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DE19726176C1 - Verfahren und Vorrichtung zum Betreiben einer Beschallungsanlage - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Betreiben einer Beschallungsanlage

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Publication number
DE19726176C1
DE19726176C1 DE19726176A DE19726176A DE19726176C1 DE 19726176 C1 DE19726176 C1 DE 19726176C1 DE 19726176 A DE19726176 A DE 19726176A DE 19726176 A DE19726176 A DE 19726176A DE 19726176 C1 DE19726176 C1 DE 19726176C1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
loudspeaker
amplifier
data
box
speaker
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE19726176A
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English (en)
Inventor
Andreas Mietling
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
D & B Audiotechnik 71522 Backnang De GmbH
Original Assignee
D&B Audiotechnik AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by D&B Audiotechnik AG filed Critical D&B Audiotechnik AG
Priority to DE19726176A priority Critical patent/DE19726176C1/de
Priority to ES98108014T priority patent/ES2226026T3/es
Priority to PT98108014T priority patent/PT886456E/pt
Priority to EP98108014A priority patent/EP0886456B1/de
Priority to DK98108014T priority patent/DK0886456T3/da
Priority to AT98108014T priority patent/ATE272932T1/de
Priority to US09/096,691 priority patent/US6385322B1/en
Application granted granted Critical
Publication of DE19726176C1 publication Critical patent/DE19726176C1/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Betreiben einer Beschallungsanlage mit mindestens einer Laut­ sprecherbox und mit mindestens einem Verstärker, der über eine vorzugsweise lösbare Kabelverbindung an die Lautsprecherbox angeschlossen ist.
Beschallungsanlagen werden oftmals nur zum Zwecke der Durchführung einer Veranstaltung aufgestellt, beispielsweise um eine Halle oder einen Festplatz usw. zu beschallen. Da insofern eine mobile Anlage vorliegt, sind Lautsprecherbox und Verstärker über eine lösbare Kabelverbindung miteinander kuppelbar. Oftmals stehen mehrere Verstärker und auch mehrere Lautsprecherboxen zur Verfügung, wobei sowohl die Verstärker als auch die Lautsprecherboxen nicht identisch sind, sondern unterschiedlichen Typs an­ gehören, das heißt, die einzelnen Verstärker haben unterschiedliche elektrische Eigenschaften und auch die Lautsprecherboxen weisen unterschiedliche schalltechnische und/oder elektrotechnische Parame­ ter auf. Aus diesem Grunde ist es durchaus denkbar, daß ein und derselbe Verstärker bei einer ersten Veranstaltung mit Lautsprecherboxen des Typs A zu­ sammenarbeitet und daß bei einer späteren, weiteren Veranstaltung an diesen Verstärker Lautsprecher­ boxen des Typs B angeschlossen werden. Ferner ist es auch denkbar, daß bei einer dritten Veranstal­ tung sowohl die Lautsprecher des Typs A als auch die Lautsprecher des Typs B, beispielsweise in Par­ allelschaltung, zusammen an dem genannten Verstär­ ker betrieben werden. Dieser stets wechselnde Auf­ bau der Beschallungsanlage hat zur Folge, daß nicht immer optimale Bedingungen hinsichtlich einer Ab­ stimmung des Verstärkers mit den Lautsprecherboxen in elektrotechnischer als auch in schalltechnischer Hinsicht erzielt werden können.
Aus der EP 479 456 B1 geht eine Audioschaltung her­ vor, die eine Lautsprecher-Ermittlungsvorrichtung aufweist. Die Schaltung ist in der Lage, zu sensie­ ren, ob sich ein Lautsprecher am Verstärkerausgang befindet oder nicht.
Die JP 01-213 099 A2 offenbart ebenfalls eine Au­ dioschaltung, bei der zur Verhinderung einer nicht gewünschten Lautstärkeeinstellung Kontrollmittel vorgesehen sind, die erfassen, ob Lautsprecher mit der Audioschaltung verbunden sind oder nicht.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zum Betreiben einer mobilen oder ortsfe­ sten Beschallungsanlage anzugeben, das trotz unter­ schiedlicher Kombinationen von Verstärker und Laut­ sprecherbox stets zu einem optimierten System führt, ohne daß aufwendige Maßnahmen ergriffen wer­ den müssen. Ferner soll eine entsprechende Vorrich­ tung angegeben werden.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merk­ male der Ansprüche 1 und 7 gelöst. Der Verstärker erhält in einem ersten Verfahrensschritt von der Lautsprecherbox Daten über schalltechnische und/oder elektrische Parameter der Lautsprecherbox durch Abfrage der Lautsprecherbox. In einem zweiten Verfahrensschritt wird der Verstärker unter Berück­ sichtigung der Daten/Parameter selbsttätig für einen Betrieb mit der angeschlossenen Lautsprecher­ box konfiguriert. Der Erfindung liegt somit das Prinzip zugrunde, daß - je nach angeschlossener Lautsprecherbox - eine selbständige Konfiguration erfolgt, das heißt, durch die selbsttätig ablau­ fende Parametrisierung werden die Eigenschaften der Beschallungsanlage vorzugsweise im elektrischen als auch im elektroakustischen Bereich derart opti­ miert, daß bestmögliche Ergebnisse erzielt werden können. Unter "Verstärker" ist im vorstehenden Sinne ein Gerät zu verstehen, das nicht nur eine Verstärkung ermöglicht, sondern mittels einer Si­ gnalbearbeitungselektronik auf das Übertragungsver­ halten Einfluß nehmen kann.
Nach einer Weiterbildung der Erfindung ist vorgese­ hen, daß die Konfiguration hinsichtlich eines opti­ mierten Übertragungsverhaltens, also insbesondere hinsichtlich des Frequenzgangs und des Phasengangs, vorgenommen wird. Mithin werden die von der Laut­ sprecherbox gelieferten Daten von dem Verstärker hinsichtlich eines optimierten Frequenzganges aus­ gewertet und anschließend der Verstärker durch dem Fachmann geläufige Mittel derart an die Parameter der Lautsprecherbox angepaßt, so daß der jeweils gewünschte Frequenzgang erzielt wird.
Ferner ist es vorteilhaft, wenn die Konfiguration hinsichtlich der Belastbarkeit vorgenommen wird. Wenn somit beispielsweise eine Lautsprecherbox an den Verstärker angeschlossen wird, die nur eine be­ grenzte Belastbarkeit aufweist, das heißt, wenn beispielsweise die Gefahr besteht, daß der sehr leistungskräftige Verstärker zu einer Schädigung oder Zerstörung der Lautsprecherbox bei entspre­ chender Ausgangsleistung führen könnte, so kann die Konfiguration derart erfolgen, daß der Betrieb der Lautsprecherbox nur bis zu einer Grenzbelastung hin erfolgt, die eine Schädigung ausschließt.
Nach einer anderen Weiterbildung der Erfindung ist es möglich, daß die Konfiguration hinsichtlich der Raumakustik, Lautsprecheranordnung bei mehreren Lautsprechern (Array-Bildung), des Einsatzes mit oder ohne Subwoofer und/oder benutzerspezifischer Klangeinstellungen erfolgt.
Nach einer Weiterbildung der Erfindung ist es vor­ teilhaft, wenn die Konfiguration in Abhängigkeit von sich im Zuge einer Alterung der Lautsprecherbox verändernden Eigenschaften und/oder von Indivi­ dualeigenschaften der Lautsprecherbox erfolgt. Mithin liegt in einem solchen Falle eine zeitabhän­ gige Konfiguration vor, das heißt, es werden beim Anschluß der Lautsprecherbox an den Verstärker über die Kabelverbindung Daten übertragen, die auf das Alter beziehungsweise auf die Betriebsdauer der Lautsprecherbox Hinweise geben. Da sich die Parame­ ter, beispielsweise das Klangverhalten der Laut­ sprecherbox im Zuge der Alterung verändern, kann somit über die Konfiguration des Verstärkers ein Ausgleich geschaffen werden. Bei diesen zeitabhän­ gigen Parametern handelt es sich beispielsweise um Änderungen in den akustischen Wiedergabeeigenschaf­ ten, den elektrischen Eigenschaften und/oder den magnetischen Eigenschaften. Bei der Konfiguration in Abhängigkeit von Individualeigenschaften der Lautsprecher lassen sich Fertigungsstreuungen der Einzelkomponenten der Lautsprecherbox korrigieren und somit auf einfache Weise eine gleichbleibende Qualität schaffen.
Nach einer Weiterbildung der Erfindung ist vorgese­ hen, daß bei der Konfiguration geprüft wird, ob ein Betrieb mit mehreren Lautsprecherboxen vor­ liegt/möglich ist. Sollte dies der Fall sein, so erhält der Verstärker entsprechende Daten, bei­ spielsweise daß zwei Lautsprecherboxen gleichen oder verschiedenen Typs in Parallelbetrieb an den Verstärker angeschlossen sind. Der Verstärker prüft nunmehr aufgrund der ihm übermittelten Daten, ob diese Parallelschaltung der beiden Boxen möglich ist, das heißt, ob ein Betrieb erfolgen kann, ohne daß der Verstärker selbst oder die Lautsprecherbo­ xen gefährdet sind und ob der Betrieb zu einwand­ freien elektrischen/elektroakustischen Ergebnissen führt. Entsprechendes gilt für eine Reihenschaltung von zweien oder mehreren Lautsprecherboxen. Dem Verstärker ist in einem solchen Falle lediglich durch manuelle Eingabe mitzuteilen, ob es sich um eine Parallel- oder um eine Reihenschaltung oder um eine gemischte Schaltung handelt, beispielsweise die Parallelschaltung zweier Boxen, zu denen eine dritte Box in Reihe liegt. Allerdings kann eine derartige Erkennung auch automatisch erfolgen, wenn beispielsweise auf Seiten des Verstärkers eine Im­ pedanzprüfung erfolgt und gleichzeitig Daten vor­ liegen, die auf die verwendeten Lautsprecherboxen hinweisen. Die Kenntnis der speziell eingesetzten Lautsprecherboxen im Zusammenhang mit der Impedanz läßt den Verstärker dann selbsttätig entscheiden, ob eine Parallel- oder Reihenschaltung vorliegt.
Die Erfindung betrifft ferner eine Vorrichtung zum Betrieb einer Beschallungsanlage, die mindestens eine Lautsprecherbox und einen Verstärker aufweist, der über eine lösbare Kabelverbindung an die Laut­ sprecherbox angeschlossen ist, wobei dem Verstärker eine elektrische Konfigurationsschaltung zugeordnet ist, der von der Lautsprecherbox Daten über ihre schalltechnischen und/oder elektrischen Parameter vorzugsweise mittels der Kabelverbindung zugeleitet werden und die Lautsprecherbox eine Speichereinheit aufweist, die die Daten liefert, und wobei die Kon­ figurationsschaltung die Beschallungsanlage unter Berücksichtigung der Daten/Parameter selbsttätig für einen Betrieb mit der angeschlossenen Lautspre­ cherbox konfiguriert. Die Konfigurationsschaltung kann Bestandteil des Verstärkers sein, also eine spezielle Baugruppe des Verstärkers oder aber es ist möglich, daß diese Konfigurationsschaltung als separate Schaltung ausgeführt ist und im selben Ge­ häuse des Verstärkers oder in einem Zusatzgehäuse untergebracht ist. Die Konfigurationsschaltung ist in der Lage, die von der Lautsprecherbox kommenden Daten auszuwerten und entsprechenden Einfluß auf den Verstärker und/oder eine Signalbearbeitungs­ elektronik, die auch Bestandteil des Verstärkers sein kann aber nicht muß, in elektrotechnischer Hinsicht auszuüben, so daß die genannte Optimierung der Beschallungsanlage möglich wird.
Ferner ist es vorteilhaft, wenn die Kabelverbindung ein Lautsprecherkabel und ein Datenkabel aufweist. Mithin ist das Niederfrequenzkabel für die Ansteue­ rung der Lautsprecher elektrisch getrennt vom Da­ tenkabel. Dies bedeutet nicht, daß zwei separate Kabel zu verlegen sind, sondern es ist durchaus auch möglich, daß die elektrischen Leiter von Laut­ sprecherkabel und Datenkabel von einem gemeinsamen Mantel umgeben sind. Alternativ kann jedoch auch vorgesehen sein, daß die Kabelverbindung ein Laut­ sprecherkabel ist, über das auch die Daten übertra­ gen werden. Mithin werden für die Datenübertragung ein und dieselben elektrischen Leitungen verwendet, die auch zum Einsatz gelangen, um die Ansteuerung der Lautsprecher vorzunehmen. Vorzugsweise wird im letzten Fall ein time-sharing-Betrieb durchgeführt, das heißt, die Konfiguration erfolgt zu einer Zeit, wenn keine Ansteuerungsdaten für den Lautsprecher übertragen werden und umgekehrt. Durch entspre­ chende Schalteinrichtungen, die elektromechanischer oder aber auch elektronischer Natur sein können, läßt sich diese erforderliche Umschaltung, nämlich vom Betrieb des Lautsprechers zur Beschallung zum Betrieb zur Übertragung der Daten oder umgekehrt vornehmen.
Die Daten können über ein elektrisches oder opti­ sches Kabel (letzteres wird als Glasfaser bezeich­ net) oder drahtlos übertragen werden. Als drahtlose Übertragung eignet sich insbesondere die Infrarot-, Funk- oder Ultraschallübertragung.
Ferner ist es vorteilhaft, wenn die Lautsprecherbox eine elektrische Speichereinheit aufweist, die die Daten liefert. Die Speichereinheit beinhaltet In­ formationen über die Eigenschaften der Lautspre­ cherbox, über den Typ der Lautsprecherbox, über die Seriennummer der Lautsprecherbox, über die Be­ triebsstunden der Lautsprecherbox, über elektro­ technische und/oder schalltechnische Parameter der Lautsprecherbox und/oder über mögliche Servicekom­ mentare und so weiter, die dem Betreiber Hinweise auf den Betrieb der Lautsprecherbox geben können. Die vorstehende Aufzählung ist nicht abgeschlossen, sondern es können auch noch weitere Daten in dem genannten Speicher abgelegt sein. Insgesamt wird somit deutlich, daß der Speicherinhalt lautspre­ cherspezifische Informationen aufweist, die - nach Abfrage durch den Verstärker beziehungsweise durch die Konfigurationsschaltung - dazu führen, daß die Konfiguration durchgeführt werden kann, daß also der Verstärker auf die jeweils angeschlossene Laut­ sprecherbox abgestimmt wird. Der Verstärker kann vorzugsweise als Leistungsverstärker ausgebildet sein. Zusätzlich oder alternativ ist es auch mög­ lich, daß ihm ein Audioprozessor zugeordnet ist.
Die vorstehenden und auch nachfolgenden Ausführun­ gen beziehen sich lediglich auf einen Kanal der Be­ schallungsanlage, beispielsweise auf den rechten Kanal, wenn eine aus einem rechten und einem linken Kanal bestehende Stereo-Beschallungsanlage vor­ liegt. Diese Ausführungen gelten dann für alle Kanäle der Beschallungsanlage, beispielsweise dann auch für den linken Kanal oder für weitere Kanäle bei Mehrkanalanlagen, wie beispielsweise Surround- Sound-Anlagen oder Bühnenmonitor-Anlagen. Es ist selbstverständlich auch möglich, daß die Speicher­ einheit Informationen über sogenannte DSP-Programme aufweist (Digitale-Signal-Prozessor-Programme), wo­ bei die daraus resultierenden Informationen eben­ falls bei der Konfiguration des Verstärkers Berück­ sichtigung finden können.
Die Zeichnungen veranschaulichen die Erfindung an­ hand von Ausführungsbeispielen und zwar zeigt:
Fig. 1 ein Blockschaltbild einer Beschallungsan­ lage, die aus einem Verstärker und einer Lautsprecherbox besteht,
Fig. 2 ein weiteres Ausführungsbeispiel einer Beschallungsanlage,
Fig. 3 eine Beschallungsanlage nach einem wei­ teren Ausführungsbeispiel und
Fig. 4 ein Flußdiagramm, das das erfindungsge­ mäße Verfahren verdeutlicht.
Die Fig. 1 zeigt - in schematischer Darstellung - einen Verstärker 1, der als Leistungsverstärker 2 ausgebildet ist, und dem eine Konfigurationsschal­ tung 3 zugeordnet ist. Mit 4 ist eine Lautsprecher­ box bezeichnet, der eine Identifikationseinheit 5 zugeordnet ist, welche von einer Speichereinheit 6 gebildet wird. Mittels einer Kabelverbindung 7 ist die Lautsprecherbox 4 mit dem Verstärker 1 verbun­ den, wobei die Kabelverbindung 7 aus einem Laut­ sprecherkabel 8 und einer Datenübertragungsstrecke 9 besteht. Es ist aufgrund der Pfeilrichtung er­ kennbar, daß zum Betrieb der Lautsprecherbox 4 ent­ sprechende Signale vom Verstärker 1 zur Lautspre­ cherbox 4 übertragen werden. Die Datenübertragungs­ strecke 9 ist mit Doppelpfeilen versehen, was dar­ auf hindeutet, daß ein Datenaustausch vorgenommen wird, insbesondere liegt dieser Datenaustausch zwi­ schen der Konfigurationsschaltung 3 und der Spei­ chereinheit 6 vor.
Die Fig. 2 zeigt eine Beschallungsanlage 10, bei der die Komponenten des Verstärkers 1 und der Laut­ sprecherbox 4 den vorstehenden Ausführungen zum Ausführungsbeispiel der Fig. 1 entsprechen, so daß hier lediglich auf die Kabelverbindung 7 eingegan­ gen werden soll, die sowohl die elektrischen Si­ gnale zum Betrieb der Lautsprecherbox 4 vom Ver­ stärker 1 zu dieser Lautsprecherbox 4 überträgt, als auch die Datenübertragung vornimmt, somit also auch die Datenübertragungsstrecke 9 bildet. Auf die Funktionsweise der Beschallungsanlage 10 gemäß Fig. 2 wird nachstehend noch näher eingegangen.
Die Fig. 3 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel einer Beschallungsanlage 10, bei dem dem Verstärker 1 mehrere Lautsprecherboxen 4 zugeordnet sind, wo­ bei beispielhaft zwei Lautsprecherboxen 4 in der Fig. 3 dargestellt sind. Grundsätzlich ist es je­ doch auch möglich, daß mehr als zwei Lautsprecher­ boxen 4 dem Verstärker 1 zugeordnet werden. Jede Lautsprecherbox 4 weist eine Identifikationseinheit 5 auf, die als Speichereinheit 6 ausgebildet ist. Aufgrund der aus der Fig. 3 ersichtlichen Kabel­ verbindung 7 wird deutlich, daß die beiden Laut­ sprecherboxen 4 in Parallelschaltung am Verstärker 1 betrieben werden.
Es ergibt sich bei dem Ausführungsbeispiel der Fig. 1 folgende Funktion. Zunächst wird der Verstär­ ker 1 eingeschaltet, wobei über die Datenübertra­ gungsstrecke eine Versorgungsspannung der Identifi­ kationseinheit 5 zugeführt wird. Mithin liegt bei der Datenübertragungsstrecke 9 keine reine Daten­ übertragung vor, sondern in dem hier vorliegenden Fall sind neben Verbindungen für die Datenübertra­ gung auch elektrische Versorgungsleitungen vorgese­ hen. Anschließend liegt ein Wartebetrieb vor, das heißt, die Identifikationseinheit 5 ist empfangsbe­ reit und wartet auf eine Kommunikationsaufforderung durch die Konfigurationsschaltung 3 des Leistungs­ verstärkers 2. Der Leistungsverstärker 2 setzt dann eine Kommunikationsaufforderung ab, die - über die Datenübertragungsstrecke 9 - von der Identifikati­ onseinheit 6 empfangen wird. Diese Kommunikations­ aufforderung beinhaltet die Aufforderung, be­ stimmte, angeforderte Daten zu senden. Insofern wird in einem weiteren Schritt die Speichereinheit im Hinblick auf die angeforderten Daten ausgelesen, das heißt, die Identifikationseinheit 5 sendet über die Datenübertragungsstrecke 9 die angeforderten Daten zur Konfigurationsschaltung 3. Diese Übertra­ gung kann in mehreren Zyklen ablaufen, das heißt, auf eine bestimmte Anforderung erfolgt dann die Antwort oder aber es ist möglich, zunächst mehrere Anforderungen zu senden und es werden dann auch die Antworten gemeinsam übertragen. Hat die Konfigura­ tionsschaltung 3 die gewünschten Daten erhalten, so liegt dort die Kenntnis über die Parameter der Lautsprecherbox vor, so daß dann mittels der Konfi­ gurationsschaltung 3 Einfluß auf den Leistungsver­ stärker 2 genommen werden kann, derart, daß seine Parameter an die speziell hier angeschlossene Laut­ sprecherbox 4 derart abgestimmt werden, daß eine gewünschte Optimierung, beispielsweise in elektri­ scher und/oder schalltechnischer Hinsicht erfolgt.
Beim Ausführungsbeispiel der Fig. 2 wird in ent­ sprechender Art und Weise vorgegangen, mit dem Un­ terschied, daß aufgrund der kombinierten Kabelver­ bindung 7 diese Kabelverbindung zunächst für den Konfigurationsbetrieb Verwendung findet und daß an­ schließend eine Umschaltung erfolgt, um den Nieder­ frequenzausgang des Verstärkers 3 mit den Lautspre­ chern der Lautsprecherbox 4 zu verbinden. Dabei kann sogar derart vorgegangen werden, daß bei der Übertragung der Versorgungsspannung vom Verstärker 1 zur Identifikationseinheit 5 über dasselbe Kabel auch die Daten übertragen werden, da es mittels ei­ ner entsprechenden Elektronik ohne weiteres möglich ist, die Betriebsspannung von dem Dateninhalt zu trennen.
Das Ausführungsbeispiel der Fig. 3 deutet den Par­ allelbetrieb zweier Lautsprecherboxen an. Wird die­ ser Parallelbetrieb erkannt - hierauf wird nachste­ hend noch näher eingegangen -, so prüft die Konfigu­ rationsschaltung 3 des Leistungsverstärkers 2, ob ein Parallelbetrieb dieser beiden Lautsprecherboxen 4 an diesem Verstärker 1 erfolgen kann, ohne daß es zu einer Schädigung von Verstärker 1 und/oder Laut­ sprecherboxen 4 kommt und gegebenenfalls ob das so­ mit vorliegende "Gespann" die elektroakustischen Anforderungen erfüllen kann. Sollte diese Frage po­ sitiv entschieden werden, so wird der Betrieb nach der Durchführung der Konfiguration aufgenommen. Sollte sich bei der Prüfung ergeben, daß ein Paral­ lelbetrieb nicht ratsam erscheint, so führt dies in der Konfigurationsschaltung 3 zu einem entsprechen­ den Signal, das den Betrieb des Verstärkers 1 bloc­ kiert. Auf diese Art und Weise werden Schädigungen oder elektroakustisch nicht einwandfreie Ergebnisse vermieden.
Die Fig. 4 verdeutlicht das vorher Gesagte anhand eines Flußdiagramms. In Feld 11 erfolgt das Ein­ schalten des Verstärkers 1. Das Feld 12 verdeut­ licht, daß vom Verstärker 1 der Identifikationsein­ heit 5 der Lautsprecherbox 4 eine Versorgungsspan­ nung zugeführt wird. Das Feld 13 zeigt auf, daß die Identifikationseinheit 5 im stand-by-Betrieb steht, das heißt, sie wartet auf eine Kommunikationsauf­ forderung durch die Konfigurationsschaltung 3. Dem Feld 14 entspricht die Maßnahme, daß eine Kommuni­ kation stattfindet, das heißt, daß die Identifika­ tionseinheit 5 die Kommunikationsaufforderung der Konfigurationsschaltung 3 erhält. Anschließend wer­ den dann - gemäß Feld 15 - aufgrund der Kommunikati­ onsaufforderung Daten von der Speichereinheit 6 zur Konfigurationsschaltung 3 übertragen. Im Entschei­ dungsfeld 16 erfolgt die Prüfung, ob eine oder ob mehrere Lautsprecherboxen 4 an den Verstärker 1 an­ geschlossen sind. In Fig. 4 steht j für ja und n für nein. Ist nur eine Lautsprecherbox 4 ange­ schlossen, so erfolgt gemäß Feld 17 eine Verarbei­ tung der entsprechenden Daten, die von der Identi­ fikationseinheit 5 zur Konfigurationsschaltung 3 übertragen wurden. In Feld 18 wird aufgrund des Er­ gebnisses der empfangenen Daten die Konfiguration des Leistungsverstärkers 2 vorgenommen. Ist diese Konfiguration erfolgt, so wird in Feld 19 der "Nor­ malbetrieb" der Beschallungsanlage 10 aufgenommen, das heißt, die Datenübertragung ist beendet und es erfolgt jetzt ein Ansteuern der Lautsprecher der Lautsprecherbox 4 mittels des Verstärkers 1. Sind mehrere Lautsprecherboxen 4 an den Verstärker 2 an­ geschlossen, so wird in Feld 20 geprüft, ob bei­ spielsweise ein Parallelbetrieb oder aber ein Seri­ enbetrieb möglich ist. Ist diese Möglichkeit gege­ ben, so geht es weiter mit Feld 17 usw.. Besteht diese Möglichkeit aufgrund elektrischer oder elek­ troakustischer Verhältnisse nicht, so wird in Feld 21 eine Sperrung des Lautsprecherausgangs des Ver­ stärkers 1 ausgesprochen, das heißt, es ist kein Betrieb dieser Kombination der Beschallungsanlage 10 möglich.
Die Erfindung bezieht sich somit auf eine selbsttä­ tig ablaufende Parametrisierung der Parameter einer Beschallungsanlage, beispielsweise hinsichtlich des Übertragungsverhaltens dieser Anlage. Insgesamt ist bei der Prüfung und Konfiguration eine Ablaufsteue­ rung vorgesehen, wobei bestimmte, die Lautsprecher­ box charakterisierende Daten von einem nicht flüch­ tigen Speichermedium, nämlich der vorstehend er­ wähnten Speichereinheit 6, ausgelesen und über die Datenübertragungsstrecke 9 der Konfigurationsschal­ tung 3 zugeführt werden. Mit Hilfe der Erfindung erfolgt eine Anpassung hinsichtlich unterschiedli­ cher Typklassen von Leistungsverstärker-Audiopro­ zessorkombinationen und/oder Lautsprecherboxkombi­ nationen, wobei bei dem vorstehend erwähnten Daten­ austausch unterschiedliche Datensätze übertragen werden, beispielsweise bestehend aus Typ- und Seri­ ennummer. Wird von der Speichereinheit 6 beispiels­ weise eine Typ- und/oder Seriennummer zur Konfigu­ rationsschaltung 3 übertragen, so kann anhand von in der Konfigurationsschaltung 3 niedergelegten Da­ ten auf die Parameter der Lautsprecherbox geschlos­ sen werden. Diese Daten stehen dann für die Konfi­ guration zur Verfügung. Die Datensätze zum Parame­ trisieren eines optimierten Lautsprecherbetriebs können sich beispielsweise auch auf den Frequenz­ gang, auf Belastungstabellen, auf DSP-Programme usw. beziehen. Ferner ist es auch möglich, daß so­ genannte Logbucheinträge über die Betriebsdaten der Lautsprecherbox übertragen werden, beispielsweise Daten eines Betriebsstundenzählers, des Datums, der Uhrzeit, Servicekommentare der Lautsprecherbox usw., wobei sämtliche Daten oder ein Teil davon bei der Konfiguration verwendet werden können. Die Da­ tenübertragung kann insbesondere nach den bekannten seriellen Datenübertragungstopologien vorgenommen werden, wie sie beispielsweise auch in der Compu­ tertechnik zu finden sind. Auch ist es möglich, an­ stelle der drahtgebundenen Datenübertragung eine drahtlose Datenübertragung vorzunehmen, beispiels­ weise per Infrarotdatenübertragung. Insgesamt wird deutlich, daß die einzelnen Funktionsgruppen, näm­ lich die Konfigurationsschaltung 3 und auch die Identifikationseinheit 5 Bauteile zum Lesen/ Schreiben aufweisen können und daß entsprechende Schnittstellen für die Signalübertragung vorgesehen sind. Ferner ist eine entsprechende Ablaufsteuerung erforderlich um - gemäß dem Funktionsablauf der Fig. 4 - die Parametrisierung vornehmen zu können. Bei dem Verstärker kann es sich - wie bereits er­ wähnt - um eine sogenannte Leistungsverstärker-Au­ dioprozessorkombination handeln, wobei es sich bei dem Audioprozessor um ein Gerät oder um ein System zur linearen und/oder nichtlinearen Audiosignalbe­ arbeitung handelt. Bei einer linearen Audiosignal­ bearbeitung handelt es sich beispielsweise um einen sogenannten Equalizer; bei einer nichtlinearen Au­ diosignalbearbeitung kann ein sogenannter Limiter vorliegen.
Nach weiteren Ausführungsbeispielen kann die Ver­ sorgungsspannung für die Identifikationseinheit auch aus dem Niederfrequenzsignal des Lautsprechers gewonnen werden. Auch ist es möglich, eine Batterie einzusetzen. Ferner kann während des Lautsprecher­ betriebs insbesondere zyklisch eine Identifikati­ onsabfrage durchgeführt werden, um mögliche Ände­ rungen der Anlage, zum Beispiel Zuschalten eines weiteren Lautsprechers, automatisch zu berücksich­ tigen.

Claims (13)

1. Verfahren zum Betreiben einer Beschallungsanlage mit mindestens einer Lautsprecherbox und mit minde­ stens einem Verstärker, der über eine vorzugsweise lösbare Kabelverbindung und/oder über eine nichtka­ belgebundene Verbindung an die Lautsprecherbox an­ geschlossen ist, wobei der Verstärker in einem er­ sten Verfahrensschritt von der Lautsprecherbox ge­ lieferte Daten über schalltechnische und/oder elek­ trische Parameter der Lautsprecherbox durch Abfrage der Lautsprecherbox erhält und wobei in einem zwei­ ten Verfahrensschritt der Verstärker unter Berück­ sichtigung der Daten/Parameter selbsttätig für einen Betrieb mit der angeschlossenen Lautsprecher­ box konfiguriert wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich­ net, daß die Konfiguration hinsichtlich des Über­ tragungsverhaltens, insbesondere des Frequenzgangs und/oder Phasengangs, vorgenommen wird.
3. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprü­ che, dadurch gekennzeichnet, daß die Konfiguration hinsichtlich der Belastbarkeit vorgenommen wird.
4. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprü­ che, dadurch gekennzeichnet, daß die Konfiguration hinsichtlich der Raumakustik, Lautsprecheranordnung bei mehreren Lautsprechern (Array-Bildung), des Einsatzes mit oder ohne Subwoofer und/oder benut­ zerspezifischer Klangeinstellungen erfolgt.
5. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprü­ che, dadurch gekennzeichnet, daß die Konfiguration unter Berücksichtigung von sich im Zuge einer Alte­ rung der Lautsprecherbox verändernden Eigenschaften und/oder von Individualeigenschaften der Lautspre­ cherbox, zum Beispiel zur Toleranzkompensation von Einzelchassis, erfolgt.
6. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprü­ che, dadurch gekennzeichnet, daß bei der Konfigura­ tion geprüft wird, ob ein Betrieb mit mehreren Lautsprecherboxen vorliegt/möglich ist.
7. Vorrichtung zum Betrieb einer Beschallungsan­ lage, die mindestens eine Lautsprecherbox (4) und einen Verstärker (1) aufweist, der über eine lös­ bare Kabelverbindung (7) an die Lautsprecherbox (4) angeschlossen ist, insbesondere für die Durchfüh­ rung des Verfahrens nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, wobei dem Verstärker (1) eine elektrische Konfigurationsschaltung (3) zuge­ ordnet ist, der von der Lautsprecherbox (4) Daten über ihre schalltechnischen und/oder elektrischen Parameter vorzugsweise mittels der Kabelverbindung (7) zugeleitet werden, wobei die Lautsprecherbox (4) eine Speichereinheit (6) aufweist, die die Da­ ten liefert, und wobei die Konfigurationsschaltung (3) die Beschallungsanlage (10) unter Berücksichti­ gung der Daten/Parameter selbsttätig für einen Be­ trieb mit der angeschlossenen Lautsprecherbox (4) konfiguriert.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Kabelverbindung (7) ein Lautspre­ cherkabel (8) und ein Datenkabel (Datenübertra­ gungsstrecke (9)) aufweist.
9. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Kabelver­ bindung (7) ein Lautsprecherkabel (8) ist, über das auch die Daten übertragen werden.
10. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Lautspre­ cherbox (4) eine Speichereinheit (6), inbesondere eine elektrische und/oder optische Speichereinheit, aufweist, die die Daten liefert.
11. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß als Daten fol­ gende Parameter gespeichert sind: Typen- und/oder Seriennummer der Lautsprecherbox und/oder Daten die eine einwandfreie Identifikation der Lautsprecher­ box zulassen und/oder Betriebsdaten der Lautspre­ cherbox und/oder elektrische Parameter der Laut­ sprecherbox und/oder schalltechnische Parameter der Lautsprecherbox und/oder Servicekommentare über die Lautsprecherbox und/oder Raumakustikparameter und/ oder Parameter über die Lautsprecheranordnung bei mehreren Lautsprechern und/oder Parameter über den Einsatz mit oder ohne Subwoofer und/oder benutzer­ spezifische Klangeinstellungen.
12. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Verstärker (1) ein Leistungsverstärker (2) ist.
13. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß dem Verstärker (1) ein Audioprozessor zugeordnet ist.
DE19726176A 1997-06-20 1997-06-20 Verfahren und Vorrichtung zum Betreiben einer Beschallungsanlage Expired - Lifetime DE19726176C1 (de)

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