im wesentlichen in der Längsrichtung des Fahrzeugs erstrecken (so
daß ihre
Vorderseiten niedriger angeordnet sind und ihre rückwärtigen Seiten
höher angeordnet
sind). Obere Enden der rechten und linken vorderen Säule 13, 13 sind
miteinander durch einen vorderen Träger bzw. Balken 14 verbunden,
welcher sich im wesentlichen in einer Fahrzeugbreitenrichtung erstreckt
und vorzugsweise eine Struktur eines geschlossenen Querschnitts
aufweist.
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Auch
ist, wie in 4 gezeigt, das Fahrzeug ein
sogenannter offener oder umwandelbarer bzw. Cabrioletwagen, in welchem
wenigstens ein Dachabschnitt 15 des Fahrzeugs, welcher über den
Fahrgästen
zu den vorderen Säulen 13, 13 angeordnet
ist, konfiguriert ist, um wenigstens teilweise zu öffnen.
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Als
nächstes
wird eine detaillierte Struktur der Klimaanlage für ein Fahrzeug
beschrieben.
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Wie
in 1 bis 4 gezeigt, ist eine Klimaanlageneinheit 17 vorzugsweise
zwischen dem Unterteil des Armaturenbretts 3 und einem
Instrumentenbrett 16 zwischengeschaltet. Die Klimaanlageneinheit 17 umfaßt eine
Gebläse-
bzw. Lüftereinheit 18,
eine Heizgerät-
und Kühlgeräteinheit 19 als einen
eine Temperatur einstellenden Abschnitt und einen Modusumschaltkasten
oder eine Vorrichtung 20. Der Modusumschaltkasten 20 ist
vorzugsweise ungefähr
im Zentrum in der Fahrzeugbreitenrichtung und/oder im wesentlichen
nahe oder entsprechend einem Hauptabschnitt eines Instrumentenbretts
angeordnet. Auch beinhaltet, wie in 5 einer
Querschnittsstruktur der Klimaanlageneinheit 17 gezeigt, die
Gebläse-
bzw. Lüftereinheit 18 einen
nach innen und nach außen
gerichteten Luftumschaltkasten 21, welcher eine Lufteinlaßöffnung 22 nach
bzw. von innen und eine Lufteinlaßöffnung 23 nach bzw.
von außen
aufweist, die durch eine Umschaltungstür oder einen Deckel oder eine
Klappe 24 nach innen und nach außen umgeschaltet sind bzw.
werden.
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Ein
Gebläse-
bzw. Lüftermotor 25 ist
bereitgestellt, um ein Gebläse
bzw. einen Lüfter 26 anzutreiben,
um Innenseitenluft und/oder Außenseitenluft zur
Heizer- und Kühlereinheit 19 zu
senden bzw. zu schicken. Die Heizer- und Kühlereinheit 19 umfaßt einen
Kühler 27 (vorzugsweise
umfassend einen Verdampfer oder Kompressor), einen Heizerkern 28 und eine
Luftmischtüre
oder einen Deckel oder eine Klappe 29, um (vorzugsweise
selektiv) behandelte kühle und/oder
warme Luft zum Modusumschaltkasten 20 zu senden.
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Eine
Entfrostungsleitung 30, eine Belüftungsleitung 31,
die einen Fahrgastsitz-Seitendurchtritt 31a und einen Fahrgastsitz-Seitendurchtritt 31b beinhaltet,
und eine Heiz- oder Heizeinrichtungsleitung 32 sind mit
dem Modusumschaltkasten 20 verbunden, und an jeweiligen
Verbindungsabschnitten sind eine Entfrostungstür oder ein Deckel oder eine Klappe 33,
eine Be- bzw. Entlüftungstür oder ein
Deckel oder eine Klappe 34 und eine Heiz- oder Heizeinrichtungstür oder ein
Deckel oder eine Klappe 35 zur Verfügung gestellt. Die Entfrostungsleitung 30 verbindet
mit einer zentralen Entfroster-Ausblas- oder -Auslaßöffnung 37 (siehe 2),
welche zu einem geneigten unteren Endabschnitt einer Windschutzscheibe 36 (siehe 1)
gerichtet ist, und Seiten-Entfroster-Ausblasöffnungen 38, 38,
welche vorzugsweise an beiden Seiten in der Fahrzeugbreitenrichtung
angeordnet sind.
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Auch
die Be- bzw. Entlüftungsleitung 31 beinhaltet
eine zentrale Be- bzw. Entlüftungsleitung 39 und
eine Seitenbe- bzw.
-entlüftungsleitung 40 sowohl
für den
Fahrersitz als auch für
den Fahrgastsitz, wie dies in 2 gezeigt
ist, und es sind jeweils eine zentrale Be- bzw. Entlüftungs-Ausblasöffnung 41 (zentraler
Be- bzw. Entlüftungs-Ausblasab schnitt) und
eine Seitenbe- bzw. -entlüftungs-Ausblasöffnung 42 (Seitenbe-
bzw. -entlüftungs-Ausblasöffnungsabschnitt)
an jeweiligen Endabschnitten der zentralen Entlüftungsleitung 39 und
der Seitenentlüftungsleitung 40 vorgesehen.
Es können
jeweils Luftklappen- bzw. Luftschlitzvorrichtungen an jeweiligen
Ausblasöffnungen 41, 42 bereitgestellt
sein, um eine Ausblasrichtung und/oder Menge der behandelten Luft einzustellen
oder zu steuern bzw. zu regeln.
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Weiterhin
beinhaltet die Heizleitung 32 einen Fahrersitz-Seitendurchtritt 43,
um die behandelte Luft in Richtung zu einem oder nahe einem Fußabschnitt
des Insassen auf dem Fahrersitz 7 auszublasen oder auszustoßen, und
einen Fahrgastsitz-Seitendurchtritt 44, um die behandelte
Luft zu oder nahe einem Fußabschnitt
des Insassen auf dem Fahrgastsitz 8 auszublasen.
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Wie
in 6 gezeigt, ist ein Endabschnitt der Seitenentlüftungsleitung 40 gebogen,
um vorzugsweise im wesentlichen zur Längsrichtung gerichtet zu sein,
und eine gebogene (vorzugsweise im wesentlichen L-förmige) Zweigleitung 45,
welche von ihrem zwischenliegenden Abschnitt (vorzugsweise im wesentlichen
ihrem mittleren bzw. Mittelabschnitt) in der Längsrichtung abzweigt, ist unter
oder benachbart der vorderen Säule 13 angeordnet.
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Wie
in 3 gezeigt, ist an und entlang der oben beschriebenen
vorderen Säule 13 eine
Vordersäulenleitung 46 als
eine Luftbehandlungs- bzw. -klimatisierungsleitung vorgesehen, und
es ist eine Klimaanlagenluft-Ausblasöffnung 47 der vorderen
Säule (Klimaanlagenluft-Ausblasabschnitt)
vorgesehen bzw. zur Verfügung
gestellt, um die behandelte Luft zu oder nahe dem Insassen und/oder
Fahrer auszublasen oder auszustoßen, um den Nacken- und Kopfabschnitt
des Insassen und/oder Fahrers der ausgeblasenen behandelten bzw.
klimatisierten Luft direkt auszusetzen. Mit anderen Worten, die
Klimaanlagenluft-Ausblasöffnung 47 der
vorderen Säule
bläst oder stößt Luft
aus, welche einen Nacken- und/oder Kopfabschnitt des Insassen und/oder
Fahrers erreicht, der auf dem jeweiligen Sitz 7, 8 positioniert
ist. Ein unteres Ende der Leitung 46 der vorderen Säule verbindet
mit der Zweigleitung 45.
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Die
in 3 gezeigte Leitungsstruktur ist nämlich bzw.
insbesondere, daß der
Modusumschaltkasten 20 der Klimaanlageneinheit 17 und
die Seitenentlüftungs-Ausblasöffnung 42 durch
die Seitenbelüftungsleitung 40 verbunden
sind, und es ist eine Vordersäulen-Klimaanlagenleitung
(siehe die Leitungen 45, 46 und eine Luftbehandlungs-
bzw. Klimatisierungsleitung 55, welche unten beschrieben werden)
zur Verfügung
gestellt, welche vom Mittelabschnitt einer Endseite der Seitenbelüftungsleitung 40 abzweigt,
sich im wesentlichen entlang der vorderen Säule 13 erstreckt,
und mit der Klimaanlagenluft-Ausblasöffnung 47 der vorderen
Säule verbindet. Demgemäß kann die
Leitungsstruktur vereinfacht sein bzw. werden und ein Leitungslayout
kann in dem Instrumentenbrett 16 verbessert sein bzw. werden.
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Als
nächstes
wird eine Struktur der vorderen Säule 13, die die Leitung 46 der
vorderen Säule
beinhaltet, unter Bezugnahme auf 7 bis 11 beschrieben.
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7 ist
eine perspektivische Explosionsansicht, die wegläßt, die Luftklappenvorrichtung
zu illustrieren. 8 ist eine perspektivische Explosionsansicht,
die die Luft klappenvorrichtung illustriert. 9 ist eine
Schnittansicht, auf einer Linie A-A von 7 genommen. 10 ist
eine Schnittansicht, auf einer Linie B-B von 7 genommen. 11 ist
eine Schnittansicht, auf einer Linie C-C von 7 genommen.
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In 9 bis 11 umfaßt die vordere
Säule 13 ein
Außenteil 48 der
vorderen Säule,
ein Innenteil 49 der vorderen Säule und eine Verstärkung 50, und
ist mit einem Verstärkungsrohr 51 ausgestattet, welches
mit der Verstärkung 50 verbunden
ist und sich im wesentlichen in einer vertikalen oder Längsrichtung
wenigstens teilweise innerhalb seines geschlossenen Querschnitts
erstreckt.
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An
einer Innenseitenfläche
des Vordersäulen-Innenteils 49 ist
eine Vordersäulenverkleidung 52 über die
Vordersäulenleitung 46 bereitgestellt,
wie dies in 7, 8, 10 und 11 gezeigt.
Die oben beschriebene Klimaanlagenluft-Ausblasöffnung 47 der vorderen
Säule ist
vorzugsweise an einem Abschnitt höher vom Zentrum der Vordersäulenverkleidung 52 angeordnet,
d.h. an einem Abschnitt so nahe wie möglich am Fahrgast.
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Die
Vordersäulenleitung 46 ist,
wie in 7 gezeigt, derart konfiguriert, daß ihr unterer
Abschnitt in einer Leitungsform ausgebildet ist und ihr oberer Abschnitt
in einer Form mit offenem Ende zur Vordersäulenverkleidung 52 ausgebildet
ist, von welcher ein offener Rand einer geschlossenen Schleifenform
von einer Adhäsions-
bzw. Haftfläche
oder einem Abschnitt 53 ausgebildet ist, die bzw. der durch
ein Schraffieren illustriert ist. Eine Anhaftung der Adhäsionsfläche 53 an
der Vordersäulenverkleidung 52 bildet
oder definiert einen Leitungsabschnitt, um der be handelten Luft
zu erlauben, darin durch die Vordersäulenleitung 46 und
die Vordersäulenverkleidung 52 zu
strömen.
Auch ist ein unteres Ende der Vordersäulenleitung 46 in
eine Form eines geschlossenen Querschnitts (Leitungs- oder Rohrform)
für die
Zweigleitung 45 ausgebildet, und ein dazwischenliegender
Abschnitt (vorzugsweise im wesentlichen ein mittlerer Abschnitt)
an einer Rückflächenseite
(an einer Seite der vorderen Säule 13)
in der vertikalen Richtung davon ist von einem Vertiefungs- bzw.
Aussparungsabschnitt 46a (siehe 8 und 11)
für das
Vordersäulen-Innenteil 49 ausgebildet.
Weiterhin beinhaltet ein Abschnitt der Vordersäulenleitung 46 entsprechend
der Haftfläche 53,
wie in 10 und 11 gezeigt,
einen Basisabschnitt 46b, der an das Vordersäulen-Innenteil 49 anzufügen ist,
und ein Anfügen
bzw. Festlegen des Basisabschnitts 46b an der Vordersäulenverkleidung 52 als
der Leitungsabschnitt bildet die Luftbehandlungs- bzw. Klimaanlagenleitung 55,
welche einen Zylinder- oder Rohrabschnitt 54 darin beinhaltet.
Die Leitung für
die behandelte Luft wird nämlich
vorzugsweise nur durch die Vordersäulenleitung 46 an
der unteren Seite von der Adhäsionsfläche 53 gebildet,
wie dies in 7 gezeigt ist, während die
Klimaanlagenleitung 55 für die behandelte Luft vorzugsweise
durch die Vordersäulenleitung 46 (Leitungsaußenabschnitt)
und die Vordersäulenverkleidung 52 (Leitungsinnenabschnitt) gebildet
wird, wobei ihre eine Seite im wesentlichen zur Fahrzeuginnenseite
schaut oder gerichtet bzw. orientiert ist.
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Auch
die Vordersäulenleitung 46 beinhaltet einen
Kopfabschnitt 46c, welcher im wesentlichen der Klimaanlagenluft-Ausblasöffnung 47 der
vorderen Säule
entspricht, und mehrere Rippenabschnitte 56, als ein einen
Aufprall absorbierender Abschnitt während einer Fahrzeugkollision,
sind zwischen einer außenliegenden
bzw. Außenseitenfläche des Kopfabschnitts 46c und
der Vordersäulenverkleidung 52 ausgebildet,
um eine Aufprallast bzw. -belastung zu absorbieren, indem sie durch
die Aufprallast während
der Fahrzeugkollision deformiert bzw. verformt werden, wie dies
in 7, 8 und 10 gezeigt ist.
Mit anderen Worten, die Rippenabschnitte 56 sind von mehreren
Rippen ausgebildet, welche bei Intervallen eines bestimmten (vorbestimmten
oder vorbestimmbaren) Abstands im wesentlichen in der vertikalen
Richtung zwischen dem Basisabschnitt 46b der Vordersäulenleitung 46 und
der Vordersäulenverkleidung 52 angeordnet
sind.
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Weiterhin
sind, wie in 7 und 11 gezeigt,
mehrere Rippenabschnitte 57 in der Strömungsrichtung der behandelten
Luft (d.h. der Richtung im wesentlichen entlang der Längsrichtung
des vorderen bzw. Vordersäulenabschnitts 13)
innerhalb des Zylinderabschnitts 54 bereitgestellt, und
diese Rippen, die angeordnet sind, um nicht die behandelte Luft
am Strömen
zu hindern, sind so konfiguriert, um durch einen Aufprall, der größer als
ein bestimmter (vorbestimmter oder vorbestimmbarer) Wert ist, während der
Fahrzeugkollision zerstört
zu werden. Die Rippenabschnitte 57 sind vorzugsweise im
wesentlichen in Zick-Zacks zwischen dem Basisabschnitt 46b der
Vordersäulenleitung 46 und
der Vordersäulenverkleidung 52 bereitgestellt
(siehe 7). Auch sind, wie in 7 und 9 gezeigt,
mehrere Rippenabschnitte 58 für eine Aufprallabsorption vorzugsweise
integral oder einstückig
mit der Fläche
der Vordersäulenverkleidung 52 an
der Seite der vorderen Säule 13 ausgebildet,
welche höher
von der Klimaanlagenluft-Ausblasöffnung 47 der
vorderen Säule
angeordnet ist, und diese sind konfiguriert, um eine Aufprallenergie
während
der Fahrzeugkollision zu absor bieren, indem sie durch die Aufprallenergie
deformiert werden.
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Wie
in 8 und 10 gezeigt, ist ein (vorzugsweise
im wesentlichen rechteckförmiger)
Festlegungs- bzw. Anfügungsabschnitt 59 (sogenannter Festlegungsrahmen),
welcher zum Vordersäulen-Innenteil
bzw. -Inneren 49 vorragt, integral oder einstückig bei
einem Lochrand der Klimaanlagenluft-Ausblasöffnung 47 der vorderen
Säule 52 auszubilden, und
eine Luftklappen- bzw. Luftschlitzvorrichtung 60 als ein
Luftklappen- bzw. Luftschlitzabschnitt ist am Festlegungsabschnitt 59 angefügt bzw.
festgelegt. Die Luftklappenvorrichtung 60, welche die behandelte
Luft, welche in der Klimaanlagenleitung 55 strömt, zu einer
bestimmten (vorbestimmten oder vorbestimmbaren) Richtung ablenkt,
umfaßt
einen (vorzugsweise im wesentlichen rechteckförmigen) Luftklappenkasten 61,
welcher im Inneren des oben beschriebenen Festlegungsabschnitts 59 vorgesehen bzw.
bereitgestellt ist, und mehrere Luftklappen 62, 62 (sogenannte
Rippen), welche am Luftklappenkasten 61 angefügt sind.
An beiden Seiten des Luftklappenkasten 61 sind Support-
bzw. Abstützachsen 63, 63 bereitgestellt,
welche in Support- bzw. Abstützlöchern 59a des
Festlegungsabschnitts 59 schwenkbar abgestützt sind,
und an oberen und unteren Seiten davon sind Abstützachsen 64, 64 vorgesehen
bzw. zur Verfügung
gestellt, welche in Abstützlöchern 61a des
Luftklappenkastens 61 schwenkbar abgestützt sind. Weiterhin ist eine
Verbindungsstange 65, welche die mehreren Luftklappen 62, 62 miteinander verbindet,
um sich gemeinsam zu drehen, über
eine Zapfen- bzw. Stiftverbindung zur Verfügung gestellt. Demgemäß ist der
Luftklappenkasten 61 selektiv ausrichtbar, um den davon
ausblasenden Luftstrom in einer bestimmten (vorbestimmten oder vorbestimmbaren)
Richtung zu lenken.
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Hierin
kann durch ein Einsetzen der jeweiligen Abstützachsen 64, 64 der
oberen und unteren Enden der Luftklappen 62, 62 in
die Abstützlöcher 61a, 61a des
Luftklappenkastens 61 und dann ein Einsetzen der jeweiligen
Abstützachsen 63, 63 des Luftklappenkastens 61 in
die Abstützlöcher 59a, 59a des
Festlegungsabschnitts 59 an der Vordersäulenverkleidung 52 der
Luftklappenkasten 61 im wesentlichen in der vertikalen
Richtung um die Abstützachsen 63 gedreht
werden und die mehreren Luftklappen 62, 62 im
Luftklappenkasten 61 sind bzw. werden zusammen im wesentlichen
in der Fahrzeugbreitenrichtung um die Abstützachsen 64 gedreht.
Demgemäß kann die
behandelte Luft zu geeigneten Richtungen unabhängig von der Körpergröße von Insassen
ausgeblasen werden.
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Die
Luftklappenvorrichtung 60 ist nämlich derart konfiguriert,
daß die
Ausblasrichtung der behandelten Luft innerhalb eines bestimmten
(vorbestimmten oder vorbestimmbaren) Winkels im wesentlichen in
der vertikalen Richtung und/oder innerhalb eines bestimmten (vorbestimmten
oder vorbestimmbaren) Winkels im wesentlichen in der Fahrzeugbreitenrichtung
einstellbar ist, wodurch die Ausblasrichtung der behandelten Luft
geeignet bzw. richtig, beispielsweise gemäß der Körpergröße von Insassen und/oder des
Fahrers eingestellt wird.
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Die
Luftklappenvorrichtung 60, die an der Klimaanlagenluft-Ausblasöffnung 47 der
vorderen Säule
bereitgestellt ist, lenkt die behandelte Luft zu oder nahe einem
Bereich der Nacken- und/oder Kopfabschnitte des Insassen und/oder
Fahrers ab, und sie lenkt die behandelte Luft innerhalb eines Winkels θ2 ab, welcher
kleiner ist als ein Neigungswinkel θ1 (ein Angriffswinkel der vorderen
Säule 13,
wenn eine Gürtellinie
des Fahrzeugs im wesentlichen horizontal plaziert wird) der vorderen
Säule 13,
wie dies in 12 der Seitenansicht gezeigt
ist. Spezifisch ist eine obere Grenze L1 einer Ausblasleitung behandelter
Luft durch die Luftklappenvorrichtung 60 ungefähr parallel
zur Gürtellinie
des Fahrzeugs, und eine untere Grenze L2 ist so eingestellt, um
eine Winkeldifferenz von 28–30
Grad in bezug auf die obere Grenze L1 aufzuweisen (siehe den Winkel θ2). Inzwischen
ist die Ausblasrichtung der behandelten Luft von der Luftklappenvorrichtung 60 in
einer Draufsicht geeignet innerhalb eines Winkels θ3 einstellbar,
der durch eine Linie L3, welche auf einer sich erstreckenden Linie
der vorderen Säule 13 ist,
und eine Linie L4 definiert ist, welche eine Winkeldifferenz von
ungefähr
22 bis ungefähr
24 Grad in bezug auf die obere Grenze L3 aufweist, wie dies in 13 gezeigt
ist.
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Die
Sitze 7, 8 sind nämlich im wesentlichen in der
Längsrichtung
und/oder in ihrer Höhe
und/oder Neigung insbesondere der Rücklehne 10, beispielsweise
gemäß der Körpergröße von Insassen,
beispielsweise gemäß der großen Größe X, der
mittleren Größe Y und
der kleinen Größe Z einstellbar,
und die Luftklappenvorrichtung 60 ist konfiguriert, um
die behandelte Luft zu oder nahe den Nacken- und/oder Kopfabschnitten
von derartigen Insassen X, Y und Z auszublasen, selbst wenn die
sitzenden Positionen beispielsweise gemäß der Körpergröße der Insassen eingestellt
worden sind. Als ein Ergebnis kann die Luftklappenvorrichtung 60 konzentrierte
behandelte Luft zu oder nahe den Nacken- und/oder Kopfabschnitten
richtig unabhängig
von der Sitzposition und/oder Neigung, insbesondere der Körpergröße der Insassen
X, Y und Z ausblasen. Hierin ist, obwohl nicht in 12 und 13 illustriert,
die Luftklappenvorrichtung 60 am Fest legungsabschnitt 59 in
der Klimaanlagenluft-Ausblasöffnung 47 der
vorderen Säule,
wie oben beschrieben, bereitgestellt.
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Obwohl
die Luftklappenvorrichtung 60 (Luftklappenabschnitt), die
in 8 gezeigt ist, derart konfiguriert ist, daß das Luftklappengehäuse 61 im wesentlichen
in der vertikalen Richtung gedreht oder geschwenkt wird und die
Luftklappe 62 im wesentlichen in der Fahrzeugbreitenrichtung
gedreht oder geschwenkt wird, kann ihre andere Struktur übernommen
werden, wobei der Luftklappenkasten im wesentlichen in der Fahrzeugbreitenrichtung
gedreht oder geschwenkt wird und die Luftklappe im wesentlichen
in der vertikalen Richtung gedreht oder geschwenkt wird. Als eine
andere Ausführungsform
der Luftklappenvorrichtung 60, die nämlich bzw. insbesondere in 14 gezeigt
ist, umfaßt
diese Luftklappenvorrichtung 60 den rechteckförmigen Luftklappenkasten 61,
der im Inneren des Festlegungsabschnitts 59 der Vordersäulenverkleidung 52 zur
Verfügung
gestellt ist, und mehrere Luftklappen 62, 62 (sogenannte
Rippen bzw. Finnen), die am Luftklappenkasten 61 festgelegt
sind. An beiden Seiten des Luftklappenkastens 61 sind Support-
bzw. Abstützachsen 63, 63 bereitgestellt,
welche in Abstützlöchern 59a, 59a des
Festlegungsabschnitts 59 schwenkbar abgestützt sind,
und an rechten und linken Seiten der mehreren Luftklappen 62 sind
Abstützachsen 64, 64 bereitgestellt,
welche in Abstützlöchern 61a...
des Luftklappenkastens 61 schwenkbar abgestützt sind.
Weiterhin ist die Verbindungsstange 65, welche die mehreren
Luftklappen 62... miteinander verbindet, um sich gemeinsam
zu drehen oder zu schwenken, über
die Stiftverbindung bereitgestellt.
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Hierin
kann durch Einsetzen der jeweiligen Abstützachsen 64... der
seitlichen (beispielsweise rechten und linken) Enden der Luftklappen 62...
in die Abstützlöcher 61a, 61a des
Luftklappenkastens 61 und dann ein Einsetzen der jeweiligen
Abstützachsen 63, 63 des
Luftklappenkastens 61 in die Abstützlöcher 59a, 59a des
Festlegungsabschnitts 59 an der Vordersäulenverkleidung 52,
der Luftklappenkasten 61 im wesentlichen in der Fahrzeugbreitenrichtung, die
durch einen Pfeil a in 14 angezeigt ist, um die Abstützachsen 63 gedreht
oder geschwenkt werden, und die mehreren Luftklappen 62...
im Luftklappenkasten 61 sind bzw. werden zusammen im wesentlichen
in der vertikalen Richtung, die durch einen Pfeil b in 14 gezeigt
ist, um die Abstützachsen 64 gedreht
oder geschwenkt. Demgemäß kann,
selbst wenn die sitzenden Positionen von verschieden großen Insassen
X, Y und Z im wesentlichen in der Längsrichtung geändert wurden,
die Ausblasrichtung der behandelten Luft richtig gemäß den Insassen
X, Y und Z eingestellt werden und die behandelte Luft kann zu richtigen
bzw. geeigneten Richtungen unabhängig
von der Körpergröße von Insassen
ausgeblasen werden.
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Da
die in 14 gezeigte Luftklappenvorrichtung 60 auch
den gleichen Aufbau bereitstellen kann wie die Luftklappenvorrichtung 60,
die in 8 gezeigt ist, d.h. die Ausblasrichtung der behandelten Luft
innerhalb bestimmter (vorbestimmter oder vorbestimmbarer) Winkel
in der vertikalen Richtung und/oder der Fahrzeugbreitenrichtung
einstellbar ist, wie dies in 12 und 13 gezeigt
ist, weisen die in 14 gezeigten Strukturen, welche
identische oder ähnliche
Funktionen wie jene der in 8 gezeigten
aufweisen, die gleichen Bezugszeichen auf und ihre detaillierten
Beschreibungen werden weggelassen.
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15 ist
eine teilweise bzw. Teilansicht, die eine Beziehung zwischen dem
Festlegungsabschnitt 59 der Vordersäulenverkleidung 52,
die in 8 gezeigt ist, und der Abstützachse 63 des Luftklappenkastens 61 zeigt.
Die Abstützachse 63 ist
derart schwenkbar abgestützt,
daß ihr
Außenumfangsabschnitt
gerade oder im wesentlichen an einem inneren Ende des Festlegungsabschnitts 59 angeordnet ist,
so daß die
Abstützachse 63 vom
Festlegungsabschnitt 59 gelöst werden kann, wenn eine Aufprallast größer als
ein bestimmter (vorbestimmter oder vorbestimmbarer) Wert auf die
Vordersäulenverkleidung 52 vom
Fahrgastabteil des Fahrzeugs während
der Fahrzeugkollision wirkt. Somit kann, da die Luftklappenvorrichtung 60 von
der Vordersäulenverkleidung 52 als
ein Leitungsabschnitt demgemäß losgelöst wird
oder werden kann, die Sicherheit des Kopfabschnitts des Insassen
oder Fahrers beibehalten werden. Mit anderen Worten, die Luftklappenvorrichtung 60 ist
loslösbar
an der vorderen Säule 13,
insbesondere an der Vordersäulenverkleidung 52 davon
zu montieren.
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Andere
Strukturen, die in 16 und 17 gezeigt
sind, können
statt der einen angewandt werden, die in 15 gezeigt
ist. 16 zeigt nämlich bzw.
insbesondere eine Struktur, in welcher eine Vertiefungs- bzw. Aussparungsrille 59b mit
ihrem Durchmesser, welcher kleiner ist als der Durchmesser des Abstützlochs 59a,
beim Abstützloch 59a ausgebildet ist,
und die Abstützachse 63 des
Luftklappenkastens 61, der in 8 gezeigt
ist, schwenkbar durch das Abstützloch 59a abgestützt ist.
In dieser Struktur wird, wenn die Aufprallast, die größer als
der bestimmte (vorbestimmte oder vorbestimmbare) Wert ist, vom Insassenabteil
wirkt, die Luftklappenvorrichtung 60 von der Vordersäulen verkleidung 52 losgelöst oder
kann losgelöst
werden, und dadurch kann die Sicherheit des Kopfabschnitts des Insassen
beibehalten werden. 17 zeigt eine Struktur, in welcher
ein oder mehrere schwache(r) Abschnitt(e) 59c, 59c,
der bzw. die vorzugsweise von Vertiefungsrillen bzw. -nuten konfiguriert
ist bzw. sind, an der Innenseite des Abstützlochs 59a am Festlegungsabschnitt 59 ausgebildet
ist bzw. sind. Ähnlich
wird, wenn die Aufprallast, die größer als der bestimmte (vorbestimmte oder
vorbestimmbare) Wert ist, vom Fahrgastabteil wirkt, die Luftklappenvorrichtung 60 von
der Vordersäulenverkleidung 52 losgelöst, und
dadurch kann die Sicherheit des Kopfabschnitts des Insassen beibehalten
werden. Gemäß der in 17 gezeigten Struktur
kann das Abstützloch 59a an
einem zwischenliegenden Abschnitt (vorzugsweise im wesentlichen
an einem Mittel- oder Zentrumsabschnitt) des Festlegungsabschnitts 59 ausgebildet
sein.
-
Inzwischen
ist ein umschaltender bzw. Umschaltungsabschnitt 66, der
in 18 bis 21 gezeigt
ist, bei einer Verbindung zwischen der Seitenbe- bzw. -entlüftungsleitung 40,
die in 6 gezeigt ist, der Zweigleitung 45 und
der Seitenentlüftungs-Ausblasöffnung 42 als
ein Seitenentlüftungs-Ausblasabschnitt
bereitgestellt. Der Umschaltungsabschnitt 66 umfaßt vorzugsweise
zwei aufgeteilte bzw. aufgespaltete erste (obere) und zweite (untere)
Gehäuse 67 und 68,
die in 21 gezeigt sind, und bildet
einen Entlüftungsdurchtritt 69,
welcher die Seitenbelüftungsleitung 40 mit
der Seitenbelüftungs-Ausblasöffnung 42 und
einem Vordersäulenseitendurchtritt 70 verbindet,
welcher die Seitenbelüftungsleitung 40 mit
der Zweigleitung 45 verbindet, wenn diese Gehäuse 67 und 68 zusammengebaut
sind.
-
Bei
bzw. an einem Lagerabschnitt 71 einer Gehäusewand,
die den Entlüftungsdurchtritt 69 ausbildet,
ist eine Türwelle 73,
die mit einem Ritzel bzw. Zahnrad 72 an ihrem außenliegenden
bzw. Außenseitenende
ausgestattet bzw. ausgerüstet
ist, schwenkbar abgestützt.
Eine Tür
oder ein Deckel oder eine Klappe 74, die bzw. der an der
Türwelle 73 fixiert
ist, öffnet
im wesentlichen und/oder schließt
im wesentlichen selektiv den Entlüftungsdurchtritt 69. Auch
eine Türwelle 77,
die mit einem Zahnrad 76 an ihrem Innenseitenende ausgestattet
ist, ist schwenkbar an einem Lagerabschnitt 75 einer Gehäusewand abgestützt, die
den Vordersäulenseitendurchtritt 70 ausbildet.
Eine Tür
oder eine Klappe oder ein Deckel 78, die bzw. der an der
Türwelle 77 fixiert
ist, öffnet
im wesentlichen und/oder schließt
im wesentlichen selektiv den Vordersäulenseitendurchtritt 70.
-
Weiterhin
wird wenigstens ein Arbeits- bzw. Betätigungshebel oder -schieber 79 als
eine Ausblasluft-Einstellvorrichtung bereitgestellt, um die Türen 74 und 78 vorzugsweise
gleichzeitig zu regeln bzw. zu steuern, welche die Ausblasmenge
von der Seitenentlüftungs-Ausblasöffnung 42 und
der Klimaanlagenluft-Ausblasöffnung 47 der
vorderen Säule regeln
bzw. steuern. Der Betätigungshebel 79 umfaßt vorzugsweise,
wie ebenso in 22 gezeigt, eine Support- bzw. Abstützachse 80,
einen Betätigungs- bzw.
Betriebsknopf 81, ein Zahnrad bzw. Ritzel 82, das
an einem rückwärtigen Ende
des Hebels fixiert ist, um das oben beschriebene 72 anzutreiben
und ein Zahnrad 83, das an einem Hebelseiten-Flächenabschnitt
bereitgestellt ist, um das Zahnrad 76 anzutreiben. Die
Abstützachse 80 ist
schwenkbar durch den Lagerabschnitt 84 an der Gehäusewand
abgestützt,
das Zahnrad 82 an der rückwärtigen Endseite des
Hebels steht in Eingriff mit dem Zahnrad 72 an der Seite
der Türe 74,
das Zahnrad 83 am Hebelseiten-Flächenabschnitt steht in Eingriff
mit dem Zahnrad 76 an der Seite der Türe 78, und der Betätigungsknopf 81 des
Betätigungshebels 79 ist
so vorgesehen bzw. bereitgestellt, um sich zum Fahrgastabteil von einem Öffnungsabschnitt 85 des
Instrumentenbretts 16 zu erstrecken, wie dies in 23 gezeigt
ist. Demgemäß kann eine
händische
Betätigung
durch den Insassen vom Inneren des Fahrgastabteils des Fahrzeugs
bereitgestellt werden.
-
Wenn
der Betätigungsknopf 81 von 23 zu
einer FP-Seite/Position
(nach oben in der Figur) betätigt
wird, wird die Türe 74 des
Entlüftungsdurchtritts 69 im
wesentlichen geschlossen und die Tür 78 des Vordersäulenseitendurchtritts 70 wird
im wesentlichen jeweils durch Eingriffe der Zahnräder 82 und 72 und
der Zahnräder 83 und 76 geöffnet, wie
dies in 19 und 24 gezeigt
ist. Somit wird die gesamte Menge an behandelter Luft der Seitenbelüftungsleitung 40 zu
der Klimaanlagenluft-Ausblasöffnung 47 der
vorderen Säule
gerichtet bzw. gelenkt, wie dies durch einen Pfeil in 19 gezeigt
ist.
-
Auch
wird, wenn der Betätigungsknopf 81 von 23 zu
einer SEITE- bzw. SIDE-Seite/Position (nach unten in der Figur)
betätigt
wird, die Tür 74 des
Entlüftungsdurchtritts 69 im
wesentlichen geöffnet
und die Tür 78 des
Vordersäulenseitendurchtritts 70 wird
im wesentlichen jeweils durch Eingriffe der Zahnräder 82 und 72 und
der Zahnräder 83 und 76 geschlossen,
wie dies in 20 und 24 gezeigt ist.
Somit wird die gesamte Menge der behandelten Luft der Seitenbelüftungsleitung 40 zur
Seitenbelüftungsöffnung 42 gerichtet
bzw. gelenkt, wie dies durch einen Pfeil in 20 gezeigt
ist.
-
Weiterhin
werden, wenn der Betätigungsknopf 81 von 23 zu
einer im wesentlichen mittleren Position zwischen der FP-Seite/Position
und der SIDE-Seite/Position, d.h. BEIDE- bzw. BOTH-Seite/Position betätigt wird,
die Türen 74 und 78 im
wesentlichen halb jeweils durch Eingriffe der Zahnräder 82 und 72 und
der Zahnräder 83 und 76 geöffnet, wie dies
in 18 und 24 gezeigt
ist. Somit wird die behandelte Luft der Seitenentlüftungsleitung 40 sowohl
zur Seitenentlüftungsöffnung 42 als
auch zur Klimaanlagenluft-Ausblasöffnung 47 der vorderen Säule gerichtet
bzw. gelenkt, wie dies durch einen Pfeil in 18 gezeigt
ist.
-
Demgemäß kann die
Ausblasmengenregelung bzw. -steuerung durch die händische
Betätigung des
Betätigungshebels
oder -schiebers 79 über
den oben beschriebenen Betätigungsknopf 81 erzielt werden,
wie dies in 18, 19, 20 und 24 gezeigt
ist. In einer Karte bzw. Tabelle von 24 entspricht
FP dem in 19 gezeigten Zustand, BEIDE
bzw. BOTH entspricht dem in 18 gezeigten
Zustand, und SEITE bzw. SIDE entspricht dem in 20 gezeigten
Zustand.
-
Der
Betätigungshebel 79 der
in 18 bis 20 gezeigten
manuellen Betätigungsstruktur kann
von einer elektrischen Betätigungsstruktur
konfiguriert sein, die in 25 und 26 und 27 gezeigt
ist. In diesem Fall sollte oder kann der Betätigungshebel 79 ein
Umschaltungs-Betätigungsabschnitt
sein. Der Betätigungsknopf 81 ist
nämlich bzw.
insbesondere weggelassen, während
der Betätigungshebel 79 (Umschaltungs-Betätigungsabschnitt)
mit einem angetriebenen Zahnrad 86 an seiner Abstützachse 80 ausgestattet
ist, welche durch ein Antriebszahnrad 88 des reversiblen
Motors 87 als eine Antriebsvorrichtung angetrieben wird.
Auch im Fall, daß das
Fahrzeug vom umwandelbaren bzw. Cabriolettyp ist, wird vor zugsweise
eine ein offenes Dach detektierende Vorrichtung 89 (eine
ein offenes Dach detektierende Vorrichtung) bereitgestellt, die vorzugsweise
aus einem Grenzschalter und einem Mikroschalter zum Detektieren
eines Öffnens/Schließens des
Dachabschnitts 15 besteht, wie dies in 4 gezeigt
ist. Eine Regel- bzw. Steuereinheit 90 (Regel- bzw. Steuerabschnitt)
ist vorzugsweise mit der ein offenes Dach detektierenden Vorrichtung 89 derart
gekoppelt, daß eine
Ausgabe davon den reversiblen Motor 87 als die Antriebsvorrichtung
in beiden Rotationsrichtungen antreibt.
-
Spezifisch
wird, wenn die das offene Dach detektierende Vorrichtung 89 die Öffnung bzw.
das Öffnen
des Dachabschnitts 15 detektiert, die Ausblasmenge der
Klimaanlagenluft-Ausblasöffnung 47 der
vorderen Säule
vorzugsweise geregelt bzw. gesteuert, um größer zu sein als jene von der
Seitenbelüftungsöffnung 42 (einschließlich einer
Nullmenge eines Ausblasens von der Seitenbelüftungs-Ausblasöffnung 42),
um das Gefühl
des Fahrgasts einer Klimatisierungswirkung zu verbessern, wie dies
in 25 und 26 gezeigt
ist.
-
Spezifischer
wird, wenn die ein offenes Dach detektierende Vorrichtung 89 die Öffnung des
Dachabschnitts 15 detektiert, die Ausblasmenge der Klimaanlagenluft-Ausblasöffnung 47 der
vorderen Säule
so geregelt bzw. gesteuert, um mehr als jene von der Seitenbelüftungsöffnung 42 zuzunehmen,
um das Gefühl
des Fahrgasts und/oder des Fahrers einer Klimatisierungswirkung
zu verbessern, im Vergleich mit dem Zustand, wenn der Dachabschnitt 15 geschlossen
ist. Es werden nämlich
während
des Zustands, wenn der Dachabschnitt 15 geöffnet ist,
die Türen 74 und 78 geregelt
bzw. gesteuert, wie dies in 26 gezeigt
ist, oder in dem in 25 gezeigten Zustand derart
geregelt bzw. gesteuert, daß die durchtretende
Menge der behandelten Luft durch die Tür 78 größer ist
als durch die Tür 74.
Dadurch können,
selbst wenn der Dachabschnitt 15 geöffnet ist, die Insassen eine
Klimatisierungswirkung besser aufgrund der richtigen bzw. ordnungsgemäßen Menge an
behandelter Luft aus der Klimaanlagenluft-Ausblasöffnung 47 der
vorderen Säule
fühlen.
-
28, 29 und 30 zeigen
ein anderes Beispiel des Umschaltungsabschnitts 66, in
welchem ein Ventilgehäuse 91 und
ein Rotationstyp eines hohlen Ventils 93 (als eine bevorzugte
Ausblasluft-Einstellvorrichtung) bereitgestellt sind, welches angeordnet
ist, um um eine Rotationszentrumsachse 92 im Gehäuse 91 rotierbar
zu sein. Das Ventilgehäuse 91 umfaßt einen
Einströmdurchtritt 94,
welcher die behandelte Luft von der Seitenbelüftungsleitung 40 erhält, den
Be- bzw. Entlüftungsdurchtritt 69,
welcher mit der Seitenentlüftungs-Ausblasöffnung 42 verbindet
bzw. an diese anschließt,
und den Vordersäulenseitendurchtritt 70,
welcher an die Klimaanlagenluft-Ausblasöffnung 47 der vorderen
Säule über die Zweigleitung 45 anschließt. Das
Ventil 93 umfaßt eine
Einlaßöffnung 95 und
eine Auslaßöffnung 96, und
Umfangswände 97 und 98,
welche auch als eine Schließwand
der behandelten Luft fungieren, sind zwischen den jeweiligen Öffnungen
bzw. Ports 95 und 96 ausgebildet.
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Hierin
wird, wie in 28 gezeigt, wenn die Einlaßöffnung 95 mit
dem Einströmdurchtritt 94 kommunizieren
gelassen wird und die Auslaßöffnung 96 sowohl
mit dem Entlüftungsdurchtritt 69 als
auch mit dem Vordersäulenseitendurchtritt 70 gleichzeitig kommunizieren
gelassen wird, die behandelte Luft gleichzeitig zugeführt zu sowohl
der Seitenbelüftungs- Ausblasöffnung 42 als
auch der Klimaanlagenluft-Ausblasöffnung 47 der vorderen
Säule als
auch von diesen ausgeblasen, wie dies durch einen Pfeil in 28 gezeigt
ist.
-
Auch
wird, wie in 29 gezeigt, wenn die Einlaßöffnung 95 mit
dem Einströmdurchtritt 94 kommunizieren
gelassen wird und die Auslaßöffnung 96 nur
mit dem Vordersäulenseitendurchtritt 70 kommunizieren
gelassen wird, wobei der Entlüftungsdurchtritt 69 im
wesentlichen durch die Umfangswand 97 durch die (manuelle
bzw. händische)
Betätigung
des Ventils 93 abgeschlossen ist, die behandelte Luft zugeführt zu und
ausgeblasen nur von der Klimaanlagenluft-Ausblasöffnung 47 der vorderen
Säule,
wie dies durch einen Pfeil in 29 gezeigt
ist.
-
Weiterhin
wird, wie in 30 gezeigt, wenn die Einlaßöffnung 95 mit
dem Einströmdurchtritt 94 kommunizieren
gelassen wird und die Auslaßöffnung 96 nur
mit dem Entlüftungsdurchtritt 69 kommunizieren
gelassen wird, wobei der Vordersäulenseitendurchtritt 70 im
wesentlichen durch die Umfangswand 98 durch die (manuelle)
Betätigung
des Ventils 93 abgeschlossen ist, die behandelte Luft zugeführt zu und
ausgeblasen von nur der Seitenventil-Ausblasöffnung 42, wie dies
durch einen Pfeil in 30 gezeigt ist.
-
Hierin
kann das Ventil 93 motorangetrieben sein durch ein Koppeln
der Rotationszentrumsachse 92 an den reversiblen bzw. Umkehrmotor
als die Antriebsvorrichtung, während
das Ventil 93 manuell angetrieben werden kann durch ein
Koppeln der Rotationszentrumsachse 92 an eine Betätigungsscheibe (Betätigungsglied) über eine
Kraft- bzw. Energieübertragungsvorrichtung,
wie beispielsweise eine Rolle bzw. Riemenscheibe oder einen Riemen,
und alternativ oder zu sätzlich
zu einem nicht manuellen Antreiben kann beispielsweise ein elektrisches
Antreiben über
einen Schrittmotor oder ein pneumatisches Antreiben bereitgestellt
sein.
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Wenn
der Schalt- bzw. Umschaltungsabschnitt 66 von einem Rotationstyp
konfiguriert ist, wie dies oben beschrieben ist, können eine
Verringerung in einer Teileanzahl und eine Vereinfachung und Kompaktheit
der Struktur erreicht werden.
-
31 und 32 zeigen
eine andere Ausführungsform
der Klimaanlage für
ein Fahrzeug. Hierin sind der Modusumschaltkasten 20 der
Klimaanlageneinheit 17, welcher in dem Instrumentenbrett 16 angeordnet
ist, und die Entlüftungs-Ausblasöffnungen 41 und 42 als
der Entlüftungs-Ausblasabschnitt
durch die Entlüftungsleitungen 39 bzw. 40 verbunden,
es ist bzw. wird eine Vordersäulenseitenleitung 99 bereitgestellt
bzw. vorgesehen, welche sich im wesentlichen parallel zur Seitenentlüftungsleitung 40 erstreckt
und an einem unteren Abschnitt der Vordersäulenleitung 46 vorzugsweise
im wesentlichen an ihrem Fahrzeugaußenseitenendabschnitt 99a gekoppelt
ist, und der Modusumschaltkasten 20 ist mit der Vordersäulenseitenleitung 99 verbunden.
Die Seitenentlüftungsleitung 40 und
die Vordersäulenseitenleitung 99 sind
nämlich
bzw. insbesondere in dem Modusumschaltkasten 20 gesammelt
und der Umschaltungsabschnitt 66 ist bzw. wird weggelassen. Somit
kann eine Erleichterung eines Umschaltens der behandelten Luft erzielt
werden.
-
Obwohl 31 nur
die Fahrerseite der zentralen Be- bzw. Entlüftungsleitung 39,
die Seitenentlüftungsleitung 40 und
die Vordersäulenseitenleitung 99 zeigt,
sind diese Leitungen 39, 40 und 99 rechts und
links vorzugsweise im wesentlichen symmetrisch nicht nur für die Fahrerseite
(α), sondern
die Insassenseite (β)
bereitgestellt, wie dies in 32 gezeigt ist.
An jeweiligen Verbindungsabschnitten des Modusumschaltkastens 20 mit
den jeweiligen Leitungen 39, 40 und 99 sind
Türen 34 und 100 bereitgestellt, wie
dies in 32 gezeigt ist. In der in 31 und 32 gezeigten
Ausführungsform
fungieren die Türen 34 und 100 an
der Seite des Modusumschaltkastens 20 als die Ausblasluft-Einstellvorrichtung,
die betätigbar
bzw. operativ ist, um die Ausblasmengen der Seitenentlüftungs-Ausblasöffnung 42 und
der Klimaanlagenluft-Ausblasöffnung 47 der
vorderen Säule
einzustellen. Die gleichen oder ähnlichen
Abschnitte, die in 31 und 32 gezeigt
sind, wie jene, die in den vorherigen Zeichnungen gezeigt sind, sind
bzw. werden durch die gleichen Bezugszeichen bezeichnet, und Beschreibungen
von jenen werden weggelassen. In den Zeichnungen zeigen die Pfeile F,
R, IN und OUT jeweils Richtungen zur Fahrzeugvorderseite, Fahrzeugrückseite,
Fahrzeuginnenseite und Fahrzeugaußenseite.
-
Wie
oben beschrieben, wird gemäß der vorliegenden
Erfindung die Klimaanlage für
ein Fahrzeug bereitgestellt, die die vordere Säule 13 beinhaltet,
welche diagonal vor den Insassen und/oder Fahrern angeordnet ist
(positioniert an verschiedenen Positionen X, Y und Z, siehe 12 und 13)
und sich geneigt in einer Längsrichtung
des Fahrzeugs erstreckt, umfassend die Luftbehandlungs- bzw. Klimaanlagenleitung
(siehe die Vordersäulenleitung 46, die
Luftbehandlungs- bzw. Klimaanlagenleitung 55), die entlang
der vorderen Säule 13 anzuordnen
ist, die Klimaanlagenluft-Ausblasöffnung 47 der vorderen Säule, welche
die behandelte Luft zu oder nahe den Insassen von der Klimaanlagenleitung
ausbläst
(siehe die Vordersäulenleitung 46),
Klimaanlagenleitung 55) und die Luftklappen- bzw. Luftschlitzvorrich tung 60,
die an der vorderen Säule 13 anzuordnen
ist, und die behandelte Luft innerhalb des Winkels ablenkt, welcher
kleiner ist als der Neigungswinkel der vorderen Säule, wodurch
die behandelte Luft von der Luftklappenvorrichtung 60 zu
oder nahe den Nacken- und/oder Kopfabschnitten der Insassen und/oder Fahrer
ausgeblasen werden kann (die an verschiedenen Positionen X, Y und
Z positioniert sind).
-
Demgemäß kann,
da die behandelte Luft, die von der Klimaanlagenluft-Ausblasöffnung 47 der
vorderen Säule
ausgeblasen wird, zu dem (den) Insassen- und/oder Fahrer-Nacken- und/oder Kopfabschnitt(en)
durch die Luftklappenvorrichtung 60 abgelenkt wird, sie
effizient bzw. wirksam eine Luftbehandlung bzw. Klimatisierung an
dem jeweiligen Nacken/Kopfabschnitt und seinen Umgebungen bereitstellen,
welche für
das Gefühl
eines Fahrgasts für eine
Klimatisierung empfindlich sind, die Klimatisierungsfunktion verbessern,
und die Insassen X, Y, Z die Klimatisierungswirkung effizient fühlen lassen.
-
Weiterhin
ist die Luftklappenvorrichtung 60 so konfiguriert, um innerhalb
des spezifizierten Winkels in der vertikalen Richtung des Fahrzeugs
einstellbar zu sein (siehe 12).
-
Demgemäß kann,
da die Ausblasrichtung der behandelten Luft in der vertikalen Richtung
des Fahrzeugs durch die Luftklappenvorrichtung 60 einstellbar
ist, sie richtig bzw. geeignet, beispielsweise gemäß der Körpergröße der Fahrgäste X, Y
und Z eingestellt werden.
-
Weiterhin
ist die Luftklappenvorrichtung 60 konfiguriert, um innerhalb
des spezifizierten bzw. bestimmten Winkels in der Breitenrichtung
des Fahrzeugs einstellbar zu sein (siehe 13).
-
Demgemäß kann,
da die Ausblasrichtung der behandelten Luft in der Breitenrichtung
des Fahrzeugs durch die Luftklappenvorrichtung 60 einstellbar
ist, sie richtig bzw. geeignet, beispielsweise gemäß der Körpergröße der Fahrgäste X, Y
und Z eingestellt werden.
-
Außerdem ist
die sitzende Position der Fahrgäste
X, Y und Z konfiguriert, um in der Längsrichtung und/oder Höhe des Fahrzeugs
als auch in bezug auf eine Neigung einstellbar zu sein, und die
Luftklappenvorrichtung 60 ist konfiguriert, um derart einstellbar
zu sein, daß die
behandelte Luft von der Luftklappenvorrichtung 60 zu oder
nahe dem (den) Nacken- und/oder Kopfabschnitt(en) der Insassen X,
Y und Z insbesondere unabhängig
von der sitzenden Position und/oder Ausrichtung bzw. Orientierung
der Insassen ausgeblasen werden kann.
-
Demgemäß kann das
Ausblasen der behandelten Luft auf ordnungsgemäße bzw. geeignete Positionen
durch die Luftklappenvorrichtung 60 beispielsweise gemäß der Fahrgastkörpergröße eingestellt
werden, selbst wenn die sitzende Position des Insassen insbesondere
in der Längsrichtung
geändert
wird. Das Ausblasen der behandelten Luft zu oder nahe einem Abschnitt
der Nacken- und/oder Kopfabschnitte kann nämlich insbesondere unabhängig von
der Körpergröße der Insassen
X, Y und Z erhalten werden.
-
Weiterhin
ist die Luftklappenvorrichtung 60 an dem relativ oberen
Abschnitt der vorderen Säule 13 von
der Mitte angeordnet.
-
Demgemäß kann,
da der Abstand zwischen der Luftklappenvorrichtung 60 und
den Insassen X, Y und Z kurz wird (d.h. kürzer, als wenn die Luftklappenvorrichtung 60 an
einem Basisendabschnitt der Säule 13 positioniert
sein würde),
eine effektivere Klimatisierung erhalten werden und dadurch kann
sicher sogar eine begrenzte Menge an behandelter Luft zu den Insassen
ausgeblasen werden.
-
Auch
ist die Luftklappenvorrichtung 60 konfiguriert, um die
konzentrierte behandelte Luft zu oder nahe dem (den) Nacken- und/oder
Kopfabschnitt(en) der Insassen X, Y und Z auszublasen.
-
Demgemäß können, da
die konzentrierte behandelte Luft auf gewünschte Abschnitte gerichtet bzw.
gelenkt wird, die Insassen die Klimatisierungswirkung sicherer fühlen.
-
Weiterhin
ist wenigstens der Dachabschnitt 15 des Fahrzeugs, welcher
von oberhalb der Insassen X, Y und Z zu der vorderen Säule 13 angeordnet ist,
für ein Öffnen konfiguriert
(siehe 4).
-
Demgemäß kann die
effiziente Klimatisierungssteuerung bzw. -regelung insbesondere
für den offenen
Wagen mit dem Dachabschnitt 15 bereitgestellt werden, der
betätigbar
ist, um zu öffnen,
was eine Schwierigkeit beim Beibehalten der richtigen Temperatur
im Insassenabteil aufgrund der hereinkommenden Außenluft
aufweisen kann.
-
Weiterhin
umfaßt
die Klimaanlage weiter die Entlüftungs-Ausblasöffnung(en)
(siehe insbesondere die Seitenentlüftungs-Ausblasöffnung 42),
um die behandelte Luft zu dem Insassen und/oder Fahrer von dem Instrumentenbrett 16 auszublasen,
das an der Fahrzeugvorderseite angeordnet ist, und die Ausblasluft-Einstellvorrichtung
(siehe insbesondere den Betätigungshebel 79 und/oder
das Ventil 93), die operativ bzw. betätigbar ist, um die Ausblasmenge der
behandelten Luft von der Entlüftungs-Ausblasöffnung (siehe
insbesondere die Seitenbelüftungs-Ausblasöffnung 42)
und die Klimaanlagenluft-Ausblasöffnung 47 der
vorderen Säule
einzustellen.
-
Demgemäß kann,
da die Ausblasluft-Einstellvorrichtung (siehe insbesondere den Betätigungshebel 79 und/oder
das Ventil 93) die Ausblasmenge der behandelten Luft von
der Entlüftungs-Ausblasöffnung (siehe
insbesondere die Seitenentlüftungs-Ausblasöffnung 42)
und die Klimaanlagenluft-Ausblasöffnung 47 der
vorderen Säule, spezifisch
das Verhältnis
der Ausblasmenge der behandelten Luft von zwischen ihnen einstellt,
die richtige behandelte Klimatisierungsluftmengeneinstellung gemäß Notwendigkeiten
des Insassen und/oder Fahrers erzielt werden.
-
Weiterhin
ist wenigstens der Dachabschnitt 15 des Fahrzeugs, welcher
von oberhalb der Insassen X, Y und Z zu der vorderen Säule 13 angeordnet ist,
für ein Öffnen konfiguriert,
und die Ausblasluft-Einstellvorrichtung (siehe insbesondere den
Betätigungshebel 79,
der vorzugsweise als der Umschalt-Betätigungsabschnitt fungiert)
konfiguriert, um die Menge der behandelten Luft von der Klimaanlagenluft-Ausblasöffnung 47 der
vorderen Säule
vorzugsweise mehr als jene von der Entlüftungs-Ausblasöffnung (siehe
insbesondere die Seitenentlüftungs-Ausblasöffnung 42)
zu erhöhen,
wenn sich der Dachabschnitt öffnet,
verglichen damit, wenn der Dachabschnitt geschlossen ist (siehe 25 bis 27).
-
Demgemäß kann,
da die Menge der behandelten Luft von der Klimaanlagenluft-Ausblasöffnung 47 der
vorderen Säule
erhöht
wird oder erhöht
werden kann (einschließlich
eines Nicht-Ausblasens von der Entlüftungs-Ausblasöffnung 42),
wenn sich der Dachabschnitt 15 öffnet, der Insasse die Klimatisierungswirkung
richtiger bzw. geeigneter fühlen,
selbst wenn die Außenluft
in das Fahrgastabteil 2 während des Fahrens mit offenem
Dach gelangt.
-
Außerdem wird
die Ausblasluft-Einstellvorrichtung (siehe den Betätigungshebel 79 von 25 bis 27)
durch die Antriebsvorrichtung angetrieben (siehe den reversiblen
Motor 87).
-
Demgemäß kann die
Ausblasluft-Einstellvorrichtung (siehe den Betätigungshebel 79),
welche betätigbar
ist, um die Menge von behandelter Luft von der Klimaanlagenluft-Ausblasöffnung 47 der
vorderen Säule
mehr als jene von der Entlüftungs-Ausblasöffnung zu
vergrößern (siehe
die Seitenbelüftungs-Ausblasöffnung 42),
wenn sich der Dachabschnitt öffnet,
automatisch angetrieben werden.
-
Auch
ist das Instrumentenbrett 16 mit der Klimaanlageneinheit 17 ausgestattet
bzw. ausgerüstet, die
Klimaanlageneinheit 17 (siehe spezifisch den Modusumschaltkasten 20)
und die Entlüftungs-Ausblasöffnung (siehe
insbesondere die Seitenbelüftungs-Ausblasöffnung 42)
sind durch die Entlüftungsleitung
(siehe insbesondere die Seitenbelüftungsleitung 40)
verbunden, und es ist die Vordersäulen-Klimaanlagenleitung (siehe
insbesondere die Zweigleitung 45, die Vordersäulenleitung 46,
die Klimaanlagenleitung 55) vorgesehen bzw. bereitgestellt,
welche von der Entlüftungs leitung
(siehe insbesondere die Seitenbelüftungsleitung 40)
abzweigt, und ist entlang der vorderen Säule 13 angeordnet,
um mit der Klimaanlagenluft-Ausblasöffnung 47 der vorderen Säule verbunden
zu werden (siehe 3).
-
Demgemäß kann,
da die Vordersäulen-Klimaanlagenleitung
(Leitungen 45, 46 und 55) konfiguriert
ist, um von der Entlüftungsleitung
(insbesondere die Seitenbelüftungsleitung 40)
abzuzweigen, die einfache Leitungsstruktur bereitgestellt werden
und dadurch kann das Leitungslayout in dem Instrumentenbrett 16 verbessert
werden, wie dies in 3 gezeigt ist.
-
Weiterhin
ist das Instrumentenbrett 16 mit der Klimaanlageneinheit 17 ausgerüstet, die
Klimaanlageneinheit 17 (siehe insbesondere den Modusumschaltkasten 20)
und die Entlüftungs-Ausblasöffnung (siehe
insbesondere die Seitenbelüftungs-Ausblasöffnung 42)
sind durch die Entlüftungsleitung (siehe
die Seitenbelüftungsleitung 40)
verbunden, und es ist die Vordersäulen-Klimaanlagenleitung (siehe
insbesondere die Vordersäulenseitenleitung 99,
die Vordersäulenleitung 46,
die Klimaanlagenleitung 55) bereitgestellt, welche sich
entlang der vorderen Säule 13 parallel
zu der Entlüftungsleitung
(siehe insbesondere die Seitenbelüftungsleitung 40)
erstreckt, die mit der Klimaanlagenluft-Ausblasöffnung der vorderen Säule zu verbinden
ist (siehe insbesondere die Vordersäulenseitenleitung 99,
die Vordersäulenleitung 46,
die Klimaanlagenleitung 55) (siehe 31).
-
Demgemäß ist keine
Struktur zum Umschalten der behandelten Luft an einer Endseite der
Entlüftungsleitung
(siehe insbesondere die Seitenbelüftungsleitung 40)
notwendig, und stromaufwärtige
Abschnitte (siehe Basisabschnitte der Vordersäulenseitenleitung 99)
der Entlüftungsleitung
(siehe insbesondere die Seitenbelüftungsleitung 40)
und der Vordersäulen-Klimaanlagenleitung
(insbesondere Leitungen 99, 46, 55) können intensiv
an dem Modusumschaltkasten 20 an der Seite der Klimaanlageneinheit 17 plaziert
werden, wie dies in 31 und 32 gezeigt
ist, wodurch ein Umschalten der behandelten Luft erleichtert wird.
-
Auch
ist wenigstens der Dachabschnitt 15 des Fahrzeugs, welcher
von oberhalb der Insassen X, Y, Z zu der vorderen Säule 13 angeordnet
ist, für ein Öffnen konfiguriert,
und es ist die Ausblasluft-Einstellvorrichtung (siehe insbesondere
den Betätigungshebel 79 oder
das Ventil 93) bereitgestellt, die betätigbar ist, um die Ausblasmenge
der behandelten Luft von der Klimaanlagenluft-Ausblasöffnung 47 der
vorderen Säule
gemäß der Öffnung des
Dachabschnitts 15 einzustellen.
-
Demgemäß stellt
die Ausblasluft-Einstellvorrichtung (siehe insbesondere den Betätigungshebel 79 oder
das Ventil 93) die Ausblasmenge der behandelten Luft von
der Klimaanlagenluft-Ausblasöffnung 47 der
vorderen Säule
derart ein, daß sie
während
eines Öffnens
des Dachabschnitts 15 zunimmt. Somit kann die Klimaanlage
effizient eine Klimatisierung für den
Nackenabschnitt und seine Umgebungen bereitstellen, welche für das Gefühl des Fahrgasts
für eine Klimatisierung
in einem offenen Wagen empfindlich sind, und die Klimatisierungsfunktion
verbessern.
-
Auch
ist vorzugsweise der einen Aufprall absorbierende Abschnitt (siehe
insbesondere Rippen 56 und 57) vorgesehen bzw.
bereitgestellt, um den Aufprall zu absorbieren, der von der Innenseite
bzw. dem Inneren des Fahrgastabteils an der Klimaanlagenleitung
wirkt (siehe insbesondere die Vordersäulenleitung 46, die
Klimaanlagenleitung 55), und der einen Aufprall absorbierende
Abschnitt (siehe insbesondere Rippen 56 und 57)
ist konfiguriert, um den Aufprall zu absorbieren, indem er durch
den Aufprall, welcher größer ist
als der bestimmte (vorbestimmte oder vorbestimmbare) Wert, bei einem
Aufprall des Fahrzeugs deformiert bzw. verformt wird.
-
Demgemäß wird,
da der einen Aufprall absorbierende Abschnitt (siehe insbesondere
Rippen 56 und 57) bereitgestellt ist, um den Aufprall
zu absorbieren, der vom Inneren des Fahrgastabteils bei der Klimaanlagenleitung
wirkt (siehe insbesondere die Vordersäulenleitung 46, die
Klimaanlagenleitung 55), wenn der Kopf oder Kopfabschnitt
des Fahrgasts und/oder Fahrers gegen die Klimaanlagenleitung während einer
Fahrzeugkollision schlägt,
der einen Aufprall absorbierende Abschnitt (siehe insbesondere Rippen 56 und 57)
deformiert oder kann deformiert werden, wobei der Aufprall wenigstens
teilweise absorbiert wird. Als ein Ergebnis kann die Sicherheit des
Kopfs des Fahrgasts und/oder Fahrers während der Fahrzeugkollision
beibehalten werden.
-
Auch
beinhaltet die Klimaanlagenleitung (siehe insbesondere die Vordersäulenleitung 46,
die Klimaanlagenleitung 55) den Zylinderabschnitt 54, um
die behandelte Luft darin strömen
zu lassen, der Zylinderabschnitt 54 beinhaltet den Rippenabschnitt 57,
der darin entlang der Strömungs-
bzw. Flußrichtung
der behandelten Luft bereitgestellt ist, und der Rippenabschnitt 57 ist
konfiguriert, um durch den Aufprall, der größer als der bestimmte (vorbestimmte oder
vorbestimmbare) Wert ist, zerstört
(oder deformiert) zu werden.
-
Demgemäß wird,
da der Rippenabschnitt 57 für eine Aufprallabsorption entlang
der Strömungsrichtung
der behandelten Luft bereitgestellt ist, das Strömen der behandelten Luft nicht
durch den Rippenabschnitt 57 verhindert. Als ein Ergebnis
können sowohl
das Strömen
der behandelten Luft als auch die Aufprallabsorption geeignet erzielt
werden.
-
Weiterhin
umfaßt
der Rippenabschnitt 57 mehrere Rippen und die mehreren
Rippen sind so konfiguriert, um jeweils durch den Aufprall zerstört (oder
deformiert) zu werden, der größer als
der bestimmte (vorbestimmte oder vorbestimmbare) Wert ist.
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Demgemäß können, selbst
wenn der Kopf des Fahrgasts gegen die Klimaanlagenleitung (siehe insbesondere
die Vordersäulenleitung 46,
die Klimaanlagenleitung 55) an der Seite der vorderen Säule 13 von
verschiedenen Richtungen während
der Fahrzeugkollision schlägt,
die mehreren Rippen 57 mit diesem fertig werden. Als ein
Ergebnis kann die Sicherheit des Kopfs des Fahrgasts und/oder Fahrers verbessert
werden und die Festigkeit der Klimaanlagenleitung während einer
Fahrzeug-Nicht-Kollision kann durch diese mehreren Rippen beibehalten
werden. Hierin kann bevorzugt werden, daß die mehreren Rippen 57 in
verschiedenen Richtungen voneinander angeordnet sind, wie dies in 11 gezeigt
ist.
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Zusätzlich umfaßt die Klimaanlagenleitung den
Basisabschnitt 46b, welcher an der vorderen Säule 13 (spezifisch
dem Vordersäulen-Innenteil 49) festgelegt
ist, und den Leitungsabschnitt (siehe insbesondere die Vordersäulenverkleidung 52),
welcher am Basisabschnitt 46b festgelegt ist und zur Innenseite
des Fahrgastabteils freigelegt ist, und die Rippenabschnitte 56, 57 sind
zwischen dem Basisabschnitt 46b und dem Leitungsabschnitt
(siehe insbesondere die Vordersäulenverkleidung 52)
zwischengeschaltet.
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Demgemäß kann,
da die Klimaanlagenleitung den Basisabschnitt 46b und den
Leitungsabschnitt (siehe insbesondere die Vordersäulenverkleidung 52)
umfaßt,
die einfache Struktur der Leitung erhalten werden und die Sicherheit
des Kopfs des Fahrgasts und/oder des Fahrers kann durch die Rippenabschnitte 56, 57 während der
Fahrzeugkollision beibehalten werden.
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Auch
umfaßt
der Leitungsabschnitt die Vordersäulenverkleidung 52.
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Demgemäß kann,
da der Leitungsabschnitt der Klimaanlagenleitung 55 aus
der Vordersäulenverkleidung 52 besteht
und somit die Vordersäulenverkleidung 52 vorzugsweise
auch als der Leitungsabschnitt der Klimaanlagenleitung 55 fungiert,
sowohl eine Verringerung der Teileanzahl als auch eine Vereinfachung
der Struktur erzielt werden.
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Weiterhin
ist die Luftklappenvorrichtung 60 konfiguriert, um von
der Klimaanlagenleitung (siehe insbesondere die Vordersäulenleitung 46,
die Klimaanlagenleitung 55) durch den Aufprall, der größer als der
bestimmte (vorbestimmte oder vorbestimmbare) Wert ist, vom Fahrgastabteil 2 gelöst zu werden.
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Demgemäß wird,
obwohl die Luftklappenvorrichtung 60, welche die Ausblasrichtung
der behandelten Luft ablenkt, den Abschnitt der Vordersäulenverkleidung 52 hart
bzw. fest durch ihre Bereitstellung macht, oder kann die Luftklappenvor richtung 60 von der
Klimaanlagenleitung durch den Aufprall, der größer als der bestimmte (vorbestimmte
oder vorbestimmbare) Wert ist, von dem Fahrgastabteil 2 gelöst oder
kann gelöst
bzw. entfernt werden, beispielsweise wenn der Kopf des Fahrgasts
oder Fahrers gegen die Klimaanlagenleitung während der Fahrzeugkollision
schlägt.
Somit können
sowohl die Ablenkung der behandelten Luft als auch die Sicherheit
des Kopfs des Fahrgasts oder Fahrers während der Fahrzeugkollision
erzielt werden.
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Vorzugsweise
entspricht die Klimaanlagenleitung der Vordersäulenleitung 46 und
der Klimaanlagenleitung 55; entspricht die Klimaanlagenluft-Ausblasöffnung der
vorderen Säule
der Klimaanlagenluft-Ausblasöffnung 47 der
vorderen Säule;
entspricht die Ausblasluft-Einstellvorrichtung dem Betätigungshebel 79 oder
dem Ventil 93; entspricht die Antriebsvorrichtung dem reversiblen
Motor 87; entspricht die Be- bzw. Entlüftungsleitung der Seitenbe- bzw.
-entlüftungsleitung 40;
entspricht die Vordersäulen-Klimaanlagenleitung
der Abzweigleitung 45, der Vordersäulenleitung 46 und
der Klimaanlagenleitung 55; entspricht die Vordersäulen-Klimaanlagenleitung der
Vordersäulenseitenleitung 99,
der Vordersäulenleitung 46 und
der Klimaanlagenleitung 55; entspricht der einen Aufprall
absorbierende Abschnitt den Rippenabschnitten 56 und 57;
und/oder entspricht der Leitungsabschnitt der Vordersäulenverkleidung 52.
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Jedoch
sollte die vorliegende Erfindung nicht auf die oben beschriebenen
Ausführungsformen
beschränkt
werden, sondern es können
irgendwelche anderen Modifikationen und Verbesserungen innerhalb
des Umfangs der vorliegenden Erfindung angewandt werden, wie dies
in den Ansprüchen
definiert ist.