DE4028308C2 - Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von hohlen Umhüllungen - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von hohlen UmhüllungenInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren und eine Vor
richtung zur Herstellung von hohlen Umhüllungen von vorzugs
weise jedoch nicht notwendigerweise parallelepipedischer oder
ähnlicher Gestalt.
Insbesondere bezieht sich die Erfindung auf ein Verfahren,
das in vorteilhafter Weise bei Zigaretten-Verpackungsmaschi
nen zur Anwendung kommen kann, um hohle äußere Umhüllungen
oder transparente, hohle Umhüllungen für sog. Weichpackungen
herzustellen.
Bei bekannten Verpackungsmaschinen werden einen Hohlraum um
schließende Umhüllungen der oben genannten Art normalerweise
durch aufeinanderfolgendes Zuführen von Blättern oder Bogen
eines Hüllmaterials über jeweilige periphere Öffnungen, die
um ein Hüllrad herum ausgebildet sind und von denen jede den
Zugang zu einem jeweiligen radialen Sitz am Hüllrad bestimmt,
ausgebildet. Das Hüllrad wird um seine Achse herum weiterge
schaltet, um in Aufeinanderfolge diese Sitze zu einer Beschic
kungsstation zu führen, in Welcher jeder Sitz lang genug an
gehalten wird, um das Produkt zum Umhüllen aufzunehmen. Das
Einführen des Produkts in den Sitz hinein wird üblicherweise
von einem gleichzeitigen Hinführen des Bogens aus Hüllmaterial
über die Öffnung begleitet, der allmählich in eine U-Form um
das Produkt herum gefaltet wird, wenn dieses in den Sitz ein
tritt. Der Bogen aus Hüllmaterial ist üblicherweise von
einer solchen Länge, daß dann, wenn das Produkt völlig in den
Sitz hinein eingeführt ist, entgegengesetzte Endabschnitte
des Bogens aus dem Sitz nach außen vorstehen.
Die Beschickungsstation weist üblicherweise eine erste Falt
einrichtung auf, die im Anschluß an das Einsetzen des Produkts
und vor einem Drehen des Hüllrades aktiviert wird, um auf das
Produkt einen ersten der erwähnten Endabschnitte nach unten
zu falten, welcher üblicherweise derjenige ist, der mit Bezug
auf die Laufrichtung des Sitzes stromaufwärts angeordnet ist.
Das Rad wird dann um einen Schritt vorwärtsgeschaltet, um den
nächsten Sitz in die Beschickungsstation einzubringen und
den vorhergehenden Sitz unter eine ortsfeste äußere Platte
zu führen, die dazu bestimmt ist, mit dem zweiten der erwähn
ten Endabschnitte in Anlage zu kommen, um diesen auf das Pro
dukt so zurückzufalten, daß dieser wenigstens teilweise den
ersten Endabschnitt überdeckt oder überlappt. Für einen oder
mehrere aufeinanderfolgende Schritte des Hüllrades gleitet
das Produkt mit den in der oben beschriebenen Weise umgefalte
teten Endabschnitten des Hüllmaterialbogens unter der ortsfe
sten äußeren Platte, die die umgefalteten Endabschnitte einen
auf dem anderen niederhält.
Diese Situation bleibt bestehen, bis das Produkt durch das
Hüllrad an einer Verbindungsstation angehalten wird, an wel
cher die ortsfeste Platte endet und das Produkt in einer sol
chen Lage zum Halten gebracht wird, daß es zum Teil vom Ende
der Platte vorsteht, wobei jedoch ein ausreichender Teil
mit dieser noch in Anlage ist, um die Endabschnitte des Hüll
materialbogens übereinander gefaltet zu halten. An dieser
Stelle wirkt eine externe Verbindungseinrichtung, z. B. eine
Gummier- oder Schweißeinrichtung an dieser Station, auf den
Teil der beiden Endabschnitte, der von der ortsfesten Platte
vorsteht, um die Endabschnitte miteinander zu verbinden und
so die hohle Umhüllung auszubilden.
Bei dem oben beschriebenen Verfahren nach dem Stand der
Technik, das bspw. aus der US-PS 4 183 191 bekannt ist, ist
insofern der Einsatz einer Schritt-Vorschubvorrichtung
gefordert, die im erwähnten Fall ein schrittweise
fortgeschaltetes Hüllrad ist, um wenigstens die Tätigkeit der
Verbindungseinrichtung zu ermöglichen.
Der Erfindung liegt im Hinblick auf den Stand der Technik die
Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zur Herstellung von hohlen
Umhüllungen anzugeben, das die Beseitigung einer Schritt-
Vorschubvorrichtung ermöglicht und folglich
Geschwindigkeitsbeschränkungen sowie relativ hohe
Geräuschpegel, die in typischer Weise mit derartigen
Vorrichtungen verbunden sind, vermeidet oder eliminiert.
Zur Lösung der gestellten Aufgabe wird ausgehend von der DE-PS
37 42 791 ein Verfahren zur Herstellung von hohlen Umhüllungen
für Produkte von vorzugsweise parallelepipedischer oder
ähnlicher Gestalt geschaffen, das die Schritte umfasst:
aufeinanderfolgendes Zuführen von Bogen aus Hüllmaterial über
jeweilige, an einem Hüllrad ausgebildete periphere sowie einen
Zugang zu jeweiligen an dem Hüllrand ausgestalteten Sitzen
ermöglichende Öffnungen, aufeinanderfolgendes Einführen der
Produkte in im wesentlichen radialer Richtung durch jeweilige
Öffnungen in zugeordnete Sitze, wobei das Einführen eines jeden
Produkts von einem gleichzeitigen Einführen eines zugehörigen
Hüllmaterialbogens begleitet ist, welcher innerhalb des Sitzes
um das Produkt herum in Gestalt eines U mit zwei einander
gegenüberliegenden, von der Öffnung nach außen ragenden
Endabschnitten gefaltet wird und aufeinanderfolgendes Falten
der beiden Endabschnitte um das Produkt derart, daß ein zweiter
der Endabschnitte wenigstens teilweise einen ersten von diesen
überdeckt, wobei das Hüllrad um seine Achse mit im wesentlichen
konstanter Geschwindigkeit gedreht wird und jeder Sitz an einem
in bewegbarer Weise an dem Hüllrad befestigten Sitzträger
ausgebildet ist, welcher mit Bezug zum Hüllrad zwischen einer
ersten Position, in der der Sitz im wesentlichen vom Hüllrad
aus radial auswärts gerichtet ist, und einer zweiten Position
bewegt wird. Dieses Verfahren ist erfindungsgemäß dadurch
gekennzeichnet, daß der Sitz in der zweiten Position mit einer
zugehörigen am Hüllrad gelagerten Verbindungseinrichtung
fluchtet, um die zwei überlappenden Endabschnitte fest zu
verbinden, wobei der zweite Endabschnitt durch Bewegen des
jeweiligen Sitzträgers in die zweite Position und unter
Unterstützung seitens einer in fester Lage am Hüllrad
gehaltenen Falteinrichtung gefaltet wird.
Gemäß der Erfindung wird auch eine Vorrichtung zur Herstellung
von hohlen Umhüllungen für Produkte von vorzugsweise
parallelepipedischer oder ähnlicher Gestalt geschaffen, wobei
die Vorrichtung ein mit im wesentlichen konstanter
Geschwindigkeit um seine Achse drehendes Hüllrad mit einer
Anzahl von peripheren Sitzen sowie einer Anzahl von peripheren
Öffnungen aufweist, von denen jede Zugang zu einem zugeordneten
Sitz bietet, der zur Aufnahme von jeweils einem der Produkte
zusammen mit einem zugehörigen Bogen aus Hüllmaterial, das in
U-Form um das Produkt herum sowie mit zwei gegenüberliegenden,
aus dem Sitz durch die Öffnung hindurch nach außen vorstehenden
Abschnitten gefaltet ist, ferner Falteinrichtungen zum
aufeinanderfolgenden Falten der beiden vorstehenden Abschnitte
um das Produkt herum, so daß ein zweiter dieser Abschnitte
einen ersten von diesen wenigstens teilweise überdeckt, und
Verbindungseinrichtungen für ein beständiges Verbinden der zu
überdeckenden Abschnitte, wobei ein Sitzträger den
Verbindungseinrichtungen zugeordnet und in bewegbarer Weise an
dem Hüllrad gehalten ist, sowie erste Betätigungseinrichtungen
vorgesehen sind, die jeden Sitzträger mit Bezug zum Hüllrad
zwischen einer ersten Position, in der der Sitz im wesentlichen
radial auswärts mit Bezug zum Hüllrad gerichtet ist, und einer
zweiten Position bewegen. Diese Vorrichtung ist erfindungsgemäß
dadurch gekennzeichnet, daß für jeden Sitz eine an dem Hüllrad
gehaltene Verbindungseinrichtung vorgesehen ist, wobei in der
zweiten Position der Sitz mit der jeweiligen
Verbindungseinrichtung fluchtet, und die Falteinrichtungen für
jeden Sitzträger ein stationäres, am Hüllrad in einer solchen
Lage gehaltenes Faltelement aufweisen, daß dieses bei einer
Bewegung des jeweiligen Sitzträgers in die zweite Position in
die Bahn des zweiten Abschnitts eingreift.
Eine den Erfindungsgegenstand nicht beschränkende, bevorzugte
Ausführungsform wird unter Bezugnahme auf die Zeichnungen er
läutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine schematische Frontansicht einer bevorzugten
Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Vorrichtung;
Fig. 2 eine perspektivische Darstellung in gegenüber Fig. 1
vergrößertem Maßstab, wobei einige Teile der Einfach
heit halber weggelassen wurden;
Fig. 3 bis 7 Einzelheiten aus der Fig. 1 in aufeinanderfol
genden Arbeitsstellungen;
Fig. 8 eine perspektivische Darstellung eines eingehüllten
Produkts.
In Fig. 1 und 2 ist ein Hüllrad 1 einer Verpackungsmaschine,
insbesondere einer Zellophan-Verpackungen herstellenden Ma
schine, für Produkte 2, von denen in Fig. 1 nur eines gezeigt
ist und die die Gestalt eines rechteckigen Parallelepipeds
haben sowie im gezeigten Beispiel als Zigarettenpäckchen ausge
bildet sind, dargestellt.
Das Hüllrad 1 umfaßt eine Scheibe 3, die auf eine horizontale
Zentralwelle aufgesetzt ist, welche sich von der Scheibe 3
aus rückwärts erstreckt, wie in Fig. 2 gezeigt ist. Die
Welle 4 wird an einer stationären Wand A der Verpackungsma
schine gelagert und um ihre Achse mit einer im wesentlichen
konstanten Geschwindigkeit (und in Fig. 1 entgegen dem Uhr
zeigersinn) durch einen Motor 5 gedreht, welcher mit der Wel
le 4 im gezeigten Beispiel durch einen Treibriemen 6 verbun
den ist.
Vom äußeren Rand einer ebenen, kreisförmigen Frontfläche 7
der Scheibe 3 erstreckt sich axial eine im wesentlichen zy
lindrische Wand oder ein Zylindermantel 8, die bzw. der in
eine Anzahl von Segmenten 9, die als Falteinrichtungen die
nen, durch eine Anzahl von im wesentlichen rechteckigen Schlit
zen oder Öffnungen 10, welche um den Rand der kreisförmigen
Fläche 7 herum gleich beabstandet sind, unterteilt ist. Wie
der Fig. 2 deutlicher zu entnehmen ist, sind mehrere Hohlwel
len 11 durch die Scheibe 3 geführt, welche auf einem Umkreis,
der zur Welle 4 koaxial liegt, gleich beabstandet und in glei
cher Zahl wie die Öffnungen 10 vorhanden sind. Jede Welle 11
ist mit ihrer Achse in einer Ebene angeordnet, die sich durch
die Achse der Welle 4 sowie durch die Mittellinie einer zuge
ordneten Öffnung 10 erstreckt, und umfaßt einen (vorwärtigen)
Abschnitt 12, der sich von der Frontfläche 7 vorwärts er
streckt und im wesentlichen dieselbe Höhe wie der Zylinderman
tel 8 hat, sowie einen (rückwärtigen) Abschnitt 13, der sich
von der Scheibe 3 rückwärts erstreckt. Jede Welle 11 nimmt
in drehbarer Weise eine weitere oder innere Welle 11 auf,
die ein vorderes Wellenstück 15 sowie ein hinteres Wellenstück
16 umfaßt, welche jeweils vom vorderen Ende des vorwärtigen
Abschnitts 12 und vom rückwärtigen Ende des rückwärtigen Ab
schnitts 13 der Hohlwelle 11 vorstehen.
Der vorwärtige Abschnitt 12 einer jeden Hohlwelle 11 ist mit
einem Taschenelement, das im folgenden als "Sitzträger 17"
bezeichnet wird, ausgestattet. Jeder Sitzträger 17 weist
ein Nabenteil 18, das auf die Hohlwelle 11 aufgesetzt ist,
und zwei parallele Arme 19, die sich im wesentlichen von der
Nabe 18 radial auswärts erstrecken sowie mit der Nabe 18
einen Sitz 20 begrenzen, auf. Dieser Sitz 20 ist an seinen
axialen Stirnseiten sowie an der zur Nabe 18 entgegengesetz
ten Seite offen und so ausgebildet, daß er ein Produkt 2 völ
lig aufnimmt. Insbesondere ist die der Nabe 18 gegenüberlie
gende Seitenöffnung eines jeden Sitzes 20 im wesentlichen von
gleicher Größe und Gestalt wie die Öffnungen 10.
Unter Bezugnahme auf die Fig. 1 und 2 werden die Segmente
(Falteinrichtungen) 9 des Zylindermantels 18 beschrieben,
wobei die Ausdrücke "vorne" sowie "rückwärts" oder gleichwer
tige Bezeichnungen, die in Verbindung mit jedem Segment 9 ge
braucht werden, sich auf die Drehrichtung des Hüllrades 1 be
ziehen, die in Fig. 1 entgegen dem Uhrzeigersinn gerichtet
ist.
Jedes Segment 9 wird außenseitig durch eine Zylinderfläche
21 bestimmt, die zur Welle 9 koaxial ist und sich zwischen
der Vorderkante 22 sowie der Hinterkante 23 des Segments 9
erstreckt. Auf der der Zentralwelle 4 zugewandten Seite wird
jedes Segment von einer ersten, gekrümmten, zylindrischen Flä
che 24, die sich von der Vorderkante 22 rückwärts erstreckt,
und von einer zweiten, gekrümmten, zylindrischen Fläche 25,
die sich von der Hinterkante 23 vorwärts erstreckt sowie mit
dem rückwärtigen Ende der gekrümmten Fläche 24 durch eine
Verbindungsfläche 26, welche im wesentlichen mit Bezug zur
Welle 4 radial verläuft, verbunden ist, begrenzt. Insbesondere
liegt die Fläche 25 im wesentlichen zur Welle 4 koaxial, wäh
rend die Fläche 24 zu den Wellen 11 sowie 14, welche der Öff
nung 10 bzw. der Vorderkante 22 gegenüberliegen, koaxial ist.
Wie in Fig. 2 gezeigt ist, ragt vom rückwärtigen Abschnitt
13 einer jeden Hohlwelle 11 ein erster Arm 27 auswärts, an
dessen freiem Ende eine Stößelrolle 28 befestigt ist, die
für eine Bewegung in Berührung mit einer festen Nocken- oder
Steuerkurve 29, welche mittig sowie in einer festen Position
an einem durchgehenden Verbindungsstück B gelagert ist, vorge
sehen ist. Das Verbindungsstück B ist mit der Wand A einstüc
kig ausgebildet und erstreckt sich koaxial mit der Zentral
welle 4 zur Scheibe 3 hin. Wie noch näher erläutert werden
wird, ist die feste Steuerkurve 29 so ausgelegt, daß für jede
vollständige Drehung des Hüllrades 1 um seine Achse jeder Sitz
träger 17 um die Achse der Hohlwelle 11 so schwingt, daß sich
die Öffnung des Sitzes 20 im wesentlichen in Berührung mit
der gekrümmten Fläche 24 des Segments 9 zwischen einer ersten
sowie zweiten Position bewegt. In der ersten Position fluchtet
die Öffnung eines Sitzes mit der Öffnung 10, die von der Vor
derkante 22 eines Segments 9 bestimmt wird, und in der zweiten
Position ragt die Öffnung des Sitzes teilweise rückwärts über
die Hinterkante der gekrümmten Fläche 24 hinaus.
Wie in Fig. 2 gezeigt ist, ragt ein Finger 30 radial vom vor
deren Wellenstück 15 der inneren Welle 14 vor, wobei das eine
Ende des Fingers 30 am Wellenstück 15 befestigt ist und das
andere Ende des Fingers mit einem bewegbaren Faltelement 31
versehen ist, das aus einer mit Bezug zur Scheibe 3 axial
sowie rechtwinklig zum Finger 30 verlaufenden ebenen Platte
besteht und dazu bestimmt ist, sich innenseitig des Zylinderman
tels 8 sowie an der auswärts gerichteten Öffnung des Sitzes
20 vorbei zu bewegen. Vom hinteren Wellenstück 16 einer jeden
inneren Welle 14 steht ein zweiter Arm 32 nach außen vor, an
dessen freiem Ende eine Stößelrolle 33 drehbar gehalten ist,
die sich in Berührung mit einer mittig am Verbindungsstück B
gehaltenen Steuerkurve 34 bewegt.
Wie noch erläutert werden wird, ist die feste Steuerkurve 34
derart ausgelegt, daß für jede volle Umdrehung des Hüllrades
1 um seine Achse jedes bewegbare Faltelement 31 um die Achse
der inneren Welle 14 derart schwingt, daß es sich im wesent
lichen in Berührung mit der Fläche 25 des Segments zwischen
einer ersten untätigen Position, in welcher die Hinterkante
des Faltelements 31 mit der Hinterkante 23 des Segments 9
fluchtet, und einer zweiten tätigen Position, in welcher das
Faltelement 31 im wesentlichen die in vorwärtiger Richtung durch
die Hinterkante 23 des Segments 9 abgegrenzte Öffnung 10 ver
schließt, bewegt.
Zusammen mit dem bewegbaren Faltelement 31, dem Sitzträger 17
und dem unmittelbar hinter einer den Wellen 11 sowie 14 gegen
überliegenden Öffnung 10 befindlichen Segment 9 bestimmt je
des Paar von koaxialen Wellen 11 und 14 eine "Hüllenbildeein
heit" 35, die auch eine Verbindungseinrichtung 36 umfaßt, wel
che eine weitere Welle 37 einschließt, die zu den Wellen 11
und 14 parallel sowie durch die Scheibe 3 für eine Drehung
gelagert ist. Die Verbindungseinrichtung 36 liegt der Fläche
25 des Segments 9 gegenüber.
Die Wellen 37 (Fig. 1) sind auf einem zur Welle 4 koaxialen
Umkreis, welcher zum Umkreis, auf welchem die Wellen 11 be
abstandet sind, einen etwas größeren Durchmesser hat, mit glei
chem Abstand angeordnet. Jede Welle 37 (Fig. 2) umfaßt einen
Frontabschnitt 38, der nach vorne über die Scheibe 3 vorsteht
und im wesentlichen dieselbe Länge wie der vorwärtige Abschnitt
12 der Wellen 11 hat, sowie einen Rückabschnitt 39, der rück
wärts über die Scheibe 3 vorsteht. Das freie Ende eines jeden
Frontabschnitts 38 trägt das eine Endstück eines Radialarmes
40, dessen freies Ende mit einem Verbindungselement zusammen
gefügt ist, das sich in Richtung zur Achse der Scheibe 3 hin
erstreckt und im gezeigten Beispiel aus einem Schweißelement
41 besteht.
Vom Rückabschnitt 39 einer jeden Welle 37 (Fig. 2) ragt ein
dritter Arm 42 nach außen, dessen freies Ende eine Stößelrolle
43 drehbar trägt, die sich in Berührung mit einer festen, mit
tig am Verbindungsstück B gelagerten Steuerkurve 44 bewegt.
Wie noch näher erläutert werden wird, ist die feste Steuer
kurve 44 so ausgestaltet, daß für jede volle Umdrehung des
Hüllrades um seine Achse jedes Verbindungselement (Schweiß
element) 41 um die Achse der Welle 39 schwenkt, so daß es sich
hinter der Fläche 25 des Segments 9 an der Hüllenbildeeinheit
35 in eine und aus einer Arbeitsposition bewegt, in welcher
es zur Mittellinie der äußeren Öffnung des Sitzträgers 17 in
der besagten zweiten Position tangierend angeordnet ist.
Unter Bezugnahme auf die Fig. 3-8 wird die Arbeitsweise des
Hüllrades 1 und insbesondere einer jeden Hüllenbildeeinheit
35 erläutert.
Wie in Fig. 3 gezeigt ist, werden die Einheiten 35 bei ihrer
Drehung durch das Hüllrad 1 zur Beschickungsstation 45 hin in
Aufeinanderfolge mit jeweiligen Bogen 46 eines Hüllmaterials
durch eine bekannte (nicht dargestellte) Zufuhrvorrichtung
beliefert, wobei jeder Bogen 46 quer über die Öffnung 10 und
in Berührung mit den beiden benachbarten Segmenten 9 auf jeder
Seite der Öffnung 10 gelegt wird. Insbesondere werden die gegen
überliegenden Endabschnitte eines jeden Bogens 46 in Berührung
mit dem Zylindermantel 8 gehalten, was in bekannter Weise durch
(nicht dargestellte) Saugöffnungen geschieht, die die Segmente
9 durchsetzen.
Nahe der Beschickungsstation 45 ist jede Einheit 35 so angeord
net, daß die äußere Öffnung des Sitzes 20 der Öffnung 10 gegen
überliegt, wobei das bewegbare Faltelement 31 sich in der
untätigen Position, in welcher es einen Zugang zum Sitz 20 durch
die Öffnung 10 hindurch ermöglicht, befindet und jedes Schweiß
element 41 in der untätigen Position zurückgehalten ist bzw.
bereitsteht.
Wenn die Einheit 35, wie in Fig. 4 gezeigt ist, in die Beschic
kungsstation 45 einläuft, bringt eine (nicht dargestellte)
Zufuhreinrichtung ein Produkt 2 durch die Öffnung 10 in den
Sitz 20 ein. Bei seinem Einbringen in den Sitz 20 faltet das
Produkt fortschreitend den Bogen 46 zu einer U-Form, so daß
bei völlig eingeführtem Produkt 2 der Bogen 46 das Produkt 2
U-förmig umschließt und zwei entgegengesetzte, seitliche Endab
schnitte 47 sowie 48 aus dem Sitz 20 und der Öffnung 10 nach
außen ragen.
Wenn die Hüllenbildeeinheit 35 die Beschickungstation 45 ver
läßt, dreht die Steuerkurve 34 die innere Welle 14 (im Uhrzei
gersinn in Fig. 5) und bewegt das Faltelement 31 in die Arbeits
stellung, in welcher es die Vorderkante 22 des Segments 9 be
rührt. Bei seiner Bewegung kommt das Faltelement 31 mit dem
vorderen Abschnitt 47 des Hüllmaterials 46 in Anlage, welches
dadurch allmählich auf die Stirnfläche des Produkts 2 gefal
tet wird. Wenn der Endabschnitt 47 umgefaltet ist, so hält die
Steuerkurve 34 das Faltelement 31 im wesentlichen in der Ar
beitsstellung, während die Steuerkurve 29 die Hohlwelle 11 und
damit folglich den zugeordneten Sitzträger 17 dreht, welche
in Berührung mit dem Faltelement 31 sowie der gekrümmten Fläche
24 sich in die zweite Position innerhalb des Zylindermantels
8 verschieben, wodurch fortschreitend der Endabschnitt 48 durch
die Vorderkante 22 des Segments 9, das als eine zweite Falt
einrichtung für das Hüllmaterial 46 dient, auf den ersten Endab
schnitt nach unten gefaltet wird.
Wie in Fig. 7 gezeigt ist, werden die Drehung der Hohlwelle
11 und des Sitzträgers 17 (im Uhrzeigersinn in Fig. 6) zum
Stillstand gebracht, wenn mehr als die Hälfte der auswärts gerich
teten Öffnung des Sitzes 20 über die Hinterkante der Fläche
24 hinaussteht, wobei ein ausreichender Teil dieser auswärti
gen Öffnung durch die Fläche 24 bedeckt bleibt, um mit dem End
abschnitt 48 weiter in Anlage zu sein und dadurch diesen sowie
den darunter liegenden Endabschnitt 47 gegen das Produkt 2 nach
unten zu drücken.
In diesem Zeitpunkt (Fig. 7) aktiviert die Steuerkurve 44 die
Verbindungseinrichtung 36, so daß das Schweißelement 41 mit
dem Endabschnitt 48 in Berührung gebracht wird und beide Endab
schnitte 47 sowie 48 fest miteinander verbunden werden, um
die Umhüllung 49 um das Produkt 2 herum herzustellen
(Fig. 8).
Infolge der Drehung des Hüllrades 1 führen die Steuerkurven
29, 34 und 44 dann das Faltelement 31, den Sitzträger 17 sowie
das Schweißelement 41 in ihre früheren Positionen zurück, bevor
die Hüllenbildeeinheit 35 in die (nicht dargestellte) Austrag
station einläuft, in welcher das Produkt 2 mit der darum fertig
ausgebildeten Umhüllung 49 aus dem Sitz 2 (in bekannter,
nicht näher gezeigter Weise) für eine weitere Bearbeitung, falls
das notwendig ist, abgezogen wird.
Die einen Hohlraum bildende Umhüllung 49 von Fig. 8 weist ein
axial über das axiale Ende des Produkts 2 vorragendes Endstück
50 auf. Dieses Endstück 50, auf das in manchen Fällen verzich
tet werden kann, wird anschließend in bekannter Weise auf die
zugeordnete Stirnseite des Produkts 2 gefaltet.
Aus der vorstehenden Beschreibung wird deutlich, daß eine unun
terbrochene Drehung des Hüllrades 1 um seine Achse durch jede
Hüllenbildeeinheit 35, die sich mit Bezug zum Hüllrad 1 be
wegt und eine zugeordnete Verbindungseinrichtung 36 aufweist,
und durch die Tatsache, daß die Arbeitsvorgänge, wie das Verbin
den der Endabschnitte 47 und 48, was bei bekannten Hüllrädern
durch deren Anhalten bewerkstelligt wird, am Hüllrad 1 durch
Festhalten jeder Einheit 35 in bezug auf das Hüllrad 1 durch
geführt werden, ermöglicht wird.
Gemäß einer nicht dargestellten Abwandlung weist die Umhüllung
49 zwei entgegengesetzte Endstücke 50 auf, die auf die jewei
ligen Stirnseiten des Produkts 2 gefaltet werden, um eine ge
schlossene äußere Umhüllung herzustellen. Um eine derartige
Umhüllung zu fertigen, muß jedoch jede Einheit 35 anstatt im
wesentlichen die Scheibe 3 zu berühren, wie in Fig. 2 gezeigt
ist, am Hüllrad 1 mit einem vorgegebenen Abstand zur Scheibe
3 befestigt werden, so daß zwischen der Scheibe 3 und den Ein
heiten 35 ein Raum gebildet wird, der es ermöglicht, daß eines
der beiden Endstücke 50 vom Sitz 20 vorsteht.
Claims (10)
1. Verfahren zur Herstellung von hohlen Umhüllungen für
Produkte von vorzugsweise parallelepipedischer oder
ähnlicher Gestalt, das die Schritte umfasst:
aufeinanderfolgendes Zuführen von Bogen aus Hüllmaterial
über jeweilige, an einem Hüllrad ausgebildete periphere
sowie einen Zugang zu jeweiligen an dem Hüllrad
ausgestalteten Sitzen ermöglichende Öffnungen,
aufeinanderfolgendes Einführen der Produkte in im
wesentlichen radialer Richtung durch jeweilige Öffnungen
in zugeordnete Sitze, wobei das Einführen eines jeden
Produkts von einem gleichzeitigen Einführen eines
zugehörigen Hüllmaterialbogens begleitet ist, welcher
innerhalb des Sitzes um das Produkt herum in Gestalt
eines U mit zwei einander gegenüberliegenden, von der
Öffnung nach außen ragenden Endabschnitten gefaltet wird
und aufeinanderfolgendes Falten der beiden Endabschnitte
um das Produkt derart, daß ein zweiter der Endabschnitte
wenigstens teilweise einen ersten von diesen überdeckt,
wobei das Hüllrad um seine Achse mit im wesentlichen
konstanter Geschwindigkeit gedreht wird und jeder Sitz an
einem in bewegbarer Weise an dem Hüllrad befestigten
Sitzträger ausgebildet ist, welcher mit Bezug zum Hüllrad
zwischen einer ersten Position, in der der Sitz im
wesentlichen vom Hüllrad aus radial auswärts gerichtet
ist, und einer zweiten Position bewegt wird,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Sitz in der zweiten Position mit einer
zugehörigen am Hüllrad gelagerten Verbindungseinrichtung
fluchtet, um die zwei überlappenden Endabschnitte fest zu
verbinden, wobei der zweite Endabschnitt durch Bewegen
des jeweiligen Sitzträgers in die zweite Position und
unter Unterstützung seitens einer in fester Lage am
Hüllrad gehaltenen Falteinrichtung gefaltet wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß jedem Sitzträger ein bewegbares Faltelement
zugeordnet ist, das für eine Bewegung in Querrichtung mit
Bezug zum Sitz sowie vor dessen Öffnung ausgebildet ist,
wobei das bewegbare Faltelement zum Falten des ersten
Endabschnitts betätigt wird, während sich der Sitz in der
radialen Lage befindet.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß jeder Sitzträger für eine Bewegung zwischen der
ersten sowie zweiten Position mit Bezug zum Hüllrad um
eine zu dessen Drehachse parallele Achse schwingt.
4. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die jedem Sitzträger zugeordnete
Verbindungseinrichtung für eine Bewegung mit Bezug zum
Hüllrad ausgebildet ist sowie gegenüber einer mit dem
zweiten Endabschnitt in Berührung befindlichen
Arbeitsposition hin- und herbewegbar ist, wenn sich der
Sitzträger in der zweiten Position befindet.
5. Vorrichtung zur Herstellung von hohlen Umhüllungen (49)
für Produkte (2) von vorzugsweise parallelepipedischer
oder ähnlicher Gestalt, wobei die Vorrichtung ein mit im
wesentlichen konstanter Geschwindigkeit um seine Achse
drehendes Hüllrad (1) mit einer Anzahl von peripheren
Sitzen (20) sowie einer Anzahl von peripheren Öffnungen
(10) aufweist, von denen jede Zugang zu einem
zugeordneten Sitz (20) bietet, der zur Aufnahme von
jeweils einem der Produkte (2) zusammen mit einem
zugehörigen Bogen (46) aus Hüllmaterial, das in U-Form um
das Produkt (2) herum sowie mit zwei gegenüberliegenden,
aus dem Sitz (20) durch die Öffnung (10) hindurch nach
außen vorstehenden Abschnitten (47, 48) gefaltet ist,
ferner Falteinrichtungen (31, 9) zum aufeinanderfolgenden
Falten der beiden vorstehenden Abschnitte (47, 48) um das
Produkt (2) herum, so daß ein zweiter (48) dieser
Abschnitte einen ersten (47) von diesen wenigstens
teilweise überdeckt, und Verbindungseinrichtungen (36)
für ein beständiges Verbinden der zu überdeckenden
Abschnitte (47, 48), wobei ein Sitzträger (17) den
Verbindungseinrichtungen (36) zugeordnet und in
bewegbarer Weise an dem Hüllrad (1) gehalten ist, sowie
erste Betätigungseinrichtungen (29, 11) vorgesehen sind,
die jeden Sitzträger (17) mit Bezug zum Hüllrad zwischen
einer ersten Position, in der der Sitz (20) im
wesentlichen radial auswärts mit Bezug zum Hüllrad
gerichtet ist, und einer zweiten Position bewegen,
dadurch gekennzeichnet,
daß für jeden Sitz (20) eine an dem Hüllrad (1) gehaltene
Verbindungseinrichtung (36) vorgesehen ist, wobei in der
zweiten Position der Sitz (20) mit der jeweiligen
Verbindungseinrichtung (36) fluchtet, und die
Falteinrichtungen (31, 9) für jeden Sitzträger (17) ein
stationäres, am Hüllrad (1) in einer solchen Lage
gehaltenes Faltelement (9) aufweisen, daß dieses bei
einer Bewegung des jeweiligen Sitzträgers (17) in die
zweite Position in die Bahn des zweiten Abschnitts (48)
eingreift.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß ein bewegbares Faltelement (31) am Hüllrad (1)
gehalten sowie einem jeden Sitzträger (17) zum Falten des
ersten Abschnitts (47) zugeordnet ist und zweite
Bestätigungseinrichtungen (34, 14) vorgesehen sind, die
jedes bewegbare Faltelement (31) mit Bezug zu dem Sitz
(20) in der ersten Position quer sowie vor der zum Sitz
(20) führenden Öffnung (10) bewegen.
7. Vorrichtung nach Anspruch 5 oder 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß jeder Sitzträger (17) am Hüllrad (1) um eine Achse,
die zur Drehachse des Hüllrades (1) parallel verläuft,
zwischen der ersten sowie zweiten Position verschwenkbar
gehalten ist.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß jede Verbindungseinrichtung (36) am Hüllrad (1) um
eine zugeordnete, zur Drehachse des Hüllrades parallele
Achse drehbar gelagert ist und dritte
Betätigungseinrichtungen (44, 47) vorgesehen sind, die
jede Verbindungseinrichtung (36) in eine sowie aus einer
Arbeitsstellung, in der sie mit dem zweiten Abschnitt
(48) in Berührung ist, schwenken, wenn der jeweils
zugehörige Sitzträger (17) sich in der zweiten Position
befindet.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 8,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Hüllrad (1) eine feste Umfangswand (8) besitzt,
die außenseitig von einer zylindrischen, zur Drehachse
des Hüllrades koaxialen Fläche (21) bestimmt ist, daß die
Öffnungen (10) durch die Umfangswand hindurch ausgebildet
sind sowie diese in eine Anzahl von Segmenten
unterteilen, von denen jedes jeweils einem Sitzträger
(17) zugeordnet ist, und daß jedes Segment eines der
stationären Faltelemente (9) bildet.
10. Vorrichtung nach Anspruch 9,
dadurch gekennzeichnet,
daß jedes Segment (9) der Umfangswand (8) innenseitig zum
Teil durch eine gekrümmte Zylinderoberfläche (24), die
zur Drehachse des zugeordneten Sitzträgers (17) koaxial
ist, bestimmt ist, daß der Sitzträger (17) bei seinem
Schwingen zwischen der ersten sowie zweiten Position im
wesentlichen in Berührung mit der gekrümmten Innenfläche
(24) gleitet und daß das eine Ende dieser gekrümmten
Fläche teilweise den Zugang zum Sitz (20) versperrt, wenn
sich der Sitzträger (17) in der zweiten Position
befindet.
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