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Die
vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung
zur Steuerung wenigstens einer gesteuerten Vorrichtung durch eine
Steuerungsvorrichtung und insbesondere ein Verfahren und eine Vorrichtung
zur Steuerung wenigstens einer gesteuerten Vorrichtung durch eine
Steuerungsvorrichtung, wobei eine Zielvorrichtung, um einen wirklichen
Steuerungsvorgang durchzuführen,
in dem Fall bestimmt wird, dass eine Vorrichtungs-Steuernachricht
durch eine Benutzerhandlung in einer Steuerungsvorrichtung unter
einem virtuellen Server-Steuerungssystem zu einem Web-Server übertragen
wird.
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Zur
Bequemlichkeit der Erkärung
wird ein Heimnetzwerk beschrieben, das durch einen IEEE 1394 Hochleistungs-Serialbus
gebildet wird, der in großem
Umfang als eine Schnittstelle für
digitale Anlagen verwendet wird. In einem Heimnetzwerk, in dem eine
Vielzahl von Vorrichtungen unter Verwendung des IEEE 1394 Protokolls
verbunden werden, werden verschiedene Steuerbefehle bereitgestellt,
um jede Vorrichtung zu steuern. Ein wichtiger Steuerbefehl unten
ihnen ist ein Audio/Video-Steuer- (AV/C) Digitalschnittstellen-Befehlssatz.
Das Steuerbefehlssystem definiert einen bestimmten Befehlscode für jede Vorrichtung
oder jede Funktion, die von jeder Vorrichtung bereitgestellt wird,
und sendet einen Befehlsode, der dem Steuerinhalt entspricht, wenn
eine Steuervorrichtung beabsichtigt, eine vorbestimmte Steuerung
in Bezug auf eine zu steuernde Vorrichtung durchzuführen, um
dadurch einen Befehl zu übertragen,
in dem gegenwärtig
Befehlscodes anschaulich definiert werden.
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Im
Fall eines Heimnetzwerks, das durch das AV/C-Steuerbefehlssystem
errichtet worden ist, würde, wenn
es eine neue zu steuernde Vorrichtung oder Funktion gibt, ein neuer
Befehlscode entsprechend der Vorrichtung oder Funktion definiert
werden. Ein Problem scheint folglich einfach gelöst zu werden. Angesichts des Aufbaus,
der Arbeitsweise und der Unterhaltung des wirklichen Heimnetzwerks
bestehen jedoch die folgenden Probleme. Erstens, eine Steuervorrichtung
sollte einen Steuerbefehlscodesatz bezüglich aller zu steuernden Vorrichtungen
besitzen, die mit der Steuervorrichtung verbunden werden können. Die
Steuervorrichtung wird daher durch beträchtliche Software belastet.
Zweitens, eine Steuervorrichtung, die bereits von einem Hersteller
ausgeliefert wurde, besitzt keine Information über einen bevorstehenden, neu
definierten Befehlscodesatz. Demzufolge ist es schwer, eine Vorrichtungssteuerung
bezüglich
einer neuen zu steuernden Vorrichtung reibungslos durchzuführen.
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Ein
Client/Server-Modell, das sich von dem AV/C-Digitalschnittstellen-Steuerbefehlssystem
unterscheidet, ist als ein weltweiter Netzwerkstandard geschaffen
worden. Demnach ist ein Home Wide Web (HWW) mit dem Gedanken vorgeschlagen
worden, dass das Client/Server-Modell
die Probleme des Steuerbefehlssystem lösen kann. Unter dem HWW Steuersystem
enthält
eine Steuervorrichtung einen Web-Browser 12 von 1 und
arbeitet als eine Client-Vorrichtung,
und eine gesteuerte Vorrichtung enthält ein Web-Server-Modul 26 von 1 und
arbeitet als eine Server-Vorrichtung. Entsprechend dem HWW-Steuersystem
enthält
die gesteuerte Vorrichtung eine Vorrichtungs-Steuerseite (index.htm),
um sich selbst zu steuern, zusammen mit einem Icon-Bild (logo.gif)
und einem Vorrichtungsnamen (name.gif), um sich selbst darzustellen.
Die Steuervorrichtung erlangt das Icon-Bild, den Vorrichtungsnamen
und die Vorrichtungs-Steuerseite, die von der gesteuerten Vorrichtung
bereitgestellt werden, und zeigt die erlangten Ergebnisse auf einem
Web-Browser-Schirm an. Ein Benutzer wählt eine gewünschte Steuer-Schaltfläche auf
der Vorrichtungs-Steuerseite des Web-Browser-Schirms aus oder klickt
sie an, um dadurch seinen gewünschten
Steuerinhalt einzugeben. Wenn der Benutzer eine vorbestimmte Steuer-Schaltfäche auswählt, wird
eine mit der Steuer-Schaltfläche
verbundene Nachricht zu der gesteuerten Vorrichtung übertragen,
und die gesteuerte Vorrichtung beurteilt, was der Steuerinhalt aus
der empfangenen Nachricht ist, um folglich einen vorbestimmten Vorgang
durchzuführen.
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1 und 2 veranschaulichen
einen Prozess, wo ein digitales VHS 20 auf einem digitalen
TV 10 entsprechend einem herkömmlichen HWW-Steuersystem in
einem Heimnetzwerksystem gesteuert wird, wo der digitale TV 10 und
das digitale VHS 20 über
einen IEEE 1394 Bus 30 verbunden sind. In dem
HWW Steuersystem lädt
ein Benutzer eine Heimnetzwerk-Vorrichtungslistenseite
auf einen Web-Browser 12 des digitalen TV 10 und
sieht dann eine Liste von Vorrichtungen, die gegenwärtig mit
dem Netzwerk 40 und 50 verbunden sind. 1 veranschaulicht,
dass Elemente des digitalen VHS 20 auf dem Web-Browser 12 erzeugt
wurden. Das heißt,
in dem HWW enthält
jede Vorrichtung Vorrichtungs-Darstellungsinformation zur Selbstdarstellung jeder
Vorrichtung, wobei in diesem Fall ein Datei logo.gif als ihr Icon-Bild
und eine Datei name.gif als ihr Vorrichtungs-Namensbild eingeschlossen
sind. Der Web-Browser 12 holt die Vorrichtungs-Darstellungsinformation,
z.B. logo.gif und name.gif, bezüglich
jeder gegenwärtig
auf dem IEEE 1394 Bus 30 vorhandenen Vorrichtung und erzeugt
ein Vorrichtungs-Anzeige-Icon 14, wie in 1 gezeigt.
Außerdem
sollte in dem HWW-Standard eine Datei index.htm als Vorrichtungs-Steuereinformation
oder eine Vorrichtungs-Steuerseite, die nötig ist, um sich selbst zu
steuern, zusätzlich
zu der Vorrichtungs-Darstellungsinformation
enthalten sein. Das digitale VHS 20 von 1 besitzt
folglich eine Datei index.htm. Damit ein Benutzer auf die Vorrichtungs-Steuerseite
zugreifen kann, wird die Datei logo.gif mit <A href="index.htm"></A> verkettet, wie in 1 gezeigt.
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Wenn
ein Benutzer ein Icon 13 des digitalen VHS 20 anklickt,
das er in der in 1 gezeig ten Heimnetzwerk-Vorrichtungslistenseite
zu steuern wünscht,
wird die Vorrichtungs-Steuerseite des VHS 20 mit logo.gif
verkettet, d.h. die in einem Web-Server Modul 26 des VHS 20 enthaltene
Datei index.htm wird auf dem Web-Browser 12 des TV 10 angezeigt. 2 veranschaulicht,
dass index.htm des VHS 20 auf dem Web-Browser 12 des
TV 10 durch die obigen Prozesse angezeigt wurde. Wenn ein
Benutzer einen Abschnitt entsprechend einer Vorrichtungssteuerung
auswählt,
den er auf dem Web-Browser 12 zu steuern beabsichtigt, d.h.
eine PLAY-Schaltfläche 16,
wird eine mit der Schaltfläche 16 verbundene
Nachricht, z.B. "hww?play", zu einem Web-Server-Modul 26 des
zu steuernden VHS 20 durch ein HTTP (HyperText Transport
Protocol) in Schritt 60 übertragen, das ein allgemeiner
Nachrichtten-Übertragungsstandard
ist. Das Web-Server-Modul 26 des VHS 20, der eine
gesteuerte Vorrichtung ist, empfängt
die Nachricht, zerlegt den Inhalt der Nachricht und überträgt das zerlegte
Ergebnis zu einem Systemsteuermodul 24 in einem Hauptkörper 22 des
VHS 20 in Schritt 70. Folglich wird eine Vorrichtungssteuerung
von STOP nach PLAY durchgeführt.
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Wenn
das Heimnetzwerk-Steuersysten wie oben beschrieben aufgebaut wurde,
muss eine Steuervorrichtung nur einen Web-Browser 12 haben,
der eine vorbestimmte Voraussetzung erfüllt, und eine gesteuerte Vorrichtung
muss nur ihren eigenen Inhalt haben, z.B. ihre eigene Darstellungsseite
mit den Dateien name.gif und logo.gif und ihre eigene Steuerungsseite
mit der Datei index.htm darin. Die Struktur ist folglich einfach,
und die Steuervorrichtung müsste
keinen Befehlssatz bezüglich
aller gesteuerten Vorrichtungen besitzen. Das obige Heimnetzwerk-Steuersystem
wird daher als eine erhebliche Menge an Vorteilen aufweisend angesehen.
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Die
obigen zwei Steuersysteme sind jedoch in der grundsätzlichen
Annahme sehr verschieden. Infolgedessen ist es in dem Fall, dass
eine gesteuerte Vorrichtung, die nur ein AV/C-Befehlssteuersystem adoptiert, mit einer
Steuervorrichtung verbunden ist, die ein HWW Web-Client/Server-Modell-basiertes
Steuersystem unterstützt,
unmöglich,
eine gegenseitige Vorrichtungssteuerung durchzuführen, und der Wert des Client/Server-Modell-basierten
Steuersystems ist daher begrenzt.
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Der
Anmelder hat ein virtuelles Server-Steuersysten bereitgestellt,
das eine mit dem Client/Server-Steuersystem identische Benutzerschnittstelle
bereitstellen und eine gesteuerte Vorrichtung eines Befehlssteuersystems
steuern kann, wie in der koreanischen Patentanmeldung Nr. 98-16143
und der koreanischen Patentregistrierung Nr. 261112 offenbart, die
eine Einverleibung der zwei Steuersysteme in das Client/Server-Steuersystem
wirklich vorgeschlagen haben.
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3 und 4 veranschaulichen
einen Prozess, um ein digitales VHS 20, das eine gesteuerte
Vorrichtung ist, durch einen digitalen TV 10, der eine
Steuervorrichtung ist, über
das virtuelle Server-Steuersystem zu steuern. Das VHS 20,
das eine gesteuerte Vorrichtung ist, nimmt ein Steuerbefehlsmodul 28 an
und unterstützt
ein Steuerbefehlssystem. Der TV 10, der eine Steuervorrichtung
ist, enthält
ein Befehlsmodul 28' (s. 5),
das ein Steuerbefehlssysten des VHS 20 unterstützt, zusammen
mit einem Web-Browser 12 und einem Web-Server-Modul 19.
Da das virtuelle Server-Steuersystem bestimmt ist, eine mit dem
HWW-Steuersystem identische Benutzerschnittstelle zu besitzen, lädt ein Benutzer
zuerst eine Heimnetzwerk-Vorrichtungslistenseite auf den Web-Browser 12 des
TV 10, wie oben mit Verweis auf 1 beschrieben,
um eine Liste von Vorrichtungen zu sehen, die mit dem gegenwärtigen Netzwerk
verbunden sind. Das VHS 20, das die gesteuerte Vorrichtung
ist, unterstützt
das HWW System nicht, und stellt daher die obigen Dateien logo.gif
und name.gif nicht bereit. Das interne Web-Serve-Modul 19 des
TV 10, der eine Steuervorrichtung ist, wie in 3 gezeigt,
enthält
im Voraus eine Datei pxvhs_logo.gif und eine Datei pxvhs_name.gif
im Namen des VHS 20 und stellt sie dem Web-Browser 12 zur
Verfügung.
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3 veranschaulicht,
dass der Web-Browser 12 das interne Web-Server-Modul 19 im
TV 10 auffordert, die Bilddateien pxvhs_logo.gif und pxvhs_name.gif
zu übertragen,
wie als gestrichelter Pfeil 40 gezeigt, und sie empfängt, wie
als gestrichelter Pfeil 50 gezeigt. Infolgedessen wird
auf dem Web-Browser 12 ein Icon des VHS 20 gebildet.
Wie in 3 gezeigt, enthält das Web-Server-Modul 19 des
TV 10 weiter eine Datei pxvhs_index.htm. Diese Datei existiert
zum selben Zweck wie die Datei index.htm, die im Web-Server-Modul 26 des
VHS 20 in dem Client/Server-System vorhanden ist. Das heißt, obwohl
die Datei pxvhs_index.htm vorhanden ist, um die Funktion des VHS 20 zu
steuern, gibt es einen Unterschied dahin gehend, dass die Datei pxvhs_index.htm
nicht im VHS 20, das eine gesteuerte Vorichtung ist, sondern
im TV 10 existiert, der eine Steuervorrichtung ist. Wie
gezeigt, ist die Datei pxvhs_index.htm mit einem pxvhs_logo.gif
Bild verkettet, das ein Logo-Icon 14 des VHS 20 ist.
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4 veranschaulicht
einen Prozess, wenn ein Logo-Bild (oder ein Logo-Bild und Namen-Bild in einem) 14 auf
dem Web-Browser 12 durch einen Benutzer ausgewählt oder
angeklickt wird, um das VHS 20 zu steuern. Wenn ein Benutzer
das Logo-Bild des VHS 20 auswählt, wird eine mit dem Logo-Bild
verkettete Nachricht "pxvhs_index.htm" zu dem Web-Server-Modul 19 im
TV 10 übertragen,
wie als gestrichelter Pfeil 62 gezeigt. Das Web-Server-Modul 19 gibt
die Datei pxvhs_index.htm in Beantwortung der Benutzerwahl des Logo-Bildes an den Web-Browser
zurück,
wie als gestrichelter Pfeil 72 gezeigt. Die Datei pxvhs_
index.htm kann in Voraus im Web-Server-Modul 19 des TV 10 vorbereitet
und bewahrt werden, oder kann einem gegebenen Umstand entsprechend
dynamisch erzeugt werden.
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5 veranschaulicht
einen Prozess des Betreibens einer bestimmten Funktion des VHS 20,
das eine gesteuerte Vorrichtung ist, wenn ein Benutzer seine gewünschte Funktion
auf dem Web-Browser 12 des TV 10 auswählt. Zum
Beispiel wird angenommen, dass ein aktueller Status des VHS 20,
das eine gesteuerte Vorrichtung ist, ein STOP-Zustand ist, und ein
Benutzer eine Videobandkassette in das VHS 20 einlegt und
sie abspielt. Da in diesem Fall der Benutzer die Videobandkassette
abzuspielen wünscht,
muss er nur einen Abschnitt auswählen
oder anklicken, der REPLAY in einer auf dem Schirm des Web-Browsers 12 im
TV 10 angezeigten pxvhs_index.htm Seite entspricht. Sobald
der Benutzer den REPLAY-Abschnitt auswählt, wird eine mit dem Abschnitt
verkettete Nachricht, z.B. "hww?pxvhs_play", zu dem Web-Server-Modul 19 des
TV 10 übertragen,
wie als gestrichelter Pfeil 11 gezeigt.
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Das
Web-Server-Modul 19, das die Nachricht empfangen hat, erkennt
aus dem Inhalt der Nachricht, dass der Benutzer ein bestimmtes VHS 20 angewiesen
hat, einen Abspielvorgang durchzuführen, und überträgt eine Anforderung nach Ausführung des
Befehlsinhalts zu dem Befehlsmodul 28', wie als gestrichelter Pfeil 21 gezeigt.
Der Prozess, dass das Web-Server-Modul 19 eine
Ausführungsanforderung
zu dem Befehlsmodul 28' überträgt, wird
gewöhnlich
in einer Weise durchgeführt,
dass ein CGI- (Common Gateway Interface) Programm des Web-Server-Moduls 19 eine
durch das Befehlsmodul 28' bereitgestelite
API-(Application
Program Interface) Funktion aufruft, z.B. eine DVHS_PLAY() Funktion.
Nachdem das Befehlsmodul 28' die
Anforderung empfangen hat, überträgt es einen
Befehl zu dem Befehlsmodul 28 des VHS 20, wie
als gestrichelter Pfeil 31 gezeigt, unter Verwendung eines
von dem VHS 20, das eine gesteuerte Vorrichtung ist, unterstützten Befehls,
z.B. einen Steuerbefehl eines Abspielmodus bezüglich einer Bandabspieler-Untereinheit
im Fall eines AV/C-Befehlssatzes. Das Befehlsmodul 28 des
VHS 20, das den Befehl von dem TV 10 empfangen
hat, zerlegt den Befehl und erkennt einen Befehlsinhalt, z.B. eine
Bandwiedergabe, um dann den Inhalt zu einem Systemmodul 25 des
digitalen Hauptkörpers 22 des
VHS 20 zu übertragen,
wie als gestrichelter Pfeil 41 gezeigt. Dann ändert das
Systemmodul 25 den Status des VHS 20 von dem STOP-Modus
in den REPLAY-Modus. Schließlich
ist eine vom Benutzer gewünschte
Steuerfunktion durchgeführt
worden. Anschließend
ist es wünschenswert,
dass ein Inhalt, dass in dem VHS 20 ein Abspielbefehl erfolgreich
durchgeführt
wurde, von dem Befehlsmodul 28 des VHS 20 über das
Befehlsmodul 28' des
TV 10 und das Web-Server-Modul 19 und schließlich zu dem
Web-Browser 12 übertragen
wird, um auf dem Schirm des Web-Browsers 12 des TV 10 angezeigt
zu werden.
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Wie
oben beschrieben, kann das virtuelle Server-Steuersystem eine gesteuerte
Vorrichtung steuern, indem die gleiche Benutzerschnittstelle wie
die des Client/Server-Steuersystems auch bezüglich einer von dem Client/Server-Steuersystem
nicht unterstützten
Vorrichtung bereitgestellt wird. Man kann daher sehen, dass alle
Vorrichtungen auf einer einzigen Benutzerschnittstelle gesteuert
werden können,
wenn das Client/Server-Steuersystem mit dem virtuellen Server-Steuersystem
vereinigt wird und das vereinigte System in dem Fall bereitgestellt
wird, dass das Heimnetzwerk mit dem Client/Server-Steuersystem errichtet
wird.
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Wenn
jedoch das virtuelle Server-Steuersystem genauer betrachet wird,
ist eine Vorrichtungssteuerseite href="pxvha_index.htm mit einem auf einer
Vorrichtungslistenseite angezeigten pxvha_logo.gif Bild verkettet.
Dann, wenn ein bestimmter Funktionsabschnitt der Vorrichtungssteuerseite
ausgewählt
wird, wird eine mit einem bestimmten Funktionsabschnitt verkettete
Vorrichtungssteuernachricht, z.B. "hww?pxvhs_play" oder "hww?pxvhs_rewind", zu dem internen Web-Server-Modul 19 übertragen.
Das digitale VHS 20, das eine gesteuerte Vorrichtung ist,
wird folglich unter Verwendung eines vorbestimmten Befehlssatzes,
typischerweise ein AV/C-Befehlssatz, als Reaktion auf die übertragene
Vorrichtungssteuernachricht gesteuert. Daher ist zu sehen, dass
es sehr schwer ist, eine Zielvorrichtung zu bestimmen, wenn schließlich ein
Befehl in dem AV/C-Befehlssatz wirklich übertragen wird. Zum Beispiel
ist es in dem Fall, das zwei oder mehr VHS's in dem gegegenwärtigen Netzwerk verbunden sind,
wenn ein Benutzer ein Icon drückt,
um dadurch eine "hww?pxvhs_ply" Nachricht an das
Web-Server-Modul 19 zu übertragen,
schwer, zu bestimmen, welches digitale VHS 20 zu steuern
ist. Der Grund ist, dass das Web-Server Modul eine Vorrichtungssteuerung
durchführt,
die gänzlich
auf einer Nachricht beruht, während
eine Vorrichtungsauswahl durch eine visuelle Entscheidung des Benutzers
erfolgt.
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EP-A-0
917 052 betrifft Computersysteme und insbesondere Verfahren und
Vorrichtungen, die mit entfernten Vorrichtungen über das Internet oder Netzwerke ähnlicher
Art interagieren. Die Verfahren gestatten dem Benutzer die Fernsteuerung
von Vorrichtungen durch einen Computer, einen Server und einen Laptop, womit
ein Kontext einer HTML-Seite in einem Web-Browser angezeigt wird,
wenn der Benutzer eine URL (Universal Resource Location) für die HTML-Seite
spezifiziert hat. Ein Verfahrensschritt geht dann vonstatten, wo ein
Benutzer die benötigten
Daten für
die entsprechenden Vorrichtungen eingibt. In einem folgenden Schritt werden
die eingegebenen Daten über
das Internet übertragen
und durch einen Server durch ein Progamm A empfangen. Programm A
leitet dann die Daten zu dem Computer, der sie mit einem Programm
B empfängt. Programm
B sendet dann diese Daten unter Verwendung eines geeigneten Protokolls
an die beabsichtigten Vorrichtungen. Danach geht ein Schritt vonstatten,
wo die beabsichtigten Vorrichtungen dem Programm B berichten, ob
die gewünschten
Ergebnisse zurückgewonnen
sind. Programm B informiert dann Programm A, das wiederum den Benutzer über die
HTML-Seite davon in Kenntnis setzt, ob die beabsichtigten Ergebnisse
erfolgreich waren. Als ein Beispiel wird gezeigt, wie ein VCR (Vi deokassettenrekorder)
entfernt zu programmieren ist.
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WO
00 76130 A, veröffentlicht
nach dem Prioritätsdatum
der vorliegenden Erfindung, betrifft Computersysteme und insbesondere
Verfahren und Vorrichtungen, die mit entfernten Vorrichtungen über das
Internet oder Netzwerke ähnlichen
Typs interagieren.
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Es
ist die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Verfahren bereitzustellen,
um wenigstens eine gesteuerte Vorrichtung durch eine Steuervorrichtung
zu steuern, indem eine Zielvorrichtung in wenigstens einer gesteuerten
Vorrichtung durch die Steuervorichtung bestimmt wird.
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Diese
Aufgabe wird durch den Gegenstand der unabhängigen Ansprüche erfüllt.
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Bevorzugte
Ausführungen
werden in den abhängigen
Ansprüchen
definiert.
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Nach
einem Aspekt der vorliegenden Erfindung wird ein Verfahren des Steuerns
wenigstens einer gesteuerten Vorrichtung durch eine Steuervorrichtung
durch Bestimmen einer Zielvorrichtung der wenigstens einen gesteuerten
Vorrichtung durch die Steuervorichtung in einem Heimnetzwerk bereitgestellt,
wo die Steuervorrichtung mit einer Vielzahl von Vorrichtungen verbunden
ist, die gegenseitig über
einen IEEE 1394 Bus verbunden sind, und die Steuervorrichtung unter
der Vielzahl von Vorrichtungen bestimmt wird.
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Nach
einem anderen Aspekt der vorliegenden Erfindung wird eine Vorrichtung
des Steuerns wenigstens einer gesteuerten Vorrichtung durch eine
Steuervorrichtung bereitgestellt, indem eine Zielvorrichtung der wenigstens
einen gesteuerten Vorrichtung durch die Steuervorichtung bestimmt
wird.
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Um
die obige Aufgabe der vorliegenden Erfindung zu erfüllen, wird
gemäß einer
bevorzugten Ausführung
der vorliegenden Erfindung ein Verfahren bereitgestellt, um wenigstens
eine gesteuerte Vorrichtung durch eine Steuervorrichtung zu steuern,
die ein Browser-Modul, das imstande ist, ein erstes und zweites
Vorrichtungssteuersystem zu unterstützen und eine Benutzerschnittstelle
bereitzustellen, ein Server-Modul, das imstande ist, Steuerinformation
bezüglich
der wenigstens einen gesteuerten Vorrichtung bereitzustellen, sowie ein
Grundsteuermodul umfasst, das imstande ist, eine Vorrichtungssteuerung
unter Verwendung des zweiten Vorrichtungssteuersystems durchzuführen, wobei
die Vorrichtungssteuerung bezüglich
der wenigstens einen gesteuerten Vorrichtung entprechend den folgenden
Schritten durchgeführt
wird: Übertragen
einer vorbestimmten Nachricht von dem Browser-Modul zu dem Server-Modul,
Bereitstellen und Anzeigen der Steuerinformation von dem Server-Modul
an dem Browser-Modul in Übereinstimmung
mit der Nachricht sowie Durchführen
der Vorrichtungssteuerung bezüglich
der wenigstens einen gesteuerten Vorrichtung entsprechend dem zweiten
Vorrichtungssteuersystem durch das Grundsteuermodul in Übereinstimmung
mit einer Benutzereingabe über
die auf dem Browser-Modul angezeigte Steuerinformation, wobei das
Verfahren die folgenden Schritte umfasst: Bereitstellen der von
dem Browser-Modul zu dem Server-Modul übertragenen vorbestimmten Nachricht,
wobei die Nachricht einen Vorrichtungs-Identifiziererteil und einen
Steuerinformations-Identiziererteil enthält, und Bestimmen einer Zielvorrichtung
zur Vorrichtungssteuerung entsprechend dem zweiten Vorrichtungssteuersystem
basierend auf dem Vorrichtungs-Indentifiziererteil und Identifizieren
der Steuerinformation basierend auf dem Steuerinformations-Identifiziererteil
in dem Server-Modul, um dadurch die identifizierte Steuerinformation
zu dem Browser-Modul zu übertragen.
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Nach
einer anderen Ausführung
der vorliegenden Erfindung wird auch eine Vorrichtung bereitgestellt, um
wenigstens eine gesteuerte Vorrichtung durch eine Steuervorrichtung
zu steuern, die ein Browser-Modul, das imstande ist, ein erstes
und zweites Vorrichtungssteuersystem zu unterstützen und eine Benutzerschnittstelle
bereitzustellen, ein Server-Modul, das imstande ist, Steuerinformation
bezüglich
der wenigstens einen gesteuerten Vorrichtung bereitzustellen, sowie
ein Grundsteuermodul umfasst, das imstande ist, eine Vorrichtungssteuerung
unter Verwendung des zweiten Vorrichtungssteuersystems durchzuführen, wobei
die Vorrichtungssteuerung bezüglich
der wenigstens einen gesteuerten Vorrichtung entprechend den folgenden
Schritten durchgeführt
wird: Übertragen
einer vorbestimmten Nachricht von dem Browser-Modul zu dem Server-Modul, Bereitstellen
und Anzeigen der Steuerinformation von dem Server-Modul an dem Browser-Modul
in Übereinstimmung
mit der Nachricht sowie Durchführen
der Vorrichtungssteuerung bezüglich
der wenigstens einen gesteuerten Vorrichtung entsprechend dem zweiten
Vorrichtungssteuersystem durch das Grundsteuermodul in Übereinstimmung
mit einer Benutzereingabe über
die auf dem Browser Modul angezeigte Steuerinformation, wobei die
Vorrichtung umfasst: das Browser-Modul, das die vorbestimmte Nachricht,
die einen Identifiziererteil der gesteuerten Vorrichtung und einen
Steuerinformations-Identifiziererteil enthält, an dem Server-Modul bereitstellt,
und das Server-Modul,
das eine Zielvorrichtung zur Vorrichtungssteuerung entsprechend
dem zweiten Vorrichtungssteuersystem basierend auf dem Vorrichtungs-Identifiziererteil
bestimmt und die Steuerinformation basierend auf dem Steuerinformations-Identifiziererteil
in dem Server-Modul identifiziert, um dadurch die identifizierte
Steuerinformation zu dem Browser-Modul zu übertragen.
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Das
Verfahren des Steuerns der wenigstens einen gesteuerten Vorrichtung
durch die Steuervorrichtung adoptiert vorzugsweise ein virtuelles
Server-Steuersystem, das entsprechend der EIA-775.1 Spezifikation eingeschlossen
und angewandt wird, wobei die Steuervorrichtung sowohl das Web-Browser--Modul
als auch das Web-Server-Modul umfasst.
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Vorzugsweise
sind die Steuervorrichtung und die gesteuerte Vorrichtung gegenseitig über einen
IEEE 1394 Bus verbunden.
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Vorzugsweise
führt das
Web-Server-Modul einen Vorgang des Übertragens einer vorhergehend
besessenen Datei zu dem Web-Browser entsprechend einer Anforderung
des Web-Browsers,
was eine vorbestimmte Datei-Server-Operation genannt wird, sowie
einen Vorgang des einfachen Übertragens
einer Datei entsprechend der Anforderung des Web-Servers durch,
was eine GCl- (Common Gateway Interface) Operation genannt wird.
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Vorzugsweis
erzeugt das Vorrichtungssteuersystem einen Code in einer Weise,
dass ein in einem Standard bezüglich
eines entsprechenden Abschnitts bestimmtes Bild in dem Fall eingeschlossen
wird, dass die gesteuerte Vorrichtung ein Client/Server-Steuersystem,
z.B. ein Home wide Web, unterstützt,
aber einen Code in einer Weise, dass ein intern hergestelltes Bild
nach Beurteilen der Art einer Vorrichtung entsprechend einem Befehlssteuersystem
in dem Fall eingeschlossen wird, dass die gesteuerte Vorrichtung
das Client/Server-Steuersystem nicht unterstützt, sondern das Befehlssteuersystem,
z.B. ein AV/C, unterstützt.
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Vorzugsweise
zerlegt und transformiert die Steuervorrichtung die Nachricht über das
Web-Server-Modul
und gibt die Nachricht über
ein Befehlsmodul an die gesteuerte Vorrichtung aus, entsprechend
dem über das
Web-Browser-Modul durch den Benutzer ausgewählten Steuerbefehl.
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Vorzugsweise
stellt das Server-Modul eine Anordnung von Vorrichtungsidentifizierern
bezüglich
der mit dem Server-Modul verbundenen Vorrichtungen bereit, und der
Vorrichtungsidentifiziererteil ist ein Index bezüglich der Anordnung von Vorrichtungsidentifizierern.
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Vorzugsweise
ist der Identifiziererteil der gesteuerten Vorrichtung ein Knoten-Identifizierer,
der in einer IEEE 1394 Hochleistungs-Serialbus-Technologie definiert
wird.
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Vorzugsweise
umfasst die Nachricht einen ersten Block zur CGI-Steuerung, einen
zweiten Block, der als ein Index angibt, ob ein GUID (Global Unique
Identifier) der zu steuernden Zielvorrichtung einer vorbestimmten
GUID-Anordnung entspricht, und einen dritten Block, der einen Namen
einer zum Steuern der Zielvorrichtung benötigten Vorrichtungssteuerseite
angibt.
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Vorzugsweise
wird der GUID der zu steuernden Zielvorrichtung direkt in dem zweiten
Block angegeben.
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Vorzugsweise
ist die Steuervorrichtung ein Personal Computer, ein digitaler TV,
eine digitale Set-top-Box oder ein Web-TV.
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Vorzugsweise
erzeugt der Web-Server einen Vorrichtungs-Steuerseitencode, ohne
eine Nachrichtenanforderung des Web-Browsers zu haben, und überträgt den erzeugten
Vorrichtungs-Steuerseitencode.
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Die
obige Aufgabe und andere Vorteile der vorliegenden Erfindung werden
deutlicher werden, indem ihre bevorzugte Ausführung im Einzelnen mit Verweis
auf die begleitenden Zeichnungen beschrieben wird. Inhalt der Zeichnungen:
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1 und 2 veranschaulichen
einen Prozess zum Steuern eines digitalen VHS in einem digitalen TV
entsprechend einem herkömmlichen
Home wide Web- (HWW) Steuersystem in einem Heimnetzwerksystem, das
durch Verbinden des digitalen TV und des digitalen VHS über einen
IEEE 1394 Bus gebildet ist.
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3 bis 5 veranschaulichen
einen Prozess zum Steuern eines digitalen VHS, das eine gesteuerte
Vorrichtung ist, in einem digitalen TV, der eine Steuervorrichtung
ist, über
ein virtuelles Server-Steuersystem.
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6 bis 9 veranschaulichen
ein Verfahren des Steuerns wenigstens einer gesteuerten Vorrichtung
in einer Steuervorrichtung, wobei ein digitales VHS, das eine gesteuerte
Vorrichtung ist, durch einen digitalen TV gesteuert wird, entsprechend
einer bevorzugten Ausführung
der vorliegenden Erfindung.
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Ein
Verfahren des Steuerns wenigstens einer gesteuerten Vorrichtung
durch eine Steuervorrichtung nach einer bevorzugten Ausführung der
vorliegenden Erfindung wird ausführlicher
mit Verweis auf die begleitenden Zeichnungen beschrieben. Hier wird
mit Verweis auf 6 bis 9 ein Vorrichtungssteuerszenario in
einem Heimnetzwerk beschrieben, wo die vorliegende Erfindung auf
einen digitalen TV 10, der eine Steuervorrichtung ist,
und ein digitales VHS 20 angwandt wird, das eine gesteuerte
Vorrichtung ist.
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6 veranschaulicht
einen Schritt des Ladens einer Heimnetzwerk-Vorrichtungslistenseite
oder einer hochstufigen Benutzerschnittstelle durch einen Benutzer,
der ein erster Schritt eines Heimnetzwerk-Vorrichtungssteuerszenarios
auf dem digitalen TV 10 ist. Der Benutzer lädt die Heimnetzwerk-Vorrichtungslistenseite
auf den Web-Server, typischerweise unter Verwendung einer Fernsteuerung
des TV 10, was durch Laden eines URL (Uniform Resource
Locator) erfolgt, der die Heimnetzwerk-Vorrichtungslistenseite auf
dem Web-Server darstellt. In dieser Beschreibung wird angenommen,
dass http://127.0.0.1/nww?topU1 als ein Beispiel der Vorrichtungslistenseite
benutzt wurde. "http" meint hier den Namen
eines zum Übertragen
einer Nachricht verwendeten Protokolls. "127.0.0.1" bezeichnet einen vorrichtungsinternen
Web-Server. "hww?topU1" meint eine bezüglich des
internen Web-Server Moduls 19 zu sendende Nachricht. Das
heißt, wenn
der Benutzer die Fernsteuerung in der Absicht betätigt, die
Heimnetzwerk-Vorrichtungslistenseite zu laden, wird eine Nachricht,
z.B. die "hww?topU1", von dem Web-Browser 12 zu
dem internen Web-Server Modul 19 übertragen, wie als gestrichelter
Pfeil 140 gezeigt.
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Wenn
das Web-Server-Modul 19 die Nachricht empfangen hat, erzeugt
es einen vorbestimmten Code, z.B. einen HTML-Code, um eine Liste
der mit dem aktuellen Heimnetzwerk verbundenen Vorrichtungen auf dem
Web-Browser 12 darzustellen, und gibt das erzeugte Ergebnis
an den Web-Browser 12 aus, wie als gestrichelter Pfeil 150 gezeigt.
Das heißt,
es wird ein Bereich bestimmt, wo die mit dem aktuellen Heimnetzwerk verbundenen
Vorrichtungen auf dem Web-Browser angezeigt werden. In dem Fall,
dass eine der Vorrichtungen ein Client/Server-Steuersystem, z.B.
ein Home wide Web, unterstützt,
wird ein Code so erzeugt, dass Bilder, z.B. das logo.gif und die
in dem Standard bestimmte Datei name.gif, für einen entsprechenden Bereich eingeschlossen
werden. Umgekehrt wird in dem Fall, dass die Vorrichtung das Client/Server-Steuersystem nicht
unterstützt,
die Art der Vorrichtung entsprechend dem Befehlssteuersystem bestimmt
(wie als gestrichelte Pfeile 160, 180, 190 und 170 in
Folge gezeigt). Danach wird ein Code so gemacht, dass die intern
hergestellten Bilder, z.B. die Dateien pxvhs_logo.gif und pxvhs_name.gif,
im Fall des VHS 20 eingeschlossen werden. Außerdem wird
eine Vorrichtungssteuerseite für
jede Vorrichtung mit jedem Logo-Bild verkettet. Wenn die Vorrichtung
das Client/Server-Steuersystem unterstützt, wird eine in dem Client/Server-Steuerstandard
bestimmte Datei "index.htm" mit dem oben beschriebenen
Logo-Bild "logo.gif" verkettet, wie in
dem folgenden Programm gezeigt:
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Umgekehrt
wird in dem Fall, dass die Vorrichtung das Client/Server-Steuersystem
nicht unterstützt, sondern
das AV/C-Befehlssteuersystem unterstützt, eine Datei "pxvhs_index.htm", die ein Steuerinformations-Identifiziererteil
ist, mit dem Logo-Bild "pxvhs_logo.gif" verkettet, wie in
dem folgenden Programm gezeigt:
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7 veranschaulicht
einen in der Beschreibung zu beschreibenden Abschnitt bezüglich des
digitalen VHS 20, in der in der obigen Weise gebildeten
Heimnetzwerk-Vorrichtungslistenseite. Eine Sache, die unter den
verketteten Nachrichten zu beachten ist, ist ein Abschnitt, z.B.
der "hww?guidindex=2?", der nach dem Beschreiben
des Vorrichtungssteuerszenarios ausführlicher mit Verweis auf 8 und 9 beschrieben wird.
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Wenn
ein Benutzer ein Logo-Bild des VHS 20 unter Verwendung
der Fernsteuerung des TV 10 in einem Zustand auswählt oder
anklickt, wenn das Logo-Bild auf der Heimnetzwerk-Vorrichtungslistenseite
erzeugt wurde, wie in 7 gezeigt, wird eine Datei "hww?guidindex = 2?pxvhs_index.htm", die eine mit dem "pxvhs_logo.gif" Bild verkettete
Nachricht ist, zu dem internen Web-Server-Modul 19 des
in 8 gezeigten TV 10 übertragen, wie als gestrichelter
Pfeil 140 gezeigt. Das Web-Server-Modul 19 zerlegt
die Nachricht und begreift, dass eine durch den Benutzer zu steuernde
Vorrichtung eine Vorrichtung ist, die als die "guidindex=2" Datei bezeichnet ist, und die Datei "pxvhs_index.htm" an das Web-Server-Modul 19 gesendet
werden soll, um die Vorrichtung zu steuern. Dann wird die im Voraus
in dem Web-Server-Modul hergestellte Datei "pxvhs_index.htm" an den Web-Browser 12 gesendet,
oder die Datei "pxvhs_index.htm" wird aus dem aktuellen
Zustand dynamisch erzeugt, um sie dann zu dem Web-Browser zu übertragen,
wie als gestrichelter Pfeil 150 gezeigt.
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9 veranschaulicht
den Zustand, wo die Datei "pxvhs_index.htm" der Vorrichtungssteuerseite
für das
VHS 20 durch die obige Prozedur auf den Web-Browser 12 des
TV 10 geladen wurde. Zur Bequemlichkeit der Erklärung wird
angenommen, dass das gegenwärtige
digitale VHS 20 sich in einem STOP-Zustand befindet, und
ein Benutzer beabsichtigt, eine Bandkassette in den VHS 20 einzulegen
und sie abzuspielen. Eine gegenwärtige
Funktion des VHS 20, die ein Benutzer zu aktivieren hat,
ist eine Abspielfunktion. Wenn der Benutzer einen Zeiger in einem
Bereich, der PLAY 16 auf dem Web-Browser entspricht, lokalisiert
und eine SELECT-Taste (nicht gezeigt) drückt, wird daher eine mit dem
Bereich verkettete Nachricht, z.B. die Datei "hww?pxvhs_play", zu dem Web-Server-Modul 19 übertragen,
wie als gestrichelter Pfeil 111 gezeigt. Das Web-Server-Modul 19 zerlegt
und transformiert eine Funktion, die der Nachricht "pxvhs_play" bezüglich der als
eine gesteuerte Zielvorrichtung bestimmten Vorrichtung entspricht,
d.h. ein digitaler VHS, über "guidindex=2", und DVHS_PLAY()
wird bezüglich
der als der Guidindex bestimmten Vorrichtung ausgeführt, wie
als gestrichelter Pfeil 121 gezeigt, um dadurch das VHS 20 unter
Verwendung eines von dem VHS 20 un terstützten Befehls, d.h. ein AV/C-Befehl,
anzusteuern, wie als gestrichelter Pfeil 131 gezeigt. Der
VHS 20 empfängt den
Befehl und führt
eine Vorrichtungs-Umschaltoperation in Übereinstimmung mit dem Befehl
durch, wie als gestrichelter Pfeil 141 gezeigt, das heißt, von
einem STOP-Modus zu einem PLAY-Modus.
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Die
Datei "hww?guidindex=2?", die vorher nicht
beschrieben wurde, wird nun beschrieben. In einem Steuersystem,
auf das die vorliegende Erfindung angewandt wird, wird eine durch
das Web-Server-Modul 19 durchgeführte Operation grob in zwei
Blöcke
geteilt. Einer ist eine Operation des Übertragens einer bereits enthaltenen
Datei zu dem Web-Browser 12 entsprechend einer Anforderung,
was als eine vorbestimmte Datei-Server-Operation bezeichnet wird,
und die andere ist eine Operation des Durchführens einer Aktion zusätzlich zu
einer Aktion des einfachen Übertragens
einer Datei entsprechend einer Anforderung von dem Web-Browser mit
einer CGI (Common Gateway Interface). Zum Beispiel spielt eine Nachricht,
wie z.B. "pxvhs_logo.gif", von dem Web-Browser
eine Rolle des einfachen Übertragens
einer intern enthaltenen Datei und entspricht einem Umfang der ersten
Operation. Umgekehrt spielt eine Nachricht, wie z.B. "Hww?topU1" von dem Web-Browser
eine Rolle des Prüfens
verschiedener Elemente bezüglich
jeder mit dem aktuellen Heimnetzwerk verbundenen Vorrichtung und
Durchführens
einer vorbestimmten Arbeit entsprechend einem geprüften Ergebnis.
Dies soll dem Umfang der zweiten Operation entsprechen.
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In
dem mit Verweis auf 1 und 2 beschriebenen
Client/Server-Steuersystem und dem mit Verweis auf 3 bis 5 beschriebenen
virtuellen Server-Steuersystem des Standes der Technik wird die
erste Operation des Web-Servers benutzt, um eine Ladeoperation durchzuführen, wenn
die Vorrichtungssteuerseiten, z.B. index.htm und pxvhs_index.htm,
mit dem Logo-Bild verkettet werden. Das heißt, da die Vorrichtungssteuerseite
mit <A href="index.htm"> </A> oder <A href href="pxvhs_index.htm"> verkettet wird, ist in dem Vorrichtungsteuerprogrammmodul
des Web-Servers keine Information übrig, wenn die Vorrichtungssteuerseite
geladen ist. In dem Fall, dass "hww?pxvhs_play", der der Vorrichtungssteuerbefehl
ist, über
tragen wird, ist es daher schwer, zu bestimmen, welche Vorrichtung
als eine Steuerzielvorrichtung adoptiert ist. Zum Beispiel wird
in dem Fall, dass die übertragene
Nachricht "hww?pxvhs_play" ist und es nur ein
mit dem aktuellen Heimnetzwerk verbundenes digitales VHS gibt, das
das digitale VHS als eine Zielvorrichtung adoptiert, um eine Vorrichtungssteuerung
durchzuführen.
Es ist jedoch vorzuziehen, dass eine allgemeinere Steuerzielvorrichtung
bestimmt wird.
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Es
ist zu sehen, dass eine Nachricht aus drei Blöcken der Nachricht "hww?guidindex=2?pxvhs_index-htm", die eine in 7 gezeigte
Nachricht ist, besteht. "hww" im ersten Block gibt
an, dass die Nachricht für
eine CGI-Steuerung gebildet wird. "?guidindex=2" im zweiten Block gibt an, dass ein
GUID (Global Unique Identifier) der zu steuernden Zielvorrichtung
einer GuidList{2} aus einer vorbestimmten GUID-Anordnung, z.B. GuidList{},
entspricht. "?pxvhs_index.htm" im dritten Block
gibt an, dass der Name der zum Steuern der Zielvorrichtung benötigten Vorrichtungssteuerseite "pxvhs_index.htm" ist. Aus diesen
wird der zweite Block beschrieben. Vier Vorrichtungen, z.B. ein
digitales VHS-1, ein digitales VHS-2, ein DVD und eine digitale
Set-top-Box, sind über
das virtuelle Server-Steuersystem mit dem Heimnetzwerk verbunden.
Ein digitales VHS-Logo-1, ein digitales VHS-Logo-1, ein DVD-Logo und ein digitales
Set-Top-Box-Logo werden zusätzlich
zu dem digitalen TV auf der Heimnetzwerk-Vorrichtungslistenseite
angezeigt. Ob ein Benutzer eine bestimmte Vorrichtung steuert oder
nicht, wird folglich entsprechend dem bestimmt, ob der Benutzer
ein Logo-Bild einer
der Vorrichtungen auf der Heimnetzwerk Vorrichtungslistenseite auswählt.
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Wenn
das Logo-Bild ausgewählt
worden ist, wird daher Information bezüglich der Vorrichtungsauswahl
geladen und in die Nachricht eingefügt, die als Antwort auf das
ausgewählte
Logo-Bild zu dem internen Web-Server übertragen wird. In diesem Fall
ist es dem internen Web-Server möglich,
eine zu steuernde Zielvorrichtung basierend auf der Information
zu bestimmen. Als ein Beispiel der Vorrichtungsauswahl bildet das Web-Server-Modul 19 z.B.
eine GUID-Anordnung der mit dem aktuellen Netzwerk verbundenen Vorichtung
im Namen einer GUID LIST{} zu der Zeit, wenn die Heimnetzwerk-Vorrichtungslistenseite
erzeugt wird, und dann wird der Index der GUID LIST zu dem zweiten
Block übertragen,
wie in 7 und 8 gezeigt. Im Übrigen kann
die GUID der gesteuerten Zielvorrichtung in dem zweiten Block angegeben
werden, und eine in der IEEE 1394 Technologie benutzte Knoten-ID
ist in der Nachricht enthalten, und die die Knoten-ID enthaltende
Nachricht kann dann übertragen
werden. In dem Fall, dass die Knoten-ID benutzt wird, sollte jedoch
die Heimnetzwerk-Vorrichtungslistenseite aktualisiert werden, wenn
ein Grund vorkommt, dass eine Zuteilung der Knoten-ID auf dem Netzwerk
geändert
wird, wie bei der Bus-Rücksetzung
der IEEE 1394. Wie oben beschrieben, wird in dem Fall, dass die
Nachricht, z.B. "hww?pxvhs_play", zu dem Web-Server-Modul 19 übertragen
wird, nachdem die Zielvorrichtung, die ein gesteuertes Objekt ist,
aus der in dem zweiten Block der Nachricht enthaltenen Information
bestimmt ist, ein geeigneter Befehl, z.B. der AV/C, bezüglich der
vorher bestimmten Zielvorrichtung übertragen.
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Wie
oben beschrieben, ist ein Verfahren zum Bestimmen einer gesteuerten
Zielvorrichtung in dem Verfahren zum Steuern wenigstens einer gesteuerten
Vorrichtung durch eine Steuervorrichtung basierend auf der bevorzugten
Ausführung
der vorliegenden Erfindung beschrieben worden, Die vorliegende Erfindung
kann jedoch auch auf ein eingebettetes Sys tem, z.B. ein digitaler
TV, eine digitale Set-Top-Box und ein Web-TV, sowie eine Vorrichtung
eines typischen Client/Server-Modells, z.B. ein Personal Computer,
angewandt werden. Da ein speziell konstruierter, eingebetteter Web-Browser
und ein eingebetteter Web-Server im Fall des eingebetteten Systems
installiert werden, kann ein leicht modifiziertes Client/Server-Modell entsprechend
der Absicht eines Konstruktuers intern verwirklicht werden. Es ist
daher nicht angebracht, dass die vorliegende Erfindung auf ihre
typische Ausführung
begrenzt wird. Als ein Beispiel des Modifizierens des Client-Server-Modells
kann der Konstrukteur eines eingebetteten Systems einen Web-Server
konstruieren, der antwortet, ohne eine Anforderung des Web-Browsers
zu haben, obwohl die vorhergende Beschreibung ein typisches Client/Server-Modell
ist, bei dem ein Web-Server eine Antwort auf eine Anforderung eines
Web-Browsers nur bereitstellt, wenn der Web-Browser die Anforderungan
den Web-Server sendet. Zum Beispiel kann in dem Fall, dass eine Heimnetzwerk-Vorrichtungslistenseite
erzeugt wird, ein System so konstruiert werden, dass ein Web-Server einen
Seitencode, ohne eine Anforderung eines Web-Browsers zu haben, zufällig entsprechend
einem bestimmten Tastendruck eines Benutzers erzeugt und den erzeugten
Seitencode überträgt, und
der Web-Browser den übertragenen
Seitencode empfängt,
um ihn auf dem Schirm des Web-Browsers
anzuzeigen.
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Die
Beschreibung bezüglich
der anderen Abschnitte in der Beschreibung ist nur ein typisches
Beispiel der vorliegenden Erfindung.
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Bei
der vorliegenden Erfindung kann in dem Fall, dass eine Vorrichtungssteuernachricht über das oben
beschriebene virtuelle Server-Steuersystem übertragen wird, eine zu steuernde
Zielvorrichtung geeignet bestimmt werden. Das virtuelle Server-Steuersystem
wird folglich in dem komplizierteren Heimnetzwerk angewandt, um
dadurch eine Wirkung bereitzustellen, dass ein Vorrichtungssteuersystem
einer gesteuerten Vorrichtung auf ein Client/Server-Steuersystem
und ein Befehlssteuersysten, z.B. ein AV/C, adaptiv angewandt werden
kann.