DE60001003T2 - Klimaanlage für Kraftfahrzeug - Google Patents
Klimaanlage für KraftfahrzeugInfo
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Description
- Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Klimaanlage für ein Kraftfahrzeug gemäß dem Oberbegriff von Anspruch 1 bzw. Anspruch 2 und wie dies aus der WO 95/17314 bekannt ist.
- Typischerweise sind Kraftfahrzeuge mit Klimaanlagen bzw. Klimaanlagensystemen ausgerüstet, um Fahrer sowohl im Heißen als auch im Kalten viel komfortablere Bedingungen zur Verfügung zu stellen. Eine derartige Klimaanlage weist Luftauslässe auf, welche an einer Vielzahl von Stellen in dem Fahrgastraum angeordnet sind, durch welche erwärmte bzw. erhitzte oder abgekühlte, behandelte Luft in den Fahrgastraum bläst. Diese Luftauslässe, welche typischerweise in dem Armaturenbrett ausgebildet sind, welches vor dem Fahrer angeordnet ist, beinhalten Enteiser-Luftauslässe, durch welche behandelte Luft zu der vorderen Windschutzscheibe bläst, Seiten-Luftauslässe, welche an gegenüberliegenden Seiten der Vorderseite des Armaturenbretts münden, einen zentralen Luftauslaß, welcher im Zentrum des Armaturenbretts mündet, und einen Fuß-Luftauslaß, durch welchen behandelte Luft zu den Füßen des Fahrers bläst. Ein Klimaanlagensystem dieser Art, wie es beispielsweise in der japanischen Gebrauchsmuster-Veröffentlichung Nr. 5-408 beschrieben ist, weist einen Luftauslaß auf, welcher in der Decke des Fahrgastraums mündet. In diesem Klimaanlagensystem bzw. dieser Klimaanlage wird behandelte Luft in einen Raum zwischen einem Sonnen- bzw. Schiebedach und einer Sonnenblende eingebracht, welche mit einer Vielzahl von Öffnungen als Sonnenblenden-Luftauslässe ausgebildet ist, so daß die behandelte Luft in den Fahrgastraum durch die Sonnenblenden-Luftauslässe bläst bzw. strömt. Diese Art einer Klimaanlage ermöglicht, behandelte Luft in den Fahrgastraum durch eine Vielzahl von Luftauslässen zu blasen, ohne eine Leitungsanordnung komplizierter zu machen. Es wurde auch eine Klimaanlage vorgeschlagen, welche heiße bzw. warme Luft aus dem Fahrgastraum durch ein Sonnendach ausbringen kann, während das Innere der Raumtemperatur des Fahrgastraums ein Hochsystem ist, welches beispielsweise in der japanischen, nicht-geprüften Patentveröffentlichung Nr. 4- 306120 beschrieben ist, und eine Klimaanlage, welche behandelte Luft durch Luftauslässe in dem Armaturenbrett und einen Decken-Luftauslaß blasen kann, um eine Temperaturdifferenz der Raumtemperatur von einer gewünschten Temperatur zu eliminieren, während die Sonnenbestrahlungsintensität hoch ist, wie dies beispielsweise in der japanischen, nicht-geprüften Patentveröffentlichung Nr. 9-220922 beschrieben ist.
- In der Klimaanlage gemäß dem Stand der Technik, welche einen Luftstrom in den Fahrgastraum nur durch Luftauslässe regelt bzw. steuert, welche in dem Armaturenbrett und der Decke des Fahrgastraums ausgebildet sind, besteht eine derartige Gefahr, daß der Fahrgastraum schwierig viel komfortabler zu halten ist. Beispielsweise verleiht, obwohl der Fahrgastraum gleichmäßig gekühlt wird, indem bewirkt wird, daß behandelte bzw. konditionierte Luft von der Decke des Fahrgastraums mit einem Effekt bläst, es den Fahrgästen komfortabler zu machen, während es sich auf einer gewünschten Temperatureinstellung befindet, eine Klimaanlage eher unangenehme Gefühle, wenn behandelte Luft zuviel von der Decke des Fahrgastraums in dem Fall bläst, wo sich der Fahrgastraum auf einer hohen Temperatur befindet und es notwendig ist, daß er rasch abgekühlt wird, mit anderen Worten, wo die Auslaßlufttemperatur geregelt bzw. gesteuert ist, um beträchtlich niedriger als die Raumtemperatur zu sein. In einem derartigen Fall bläst kalter Wind gegen den Nacken des Fahrgasts entsprechend Windrichtungen, wobei dies dem Fahrgast ein unangenehmes Gefühl gibt, welches viel stärker als ein Gefühl von Kälte ist.
- Es ist daher ein Ziel der vorliegenden Erfindung, eine Kraftfahrzeug-Klimaanlage zur Verfügung zu stellen, welche behandelte Luft von einer Decke eines Fahrgastraums eines Kraftfahrzeugs zuführen bzw. zur Verfügung stellen kann, ohne dem Fahrgast unangenehme Gefühle zu bereiten, um dadurch einen verbesserten Komfort des Fahrgastraums zur Verfügung zu stellen.
- Gemäß einem Konzept der vorliegenden Erfindung ist die Klimaanlage für ein Kraftfahrzeug ausgerüstet mit einem Sonnen- bzw. Schiebedach, welches automatisch nach oben und unten verschwenkt wird, und einer Decke eines Fahrgastraums, welche eine Dach- bzw. Deckenöffnung aufweist, welche unterhalb des Sonnendachs angeordnet ist und automatisch geöffnet und geschlossen wird, wobei die Klimaanlage bzw. das Klimaanlagesystem einen Weg für behandelte Luft bzw. Behandlungsluftweg, in welchem behandelte Luft bzw. Klimaanlagenluft strömt, Gebläsemittel bzw. -einrichtungen zum Abziehen von wenigstens teilweise rezirkulierter Luft, welche im Inneren des Fahrgastraums rezirkuliert, und zum Ausgeben der rezirkulierten Luft als behandelte Luft in den Behandlungsluftweg, Lufttemperatur-Regel- bzw. -Steuermittel zum Regeln bzw. Steuern einer Temperatur der behandelten Luft, welche in dem Behandlungsluftweg strömt, vordere Luftauslässe, zu welchen der Behandlungsluftweg führt und durch welche die behandelte Luft zu Fahrgästen in dem Fahrgastraum von der Vorderseite des Fahrgastraums bläst, einen Dachluftweg, welcher zwischen dem Sonnendach und der Deckenöffnung ausgebildet ist, um zu der Deckenöffnung von dem Behandlungsluftweg zu führen, einen Raumtemperatursensor zum Überwachen einer Raumtemperatur in dem Fahrgastraum des Fahrzeugs, Raumtemperatur-Einstellmittel bzw. -einrichtungen zum Einstellen bzw. Festlegen einer gewünschten Raumtemperatur und Regel- bzw. Steuermittel zum Umschalten der Klimaanlage im Betrieb von einem ersten Betriebszustand bzw. -modus, wo die Klimaanlage das Sonnendach öffnet und die Deckenöffnung gemäß Unterschieden der Raumtemperatur von der gewünschten Raumtemperatur schließt, so daß die behandelte Luft, welche in dem Behandlungsluftweg strömt, teilweise in den Dachluftweg eingebracht und dann aus dem Fahrzeug durch das Sonnendach ausgebracht und teilweise durch die Lufttemperatur-Regelmittel gekühlt und beaufschlagt wird, in den Fahrgastraum durch die vorderen Luftauslässe zu blasen, in einen zweiten Betriebszustand umfaßt, worin nachfolgend auf einen Betrieb in dem ersten Betriebszustand die behandelte Luft bzw. Klimaanlagenluft veranlaßt wird, in den Fahrgastraum nur durch die vorderen Luftauslässe zu blasen bzw. zu strömen, wenn der Unterschied der Raumtemperatur von der gewünschten Raumtemperatur größer ist als ein bestimmter Wert und eine Menge der behandelten Luft, welche in den Fahrgastraum durch die vorderen Luftauslässe strömt, reduziert ist und eine Menge der behandelten Luft, welche in den Dachluftweg eingebracht und dann aus dem Fahrzeug durch das Sonnendach ausgebracht bzw. gezwungen wird, erhöht ist, wenn der Unterschied der Raumtemperatur von der gewünschten Raumtemperatur geringer als der bestimmte Wert ist.
- In der Klimaanlage bläst ankommende bzw. einlangende Luft, welche rezirkuliert oder von außen ist, welche durch den Behandlungsluftweg durch die Gebläsemittel hindurchgeführt wird, in den Fahrgastraum, nachdem sie auf eine gewünschte Auslaßlufttemperatur geregelt bzw. gesteuert, d. h. erwärmt oder gekühlt, ist. Der Behandlungsluftweg ist mit den vorderen Luftauslässen und der Deckenöffnung als ein Decken- Lufteinlaß/auslaß versehen, durch welchen behandelte Luft in den Fahrgastraum bläst bzw. strömt. In diesem Betriebsmodus bläst, während die rezirkulierte Luft durch das Sonnendach ausgebracht wird, die behandelte Luft bei einer niedrigen Temperatur in den Fahrgastraum. Beispielsweise arbeitet, wenn eine Luftkonditionierung bzw. -behandlung bzw. Klimatisierung eines Fahrgastraums bei einer hohen Raumtemperatur startet, während das Fahrzeug in sehr heißem Wetter steht, die Klimaanlage in dem Betriebsmodus, um heiße Luft aus dem Fahrgastraum auszubringen bzw. auszutragen. Danach werden Anteile von Mengen von behandelter Luft, welche in den Fahrgastraum durch die vorderen Luftauslässe und die Deckenöffnung blasen, gemäß Temperaturen des Fahrgastraums reguliert bzw. geregelt.
- Gemäß einem anderen Konzept der vorliegenden Erfindung umfaßt die Klimaanlage für ein Kraftfahrzeug einen Behandlungsluftweg, durch welchen wenigstens eine von rezirkulierter Luft, welche im Inneren eines Fahrgastraums des Kraftfahrzeugs rezirkuliert, und Außenluft, welche von außerhalb des Kraftfahrzeugs eingebracht wird, eingebracht wird und strömt, Gebläsemittel bzw. -einrichtungen zum Einziehen bzw. Ansaugen von Luft durch den Behandlungsluftweg und zum Ausgeben der Luft als behandelte Luft bzw. Klimaanlagenluft in den Behandlungsluftweg, Lufttemperatur-Regel- bzw. Steuermittel zum Regeln bzw. Steuern einer Temperatur der behandelten Luft, welche in dem Behandlungsluftweg strömt, eine Deckenöffnung, welche in einer Decke des Fahrgastraums und in Verbindung mit dem Behandlungsluftweg ausgebildet ist, vordere Luftauslässe, zu welchen der Behandlungsluftweg führt und durch welche die behandelte Luft zu Fahrgästen in dem Fahrgastraum von der Vorderseite des Fahrgastraums strömt, und Regel- bzw. Steuermittel zum Regeln bzw. Steuern von Anteilen zwischen Mengen der behandelten Luft, welche jeweils in den Fahrgastraum durch die vorderen Luftauslässe und die Deckenöffnung strömt, entsprechend Raumbedingungen in dem Fahrgastraum.
- Die Klimaanlage kann weiters einen Raumtemperatursensor zum Überwachen einer Raumtemperatur in dem Fahrgastraum und Raumtemperatur-Einstellmittel zum Einstellen bzw. Festlegen einer gewünschten Raumtemperatur umfassen. In dieser Ausführungsform regeln bzw. steuern die Regel- bzw. Steuermittel die Anteile von Mengen der behandelten Luft, welche in den Fahrgastraum durch die vorderen Luftauslässe und durch die Deckenöffnung blasen bzw. strömen, entsprechend Unterschieden der Raumtemperatur von der gewünschten Raumtemperatur. Die Regel- bzw. Steuermittel können die behandelte Luft veranlassen bzw. beaufschlagen, in den Fahrgastraum durch die vorderen Luftauslässe nur dann zu strömen, wenn der Unterschied der Raumtemperatur von der gewünschten Raumtemperatur größer als ein bestimmter Wert ist, und reduzieren eine Menge der behandelten Luft, welche in den Fahrgastraum durch die vorderen Luftauslässe strömt, und erhöhen eine Menge der behandelten Luft, welche in den Fahrgastraum durch die Deckenöffnung bläst bzw. strömt, wenn der Unterschied der Raumtemperatur von der gewünschten Raumtemperatur kleiner als der bestimmte Wert ist.
- Die Klimaanlage kann weiters einen Sonneneinstrahlungs-Intensitätssensor zum Überwachen einer Intensität einer Sonneneinstrahlung umfassen, welche in den Fahrgastraum gelangt. In dieser Ausführungsform regeln bzw. steuern die Regel- bzw. Steuermittel die Anteile zwischen Mengen der behandelten Luft, welche in den Fahrgastraum durch die vorderen Luftauslässe und durch die Deckenöffnung strömt, entsprechend den Intensitäten der Sonneneinstrahlung. Die Regel- bzw. Steuermittel reduzieren die Menge der behandelten Luft, welche in den Fahrgastraum durch die vorderen Luftauslässe strömt bzw. bläst, und erhöhen eine Menge der behandelten Luft, welche in den Fahrgastraum durch die Deckenöffnung strömt bzw. bläst, wenn die Sonneneinstrahlungsintensität geringer als ein bestimmter Wert ist.
- In der Klimaanlage können die Gebläsemittel ein Hauptgebläse, welches die rezirkulierte Luft und die Außenluft einsaugt, und ein Sub-Gebläse umfassen, welches die rezirkulierte Luft einsaugt, und der Behandlungsluftweg ist mit einem Sub-Lufteinlaß, welcher in den Fahrgastraum an einem Zentrum eines Bodens des Fahrgastraums mündet bzw. öffnet und durch welchen das Sub-Gebläse rezirkulierte Luft ansaugt, und Umschaltmitteln bzw. -einrichtungen versehen, welche ein Abziehen von rezirkulierter Luft von einem Zustand, wo die rezirkulierte Luft durch das Sub-Gebläse durch den Sub-Lufteinlaß angesaugt bzw. abgezogen wird, zu einem Zustand umschalten, wo die rezirkulierte Luft durch das Sub-Gebläse durch die Deckenöffnung und umgekehrt angesaugt wird und die rezirkulierte Luft, welche durch das Sub-Gebläse abgezogen wird, in das Hauptgebläse einbringt. Weiters können die Gebläsemittel ein Hauptgebläse, welches die rezirkulierte Luft und die Außenluft ansaugt bzw. aufnimmt, und ein Sub-Gebläse umfassen, welches die rezirkulierte Luft ansaugt bzw. aufnimmt, und der Behandlungsluftweg ist mit einem Sub-Lufteinlaß, welcher in den Fahrgastraum an einem Zentrum eines Bodens des Fahrgastraums mündet und durch welchen das Sub-Gebläse rezirkulierte Luft abzieht bzw. aufnimmt, und Umschaltmittel zum Umschalten eines Abziehens von rezirkulierter Luft von einem Zustand, wo die rezirkulierte Luft durch das Sub-Gebläse durch den Sub-Lufteinlaß abgezogen wird, zu einem Zustand versehen, wo die rezirkulierte Luft durch das Sub-Gebläse durch die Deckenöffnung angesaugt wird und umgekehrt, und zum Umschalten einer Richtung der rezirkulierten Luft von einem Zustand, wo die rezirkulierte Luft, welche durch das Sub- Gebläse abgezogen wird, zu dem Hauptgebläse gerichtet ist, zu einem Zustand, wo die rezirkulierte Luft zu der Deckenöffnung gerichtet ist und umgekehrt.
- Der Behandlungsluftweg kann einen Säulenleitungsabschnitt bzw. -querschnitt, welcher sich nach oben entlang einer zentralen Säule des Fahrzeugs erstreckt und in Verbindung mit der Deckenöffnung an einem von gegenüberliegenden Enden des Säulenleitungsabschnitts steht, einen Hauptleitungsabschnitt bzw. -querschnitt, welcher an einem von gegenüberliegenden Enden mit dem Hauptgebläse an einer Auslaß- bzw. Austrittsseite des Hauptgebläses und an einem anderen der gegenüberliegenden Enden mit einem anderen Ende des Säulenleitungsquerschnitts verbunden ist, einen Sub-Einlaßleitungsquerschnitt, welcher an einem Ende mit dem Sub-Gebläse und an einem anderen Ende mit dem Hauptleitungsquerschnitt verbunden ist, um fähig zu sein, zwischen einem Zustand, wo sich der Sub-Einlaßleitungsquerschnitt in Verbindung mit dem Säulenleitungsquerschnitt befindet, und einem Zustand umzuschalten, worin der Sub-Einlaßleitungsquerschnitt von dem Säulenleitungsquerschnitt isoliert bzw. getrennt ist, und mit dem Sub-Lufteinlaß versehen ist, welcher adaptiert ist, um geöffnet und geschlossen zu werden, einen Sub-Austragsleitungsquerschnitt, welcher an einem Ende mit dem Sub-Gebläse und an einem anderen Ende mit dem Hauptgebläse verbunden ist, einen Rezirkulationsleitungsquerschnitt, welcher sich zwischen dem Hauptleitungsquerschnitt und dem Sub-Ausbringleitungsquerschnitt erstreckt, und einen Dämpfermechanismus umfassen, welcher tätig ist, um eine Verbindung des Sub-Ausbringleitungsquerschnitts und des Rezirkulationsleitungsquerschnitts zwischen einem Zustand, worin der Sub-Ausbringleitungsquerschnitt geöffnet ist und der Sub-Ausbringleitungsquerschnitt abgeschlossen ist, und einem Zustand umzuschalten, worin der Sub-Ausbringleitungsquerschnitt abgeschlossen ist und der Sub-Ausbringleitungsquerschnitt geöffnet ist. Der Säulenleitungsquerschnitt ist für jede von gegenüberliegenden, zentralen Säulen des Fahrzeugs vorgesehen und das Sub-Gebläse ist jeweils eines an einem Zentrum eines Bodens des Fahrgastraums angeordnet. Weiters kann der Säulenleitungsquerschnitt für jede von gegenüberliegenden, zentralen Säulen des Fahrzeugs vorgesehen sein und das Sub-Gebläse jeweils eines an jeder Seite eines Bodens des Fahrgastraums in Verbindung mit jedem Säulenleitungsquerschnitt angeordnet sein.
- Die Klimaanlage kann in einem Arbeitsmodus, worin die Gebläsemittel rezirkulierte Luft in den Behandlungsluftweg wenigstens durch die Deckenöffnung abziehen und die rezirkulierte Luft in den Fahrgastraum nach einem Erhöhen einer Temperatur der rezirkulierten Luft durch die Lufttemperatur-Steuermittel blasen, oder in einem Arbeitsmodus tätig sein, worin die Gebläsemittel die rezirkulierte Luft wenigstens durch den Sub-Lufteinlaß abziehen und die rezirkulierte Luft in den Fahrgastraum von der Vorderseite des Fahrgastraums zu Fahrgästen in dem Fahrgastraum nach einem Erhöhen oder Absenken einer Temperatur der rezirkulierten Luft durch die Lufttemperatur-Steuermittel blasen.
- Die Klimaanlage kann weiters Entfroster- bzw. Enteisungs- Luftauslässe umfassen und in einem Arbeits- bzw. Betriebsmodus tätig sein, worin die Gebläsemittel die rezirkulierte Luft durch den Sub-Lufteinlaß ansaugen und die rezirkulierte Luft durch die Enteisungs-Luftauslässe nach einem Erhöhen einer Temperatur der rezirkulierten Luft durch die Lufttemperatur-Steuermittel blasen.
- In der Klimaanlage bläst einlangende Luft, welche rezirkuliert oder von außen ist, welche durch den Behandlungsluftweg durch die Gebläsemittel hindurchgeführt wird, in den Fahrgastraum, nachdem sie auf eine gewünschte Auslaßlufttemperatur geregelt bzw. gesteuert, d. h. erwärmt oder abgekühlt, ist. Der Behandlungsluftweg ist mit den vorderen Luftauslässen und der Deckenöffnung als eine Deckenöffnung versehen, durch welche behandelte Luft in den Fahrgastraum bläst bzw. strömt. In diesem Fall regelt bzw. steuert die Klimaanlage Anteile von Mengen von behandelter Luft, welche in den Fahrgastraum durch die vorderen Luftauslässe und die Deckenöffnung strömt, entsprechend Raumbedingungen des Fahrgastraums. D. h., die Klimaanlage verringert die Menge an behandelter Luft, welche durch Deckenöffnung bläst, und erhöht die Menge an behandelter Luft, welche durch die vorderen Luftauslässe bläst, und umgekehrt. Andernfalls bzw. alternativ beaufschlagt die Klimaanlage behandelte Luft, entweder nur durch die vorderen Luftauslässe oder durch die Deckenöffnung zu blasen.
- Gemäß einer Ausführungsform wird ein Regeln bzw. Steuern der Anteile von Mengen von behandelter Luft, welche in den Fahrgastraum durch die vorderen Luftauslässe und die Deckenöffnung bläst, entsprechend Unterschieden der Raumtemperatur von der gewünschten Raumtemperatureinstellung durchgeführt. Beispielsweise beaufschlagt während eines Kühlvorgangs die Klimaanlage behandelte Luft, um gegen die Passagiere bzw. Fahrgäste in dem Fahrgastraum nur durch die vorderen Luftauslässe zu blasen, wenn die Raumtemperaturdifferenz größer als ein bestimmter Wert ist, um den Fahrgästen Gefühle von Kälte bzw. Abkühlung zu verleihen, und reduziert die Menge an behandelter Luft, welche durch die vorderen Luftauslässe bläst, und erhöht die Menge an behandelter Luft, welche durch die Deckenöffnung bläst, wenn die Raumtemperaturdifferenz geringer als der bestimmte Wert ist, wenn bzw. da der Fahrgastraum komfortabel nachfolgend auf eine zunehmende Abnahme in der Raumtemperatur konditioniert ist, woraus resultierend der Fahrgastraum gleichmäßig und komfortabel bzw. angenehm klimatisiert gehalten ist.
- Gemäß einer anderen Ausführungsform ist die Klimaanlage mit einem Solar- bzw. Sonneneinstrahlungssenor zum Überwachen der Intensität einer Sonneneinstrahlung versehen, welche in den Fahrgastraum eintritt, gemäß welcher sich die Temperatur des Fahrgastraums ändert und von welcher ein Gefühl von Fahrgästen von heiß und kalt abhängt, und regelt bzw. steuert die Anteile von Mengen an behandelter Luft, welche in den Fahrgastraum durch die vorderen Luftauslässe und die Deckenöffnung bläst, gemäß Intensitäten einer Sonneneinstrahlung. Beispielsweise reduziert während eines Kühlvorgangs die Klimaanlage schrittweise bzw. zunehmend die Menge an behandelter Luft, welche durch die vorderen Luftauslässe bläst, und steigert bzw. erhöht die Menge an behandelter Luft, welche durch die Deckenöffnung bläst, wenn die Intensität der Sonneneinstrahlung höher als ein bestimmter Wert ist, und schließt schließlich die behandelte Luft von den vorderen Luftauslässen und beaufschlagt die gesamte Menge an behandelter Luft, nur durch die Deckenöffnung zu blasen bzw. zu strömen, um den gesamten Bereich des Fahrgastraums gleichmäßig auf einer gewünschten Temperatur zu halten.
- Gemäß einer weiteren Ausführungsform beinhaltet die Klimaanlage ein Hauptgebläse, welches rezirkulierte Luft und/¬ oder Außenluft ansaugt, und ein Sub-Gebläse, welches rezirkulierte Luft ansaugt, als die Gebläsemittel, und einen Sub-Lufteinlaß, welcher in dem Behandlungsluftweg vorgesehen ist und in den Fahrgastraum an einem Zentrum eines Bodens des Fahrgastraums mündet. Das Sub-Gebläse saugt rezirkulierte Luft durch den Sub-Lufteinlaß an. Die Klimaanlage ändert das Abziehen von rezirkulierter Luft durch das Sub-Gebläse von einem Zustand, wo die rezirkulierte Luft durch den Sub-Lufteinlaß angesaugt bzw. abgezogen wird, zu einem Zustand, wo die rezirkulierte Luft durch die Deckenöffnung abgesaugt wird, und umgekehrt. Die rezirkulierte Luft, welche von dem Sub-Gebläse ausgebracht wird, wird wenigstens zu dem Hauptgebläse gerichtet. Spezifisch schaltet die Klimaanlage das Abziehen von rezirkulierter Luft von einem Zustand, worin das Gebläse rezirkulierte Luft durch den Sub-Lufteinlaß, d. h. rezirkulierte Luft nahe dem Boden des Fahrgastraums, ansaugt bzw. abzieht, zu einem Zustand um, wo das Sub-Gebläse rezirkulierte Luft durch die Deckenöffnung, d. h. rezirkulierte Luft nahe der Decke des Fahrgastraums, abzieht, und umgekehrt. Darüber hinaus wird der Platz, wohin die rezirkulierte Luft, welche aus dem Sub-Gebläse ausgebracht wird, gerichtet ist, zwischen dem Hauptgebläse und der Deckenöffnung umgeschaltet.
- Gemäß einer anderen Ausführungsform umfaßt der Behandlungsluftweg einen Säulenleitungsabschnitt bzw. -querschnitt, welcher sich nach oben entlang einer zentralen Säule des Fahrzeugs erstreckt und in Verbindung mit der Deckenöffnung an einem von gegenüberliegenden Enden des Säulenleitungsquerschnitts ist, und einen Hauptleitungsquerschnitt bzw. -abschnitt, welcher an einem von gegenüberliegenden Enden mit dem Hauptgebläse an einer Auslaßseite des Hauptgebläses und an einem anderen der gegenüberliegenden Enden mit einem anderen Ende des Säulenleitungsquerschnitts verbunden ist. Ein Dämpfungs- bzw. Dämpfermechanismus schaltet einen Strom von behandelter Luft in dem Behandlungsluftweg um. Beispielsweise wird in einem Zustand, wo der Dämpfermechanismus den Rezirkulationsleitungsquerschnitt schließt, während der Sub-Einlaßleitungsquerschnitt an einem Ende davon geschlossen und der Sub-Lufteinlaß geöffnet wird, rezirkulierte Luft durch das Sub-Gebläse durch den Sub-Lufteinlaß angesaugt und wird zu dem Hauptgebläse durch den Sub-Luftaustragsleitungsquerschnitt gerichtet. Zur selben Zeit wird Luft, welche von dem Hauptgebläse ausgebracht wird, beaufschlagt, durch den Hauptleitungsquerschnitt und den Säulenleitungsquerschnitt zu strömen, und bläst in den Fahrgast¬ raum durch die Deckenöffnung. In einem anderen Zustand, wo der Dämpfermechanismus den Rezirkulationsleitungsquerschnitt schließt, während der Sub-Einlaßleitungsquerschnitt an einem anderen Ende davon geöffnet und der Sub-Lufteinlaß geschlossen wird, rezirkulierte Luft durch das Sub-Gebläse durch den Deckenlufteinlaß angesaugt und beaufschlagt, durch den Säulenleitungsquerschnitt und den Sub-Einlaßleitungsquerschnitt zu strömen, und wird dann zu dem Hauptgebläse durch den Sub-Luftaustragsleitungsquerschnitt gerichtet. Zur selben Zeit wird Luft, welche aus dem Hauptgebläse ausgebracht wird, beaufschlagt, durch den Hauptleitungsquerschnitt zu strömen, und bläst in den Fahrgastraum durch die vorderen Luftauslässe des Armaturenbretts.
- Der Säulenleitungsquerschnitt kann jeweils einer für jede(n) von gegenüberliegenden, zentralen Säulen bzw. Stehern des Kraftfahrzeugs vorgesehen sein. Das Sub-Gebläse kann eines an einem Zentrum eines Bodens angeordnet sein oder kann andernfalls jeweils eines an jeder Seite eines Bodens des Fahrgastraums in Verbindung mit jedem Säulenleitungsquerschnitt vorgesehen sein.
- Die Klimaanlage kann in einem Betriebszustand tätig sein, worin die Gebläsemittel rezirkulierte Luft in den Behandlungsluftweg wenigstens durch die Deckenöffnung anziehen bzw. ansaugen und die rezirkulierte Luft in den Fahrgastraum nach einem Erwärmen der rezirkulierten Luft durch die Lufttemperatur-Steuermittel blasen. Obwohl während eines Erwärmungs- bzw. Heizvorgangs es allgemein üblich ist, daß heiße Luft dazu neigt, in dem oberen Teil des Fahrgastraums zu verbleiben, wird nichtsdestotrotz in dieser Ausführungsform heiße Luft daran gehindert, in dem oberen Teil des Fahrgastraums zu verbleiben, da die rezirkulierte Luft durch die Deckenöffnung abgezogen wird. Darüber hinaus kann die Klimaanlage in einem Betriebsmodus arbeiten, wo die Gebläsemittel die rezirkulierte Luft wenigstens durch den Sub-Lufteinlaß abziehen und die rezirkulierte Luft in den Fahrgastraum von der Vorderseite des Fahrgastraums zu Fahrgästen in dem Fahrgastraum nach einem Erwärmen oder Abkühlen der rezirkulierten Luft durch die Lufttemperatur- Steuermittel blasen. D. h., nach einem Abziehen von rezirkulierter Luft nahe den Fahrgästen wird rezirkulierte Luft erwärmt oder abgekühlt und dann beaufschlagt, wiederum zu den Fahrgästen geblasen zu werden, sodaß Luft um die Fahrgäste effektiv während eines Erwärmungsvorgangs erwärmt oder effektiv während eines Kühlvorgangs abgekühlt wird.
- Gemäß noch einer anderen Ausführungsform arbeitet die Klimaanlage in einem Betriebszustand bzw. -modus, wo die Gebläsemittel die rezirkulierte Luft durch den Sub-Lufteinlaß abziehen und die rezirkulierte Luft durch Enteiser-Luftauslässe nach einem Erwärmen der rezirkulierten Luft durch die Lufttemperatur-Steuermittel blasen. D. h., in diesem Betriebsmodus wird rezirkulierte Luft nahe den Fahrgästen abgezogen und dann beaufschlagt bzw. gezwungen, in den Fahrgastraum an einer Stelle entfernt von den Fahrgästen zu blasen. Beispielsweise arbeitet, wenn eine Luftbehandlung des Fahrgastraums bei einer niedrigen Raumtemperatur startet, während das Fahrzeug in sehr kaltem Wetter steht, die Klimaanlage in diesem Betriebsmodus, um kalte Luft in den Behandlungsluftweg zu einer Stelle weit weg von den Fahrgästen zu beaufschlagen.
- Die Klimaanlage gemäß der vorliegenden Erfindung erzeugt verschiedene, nützliche Resultate. Spezifisch ist es, da Anteile der Mengen von behandelter Luft, welche durch die Deckenöffnung und die vorderen Luftauslässe blasen, entsprechend bzw. ordnungsgemäß reguliert werden, möglich, den Fahrgästen ein Gefühl von Kälte durch ein Erhöhen der Menge an behandelter bzw. konditionierter Luft, welche durch vordere Luftauslässe strömt, zu geben oder den Fahrgastraum gleichmäßig gekühlt zu halten, indem die Menge an behandelter Luft, welche durch die Deckenöffnung bläst, gemäß Raumbedingungen während eines Kühlvorgangs erhöht wird. Dies deshalb, da, da der menschliche Sinn für Kälte an der Oberseite des Kopfes stärker ist als im Gesicht, es dem Fahrgast angenehmer gemacht wird, indem behandelte Luft von der Vorderseite des Fahrgastraums bläst, als wenn behandelte Luft von oben auf den Kopf bläst. Insbesondere ermöglicht die Klimaanlage, daß sich der Fahrgast gekühlt fühlt, indem die Menge an behandelter Luft, welche durch die vorderen Luftauslässe bläst, erhöht wird, wenn die Differenz der Raumtemperatur des Fahrgastraums von einer gewünschten Temperatureinstellung groß ist oder wenn die Intensität einer Sonneneinstrahlung, welche in den Fahrgastraum eintritt, hoch ist. Darüber hinaus erhöht, wenn die Temperaturdifferenz kleiner wird oder wenn die Intensität einer Sonneneinstrahlung niedriger wird, während die Klimaanlage die Menge an behandelter Luft absenkt, welche durch die vorderen Luftauslässe bläst, um zu verhindern, daß die Fahrgäste direkt einem kalten Wind ausgesetzt, sind und sich unkomfortabel fühlen, sie die Menge an behandelter Luft, welche durch die Deckenöffnung bläst, um den Fahrgastraum komfortabel konditioniert bzw. klimatisiert zu halten.
- Während die Klimaanlage bewirkt, daß kalte, behandelte Luft in den Fahrgastraum bläst, beaufschlagt bzw. zwingt sie heiße bzw. warme Luft in dem Fahrgastraum aus dem Fahrzeug, so daß der Fahrgastraum konditioniert bzw. behandelt wird, um eine niedrigere Raumtemperatur in einer kürzeren Zeitperiode zu erhalten. Danach hält sie, während die Klimaanlage dem Fahrgast ein Gefühl von Kälte bzw. Abkühlung durch Erhöhen der Menge an behandelter Luft, welche durch die vorderen Luftauslässe bläst, oder durch ein Verhindern, daß sich der Fahrgast unangenehm fühlt, indem die Menge an kalter, behandelter Luft reduziert wird, welche durch die vorderen Luftauslässe bläst, welche direkt gegen den Fahrgast bläst, den Fahrgastraum komfortabel konditioniert, indem die Menge an behandelter Luft erhöht wird, welche durch die Deckenöffnung bläst. Die Klimaanlage zieht rezirkulierte Luft nahe dem Fahrgast durch den Sub-Lufteinlaß ab und richtet sie zu dem Hauptgebläse, so daß die Klimaanlage heiße bzw. warme Luft nahe dem Fahrgast abzieht bzw. absaugt und sie beaufschlagt, in den Fahrgastraum nach einem Abkühlen während eines Kühlvorgangs wiederum zu blasen, oder so daß die Klimaanlage kalte Luft nahe dem Fahrgast abzieht und sie beaufschlagt, in den Fahrgastraum wiederum nach einem Erwärmen während eines Heizvorgangs bzw. Erwärmungsvorgangs zu blasen. Dementsprechend wird Luft um den Fahrgast immer geregelt bzw. gesteuert, um komfortabel bzw. angenehm zu sein. Darüber hinaus ist es möglich, rezirkulierte Luft, welche durch die Deckenöffnung abgezogen wird, zu dem Hauptgebläse zu richten, so daß der Fahrgastraum daran gehindert wird, einer Ansammlung von heißer Luft in dem oberen Teil mit einem Effekt ausgesetzt zu sein, daß sich der Fahrgast viel komfortabler während eines Erwärmungsvorgangs fühlt. Ein Abziehen von rezirkulierter Luft nahe dem Fahrgast macht es möglich, rasch Verhältnisse des Fahrgasts zu regeln bzw. zu steuern, um eine komfortable Raumbedingung in einer kurzen Zeitperiode zur Verfügung zu stellen.
- Das Klimaanlagensystem verhindert, daß kalte Luft, welche in dem Behandlungsluftweg verbleibt, gegen den Fahrgast zu Beginn eines Erwärmungsvorgangs bläst und sich der Fahrgast dementsprechend aufgrund eines Aussetzens der kalten Luft direkt auf den Fahrgast unkomfortabel fühlt. Darüber hinaus wird, da behandelte Luft durch die Deckenöffnung bläst, eine Luftbehandlung bzw. -konditionierung bzw. Klimatisierung des Fahrgastraums ausreichend erzielt, selbst wenn kein zentraler Luftauslaß in dem Armaturenbrett vorgesehen ist. Daraus resultierend ist es möglich, ein Audioset, ein Klimaanlagen-Betätigungspult oder ein Instrument, wie einen Tachometer, an einer Stelle zu installieren, wo der zentrale Luftauslaß üblicherweise vorgesehen ist, woraus ein Freiheitsgrad beim Design bzw. der Konstruktion eines Teils des Armaturenbretts resultiert.
- Die vorangehenden und andere Ziele und Merkmale der vorliegenden Erfindung werden klar aus der nachfolgenden, detaillierten Beschreibung der bevorzugten Ausführungsform davon ersichtlich, wenn im Zusammenhang mit den beigeschlossenen Zeichnungen gelesen, in welchen dieselben Bezugszeichen verwendet wurden, um gleiche oder ähnliche Teile oder Elemente in den Zeichnungen zu bezeichnen, und worin:
- Fig. 1 eine schematische Gesamtansicht einer Klimaanlage bzw. eines Klimaanlagensystems gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist;
- Fig. 2 eine perspektivische Ansicht einer Sonnendach- und Sonnenblendenstruktur der Klimaanlage von Fig. 1 ist;
- Fig. 3 eine schematische Seitenaufrißansicht der Sonnendach- und Sonnenblendenstruktur ist;
- Fig. 4 eine vergrößerte Ansicht der Sonnenblendenstruktur von Fig. 3 ist;
- Fig. 5 eine vergrößerte Ansicht ist, welche Details der Sonnenblendenstruktur von Fig. 3 zeigt;
- Fig. 6 eine Illustration ist, welche eine Kühlvorgangsmoduskarte zeigt;
- Fig. 7 (Tabelle I) eine Tabelle ist, welche Tor- bzw. Türmuster für verschiedene Kühlbetriebsmodi bzw. -zustände zeigt;
- Fig. 8 eine schematische Gesamtansicht der Klimaanlage im C1-Betriebsmodus ist;
- Fig. 9 eine schematische Gesamtansicht der Klimaanlage in C2- und C4-Betriebszuständen ist;
- Fig. 10 eine schematische Gesamtansicht einer Klimaanlage in C3-, C5-, C6-, M1/2- und M3-Betriebszuständen ist;
- Fig. 11 eine Illustration ist, welche eine Erwärmungsvorgangsmoduskarte zeigt;
- Fig. 12 (Tabelle II) eine Tabelle ist, welche Tor- bzw. Türmuster für verschiedene Heizbetriebszustände ist;
- Fig. 13 eine schematische Gesamtansicht der Klimaanlage in einem H6-Betriebsmodus ist;
- Fig. 14 eine schematische Gesamtansicht der Klimaanlage in einem H5-Betriebsmodus ist;
- Fig. 15 eine schematische Gesamtansicht einer Klimaanlage in H5-, H1-, H2/3-Betriebszuständen ist;
- Fig. 16 eine Seitenaufrißansicht einer Abwandlung der Sonnendach- und Sonnenblendenstruktur ist;
- Fig. 17 eine Seitenaufrißansicht der Abwandlung der Sonnendach- und Sonnenblendenstruktur ist, welche sich in einem Kommunikations- bzw. Verbindungszustand befindet; und
- Fig. 18 eine Seitenaufrißansicht der Abwandlung der Sonnendach- und Sonnenblendenstruktur ist, welche sich in einem vollständigen Zustand befindet.
- Unter Bezugnahme auf die Zeichnungen im Detail, insbesondere auf Fig. 1 und 2, welche eine Klimaanlage bzw. ein Klimaanlagensystem gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung zeigen, ist die Klimaanlage gezeigt, daß sie in einem Fahrzeug installiert ist, welches mit einem Glassonnendach 1 ausgerüstet bzw. ausgestattet ist. Wie im Detail in Fig. 2 gezeigt, wird das Glassonnendach 1 nach oben von und nach unten zu einem oberen Dach 3a durch einen Kipp- bzw. Neigemechanismus 2 gekippt bzw. geneigt. Ein Fahrgastraum 7 weist eine innere Decke 3 auf, welche mit einer Deckenöffnung 4 in einer Position unterhalb des Glassonnendachs 1 ausgebildet ist. Die Deckenöffnung 4 bildet einen Decken-Luftauslaß der Klimaanlage und wird durch eine regel- bzw. steuerbare Luft-Sonnenblende 50 abgedeckt. Die Klimaanlage weist Gebläsemittel bzw. -einrichtungen, bestehend aus einem Hauptgebläse 11 und einem Sub-Gebläse 12, Temperaturregel- bzw. -steuermittel, bestehend aus einem Verdampfer 13 und einem Heizkern 14, ein Klimaanlagen-Regel- bzw. -Steuersystem 70 und eine Luftleitungsanordnung bzw. -baueinheit 20 auf, welche aus einer Vielzahl von Luftleitungen bzw. -röhren bzw. -kanälen besteht. Das Hauptgebläse 11, welches in einem vorderen Abschnitt des Fahrgastraums 7 positioniert ist, ist mit einer Lufteinlaßanordnung 21 verbunden, welche einen Umgebungslufteinlaß, welcher zur Außenseite des Fahrzeugs mündet, und einen Lufteinlaß für rezirkulierte oder Innenluft aufweist, welcher in das Innere des Fahrgastraums 7 mündet und mit einer Lufteinlaßsteuertür 41 versehen ist, welche tätig ist bzw. arbeitet, um ein Einbringen von Luft zu dem Hauptgebläse 11 zwischen Umgebungsluft und rezirkulierter Luft oder Innenluft zu ändern. Das Hauptgebläse 11 ist an seiner Luftauslaßseite mit einer Hauptleitung 22 verbunden, in welcher ein Verdampfer 13 und ein Heizkern 14 installiert sind. Luft, welche von dem Hauptgebläse 11 ausgebracht wird, wird durch den Verdampfer 13 gekühlt oder durch den Heizkern 14 erwärmt bzw. erhitzt, um ver- bzw. gemischte Auslaßluft zu erzeugen.
- Der Verdampfer 13, welcher angeordnet ist, um den gesamten Querschnitt der Hauptleitung 22 abzudecken, und mit einem Kompressor und einer Kühlmittelleitung (beide sind nicht in der Figur gezeigt) verbunden ist, macht einen Wärmeaustausch von Luft von dem Hauptgebläse 11 mit dem Kühlmittel, um die Luft abzukühlen. Der Heizkern 14, welcher stromabwärts von dem Verdampfer 13 angeordnet ist, um teilweise den Querschnitt der Hauptleitung 22 einzunehmen, und durch welchen Kühlwasser eines Motors (nicht gezeigt) strömt bzw. fließt, macht einen Wärmeaustausch von Luft von dem Hauptgebläse 11 mit dem Kühlwasser, um die Luft aufzuwärmen. Der Heizkern 14 ist mit einer Rollen- bzw. Walzenart eines Luftmischdämpfers 15 ausgerüstet, welcher tätig ist bzw. arbeitet, um die Menge an Luft zu regulieren, um durch den Heizkern 14 hindurchzutreten, um die Temperatur der gemischten Luft zu regeln bzw. zu steuern. Die Hauptleitung 22 führt an ihrer einen Seite stromabwärts von dem Heizkern 14 zu einer Vielzahl von Luftauslässen, wie beispielsweise Enteiser-Luftauslässen 31, um Luft zu einer vorderen Windschutzscheibe zu richten, Vorderseiten-Luftauslässen 32 an einer linken und rechten Seite des Armaturenbretts und einem vorderen, zentralen Luftauslaß an einem Zentrum des Armaturenbretts, falls vorgesehen, um Luft zu Fahrgästen zu richten, und Schoß- oder Fuß-Luftauslässen 33, um Luft zu den Füßen der Fahrgäste zu richten, welche in einem Armaturen (nicht gezeigt) ausgebildet sind. Der Enteiser-Luftauslaß 31 und der Fuß-Luftauslaß 33 werden durch Türen bzw. Tore 36 bzw. 38 geöffnet und geschlossen. Die vorderen Luftauslässe 32 sind einstellbar jeweils durch Seitenregister 37 geöffnet, um die Menge an Luft und die Richtung des Luftstroms zu regeln bzw. zu steuern. Die Hauptleitung 22 ist auch mit einer Bodenleitung 23 verbunden, welche sich entlang einer Bodenplatte (nicht gezeigt) von der Vorderseite zum Zentrum des Fahrzeugs erstreckt. Die Bodenleitung 23 ist mit einem Tor 43, welches an seinem stromabwärtigen Ende angeordnet ist und tätig ist, um die Bodenleitung 23 zu öffnen und zu schließen, und einem Tor 39 versehen, welches tätig ist bzw. arbeitet, um einen Boden-Luftauslaß 34 zu öffnen und zu schließen, um Luft zu einer Seite eines Vordersitzes 6 zu richten. Diese Hauptleitung und Bodenleitung 23 bilden einen Hauptluftweg. Die Bodenleitung 23 verzweigt sich an ihrem rückwärtigen Ende in zwei Säulen- bzw. Steherleitungen 24, welche sich nach oben in zentralen Säulen 5 an gegenüberliegenden Seiten des Fahrgastraums 7 jeweils erstrecken und einen oberen Endauslaß 29 aufweist, welcher zu einem Dachluftweg 28 mündet, welcher zwischen dem Glassonnendach 1 und der Sonnenblende 50 ausgebildet ist, wie dies in Fig. 1 und 3 gezeigt ist.
- Das Sub-Gebläse 12, welches hinter einer zentralen Konsole (nicht gezeigt) in dem Fahrgastraum 7 angeordnet ist, ist mit einer Sub-Einlaßleitung 25 für rezirkulierte Luft verbunden, welche zu der Bodenleitung 23 zwischen dem Boden- Luftauslaß 34 und einer Verbindung mit der Säulenleitung 24 führt. Die Sub-Einlaßleitung 25 für rezirkulierte Luft weist eine Tür 45, welche darin in unmittelbarer Nähe zu der Bodenleitung 23 angeordnet ist, einen Sub-Einlaß 35 für rezirkulierte Luft zwischen dem Sub-Gebläse 12 und der Tür bzw. dem Tor 45, und eine Einlaßtür 40 für rezirkulierte Luft an dem Sub-Einlaß 35 für rezirkulierte Luft auf. Die Tür 45 schließt, um die Sub-Einlaßleitung 25 für rezirkulierte Luft von der Bodenleitung 23 abzuschließen, oder öffnet, um die Sub-Einlaßleitung 25 für rezirkulierte Luft in Verbindung mit der Säulenleitung 24 durch die Bodenleitung 23 zu bringen. Die Einlaßtür 40 für rezirkulierte Luft öffnet und schließt den Sub-Einlaß 35 für rezirkulierte Luft. Das Sub-Gebläse 12 ist an seiner Auslaßseite mit einer Sub-Luftaustragsleitung 26 verbunden, welche zu einem Einlaß des Hauptgebläses 11 führt. Die Sub-Luftaustragsleitung 26 und die Bodenleitung 23 befinden sich in Verbindung miteinander durch eine Luftrezirkulationsleitung 27. Spezifisch erstreckt sich die Rezirkulationsleitung 27 von der Bodenleitung 23 zwischen dem Boden-Luftauslaß 34 und der Verbindung, an welcher die Sub-Einlaßleitung 25 für rezirkulierte Luft mit der Bodenleitung 23 zu der Sub-Luftaustragsleitung 26 verbunden ist. Die Luftrezirkulationsleitung 27 weist eine Tür 47 auf, welche in unmittelbarer Nähe zu der Sub-Luftaustragsleitung 26 angeordnet ist. Die Rezirkulationstür 47, welche als eine Dämpfervorrichtung fungiert, schließt, um die Luftrezirkulationsleitung 27 von der Sub-Luftaustragsleitung 26 abzuschließen, und öffnet, um die Luftrezirkulationsleitung 27 in Verbindung mit der Sub-Luftaustragsleitung 26 zu bringen. Diese Türen bzw. Tore 40, 45 und 47 bilden Luftstrom-Umschaltmittel bzw. -einrichtungen.
- Die Klimaanlage weist verschiedene Sensoren und Schalter (nicht gezeigt) auf, beinhaltend wenigstens einen Raumtemperatursensor 70A zum Detektieren bzw. Feststellen der Raumtemperatur des Fahrgastraums 7, einen Sonneneinstrahlungs-Intensitätssensor 70B zum Detektieren der Intensität oder Menge an Sonneneinstrahlung und einen Temperatureinstellschalter 70C, um Fahrgästen zu erlauben, eine gewünschte Raumtemperatur des Fahrgastraums 7 einzustellen. Ausgänge bzw. Ausgaben von diesen Sensoren und Schaltern werden zu dem Klimaanlagen-Controller 70 gesandt. Darüber hinaus beinhaltet die Klimaanlage verschiedene, programmierte Betriebs- bzw. Betätigungsbedingungen in bezug auf Raumtemperaturen, Raumtemperatureinstellungen und Sonneneinstrahlungsintensität, gemäß welcher die Klimaanlagen-Regel- bzw. -Steuereinrichtung automatisch die Gebläse 11 und 12 und die Tore 38, 39, 41, 45 und 47 regelt bzw. steuert, um eine gewünschte Luftbedingung bzw. einen gewünschten Luftzustand zur Verfügung zu stellen.
- Die Sonnenblende 50, wie sie in Fig. 2 und 3 gezeigt ist; umfaßt eine Vielzahl von Luftklappenblenden oder -abdeckstreifen 56, welche in schmale Streifen geformt sind, welche angeordnet sind, um die gesamte Öffnung des Decken- Luftauslasses (Deckenöffnung) 4 abzudecken. Diese Sonnenblende 50 ist zwischen einer geschlossenen Position, in welcher sie den Decken-Luftauslaß 4 abschließt, und einer offenen Position bewegbar, in welcher sie die gesamte Öffnung des Decken-Luftauslasses 4 freigibt, wie dies durch eine doppelt strichpunktierte Linie in Fig. 3 gezeigt ist. Wie im Detail in Fig. 3 bis 5 gezeigt, weist die Sonnenblende 50 einen im allgemeinen rechteckig bzw. rechtwinkelig geformten Rahmen 51 auf, welcher mit der Öffnung des Decken-Luftauslasses 4 übereinstimmt. Wie in Fig. 4 gezeigt, ist der Rahmen 51 an gegenüberliegenden Seiten mit Riemenscheiben 52 an gegenüberliegenden Enden in einer Längsrichtung von der Vorderseite zu der Rückseite des Fahrzeugs und einem Riemen 53 versehen, welcher zwischen den Riemenscheiben 52 montiert bzw. angeordnet ist. Eine der Riemenscheiben 52, nämlich bzw. insbesondere die Riemenscheibe 52 am rückwärtigen Ende in dieser Ausführungsform, wird durch einen reversiblen bzw. umkehrbaren Motor 54 angetrieben, welcher an der Innendecke 3 montiert ist. Der Riemen 53 ist mit einem Magnet (nachfolgend als ein Riemen- bzw. Bandmagnet bezeichnet) 55 versehen. Wie in Fig. 5 gezeigt, weisen die Luftklappenblenden 56 eine Länge etwa gleich der Breite der Öffnung des Decken-Luftauslasses 4 in einer Querrichtung von rechts nach links auf und sind in der Längsrichtung angeordnet. Jede Lüftungsklappenlamelle 56 wird zu einer Rotation durch den Rahmen 51 abgestützt bzw. getragen und ist mit einer Feder 57 versehen, um beaufschlagt bzw. gezwungen zu werden, sich in einer Richtung zu verschwenken. Der Rahmen 51 ist mit derselben Anzahl von Anschlägen 58 wie die Luftklappenlamellen 56 versehen, um ein Ende, beispielsweise Vorderränder bzw. -kanten der Luftklappen 56, zu ergreifen, wodurch eine Rotation der federbeaufschlagten Luftklappen 56 beschränkt wird. Während die federbeaufschlagten Luftklappen 56 durch die entsprechenden Anschläge 58 ergriffen werden, halten sie ihre Position ungefähr horizontal, um die Öffnung des Decken-Luftauslasses 4 vollständig zu schließen. Jede Luftklappenlamelle 56 ist an ihrem anderen Ende mit einem Magnet (welcher nachfolgend als ein Luftklappenmagnet bezeichnet ist) 59 versehen, welcher zu dem Riemenmagnet 55 angezogen wird. Während sich der Riemen 53 bewegt, nähert sich der Riemenmagnet 55 einer oder zwei der Luftklappenlamellen 56 an und zieht dann die Luftklappenmagnete 59 der Luftklappenlamellen 53 in unmittelbare Nachbarschaft zu dem Bandmagnet 55, um die Luftklappenlamellen 56 zunehmend bzw. schrittweise nach oben zu verschwenken. Zu diesem Zeitpunkt halten die verbleibenden Luftklappenlamellen 56, deren vordere Enden in Eingriff mit den entsprechenden Anschlägen 56 stehen, ihre horizontale Position. Wenn bzw. da sich der Riemen 53 weiter bewegt, verläßt der Riemenmagnet 55 die Luftklappenlamellen 56, so daß die Luftklappenlamelle 56 durch die Feder 57 zurück verschwenkt wird, bis sie durch den Anschlag 56 ergriffen wird. Auf diese Weise wird der Dachluftweg 28 in Verbindung mit dem Fahrgastraum 7 mit Hilfe von Abständen bzw. Freiräumen gebracht, welche zwischen den Luftklappenlamellen 56 ausgebildet sind, welche durch den Bandmagnet 53 verschwenkt werden. Wenn sich der Riemen in der Richtung bewegt, ändern sich benachbarte Luftklappenlamellen 56, welche einen Abstand dazwischen ausbilden, eine nach der anderen hintereinander, so daß sich der Raum bzw. Abstand in der Längsrichtung zwischen den gegenüberliegenden Enden des Rahmens 51 bewegt. Wenn sich der Riemen 51 bewegt, um den Bandmagnet 53 an jeweils einem Ende des Rahmens anzuordnen, werden alle der Luftklappenlamellen 56 nach rückwärts in ihre horizontalen Positionen verschwenkt, um vollständig die Öffnung des Decken-Luftauslasses 4 abzuschließen, wodurch eine Verbindung des Decken-Luftauslasses 4 mit dem Fahrgastraum 7 unterbrochen wird.
- Die folgende Beschreibung wird auf einen Klimaanlagenbetrieb der Klimaanlage gerichtet. Während eines Klimaanlagenbetriebs der Klimaanlage bewirkt der Verdampfer 13 einen Wärmeaustausch zwischen Luft, welche von dem Hauptgebläse 11 ausgebracht wird, und einem darin strömenden Kühlmittel, um konditionierte bzw. behandelte, kalte Luft zur Verfügung zu stellen. Andererseits wird die Lufttemperatur durch ein Einbringen von Motorkühlwasser in den Heizkern 14 und ein Regulieren der Menge von Luft, welche in den Heizkern 14 strömt bzw. fließt, durch den Luftmischdämpfer 15 geregelt bzw. gesteuert. Die Klimaanlage wird automatisch in ihrer Betätigungs- bzw. Betriebsbedingung gemäß dem Unterschied zwischen einer tatsächlichen und gewünschten Raumtemperatur. (Raumtemperaturdifferenz) und einer Sonneneinstrahlungsintensität auf der Basis einer Kühlbetriebsmoduskarte geändert, welche in Fig. 6 gezeigt ist, welche verschiedene Betriebszustände bzw. -modi in bezug auf eine Raumtemperaturdifferenz und eine Sonneneinstrahlungsintensität definiert. Spezifisch werden in der Kühlbetriebsmoduskarte C1-, C2- und C3-Betriebszustände für einen höheren, einen mittleren und einen niedrigeren Bereich von Sonneneinstrahlungsintensitäten jeweils für größere Raumtemperaturdifferenzen vorbereitet. In ähnlicher Weise sind C4-, C5- und C6-Betriebszustände für den höheren, den mittleren und den niedrigeren Bereich von Sonneneinstrahlungsintensitäten jeweils für mittlere Raumtemperaturdifferenzen vorbereitet. Weiters sind M1/2- und M3-Betriebszustände für einen höheren bis mittleren und den niedrigeren Bereich von Sonneneinstrahlungsintensitäten jeweils für geringere Raumtemperaturdifferenzen vorbereitet. In den entsprechenden Betriebszuständen werden die zugehörigen Betriebs- bzw. Betätigungselemente geregelt bzw. gesteuert, wie dies in der Tor- bzw. Türmustertabelle I in Fig. 7 gezeigt ist. Der Ausdruck "Modus- bzw. Zustandstor A", "Modus- bzw. Zustandstore B" und "Modus- bzw. Zustandstor C", wie sie in der Türmustertabelle I verwendet werden, beziehen sich auf die Tür 43, welche in der Bodenleitung 23 angeordnet ist, die Türen bzw. Tore 38, 39 und 45, welche jeweils in dem Fuß-Luftauslaß 33 angeordnet, in dem Boden-Luftauslaß 34 angeordnet und der Sub-Einlaßleitung 25 für rezirkulierte Luft angeordnet sind, bzw. auf die Tür 36 in dem Enteiser-Luftauslaß 31.
- In dem C1-Betriebsmodus bzw. -zustand, welcher herangezogen bzw. eingenommen wird, um heiße bzw. warme Luft aus dem Fahrgastraum 7 und den Leitungen auszubringen, nimmt die Klimaanlage ein Türmuster ein, welches in Fig. 8 gezeigt ist. Wie dies aus der Türmustertabelle I und Fig. 8 ersichtlich ist, verbleiben in dem Betriebsmodus C1 das Seitenregister 37, die Modustür C (die Tür 36), die Einlaßtür 40 für rezirkulierte Luft und die Rezirkulationstür 47 offen und die Modustür A (die Tür 43) und die Modustüren B (die Türen 38, 39 und 45) sind geschlossen. Darüber hinaus wird das Lufteinlaßsteuertor 41 in seiner Position geändert, um rezirkulierte Luft in das Hauptgebläse 11 einzubringen. Andererseits wird die Sonnenblende bzw. -abdeckung 50 geschlossen und das Glassonnendach 1 wird nach oben gekippt. In diesem Zustand wird rezirkulierte Luft, welche in das Hauptgebläse 11 eingebracht wird, in dem Verdampfer 13 gekühlt und bläst dann in den Fahrgastraum 7 durch die Enteiser-Luftauslässe 31 und die vorderen Luftauslässe 32. Rezirkulierte Luft, welche in das Sub-Gebläse 12 durch den Rezirkulationsluft-Subeinlaß 35 eingebracht wurde, bläst in den Dachluftweg 28 durch die Luftrezirkulationsleitung 27 und die zentralen Säulenleitungen 24 und wird dann aus dem Fahrgastraum 7 durch das Glassonnendach 1 ausgebracht bzw. gezwungen, welches sich in der nach oben verschwenkten Position befindet. D. h., wenn die Sonneneinstrahlungsintensität hoch ist, während sich der Raumtemperaturunterschied in dem größeren Bereich befindet, während der Fahrgastraum 7 mit behandelter bzw. konditionierter, kalter Luft versorgt wird, wird heiße bzw. warme Luft in dem Fahrgastraum 7 aus dem Fahrgastraum 7 ausgebracht. Darüber hinaus wird, da die Sonnenabdeckung bzw. -blende 50 geschlossen ist, obwohl die Sonneneinstrahlungsintensität hoch ist, Sonnenlicht, welches durch das Glassonnendach 1 hindurchtritt, von dem Fahrgastraum 7 isoliert. Dementsprechend wird in dem Betriebsmodus C1 heiße Luft, welche in dem Fahrgastraum 7 und den Leitungen gesammelt bzw. gespeichert ist, aus dem Fahrzeug ausgebracht. In diesem Fall wird die Klimaanlage gezwungen, in dem C2-Betriebsmodus nach dem Betrieb in dem C1-Betriebsmodus für eine bestimmte Periode, beispielsweise 30 s, von einem Start eines Klimaanlagenbetriebs zu arbeiten.
- In dem C2-Betriebsmodus, welcher eingenommen wird, um rasch eine Klimatisierung um die Fahrgäste zu erzielen, nimmt die Klimaanlage ein Türmuster ein, welches in Fig. 9 gezeigt ist. Wie dies in der Türmustertabelle I und in Fig. 9 ersichtlich ist, wird in dem Betriebsmodus C2 die Klimaanlage in dem Zustand von dem Zustand in dem C1-Betriebsmodus durch ein Schließen der Rezirkulationstür 47 und des Glassonnendachs 1 geändert. Die verbleibenden Register, Türen bzw. Tore und die Sonnenblende verbleiben unverändert in ihrer Position. In diesem Zustand fließt bzw. strömt rezirkulierte Luft, welche in das Sub-Gebläse 12 durch den Sub- Einlaß 35 für rezirkulierte Luft eingebracht wird, in das Hauptgebläse 11 durch die Sub-Luftaustragsleitung 26. Das Hauptgebläse 11 mischt die rezirkulierte Luft von dem Sub- Gebläse 12 und die rezirkulierte Luft, welche darin durch den Einlaß für rezirkulierte Luft der Haupteinlaßanordnung 21 eingebracht wird, und gibt die gemischte Luft aus. Die gemischte Luft wird in dem Verdampfer 13 abgekühlt und bläst nachfolgend in den Fahrgastraum 7 durch die Enteiser- Luftauslässe 31 und die vorderen Luftauslässe 32. Dementsprechend wird, während sich der Fahrgastraum 7 unter größeren Raumtemperaturdifferenzen in dem mittleren Bereich von Sonneneinstrahlungsintensitäten befindet, der Fahrgastraum 7 von Sonnenlicht durch die Sonnenblende 50 isoliert und mit behandelter bzw. konditionierter, kalter Luft versorgt.
- In dem C3-Betriebsmodus, welcher eingenommen wird, um den Fahrgastraum 7 komfortabel klimatisiert zu machen, nimmt die Klimaanlage ein Türmuster ein, welches in Fig. 10 gezeigt ist. Wie dies in der Türmustertabelle I und Fig. 10 gezeigt ist, wird in dem Betriebszustand C3 die Klimaanlage in einen Zustand von dem Zustand in dem C2-Betriebsmodus durch ein Schließen der Modustür C (der Tür 36) und ein Öffnen der Modustür A (der Tür 43) geändert. In dem C3-Betriebsmodus befindet sich die Sonnenabdeckung bzw. -blende 50 in einem Zustand, wo der Motor 54 aktiviert bzw. eingeschaltet wird, um den Bandmagnet 55 zu bewegen, um aufeinander folgend die Luftklappenlamellen 56 nach oben und unten zu verschwenken, wodurch teilweise der Dachluftweg 28 in Verbindung mit dem Fahrgastraum 7 durch den Decken-Luftauslaß 4 gebracht wird. Die verbleibenden Register und Türen verbleiben unverändert in ihrer Position. In diesem Zustand fließt rezirkulierte Luft, welche in das Sub-Gebläse 12 durch den Sub-Einlaß 35 für rezirkulierte Luft eingebracht wird, in das Hauptgebläse 11 durch die Sub- Luftauslaßleitung 26. Das Hauptgebläse 11 mischt die rezirkulierte Luft von dem Sub-Gebläse 12 und die rezirkulierte Luft, welche darin durch den Einlaß für rezirkulierte Luft der Haupteinlaßanordnung 21 eingebracht wird, und gibt die gemischte Luft aus. Die gemischte Luft wird in dem Verdampfer 13 abgekühlt und bläst teilweise in den Fahrgastraum 7 durch die vorderen Luftauslässe 32 und teilweise in die Bodenleitung 23. Die kalte Luft, welche in die Bodenleitung 23 strömt bzw. fließt, wird in den Dachluftweg 28 durch die zentrale Säulenleitung 24 gerichtet und bläst dann in den Fahrgastraum 7, indem sie durch die sich bewegenden Abstände zwischen den Luftklappenlamellen 26 der Sonnenblende 50 hindurchtritt. Wenn bzw. da sich der Bandmagnet 55 bewegt, während die Luftklappenlamellen 56 aufeinander folgend nach oben und unten verschwenkt werden, um den Raum zu verschieben, ändert jede Luftklappenlamelle 56 einen Neigungswinkel davon, um die Richtung eines Luftstroms zu ändern. Dementsprechend wird, während sich der Fahrgastraum 7 unter größeren Raumtemperaturdifferenzen in dem niedrigeren Bereich von Sonneneinstrahlungsintensitäten befindet, der Fahrgastraum 7 von Sonnenlicht durch die teilweise geöffnete Sonnenblende 50 isoliert und mit behandelter, kalter Luft von dem Decken-Luftauslaß 4 versorgt. In dem C4-Betriebsmodus, welcher eingenommen wird, um rasch um die Fahrgäste zu klimatisieren, nimmt die Klimaanlage ein Türmuster ein, welches in Fig. 9 gezeigt ist. Wie in der Türmustertabelle I und Fig. 9 ersichtlich, wird in dem Betriebsmodus C4 die Klimaanlage in ihrem Zustand von dem Zustand in dem C2-Betriebsmodus durch ein Umschalten der Lufteinlaß-Steuertür 41 geändert, um Umgebungsluft in das Hauptgebläse 11 einzubringen. Die verbleibenden Register, Türen und die Sonnenblende verbleiben unverändert in ihrer Position für den C2-Betriebsmodus. Dementsprechend arbeitet in dem C4-Betriebsmodus die Klimaanlage auf dieselbe Weise wie in dem C2-Betriebsmodus mit einer Ausnahme eines Einbringens von Umgebungsluft durch die, Hauptlufteinlaßanordnung 21 und während sich der Fahrgastraum 7 unter mittleren Raumtemperaturdifferenzen in dem höheren Bereich von Sonneneinstrahlungsintensitäten befindet, wird der Fahrgastraum 7 von Sonnenlicht durch die Sonnenblende 50 isoliert und wird mit gekühlter Umgebungsluft versorgt.
- In dem C5-Betriebsmodus, welcher eingenommen wird, um den Fahrgastraum 7 komfortabel klimatisiert zu machen, nimmt die Klimaanlage ein Türmuster ein, welches in Fig. 10 gezeigt ist. Wie aus der Türmustertabelle I und Fig. 10 ersichtlich, wird in dem Betriebsmodus C5 die Klimaanlage in ihrem Zustand von dem Zustand in dem C3-Betriebsmodus durch ein Umschalten der Lufteinlaß-Steuertür 41 geändert, um Umgebungsluft in das Hauptgebläse 11 einzubringen. Die verbleibenden Register, Türen und die Sonnenblende verbleiben unverändert in der Position für den C3-Betriebsmodus. Dementsprechend arbeitet in dem C5-Betriebsmodus die Klimaanlage auf dieselbe Weise wie in dem C3-Betriebsmodus mit einer Ausnahme eines Einbringens von Umgebungsluft durch die Hauptlufteinlaßanordnung 21, und während sich der Fahrgastraum 7 unter mittleren Raumtemperaturdifferenzen in dem mittleren Bereich von Sonneneinstrahlungsintensitäten befindet, ist der Fahrgastraum 7 von Sonnenlicht durch die Sonnenblende 50 isoliert, welche teilweise geöffnet ist, und wird mit behandelter Luft von dem Decken-Luftauslaß 4 versorgt.
- In dem C6-Betriebsmodus, welcher eingenommen wird, um den Fahrgastraum 7 komfortabel klimatisiert zu machen, nimmt die Klimaanlage ein Türmuster ein, welches in Fig. 10 gezeigt ist. Wie in der Türmustertabelle I und Fig. 10 ersichtlich, wird in dem C6-Betriebszustand die Klimaanlage in ihrem Zustand von dem Zustand in dem C5-Betriebsmodus durch ein Einstellen der Sonnenblende 50 in die offene Position geändert, um vollständig die Öffnung des Decken- Luftauslasses 4 freizugeben. Die verbleibenden Register, Türen und die Sonnenblende verbleiben unverändert in der Position für den C5-Betriebszustand. Dementsprechend arbeitet in dem C6-Betriebszustand die Klimaanlage auf dieselbe Weise wie in dem C4-Betriebszustand mit einer Ausnahme eines Zuführens von behandelter Luft mit einer Ausnahme, daß die behandelte Luft in den Fahrgastraum 7 strömt, indem sie direkt durch die Öffnung des Decken-Luftauslasses 4 hindurchtritt. D. h., während der Fahrgastraum 7 sich unter mittleren Raumtemperaturdifferenzen in dem unteren Bereich von Sonneneinstrahlungsintensitäten befindet, empfängt der Fahrgastraum 7 Sonnenlicht soviel wie möglich durch das Glassonnendach 1 und wird mit behandelter bzw. konditionierter Umgebungsluft versorgt.
- In dem M1/2-Betriebszustand, welcher eingenommen wird, um den Fahrgastraum 7 komfortabel klimatisiert zu halten, nimmt die Klimaanlage ein Türmuster ein, welches in Fig. 10 gezeigt ist. Wie in der Türmustertabelle I und Fig. 10 ersichtlich, wird in dem M1/2-Betriebszustand die Klimaanlage im Zustand von dem Zustand in dem C5-Betriebszustand durch ein Schließen des Seitenregisters 37 geändert. Die verbleibenden Türen und die Sonnenblende verbleiben unverändert in der Position für den C5-Betriebszustand. Dementsprechend bläst in dem M1/2-Betriebsmodus keine Luft durch die Seitenauslässe 32 und die gesamte behandelte Luft bläst in den Fahrgastraum 7 durch die Sonnenblende 50, wobei die Luftklappenlamellen 56 zunehmend nach oben verschwenkt werden. D. h., während der Fahrgastraum 7 sich unter geringeren Raumtemperaturdifferenzen in dem höheren bis mittleren Bereich von Sonneneinstrahlungsintensitäten befindet, wird der Fahrgastraum 7 von Sonnenlicht durch die Sonnenblende 50 isoliert, welche teilweise geöffnet ist, und wird mit behandelter Luft von dem Decken-Luftauslaß 4 versorgt.
- In dem M3-Betriebszustand, welcher eingenommen wird, um den Fahrgastraum 7 komfortabel klimatisiert zu halten, nimmt die Klimaanlage ein Türmuster ein, welches in Fig. 10 gezeigt ist. Wie aus der Türmustertabelle I und Fig. 10 ersichtlich, wird in dem M3-Betriebszustand die Klimaanlage in ihrem Zustand von dem Zustand in dem C6-Betriebszustand durch ein Schließen des Seitenregisters 37 geändert. Die verbleibenden Register, Türen und die Sonnenblende verbleiben unverändert in der Position für den C6-Betriebszustand. Dementsprechend bläst in dem M3-Betriebszustand keine Luft durch die Seitenauslässe 32 und die gesamte behandelte Luft bläst in den Fahrgastraum 7 durch die Sonnenblende 50, wobei die Luftklappenlamellen 56 zunehmend nach oben verschwenkt werden. D. h., während der Fahrgastraum 7 sich unter geringeren Raumtemperaturdifferenzen in dem unteren Bereich von Sonneneinstrahlungsintensitäten befindet, empfängt der Fahrgastraum 7 soviel Sonnenlicht wie möglich durch das Glassonnendach 1 und wird mit behandelter Luft durch den vollständig geöffneten Decken-Luftauslaß 4 versorgt.
- Weiters werden in diesen C&sub3;-, C&sub5;-, C&sub6;-, M1/2- und M3-Betriebszuständen Mengen an Luft, welche durch den Subeinlaß 35 für rezirkulierte Luft und den Decken-Luftauslaß blasen, geeignet spezifisch durch ein Erhöhen der Menge an Luft, welche durch den Decken-Luftauslaß 4 bläst, während die Menge an Luft reduziert wird, welche durch den Sub-Einlaß 35 für rezirkulierte Luft bläst, geregelt bzw. gesteuert, wenn bzw. da die Raumtemperaturdifferenz reduziert wird und/oder die Sonneneinstrahlungsintensität abgesenkt wird. Obwohl in dem Fall, wie oben beschrieben, wo die Raumtemperaturdifferenz größer ist und die Sonneneinstrahlungsintensität höher ist, die Klimaanlage in dem C2-Betriebsmodus nach einem Betrieb in dem C1-Betriebsmodus für eine bestimmte Periode, beispielsweise 30 s, von einem Start einer Klimatisierung betrieben wird, kann die Klimaanlage andernfalls in einer unterschiedlichen Weise betrieben werden, wie dies unten beschrieben ist.
- Spezifisch wird in dem Fall, wo die Raumtemperaturdifferenz größer ist und die Sonneneinstrahlungsintensität höher bei dem Beginn eines Betriebs ist, die Klimaanlage in dem Zustand durch ein Schließen des Seitenregisters 37, der Modustür C (Tür 36) und der Modustüren B (der Türen 38, 39 und 39), durch ein Öffnen der Modustür A (der Tür 43), der Einlaßtür 40 für rezirkulierte Luft und der Rezirkulationstür 47 und durch ein Umschalten der Regel- bzw. Steuertür 41 für den Lufteinlaß geändert, um rezirkulierte Luft einzubringen. Weiters wird die Sonnenblende 50 geschlossen und das Glassonnendach 1 wird nach oben gekippt. In diesem Zustand fließt bzw. strömt rezirkulierte Luft, welche in das Sub-Gebläse 12 durch den Sub-Einlaß 35 für rezirkulierte Luft eingebracht wird, in das Hauptgebläse 11 durch die Sub-Luftaustragsleitung 26. Das Hauptgebläse 11 mischt die rezirkulierte Luft von dem Sub-Gebläse 12 und rezirkulierte Luft, welche darin durch den Einlaß für rezirkulierte Luft der Haupteinlaßanordnung 21 eingebracht wird, und gibt die gemischte Luft aus. Die gemischte Luft fließt dann in den Dachluftweg 28 durch die Hauptleitung 22, die Bodenleitung 23 und die Säulenleitungen 24 und wird aus dem Fahrzeug durch einen Raum ausgebracht, welcher zwischen dem Glassonnendach 1, welches nach oben gekippt ist, und der Dachoberseite 3a ausgebildet wird. Die Klimaanlage arbeitet in diesem Zustand für beispielsweise 10 s und arbeitet dann in dem C1-Betriebsmodus für 20 s und nachfolgend in dem C2-Betriebsmodus für 20 s in dieser Reihenfolge und wird dann in den C2-Betriebsmodus geändert.
- In dem Heizvorgang der Klimaanlage wird, während Motorkühlwasser in den Heizkern 14 eingebracht wird, jedoch kein Kühlmittel in den Verdampfer 13 eingebracht. Luft, welche von dem Hauptgebläse 11 ausgebracht wird, wird mit Hilfe eines Wärmeaustauschs mit dem Motorkühlwasser erwärmt und in warme Luft umgewandet. Luft, welche durch den Heizkern 14 strömt, wird in der Menge durch den Luftmischdämpfer 15 geregelt bzw. gesteuert, um die Temperatur der heißen Luft zu regulieren, wodurch die heiße Luft konditioniert wird. Darüber hinaus wird die Klimaanlage automatisch in der Betriebsbedingung gemäß einer Raumtemperaturdifferenz und einer Sonneneinstrahlungsintensität auf der Basis einer Heizbetriebsmoduskarte geändert, wie sie beispielsweise in Fig. 11 gezeigt ist, welche verschiedene Betriebszustände in bezug auf eine Raumtemperaturdifferenz und Sonneneinstrahlungsintensität definiert. Spezifisch sind in der Heizbetriebsmoduskarte H4-, H5- und F6-Betriebszustände für einen höheren, einen mittleren und einen tieferen Bereich von Sonneneinstrahlungsintensitäten für jeweils größere Raumtemperaturdifferenzen vorbereitet. Weiters sind H1- und H2/3-Betriebszustände für einen höheren und einen mittleren bis niedrigeren Bereich von Sonneneinstrahlungsintensitäten für kleinere Raumtemperaturdifferenzen jeweils vorbereitet. In den entsprechenden Betriebszuständen werden die zugehörigen bzw. zugeordneten Betriebs- bzw. Betätigungselemente geregelt bzw. gesteuert, wie dies in der Türmustertabelle II in Fig. 12 gezeigt ist. Die Ausdrücke "Modus- bzw. Zustandstür A", "Modus- bzw. Zustandstüren B" und "Modus- bzw. Zustandstür C", wie sie in der Tabelle II verwendet werden, beziehen sich auf dieselben Türen, wie sie in Tabelle I spezifiziert sind, welche in Fig. 8 gezeigt ist.
- In dem H6-Betriebsmodus, welcher eingenommen wird, um kalte Luft auszubringen, welche sich in den Leitungen gesammelt hat, nimmt die Klimaanlage ein Türmuster ein, wie dies in Fig. 13 gezeigt ist. Wie dies in der Türmustertabelle II und Fig. 13 ersichtlich ist, sind in dem Betriebsmodus H6 das Seitenregister 37, die Modustüren B (die Türen 38, 39 und 45) und die Rezirkulationstür 47 geschlossen und die Modustür C (die Tür 36), die Modustür A (die Tür 43) sind geöffnet. Darüber hinaus wird die Lufteinlaß-Steuertür 41 in der Position geändert, um rezirkulierte Luft in das Hauptgebläse 11 einzubringen. Andererseits wird die Sonnenblende 50 geschlossen und das Glasschiebedach 1 wird nach unten gekippt. In diesem Zustand strömt rezirkulierte Luft, welche in das Sub-Gebläse 12 durch den Sub-Einlaß 35 für rezirkulierte Luft eingebracht wird, in das Hauptgebläse 11 durch die Sub-Luftaustragsleitung 26. Das Hauptgebläse 11 mischt die rezirkulierte Luft von dem Sub-Gebläse 12 und rezirkulierte Luft, welche darin durch den Einlaß für rezirkulierte Luft der Haupteinlaßanordnung 21 eingebracht wird, und bringt die gemischte Luft aus. Die gemischte Luft wird dann in dem Heizkern 24 erwärmt bzw. erhitzt und bläst dann in den Fahrgastraum 7 durch die Enteiser-Luftauslässe 31. D. h., während der Fahrgastraum 7 sich unter größeren Raumtemperaturdifferenzen in dem niedrigeren Bereich von Sonneneinstrahlungsintensitäten befindet, bläst rezirkulierte, kalte Luft, welche von dem Fahrgastraum 7 eingebracht und durch den Heizkern 14 erwärmt wird, in den Fahrgastraum 7 durch die Enteiser-Luftauslässe 31 weg von den Fahrgästen. In diesem Fall arbeitet die Klimaanlage für eine bestimmte Zeitperiode, beispielsweise 30 s, in dem H6- Betriebsmodus unmittelbar nach einem Betriebsstart und wird dann gezwungen, in dem H5-Betriebsmodus zu arbeiten.
- In dem H5-Betriebsmodus, welcher eingenommen wird, um rasch eine Klimatisierung um die Fahrgäste zu erreichen, nimmt die Klimaanlage ein Türmuster ein, welches in Fig. 14 gezeigt ist. Wie dies in der Türmustertabelle II und Fig. 14 ersichtlich ist, wird in dem Betriebsmodus H5 die Klimaanlage in dem Zustand von dem Zustand in dem C1-Betriebsmodus durch ein Öffnen des Seitenregisters 37 und der Modustüren B (der Türen 38, 39, 45) und durch ein Umschalten des Lufteinlaß-Steuertors 41 in der Position geändert, um rezirkulierte Luft und/oder Umgebungsluft in das Hauptgebläse 11 einzubringen. Die verbleibenden Türen und die Sonnenblende verbleiben unverändert in der Position. In diesem Zustand fließt bzw. strömt rezirkulierte Luft, welche in das Sub- Gebläse 12 durch den Sub-Einlaß 35 für rezirkulierte Luft eingebracht wird, in das Hauptgebläse 11 durch die Sub- Luftaustragsleitung 26. Das Hauptgebläse 11 mischt die rezirkulierte Luft von dem Sub-Gebläse 12 und die rezirkulierte Luft und/oder die Umgebungsluft, welche darin durch die Lufteinlässe der Haupteinlaßanordnung 21 eingebracht wird, und gibt die gemischte Luft aus. Die gemischte Luft wird in dem Heizkern 14 erwärmt und bläst nachfolgend in. den Fahrgastraum 7 durch die Enteiser-Luftauslässe 31, die vorderen Luftauslässe 32 und Fuß-Luftauslässe 33 und auch durch den Boden-Luftauslaß 34, welcher von der Bodenleitung 23 führt. Dementsprechend wird, während der Fahrgastraum 7 sich unter größeren Raumtemperaturdifferenzen in dem mittleren Bereich von Sonneneinstrahlungsintensitäten befindet, der Fahrgastraum 7 gleichmäßig mit behandelter, warmer Luft versorgt. In diesem Fall kann in dem H5-Betriebsmodus nur rezirkulierte Luft in das Hauptgebläse 11 eingebracht werden.
- In dem H4-Betriebsmodus, welcher eingenommen wird, um den Fahrgastraum 7 komfortabel aufgewärmt zu erhalten, nimmt die Klimaanlage ein Türmuster ein, welches in Fig. 15 gezeigt ist. Wie dies in der Türmustertabelle II und Fig. 15 ersichtlich ist, wird in dem Betriebsmodus H4 die Klimaanlage im Zustand von dem Zustand in dem H5-Betriebsmodus durch ein Schließen der Modustür C (der Tür 36) und der Einlaßtür 40 für rezirkulierte Luft geändert. In dem H4-Betriebsmodus befindet sich die Sonnenblende 50 in der offenen Position, um vollständig den Decken-Luftauslaß 4 zu öffnen. Die verbleibenden Register und Türen verbleiben unverändert in der Position. In diesem Zustand wird rezirkulierte Luft, welche in das Sub-Gebläse 12 durch die Säulenleitung 24 und die Sub-Einlaßleitung 25 für rezirkulierte Luft über den Decken-Luftauslaß 4 eingebracht wird, zu dem Hauptgebläse 11 durch die Sub-Luftaustragsleitung 26 gerichtet. Das Hauptgebläse 11 mischt die rezirkulierte Luft von der Sub-Luftaustragsleitung 26 und die rezirkulierte Luft oder Außenluft, welche darin durch die Haupteinlaßanordnung 21 eingebracht wird, und gibt die gemischte Luft aus. Die gemischte Luft wird in dem Heizkern 14 erwärmt und bläst in den Fahrgastraum 7 durch die Enteiser-Luftauslässe 31, die vorderen Luftauslässe 32, den Fuß-Luftauslaß 33 und den Boden-Luftauslaß 34 auf dieselbe Weise wie indem H5- Betriebszustand. D. h., während der Fahrgastraum 7 sich unter großen Raumtemperaturdifferenzen in dem höheren Bereich von Sonneneinstrahlungsintensitäten befindet, empfängt der Fahrgastraum 7 soviel Sonnenlicht wie möglich durch das Glassonnendach 1 und wird mit kalter, behandelter Luft versorgt.
- In dem H2/3-Betriebsmodus, welcher eingenommen wird, um den Fahrgastraum 7 komfortabel aufgewärmt zu erhalten, nimmt das Klimaanlagensystem ein Türmuster ein, wie dies in Fig. 15 gezeigt ist. Wie dies in der Türmustertabelle II und Fig. 15 ersichtlich ist, wird in dem H2/3-Betriebsmodus die Klimaanlage im Zustand von dem Zustand in dem H4-Betriebsmodus durch ein Umschalten des Luft-Einlaßsteuertors 41 geändert, um Außenluft in das Hauptgebläse 11 einzubringen. Die verbleibenden Türen und die Sonnenblende verbleiben unverändert in ihrer Position für den H4-Betriebsmodus. Dementsprechend arbeitet in dem H2/3-Betriebsmodus die Klimaanlage auf dieselbe Weise wie in dem C2-Betriebsmodus mit einer Ausnahme, daß das Hauptgebläse Außenluft durch die Lufteinlaßanordnung 21 ansaugt. D. h., während sich der Fahrgastraum 7 unter mittleren Raumtemperaturdifferenzen in dem niedrigeren bis mittleren Bereich von Sonneneinstrahlungsintensitäten befindet, empfängt der Fahrgastraum 7 soviel Sonnenlicht wie möglich durch das Glassonnendach 1 und wird mit erwärmter Außenluft versorgt.
- In dem H1-Betriebsmodus, welcher eingenommen wird, um den Fahrgastraum 7 komfortabel aufgewärmt zu erhalten, nimmt die Klimaanlage ein Türmuster ein, wie dies in Fig. 15 gezeigt ist. Wie dies aus der Türmustertabelle II und Fig. 15 ersichtlich ist, wird in dem H1-Betriebsmodus die Klimaanlage im Zustand von dem Zustand in dem H2/3-Betriebsmodus zu einem Zustand umgeändert, worin der Motor 54 betätigt wird, um den Bandmagnet 55 der Sonnenblende 50 zu bewegen, um aufeinanderfolgend die Luftklappenlamellen 56 nach oben und unten zu verschwenken, wodurch teilweise der Dachluftweg 28 in Verbindung mit dem Fahrgastraum 7 durch den Decken-Luftauslaß 4 gebracht wird. Die verbleibenden Register und Türen verbleiben unverändert in der Position für den H2/3-Betriebsmodus. Dementsprechend arbeitet in dem H1- Betriebsmodus die Klimaanlage auf dieselbe Weise wie in dem H2/3-Betriebsmodus mit einer Ausnahme, daß der Fahrgastraum 7 Sonnenlicht durch das Sonnendach 1 und die Sonnenblende 50 erhält. D. h., während sich der Fahrgastraum 7 unter mittleren Raumtemperaturdifferenzen in dem höheren Bereich von Sonneneinstrahlungsintensitäten befindet, während der Fahrgastraum 7 von Sonnenlicht isoliert wird, welches durch das Sonnendach 1 durch die Sonnenblende 50 hindurchtritt, welche lediglich teilweise geöffnet ist, wird rezirkulierte Luft durch den Decken-Luftauslaß 4 abgezogen bzw. angesaugt.
- Bei der Klimatisierung zum Erwärmen oder Abkühlen des Fahrgastraums 7 schaltet die Klimaanlage automatisch die Sonnenblende 50 zwischen dem geschlossenen Zustand und dem teilweise offenen Zustand und zwischen der geschlossenen Position und der offenen Position um. Es kann jedoch manuell durchgeführt werden, die Sonnenblende 50 zwischen diesen Zuständen und zwischen diesen Positionen umzuschalten.
- Mit der Klimaanlage gemäß der obigen Ausführungsform bläst klimatisierte bzw. behandelte Luft durch den Decken-Luftauslaß 4, so daß der obere Teil des Fahrgastraums 7, d. h. der Teil des Fahrgastraums um den Kopf des Fahrgasts, wirksam mit einem Effekt gekühlt wird, dem Fahrgast ein verbessertes Komfortgefühl zu verleihen. Weiters ermöglicht die derart strukturierte Sonnenblende 50, die Blasposition und -richtung der behandelten Luft durch den Decken-Luftauslaß 4 zu ändern. Dementsprechend wird die behandelte Luft, welche durch den Decken-Luftauslaß 4 bläst, überall in allen Richtungen in dem Fahrgastraum 7 verteilt, woraus resultiert, daß verhindert wird, daß sich der Fahrgast dadurch unkomfortabel fühlt, da behandelte Luft in einer begrenzten Richtung geblasen wird, und der Fahrgastraum wird gleichmäßig klimatisiert, um das Komfortgefühl des Fahrgasts zu verbessern. Darüber hinaus wird rezirkulierte Luft um den Fahrgast durch den Sub-Einlaß 35 für rezirkulierte Luft abgezogen und zu dem Hauptgebläse 11 gerichtet, so daß einerseits warme Luft nahe dem Fahrgast abgezogen wird und beaufschlagt wird, in den Fahrgastraum 7 nach einem Kühlen während eines Kühlvorgangs geblasen zu werden, und andererseits kalte Luft nahe dem Fahrgast abgezogen wird und beaufschlagt wird, wiederum in den Fahrgastraum 7 nach einem Erwärmen während eines Heizvorgangs geblasen zu werden. Dementsprechend wird der Fahrgastraum 7 nahe dem Fahrgast sicher und komfortabel klimatisiert. Da rezirkulierte Luft, welche durch den Decken-Luftauslaß 4 abgezogen wird, zu dem Hauptgebläse 11 gerichtet wird, wird verhindert, daß sich heiße bzw. warme Luft in dem oberen Teil des Fahrgastraums 7, d. h. dem Teil des Fahrgastraums 7 um den Kopf des Fahrgasts, ansammelt. Darüber hinaus wird zu Beginn eines Kühlvorgangs, während kalte Luft in den Fahrgastraum 7 bläst, heiße bzw. warme Luft in dem Fahrgastraum 7 aus dem Fahrgastraum 7 gezwungen, so daß der Fahrgastraum 7 in einer kurzen Zeitperiode gekühlt werden kann. Zusätzlich wird, da die Klimaanlage in verschiedenen Betriebsmodi gemäß Raumtemperaturunterschieden und Solar- bzw. Sonneneinstrahlungsintensitäten betrieben wird, der Fahrgastraum 7 weit komfortabler gemäß bzw. entsprechend den Raumzuständen bzw. -bedingungen klimatisiert. Darüber hinaus wird, da behandelte Luft durch den Decken-Luftauslaß 4 bläst, eine Klimatisierung des Fahrgastraums 7 ausreichend bzw. zufriedenstellend durchgeführt, selbst wenn kein zentraler Luftauslaß in dem Armaturenbrett vorgesehen ist. Daraus resultierend ist es möglich gemacht, ein Audioset, ein Betätigungspult für die Klimaanlage oder ein Instrument, wie beispielsweise ein Tachometer, an einem Platz zu installieren, wo der zentrale Luftauslaß üblicherweise vorgesehen ist, woraus ein Freiheitsgrad beim Design eines Teils des Armaturenbretts resultiert.
- Unter Bezugnahme auf Fig. 16 bis 18, welche eine Abwandlung der Sonnenblende 50 zeigen, welche in der Klimaanlage der Erfindung aufgenommen ist, beinhaltet die Sonnenblende 50 einen endlosen Sonnenschutzschirm 61, welcher zwischen einem Paar von Hauptrollen bzw. -walzen 66 montiert bzw. angeordnet ist, welche voneinander getrennt und nach unten durch ein Paar von Subwalzen bzw. -rollen 67 vorgespannt sind. Jede dieser Walzen 66 und 67 ist zu einer Rotation um eine Achse fähig, welche sich quer in der Deckenöffnung (Decken-Luftauslaß) 4 erstreckt. Eine der Hauptwalzen 66, nämlich eine Antriebswalze, welche durch einen Motor (nicht gezeigt) angetrieben ist, ist außerhalb des Decken-Luftauslasses 4 benachbart dem rückwärtigen Ende des Decken-Luftauslasses 4 angeordnet, und eine andere Hauptwalze 66, nämlich eine freilaufende bzw. Leerlaufwalze, ist in dem Decken-Luftauslaß 4 in unmittelbarer Nähe zu dem vorderen Ende des Decken-Luftauslasses 4 angeordnet. Jede der Sub- bzw. Unterwalzen 67, welche einen Durchmesser geringer als denjenigen von jeder Hauptwalze 66 aufweist, ist zu einer Rotation um eine Achse fähig, welche sich parallel zu der Rotationsachse der Hauptwalzen 66 erstreckt. Der endlose Sonnenschutzschirm 61 umfaßt einen Gewebeschirm 62, welcher eine Querbreite im wesentlichen gleich wie oder größer als die Querbreite des Decken-Luftauslasses 4 aufweist und mit einer Vielzahl von quer verlaufenden Luftschlitzen, nämlich zwei Luftschlitzen 63, einem Luftschlitz 64 und vier Luftschlitzen 65, ausgebildet ist. Diese Luftschlitze 63, 64 und 65 weisen eine Querlänge auf, welche sich ungefähr entlang der vollständigen Querbreite des Decken-Luftauslasses 4 erstreckt, und sind größer in der Breite in Längsrichtung des Decken-Luftauslasses 4 in dieser Reihenfolge. Spezifisch sind die schmäleren Luftschlitze 65 in regelmäßigen Abständen in der Längsrichtung des Gewebeschirms 62 angeordnet, so daß wenigstens mehr als zwei engere Luftschlitze 65 immer innerhalb des Decken-Luftauslasses 4 positioniert sind. Wie dies in Fig. 17 gezeigt ist, ist der mittlere Luftschlitz 64 so angeordnet, daß er immer in einem unteren Querschnitt des endlosen Sonnenschutzschirms 61 positioniert ist, wenn wenigstens einer der engeren Luftschlitze 65 in einem oberen Abschnitt bzw. Bereich des endlosen Sonnenschutzschirms 61 positioniert ist. Wenn der endlose Sonnenschutzschirms 61 durch die und zwischen den Hauptwalzen 66 bewegt wird, überlappt der mittlere Luftschlitz 64 progressiv bzw. zunehmend mit den entsprechenden engeren Luftschlitzen 65 einer nach dem anderen, so daß der Dachluftweg 28 intermittierend in Verbindung mit dem Fahrgastraum 7 gebracht wird. Die breiteren Luftschlitze 63 sind direkt benachbart zueinander und weisen dieselbe Breite wie die Länge des Decken-Luftauslasses 4 auf. Wie dies in Fig. 18 gezeigt ist, sind diese breiteren Luftschlitze 63 so angeordnet, daß, wenn einer von diesen in dem oberen Querschnitt des endlosen Sonnenschutzschirms 61 innerhalb des Decken-Luftauslasses 4 positioniert ist, ein anderer immer in dem unteren Querschnitt bzw. Bereich des endlosen Sonnenschutzschirms 61 innerhalb des Decken-Luftauslasses 4 positioniert ist. Dementsprechend ist, wenn einer der breiteren Luftschlitze 63 innerhalb des Decken-Luftauslasses 4 angeordnet ist, der Decken-Luftauslaß 4 immer vollständig geöffnet. Der endlose Sonnenschutzschirm 61 weist Teile auf, wo kein Luftschlitz ausgebildet ist, so daß der Dachluftweg 28 von einer Verbindung mit dem Fahrgastraum 7 isoliert ist, wenn wenigstens ein derartiges Teil in dem Decken-Luftauslaß 4 positioniert ist, wie dies in Fig. 16 gezeigt ist.
- Ähnlich wie in der vorangehenden Ausführungsform wird die Klimaanlage, welche mit der Sonnenblende 50 ausgestattet ist, welche in Fig. 16 bis 18 gezeigt ist, in verschiedenen Betriebszuständen gemäß Raumbedingungen betrieben bzw. betätigt. In diesem Fall wird die Sonnenblende 50 zwischen verschiedenen Zuständen, nämlich einem geschlossenen Zustand, wo der Decken-Luftauslaß 4 vollständig geschlossen ist, um den Dachluftweg 28 von dem Fahrgastraum 7 zu isolieren, einem Verbindungszustand, worin der Decken-Luftauslaß 4 teilweise geöffnet ist, um den Dachluftweg 28 intermittierend in Verbindung mit dem Fahrgastraum 7 zu bringen, und einem offenen Zustand umgeschaltet, worin der Decken- Luftauslaß 4 vollständig geöffnet ist, um den Dachluftweg 28 in Verbindung mit dem Fahrgastraum 7 zu bringen.
- Anstelle des endlosen Sonneschutzschirms 62 kann ein Schirm, welcher mit einer Vielzahl von geeigneten Luftschlitzen ausgebildet ist, so installiert sein, daß der Schirm von einer eines Paars von Walzen abgewickelt wird, welche an gegenüberliegenden Enden des Decken-Luftauslasses 4 angeordnet sind, und auf eine andere der Walzen aufgewickelt wird, um dadurch die Luftschlitze anzuordnen, welche notwendig sind, um den Decken-Luftauslaß 4 selektiv in den geschlossenen Zustand, den Verbindungszustand und den offenen Zustand zu bringen. Wenn das Fahrzeug nicht mit dem Sonnendach 1 ausgerüstet ist, kann eine Luftstromregel- bzw. -steuereinrichtung, wie die Sonnenblende 50, in der Deckenöffnung (Decken-Luftauslaß) 4 installiert sein, so daß ein Dachluftweg 28 zwischen der Luftblassteuereinrichtung vorgesehen ist, um zu der Säulenleitung 24 an dem oberen Endauslaß 29 zu führen. In diesem Fall arbeitet die Klimaanlage in allen möglichen Betriebszuständen mit Ausnahme des C1-Betriebsmodus, worin heiße Luft durch das nach oben gekippte Sonnendach ausgebracht wird. Darüber hinaus können motorbetriebene Luftklappen als eine Luftblassteuereinrichtung in der Säulenleitung 24 an dem Auslaß 29 am oberen Ende installiert sein. In diesem Fall sind die motorgetriebenen Luftklappen jeweils an der Deckenöffnung 4, welche in der Decke 3 unterhalb des Sonnendachs 1 ausgebildet ist, und dem Auslaß 29 am oberen Ende der Säulenleitung 24 angeordnet, welche in Kombination als ein Decken- Luftauslaß ausgebildet sind. In dieser Abwandlung wird, selbst wenn der Decken-Luftauslaß 4, welcher als eine Öffnung in der Decke 3 unterhalb des Sonnendachs 1 ausgebildet ist, vollständig geöffnet ist, behandelte Luft automatisch in der Blasrichtung durch die Lüftungsklappen geändert, welche an dem Auslaß 29 am oberen Ende der Säulenleitung 24 angeordnet ist. Zusätzlich können anstelle des einzelnen Sub-Gebläses 12, welches hinter einer zentralen Konsole in dem Fahrgastraum 7 angeordnet ist, zwei Sub-Gebläse verwendet werden, wobei eines in unmittelbarer Nähe jeweils zu Seitenblenden für jede Säulenleitung 24 angeordnet ist. Die Säulenleitung 24 kann im Inneren der zentralen Säule angeordnet sein, anstatt sich entlang der zentralen Säule an der Außenseite zu erstrecken.
Claims (14)
1. Klimaanlagensystem für ein Kraftfahrzeug, welches ein Sonnen- bzw.
Schiebedach (1), welches automatisch nach oben und unten verschwenkt wird, eine
Decke (3) eines Fahrgastraums (7) aufweist, welches eine Dach- bzw. Deckenöffnung
(4) aufweist, welche unterhalb des Sonnendachs (1) angeordnet ist und automatisch
geöffnet und geschlossen wird, wobei die Klimaanlage bzw. das Klimaanlagesystem
einen Luftweg bzw. Behandlungsluftweg bzw. -pfad (20), in welchem behandelte Luft
bzw. Klimaanlagenluft strömt, Gebläsemittel bzw. -einrichtungen (11) zum Abziehen
von wenigstens teilweise rezirkulierter Luft, welche im Inneren des Fahrgastraums
(7) rezirkuliert, und zum Ausgeben der rezirkulierten Luft als behandelte Luft in den
Behandlungsluftweg (20), Lufttemperatur-Regel- bzw. -Steuermittel (13, 14) zum
Regeln bzw. Steuern einer Temperatur der behandelten Luft, welche in dem
Behandlungsluftweg (20) strömt, vordere Luftauslässe (32), zu welchen der
Behandlungsluftweg (20) führt und durch welche die behandelte Luft zu Fahrgästen in
dem Fahrgastraum (7) von der Vorderseite des Fahrgastraums bläst, einen
Raumtemperatursensor (70 A) zum Überwachen einer Raumtemperatur in dem
Fahrgastraum (7) des Fahrzeugs und Raumtemperatur-Einstellmittel bzw. -einrichtungen
(70C)zum Einstellen bzw. Festlegen einer gewünschten Raumtemperatur umfaßt,
gekennzeichnet durch:
einen Dachluftweg bzw. -pfad (28), welcher mit dem Behandlungsluftweg (20)
verbunden ist, um sich als eine Fortsetzung bzw. Erstreckung des Behandlungsluftwegs
(20) zu erstrecken und die Dachöffnung (4) als einen Luftauslaß tätig werden zu
lassen; und
Regel- bzw. Steuermittel (70) zum Umschalten der Klimaanlage im Betrieb von
einem ersten Betriebszustand bzw. -modus, worin das Sonnendach (1) nach oben und
nach unten verschwenkt wird, um die Dachöffnung (4) entsprechend Unterschieden
bzw. Abweichungen der Raumtemperatur von der gewünschten Raumtemperatur zu
öffnen und zu schließen, so daß die behandelte Luft, welche in dem
Behandlungsluftweg (20) strömt, teilweise in den Dachluftweg (28) eingebracht und
dann aus dem Fahrzeug durch das Sonnendach (1) ausgebracht und teilweise durch
die Lufttemperatur-Regelmittel (13, 14) gekühlt und beaufschlagt wird, in das
Fahrgastabteil (7) durch die vorderen Luftauslässe (32) zu blasen, in einen zweiten
Betriebszustand, worin nachfolgend auf einen Betrieb in dem ersten Betriebszustand
die behandelte Luft bzw. Klimaanlagenluft veranlaßt wird, in den Fahrgastraum (7)
durch die vorderen Luftauslässe (32) zu blasen bzw. zu strömen, und daran
gehindert wird, in den Fahrgastraum (7) durch die Deckenluftöffnung (4) zu blasen, wenn
der Unterschied der Raumtemperatur von der gewünschten Raumtemperatur größer
ist als ein bestimmter Wert und eine Menge der behandelten Luft, welche in den
Fahrgastraum (7) durch die vorderen Luftauslässe (32) strömt, reduziert ist und eine
Menge der behandelten Luft, welche in den Dachluftweg (28) eingebracht und dann
veranlaßt bzw. gezwungen wird, in den Fahrgastraum (7) durch die Dachöffnung (4)
zu blasen bzw. zu strömen, erhöht ist, wenn der Unterschied der Raumtemperatur
von der gewünschten Raumtemperatur geringer als der bestimmte Wert ist.
2. Klimaanlagensystem für ein Kraftfahrzeug, umfassend einen Behandlungsluftweg
bzw. -pfad (20, 28), durch welchen wenigstens eine von rezirkulierter Luft, welche im
Inneren des Fahrgastraums (7) des Kraftfahrzeugs rezirkuliert, und Außenluft,
welche von außen des Kraftfahrzeugs eingebracht wird, eingebracht wird und strömt,
Gebläsemittel bzw. -einrichtungen (11, 12) zum Einziehen bzw. Ansaugen von Luft
durch den Behandlungsluftweg (20, 28) und zum Ausgeben der Luft als behandelte
Luft bzw. Klimaanlagenluft in den Behandlungsluftweg (20, 28), Lufttemperatur-
Regel- bzw. Steuermittel (13, 14) zum Regeln bzw. Steuern einer Temperatur der
behandelten Luft, welche in dem Behandlungsluftweg (20, 28) strömt, eine
Deckenöffnung (4), welche in einer Decke (3) des Fahrgastraums (7) unterhalb eines
Sonnendachs (1) und in Verbindung mit dem Behandlungsluftweg (20, 28) ausgebildet
ist, vordere Luftauslässe (32), zu welchen der Behandlungsluftweg (20, 28) führt und
durch welche die behandelte Luft zu Fahrgästen in dem Fahrgastraum (7) von der
Vorderseite des Fahrgastraums (7) strömt,
gekennzeichnet durch:
Regel- bzw. Steuermittel (70) zum Regeln bzw. Steuern von Anteilen von Mengen
der behandelten Luft, welche jeweils in den Fahrgastraum (7) durch die vorderen
Luftauslässe (32) und die Deckenöffnung (4) strömt, entsprechend
Raumbedingungen in dem Fahrgastraum (7).
3. Klimaanlagensystem nach Anspruch 2, weiters umfassend einen
Raumtemperatursensor (70A) zum Überwachen bzw. Messen einer Raumtemperatur in dem
Fahrgastraum (7) und Raumtemperatur-Einstellmittel (70C) zum Einstellen bzw.
Festlegen einer gewünschten Raumtemperatur, worin die Regel- bzw. Steuermittel (70) die
Anteile von Mengen der behandelten Luft, welche in den Fahrgastraum (7) durch die
vorderen Luftauslässe (32) bzw. durch die Deckenöffnung (4) blasen bzw. strömen,
entsprechend Unterschieden der Raumtemperatur von der gewünschten
Raumtemperatur regeln bzw. steuern.
4. Klimaanlagensystem nach Anspruch 3, worin die Regel- bzw. Steuermittel (70) die
behandelte Luft veranlassen bzw. beaufschlagen, in den Fahrgastraum (7) durch die
vorderen Luftauslässe (32) nur dann zu strömen, wenn der Unterschied der
Raumtemperatur von der gewünschten Raumtemperatur größer als ein bestimmter Wert
ist, und eine Menge der behandelten Luft, welche in den Fahrgastraum (7) durch die
vorderen Luftauslässe (32) strömt, reduziert und eine Menge der behandelten Luft,
welche in den Fahrgastraum (7) durch die Deckenöffnung (4) bläst bzw. strömt,
erhöht, wenn der Unterschied der Raumtemperatur von der gewünschten
Raumtemperatur kleiner als der bestimmte Wert ist.
5. Klimaanlagensystem nach einem oder mehreren der neuen Ansprüche 2 bis 4,
weiters umfassend einen Sonneneinstrahlungs-Intensitätssensor (70B) zum
Überwachen bzw. Messen einer Intensität einer Sonneneinstrahlung, welche in den
Fahrgastraum (7) gelangt, worin die Regel- bzw. Steuermittel (70) die Anteile von Mengen
der behandelten Luft, welche in den Fahrgastraum (7) jeweils durch die vorderen
Luftauslässe (32) und durch die Deckenöffnung (4) strömen, entsprechend der
Intensitäten der Sonneneinstrahlung regeln bzw. steuern.
6. Klimaanlagensystem nach Anspruch 5, worin die Regel- bzw. Steuermittel (70)
eine Menge der behandelten Luft reduzieren, welche in den Fahrgastraum (7) durch
die vorderen Luftauslässe (32) strömt bzw. bläst, und eine Menge der behandelten
Luft erhöhen, welche in den Fahrgastraum (7) durch die Deckenöffnung strömt bzw.
bläst, wenn die Sonneneinstrahlungsintensität geringer als ein bestimmter Wert ist.
7. Klimaanlagensystem nach einem oder mehreren der neuen Ansprüche 2 bis 6,
worin die Gebläsemittel ein Hauptgebläse (11), welches rezirkulierte Luft und die
Außenluft einsaugt, und ein Subgebläse (12), welches rezirkulierte Luft einsaugt, und
der Behandlungsluftweg (20) mit einem Sub-Lufteinlaß (35) versehen ist, welcher in
den Fahrgastraum (7) an einem Zentrum eines Bodens des Fahrgastraums (7)
mündet bzw. öffnet und durch welchen das Subgebläse (12) rezirkulierte Luft ansaugt,
und Umschaltmittel bzw. -einrichtungen (40, 45) umfassen, welche ein Abziehen von
rezirkulierter Luft von einem Zustand, wo die rezirkulierte Luft durch das Subgebläse
(12) durch den Sub-Lufteinlaß (35) angesaugt bzw. abgezogen wird, zu einem
Zustand umschalten, wo die rezirkulierte Luft durch das Subgebläse (12) durch die
Deckenöffnung (4) und umgekehrt angesaugt wird und die rezirkulierte Luft, welche
durch das Subgebläse (12) abgezogen wird, in das Hauptgebläse (11) einbringt.
8. Klimaanlagensystem nach einem oder mehreren der neuen Ansprüche 2 bis 7,
worin die Gebläsemittel (11, 12) ein Hauptgebläse (11), welches rezirkulierte Luft
und die Außenluft ansaugt bzw. aufnimmt, und ein Subgebläse (12) umfassen,
welches rezirkulierte Luft ansaugt bzw. aufnimmt, und der Behandlungsluftweg (20) mit
einem Sub-Lufteinlaß (35) versehen ist, welcher in den Fahrgastraum (7) an einem
Zentrum eines Bodens des Fahrgastraums (7) mündet und durch welchen das
Subgebläse (12) rezirkulierte Luft abzieht bzw. aufnimmt, und Umschaltmittel (40, 45)
zum Umschalten eines Abziehens von rezirkulierter Luft von einem Zustand, wo die
rezirkulierte Luft durch das Subgebläse (12) durch den Sub-Lufteinlaß (35)
abgezogen wird, zu einem Zustand, wo die rezirkulierte Luft durch das Subgebläse (12)
durch die Deckenöffnung (4) angesaugt wird und umgekehrt, und einer
Umschaltrichtung der rezirkulierten Luft von einem Zustand, wo die rezirkulierte Luft,
welche durch das Subgebläse (12) abgezogen wird, zu dem Hauptgebläse (11)
gerichtet
ist, zu einem Zustand, wo die rezirkulierte Luft zu der Deckenöffnung (4)
gerichtet ist und umgekehrt.
9. Klimaanlagensystem nach Anspruch 7 oder 8, worin der Behandlungsluftweg (20)
einen Säulenleitungsabschnitt bzw. -querschnitt (24), welcher sich nach oben
entlang einer zentralen Säule des Fahrzeugs erstreckt und in Verbindung mit der
Deckenöffnung (4) an einem von gegenüberliegenden bzw. entgegengesetzten Enden
des Säulenleitungsabschnitts (24) steht, einen Hauptleitungsabschnitt bzw.
-querschnitt (23), welcher an einem von gegenüberliegenden Enden mit dem
Hauptgebläse (11) an einer Auslaß- bzw. Austrittsseite des Hauptgebläses (11) und an
einem anderen der gegenüberliegenden Enden mit einem anderen Ende des
Säulenleitungsquerschnitts (24) verbunden ist, einen Sub-Einlaßleitungsquerschnitt (25),
welcher an einem Ende mit dem Subgebläse (12) und an einem anderen Ende mit
dem Hauptleitungsquerschnitt (23) verbunden ist, um fähig zu sein, zwischen einem
Zustand, wo sich der Sub-Einlaßleitungsquerschnitt (25) in Verbindung mit dem
Säulenleitungsquerschnitt (24) befindet, und einem Zustand umzuschalten, worin der
Sub-Einlaßleitungsquerschnitt (25) von dem Säulenleitungsquerschnitt (24) isoliert
bzw. getrennt ist, und mit dem Sub-Lufteinlaß (35) versehen ist, welcher adaptiert ist,
um geöffnet und geschlossen zu werden, einen Sub-Austragsleitungsquerschnitt
(26), welcher an einem Ende mit dem Subgebläse (12) und an einem anderen Ende
mit dem Hauptgebläse (11) verbunden ist, einen Rezirkulationsleitungsquerschnitt
(27), welcher sich zwischen dem Hauptleitungsquerschnitt (23) und dem Sub-
Ausbringleitungsquerschnitt (26) erstreckt, und einen Dämpfermechanismus (47)
umfaßt, welcher tätig ist, um eine Verbindung des Sub-Ausbringleitungsquerschnitts
(26) und des Rezirkulationsleitungsquerschnitts (27) zwischen einem Zustand, worin
der Sub-Ausbringleitungsquerschnitt (26) geöffnet ist und der
Rezirkulationsleitungsquerschnitt (27) abgeschlossen ist, und einem Zustand
umzuschalten, worin der Sub-Ausbringleitungsquerschnitt (26) abgeschlossen ist und der
Rezirkulationsleitungsquerschnitt (27) geöffnet ist.
10. Klimaanlagensystem nach Anspruch 9, worin der Säulenleitungsquerschnitt (24)
für jede von gegenüberliegenden, zentralen Säulen des Fahrzeugs vorgesehen ist
und das Subgebläse (12) an einem Zentrum eines Bodens des Fahrgastraums (7)
angeordnet ist.
11. Klimaanlagensystem nach Anspruch 9, worin der Säulenleitungsquerschnitt (24)
für jede von gegenüberliegenden, zentralen Säulen des Fahrzeugs vorgesehen ist
und das Subgebläse (12) an jeder Seite eines Bodens des Fahrgastraums (7) in
Verbindung mit jedem Säulenleitungsquerschnitt (24) angeordnet ist.
12. Klimaanlagensystem nach einem oder mehreren der neuen Ansprüche 2 bis 11,
worin das Klimaanlagensystem in einem Arbeitsmodus tätig ist, worin die
Gebläsemittel (11, 12) rezirkulierte Luft in den Behandlungsluftweg (20) wenigstens durch die
Deckenöffnung (4) abziehen und die zirkulierte Luft in den Fahrgastraum (7) nach
einem Erhöhen der Temperatur der rezirkulierten Luft durch die Lufttemperatur-
Steuermittel (13, 14) blasen.
13. Klimaanlagensystem nach einem oder mehreren der neuen Ansprüche 2 bis 12,
worin das Klimaanlagensystem in einem Arbeitsmodus tätig ist, worin die
Gebläsemittel (11, 12) die rezirkulierte Luft wenigstens durch den Sub-Lufteinlaß (35)
abziehen und die rezirkulierte Luft in den Fahrgastraum (7) von der Vorderseite des
Fahrgastraums (7) zu Fahrgästen in dem Fahrgastraum (7) nach einem Erhöhen
oder Absenken der Temperatur der rezirkulierten Luft durch die Lufttemperatur-
Steuermittel (13, 14) blasen.
14. Klimaanlagensystem nach einem oder mehreren der neuen Ansprüche 2 bis 13
und weiters umfassend Entfroster- bzw. Enteisungs-Luftauslässe (31), worin sich das
Klimaanlagensystem in einem Arbeits- bzw. Betriebsmodus befindet bzw. tätig ist,
worin die Gebläsemittel (11, 12) die rezirkulierte Luft durch den Sub-Lufteinlaß (35)
ansaugen und die rezirkulierte Luft durch die Enteisungs-Luftauslässe (31) nach
einem Erhöhen der Temperatur der rezirkulierten Luft durch die Lufttemperatur-
Steuermittel (13, 14) blasen.
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