DE602004009747T2 - Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Filtern für Tabakprodukte - Google Patents
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Description
- Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Herstellung von Filtern, die an Tabakprodukten anzubringen sind.
- Die vorliegende Erfindung findet nützliche Anwendung auf dem Herstellungssektor betreffend Tabakprodukte, typischerweise Zigaretten und ähnliches.
- Herkömmliche Zigarettenfilter bestehen allgemein aus einem Stopfen aus künstlichen Fasern, erhalten durch das Spinnen von konzentrierten Lösungen aus Zelluloseacetat.
- Der Stand der Technik umfasst ebenfalls zusammengesetzte Filter, die aus einer schlauchförmigen Umhüllung des Stopfens bestehen, enthaltend zwei oder mehr zusammengesetzte Materialien unterschiedlicher Art, dazu bestimmt, das Filtern des Rauches zu verbessern.
- Zum Beispiel enthalten die meisten der zusammengesetzten Filter eine schlauchförmige Umhüllung aus Papiermaterial, in welcher zwei Komponenten aus künstlichen Fasern (Acetat) aufgenommen sind, und zwar zusammen mit einer weiteren Komponente aus pulverförmigem oder granulatförmigen Material, letzteres eingesetzt zwischen den beiden Faserkomponenten.
- Zusammengesetzte Filter sind hergestellt durch das Einsetzen der verschiedenen Filterkomponenten in die schlauchförmige Umhüllung, und zwar in geordneter Folge.
- Insbesondere wird die schlauchförmige Umhüllung vertikal an einer entsprechenden Halterung positioniert, in einer Anordnung, die mit einer Zuführstation übereinstimmt, und zwar unterhalb einer Anzahl von Drehvorrichtungen, von welchen jede eine jeweilige Filterkomponente zuführt. Jede der Drehvorrichtungen weist wenigstens einen Sitz auf, der in Lage ist, eine entsprechende Filterkomponente aufzunehmen und zyklisch in Ausrichtung zu der Zuführstation positionierbar ist.
- Demgemäss legen die Drehvorrichtungen die verschiedenen Filterkomponenten aufeinanderfolgend in der schlauchförmigen Umhüllung ab.
- Sobald die Füllphase vervollständigt ist, werden die zusammengesetzten Filterkomponenten von dem oberen Ende der schlauchförmigen Umhüllung her durch einen Kolben zusammengedrückt.
- Ein solches Beispiel der bekannten Technik ist in
EP-A- 1 226 766 offengelegt. - Obwohl die oben hervorgehobenen Herstellungsvorrichtungen in der Lage sind, zusammengesetzte Zigarettenfilter herzustellen, weisen solche Vorrichtungen bestimmte Nachteile auf, die sich insbesondere aus der Tatsache ergeben, dass sie nicht fähig sind zu verhindern, dass das pulverförmige oder granulatförmige Material während der Zuführphase in den umgebenden Raum freigesetzt wird, was somit Schaden an den sich bewegenden Teilen der Drehvorrichtungen verursachen kann.
- Ein weiterer Nachteil ergibt sich aus der Tatsache, dass während der Phasen des Einsetzens und dann des Zusammendrückens der Filterkomponenten der Kolben die schlauchförmige Umhüllung des Stopfens beschädigen kann, nicht zuletzt durch das Vorhandensein von pulverförmigem oder granulatförmigem Material, das sich zwischen dem Kolben und der Umhüllung absetzen kann.
- Schliesslich ist ein weiterer, die herkömmlichen Vorrichtungen zur Herstellung von zusammengesetzten Filtern betreffender Nachteil dem Verfahren des Zuführens der Komponente aus pulverförmigem oder granulatförmigem Material zuzuschreiben. Genauer gesagt könnte die Menge des eingesetzten und komprimierten Materials unzureichend für den Zweck und wenig kompaktiert sein, mit dem Ergebnis, dass seine Filtereigenschaften unwirksam geworden sind.
- Zweck der vorliegenden Erfindung ist, ein Verfahren und eine solche Vorrichtung zur Herstellung von an Tabakprodukten anzubringenden Filtern vorzusehen, die nicht von den vorgenannten Nachteilen betroffen ist.
- Der gewünschte Zweck ist realisiert durch ein Verfahren zur Herstellung von Filtern für Tabakprodukte, dessen Eigenschaften in dem anhängenden Patentanspruch 1 festgelegt sind.
- Der gewünschte Zweck ist ebenfalls realisiert durch eine Vorrichtung, in der Lage, das vorstehend erwähnte Verfahren zur Herstellung von Filtern für Tabakprodukte durchzuführen, deren Eigenschaften in Patentanspruch 18 festgelegt sind.
- Die Erfindung wird nun im Detail beschrieben, und zwar durch ein Beispiel und mit Hilfe der beiliegenden Zeichnungen, in welchen:
-
1 eine Vorrichtung zur Herstellung von Filtern für Tabakprodukte nach der vorliegenden Erfindung zeigt, gesehen schematisch und in einer frontalen Erhebung, sowie mit einigen Teilen entfernt; -
2 zeigt einen Abschnitt der Vorrichtung aus1 , dargestellt schematisch und im Schnitt von einer Seite; -
2a zeigt ein vergrössertes Detail des in2 dargestellten Abschnittes der Vorrichtung; - Abb. von
3 bis12 zeigen schematische Seitenansichten von einem Detail der Vorrichtung wie in1 , dargestellt in einer Folge von Betriebsphasen; - Abb. von
3a bis11a sind schematische Ansichten im Schnitt, die ein weiteres Detail der Vorrichtung zeigen, gesehen aus derselben Richtung wie in1 und dargestellt in einer Folge von Betriebsphasen. Unter Bezugnahme auf die1 der Zeichnungen ist mit1 in ihrer Gesamtheit eine Vorrichtung bezeichnet, benutzt zur Herstellung von zusammengesetzten Filter für Tabakprodukte. - Die Vorrichtung
1 enthält einen Transportförderer2 , ausgeführt als eine in Uhrzeigerrichtung um eine horizontale Achse X drehbare Trommel3 , wie in1 gesehen werden kann. Die Trommel3 weist eine Anzahl von Rillen4 auf, angeordnet um eine zylindrische umlaufende Oberfläche3a , und wird entlang einer kreisförmigen Bahn P in Bewegung versetzt. - Über der Fördertrommel
3 arbeitend befindet sich eine Ladetrommel5 , ausgestattet mit Ansaugsitzen, bezeichnet mit5a , und in Gegenuhrzeigerrichtung um eine Achse parallel zu der vorgenannten Achse X drehbar, und zwar auf solche Weise, dass sie sich an einer mit6 bezeichneten Zuführstation im wesentlichen tangential zu der Fördertrommel3 dreht. - Mit
7 ist ein Zuführtrichter bezeichnet, der erste Filterelemente8 von einem im wesentlichen zylindrischen Aussehen abgibt, zum Beispiel durch das Spinnen von konzentrierten Lösungen aus Zelluloseacetat. - Die ersten Filterelemente
8 werden von dem Trichter auf einem Zug von Rollen9 übernommen, von welchen sich die letzte Rolle10 im wesentlichen tangential zu der Ladetrommel5 dreht, und zwar an einem Freigabepunkt11 , wo die Filterelemente8 selbst einzeln und aufeinanderfolgend in die jeweiligen Ansaugsitze5a der Trommel5 geleitet werden. Mit12 ist in ihrer Gesamtheit eine Vorrichtung bezeichnet, durch welche teilweise gummierte Blätter13 von Einwickelmaterial an die Ladetrommel5 geführt werden. Die einzelnen Blätter13 sind von einem kontinuierlichen Streifen14 durch die Wirkung einer Schneideinheit15 abgetrennt, enthaltend eine Saugrolle16 , die sich tangential zu der Ladetrommel5 an einem zweiten Freigabepunkt17 dreht, berücksichtigt im Verhältnis zu der Umdrehung der Trommel5 stromabwärts des zuerst genannten Freigabepunktes11 . Somit kann jedes Blatt13 mit Hilfe eines mittleren, ersten gummierten Abschnittes18 an einem entsprechenden ersten Filterelement8 angebracht werden, welches einen der Ansaugsitze5a belegt. - Die vormontierten ersten Filterelemente
8 und die Blätter13 werden dann durch die Ladetrommel5 weitergeleitet in Richtung der Zuführstation6 und dann in die vorgenannten Rillen4 der Fördertrommel3 transferiert. - Insbesondere, und wie in den
3 und3a gezeigt ist, weist jede Rille4 einen Querschnitt von einem im wesentlichen halbkreisförmigen Profil auf und ist mit wenigstens einer Saugbohrung4b versehen, angeschlossen an eine in den Zeichnungen nicht dargestellte Unterdruckquelle. Im Anschluss an das Transferieren befindet sich ein mittlerer Abschnitt der von dem Blatt13 aufgewiesenen äusseren Oberfläche in dichtem Kontakt mit dem Boden der Rille4 und bewirkt das teilweise Umwickeln des Blattes13 um das jeweilige erste Filterelement8 und nimmt dabei ein Profil von einem U-förmigen Umriss an, das zwei radial ausgerichtete Flügel13a und13b (6a ) aufweist. - Wie in der
2 und in den Abbildungen von3 bis12 erkennbar ist, enthält der Transportförderer2 eine erste und eine zweite Hilfsrolle, bezeichnet mit19 und20 , koaxial zu der Trommel3 ausgerichtet und angeordnet symmetrisch eine auf jeder Seite. - Unter Bezugnahme insbesondere auf die
2 sind die beiden Hilfsrollen19 und20 starr der Trommel3 zugeordnet, wobei sie im wesentlichen dieselben radialen Proportionen aufweisen wie jene der Trommel3 selbst und an jeweiligen feststehenden zylindrischen Naben23 montiert sind, mit welchen sie ebenfalls koaxial sind. - Bezugnehmend insbesondere auf die
2a , welche eine Teilansicht der mit20 bezeichneten Rolle ist, und auf die Abbildungen von3 bis12 , so weist jede Rolle19 und20 einen umlaufenden Abschnitt auf, der mit axialen Leitungen21 versehen ist, entsprechend in der Zahl den Rillen4 der Fördertrommel3 und ausgerichtet zu den Rillen selbst; jede axiale Leitung21 weist eine jeweilige radiale Öffnung22 auf, die mit dem Aussenbereich in Verbindung steht. - Wie aus den
2 und2a und aus den Abbildungen von3 bis12 ersichtlich ist, enthält jede Leitung21 ein koaxial ausgerichtetes rohrförmiges Element24 , auf welches durch in ihrer Gesamtheit mit25 bezeichnete Antriebsmittel eine Gleitbewegung in axialer Richtung ausgeübt wird, und zwar zwischen einer ersten Position, die sich ausserhalb der entsprechenden Rille4 befindet (3 –6 ), und einer zweiten Position, die sich im Inneren der Rille4 befindet (7 –10 ). - Ebenfalls einer jeden axialen Leitung
21 zugeordnet und einen Teil der Rollen19 und20 belegend, der sich radial dichter an der horizontalen Achse X befindet, ist ein zylindrischer Hohlraum26 , ausgerichtet nach einer entsprechenden Achse parallel zu der Achse X selbst und durch eine Bohrung27 mit der Leitung21 in Verbindung stehend. - Die Rollen
19 und20 sind innen mit radialen Kanälen28 versehen, jeder mit einem Ende an einem mittleren Teil eines entsprechenden zylindrischen Hohlraums26 mündend und sich mit dem entgegengesetzten Ende an einer zylindrischen Oberfläche29 öffnend, aufgewiesen von einem Abschnitt der jeweiligen feststehenden zylindrischen Nabe23 . - Jeder der zylindrischen Hohlräume
26 ist von einem Dosierventilelement30 belegt, das in dicht abgeschlossener Weise entlang dem Hohlraum26 selbst gleitet, und zwar betätigt durch jeweilige Antriebsmittel31 . - Das Ventilelement
30 besteht aus zwei zylindrischen Elementen32 und33 , die durch eine Stange34 miteinander verbunden sind, welche einen kleineren Durchmesser hat als jener der beiden zylindrischen Elemente32 und33 , und zwar auf solche Weise, dass ein Raum35 zwischen den zylindrischen Elementen geschaffen wird. - Wie in den
1 und2 dargestellt ist, enthält die untere Hälfte einer jeden feststehenden zylindrischen Nabe23 einen Hohlraum36 , der sich als Kreissektor zeigt und sich über einen Bogen von vorgegebener Weite erstreckt, von welchem der obere Teil eine Öffnung37 aufweist, die dazu dient, ein pulverförmiges oder granulatförmiges Material38 zuzugeben, dazu bestimmt, als ein zweites Filterelement39 zu wirken. - Jeder Hohlraum
36 weist ebenfalls eine untere Öffnung40 auf, die mit der vorgenannten zylindrischen Oberfläche29 auf solche Weise übereinstimmt, dass, wenn die Rollen19 und20 in Umdrehung versetzt sind, die Hohlräume36 sich aufeinanderfolgend mit den radiale Kanälen28 verbinden, welche in die entsprechenden zylindrischen Hohlräume26 münden. - Das Dosierventilelement
30 ist in der Lage, eine durch die vorgenannten Antriebsmittel31 erzeugte Bewegung zwi schen einer Aufnahmeposition auszuführen, in welcher der Raum35 zu dem Auslass des radialen Kanals28 ausgerichtet und in der Lage ist, pulverförmiges oder granulatförmiges Material38 aufzunehmen (wie in den3 ,4 und12 ), und einer Abgabeposition, in welcher der Raum35 zu der vorstehend erwähnten Bohrung27 ausgerichtet ist, um das Material38 freizugeben. - Mit
41 ist ein Zuführtrichter bezeichnet, welcher dritte Filterelemente42 von einem im wesentlichen zylindrischen Aussehen zuführt, erhalten zum Beispiel durch das Spinnen von konzentrierten Lösungen aus Zelluloseacetat, und welche paarweise mit Hilfe eines Rollenzuges43 zu einem Paar von Scheiben44 geleitet werden, versehen mit Ansaugsitzen und in Umdrehung versetzt im wesentlichen tangential zu der Trommel3 an einem Freigabepunkt45 , der stromaufwärts der Zuführstation6 angeordnet ist, berücksichtigt im Verhältnis zu der Umdrehung der Trommel3 . Die Filterelemente42 werden durch die Scheiben44 in die vorgenannten radialen (Öffnungen22 transferiert, die von den axialen Leitungen21 der Rollen19 und20 aufgewiesen sind. - Jedes an eine radiale Öffnung
22 transferierte Filterelement42 wird an der Öffnung des rohrförmigen Elementes24 angeordnet, welches einen mit46 bezeichneten abgeschrägten Eingangsabschnitt aufweist. - Das dritte Filterelement
42 wird durch Schubmittel47 gegrif fen, die in koaxialer Ausrichtung zu dem rohrförmigen Element24 arbeiten; solche Mittel47 enthalten eine Stange48 , von welcher das freie Ende ein Rad49 trägt, welches so positioniert ist, dass es, wenn die Trommel3 in Umdrehung versetzt wird, an einem Nockenprofil50 abrollt, das von jeder der feststehenden zylindrischen Naben23 aufgewiesen ist. Gleichermassen enthalten die vorgenannten Antriebsmittel25 ein Rad51 , getragen von einem ersten Ende einer Hülse52 , die mit einem zweiten Ende dem rohrförmigen Element24 zugeordnet und somit im Inneren der axialen Leitung21 verschiebbar ist. Wenn die Trommel3 in Umdrehung versetzt wird, rollt das Rad51 an einem Nockenprofil53 ab, welches von der feststehenden zylindrischen Nabe23 aufgewiesen ist. - Schliesslich enthalten die vorgenannten Antriebsmittel
31 , die einem jeden Dosierventilelement30 zugeordnet sind, einen Kipphebel54 , der schwenkbar mit einem Ende an der entsprechenden Hilfsrolle19 und20 befestigt ist und ein Rad55 aufweist, angeordnet an einem mittleren Punkt entlang seiner Länge. Wenn die Trommel3 in Umdrehung versetzt wird, rollt das Rad55 an einem jeweiligen Nockenprofil56 ab, das ebenfalls von jeder feststehenden zylindrischen Nabe23 aufgewiesen ist, und zwar auf solche Weise, dass der Hebel54 an seinem Drehpunkt kippt und somit bewirkt, dass sich das Ventilelement30 wechselweise im Inneren des je weiligen zylindrischen Hohlraums26 entgegen der Wirkung einer Rückholfeder57 bewegt. - Wie in den Abbildungen von
3a bis11a gezeigt ist, enthält die Vorrichtung1 ausserdem Faltmechanismen58 , zugeordnet einer jeden Rille4 der Trommel3 und versehen mit einer Schwingbewegung durch jeweilige Antriebsmittel (nicht gezeigt), und deren Aufgabe es ist, das Blatt13 aus Papiermaterial zu einer schlauchförmigen Umhüllung um den Filter zu formen. Genauer gesagt enthalten die Faltmechanismen58 ein erstes Faltelement59 , das dazu dient, den stromaufwärts angeordneten Flügel13a des U-förmigen Blattes13 umzufalten, gesehen im Verhältnis zu der Umdrehung der Trommel3 , und ein zweites Faltelement60 , das dazu dient, den stromabwärts angeordneten Flügel13b umzufalten, und zwar in teilweise überlappendem Kontakt mit dem vorher umgefalteten Flügel13a . - Es kann beobachtet werden, dass die freien Kanten des ersten Faltelementes
59 und des zweiten Faltelementes60 mit zylindrischen konkaven Oberflächen geformt sind, von welchen der Biegeradius im wesentlichen dem der Rillen4 entspricht. Im Betrieb, wenn die Trommel3 und die Rollen19 und20 in Umdrehung versetzt sind und eine Rille4 (jede Rille, nur als Beispiel) sich in Ausrichtung mit den Vertiefungen36 bewegt, läuft eine vorgegebene Dosierung an pulverförmigem oder granulatförmigem Material38 , dazu bestimmt, die zwei ten Filterelemente39 zu bilden, wie im Laufe der Beschreibung deutlicher wird, durch die Kanäle28 nach unten und füllt die Räume35 der einer jeden Rolle19 und20 zugeordneten Ventilelemente30 , wenn diese die Aufnahmeposition wie in den3 und4 belegen. - Gleichzeitig werden zwei dritte Filterelemente
42 durch das Paar von Scheiben44 an den Freigabepunkt45 gebracht und durch die radialen Öffnungen22 in eine jede der beiden Hülsen52 transferiert, welche durch die entsprechenden Antriebsmittel25 in eine zurückgezogene Position gezogen worden sind, und die jede eine jeweilige Öffnung61 aufweisen, ausgerichtet zu der entsprechenden radialen Öffnung22 (3 ). - Während sich die Trommel
3 weiterdreht, gehen die Kanäle28 einer jeden Rolle19 und20 , welche die spezielle, durch ein Beispiel gezeigte Rille4 betreffen, über die Grenze der von den Hohlräumen36 aufgewiesenen Öffnungen40 hinaus und jedes Ventilelement30 , welches der Wirkung eines entsprechenden Kipphebels54 unterliegt, nimmt die Position wie in5 ein, wobei es den radialen Kanal28 mit Hilfe des zylindrischen Elementes32 verschliesst und den Raum35 in Ausrichtung mit der Abgabebohrung27 bringt, sowie mit einer entsprechenden Bohrung62 , die von jeder Hülse52 aufgewiesen wird, durch welche eine Dosierung von pulverförmigem oder granulatförmigem Material38 , welches das zweite Filterelement39 bildet, in die Hülse52 fallen kann. - In derselben Phase wird das dritte Filterelement
42 durch die Stange48 auf solche Weise nach innen gedrückt, dass es das zweite Filterelement39 abfängt und zusammen mit diesem in dem rohrförmigen Element24 aufgenommen wird. - Es kann beobachtet werden, dass das forcierte Einsetzen des zweiten und des dritten Filterelementes
39 und42 in das rohrförmige Element24 erleichtert wird durch den abgeschrägten Abschnitt46 der Öffnung. Sobald das dritte Filterelement42 in dem Abschnitt des rohrförmigen Elementes24 angeordnet ist, der einen konstanten Durchmesser aufweist, bildet es einen abdichtenden Stopfen für das pulverförmige oder granulatförmige Material38 . - Wenn die berücksichtigte Rille
4 in die Zuführstation6 eintritt, empfängt sie ein vormontiertes erstes Filterelement8 und ein entsprechendes Blatt13 aus Einwickelmaterial von der Ladetrommel5 , wobei das Blatt13 das vorgenannte U-förmige Profil annimmt. - Während sich die Trommel
3 und die Rollen19 und20 weiterdrehen in Richtung einer Transferstation63 , die von einem weiteren Aufnahmeförderer64 belegt ist, bewirken die beiden Hälsen52 durch die entsprechenden Antriebsmittel25 , dass sich die rohrförmigen Elemente24 in ihre zweite Position im Inneren der Rille4 bewegen und im wesentlichen im Kontakt mit den gegenüberliegenden Endflächen des ersten Filterelementes8 , wie in7 gezeigt ist. - Beim Betrachten der Abbildungen von
8 bis12 werden die beiden Stangen48 durch jeweilige Räder49 , die sich entlang ihrer Nockenprofile50 bewegen, dazu gebracht, im Inneren der jeweiligen Hülsen52 zu gleiten und die jeweiligen zweiten und dritten Filterelemente39 und42 durch die jeweiligen rohrförmigen Elemente24 zu forcieren, bis sie gegen die gegenüberliegenden Endflächen des ersten Filterelementes8 kompaktiert sind (11 ). - In diesen Phasen falten die Faltmechanismen
58 mit Hilfe des ersten Faltelementes59 und des zweiten Faltelementes60 die Flügel13a und13b des Blattes13 übereinander, und zwar entlang dem Abschnitt des rohrförmigen Elementes24 , der einen konstanten Durchmesser aufweist, so dass eine schlauchförmige Umhüllung66 gebildet wird, enthaltend ein mittleres erstes Filterelement8 und zwei Paare von jeweiligen zweiten und dritten Filterelementen39 und42 , positioniert auf jeder Seite des ersten Filterelementes8 . - Eine Kante des äusseren Flügels
13b , der von jedem Blatt13 aufgewiesen ist, wird mit einer Schicht von Gummiermaterial bestrichen, so dass gewährleistet wird, dass die schlauchförmige Umhüllung befestigt bleibt. - Unmittelbar stromaufwärts der Transferstation
63 , wie in12 gezeigt ist, werden die rohrförmigen Elemente24 durch die jeweiligen Antriebsmittel25 zurückgezogen, fort von der schlauchförmigen Umhüllung66 und zurück in ihre Ausgangsposition, die sich ausserhalb der Rille4 befindet. - Danach werden die Stangen
48 ebenfalls zurückgezogen und die Schubmittel47 in ihre Ausgangsposition zurück gebracht. - Es kann gesehen werden, dass, wenn die Ventilelemente
30 der Wirkung der Rückholfedern57 unterliegen, sie in den zylindrischen Hohlräumen26 zurück in die Position gleiten, in welcher die Räume35 in der Lage sind, das pulverförmige oder granulatförmige Material38 aufzunehmen. - Die Vorrichtung enthält ausserdem Luftleitungen
65 , eingearbeitet in die feststehenden zylindrischen Naben23 und in die Hilfsrollen19 und20 , welche in die zylindrischen Hohlräume26 münden. - Jeder der wie oben beschrieben zusammengesetzten Filter wird in Querrichtung geschnitten, um zwei einzelne Filter zu bilden, jeder wiederum zusammen mit einem einzelnen Zigarettenstück verbunden, um eine Zigarette mit Filtermundstück zu bilden.
Claims (29)
- Verfahren zur Herstellung von Filtern für Tabakprodukte, dadurch gekennzeichnet, dass es die Phasen des Zuführens von wenigstens einem Blatt (
13 ) aus Papiermaterial enthält; des Einsetzens von wenigstens einer Filterkomponente (39 ,42 ) in wenigstens ein rohrförmiges Element (24 ); des Anordnens des rohrförmigen Elementes (24 ) an einer inneren Oberfläche des Blattes (13 ); des Faltens des Blattes (13 ) um das rohrförmige Element (24 ), um eine schlauchförmige Umhüllung (66 ) zu bilden; und des Zurückziehens des rohrförmigen Elementes (24 ) aus der schlauchförmigen Umhüllung (66 ) auf solche Weise, dass wenigstens eine Filterkomponente (39 ,42 ) dauerhaft im Inneren der Umhüllung selbst gelassen wird. - Verfahren nach Patentanspruch 1, enthaltend die der Phase des Anordnens des rohrförmigen Elementes (
24 ) an dem Blatt (13 ) vorausgehende Phase des Anordnens einer weiteren Filterkomponente (8 ) an der inneren Oberfläche des Blattes (13 ) aus Papiermaterial. - Verfahren nach Patentanspruch 2, bei welchem die Phase des Anordnens des rohrförmigen Elementes (
24 ) die untergeordneten Phasen des Verschiebens des rohrförmigen Elementes (24 ) in Richtung der weiteren Filterkomponente (8 ) und des Positionierens des rohrförmigen Elementes (24 ) in dichter Nähe der weiteren Filterkomponente (8 ) selbst enthält. - Verfahren nach Patentanspruch 3, bei welchem die Phase des Belassens der Filterkomponente (
39 ,42 ) in der Umhüllung die untergeordnete Phase des Vorschiebens von Schubmitteln (47 ) durch das rohrförmige Element (24 ) an die weitere Filterkomponente (8 ) enthält, so dass die wenigstens eine Filterkomponente (39 ,42 ) in dichter Nähe der weiteren Filterkomponente (8 ) positioniert werden kann. - Verfahren nach Patentanspruch 4, bei welchem die Phase des Zurückziehens des rohrförmigen Elementes (
24 ) aus der schlauchförmigen Umhüllung (66 ) die untergeordnete Phase der Herstellung eines axialen Abstandes des rohrförmigen Elementes (24 ) von der weiteren Filterkomponente (8 ) enthält. - Verfahren nach Patentanspruch 5, enthaltend die im Anschluss an die Phase des Zurückziehens des rohrförmigen Elementes (
24 ) ausgeführte Phase der Herstellung eines Abstandes der Schubmittel (47 ) von der Filterkomponente (39 ,42 ). - Verfahren nach den Patentansprüchen von 4 bis 6, enthaltend die Phase des Einsetzens von wenigstens zwei Filterkomponenten (
39 ,42 ), bestehend aus voneinander unterschiedlichen Materialien und ein zweites Filterelement (39 ) und ein drittes Filterelement (42 ) bildend. - Verfahren nach Patentanspruch 7, bei welchem die Phase des Einsetzens der beiden Filterelemente (
39 ,42 ) in das rohrförmige Element (24 ) die untergeordnete Phase des Positionierens eines zweiten Filterelementes (39 ) aus pulverförmigem oder granulatförmigem Material und eines dritten Filterelementes (42 ) einschliesst, und zwar in dichter Nähe zueinander im Inneren des rohrförmigen Elementes (24 ). - Verfahren nach den vorstehenden Patentansprüchen, bei welchem die Phase des Faltens des Blattes (
13 ) aus Material um das rohrförmige Element (24 ) die untergeordneten Phasen des Anpressens zunächst von einem Flügel (13a ) und dann des anderen Flügels (13b ) des Blattes (13 ) enthält, das gegen die äussere Oberfläche des rohrförmigen Elementes (24 ) gefaltet ist. - Verfahren nach Patentanspruch 2, enthaltend die Phase des Anordnens von zwei rohrförmigen Elementen (
24 ) an der inneren Oberfläche des Blattes (13 ) an den entgegengesetzten Seiten der weiteren Filterkomponente (8 ). - Verfahren nach Patentanspruch 10, bei welchem die beiden rohrförmigen Elemente (
24 ) symmetrisch auf jeder Seite der weiteren Filterkomponente (8 ) angeordnet werden und die entsprechende Anordnungsphase die untergeordneten Phasen des Verschieben der rohrförmigen Elemente (24 ) axial zueinander und beide zu dem weiteren Filterelement (8 ) hin enthält. - Verfahren nach Patentanspruch 11, bei welchem die Phase des Einsetzens von wenigstens einer Filterkomponente (
39 ,42 ) in ein rohrförmiges Element (24 ) eine untergeordnete Phase enthält, in welcher zwei Sätze von Schubmitteln (47 ) axial durch ein jeweiliges rohrförmiges Element (24 ) zum Vorlaufen gebracht werden, wobei sie sich aufeinander zu und beide zu der weiteren Filterkomponente (8 ) hin bewegen. - Verfahren nach Patentanspruch 12, bei welchem die Phase des Zurückziehens des rohrförmigen Elementes (
24 ) aus der schlauchförmigen Umhüllung (66 ) die untergeordnete Phase der Herstellung eines axialen Abstandes der beiden rohrförmigen Elementes (24 ) voneinander enthält. - Verfahren nach Patentanspruch 13, enthaltend die weitere, im Anschluss an die Phase des Zurückziehens des rohrförmigen Elementes (
24 ) ausgeführte Phase der Herstellung eines axialen Abstandes der Schubmittel (47 ) voneinander. - Verfahren nach den vorstehenden Patentansprüchen, enthaltend die Phase des Einsetzens von zwei Filterkomponenten (
39 ,42 ) in ein jedes rohrförmiges Element (24 ), von welchen wenigstens eine aus einem pulverförmigen oder granulatförmigen Material besteht. - Verfahren nach Patentanspruch 7, enthaltend die Phasen des Einleitens des pulverförmigen oder granulatförmigen Materials (
38 ) in Dosierventilmittel (30 ) und der Abgabe einer vorgegebenen Dosierung des pulverförmigen oder granulatförmigen Materials (38 ) in das rohrförmigen Element (24 ) durch die Wirkung der Ventilmittel (30 ), bei welcher die Dosierung des Materials (38 ) das zweite Filterelement (39 ) bildet. - Verfahren nach Patentanspruch 16, enthaltend die Phase des Anordnens des dritten Filterelementes (
42 ) in dem rohrförmigen Element (24 ) auf solche Weise, dass es zwischen den Schubmitteln (47 ) und dem zweiten Filterelement (39 ) eingesetzt wird. - Vorrichtung zur Herstellung von Filtern für Tabakprodukte, dadurch gekennzeichnet, dass sie einen Transportförderer (
2 ) enthält, in Bewegung versetzt entlang einer vorgegebenen Bahn (P) und eine Anzahl von Rillen (4 ) aufweisend, jede in der Lage, wenigstens ein Blatt (13 ) aus Papiermaterial aufzunehmen; wenigstens ein rohrförmiges Element (24 ), zugeordnet einer jeden Rille (4 ) des Transportförderers (2 ) und in der Lage, eine axiale Bewegung zwischen einer ersten Position, die sich ausserhalb der Rille (4 ) befindet, und einer zweiten Position, die sich innerhalb der Rille (4 ) befindet, auszuführen; Schubmittel (47 ), die eine Verschiebung durch das rohrförmige Element (24 ) ausführen können und dazu dienen, wenigstens eine Filterkomponente (39 ,42 ) auf ein entsprechendes Blatt (13 ) aus Papiermaterial zu transferieren; sowie eine Anzahl von Faltmechanismen (58 ), jeder zugeordnet einer jeweiligen Rille (4 ) und dazu dienend, das Blatt (13 ) aus Papiermaterial um das rohrförmige Element (24 ) zu falten. - Vorrichtung nach Patentanspruch 18, bei welcher der Transportförderer (
2 ) eine Trommel (3 ) enthält, drehbar um eine horizontale Achse (X) und eine Anzahl von Rillen (4 ) aufweisend, die um eine zylindrische Umdrehungsfläche (3a ) angeordnet sind und jede versehen mit wenigstens einer Saugbohrung (4b ). - Vorrichtung nach Patentanspruch 19, bei welcher der Transportförderer (
2 ) ein Paar von Hilfsrollen (19 ,20 ) enthält, verbunden koaxial und starr mit der Trommel (3 ), positioniert symmetrisch eine auf jeder Seite und enthaltend jeweilige Anzahlen von axialen Leitungen (21 ), jede ausgerichtet axial zu einer jeweiligen Rille (4 ) und wenigstens eine jeweilige radiale Öffnung (22 ) aufweisend, die mit dem Aussenbereich in Verbindung steht. - Vorrichtung nach Patentanspruch 20, bei welcher jede Leitung (
21 ) ein jeweiliges rohrförmiges Element (24 ) aufnimmt, in der Lage, eine axiale Bewegung zwischen der ersten und der zweiten Position auszuführen. - Vorrichtung nach den Patentansprüchen von 18 bis 21, ausserdem enthaltend Ventilmittel (
30 ), die einer jeden Leitung (21 ) zugeordnet sind und dazu dienen, eine vorgegebene Dosierung von pulverförmigem oder granulatförmigem Material (38 ) abzugeben, wobei jede Dosierung ein zweites Filterelement (39 ) bildet. - Vorrichtung nach Patentanspruch 22, bei welcher die Dosierventilmittel (
30 ) durch die Wirkung entsprechender Antriebsmittel (31 ) einer Gleitbewegung im Inneren eines jeweiligen zylindrischen Hohlraums (26 ) unterliegen, aufgewiesen von jeder der Hilfsrollen (19 ,20 ) und über eine Bohrung (27 ) mit einer jeweiligen Leitung (21 ) in Verbindung stehend. - Vorrichtung nach Patentanspruch 23, bei welcher der zylindrische Hohlraum (
26 ) während der Umdrehung des Transportförderers (2 ) mit Hilfe eines jeweiligen Kanals (28 ) zyklisch mit einem Hohlraum (36 ) in Verbindung gebracht wird, welcher das pulverförmige oder granulatförmige Material (38 ) enthält. - Vorrichtung nach Patentanspruch 24, enthaltend eine Anzahl von Hülsen (
52 ), jede eine entsprechende Leitung (21 ) belegend und koaxial zu dieser und verbunden über ein freies Ende mit dem rohrförmigen Element (24 ) und in der Lage, eine Gleitbewegung entlang der Leitung (21 ) auszuführen, ausgelöst durch Antriebsmittel (25 ), wobei jede Hülse (52 ) eine Bohrung (62 ) und eine Öffnung (61 ) aufweist, positioniert auf solche Weise, dass während der Gleitbewegung jeweils eine Ausrichtung zu der Bohrung (27 ) erfolgt und die vorgegebene Dosierung von pulverförmigem oder granulatförmigem Material (38 ) eingegeben wird, welches das zweite Filterelement (39 ) bildet, und zu der radialen Öffnung (22 ), um die Filterkomponente zuzuführen, welche das dritte Filterelement (42 ) bildet. - Vorrichtung nach Patentanspruch 25, bei welcher das dritte Filterelement (
42 ) zwischen dem zweiten Filterelement (39 ) und den Schubmitteln (47 ) eingesetzt wird, welche im Inneren der jeweiligen Hülse (52 ) und im Inneren des jeweiligen rohrförmigen Elementes (24 ) gleitbar sind. - Vorrichtung nach den Patentansprüchen von 18 bis 26, enthaltend eine Ladetrommel (
5 ), durch welche die Blätter (13 ) aus Papiermaterial, jedes vormontiert mit einer jeweiligen weiteren Filterkomponente (8 ), welche ein erstes Filterelement (8 ) bildet, einzeln und aufeinanderfolgend einer jeden Rille (4 ) des Transportförderers (3 ) zugeführt werden. - Vorrichtung nach den Patentansprüchen von 18 bis 27, enthaltend zwei rohrförmige Elemente (
24 ), angeordnet symmetrisch auf den sich gegenüberliegenden Seiten einer jeden Rille (4 ) und positionierbar im wesentlichen im Kontakt mit den entgegengesetzten Endflächen des ersten Filterelementes (8 ), wobei die zweiten und dritten Filterelemente (39 ,42 ) durch die Schubmittel (47 ) durch die jeweiligen rohrförmigen Elemente (24 ) forciert werden bis zu dem Punkt, an dem sie an den entgegengesetzten Endflächen des ersten Filterelementes (8 ) kompaktiert werden. - Vorrichtung nach den Patentansprüchen von 18 bis 28, bei welcher jeder Faltmechanismus (
58 ) ein erstes Faltelement (59 ) und ein zweites Faltelement (60 ) enthält, durch welche die Flügel (13a ,13b ) eines jeden Blattes (13 ) aus Papiermaterial, die aus der jeweiligen Rille (4 ) hervorstehen, gegriffen und auf solche Weise umgefaltet werden, dass eine schlauchförmige Umhüllung (66 ) um jedes rohrförmige Element (24 ) gebildet wird.
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