DE29805884U1 - Schwimmbrille mit Nasenschutzvorrichtung - Google Patents
Schwimmbrille mit NasenschutzvorrichtungInfo
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- A63B33/002—Swimming goggles
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Description
Die vorliegende Erfindung bezieht sich allgemein auf das Gebiet der
Schwimmbrillen und insbesondere auf eine Schwimmbrille mit einer Vorrichtung zum Schützen der Nase des Benutzers.
Die Fig. 7 und 8 der Zeichnungen zeigen eine typische herkömmliche
Schwimmbrille &Ggr;, die zwei Linsen 11' aus starrem Material, zwei Polsterrahmen
12' zum sicheren Halten der Linsen 11', einen Riemen 14' und ein Brükkenelement
13' umfaßt. Jeder Polsterrahmen 12' enthält eine ringförmige Rille
122' zum Aufnehmen eines Eingriffabschnitts 111', der an einer zugehörigen
Linse 11' ausgebildet ist. Jeder Polsterrahmen 12' enthält ferner einen Augenhöhlenkontaktabschnitt
12&Ggr;, um einen engen Kontakt mit der Augenhöhle des
Benutzers zu bewirken. Jede Linse 1&Ggr; enthält einen ersten Schlitz 113', der in
ihrer Außenseite definiert ist und durch den ein Ende des Riemens 14' geführt ist. Jede Linse 1&Ggr; enthält ferner einen zweiten Schlitz 112', der an ihrer
Innenseite definiert ist und der mit dem Brückenelement 13' in Eingriff gebracht wird. Das Brückenelement 13' enthält mehrere beabstandete Rippen
13 &Ggr; für einen lösbaren Eingriff mit den (nicht bezeichneten) Ringen, die die
zweiten Schlitze 112' definieren. Wie in Fig. 8 gezeigt, kann das Brückenelement
13' nach innen bewegt werden (z. B. durch einen Stoß auf das Brükkenelement 13') und kann somit eine Verletzung der Nase des Benutzers
hervorrufen.
Die Fig. 9 und 10 zeigen eine weitere herkömmliche Schwimmbrille 2', die
zwei Polsterrahmen 2 &Ggr; mit Augenhöhlenkontaktabschnitten 22', ein Brükkenelement
23' und zwei Linsen 24', die jeweils in den Polsterrahmen 2&Ggr; aufgenommen sind, umfaßt. Das Brückenelement 23' und die Polsterrahmen
2 &Ggr; sowie die Augenhöhlenkontaktabschnitte 22' sind aus Kunststoffmaterial in
Baueinheit ausgebildet, um eine Verletzung der Nase des Benutzers zu
vermeiden. Trotzdem ist das Erscheinungsbild der so ausgebildeten Schwimmbrille nicht attraktiv. Außerdem kann der Benutzer wie in Fig. 10
•••J
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gezeigt dann, wenn er die Brille trägt, störend empfinden, daß das Brükkenelement
23' gegen seine Nase drücken kann, wenn am Riemen gezogen wird. Obwohl die Dicke des Brückenelements vergrößert werden kann, um es
für die Nase des Benutzers komfortabler zu machen, wird hierdurch das Problem des schlechten Erscheinungsbildes der Schwimmbrille noch verstärkt.
Es ist daher die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, die Nachteile des
obenerwähnten Standes der Technik zu beseitigen und eine verbesserte Schwimmbrille zu schaffen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch eine Schwimmbrille, die
die in den unabhängigen Ansprüchen 1 und 5 angegebenen Merkmale besitzt. Die abhängigen Ansprüche sind auf bevorzugte Ausführungsformen gerichtet.
Weitere Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden deutlich
beim Lesen der folgenden Beschreibung bevorzugter Ausfuhrungsformen, die
auf die beigefügten Zeichnungen Bezug nimmt; es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Explosionsansicht einer Schwimmbrille gemäß
der vorliegenden Erfindung;
Fig. 2 eine perspektivische Ansicht der Schwimmbrille gemäß der vorliegenden Erfindung;
Fig. 3 eine teilweise aufgeschnittene Draufsicht der Schwimmbrille gemäß
der vorliegenden Erfindung;
Fig. 4 eine perspektivische Explosionsansicht einer Schwimmbrille gemäß
einer zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
Fig. 5 eine perspektivische Ansicht der Schwimmbrille der Fig. 4;
Fig. 6 eine teilweise aufgeschnittene Draufsicht eines Hauptabschnitts der
Schwimmbrille der Fig. 4;
Fig. 7 die bereits erwähnte perspektivische Explosionsansicht einer
Schwimmbrille des Standes der Technik;
Fig. 8 die bereits erwähnte teilweise aufgeschnittene Draufsicht der
Schwimmbrille des Standes der Technik der Fig. 7;
Fig. 9 die bereits erwähnte perspektivische Ansicht einer weiteren
Schwimmbrille des Standes der Technik; und
Fig. 10 die bereits erwähnte Teildraufsicht der Schwimmbrille des Standes
der Technik der Fig. 9.
Wie in den Fig. 1 bis 6 und insbesondere in den Fig. 1 bis 3 gezeigt, umfaßt
eine Schwimmbrille gemäß der vorliegenden Erfindung im wesentlichen zwei Rahmen 20, die mittels eines Brückenelements 22 verbunden sind. Jeder
Rahmen 20 enthält einen Augenhöhlenkontaktabschnitt 21, der an seiner Innenseite ausgebildet ist, um einen engen Kontakt mit der Augenhöhle eines
Benutzers zu bewirken. Die Rahmen 20, das Brückenelement 22 und die Augenhöhlenkontaktabschnitte 21 sind aus Kunststoffmaterial in Baueinheit
ausgebildet. Zwischen den Rahmen 20 verläuft ein Riemen 4, der dem Stand der Technik entspricht und deshalb hier nicht weiter beschrieben wird.
Wie in den Fig. 1 und 3 gezeigt, enthält das Brückenelement 22 eine Aussparung
223 mit einer Bodenwand. Außerdem ist in jedem der zwei Enden des Brückenelements 22 nahe den jeweiligen Rahmen 20 ein Fach 221 definiert.
Zusätzlich enthält jeder Rahmen 20 einen Raum, der eine Linse 1 aufnimmt und mit dem Fach 221 in Verbindung steht. In jedem der zwei Enden der
Bodenwand, die die Aussparung 223 definiert und sich mit einem zugehörigen Fach 221 schneidet, ist ein Schlitz 222 definiert. Jede Linse 1 enthält einen
Ansatz 11, der in einem zugehörigen Fach 221 aufgenommen ist, wobei ein
Eingriffelement 3 in der Aussparung 223 des Brückenelements 22 passend aufgenommen ist und zwei Schenkel 31 enthält, die sich jeweils durch die
Schlitze 222 im Brückenelement 22 und die Schlitze 12 erstrecken, die jeweils in den Ansätzen 11 definiert sind. Das Eingriffelement 3 ist vorzugsweise aus
einem flexiblen steifen Material hergestellt und so bemessen, daß es in der Aussparung 223 passend aufgenommen wird, wie in Fig. 3 am besten gezeigt
.4-
ist. Durch eine solche Anordnung wird dann, wenn die Schwimmbrille
getragen wird und der Riemen 4 nach außen gezogen wird, eine Verformung des Brückenelements 22 aufgrund des Vorsehens des flexiblen starren
Eingriffelements 3 verhindert, wodurch die Augenhöhlen des Benutzers einen erhöhten Komfort und engen Kontakt erfahren.
Die Fig. 4 bis 6 zeigen eine modifizierte Ausführungsform einer Schwimmbrille
gemäß der vorliegenden Erfindung. Die Schwimmbrille enthält zwei Rahmen 60, die über ein Brückenelement 61 verbunden sind. Jeder Rahmen 60
enthält einen Augenhöhlenkontaktabschnitt 63, der an seiner Innenseite ausgebildet ist, um einen engen Kontakt mit der Augenhöhle des Benutzers zu
bewirken. Die Rahmen 60, das Brückenelement 61 und die Augenhöhlenkontaktabschnitte
63 sind aus Kunststoffmaterial in Baueinheit ausgebildet. Außerdem kann jeder Rahmen 60 in Baueinheit mit einer Verlängerung 62
ausgebildet sein, die eine (nicht gezeigte) Schnalle aufweist, die ebenfalls in Baueinheit mit der Verlängerung 62 ausgebildet ist, wobei ein Riemen 8
zwischen den Schnallen verläuft, der jedoch dem Stand der Technik entspricht und daher nicht weiter beschrieben wird.
Wie in den Fig. 4 und 6 gezeigt, enthält das Brückenelement 61 eine Aussparung
613 mit einer Bodenwand. Außerdem ist in jedem der zwei Enden des Brückenelements 61 nahe den jeweiligen Rahmen 60 ein Fach 611 definiert.
Jeder Rahmen 60 enthält zusätzlich einen Raum, der eine Linse 5 aufnimmt und mit dem Fach 611 in Verbindung steht. In jedem der zwei Enden der
Bodenwand, die die Aussparung 613 definiert und ein zugeordnetes Fach 611
schneidet, ist ein Schlitz 612 definiert. Jede Linse 5 enthält einen Ansatz 52, der in einem zugehörigen Fach 611 aufgenommen ist, wobei ein Eingriffelement
7 in der Aussparung 613 des Brückenelements 61 passend aufgenommen
ist und zwei Schenkel 71 enthält, die sich jeweils durch die Schlitze 612 im Brückenelement 61 und die Schlitze 53 erstrecken, die jeweils in den Ansätzen
52 definiert sind. In dieser Ausfuhrungsform enthält die Linse 5 eine Eingriffeinrichtung
51, die an ihrem Umfang vorgesehen ist, für einen Eingriff mit dem zugehörigen Rahmen 60. Das Eingriffelement 7 ist vorzugsweise aus
einem flexiblen steifen Material hergestellt und so bemessen, daß es in der Aussparung 613 passend aufgenommen ist, wie in Fig. 6 am besten gezeigt ist.
Erneut wird durch eine solche Anordnung dann, wenn die Schwimmbrille
getragen wird und der Riemen 8 nach außen gezogen wird, eine Verformung
des Brückenelements 61 aufgrund des Vorsehens des flexiblen starren
Eingriffelements 7 verhindert, so daß die Augenhöhlen des Benutzers einen erhöhten Komfort und einen engen Kontakt erfahren.
Obwohl die Erfindung mit Bezug auf ihre bevorzugte Ausführungsform
erläutert worden ist, ist klar, daß viele andere mögliche Abwandlungen und Variationen möglich sind, ohne vom Geist und vom Umfang der Erfindung,
wie sie im folgenden beansprucht wird, abzuweichen.
Claims (9)
1. Schwimmbrille,
gekennzeichnet durch
gekennzeichnet durch
zwei Rahmen (20) und ein Brückenelement (22), das zwischen den Rahmen (20) eingesetzt ist und diese verbindet, wobei
das Brückenelement (22) zwei Fächer (221) enthält, die jeweils in seinen beiden Enden nahe den Rahmen (20) definiert sind,
das Brückenelement (22) ferner zwei erste Schlitze (222) enthält, die in seinen beiden Enden definiert sind und ein zugehöriges Fach (221)
schneiden,
jeder Rahmen (20) einen Raum enthält, der eine Linse (1) aufnimmt und mit dem zugehörigen Fach (221) in Verbindung steht,
jede Linse (1) einen Ansatz (11) enthält, der im zugehörigen Fach
(221) aufgenommen wird und der einen zweiten Schlitz (12) besitzt, der darin
definiert ist und auf einen zugehörigen ersten Schlitz (12) ausgerichtet ist, und
wobei
ein Eingriffelement (3) zwei Schenkel (31) enthält, die sich jeweils
durch die aufeinander ausgerichteten ersten und zweiten Schlitze (12) erstrekken.
2. Schwimmbrille nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß
dadurch gekennzeichnet, daß
das Eingriffelement (3) aus einem flexiblen steifen Material hergestellt ist.
3. Schwimmbrille nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß
dadurch gekennzeichnet, daß
die Rahmen (20), das Brückenelement (22) und die Augenhöhlenkontaktabschnitte
(21) aus Kunststoffmaterial in Baueinheit ausgebildet sind.
4. Schwimmbrille nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet, daß
jeder Rahmen (20) in Baueinheit mit einer Verlängerung ausgebildet
ist, die ihrerseits eine damit in Baueinheit ausgebildete Schnalle besitzt, wobei ferner zwischen den Schnallen ein Riemen (3) verläuft.
5. Schwimmbrille nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß
dadurch gekennzeichnet, daß
das Brückenelement (22) eine Aussparung (223) enthält zum passenden Aufnehmen des Eingriffelements (3).
6. Schwimmbrille,
gekennzeichnet durch
gekennzeichnet durch
zwei Rahmen (60) und ein Brückenelement (61), das zwischen den
Rahmen (60) eingesetzt ist und diese verbindet, wobei
das Brückenelement (61) eine Aussparung (613) mit einer Bodenwand und ferner zwei Fächer (611) besitzt, die jeweils in seinen beiden Enden
nahe den Rahmen (60) definiert sind,
jeder Rahmen (60) einen Raum, der eine Linse (5) aufnimmt und mit dem Fach (611) in Verbindung steht, und einen ersten Schlitz (612)
enthält, der in jedem der beiden Enden der Bodenwand, die die Aussparung
(613) definiert und das zugehörige Fach (611) schneidet, definiert ist,
jede Linse (5) einen Ansatz (51) enthält, der im zugehörigen Fach (611) aufgenommen ist und einen zweiten Schlitz (53) besitzt, der darin
definiert ist und auf den zugehörigen ersten Schlitz (612) ausgerichtet ist, und
wobei
ein Eingriffelement (3) in der Aussparung (611) des Brückenelements
(61) passend aufgenommen ist und zwei Schenkel (71) enthält, die sich
jeweils durch die ersten Schlitze (612) im Brückenelement (61) und die zweiten Schlitze (53) in den Ansätzen (52) erstrecken.
7. Schwimmbrille nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet, daß
dadurch gekennzeichnet, daß
das Eingriffelement (3) aus einem flexiblen steifen Material hergestellt ist.
8. Schwimmbrille nach Anspruch 6,
-8-
dadurch gekennzeichnet, daß
die Rahmen (60), das Brückenelement (61) und die Augenhöhlenkontaktabschnitte
(63) aus Kunststoffmaterial in Baueinheit ausgebildet sind.
9. Schwimmbrille nach Anspruch 8,
dadurch gekennzeichnet, daß
jeder Rahmen (60) in Baueinheit mit einer Verlängerung (62) ausgebildet ist, die ihrerseits eine damit in Baueinheit ausgebildete Schnalle
besitzt, wobei ferner zwischen den Schnallen ein Riemen (3) verläuft.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| US09/042,633 US5903929A (en) | 1998-03-17 | 1998-03-17 | Swimming goggles with nose protection arrangement |
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Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US09/042,633 US5903929A (en) | 1998-03-17 | 1998-03-17 | Swimming goggles with nose protection arrangement |
| DE29805884U DE29805884U1 (de) | 1998-03-17 | 1998-03-31 | Schwimmbrille mit Nasenschutzvorrichtung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29805884U1 true DE29805884U1 (de) | 1998-06-04 |
Family
ID=26061381
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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Country Status (2)
| Country | Link |
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| US (1) | US5903929A (de) |
| DE (1) | DE29805884U1 (de) |
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-
1998
- 1998-03-17 US US09/042,633 patent/US5903929A/en not_active Expired - Fee Related
- 1998-03-31 DE DE29805884U patent/DE29805884U1/de not_active Expired - Lifetime
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Legal Events
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|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19980716 |
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| R156 | Lapse of ip right after 3 years |
Effective date: 20020101 |