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Diese
Erfindung bezieht sich auf eine Kommunikationsvorrichtung, die mit
einer externen Vorrichtung kommuniziert, und auf ein Verfahren zum Aufbauen
einer Kommunikationsverbindung zwischen Vorrichtungen.
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In
letzter Zeit ist es für
Personalcomputer und persönliche
digitale Assistenten üblich,
ohne irgendwelche erforderliche Kabelverbindungen drahtlose Kommunikationen
mit anderen Vorrichtungen zu unterstützen. Eine Art von Kommunikationsprotokoll der
drahtlosen Kommunikationsfunktion ist BLUETOOTH®, das
eine bekannte Funkverbindung kurzen Bereichs ist.
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Bei
der BLUETOOTH® entsprechenden drahtlosen
Kommunikation, sucht, wenn beispielsweise die Vorrichtung A und
die Vorrichtung B verbunden werden, die Vorrichtung A nach Vorrichtungen,
die der drahtlosen BLUETOOTH®-Kommunikation entsprechen, einschließlich der
Vorrichtung B (oder die Vorrichtung B kann nach Vorrichtungen suchen).
Dann wählt
der Benutzer eine gewünschte Vorrichtung
B aus allen zu dieser Zeit gefundenen Vorrichtungen aus.
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Mit
der zunehmenden Popularität
von drahtlosen Kommunikationen wird mit der Zeit erwartet, dass
die Anzahl von Vorrichtungen, die eine derartige drahtlose Kommunikationsfunktionalität aufweisen, stark
zunehmen wird. Als Ergebnis werden herkömmliche drahtlose Verbindungsprozeduren
mehr Zeit und Arbeit durch den Benutzer erfordern, um eine gewünschte Vorrichtung
auszuwählen.
Für einige
Benutzer können
diese zusätzliche
Zeit und zusätzliche
Arbeit schwerer als die Gesamtzweckmäßigkeit der Verwendung wiegen.
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Die
japanische Patentanmeldung, KOKAI-Veröffentlichungs-Nr. 2002-359873 ,
offenbart eine Vorrichtung, die die Suchanzahl von Auswahlkandidaten
durch Prüfen
von Profilen verringert, die die gesuchten Vorrichtungen aufweisen.
Wenn die gesuchte Vorrichtung nicht irgendein Profil aufweist, das
der Benutzer auf der suchenden Vorrichtung ausgewählt hat,
dann wird die gesuchte Vorrichtung von den Kandidaten ausgeschlossen.
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Bei
den in dieser Referenz offenbarten Vorrichtungen ist jedoch der
Benutzer gezwungen, die Benutzerkennzeichnungsprofile zum Verringern
der Suchanzahl von Auswahlkandidaten auszuwählen. Daher muss, falls gewünscht wird,
das die Vorrichtung A mit der Vorrichtung B zu einer Zeit verbunden oder
mit der Vorrichtung C zu anderen Zeiten verbunden ist, der Benutzer
jedes Mal, wenn das Verbindungsobjekt geändert wird, das dabei zu verwendende
Profil erneut auswählen.
D.h., der Benutzer wird gezwungen, einer komplizierten Auswahlprozedur
zu entsprechen, und kann ebenfalls eine Unzweckmäßigkeit während der Verwendung erfahren.
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Ferner
wird zusammen mit dem Fortschritt in letzter Zeit bei der Halbleiter-Herstellungstechnologie diese
Art von Informationsverarbeitungsvorrichtung in der Größe sehr
verringert, um die Portierbarkeit zu verbessern, die die Anzeigevorrichtung
nicht aufweist, die zum Auswählen
des Profils notwendig ist, oder lediglich eine minimale Grenze von
Betriebsschaltflächen
aufweist. Bei der in einem derartigen Trend hergestellte elektronische
Vorrichtung ist es für den
Benutzer schwer schwierig, das Profil auszuwählen.
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Die
Erfindung wird hinsichtlich eines derartigen Hintergrunds ausgestaltet,
und es ist folglich eine Aufgabe davon, eine Kommunikationsvorrichtung und
ein Verfahren zum Aufbauen einer Kommunikationsverbindung als ein Kommunikationsziel
in einer einfachen Prozedur bereitzustellen.
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Die
obige Aufgabe wird durch eine Kommunikationsvorrichtung gemäß Anspruch
1 und durch ein Verfahren gemäß Anspruch
17 erreicht. Die abhängigen
Ansprüche
sind auf vorteilhafte Aspekte der Erfindung gerichtet.
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Die
Erfindung kann vollständiger
aus der folgenden ausführlichen
Beschreibung in Verbindung mit den begleitenden Zeichnungen verstanden
werden, in denen zeigen: Die begleitenden Zeichnungen, die in der
Spezifikation aufgenommen sind und ein Teil derselben bilden, veranschaulichen
Ausführungsformen
der Erfindung und dienen zusammen mit der ausführlichen Beschreibung der nachstehend angegebenen
Ausführungsformen
dazu, die Prinzipien der Erfindung zu erläutern.
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1 ein
beispielhaftes Diagramm, das eine Betriebsumgebung einer Kommunikationsvorrichtung
gemäß einer
Ausführungsform
der Erfindung zeigt;
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2 ein
beispielhaftes Diagramm, das den existierenden Status einer Vorrichtungsgruppe
zeigt, wenn in einem bei der Ausführungsform angenommen Fall
gesucht wird;
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3 ein
beispielhaftes Blockdiagramm, das eine schematische Konfiguration
eines Audio-Abspielgeräts
als eine suchenden Vorrichtung und einen Fernlautsprecher als eine
gesuchte Vorrichtung bei der Ausführungsform zeigt;
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4 ein
beispielhaftes Blockdiagramm, das Funktionsblöcke des Audio-Abspielgeräts als die suchende
Vorrichtung und den Fernlautsprecher als die gesuchte Vorrichtung
bei der Ausführungsform zeigt;
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5 ein
Diagramm, das den Betrieb der suchenden Vorrichtung und der gesuchten
Vorrichtung innerhalb eines drahtlosen Kommunikationsbereichs zusammen
mit dem Ablauf der Zeit bei der Ausführungsform zeigt;
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6 ein
beispielhaftes Diagramm, das einen ersten Satz (P) der Vorrichtungsgruppe
zeigt, die durch eine erste Suche des Audio-Abspielgeräts bei der
Ausführungsform
erhalten wurde;
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7 ein
beispielhaftes Diagramm, das einen zweiten Satz (Q) der Vorrichtungsgruppe
zeigt, die durch eine zweite Suche des Audio-Abspielgeräts bei der
Ausführungsform
erhalten wurde;
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8 ein
beispielhaftes Diagramm, das einen dritten Satz (R) der Vorrichtungsgruppe,
die durch das Audio-Abspielgerät erhalten
wurde, als Ergebnis des Vergleichs zwischen dem ersten Satz (P) und
dem zweiten Satz (Q) bei der Ausführungsform zeigt; und
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9 ist
ein beispielhaftes Ablaufdiagramm, das den Ablauf des Betriebs zeigt,
wenn das Audio-Abspielgerät
den Lautsprecher auswählt,
der als ein Verbindungsobjekt bei der Ausführungsform zu verbinden ist.
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Verschiedene
erfindungsgemäße Ausführungsformen
werden nachstehend mit Bezug auf die begleitenden Zeichnungen beschrieben.
Im Allgemeinen umfasst gemäß einer
Ausführungsform
der Erfindung eine Kommunikationsvorrichtung eine Kommunikationseinheit,
die mit einer externen Vorrichtung kommuniziert. Die Kommunikationsvorrichtung
kann als ein Computer, ein persönlicher
digitaler Assistent, ein Audio-Abspielgerät oder dergleichen angepasst
sein. Die Kommunikationsvorrichtung umfasst ferner eine Ausgabevorrichtung
zum Ausgeben einer Anfrage an eine externe Vorrichtung, die die Kommunikationsvorrichtung
umgibt, durch die Kommunikationseinheit sowohl für eine erste Zeit als auch für eine zweite
Zeit, eine Empfangsvorrichtung zum Empfangen einer Antwort auf die
Anfrage von einer externen Vorrichtung, eine Erfassungsvorrichtung zum
Erfassen eines Verbindungsobjekts, das aus der externen Vorrichtung
kommt, die nicht auf die Anfrage innerhalb der ersten Zeit und auf
die Anfrage innerhalb der zweiten Zeit geantwortet hat, und eine Aufbauvorrichtung
zum Aufbauen einer Kommunikationsverbindung mit dem durch die Erfassungsvorrichtung
erfassten Verbindungsobjekt.
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Bei
der folgenden Beschreibung wird eine bestimmte Terminologie verwendet,
um Merkmale der Erfindung zu beschreiben. Beispielsweise kann der
Begriff „Einheit" Hardware und/oder
ein Software-Modul darstellen, die konfiguriert sind, um eine oder
mehrere Funktionen durchzuführen.
Der Begriff „Verbindungsobjekt" ist eine Audio-Ausgabevorrichtung,
die auf drahtlose Kommunikationen mit einer Audio-Eingabevorrichtung
gerichtet ist. Es wird jedoch in Erwägung gezogen, dass die Erfindung
nicht die Vorrichtungen erfordert, um Audio zu übertragen, sondern für die Übertragung
von Video oder andere Arten von Daten benutzt werden kann.
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Gemäß einer
Ausführungsform
zeigt 1 eine Betriebsumgebung von Kommunikationsvorrichtungen,
die innerhalb eines drahtlosen Kommunikationsbereichs lokalisiert
sind. Verschiedene, in 1 gezeigte Vorrichtungen, sind
in Kommunikation miteinander durch Anwenden eines Verbindungsobjekts-Auswahlverfahrens
der Ausführungsform,
und ein beispielhafter Fall der Audio-Wiedergabe wird hier angenommen.
Genauer gesagt werden Audiodaten, die durch eine Audio-Wiedergabevorrichtung abgespielt
werden, wie beispielsweise ein Personalcomputer 101, ein
persönlicher
digitaler Assistent 102 oder ein Audio-Abspielgerät 103,
an eine Audio-Ausgabevorrichtung übertragen, wie beispielsweise
einen ersten Fernlautsprecher 201, einen zweiten Fernlautsprecher 202 oder
einen Kopfhörer 203,
und Audio und/oder Ton wird ausgegeben. Diese Ausführungsform
wird auf der Grundlage der drahtlosen Kommunikation erläutert, die
BLUETOOTH® entspricht.
Das Verbindungsobjekt-Auswahlverfahren
der Ausführungsform
ist jedoch nicht allein auf eine drahtlose Kommunikationen begrenzt, und
kann auf ähnliche
Art und Weise bei verdrahteter Kommunikation durch ein physikalisches
Medium (z.B. eine Kabelverbindung) angewendet werden.
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Bei
einer derartigen Ausführungsform
sei angenommen, dass es einen Benutzer gibt, der der Musik unter
Verwendung des Audio-Abspielgeräts 103 und
des Fernlautsprechers 202 zuhören möchte. Das Audio-Abspielgerät 103 gibt
die Audiodaten für
die Musik wieder und überträgt sie an
den Fernlautsprecher 202. Der Fernlautsprecher 202 gibt
die Musik in Übereinstimmung
mit den von dem Audio-Abspielgerät 103 über eine
drahtlose Kommunikationsverbindung übertragenen Audiodaten aus.
Daher wird die drahtlose Verbindung zwischen dem Audio-Abspielgerät 103 und
dem Fernlautsprecher 202 vor der Übertragung aufgebaut. Wenn
die Kommunikationsverbindung aufgebaut wird, wird ein Verfahren
zum Auswählen
des Verbindungsobjekts angewendet, die ferner in 2 beschrieben
wird.
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2 zeigt
den existierenden Status einer Vorrichtungsgruppe, wenn in diesem
angenommenen Fall gesucht wird. Bei diesem Beispiel ist das Audio-Abspielgerät 103 die
suchende Vorrichtung und der Fernlautsprecher 202 ist die
gesuchte, zu verbindende Vorrichtung. Andererseits sind der Fernlautsprecher 201 und
der Kopfhörer 203 die
anderen Vorrichtungen, die zu suchen sind. Der Fernlautsprecher 201,
der Fernlautsprecher 202 und der Kopfhörer 203 sind Vorrichtungen
der ähnlichen
Art in der Funktion, und lediglich der Lautsprecher 202 ist
unterschiedlich, weil der Benutzer den Lautsprecher 202 als
das Verbindungsobjekt des Audio-Abspielgeräts 103 wünscht.
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3 zeigt
eine schematische Konfiguration des Audio-Abspielgeräts 103 als die suchende
Vorrichtung und des Fernlautsprechers 202 als die zu suchende
Vorrichtung. Wie gezeigt, umfasst das Audio-Abspielgerät 103 eine
Steuereinheit 103C mit einer CPU 11, einen nicht-flüchtigen
Speicher (ROM) 12 und einen flüchtigen Speicher (RAM) 13.
Die Steuereinheit 103C ist mit einer drahtlosen Kommunikationseinheit 14,
einer Benutzschnittstelleneinheit 15, einer externen Speichervorrichtung 16 und
anderen Funktionsteilen des Audio-Abspielgeräts 103 gekoppelt.
Die Konfiguration des Audio-Abspielgeräts 103 führt die
Funktionen durch, wie in 4 gezeigt ist. Die Benutzerschnittstelleneinheit 15 umfasst
eine kleine LCD zur Nachrichtenanzeige und einige Betriebsschaltflächen zum
Eingeben von Anweisungen von dem Benutzer.
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Auf ähnliche
Weise umfasst der Fernlautsprecher 202, wie in 3 gezeigt
ist, eine Steuereinheit 202C mit einer CPU 21,
einen ROM 22 und einen RAM 23. Die Steuereinheit 202C ist
mit einer drahtlosen Kommunikationseinheit 24, einer Benutzerschnittstelleneinheit 25,
einer Audio-Ausgabeeinheit 26 und anderen Funktionseinheiten
des Fernlautsprechers 202 gekoppelt. Die Konfiguration
des Fernlautsprechers 202 führt die Funktionen durch, wie
in 4 gezeigt ist. Die drahtlose Kommunikationseinheit 24 umfasst
einen Schalter 24S, der die Kommunikationsfunktion der
drahtlosen Kommunikationseinheit 24 an- und/oder ausschaltet.
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4 zeigt
Funktionsblöcke
des Audio-Abspielgeräts 103 als
die suchende Vorrichtung und den Fernlautsprecher 202 als
die gesuchte Vorrichtung. 4 zeigt
eine besondere Funktion des Verbindungsobjekts-Auswahlverfahrens
der Ausführungsform.
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Wie
gezeigt ist, ist ein Controller 1030 eine Steuerfunktion,
die durch die Steuereinheit 103C durchgeführt wird,
und verwaltet die Gesamtsteuerung des Audio-Abspielgeräts 103.
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Eine
Vorrichtungsinformations-Erfassungseinheit 1031 ist eine
Funktion, die Vorrichtungsinformation von der gesuchten Vorrichtung
mittels einer Kommunikationseinheit 1034 erfasst, und die
erfasste Vorrichtungsinformation wird in einer Speichereinheit für erfasste
Information 1032 aufgezeichnet. Die Vorrichtungsinformations-Erfassungseinheit 1031 ist eine
Funktion, die durch die Steuereinheit 103C und die drahtlose
Kommunikationseinheit 14 durchgeführt wird. Der RAM 13 arbeitet
als die Speichereinheit für
die erfasste Information 1032, während die Kommunikationseinheit 1034 eine
Funktion ist, die durch die drahtlose Kommunikationseinheit 14 durchgeführt wird.
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Die
Erfassung von Vorrichtungsinformation durch die Vorrichtungsinformations-Erfassungseinheit 1031 wird
zweimal bei dem Verbindungsobjekt-Auswahlverfahren dieser Ausführungsform
ausgeführt.
Hier wird die Vorrichtungsgruppe, deren Vorrichtungsinformation
zur ersten Zeit erfasst wird, als ein erster Satz (P) definiert,
und die Vorrichtungsgruppe, deren Vorrichtungsinformation zur zweiten Zeit
erfasst wird, wird als ein zweiter Satz (Q) definiert. Die Vorrichtungsinformations-Erfassungseinheit 1031 zeichnet
die erfasste Vorrichtungsinformation in der erfassten Informationsspeichereinheit 1032 in
einem Format auf, sodass jede Vorrichtung, deren Vorrichtung erfasst
wird, später
unterschieden werden kann, ob sie zu dem ersten Satz (P) oder dem
zweiten Satz (Q) gehört.
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Ein
Verbindungsobjekt-Selektor 1033 ist eine Funktion, die
die Vorrichtung als ein Verbindungsobjekt eines Kandidaten auf der
Grundlage der in der Speichereinheit für erfasste Informationen 1032 aufgezeichneten
Vorrichtungsinformation auswählt
und Information der Verbindungsobjektvorrichtung zuweist, die vorläufig in
einer Verbindungsobjekt-Attributspeichereinheit 1035 gespeichert
ist. Der Verbindungsobjekt-Selektor 1033 ist eine Funktion,
die durch die Steuereinheit 103C und die Benutzerschnittstelleneinheit 15 durchgeführt wird.
Der ROM 12 und/oder der RAM 13 arbeiten als die
Verbindungsobjekt-Attributspeichereinheit 1035.
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Die
in der Verbindungsobjekt-Attributspeichereinheit 1035 gespeicherte
Attributinformation ist keine perfekte Information zum spezifischen
Identifizieren der Verbindungsobjektvorrichtung, sondern es wird
angenommen, einen bestimmten Spielraum zum Verringern in spezifische
Vorrichtungen aufweist, die von der Gruppe von zu suchenden Vorrichtungen
zu verbinden ist. Falls beispielsweise der Fernlautsprecher 202 die
Vorrichtung bei dem Verbindungsobjekt ist, ist die Attributinformation
ein Attribut von „Lautsprecher". Da es eine Mehrzahl
von Fernlautsprechern mit dem gleichen Attribut gibt, kann ein spezifischer
Fernlautsprecher nicht allein durch dieses Attribut identifiziert
werden. Von einer Gruppe von mehreren Vorrichtungen, die verschiedene
Attribute aufweisen, können
jedoch lediglich jene, die das Attribute von „Lautsprecher" aufweisen, begrenzt
werden. Im Fall des Audio-Abspielgeräts kann, falls das Verbindungsobjekt
lediglich die Vorrichtung mit dem Attribut von „Lautsprecher" ist, durch vorläufiges Einstellen
dieses Attributs in der Verbindungsobjekt-Attributspeichereinheit 1035 die Arbeit
des Benutzers zum Einstellen des Verbindungsobjekt-Attributs gesichert
werden.
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Andererseits
zeigt 4 ferner Funktionsblöcke des Fernlautsprechers 202.
Ein Controller 2020 ist eine Steuerfunktion, die durch
die Steuereinheit 202C durchgeführt wird, und verwaltet die
Gesamtsteuerung des Fernlautsprechers 202. Ein Vorrichtungsinformations-Anbieter 2021 überträgt die Vorrichtungsinformation
des Fernlautsprechers 202 an das Audio-Abspielgerät 103 durch
eine Kommunikationseinheit 2022, wenn Vorrichtungsinformation von
der suchenden Vorrichtung des Audio-Abspielgeräts 103 angefragt wird.
Der Vorrichtungsinformations-Anbieter 2021 ist eine Funktion,
die durch die Steuereinheit 202C und die drahtlose Kommunikationseinheit 24 durchgeführt wird.
Die Kommunikationseinheit 2022 ist eine Funktion, die die
drahtlose Kommunikationseinheit 24 aufweist.
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In
Bezug nun auf 5 bis 8 wird das Prinzip
des Aufbauens der Kommunikationsverbindung zwischen dem Audio-Abspielgerät 103 und dem
Fernlautsprecher 202 durch das Verbindungsobjekt-Auswahlverfahren
beschrieben.
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5 zeigt
den Betrieb von Vorrichtungen innerhalb des drahtlosen Kommunikationsbereichs zusammen
mit der Zeit. Die in 5 gezeigten Vorrichtungen sind
das Audio-Abspielgerät 103 als
die suchende Vorrichtung, der Fernlautsprecher 202 als die
für die
Verbindung gesuchte Vorrichtung und der Fernlautsprecher 202 und
der Kopfhörer
als andere zu suchende Vorrichtungen. 6 bis 8 zeigen die
während
des Betriebs in 5 erhaltenen Sätze.
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Zuerst
wird der Fernlautsprecher 202, nämlich die gewünschte Vorrichtung,
in einen deaktivierten Zustand durch Abschalten des Schalters 24S platziert.
Da die drahtlose. Kommunikationseinheit 24 abgeschaltet
ist, ist der Fernlautsprecher 202 nicht im Stande, Vorrichtungsinformation
an die suchende Vorrichtung zu liefern (siehe Element 310 in 5).
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Während der
Fernlautsprecher 202 deaktiviert ist, erfasst das Audio-Abspielgerät 103 als
die suchende Vorrichtung Vorrichtungsinformation von der gesuchten Vorrichtung
durch Rundsenden einer ersten Anfrage (siehe Element 320 in 5).
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Der
Fernlautsprecher 202 stellt nicht die Vorrichtungsinformation
sondern andere Vorrichtungen bereit, die zu suchen sind, d.h. der
Fernlautsprecher 201 und der Kopfhörer 203 stellen die
Vorrichtungsinformation entsprechend der Anfrage bereit, falls diese
Vorrichtung in aktivierten Zuständen
platziert werden, um Vorrichtungsinformation bereitzustellen (siehe
Element 330 in 5).
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Demgemäß speichert
das Audio-Abspielgerät 103 die
erhaltene Vorrichtungsinformation in der Speichereinheit für erfasste
Information 1032. Zur gleichen Zeit wird der Satz der Vorrichtungen,
von denen Vorrichtungsinformation zu dieser Zeit erhalten wird,
als ein erster Satz (P) gespeichert. Der erste Satz (P) ist, wie
in 6 gezeigt wird.
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Als
nächstes
wird der Fernlautsprecher 202 in einem aktivierten Zustand
durch Anschalten des Schalters 24S der drahtlosen Kommunikationseinheit 24 platziert.
Wenn die drahtlose Kommunikationseinheit 24 hochgefahren
wird, ist der Fernlautsprecher 202 im Stande, Vorrichtungsinformation
an die suchende Vorrichtung zu liefern (Element 340 in 5).
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Während der
Fernlautsprecher 202 nun in den aktivierten Zustand platziert
wird, rundsendet das Audio-Abspielgerät 103 eine zweite
Anfrage und erhält
Vorrichtungsinformation von den zu suchenden Vorrichtungen (Element 350 in 5).
Der Fernlautsprecher 201 und der Kopfhörer 203, die Vorrichtungsinformation
als Antwort auf die erste Anfrage bereitstellen, stellen ferner
die Vorrichtungsinformation ebenfalls bereit, wenn die zweite Anfrage
empfangen wird (Element 370 in 5). Dies
ist so, weil der Fernlautsprecher 201 und der Kopfhörer 203 in
einen aktivierten Zustand für
beide Anfragen platziert werden. Außerdem gibt, wenn die zweite
Anfrage rundgesendet wird, der Fernlautsprecher 202 ebenfalls die
Vorrichtungsinformation zurück
(Element 360 in 5).
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Das
Audio-Abspielgerät 103 speichert
die erhaltene Vorrichtungsinformation in der Speichereinheit für erfasste
Information 1032. Zur gleichen Zeit wird der Satz der Vorrichtungen,
von denen die Vorrichtungsinformation zu dieser Zeit erhalten wird,
als der zweite Satz (Q) gespeichert. Der zweite Satz (Q) ist, wie
in 7 gezeigt wird.
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Der
Verbindungsobjekt-Selektor 1033 des Audio-Abspielgeräts 103 vergleicht
in bezug auf die Sätze
(P) und (Q), die in der Speichereinheit für erfasste Information 1032 gespeichert
ist, den ersten Satz (P) und den zweiten Satz (Q) und nimmt die
Vorrichtungsinformation auf, die nicht in dem ersten Satz (P) enthalten
ist und in dem zweiten Satz (Q) enthalten ist. Dieser Vergleich
ist einer logischen Subtraktion ähnlich,
wenn der erste Satz (P) von dem zweiten Satz (Q) subtrahiert wird.
Die aufgenommene Vorrichtungsinformation wird als ein dritter Satz
(R) in der Speichereinheit für
erfasste Information 1032 gespeichert (siehe Element 380 in 5).
Der Satz (R) ist, wie in 8 gezeigt wird.
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Wie
in 8 gezeigt ist, ist die in dem dritten Satz (R)
enthaltene Vorrichtung lediglich der Fernlautsprecher 202 als
die für
die Verbindung gesuchte Vorrichtung. Auf diese Art und Weise erfasst
und identifiziert somit der Verbindungsobjekt-Selektor 1033 die
gewünschte
Vorrichtung. Als Ergebnis führt das
Audio-Abspielgerät 103 mit
der Vorrichtungsinformation des Fernlautsprechers 202,
die bereits in der Speichereinheit für erfasste Information 1032 gespeichert
ist, einen Kommunikationsverbindungsprozess mit dem Fernlautsprecher 202 aus
(siehe Element 390 in 5).
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Um
die Genauigkeit der in dem dritten Satz (R) enthaltenen Vorrichtung
zu verbessern, um mit dem Fernlautsprecher 202 als die
gesuchte Vorrichtung für
die Verbindung zu koinzidieren, kann die Vorrichtung in dem dritten
Satz (R) mit der in der Verbindungsobjekt-Attributspeichereinheit 1035 gespeicherten
Attributinformation abgeglichen werden.
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D.h.,
das Verbindungsobjekt-Auswahlverfahren der Ausführungsform kann die gewünschte Vorrichtung
gemäß dem folgenden
Ablauf auswählen.
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Es
wird lediglich der Zustand der spezifischen Vorrichtung, die zu
verbinden ist (hier nachstehend als die „gewünschte Vorrichtung" bezeichnet), bei
einem Versuch absichtlich geändert,
Vorrichtungsinformation durch den Vorrichtungsinformations-Anbieter 2021 von
der gesuchten Zielvorrichtung bereitzustellen. Somit ist die gewünschte Vorrichtung nicht
in dem ersten Satz (P) enthalten, wobei jedoch erwartet wird, dass
sie in dem zweiten Satz (Q) enthalten ist.
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Für eine relativ
kurze Zeitspanne, wenn die Prozedur bei dem Verbindungsobjekt-Auswahlverfahren
der Ausführungsform
ausgeführt
wird, wird erwartet, dass der Zustand, ob die Information von anderen
Vorrichtungen bereitgestellt wird oder nicht, kaum geändert wird.
Daher wird erwartet, dass alle anderen Vorrichtungen mit Ausnahme
der gewünschten
Vorrichtung in sowohl dem ersten Satz (P) als auch dem zweiten Satz
(Q) enthalten sind.
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Daher
sollte, wenn die in dem ersten Satz (P) enthaltene Vorrichtungsinformation
von der in dem zweiten Satz (Q) enthaltenen Vorrichtungsinformation
gelöscht
wird, der dritte Satz (R) dazu führen, dass
lediglich die gewünschte Vorrichtung
enthalten ist. Abhängig
von den Umständen
kann jedoch der dritte Satz (R) in den folgenden Fällen auftreten,
wobei die Genauigkeit durch weiteres Modifizieren der Prozedur verstärkt werden
kann.
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Beispiele
des dritten Satzes (R) werden nachstehend gezeigt.
- (Fall
1) Lediglich die spezifische (gewünschte) Vorrichtung, die zu
verbinden ist, ist enthalten.
- (Fall 2) Die anderen Vorrichtungen können zusammen mit der gewünschten
Vorrichtung enthalten sein.
- (Fall 3) Die gewünschte
Vorrichtung ist nicht enthalten, sondern lediglich andere Vorrichtungen
sind enthalten.
- (Fall 4) Keine Vorrichtung ist enthalten.
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In
(Fall 1) wird die gewünschte
Vorrichtung erhalten. In (Fall 2) und (Fall 3) sind andere Vorrichtungen
als die gewünschte
Vorrichtung in dem dritten Satz (R) enthalten, und der bestimmte
Kandidat des Verbindungsobjekts wird nicht erhalten. In (Fall 2) wird
das Vorrichtungsattribut, wie oben erwähnt, verwendet, um die gewünschte Vorrichtung
zu identifizieren und zu bestätigen.
Ferner kann bei sowohl (Fall 2) als auch (Fall 3), damit die Vorrichtungen
als die gewünschte
Vorrichtung sicherer in dem ersten Satz (P) enthalten sein können, der
Vorrichtungsinformations-Erfassungsvorgang
hinsichtlich der ersten Anfrage wiederholt werden, bis die Anzahl
der in dem ersten Satz (P) enthaltenen Vorrichtungen gesättigt ist
und/oder für
eine vorbestimmte Zeit nicht geändert
wird.
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In
(Fall 4) ist die Ursache, dass die gewünschte Vorrichtung nicht in
dem zweiten Satz (Q) enthalten ist. In einem derartigen Fall kann
der Vorrichtungsinformations-Erfassungsvorgang
durch Verwenden der zweiten Anfrage fortgesetzt werden, bis die
gewünschte
Vorrichtung erscheint, die nicht in dem Satz (P) enthalten ist,
oder der Vorgang kann wiederholt werden, bis die Anzahl der in dem
zweiten Satz (Q) enthaltenen Vorrichtungen gesättigt ist und/oder für eine vorbestimmte
Zeit nicht geändert wird,
sodass die gewünschte
Vorrichtung in dem zweiten Satz (Q) sicherer enthalten sein kann,
wobei nicht gewartet wird, bis die Anzahl von Elementen in dem zweiten
Satz (Q) gesättigt
ist, wie in dem letzteren Fall, falls der Vorrichtungsinformations-Erfassungsvorgang
gestoppt wird, wenn die gewünschte Vorrichtung,
die nicht in dem ersten Satz (P) enthalten ist, in dem zweiten Satz
(Q) erscheint, wie in dem vorhergehenden Fall. Soweit wie es sicher
ist, dass alle anderen Vorrichtungen als die gewünschtes in dem ersten Satz
(P) enthalten sind, ist es wirksam, die erforderliche Zeit bei dem
Vorgang mit der zweiten Anfrage zu verkürzen. Durch Kombinieren dieser Verfahren
kann der Verbindungsobjekt-Kandidat
sicherer erhalten werden.
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Als
nächstes
wird in Bezug auf 9 der Ablauf des Vorgangs in
dem Fall, dass das Audio-Abspielgerät 103 den Fernlautsprecher 202 als
das Verbindungsobjekt auswählt,
hier nachstehend beschrieben.
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Unter
der Bedingung, dass die drahtlose Kommunikationseinheit 24 des
Fernlautsprechers 202 durch Betätigung des Schalters 24S abgeschaltet
wird, betätigt
der Benutzer die Benutzerschnittstelleneinheit 15 des Audio-Abspielgeräts 103,
um zu beginnen, eine erste Anfrage zum Suchen rund zu senden. D.h.,
der Benutzer weist das Audio-Abspielgerät 103 an,
die Kommunikationsverbindung mit der gesuchten Vorrichtung aufzubauen
(z.B. dem Fernlautsprecher 202), wobei das Audio-Abspielgerät 103 beginnt,
die Vorrichtungsinformation in den gesuchten Vorrichtungen mit der
ersten Anfrage zu erhalten (Vorgang S1). Diese Erfassung von Vorrichtungsinformation
setzt sich fort, bis die erfasste Vorrichtungsinformation in einer
gegebenen Zeitspanne nicht zunimmt, und erhält den Satz (P).
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Wenn
es keine Zunahme in der gegebenen Zeitspanne gibt (Ja bei Vorgang
S2), beendet das Audio-Abspielgerät 103 die Vorrichtungsinformations-Erfassung
und zeigt eine Nachricht auf der Anzeige in der Benutzerschnittstelleneinheit 15 an.
Die Nachricht besteht darin, dem Benutzer genauer mitzuteilen, die
gesuchte Vorrichtung für
die Verbindung in dem aktivierten Zustand einzustellen, um den Benutzer
zu veranlassen, den Schalter 24S des Fernlautsprechers
anzuschalten (Vorgang S3).
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Der
Benutzer wartet auf die Anzeige dieser Nachricht und platziert dann
den Fernlautsprecher 202 in den aktivierten Zustand, um
Information durch Anschalten des Schalters 24S in Übereinstimmung mit
der Nachricht bereitzustellen. Zu dieser Zeit können der Fernlautsprecher 201 und
der Kopfhörer 203 als
andere gesuchte Vorrichtungen in irgendeinen Zustand eingestellt,
jedoch nicht in den anderen Zustand geändert werden.
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In
der Zwischenzeit wartet, nach Anzeigen der Nachricht, dass Audio-Abspielgerät 103 auf
die Antwort oder die Anweisung von dem Benutzer über diese Nachricht (Vorgang
S4).
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Nachdem
der Schalter 24S angeschaltet ist, betätigt der Benutzer die Schaltfläche in der
Benutzerschnittstelleneinheit 15, um „Abschluss des Anschaltens" in das Audio-Abspielgerät 103 einzugeben.
D.h., das Audio-Abspielgerät 103 wird
angewiesen, zu beginnen, eine zweite Anfrage rund zu senden, um
die Kommunikationsverbindung aufzubauen.
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Wenn
die Anweisung von dem Benutzer empfangen wird (Ja bei Vorgang S4),
wird die Vorrichtungsinformations-Erfassung gestartet, um Vorrichtungsinformation
von den gesuchten Vorrichtungen durch Rundsenden der zweiten Anfrage
zu sammeln (Vorgang S5). Diese Erfassung von Vorrichtungsinformation
setzt sich fort, bis es keine Zunahme in einer gegebenen Zeitspanne
gibt und Vorrichtungsinformation von einer gesuchten Vorrichtung
erhalten wird, wovon Vorrichtungsinformation nicht bei der ersten
Vorrichtungsinformations-Erfassung erhalten wird. Wenn diese Bedingungen
erfüllt
sind (Ja bei Vorgang S6, Ja bei Vorgang S7), erhält das Audio-Abspielgerät 103 den
Satz (Q) und beendet diese Vorrichtungsinformations-Erfassung.
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Nach
der zweiten Vorrichtungsinformations-Erfassung erhält das Audio-Abspielgerät 103 den
Satz (R), der die für
die Verbindung gesuchte Vorrichtungsinformation aufweist, von der
Differenz zwischen der Vorrichtungsinformation (Satz (Q)), die bei
der zweiten Vorrichtungsinformations-Erfassung erhalten wurde, und
der Vorrichtungsinformation (Satz (P)), die bei der ersten Vorrichtungsinformations-Erfassung
erhalten wurde. Zu dieser Zeit wählt, wenn
lediglich die Vorrichtungsinformation des Fernlautsprechers 202 in
dem Satz (R) enthalten sein kann, das Audio-Abspielgerät 103 Vorrichtungsinformation
aus, um verbunden zu werden (Vorgang S8). Dann führt das Audio-Abspielgerät 103 den
Verbindungsprozess mit der ausgewählten Vorrichtung aus, die
gesucht wird (Vorgang S9).
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Somit
kann gemäß dem Verbindungsobjekt-Auswahlverfahren
der Ausführungsform
durch eine einfache Prozedur, wie beispielsweise das An-/Ausschalten
der drahtlosen Kommunikationseinheit 24 des Fernlautsprechers 202 als
die gesuchte Vorrichtung, um verbunden zu werden, das Audio-Abspielgerät 103 den
Fernlautsprecher 202 als das Verbindungsobjekt auswählen.
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Gemäß der vorliegenden
Ausführungsform wird
die drahtlose Kommunikationseinheit 24 während der
ersten Vorrichtungsinformations-Erfassung abgeschaltet und während der
zweiten Vorrichtungsinformations-Erfassung angeschaltet. Die drahtlose Kommunikationseinheit 24 kann
jedoch während
der ersten Vorrichtungsinformations-Erfassung angeschaltet und während der
zweiten Vorrichtungsinformations-Erfassung abgeschaltet werden.
In diesem Fall wird die Vorrichtung, die auf die erste Anfrage antwortete
und auf die zweite Anfrage nicht antwortete, als das Verbindungsobjekt
erfasst.
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Außerdem ist
es möglich,
anstatt die Kommunikationseinheit 24 an-/auszuschalten,
die Leistung des Fernlautsprechers 202 an-/auszuschalten.
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Wie
hier beschrieben ist, kann eine Kommunikationseinheit bei dem Verbindungsobjekt-Auswahlverfahren
der Ausführungsform
entweder eine drahtlose Kommunikation oder verdrahtete Kommunikation
sein, die mehrere im Kommunikationsaktivierungszustand verbundene
Vorrichtungen, wie beispielsweise ein Lokalbereichsnetzwerk, ein
sogenanntes LAN, aufweist. Es kann in dem Fall wirksam sein, in
dem die zu verbindenden Vorrichtungen im Abstand aufgrund der räumlichen
Beabstandung zwischen Vorrichtungen entfernt sind, oder die Eingabe von
Information zum Identifizieren der Vorrichtung an dem Verbindungsobjekt
schwierig ist, oder die Eingabe von Verbindungsobjektinformation
kompliziert ist, weil die Vorrichtungen am Verbindungsobjekt häufig geändert werden.
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Wenn
der Satz (R) in (Fall 2) bei der oben beschriebenen Ausführungsform
ist, d.h., wenn es mehrere Kandidaten des Verbindungsobjekts gibt, werden
sie durch Verwenden der Attributinformation der Vorrichtung verringert.
Wenn jedoch die Benutzerschnittstelleneinheit 15 des Audio-Abspielgeräts 103 beispielsweise
eine kleine LCD mit einem Anzeigeplatz von drei Zeilen in dem Zustand
aufweist, bei dem die Anzahl von Kandidaten des Verbindungsobjekts
innerhalb drei ist, können sie
als durch den Benutzer auszuwählende
Alternativen aufgelistet und angezeigt werden.
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Ferner
umfasst gemäß der oben
beschriebenen Ausführungsform
die Benutzerschnittstelleneinheit die kleine LCD zur Nachrichtenanzeige
und Betriebsschaltflächen
zur Anweisung. Sie kann jedoch mit einer Audioeingabe/-ausgabeeinheit, wie
beispielsweise einem Lautsprecher und Mikrofon, ersetzt werden,
und die Mitteilung an den Benutzer und die Annahme der Antwort kann
durch Sprache verwirklicht werden.