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DE602004005907T2 - Metallisches Trennelement für Fahrbahnspuren - Google Patents

Metallisches Trennelement für Fahrbahnspuren Download PDF

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DE602004005907T2
DE602004005907T2 DE602004005907T DE602004005907T DE602004005907T2 DE 602004005907 T2 DE602004005907 T2 DE 602004005907T2 DE 602004005907 T DE602004005907 T DE 602004005907T DE 602004005907 T DE602004005907 T DE 602004005907T DE 602004005907 T2 DE602004005907 T2 DE 602004005907T2
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DE602004005907T
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Bruno Chapolard
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BALISAGE-SECURITE-SERVICE- BSS
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Balisage Securite Service B S
BALISAGE-SECURITE-SERVICE- BSS
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    • E01FADDITIONAL WORK, SUCH AS EQUIPPING ROADS OR THE CONSTRUCTION OF PLATFORMS, HELICOPTER LANDING STAGES, SIGNS, SNOW FENCES, OR THE LIKE
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    • E01F15/02Continuous barriers extending along roads or between traffic lanes
    • E01F15/08Continuous barriers extending along roads or between traffic lanes essentially made of walls or wall-like elements ; Cable-linked blocks
    • E01F15/081Continuous barriers extending along roads or between traffic lanes essentially made of walls or wall-like elements ; Cable-linked blocks characterised by the use of a specific material
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Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein metallisches Trennelement für Fahrbahnspuren im Straßenverkehr, das insbesondere als Element für eine vorübergehende Absperrung einsetzbar ist, und zwar für die gesicherte Abgrenzung eines Straßen- oder Autobahn-Baustellenbereichs, das heißt, für die Dauer der Bauarbeiten zur räumlichen Trennung von einer oder mehreren Fahrbahnen, die für den Kraftfahrzeugverkehr bestimmt sind, von einer oder weiteren Fahrbahnen oder Geländestreifen, auf denen Bauarbeiten durchgeführt werden, wie etwa Instandsetzung oder Verbreiterung der Fahrbahn.
  • Diese Trennelemente werden meistens in Form von Betonblöcken ausgeführt, die durch einige Metallteile ergänzt werden, die hauptsächlich der Verbindung der Trennelemente untereinander dienen – siehe zum Beispiel die französische Patentanmeldung Nr. 2 810 055 im Namen des Antragstellers, oder die entsprechende europäische Patentanmeldung Nr. 1 162 315 .
  • Es ist jedoch auch schon ein Konzept für modulare Trennelemente für Fahrbahnen vorgeschlagen worden, die vollständig aus Metall, insbesondere aus Stahl, hergestellt sind (siehe zum Beispiel DE-C-197 35 507 ). Ein solches Trennelement hat Stützfüße, an deren Seiten Metallschienen des Typs befestigt sind, wie sie häufig als Leitplanken entlang der Fahrbahnen verwendet werden.
  • Bei den zur Zeit bekannten Ausführungen dieser Art metallischer Trennelemente erfolgt die Verbindung zwischen zwei aufeinanderfolgenden Einheitselementen, die mit ihren Enden aneinander stoßen, durch Bolzenverschraubung mit zwei, vier oder sechs Schrauben und mit Zentrierführungen „Männchen/Weibchen", die an den Enden dieser Elemente vorgesehen sind. Ein Nachteil dieser Art der Verbindung ist die Unmöglichkeit, ein Einheits-Trennelement abzubauen und herauszunehmen, das in eine Reihe von Elementen eingefügt ist, genau wegen der Zentrierführungen, die für ein solches Herausnehmen Hindernisse bilden. Außerdem ist für die Verwendung der Vorrichtung mit der Verbindung durch Bolzenverschraubung ein großer Aufwand erforderlich, und zwar sowohl bezüglich Gerät (Kastenwagen, Kompressor, Drehschlagschrauber, Schrauben) als auch Arbeitskraft (drei Personen sind gleichzeitig nötig). Die Betriebskosten für diese metallischen Trennelemente sind demnach zur Zeit immer noch extrem hoch, was ihre Verwendung stark einschränkt. Hierzu kommt die Tatsache, dass die gegenwärtigen metallischen Trennelemente auch viel höhere Fabrikationskosten haben als die Trennelemente aus Beton, schon allein aufgrund ihrer kürzeren Lebensdauer, was eine häufigere Erneuerung notwendig macht; so beträgt beispielsweise die durchschnittliche Lebensdauer der metallischen Trennelemente vier bis fünf Jahre, unter Berücksichtigung ihrer Oxidation, wenn sie der Luft und Witterungseinflüssen ausgesetzt sind, und auch aufgrund der Stöße und Verformungen, die sie bei ihrem Auf- und Abbau und ihrer Verwendung erhalten, während die durchschnittliche Lebensdauer eines Trennelements aus Beton auf zwanzig Jahre veranschlagt werden kann.
  • Die vorliegende Erfindung hat die Aufgabe, die vorgenannten Nachteile der metallischen Trennelemente zu beseitigen, und ihr Ziel ist es demnach, ein wirtschaftlicheres System von metallischen Trennelementen hinsichtlich seiner Konzeption wie auch seines Betriebs zu liefern, das auch das bequeme Herausnehmen und Einsetzen eines in eine Reihe von Elementen eingefügten Elements erlaubt.
  • Zu diesem Zweck betrifft die Erfindung im wesentlichen ein metallisches Trennelement für Fahrbahnspuren, speziell ein Element, das für die vorübergehende Abgrenzung eines Straßen- oder Autobahn-Baustellenbereichs einsetzbar ist, wobei dieses Trennelement in allgemein bekannter Weise Stützen umfasst, an deren zwei Seiten Metallgleitschienen befestigt sind, und das gemäß der Erfindung dadurch gekennzeichnet ist, dass es zwei kastenförmige Endelemente und gegebenenfalls mindestens ein dazwischen liegendes Kastenelement umfasst, von denen jedes von zwei parallel laufenden senkrechten Seitenwangen gebildet wird, die auf jeder Seite des Kastenelements durch Längsstäbe miteinander verbunden sind, die jeweils mindestens ein Loch haben für die Befestigung, und zwar durch Bolzenverschraubung, mindestens einer Gleitschiene, welche die Kastenelemente verbindet.
  • Bei einer bevorzugten Ausführung des erfindungsgemäßen metallischen Trennelements haben die zwei Metall-Seitenwangen jedes Kastenelements die allgemeine Form eines gleichschenkligen Trapezes, dessen große Basis sich in Einsatzstellung unten befindet und für das Kastenelement als Abstützung am Boden dient. Bei dieser Konfiguration sind die zwei Metall-Seitenwangen jedes Kastenelements vorteilhafterweise auch an ihren Oberseiten, die der kleinen Basis des Trapezes entsprechen, miteinander verbunden durch eine obere Metallplatte, deren Seitenbereiche Langlöcher für die Befestigung der oberen Gleitschienen durch Bolzenverschraubung aufweisen.
  • Im Detail hat dieses Trennelement, bei einer Ausführungsform des erfindungsgemäßen metallischen Trennelements, auf jeder Seite drei übereinander liegende Gleitschienen, die diese Kastenelemente verbinden, mit einer unteren Gleitschiene, die auf einem unteren Längsstab befestigt ist, einer mittleren Gleitschiene, die auf einem mittleren Längsstab befestigt ist und vorzugsweise die untere Gleitschiene überlappt, und eine obere Gleitschiene, die auf einem oberen Längsstab und an einem Seitenbereich der oberen Metallplatte eines Kastenelements befestigt ist.
  • Bei einer bevorzugten Ausführungsform des metallischen Trennelements, das Gegenstand der Erfindung ist, sind die zwei Metall-Seitenwangen seiner beiden End-Kastenelemente außerdem durch mindestens zwei rohrförmige Längsführungen verbunden, die als Aufnahmen und als Gleitführungen für die entsprechenden Ansatzstücke einer Verbindungsvorrichtung zwischen aufeinander folgenden Trennelementen dienen, die mit ihren Enden aneinander stoßen.
  • Im einzelnen kann die Verbindungsvorrichtung, die an einem Ende des Trennelements vorgesehen ist, die Form eines Verbindungsbügels haben, der eine senkrechte Metallplatte umfasst, bei der auf einer Seite waagerechte längere Ansatzstücke hervorstehen, deren Querschnitt und Anordnung denjenigen der vorgenannten rohrförmigen Führungen entsprechen, wobei diese waagerechten Ansatzstücke in den rohrförmigen Führungen des End-Kastenelements des Trennelements gleiten, zu dem die Verbindungsvorrichtung gehört, und wobei sie in die entsprechenden rohrförmigen Führungen eines benachbarten End-Kastenelements eingreifen können, das zu einem anderen Trennelement gehört, das mit dem vorhergehenden zu verbinden ist.
  • Insbesondere sind im Fall von Metall-Seitenwangen in Trapezform die zwei Metall-Seitenwangen der zwei End-Kastenelemente des Trennelements vorteilhafterweise durch drei rohrförmige Längsführungen verbunden, und zwar eine obere rohrförmige Führung und zwei untere rohrförmige Führungen, die wie die Spitzen eines gleichschenkligen Dreiecks angeordnet sind, wobei die senkrechte Metallplatte des Verbindungsbügels an einer ihrer Flächen drei waagerechte Ansatzstücke in einer Anordnung aufweist, die derjenigen der drei rohrförmigen Führungen entspricht. In der Praxis bestehen diese rohrförmigen Längsführungen aus waagerechten Metallrohren mit rechteckigem Querschnitt, deren Enden an den Rand von entsprechenden rechteckigen Öffnungen geschweißt sind, die in den zwei Seitenwangen jedes End-Kastenelements ausgeführt sind, während die entsprechenden Teile der Ansatzstücke der Verbindungsvorrichtung zwischen den Trennelementen aus Bandeisen bestehen, von denen jedes etwas mehr als doppelt so lang ist wie eines der vorgenannten Rohre, wobei die Bandeisen an eine Fläche der senkrechten Metallplatte des Verbindungsbügels geschweißt sind.
  • Diese senkrechte Metallplatte hat vorteilhafterweise auch noch einen Bedienungsgriff an jener Seite, die der Seite gegenüberliegt, die mit den waagerechten Ansatzstücken versehen ist, die insbesondere aus Bandeisen bestehen.
  • Jedes dieser waagerechten Ansatzstücke ist seinerseits an seinem freien Ende vorteilhafterweise mit einem Langloch versehen, das vorgesehen ist, um einen abnehmbaren Verriegelungskeil aufzunehmen.
  • Das metallische Trennelement entsprechend der Erfindung kann als ein relativ kurzes Trennelement ausgeführt sein, das zwei End-Kastenelemente und ein einziges dazwischen liegendes Kastenelement umfasst, die auf beiden Seiten durch seitliche Gleitschienen miteinander verbunden sind, deren Länge der Gesamtlänge des Trennelements entspricht.
  • Bei einer anderen Möglichkeit kann das erfindungsgemäße metallische Trennelement jedoch als ein relativ langes Trennelement ausgeführt sein, das zwei End-Kastenelemente und eine Vielzahl dazwischen liegender Kastenelemente umfasst, die durch aufeinander folgende seitliche Gleitschienen miteinander verbunden sind, deren Länge etwa einem Teil-Vielfachen der Gesamtlänge des Trennelements entspricht, wobei sich die Enden dieser Gleitschienen im Bereich der dazwischen liegenden Kastenelemente überlappen, an denen sie gleichzeitig durch Bolzenverschraubung befestigt sind.
  • Als Ganzes gesehen bietet die Erfindung also ein metallisches Trennelement, das zahlreiche, besonders schätzenswerte Vorzüge besitzt:
    Die Struktur und die Herstellung dieses Trennelements sind einfach und infolgedessen wirtschaftlich, insbesondere aufgrund der Zusammensetzung der Kastenelemente und der Verbindungsvorrichtung aus geschnittenen Blechen, Bandeisen und Rohren, wobei die notwendigen Schraubenbolzen nur diejenigen sind, mit denen die Befestigung der Gleitschienen an den Kastenelementen durchgeführt ist.
  • Die Verbindungsvorrichtung zwischen den mit ihren Enden aneinander stoßenden Trennelementen ist ebenfalls besonders einfach, da sie weder Schraubenbolzen noch Gelenkteile oder dergleichen benötigt.
  • Die kostengünstige Bauweise dieses metallischen Trennelements beruht auch auf der Verwendung von klassischen handelsüblichen Metallgleitschienen, insbesondere von bereits vorhandenen Metallgleitschienen, die zu geringeren Kosten wieder verwendet werden können, zum Beispiel, wenn sie durch Betonschranken ersetzt werden, die als endgültige Absperrung eingesetzt werden.
  • Die Kastenelemente sind besonders steif, was vor allem für die End-Kastenelemente gilt, die durch die Rohre, die ihre beiden Seitenwangen verbinden, noch zusätzlich versteift werden.
  • Die zwei Enden des metallischen Trennelements entsprechend der Erfindung sind vollkommen glatt, da es sich um die außenliegenden Metall-Seitenwangen der End-Kastenelemente handelt, wodurch es möglich ist, ein Trennelement, das in einer fortlaufenden Reihe von Elementen sitzt, leicht herauszunehmen und dieses Element eventuell wieder an seine Stelle zu setzen.
  • Der Zusammenbau der einzelnen Trennelemente ist besonders bequem und schnell. Tatsächlich erfordert dieser Arbeitsgang keinerlei Verschraubung, und dank der Bügelvorrichtung werden alle Verbindungs-Bandeisen, die in gewisser Weise Anschlussteile bilden, gleichzeitig in die entsprechenden Führungsrohre geschoben, und zwar mit geringem manuellem Kraftaufwand. Das gilt offensichtlich auch für den umge kehrten Arbeitsgang, zwei Elemente voneinander zu trennen. Diese Arbeitsgänge können demnach ohne Schwierigkeit von einer einzigen Person ausgeführt werden, was außerdem eine große Ersparnis an Personalkosten mit sich bringt.
  • Darüber hinaus ist der so durchgeführte Zusammenbau zwischen zwei aufeinander folgenden Trennelementen besonders steif und wird durch die Verriegelungskeile gesichert.
  • Dank der Konzeption des Trennelements entsprechend der Erfindung ist es insbesondere möglich, „kurze" metallische Trennelemente, üblicherweise mit einer Länge von vier Meter, zu bauen, mit zwei End-Kastenelementen und einem einzigen dazwischen liegenden Kastenelement, die ein „Modul" bilden, das einem Standard-Trennelement aus Beton entspricht.
  • Die Erfindung erlaubt es aber auch, „lange" metallische Trennelemente zu bauen, üblicherweise mit einer Länge von etwa zwölf Meter, mit mehr Zwischenelementen und überlappenden Gleitschienen, wobei solche Elemente auch mit einem Straßenfahrzeug mit Zugmaschine und Auflieger mit Förderkran transportiert werden können, und wobei durch ihre größere Länge die Zahl der Arbeitsgänge für den Zusammenbau der Elemente (für eine gegebene Gesamtlänge der herzustellenden Absperrung) verringert werden kann.
  • Die Erfindung wird besser verstanden werden mit Hilfe der folgenden Beschreibung mit Bezug auf den beigefügten schematischen Zeichnungssatz, der beispielhaft zwei Ausführungen dieses metallischen Trennelements zeigt:
  • 1 ist eine Perspektivansicht, die die benachbarten Endteile zweier aufeinander folgender Trennelemente zeigt;
  • 2 ist eine vertikale Schnittansicht eines Trennelements entlang II-II der 1;
  • 3 ist eine ebene Draufsicht eines vollständigen Trennelements;
  • 4 ist eine sehr schematische ebene Draufsicht eines Trennelements größerer Länge.
  • In den 1 bis 3 ist ein metallisches Trennelement insgesamt mit der Kennziffer 1 bezeichnet. Dieses Element, mit einer Länge von beispielsweise vier Meter, besteht aus drei Kastenelementen 2, nämlich zwei End-Kastenelementen und einem Zwischenelement, die durch von ihnen getragene seitliche Gleitschienen 3, 4 und 5 miteinander verbunden sind.
  • Mit Bezug speziell auf die 1 und 2 werden zunächst die Einzelheiten eines Kastenelements 2 beschrieben.
  • Das Kastenelement 2 umfasst zwei parallele senkrechte Seitenwangen 6, die aus Metallblechen bestehen, die in der allgemeinen Form eines gleichschenkligen Trapezes geschnitten sind, dessen große Basis sich unten befindet (auf dem Boden, beim Einsatz des Trennelements 1).
  • Die zwei senkrechten Seitenwangen des Kastenelements 2 sind auf jeder Seite des Kastenelements 2 horizontal durch drei übereinander liegende Bandeisen 7, 8 und 9 miteinander verbunden, deren Enden an die schrägen Kanten der Seitenwangen 6 geschweißt sind. Jedes des Bandeisen 7, 8 und 9 hat auf halber Länge ein Loch 10 für die Befestigung der Gleitschienen, wie nachstehend genauer ausgeführt wird.
  • Darüber hinaus sind die jeweiligen Oberseiten der zwei senkrechten Seitenwangen 6, die der kleinen Basis des Trapezes entsprechen, durch eine obere Platte 11 aus Blech miteinander verbunden, deren mittlerer waagerechter Teil eine breite rechteckige Öffnung 12 haben kann, und deren Seitenteile, die symmetrisch geneigt sind, jeweils zwei Langlöcher 13 aufweisen.
  • Die zwei senkrechten Seitenwangen 6 sind außerdem durch drei waagerechte Metallrohre mit rechteckigem Querschnitt miteinander verbunden, nämlich einem oberen Rohr 14 und zwei unteren Rohren 15, die entsprechend den Spitzen eines gleichschenkligen Dreiecks angeordnet sind. Die Enden dieser Rohre 14 und 15 sind an die Kante der entsprechenden rechteckigen Öffnungen geschweißt, die in den zwei Seitenwangen 6 ausgeführt sind.
  • Jedes derart aufgebaute Kastenelement 2 bildet einen starren Block, der mit den großen Basen seiner zwei trapezformigen Seitenwangen 6 auf dem Boden aufsitzen kann.
  • Die Kastenelemente 2 sind durch die Gleitschienen 3, 4 und 5 miteinander verbunden, die mittels Schraubenbolzen 16 befestigt sind. Wie die 2 genauer zeigt, sind die zwei unteren Gleitschienen 3 symmetrisch an den unteren Bandeisen 7 mittels Schraubenbolzen 16 befestigt, die die Löcher 10 dieser Bandeisen 7 durchqueren. Die zwei mittleren Gleitschienen 4 sind symmetrisch an den mittleren Bandeisen 8 mittels Schraubenbolzen 16 befestigt, die die Löcher 10 dieser Bandeisen 8 durchqueren, wobei der untere Teil jeder mittleren Gleitschiene 4 den oberen Teil der entsprechenden unteren Gleitschiene 3 überdeckt. Schließlich sind die zwei oberen Gleitschienen 5 einerseits symmetrisch an den oberen Bandeisen 9 mittels Schraubenbolzen 16 befestigt, die die Löcher 10 dieser Bandeisen 9 durchqueren, und andererseits an den schrägen Seitenteilen des oberen Blechs 11 mittels Schraubenbolzen 16 befestigt, die die Langlöcher 13 dieser Seitenteile durchqueren. Indem die Gleitschienen 3, 4 und 5, die alle gleich lang sind (insbesondere vier Meter), an zwei End-Kastenelementen 2 und an einem Zwischenelement 2 befestigt werden, wird ein metallisches Trennelement 1 mit starrer Struktur aufgebaut, das auf jeder Seite mit drei übereinander liegenden Gleitschienen 3, 4 und 5 ausgestattet ist.
  • Das Trennelement 1 ist an einem Ende mit einem gleitenden Bügel 17 zur Verbindung mit einem anderen Trennelement 1 versehen, wobei die zwei Trennelemente 1 mit ihren Enden aneinander stoßen, wie in den 1 und 3 gezeigt ist. Der Bügel 17, gut zu sehen in der 1, umfasst eine senkrechte Metallplatte 18 in Form eines Trapezes oder Dreiecks, auf deren einer Seite drei parallele waagerechte Bandeisen angeschweißt sind, und zwar ein oberes Bandeisen 19 und zwei untere Bandeisen 20, deren Anordnung derjenigen der drei Rohre 14, 15 mit rechteckigem Querschnitt eines Kastenelements 2 entspricht. Jedes Bandeisen 19 oder 20 hat eine Länge, die etwas mehr als das Doppelte der Länge eines Rohres 14 oder 15 beträgt. Nach seinem freien Ende hin hat jedes Bandeisen 19 oder 20 ein Langloch oder Schlitz 21, der für die Aufnahme eines abnehmbaren Verriegelungskeils 22 vorgesehen ist. Auf der den Bandeisen 19 und 20 gegenüber liegenden Seite hat die Metallplatte 18 des Bügels 17 einen Bedienungsgriff 23.
  • Ein solcher Bügel 17 wird an einem Ende jedes Trennelements 1 am End-Kastenelement 2 angesetzt. Die Bandeisen 19 und 20 des Bügels werden gleitend in die Rohre 14 und 15 dieses End-Kastenelements 2 so eingeführt, dass die Enden der Bandeisen 19 und 20 an dem betreffenden Ende des Trennelements 2 hervorstehen. Der Bügel 17 als Ganzes ist demnach in Translationsbewegung in der Längsrichtung des Trennelements 1 verschiebbar, entlang des Doppelpfeils F in 1.
  • Wenn zwei Trennelemente 1 an ihren Enden aneinander stoßend montiert werden, wie in 1 angedeutet und in 3 rechts gezeigt ist, wird der Bügel 17 eines ersten Elements 1 mittels seines Bedienungsgriffs 23 zum Ende eines zweiten Elements 1 hin vorgeschoben, das keinen Bügel hat. Die Bandeisen 19 und 20 des Bügels 17, die in den Rohren 14 und 15 des End-Kastenelements 2 des ersten Trennelements 1 gleiten, greifen so auch in die Rohre 14 und 15 des End-Kastenelements 2 des zweiten Trennelements 1 ein. Die freien Enden der Bandeisen 19 und 20, die schließlich aus den Rohren 14 und 15 des End-Kastenelements 2 des zweiten Trennelements 1 austreten, bekommen schließlich Keile 22, was den Zusammenbau der zwei Trennelemente 1 verriegelt.
  • Dieser Zusammenbau kann wieder auseinander gebaut werden, indem die Verriegelungskeile 22 abgenommen werden und dann der Bügel 17, immer mittels seines Bedienungsgriffs 23, zurückgeschoben wird.
  • Wie leicht zu verstehen ist, kann ein Trennelement 1, das in eine fortlaufende Reihe solcher Trennelemente eingefügt ist, auf diese Weise aus der Reihe von Elementen herausgenommen und eventuell wieder eingesetzt werden, ohne die anderen Trennelemente dieser Reihe zu verschieben.
  • 4 zeigt ein metallisches Trennelement größerer Länge, das nach dem gleichen Prinzip gebaut ist, das heißt, durch Zusammenbau von Kastenelementen 2 und übereinander liegenden Gleitschienen 3, 4 und 5. Dieses längere Element, zum Beispiel in der Größenordnung von 12 Meter, entsteht aus der Verbindung von drei aufeinander folgenden Segmenten, von denen jedes einem Trennelement 1 entspricht (üblicherweise mit einer Länge von vier Meter), wie es vorstehend beschrieben ist, wobei das End-Kastenelement 2 eines Segments mit dem End-Kastenelement des folgenden Segments zusammengefügt wird. Im Bereich eines solchen gemeinsamen Kastenelements 2 überlappen die Enden der Gleitschienen 3, 4 und 5 eines Segments die entsprechenden Enden der Gleitschienen 3, 4 und 5 des folgenden Segments. Die Befestigung der derart übereinander liegenden Enden der Gleitschienen 3, 4 und 5 an dem gemeinsamen Kastenelement 2 ist ebenfalls in bekannter Weise gewährleistet, das heißt, durch die gleichen Schraubenbolzen, in der zuvor detailliert mit Bezug auf die 2 beschriebenen Weise.
  • Auf diese Weise ist es möglich, Trennelemente mit einer Länge in der Größenordnung von zwölf Meter zusammenzubauen, die auf einem Sattelschlepper für Straßenverkehr transportiert werden können. Diese „langen" Trennelemente können ihrerseits in Reihe angeordnet und durch die stets an einem ihrer Enden vorgesehene Bügel-Verbindungsvorrichtung 17 in der zuvor beschriebenen Weise miteinander verbunden werden.
  • Man würde den Rahmen der Erfindung, wie sie in den anhängenden Ansprüchen definiert ist, nicht verlassen bei folgenden Änderungen, insbesondere:
    • – der Detailformen der Kastenelemente, insbesondere des Umrisses ihrer Seitenwangen;
    • – der Details der Verbindungsvorrichtungen zwischen den Trennelementen;
    • – der Länge dieser Trennelemente und der Anzahl der dazwischen liegenden Kastenelemente, die gemäß dieser Länge gewählt wurden.

Claims (12)

  1. Metallisches Trennelement für Fahrbahnspuren, speziell Element, das für die vorübergehende Abgrenzung eines Straßen- oder Autobahn-Baustellenbereichs einsetzbar ist, wobei dieses Trennelement (1) Stützen umfasst, an deren zwei Seiten Metallgleitschienen befestigt sind, dadurch gekennzeichnet, dass es zwei kastenförmige Endelemente (2) und gegebenenfalls mindestens ein dazwischen liegendes Kastenelement (2) umfasst, von denen jedes von zwei parallel laufenden senkrechten Metall-Seitenwangen (6) gebildet wird, die zu beiden Seiten des Kastenelements (2) durch Längsstäbe (7, 8, 9) miteinander verbunden sind, die jeweils mindestens ein Loch (10) haben für die Befestigung, und zwar durch Bolzenverbindung (16), mindestens einer Gleitschiene (3, 4, 5), welche die Kastenelemente (2) verbindet.
  2. Metallisches Trennelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die zwei Metall-Seitenwangen (6) jedes Kastenelements (2) die allgemeine Form eines gleichschenkligen Trapezes haben, dessen große Basis sich in Einsatzposition unten befindet und als Abstützung am Boden für das Kastenelement (2) dient.
  3. Metallisches Trennelement nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die zwei Metall-Seitenwangen (6) jedes Kastenelements (2) weiterhin miteinander verbunden sind, nämlich an ihren Oberseiten, die der kleinen Basis des Trapezes entsprechen, durch eine obere Metallplatte (11), deren Seitenbereiche Langlöcher (13) für die Befestigung der oberen Gleitschienen (5) durch Bolzenverbindung (16) aufweisen.
  4. Metallisches Trennelement nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass es auf jeder Seite drei übereinanderliegende Gleitschienen (3, 4, 5) umfasst, die seine Kastenelemente (2) verbinden, mit einer unteren Gleitschiene (3), die auf einem unteren Längsstab (7) befestigt ist, einer mittleren Gleitschiene (4), die auf Gleitschiene (3) überlappt, und eine obere Gleitschiene (5), die auf einem oberen Längsstab (9) und an einem Seitenbereich der oberen Metallplatte (11) eines Kastenelements (2) befestigt ist.
  5. Metallisches Trennelement nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die zwei Metall-Seitenwangen (6) seiner beiden End-Kastenelemente (2) außerdem durch mindestens zwei rohrförmige Längsführungen (14, 15) verbunden sind, die als Aufnahmen und als Gleitführungen für die entsprechenden Ansatzstücke (19, 20) einer Verbindungsvorrichtung (17) zwischen aufeinander folgenden Trennelementen (1) dienen, die aneinander gefügt sind.
  6. Metallisches Trennelement nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungsvorrichtung (17), die an einem Ende des Trennelements (1) vorgesehen ist, die Form eines Verbindungsbügels (17) hat, der eine senkrechte Metallplatte (18) umfasst, bei der auf einer Seite waagrechte längere Ansatzstücke (19, 20) hervorstehen, deren Querschnitt und Anordnung denjenigen der vorgenannten rohrförmigen Führungen (14, 15) entsprechen, wobei diese waagrechten Ansatzstücke (19, 20) in den rohrförmigen Führungen (14, 15) des End-Kastenelements (2) des Trennelements (1) gleiten, zu dem die Verbindungsvorrichtung (17) gehört, und wobei sie in die entsprechenden rohrförmigen Führungen (14, 15) eines benachbarten End-Kastenelements (2) eingreifen können, das zu einem anderen Trennelement (1) gehört, das mit dem vorhergehenden zu verbinden ist.
  7. Metallisches Trennelement nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die zwei Metall-Seitenwangen (6) seiner zwei End-Kastenelemente (2) durch drei rohrförmige Längsführungen verbunden sind, die eine obere rohrförmige Führung (14) und zwei untere rohrförmige Führungen (15) umfassen, die wie die Spitzen eines gleichschenkligen Dreiecks angeordnet sind, wobei die senkrechte Metallplatte (18) des Verbindungsbügels (17) an einer ihrer Flächen drei waagrechte Ansatzstücke (19, 20) in einer Anordnung aufweist, die derjenigen der drei rohrförmigen Führungen (14, 15) entspricht.
  8. Metallisches Trennelement nach einem der Ansprüche 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die senkrechte Metallplatte (18) des Verbindungsbügels (17) einen Bedienungsgriff (23) an der Seite hat, die der Seite gegenüberliegt, die mit den waagrechten Ansatzstücken (19, 20) versehen ist.
  9. Metallisches Trennelement nach einem der Ansprüche 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass jedes der waagrechten Ansatzstücke (19, 20) an seinem freien Ende mit einem Langloch (21) versehen ist, das vorgesehen ist, um einen abnehmbaren Verriegelungskeil aufzunehmen.
  10. Metallisches Trennelement nach einem der Ansprüche 6 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die rohrförmigen Längsführungen aus waagrechten Metallrohren (14, 15) mit rechteckigem Querschnitt bestehen, deren Enden an die Einfassung von entsprechenden rechtwinkligen Öffnungen geschweißt sind, die in den zwei Seitenwangen (6) jedes End-Kastenelements (2) ausgeführt sind, während die entsprechenden Teile der Verbindungsvorrichtung (17) zwischen den Trennelementen (1) aus Bandeisen (19, 20) bestehen, deren Länge jeweils etwas mehr als das Doppelte der Länge eines der vorgenannten Rohre (14, 15) beträgt, wobei die Bandeisen (19, 20) an eine Seite der senkrechten Metallplatte (18) des Verbindungsbügels (17) geschweißt sind.
  11. Metallisches Trennelement nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass es als ein relativ kurzes Trennelement (1) ausgeführt ist, das zwei End-Kastenelemente (2) und ein einziges mittleres Kastenelement (2) umfasst, die auf beiden Seiten durch seitliche Gleitschienen (3, 4, 5) miteinander verbunden sind, deren Länge der Gesamtlänge des Trennelements (1) entspricht.
  12. Metallisches Trennelement nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass es als ein relativ langes Trennelement ausgeführt ist, das zwei End-Kastenelemente (2) und eine Vielzahl von dazwischen liegenden Kastenelementen (2) umfasst, die durch aufeinander folgende seitliche Gleitschienen (3, 4, 5) miteinander verbunden sind, deren Länge etwa einem Teil-Vielfachen der Gesamtlänge des Trennelements entspricht, wobei sich die Enden dieser Gleitschienen (3, 4, 5) im Bereich der dazwischen liegenden Kastenelemente (2) überlappen, an denen sie gleichartig durch Bolzenverbindung befestigt sind.
DE602004005907T 2003-03-07 2004-02-25 Metallisches Trennelement für Fahrbahnspuren Expired - Lifetime DE602004005907T2 (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FR0302875A FR2852035B1 (fr) 2003-03-07 2003-03-07 Element separateur matallique pour voies de circulation routiere
FR0302875 2003-03-07

Publications (2)

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