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Hintergrund der Erfindung
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Gebiet der Erfindung
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Die
vorliegende Erfindung bezieht sich im Allgemeinen auf Integrierte-Schaltung-Vorrichtungen und
insbesondere auf Verzögerungsregelschleifen, die
bei Integrierte-Schaltung-Vorrichtungen
verwendet werden.
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Beschreibung
der verwandten Technik
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Verzögerungsregelschleifen
(DLL) werden bei einer großen
Vielzahl von Integrierte-Schaltung- (IC-) Vorrichtungen verwendet,
um Ausgangssignale mit periodischen Eingangssignalen zu synchronisieren.
In anderen Worten ist das Ziel der DLL, die Phasendifferenz zwischen
den Eingangs- und Ausgangssignalen nahe Null einzustellen. 1 veranschaulicht
eine exemplarische DLL-Schaltung 100, die konfiguriert
ist, um ein Ausgangstaktsignal CKOUT mit
einem Eingangstaktsignal CKIN zu synchronisieren.
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Wie
es dargestellt ist, umfasst die DLL-Schaltung 100 im Allgemeinen
eine Verzögerungsleitung 102,
einen Phasendetektor 104, eine Steuerlogik 106 und
einen Phasenmischer 108. Der Phasendetektor 104 vergleicht
die Phase von CKOUT mit CKIN und
erzeugt ein Signal an die Steuerlogik 106, das die Verzögerungsleitung 102 und
den Phasenmischer 108 basierend auf der erfassten Phasendifferenz
einstellt. Die Steuerlogik 106 kann eine beliebige geeignete
Schaltungsanordnung, wie z. B. Schieberegister oder Register eines
beliebigen anderen Typs, umfassen, um die Verzögerungsleitung 102 und
den Phasenmischer 108 zu steuern, um CKIN ausreichend
zu verzögern,
um CKOUT zu synchronisieren. In anderen
Worten kann die Steuerlogik 106 die Verzögerungsleitung 102 und
den Phasenmischer 108 derart steuern, dass die Verzögerung zwischen
CKIN und CKOUT im
Wesentlichen gleich einem Vielfachen ihrer Taktperiode ist.
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Wie
es in 2 veranschaulicht ist, kann die Verzögerungsleitung 102 viele
Verzögerungsblöcke 110 umfassen,
wobei jeder eine einzelne Einheitsverzögerung darstellt. Abgriffe 112 können zwischen
jedem Verzögerungsblock 110 bereitgestellt
sein, was ermöglicht,
dass unterschiedliche verzögerte
Versionen von CKIN ausgewählt werden.
Zum Beispiel entspricht das Signal V1 an
Abgriff 1121 CKIN verzögert um
eine Einheitsverzögerung.
Deshalb kann die Gesamtverzögerung
durch die Verzögerungsleitung 102 durch
ein Auswählen
der ein oder mehr geeigneten Abgriffe 112 zur Ausgabe von
der Verzögerungsleitung 102 gesteuert
werden. Normalerweise ist die Einheitsverzögerung gleich der Ausbreitungsverzögerung von
ein oder zwei Invertern, die bei dem Verzögerungsblock 110 verwendet
werden.
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Leider
kann diese Einheitsverzögerungszeit zu
grob (groß)
sein, um die Phasenauflösung
zu liefern, die benötigt
wird, um CKIN und CKOUT für Hochgeschwindigkeitsanwendungen
angemessen zu synchronisieren. Somit kann der Phasenmischer 108 konfiguriert
sein, um feinere Phaseneinstellungen zu liefern, als es die Einheitsverzögerungen
der Verzögerungsleitung 102 zulassen.
Wie es dargestellt ist, kann der Phasenmischer 108 als
Eingabe frühe
und späte
phasenverzögerte
Signale VE bzw. VL nehmen, die
normalerweise eine Einheitsverzögerung
voneinander getrennt sind. Zum Beispiel können VE und
VL von benachbarten Abgriffen 1121 bzw. 112i+1 der
Verzögerungsleitung 102 erhalten
werden. Der Phasenmischer 108 erzeugt dann ein Ausgangssignal
(z. B. in diesem Fall CKOUT), das eine Zwischen-
(oder „Misch-") Phase zwischen
der Phase der Signale VE und VL aufweist.
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3A veranschaulicht
eine exemplarische Schaltungskonfiguration eines Phasenmischers 108, der
konfiguriert ist, um vier Signale zu erzeugen, die bezüglich der
Phase etwa 90° voneinander
getrennt sind. In anderen Worten sind, wie es in 3B veranschaulicht
ist, die Signale gleich um T/4 verteilt, wobei T die Einheitsverzögerung ist,
die bei der Verzögerungsleitung 102 verwendet
wird, die VE und VL trennt.
Das gewünschte
Signal kann für
eine Ausgabe über
Schalter 150 ausgewählt
werden, die z. B. durch die Steuerlogik 106 gesteuert werden,
die in 1 gezeigt ist. Wie es dargestellt ist, können Signale
VBL2, VBL2 und VBL3 jedes durch ein Mischen von VE und VL über ein
entsprechendes Paar von Mischinvertern 130 erzeugt werden,
wobei jedes Paar einen Inverter 130E zum
Empfangen des Frühsignals VE und einen Inverter 130L zum
Empfangen des Spätsignals
VL umfasst. Wenn die Ausgangssignale dieser
Mischinverter 130 den Schwellenpegel von Komparatoren 1401-3 erreichen, werden die Ausgangssignale
VBL2, VBL2 und VBL3 erzeugt.
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Ein
Erzeugen eines Mischphasensignals kann unter Bezugnahme auf die
Transistordarstellung eines Paars von Mischinvertern 130,
die in 4A gezeigt sind, und das entsprechende
Zeitdiagramm von 4B beschrieben werden. Bei T1 sind
sowohl VE als auch VL niedrig,
und beide PMOS-Transistoren PE und PL der Inverter 130E und 130L sind
angeschaltet, während
NMOS-Transistoren NE und NL der Inverter 130E und 130L ausgeschaltet sind. Folglich ist das
(invertierte) Ausgangssignal VBLI anfangs
logisch hoch.
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Bei
T2 wird das Frühsignal
VE aktiviert, wobei PE aus- und NE angeschaltet
wird, während
PL an bleibt. Somit wird der Spannungspegel von VBLI durch die
Transistor-An-Widerstände
(Stromansteuerung) von PL und NE bestimmt. Bei T3 wird eine Einheitsverzögerung,
nachdem VE aktiviert worden ist, VL aktiviert, wobei PL aus- und NL angeschaltet
wird, wodurch VBLI auf den vollen niedrigen
Logikpegel getrieben wird. Obwohl dies nicht gezeigt ist, erfolgt
ein ähnliches
Umschalten, wenn VE und VL deaktiviert werden.
Wenn z. B. VE deaktiviert wird, wird PE
angeschaltet und NE wird ausgeschaltet, während NL an bleibt, der Spannungspegel
von VBLI wird durch die Transistor-An-Widerstände (Stromansteuerung)
von PE und NL bestimmt. Schließlich
wird VL deaktiviert, wobei PL an- und NL
ausgeschaltet wird, wodurch VBLI zu dem
vollen hohen Logikpegel zurückgebracht wird.
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Im
Allgemeinen gilt, dass die Verzögerung zwischen
VBLI und VE umso
kleiner ist, je stärker
der Ansteuerstrom für
den Frühinverter 130E relativ zu dem Spätinverter 130L ist.
Somit können
die relativen Ansteuerströme
jedes Paars von Mischinvertern 130 variiert werden (z.
B. durch ein Variieren des Verhältnisses
der Vorrichtungsbreiten), um die unterschiedlichen Phasensignale
zu erreichen. Beispielsweise sollten, um VBLI nur
T/4 später
als VE zu erzeugen, die Vorrichtungsbreiten
des Frühinverters 130E größer sein
als die Vorrichtungsbreiten des Spätinverters 130L .
Um VBLI T/2 später als VE zu
erzeugen, sollten die Vorrichtungsbreiten des Früh- und des Späterinverters
in etwa gleich sein. Um VBL3 3*T/4 von VE entfernt zu erzeugen, sollten die Vorrichtungsbreiten
des späteren
Inverters 130L größer sein
als die Vorrichtungsbreiten des Frühinverters 130E .
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Obwohl
dieser Typ von Mischschaltung eine Feinphaseneinstellung von Signalen
von der Verzögerungsleitung 102 liefert,
weist die Schaltung eine Anzahl von Nachteilen auf. Zum Beispiel
kann ein Bestimmen der Größen von
Mischinvertern mit angemessener Präzision, um Phasensignale zu
erzeugen, die eine gewünschte
Auflösung
aufweisen, eine schwierige Aufgabe sein. Außerdem weist, wie es in 3A dargestellt
ist, jedes Paar von Phasenmischinvertern 130 eine oder
mehr Stromquellen (z. B. PE und PL) und seinen eigenen Komparator 140 auf. Obwohl
das veranschaulichte Beispiel nur vier Ausgänge aufweist, kann eine reale
Anwendung mehrere Ausgänge
mehr oder mehrere kaskadierte Stufen aufweisen. Folglich kann die
große
Anzahl von Invertern und Komparatoren eine erhebliche Menge Strom verbrauchen.
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Die
US-A-6,115,439 offenbart eine freilaufende Digitalphasenregelschleife,
die ein variables Verzögerungselement aufweist.
Eine Grobverzögerungsleitung
wird durch eine Mehrzahl von Verzögerungselementen gebildet,
und mittels eines Schalters werden die Eingangsseite eines ausgewählten Verzögerungselements
sowie die Ausgangsseite des ausgewählten Verzögerungselements mit einem Feinverzögerungselement
verbunden, um ein erstes Signal und ein zweites Signal an das Feinverzögerungselement
zu liefern. Das erste Signal wird an einen Puffer geliefert, und
parallel zu diesem Puffer kann eine Mehrzahl von Kondensatoren mittels
eines Steuersignals geschaltet werden. Gleichermaßen wird
das zweite Signal an einen Puffer angelegt, zu dem auch eine Mehrzahl
von Kondensatoren parallel geschaltet werden kann. Die beiden Leitungen
sind an einem Kommutator verbunden, zum Leiten der Flanke eines
Taktsignals, das zuerst ankommt. Jeder der Kondensatoren erhöht die Verzögerung der
Ausbreitung durch den Verzögerungsweg
leicht.
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Es
ist die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, verbesserte Techniken
und Schaltungskonfigurationen zur Feineinstellung eines Signals
zu liefern, das durch eine DLL-Schaltung erzeugt wird.
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Diese
Aufgabe wird durch eine Phasenmischschaltung gemäß Anspruch 1 und durch ein Verfahren
gemäß Anspruch
15 erreicht.
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Gemäß einem
weiteren Aspekt liefert die vorliegende Erfindung eine Verzögerungsregelschleifenschaltung,
die die erfindungsgemäße Phasenmischschaltung
aufweist.
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Gemäß einem
weiteren Aspekt liefert die vorliegende Erfindung einen dynamischen
Direktzugriffsspeicher, der die Verzögerungsregelschleifenschaltung
aufweist, die die erfindungsgemäße Phasenmischschaltung
aufweist.
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Zusammenfassung
der Erfindung
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Ausführungsbeispiele
der vorliegenden Erfindung liefern im Allgemeinen verbesserte Techniken
und Schaltungskonfigurationen zur Feineinstellung eines Signals,
das durch eine DLL-Schaltung erzeugt wird.
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Ein
Ausführungsbeispiel
liefert eine Phasenmischschaltung zum Erzeugen einer Mehrzahl von Signalen,
die sich bezüglich
der Phase relativ zu einem Frühphasensignal
unterscheiden. Die Phasenmischschaltung umfasst im Allgemeinen eine
Stromquelle, die einen gemeinsamen Ausgangsknoten aufweist, ein
oder mehr Verzögerungselemente
und ein oder mehr Schalter, um eines oder mehr der Verzögerungselemente
selektiv mit dem gemeinsamen Ausgangsknoten der Stromquelle zu koppeln,
wobei eine Zeit, die benötigt
wird, damit ein Spannungspegel an dem gemeinsamen Ausgangsknoten
nach einer Aktivierung des Frühphasensignals
unter einen Schwellenpegel fällt,
davon abhängt,
welche der ein oder mehr Verzögerungselemente
mit dem gemeinsamen Ausgangsknoten gekoppelt sind.
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Ein
weiteres Ausführungsbeispiel
liefert eine Phasenmischschaltung zum Erzeugen einer Mehrzahl von
Signalen, die sich bezüglich
der Phase relativ zu einem Frühphasensignal
unterscheiden. Die Phasenmischschaltung umfasst im Allgemeinen eine Stromquelle,
die einen gemeinsamen Ausgangsknoten und einen Steuereingang zum
Sperren der Stromquelle aufweist, wenn ein Spätphasensignal, das dem Frühphasensignal
nacheilt, aktiviert ist, einen Komparator, der einen Eingang aufweist,
der mit dem gemeinsamen Ausgangsknoten der Stromquelle gekoppelt
ist, eine Mehrzahl von Verzögerungselementen,
einen Weg für
einen Stromfluss von dem gemeinsamen Ausgangsknoten, wenn das Frühphasensignal
aktiviert ist, und eine Mehrzahl von Schaltern, um eines oder mehr
der Verzögerungselemente selektiv
mit dem Ausgangsknoten der Stromquelle zu koppeln, zum Variieren
der Zeit, die benötigt
wird, damit ein Spannungspegel des gemeinsamen Ausgangsknotens infolge
eines Stromflusses durch den Weg unter einen Schwellenpegel fällt.
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Ein
weiteres Ausführungsbeispiel
liefert eine Verzögerungsregelschleifenschaltung
zum Erzeugen eines Ausgangssignals, das mit einem Eingangssignal
ausgerichtet ist. Die Verzögerungsregelschleifenschaltung
umfasst im Allgemeinen eine Verzögerungsleitung
zum Liefern von Phasensignalen, die relativ zu dem Eingangssignal
um eine oder mehr Einheitsverzögerungen
verzögert
sind, eine Phasenmischschaltung zum Erzeugen eines Mischphasensignals,
das eine Phase zwischen Früh-
und Spätphasensignalen
aufweist, die durch die Verzögerungsleitung
geliefert werden, wobei die Phasenmischschaltung eine Stromquelle
und ein oder mehr Verzögerungselemente
zum selektiven Koppeln mit einem gemeinsamen Ausgangsknoten der
Stromquelle aufweist, wobei eine Zeit, die benötigt wird, damit ein Spannungspegel
an dem gemeinsamen Ausgangsknoten nach einer Aktivierung des Frühphasensignals
unter einen Schwellenpegel fällt,
davon abhängt,
welche der ein oder mehr Verzögerungselemente
mit dem gemeinsamen Ausgangsknoten gekoppelt sind, und eine Steuerlogik,
die konfiguriert ist, um einen Versatz zwischen den Eingangs- und
Ausgangssignalen zu überwachen
und basierend auf dem Versatz ein oder mehr Steuersignale zu erzeugen,
um die Früh-
und Spätsignale
auszuwählen,
die an die Phasenmischschaltung geliefert werden, und um eines oder
mehr der Verzögerungselemente
selektiv mit dem gemeinsamen Ausgangsknoten zu koppeln.
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Ein
weiteres Ausführungsbeispiel
liefert eine Dynamischer-Direktzugriffsspeicher-
(DRAM-) Vorrichtung, die im Allgemeinen ein oder mehr Speicherelemente
und eine Verzögerungsregelschleifenschaltung
zum Synchronisieren von Daten, die von den ein oder mehr Speicherelementen
ausgegeben werden, mit einem Taktsignal umfasst. Die Verzögerungsregelschleifenschaltung
umfasst im Allgemeinen (i) eine Verzögerungsleitung, (ii) eine Phasenmischschaltung,
die eine Stromquelle und ein oder mehr Verzögerungselemente zum selektiven
Koppeln mit einem gemeinsamen Ausgangsknoten der Stromquelle aufweist,
wobei eine Zeit, die benötigt wird,
damit ein Spannungspegel an dem gemeinsamen Ausgangsknoten nach
einer Aktivierung eines Frühphasensignals,
das durch die Verzögerungsleitung
geliefert wird, unter einen Schwellenpegel fällt, davon abhängt, welche
der ein oder mehr Verzögerungselemente
mit dem gemeinsamen Ausgangsknoten gekoppelt sind, und (iii) eine
Steuerlogik, die konfiguriert ist, um einen Versatz zwischen den
Eingangs- und Ausgangssignalen zu überwachen und basierend auf
dem Versatz ein oder mehr Steuersignale zu erzeugen, um das Frühsignal
auszuwählen, das
durch die Verzögerungsleitung
an die Phasenmischschaltung geliefert wird, und um eines oder mehr
der Verzögerungselemente
selektiv mit dem gemeinsamen Ausgangsknoten zu koppeln.
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Ein
weiteres Ausführungsbeispiel
liefert ein Verfahren zum Erzeugen eines Phasensignals, das eine
Phase zwischen Phasen eines Frühsignals
und eines Spätsignals
aufweist. Das Verfahren umfasst im Allgemeinen ein Koppeln des Frühsignals
mit einem Steuereingang von ein oder mehr Schaltern, um einen Weg
für einen
Stromfluss von einem gemeinsamen Ausgangsknoten einer Stromquelle
durch die ein oder mehr Schalter zu liefern, wenn das Frühsignal
aktiviert ist, und ein Schließen
von ein oder mehr Schaltern, um ein oder mehr Verzögerungselemente selektiv
mit dem gemeinsamen Ausgangsknoten der Stromquelle zu koppeln, wobei
eine Zeit, die benötigt wird,
damit ein Spannungspegel des gemeinsamen Ausgangsknotens infolge
des Stromflusses unter einen Schwellenpegel fällt, davon abhängt, welche
der ein oder mehr Schalter geschlossen sind.
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Kurze Beschreibung
der Zeichnungen
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Damit
die Art und Weise, auf die die oben genannten Merkmale, Vorteile
und Aufgaben der vorliegenden Erfindung erreicht werden, im Detail
verstanden werden kann, ist eine genauere Beschreibung der Erfindung,
die im Vorhergehenden kurz zusammengefasst ist, unter Bezugnahme
auf die Ausführungsbeispiele
derselben verfügbar,
die in den angehängten
Zeichnungen dargestellt sind.
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Es
sei jedoch darauf hingewiesen, dass die angehängten Zeichnungen nur typische
Ausführungsbeispiele
dieser Erfindung darstellen und deshalb nicht so angesehen werden
sollen, dass dieselben ihren Schutzbereich einschränken, da
die Erfindung andere gleichermaßen
effektive Ausführungsbeispiele
zulassen kann.
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1 veranschaulicht
eine exemplarische Verzögerungsregelschleifen-
(DLL-) Schaltung.
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2 veranschaulicht
eine exemplarische Verzögerungsleitung
gemäß dem Stand
der Technik.
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3A bis 3B veranschaulichen
eine exemplarische DLL-Mischer- schaltung
bzw. ein entsprechendes Zeitdiagramm gemäß dem Stand der Technik.
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4A bis 4B veranschaulichen
ein exemplarisches Schema eines Inverterpaars der DLL-Mischerschaltung
von 3 bzw. ein entsprechendes Zeitdiagramm.
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5 veranschaulicht
eine exemplarische Dynamischer-Direktzugriffsspeicher-
(DRAM-) Vorrichtung, die eine Dynamische-Regelschleife- (DLL-) Schaltung
gemäß einem
Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung verwendet.
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6 ist
ein Flussdiagramm exemplarischer Operationen zum Synchronisieren
von Eingangs- und Ausgangssignalen unter Verwendung der DLL-Schaltung
von 5.
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7A bis 7B veranschaulichen
eine exemplarische DLL-Mischer schaltung gemäß einem Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung.
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7C veranschaulicht
ein exemplarisches Zeitdiagramm, das der DLL-Mischerschaltung der 7A-7B entspricht.
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8 veranschaulicht
eine exemplarische DLL-Mischerschaltung
gemäß einem
weiteren Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung.
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Detaillierte
Beschreibung der bevorzugten Ausführungsbeispiele
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Ausführungsbeispiele
der vorliegenden Erfindung liefern im Allgemeinen verbesserte Techniken
und Schaltungskonfigurationen für
Feinphaseneinstellungen z. B. bei einer Verzögerungsregelschleifen- (DLL-)
Schaltung. Anstatt eine oder mehr unterschiedliche Stromquellen
zu verwenden, um jedes Feineinstellungsphasensignal zu erzeugen,
wie im Stand der Technik (z. B. die Transistoren PE und PL bei jedem
Paar von Mischinvertern 130 von 1), können Ausführungsbeispiele
der vorliegenden Erfindung Mehrphasensignale aus einer einzigen
Stromquelle erzeugen. Um Signale mit unterschiedlichen Phasen zu
erzeugen, können
unterschiedliche Verzögerungselemente,
die die Zeitgebung eines Signals variieren, das durch ein Schalten der
Stromquelle erzeugt wird, selektiv mit der Stromquelle gekoppelt
werden. Infolgedessen können Schaltungskonfigurationen
der vorliegenden Erfindung einfacher zu entwerfen und einfacher
herzustellen sein, weniger nutzbare Fläche belegen und weniger Strom
verbrauchen.
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Wie
derselbe hier verwendet wird, bezieht sich der Begriff Stromquelle
im Allgemeinen auf einen beliebigen Typ von Vorrichtung, die verwendet wird,
um den notwendigen Strom zu liefern, um ein Signal zu erzeugen,
wie z. B. ein Schalttransistor (z. B. ein PFET oder NFET), der mit
einer Quellenleistungsversorgungsleitung (z. B. VDD)
gekoppelt ist. Die hier beschriebenen Techniken und Schaltungskonfigurationen
können
bei einer großen
Vielzahl von Anwendungen verwendet werden, um die Phase eines erzeugten
Signals einzustellen. Um jedoch das Verständnis zu erleichtern, bezieht
sich die folgende Beschreibung auf Ausführungsbeispiele, die die Techniken
und Schaltungskonfigurationen bei einer DLL-Schaltung eines dynamischen
Direktzugriffsspeichers (DRAM) als ein bestimmtes, jedoch nicht einschränkendes
Anwendungsbeispiel verwenden.
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Eine exemplarische
DRAM-Vorrichtung
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5 veranschaulicht
eine exemplarische Dynamischer-Direktzugriffsspeicher-
(DRAM-) Vorrichtung 500, die eine Dynamische-Regelschleife- (DLL-)
Schaltung 510 gemäß einem
Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung verwendet. Eine typische Anforderung
von DRAM-Spezifikationen besteht darin, dass Daten von Speicherarrays 540 an Ausgangsleitungen
DQ[0:N] an der ansteigenden Flanke (und bei Doppeldatenratenvorrichtungen
der abfallenden Flanke) eines extern gelieferten Taktsignals (CLK)
verfügbar
sind. In einigen Fällen
kann der DRAM ein Datenfreigabesignal DQS liefern, das auch mit
CLK synchronisiert sein sollte, das anzeigt, dass die Daten verfügbar sind.
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Ein
Lösungsansatz,
um DQ oder DQS mit CLK zu synchronisieren, bestünde darin, Treiberschaltungen 530 mit
CLK zu takten. Eine Anzahl von Elementen kann jedoch zu einer Phasenverzögerung zwischen
CLK am Eingang der Vorrichtung und CLK, das an der Treiberschaltung 530 ankommt,
beitragen, wie z. B. ein Eingangspuffer 502 und Verbindungsleitungen,
die verwendet werden, um CLK durch die Vorrichtung 500 auszubreiten.
Schwankungen bei Herstellungsprozessen, Temperatur und Betriebstaktfrequenzen
können
zu weiteren Verzögerungen
beitragen. Somit kann eine Taktung der Treiberschaltung 530 direkt
mit CLK ein unerwünschter Versatz
zwischen CLK und DQ- oder DQS-Signalen sein, der das gültige Ausgangsdatenfenster
verringern kann.
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Die
DLL-Schaltung 510 kann jedoch verwendet werden, um die
DQS- und DQ-Signale mit dem CLK-Signal durch die Einführung einer
künstlichen Verzögerung von
CLK zu synchronisieren. Somit kann die DLL-Schaltung 510 verwendet
werden, um das gültige
Ausgangsdatenfenster durch ein Synchronisieren der Ausgabe von Daten
mit sowohl der ansteigenden als auch der abfallenden Flanke eines Ausgangstaktes
CKOUT (gleichphasig mit CLK), der verwendet
wird, um die Treiberschaltungen 530 zu takten, zu vergrößern. Wie
es dargestellt ist, kann die DLL-Schaltung 510 eine Verzögerungsleitung 512, einen
Phasendetektor 504 und eine Steuerlogik 506 umfassen.
Wie bei herkömmlichen
DLL-Schaltungen kann die Verzögerungsleitung 512 eine
Kette von relativ groben Einheitsverzögerungen umfassen und kann
verwendet werden, um Grobphaseneinstellungen vorzunehmen, während der
Phasenmischer 520 verwendet werden kann, um feinere Phaseneinstellungen
vorzunehmen.
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Ein
Betrieb der DLL-Schaltung 510 und des Phasenmischers 530 kann
unter Bezugnahme auf 6 beschrieben werden, die ein
Flussdiagramm von exemplarischen Operationen 600 zum Synchronisieren
von Eingangs- und Ausgangssignalen darstellt. Zum Beispiel können die
Operationen 600 über die
Steuerlogik 506 durchgeführt werden, um die Verzögerungsleitung 512 und
den Phasenmischer 530 während
einer Initialisierungssequenz der DLL (z. B. Hochfahren oder Verlassen
eines Selbstauffrischungsmodus) zu steuern. Die Operationen 600 können auch
kontinuierlich durchgeführt
werden, um „Laufzeit"-Einstellungen bei
CKOUT vorzunehmen, um z. B. Veränderungen
der Frequenz bei CLK oder Veränderungen
der Verzögerung
desselben aufgrund einer sich verändernden Temperatur zu kompensieren.
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In
jedem Fall beginnen die Operationen 600 bei Schritt 602 durch
ein Überwachen
eines Versatzes (Phasendifferenz) zwischen CKIN und
CKOUT Zum Beispiel kann die Steuerlogik 506 ein
oder mehr Signale überwachen,
die durch den Phasendetektor 504 erzeugt werden, die die
Phasendifferenz zwischen CKIN und CKOUT anzeigen. Bei Schritt 604 wird
eine Grobverzögerung
eingestellt, um Früh-
und Spätsignale
zu erzeugen, die bezüglich
der Phase CKIN vorauseilen und nacheilen.
Zum Beispiel kann die Steuerlogik 506 ein oder mehr Steuersignale
erzeugen, um benachbarte Abgriffe der Verzögerungsleitung 512 auszuwählen, um
Früh- und
Spätsignale
VE und VL (die sich
z. B. bezüglich
der Phase um eine Verzögerungseinheit
unterscheiden) dem Phasenmischer 530 zuzuführen.
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Bei
Schritt 606 werden ein oder mehr Verzögerungselemente selektiv mit
einem gemeinsamen Knoten einer Stromquelle gekoppelt, um CKOUT zu erzeugen, der eine Phase bei oder
zwischen dem Früh- und
Spätsignal
aufweist. Zum Beispiel kann der Phasenmischer 520 ein oder
mehr Verzögerungselemente 526 umfassen,
die selektiv mit einem gemeinsamen Ausgangsknoten 526 einer
Stromquelle 522 gekoppelt werden können. Wie es im Folgenden genauer
beschrieben wird, können
die Verzögerungselemente 524 verwendet
werden, um die Zeit zu variieren, die benötigt wird, damit ein Spannungspegel
an dem gemeinsamen Knoten 526 einen Schwellenschaltspannungspegel
eines Komparators 528 erreicht, nachdem das Frühsignal
VE aktiviert worden ist.
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Falls
CKIN und CKOUT ausgerichtet
sind, wie es bei Schritt 608 (z. B. basierend auf einer
Rückkopplung
von dem Phasendetektor 504) bestimmt wird, wird die DLL
bei Schritt 610 als verriegelt angesehen. Ansonsten kehren
die Operationen 600 zu Schritt 606 zurück, um die
ein oder mehr Verzögerungselemente 524,
die mit dem gemeinsamen Knoten 526 der Stromquelle 520 gekoppelt
sind, zu variieren. Die Operationen 606-608 können wiederholt werden,
bis CKIN und CKOUT ausgerichtet
sind. Bei einigen Ausführungsbeispielen
können Feineinstellungen
vorgenommen werden durch ein anfängliches Koppeln
der ein oder mehr Verzögerungselemente 524 mit
dem gemeinsamen Knoten 526, die zu der kleinsten Verzögerung führen (z.
B. CKOUT in Phase mit dem Frühsignal
VE), und ein Wechseln der gekoppelten Verzögerungselemente 524 bei
jedem Durchgang, um die Verzögerung
zu steigern, bis CKIN und CKOUT ausgerichtet
sind.
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Exemplarische
DLL-Mischerschaltungen
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Die
Verzögerungselemente 524 können beliebige
geeignete Schaltungskomponenten aufweisen, die die Zeit zwischen
der Aktivierung des Frühsignals
VE und dem Schalten des Komparators 140 beeinflussen.
Zum Beispiel kann, wie es in 7A veranschaulicht
ist, ein Phasenmischer 720 ein oder mehr Transistoren 150 als
Verzögerungselemente umfassen.
Die Transistoren 150 können
mit einem gemeinsamen Knoten 726 einer Stromquelle 722 (PMOS-Transistor
PL) über
ein oder mehr Schalter 160 gekoppelt werden. Zum Beispiel
können
die ein oder mehr Schalter 160 über Signale, die durch eine DLL-Steuerlogik
erzeugt werden, während
einer Feinphaseneinstellung (z. B. Schritte 606-608 von 6)
von CKOUT geöffnet oder geschlossen werden. Die
Transistoren 150 können
die Schaltzeit des Komparators 140 durch ein Variieren
des effektiven Widerstands des Stromweges von dem gemeinsamen Knoten 726 variieren,
wenn das Frühsignal
VE aktiviert ist.
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Zum
Beispiel veranschaulicht 7B den Phasenmischer 720,
wobei der Schalter SE geschlossen ist, um einen Stromweg durch den
Transistor NE zu liefern, wenn das Frühphasensignal VE aktiviert
ist. 7C veranschaulicht ein exemplarisches Zeitdiagramm
für das
Frühsignal
VE (702), das Spätsignal
VL (704) und das (invertierte)
Mischsignal VBLI 706, wenn der
Schalter SE geschlossen ist. Wie es dargestellt ist, gibt es bei
Zeitpunkt T1, wenn sowohl VE als auch VL deaktiviert sind, keinen
Stromweg zu Masse, und der gemeinsame Knoten 726 ist auf
VDD vorgeladen. Wenn das Frühsignal
VE zu einem Zeitpunkt T2 aktiviert wird
(Linie 702), liefert NE einen Stromweg von dem gemeinsamen
Knoten 726 zu Masse. Somit hängt vor der Aktivierung des
Spätsignals
VL zu einem Zeitpunkt T3 der Spannungspegel
von VBLI von den effektiven Anschaltwiderständen von
PL und NE ab. Wenn das Spätsignal
aktiviert worden ist, wird PL abgeschaltet, und NL wird angeschaltet,
und der gemeinsame Knoten 726 wird durch sowohl NE als
auch NL entladen.
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Somit
bestimmen die Abmessungen von PL, NL und NE (sowie die Ausgangskapazität an dem
gemeinsamen Knoten 726) den Zeitpunkt, zu dem VBLI die Schaltschwellenspannung des Komparators 140 überquert.
Dementsprechend können
die Abmessungen von PL, NL und NE in dem Bemühen ausgewählt werden, sicherzustellen,
dass CKOUT mit dem Frühsignal VE phasenausgerichtet
ist, wenn der Schalter SE geschlossen ist. Bei einigen Ausführungsbeispielen
können
die Abmessungen der Transistoren 150 ausgewählt werden,
um den effektiven Widerstand jedes Transistors in dem Bemühen zu variieren,
CKOUT zu erzeugen, das gleichmäßig verteilte
Phasen aufweist (z. B. alle 90°,
entsprechend Mischspannungssignalen, die in 3B gezeigt
sind).
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In
anderen Worten können
die Abmessungen von N1-N3 in dem Bemühen ausgewählt werden, sicherzustellen,
dass CKOUT bezüglich des Frühsignals
VE um 90°,
180° und
270° phasenverzögert ist, wenn
die Schalter S1, S2 bzw. S3 geschlossen sind. Wie es dargestellt
ist, können,
da ein effektiver Transistorwiderstand im Allgemeinen umgekehrt
proportional zu einer Kanalbreite ist, die Breiten der Transistoren
von NE zu N3 abnehmen (z. B. NE = 2 × N1 = 4 × N2 = 8 × N3). Natürlich können bei einigen Ausführungsbeispielen
mehrere Transistoren 150 gleichzeitig mit dem gemeinsamen
Knoten gekoppelt sein, um die gewünschte Zeitgebung für eine beliebige
gegebene Phasenverzögerung
zu erreichen, In anderen Worten können die Abmessungen der Transistoren
derart ausgewählt
werden, dass der effektive Widerstand der Transistoren parallel
zu der gewünschten
Schaltzeit des Komparators 140 führt.
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Im
Vergleich weist die Schaltungskonfiguration des DLL-Mischers 720 weniger
Komponenten auf und ist viel einfacher als die Schaltungskonfiguration des
DLL-Mischers 120 von 3A. Infolgedessen kann
es möglich
sein, feinere Einstellungen (z. B. mehr als vier Mischphasensignale)
innerhalb der gleichen oder einer kleineren Schaltungsfläche zu liefern.
Die zusätzlichen
Mischphasensignale können durch
ein Hinzufügen
von zusätzlichen
Transistoren 150 oder durch ein Kaskadieren von mehreren
Stufen von Mischerschaltungen 720 geliefert werden, wobei
z. B. jede aufeinanderfolgende Stufe eine feinere Phasenauflösung liefert.
Ferner kann der DLL-Mischer 720 durch das Verwenden einer
einzigen Stromquelle 722 und eines einzigen Komparators 140 erheblich
weniger Strom als der herkömmliche
DLL-Mischer 120 verbrauchen.
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Wie
es im Vorhergehenden beschrieben ist, kann die Schaltzeit des gemeinsamen
Knotens 726 der Stromquelle 722 auch durch seine
Ausgangskapazität
bestimmt werden, die im Allgemeinen die Eingangskapazität des Komparators 140 und
jede andere Kapazität
an dem gemeinsamen Knoten 726 umfasst. Somit kann es auch
möglich
sein, die Phase von CKOUT durch ein Variieren
der Kapazität
des gemeinsamen Knotens 726 zu variieren.
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8 veranschaulicht
eine exemplarische DLL-Mischerschaltung 820, bei der die
Kapazität
an einem gemeinsamen Knoten 826 einer Stromquelle 822 durch
ein selektives Koppeln von ein oder mehr Kondensatoren 170 damit
variiert wird. In anderen Worten können die ein oder mehr Kondensatoren 170 selektiv
gekoppelt werden, um die Entladungsrate des gemeinsamen Knotens 826 durch
NE, wenn das Frühsignal
VE aktiviert ist, und durch NE und NL, wenn
das Spätsignal
VL später
aktiviert wird, zu variieren.
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Somit
kann die Größe der Kondensatoren 170 (CE
und C1-C3) in dem Bemühen
ausgewählt werden,
sicherzustellen, dass die Zeit, zu der VBLI die Schaltschwelle
des Komparators 140 überquert,
den gewünschten
Phasensignalen (z. B. VBLE und VBLI – VBL3 von 3B) entspricht.
Wie es dargestellt ist, kann, um das früheste Mischsignal VBLE zu erzeugen (z. B. phasengleich mit dem
Frühsignal
VE), wenn der Schalter SE geschlossen ist,
CE der kleinste Kondensator 170 sein. Auf ähnliche
Weise können
die Größen von
C1-C3 inkremental in dem Bemühen
erhöht
werden, sicherzustellen, dass CKOUT bezüglich des
Frühsignals
VE um 90°,
180° und
270° phasenverzögert ist,
wenn die Schalter S1, S2 bzw. S3 geschlossen sind. Natürlich können bei
einigen Ausführungsbeispielen
mehrere Kondensatoren 170 gleichzeitig mit dem gemeinsamen
Knoten gekoppelt sein, um die gewünschte Zeitgebung für eine beliebige
gegebene Phasenverzögerung
zu erreichen. In anderen Worten können die Werte der Kondensatoren 170 derart
ausgewählt
werden, dass die effektive Parallelkapazität (die additiv ist) zu der
gewünschten Schaltzeit
des Komparators 140 führt.
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Bei
den Kondensatoren 170 kann es sich um einen beliebigen
geeigneten Typ von Kondensatoren handeln, und der genaue Typ kann
von dem Typ abhängen,
der anderswo an einer Vorrichtung verwendet wird, die die Mischschaltung 820 verwendet.
Falls es sich z. B. bei der Vorrichtung um eine DRAM-Vorrichtung handelt,
können
die Kondensatoren unter Verwendung des gleichen Typs von Prozess
hergestellt werden wie Kondensatoren der Speicherzellen (z. B. Tiefgraben-
oder gestapelte Kondensatoren), was Gesamtsystemkosten reduzieren
kann. Ferner können
bei einigen Ausführungsbeispielen
die Verzögerungselemente
einer Phasenmischschaltung eine Kombination von Kondensatoren und
Transistoren umfassen, die mit einer gemeinsamen Stromquelle in einer
beliebigen geeigneten Kombination gekoppelt werden können, um
eine Mehrzahl von Phasenmischsignalen zu erzeugen, wie es hier beschrieben ist.
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Schlussfolgerung
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Durch
ein selektives Koppeln von ein oder mehr Verzögerungselementen mit einem
gemeinsamen Knoten einer Mischschaltung können Ausführungsbeispiele der vorliegenden
Erfindung ermöglichen,
dass mehrere Mischsignale, die sich bezüglich der Phase von ein oder
mehr Referenzsignalen unterscheiden, unter Verwendung einer einzigen Stromquelle
erzeugt werden. Somit kann eine Phasenmischschaltung gemäß Ausführungsbeispielen der
vorliegenden Erfindung einfacher zu entwerfen und zu implementieren
sein als herkömmliche
Mischschaltungen, die ein oder mehr getrennte Stromquellen für jedes
Mischsignal verwenden, und kann auch weniger Schaltungsfläche belegen
und weniger Strom verbrauchen.
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Obwohl
die vorhergehenden Ausführungen Ausführungsbeispiele
der vorliegenden Erfindung betreffen, können andere und weitergehende
Ausführungsbeispiele
der Erfindung erdacht werden, ohne von dem grundsätzlichen
Schutzbereich derselben abzuweichen, und der Schutzbereich derselben wird
durch die folgenden Ansprüche
bestimmt.