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Die
Erfindung betrifft eine Schnalle, die eine Einsetzfunktion eines
weiblichen und eines männlichen
Elementes verwendet, d.h. einen Schnallenhauptkörper und einen Einführungsteil,
und betrifft eine Schnalle zum Befestigen eines Gurtes, der allgemein
an Kleidungsstücken,
Taschen, Helmen, Kinderwagen, Sportgeräten oder Ähnlichem verwendet wird.
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BESCHREIBUNG
DES STANDES DER TECHNIK
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Eine
herkömmliche
Schnalle dieser Art, die aus einem Schnallenhauptkörper und
einem Einführungsteil
gebildet ist, wird in der US-Patentschrift Nr. 5,309,610 beschrieben.
Die Schnalle ist aus einem flachen röhrenförmigen Körper gebildet, der in 18 gezeigt
ist. Die Schnalle ist an einer ihrer Endseiten mit einem Schnallenhauptkörper 1', der an seinen
beiden Seiten mit Öffnungen 8' bereitgestellt ist,
und einem Gurtbefestigungsabschnitt ausgestattet, der mit einem Überwurfabschnitt
für den
Gurt und einem Montagestab 31' ausgestattet ist. Ein Paar flexibler
Betätigungsstäbe 16' steht an beiden
Seiten von dem Gurtbefestigungsabschnitt 9' zu der anderen Endseite vor. Ein
Eingreifabschnitt 17' ist
an der äußeren Seitenfläche der
jeweiligen Betätigungsstäbe 16' bereitgestellt.
Die Eingreifabschnitte 17' stehen
mit den Öffnungsabschnitten 8' des Schnallenhauptkörpers 1' in Eingriff.
Bei dieser Schnalle erstreckt sich eine obere Flächenplatte 3', so dass ein erweiterter
Abschnitt 32' ausgebildet
ist. Wenn der Schnallenhauptkörper 1' und das Einführungsteil 2' miteinander
in Eingriff stehen, ist der Gurt auf einem Überwurfstab 25' arretiert,
und der erweiterte Abschnitt 32' der oberen Flächenplatte 3' des Schnallenhauptkörpers 1' wird gegen
die obere Fläche
des Gurtes gedrückt,
der darüber
gelegt ist. Durch diese Anordnung wird verhindert, dass sich der
Gurt löst, und
der übergelegte
Gurtabschnitt ist verborgen und von der Oberfläche nicht sichtbar.
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Weiter
ist die in 19 gezeigte Schnalle allgemein
bekannt. Die Schnalle ist aus einem Schnallenhauptkörper 1'' und einem Einführungsteil 2'' gebildet. Der Schnallenhauptkörper 1'' ist aus einem flachen röhrenförmigen Körper gebildet.
Die Öffnungsabschnitte 8'', die mit den Eingreifabschnitten 17'' in Eingriff gebracht werden können, die
an Betätigungsstäben 16'' des Einführungsteils 2'' bereitgestellt sind, sind an beiden
Seitenflächen
des Schnallenhauptkörpers 1'' bereitgestellt. Weiter ist das
Einführungsteil 2'' mit einem Gurtbefestigungsstab 31'' bereitgestellt, und an seiner
Innenseite ist ein Gurtüberwurfstab 25'' bereitgestellt, der mit einem
Stufenabschnitt ausgestattet ist, und an seiner Innenseite ist ein
Grundstab 15'' bereitgestellt.
Weiter ist ein Paar Betätigungsstäbe 16'' ausgebildet, so dass es an dem
Einführungsteil 2'' vorsteht. Elastische Vorsprünge 33'' stehen mit dem Stufenabschnitt 34'' des Gurtüberwurfstabes 25'' in elastischem Kontakt, und das
Paar Betätigungsstäbe 16'', das an seinen Außenseiten
mit Eingreifabschnitten 17'' ausgestattet ist,
steht zu der Innenseite des Einführungsteils 2'' vor. Zum Verwenden der Schnalle
wird der Gurt auf den Überwurfstab 25'' gelegt und übergeworfen. Dadurch, dass
die elastischen Vorsprünge 33'' elastisch zu dem Stufenabschnitt 34'' vorstehen, befindet sich der Gurt
in einem Druckkontakt, so dass sich der Gurt nicht lösen kann.
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Bei
der vorhergehend beschriebenen Schnalle, in 18 gezeigt,
ist ein Befestigungsabschnitt 28', in dem der Gurt an einem Überwurfstab 25' des Einsatzkörpers 2' befestigt ist,
wenn das Einführungsteil 2' in und mit
dem Schnallenhauptkörper 1' eingesetzt
ist und in Eingriff gebracht wird, durch die obere Flächenplatte 3' des Schnallenhauptkörpers 1' verborgen und
von der Fläche
nicht sichtbar. Jedoch liegt der Befestigungsabschnitt 9' des Schnallenhauptkörpers 1', an dem der
Gurt befestigt ist, frei und ist sichtbar. Weiter liegt der Befestigungsabschnitt 28' des Gurtes,
wenn das Einführungsteil 2' selbst sichtbar ist,
frei, und die Schnalle ist nicht so aufgebaut, dass die Gurtbefestigungsabschnitte 9', 28' des Schnallenhauptkörpers 1' und des Einführungsteils 2' vollständig verborgen
sind. Weiter besteht ein Problem darin, dass die Schnalle an dem
erweiterten Abschnitt der oberen Flächenplatte 3' des Schnallenhauptkörpers 1' dick und unpraktisch
ausgeführt
ist und die Schnalle aus ästhetischer
Sicht keine ansprechende Form aufweist.
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Weiter
liegen die Befestigungsabschnitte zum Befestigen des Gurtes an dem
Schnallenhauptkörper 1'' und dem Einführungsteil 2'' bei der herkömmlich bekannten Schnalle,
die auch in 19 gezeigt ist, vollständig frei,
und stellen als Verzierung kein ansprechendes äußeres Erscheinungsbild bereit.
Weiter besteht ein Problem darin, dass die Schnalle selbst auf einer
geraden Linie basiert, wodurch die Schnalle kein vorteilhaftes äußeres Erscheinungsbild
bereitstellt. Eine andere Schnalle nach dem Stand der Technik beschreibt
die US-Patentschrift Nr. A 5,584,106.
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ZUSAMMENFASSUNG
DER ERFINDUNG
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Die
Erfindung löst
die vorhergehend genannten Probleme. Die Hauptaufgabe der Erfindung
besteht darin, eine Schnalle bereitzustellen, die aus einem Schnallenhauptkörper und
einem Einführungsteil
ausgebildet ist, und bei der Gurtbefestigungsabschnitte, die an
dem Schnallenhauptkörper
und an dem Einführungsteil
bereitgestellt sind, verborgen sind, so dass die Schnalle ein ansprechendes äußeres Erscheinungsbild
aufweist, und bei der weiter ein Befestigen des Gurtes einfach und
die Haltbarkeit der Befestigung gesichert ist.
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Eine
andere Aufgabe der Erfindung besteht darin, eine Schnalle bereitzustellen,
bei der durch die Form der Führungsstäbe des Einführungsteils
stabile Führungsstäbe ausgebildet
sind, das Einsetzen und Herausnehmen des Ein führungsteils leicht durchgeführt und
ein Markenschild oder Ähnliches
an dem Schnallenhauptkörper
leicht angebracht werden kann.
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Eine
weitere Aufgabe der Erfindung besteht darin, eine Schnalle bereitzustellen,
die ein leichtes Verstellen eines Gurtes im Hinblick auf einen verborgenen
Gurtbefestigungsabschnitt zulässt,
der an dem Einführungsteil
bereitgestellt ist.
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Eine
wiederum weitere Aufgabe der Erfindung besteht darin, eine Schnalle
bereitzustellen, die mit einer Funktion bereitgestellt ist, die
durch die Form des Schnallenhauptkörpers ein gleichmäßiges Einsetzen
und Entfernen der Führungsstäbe des Einführungsteils
ermöglicht.
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Und
eine wiederum weitere Aufgabe der Erfindung besteht darin, eine
Schnalle bereitzustellen, die ein leichtes Anbringen eines Markenschildes
oder Ähnlichem
in einem nachgeschalteten Befestigungsvorgang auf der Fläche des
Schnallenhauptkörpers ermöglicht.
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Wiederum
eine andere Aufgabe der Erfindung besteht darin, eine Schnalle bereitzustellen,
in der ein Gurteinsetzloch bereitgestellt ist, um das Einsetzen
des Gurtes zu sichern, und die untere Flächenplatte von der oberen Fläche des
Einführungsteils
nicht sichtbar ist.
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Eine
andere Aufgabe der Erfindung besteht darin, eine Schnalle bereitzustellen,
in der das Einführungsteil
wirksam eingesetzt wird, um den Gurtverstellabschnitt leicht bereitzustellen,
und in der der Schnallenhauptkörper
und das Einführungsteil
nicht auf der Grundlage gerader Linien ausgebildet sind, sondern
auf der Grundlage bogenförmiger
Kurven, so dass die Schnalle ein ansprechendes Äußeres aufweist.
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Um
die vorhergehend beschriebenen Aufgaben zu lösen, umfasst eine Schnalle
anspruchsgemäß einen
Schnallenhauptkörper
und ein Einführungsteil,
und Eingreifstäbe,
die mit Eingreifabschnitten an ihren Außenseiten ausgestattet sind,
sind an beiden Seiten eines Basisabschnitts des Einführungsteils
bereitgestellt. Mindestens ein Führungsstab
ist in der Mitte des Basisabschnitts bereitgestellt. Der Schnallenhauptkörper ist
aus einer oberen Flächenplatte,
einer unteren Flächenplatte
und Seitenwänden
ausgebildet. Eingreiflöcher,
die mit den Eingreifstäben
in Eingriff gehen, sind an den Seitenwänden bereitgestellt. An einer
dem Basisabschnitt des Einführungsteils
gegenüberliegenden
Fläche
sind eine untere Flächenplatte,
die mit einem Gurtbefestigungsabschnitt ausgestattet ist, und eine
obere Flächenplatte
bereitgestellt, die eine Fläche
der unteren Flächenplatte
bedeckt, und ein Gurteinsetzloch, in das der Gurt eingesetzt ist,
ist zwischen der oberen Flächenplatte
und der unteren Flächenplatte
ausgebildet. Ein Einsetzloch für
das Einführungsteil
ist an einem Ende des Schnallenhauptkörpers bereitgestellt, und ein
Gurteinsetzloch ist an einem anderen Ende des Schnallenhauptkörpers bereitgestellt.
Ein Gurtbefestigungsabschnitt ist an einem Endabschnitt der unteren
Flächenplatte
bereitgestellt, und Durchgangslöcher
für einen
Gurt, die mit den Gurteinsetzlöchern
verbunden sind, sind an den Gurtbefestigungsabschnitten ausgebildet.
Erfindungsgemäß sind die
beiden Durchgangslöcher
für einen
Gurt in mindestens einem der Gurtbefestigungsabschnitte ausgebildet,
und ein Arretierstab zum Arretieren des Gurts ist zwischen den Durchgangslöchern ausgebildet,
und eine Fläche
des Arretierstabs ist in einer unebenen Form ausgebildet, um einen
Gurtverstellabschnitt auszubilden.
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Die
obere Flächenplatte
des Einführungsteils ist
mit einem Ausnehmungsabschnitt in einer Mitte der oberen Flächenplatte
ausgestattet, die zum Arretierstab und den Durchgangslöchern weisend
ist, und ist mit rechten und linken Endabschnitten an den rechten
und linken Abschnitten des Ausnehmungsabschnitts ausgestattet. Dadurch
sind die Gurtbefestigungsabschnitte, die an dem Schnallenhauptkörper und
dem Einführungsteil
befestigt sind, verborgen und von der Fläche einer Schnalle nicht sichtbar.
Dadurch wird eine Schnalle mit einem ansprechenden und sehr hübschen äußeren Erscheinungsbild
erhalten. Weiter ist das Befestigen des Gurtes einfach durchführbar, und
der Gurt kann sicher befestigt werden.
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Vorzugsweise
ist der Führungsstab
in der Mitte des Basisabschnitts des Einführungsteils bereitgestellt,
und der Führungsstab
ist so ausgebildet, dass seine seitliche Querschnittanordnung h-förmig oder
in einer Form ausgeführt
ist, deren obere Seite offen ist. Dadurch werden stabile Führungsstäbe ausgebildet,
und selbst wenn ein Markenschild oder Ähnliches auf der Fläche des
Schnallenhauptkörpers befestigt
ist, können
das Eingreifen und Lösen
störungsfrei
ausgeführt
werden, ohne von den Führungsstäben behindert
zu werden.
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Ebenso
sind die beiden Löcher
für einen
Gurt mindestens an einem der Gurtbefestigungsabschnitte ausgebildet,
und ein Arretierstab zum Arretieren des Gurtes ist zwischen den
Durchgangslöchern ausgebildet,
und eine Fläche
des Arretierstabs ist in einer unregelmäßigen Form ausgebildet, um
einen Gurtverstellabschnitt auszubilden. Weiter wird der Zustand
des Gurtes, der an dem Gurtverstellabschnitt angeordnet ist, in
einem horizontalen Zustand gegenüber
den oberen und unteren Flächenplatten gehalten,
auch wenn eine Kraft in einer beliebigen Richtung von außen auf
den Gurt aufgebracht wird. Dadurch wird ein Einführungsteil erhalten, bei dem sich
der Gurt nicht löst.
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Weiter
vorzugsweise ist eine Trennwand, die die obere und die untere Flächenplatte
entlang einer zentralen Längsrich tung
des Schnallenhauptkörpers verbindet
und sich von dem Einsetzloch zu dem Durchgangsloch des Schnallenhauptkörpers erstreckt,
an dem Schnallenhauptkörper
bereitgestellt, und Führungsnuten,
die die Führungsstäbe des Einführungsteils
führen,
sind an beiden Seiten der Trennwand ausgebildet.
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Wieder
weiter, um ein Markenschild oder Ähnliches an der oberen Flächenplatte
des Schnallenhauptkörpers
zu befestigen, werden Befestigungslöcher für das Markenschild, die mit
der rechten und der linken Führungsnute
verbunden sind, in die obere Flächenplatte
des Schnallenhauptkörpers gebohrt.
Dadurch kann ein Markenschild oder Ähnliches sehr leicht an dem
Schnallenhauptkörper
befestigt werden und darüber
hinaus eine Schnalle mit einem sehr hohen Verzierungswert erhalten
werden.
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Weiter
sind Trägerabschnitte
so ausgebildet, dass sie zur rechten und zur linken Seite des Einführungsteils
vorstehen, ist die obere Flächenplatte
brückenartig
angeordnet, um die Flächen
der Trägerabschnitte
zu verbinden, und ist die untere Flächenplatte brückenartig
angeordnet, um die rückwärtigen Flächen der
Trägerabschnitte
zu verbinden, und ist das Gurteinsetzloch zwischen beiden Trägerabschnitten und
der oberen Flächenplatte
und der unteren Flächenplatte
bereitgestellt. Damit wird bewirkt, dass sich die obere Flächenplatte
und die untere Flächenplatte
einander überlappen
und die untere Flächenplatte
von der oberen Fläche
des Einführungsteils
bei vorhandener oberer Flächenplatte
nicht sichtbar ist.
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Wieder
weiter ist der Basisabschnitt des Einführungsteils bogenförmig nach
außen
gewölbt,
und der Gurtverstellabschnitt ist an einem vergrößerten Abschnitt der unteren
Flächenplatte
bereitgestellt, und eine Gurteinsetzlochseite des Einführungsteils ist
bogenförmig
ausgebildet, und die Einsetzlochseite für das Einführungsteil des Schnallenhauptkörpers ist
in einer gebogenen Form ausgeschnitten, und beide Seitenendabschnitte
des Einsetzlochs des Schnallenhauptkörpers sind vorstehend angeordnet, und
eine Gurteinsetzlochseite ist bogenförmig ausgebildet. Dadurch wird
bewirkt, dass sowohl der Schnallenhauptkörper als auch das Einführungsteil auf
der Grundlage bogenförmiger
Kurven ausgebildet sind, so dass die Schnalle leicht gefasst und
bedient werden kann. Weiter ist der Längenverstellabschnitt, der
an der Schnalle bereitgestellt ist, an einem erweiterten Abschnitt
der rückwärtigen Fläche des
Einführungsteils
ausgebildet. Diese Erfindung schafft somit kennzeichnende Merkmale,
so dass die rückwärtige Fläche wirkungsvoll
eingesetzt und eine Schnalle mit einem ansprechenden äußeren Erscheinungsbild
erhalten wird.
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KURZE BESCHREIBUNG
DER ZEICHNUNGEN
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1 ist
eine perspektivische Ansicht einer Schnalle, die aus einem Schnallenhauptkörper und einem
Einführungsteil
ausgebildet ist.
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2 ist
eine Grundrissansicht eines Einführungsteils.
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3 ist
eine Frontansicht des Einführungsteils.
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4 ist
eine Querschnittansicht des Einführungsteils
entlang der Linie IV-IV in 2.
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5 ist
eine Querschnittansicht eines Einführungsteils entlang der Linie
V-V in 3.
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6 ist
eine Bodenansicht des Einführungsteils.
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7 ist
eine Grundrissansicht des Schnallenhauptkörpers.
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8 ist
eine Frontansicht des Schnallenhauptkörpers.
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9 ist
eine Querschnittansicht des Schnallenhauptkörpers entlang der Linie IX-IX
in 7.
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10 ist
eine Querschnittansicht des Schnallenhauptkörpers entlang der Linie X-X
in 7.
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11 ist
eine Querschnittansicht des Schnallenhauptkörpers entlang der Linie XI-XI
in 8.
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12 ist
eine Ansicht von unten auf dem Schnallenhauptkörper.
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13 ist
eine Grundrissansicht der Schnalle, die einen Zustand zeigt, in
dem der Schnallenhauptkörper
und das Einführungsteil
in Eingriff stehen und verbunden sind.
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14 ist
eine Querschnittansicht der Schnalle entlang der Linie XIV-XIV in 13.
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15 ist
eine Querschnittansicht der Schnalle entlang der Linie XV-XV in 13.
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16 ist
eine Frontansicht, die eine andere Ausführungsform des Einführungsteils
der Schnalle zeigt.
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17 ist
eine vertikale Schnittansicht der Hauptabschnitte, die einen Zustand
zeigt, in dem das Einführungsteil
in 16 und eine obere Flächenplatte verbunden sind.
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18 ist
eine perspektivische Ansicht einer Schnalle der zweiten Ausführungsform,
die aus einem Schnallenhauptkörper
und einem Einführungsteil
ausgebildet ist.
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19 ist
eine Querschnittansicht des Einführungsteils
nach 4.
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20 ist
eine Querschnittansicht des Schnallenhauptkörpers nach 9.
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21 ist
eine Querschnittansicht des Schnallenhauptkörpers nach 11.
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22 ist
eine Querschnittansicht nach 19.
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23 ist
eine Querschnittansicht des Einführungsteils 2 entlang
der Linie XXIII-XXIII in 22.
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24 ist
eine Querschnittansicht einer bekannten Schnalle.
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25 ist
eine Grundrissansicht einer anderen bekannten Schnalle.
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BESCHREIBUNG
DER VERSCHIEDENEN AUSFÜHRUNGSFORMEN
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Im
Folgenden werden die Ausführungsformen
einer Schnalle gemäß der vorliegenden
Erfindung anhand der Zeichnungen ausführlich beschrieben.
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1 zeigt,
dass gemäß der ersten
Ausführungsform
der Erfindung eine Schnalle aus einem Schnallenhauptkörper 1 und
einem Einführungsteil 2 ausgebildet
ist, und eine Schnalle ist, in der das Einführungsteil 2 frei
in den Schnallenhauptkörper 1 einsetzbar
ist und aus ihm heraus entfernt werden kann. Der Schnallenhauptkörper 1 und
das Einführungsteil 2 sind
jeweils einstückig
im Spritzgussverfahren oder Extrusionsformverfahren durch Verwendung
thermoplastischen Kunststoffs, etwa Polyacetal, Polyamid, Polypropylen,
Polybutylen, Terephthalat oder Ähnlichem
geformt.
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Der
Schnallenhauptkörper 1 der
Schnalle ist ein flacher röhrenförmiger Körper, der
aus einer oberen Flächenplatte 3,
einer unteren Flächenplatte 4 und
Seitenwänden 5 ausgebildet
ist, die die obere Flächenplatte 3 und
die untere Flächenplatte 4,
wie in 1 gezeigt, verbinden. Der Schnallenhauptkörper 1 ist
an einem seiner Enden mit einem Einsetzloch 6, in das das
Einführungsteil 2 eingesetzt
wird, und an seinem anderen Ende mit einem Gurteinsetzloch 7 zum
Einsetzen eines Gurtes bereitgestellt. Der Schnallenhauptkörper 1 ist
an jeder der Seitenwände 5 mit
einem Eingreifloch 8 ausgestattet, das eine Öffnungsform
aufweist und mit dem ein Eingreifabschnitt 17 eines Eingreifstabs 16,
der an dem Einführungsteil 2 bereitgestellt
ist, in Eingriff gebracht werden kann. Weiter, wenn der Schnallenhauptkörper 1 im
Grundriss betrachtet wird, wie in 7 gezeigt,
ist das Einsetzloch 6 bogenförmig geschnitten, und die Seite
des Gurteinsetzlochs 7 wölbt sich bogenförmig nach
außen.
Das Eingreifloch 8 ist so ausgebildet, dass die Seitenfläche bogenförmig ausgeschnitten ist,
an der die Seitenwand 5 leicht bogenförmig gewölbt ist. Der ganze Schnallenhauptkörper 1 ist
auf der Grundlage von Kurven ausgebildet.
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12 zeigt,
dass die untere Flächenplatte 4 des
Schnallenhauptkörpers 1 mit
einem Gurtbefestigungsabschnitt 9 zum Befestigen des Gurtes
an der Seite des Gurteinsatzlochs 7 bereitgestellt ist.
Ein Durchgangsloch 24 zum Einsetzen des Gurtes ist an dem
Befestigungsabschnitt 9 ausgebildet. 9 zeigt,
dass eine Trennwand 10 bereitgestellt ist, die die untere
Flächenplatte 4,
die unten ist, und die obere Flächenplatte 3,
die oben ist, in der zentralen Längsrichtung
verbindet. Die Trennwand 10 erstreckt sich von dem Einsetzloch 6 zu
dem Durchgangsloch 24 und teilt das Innere des Schnallenhauptkörpers 1. Dadurch
sind an beiden Seiten der Trennwand 10 Führungsnuten 11 ausgebildet.
Führungsstäbe 18, die
so ausgebildet sind, dass sie an dem Einführungsteil 2 vorstehen,
werden in die Führungsnu ten 11 eingesetzt
und in ihnen geführt.
Die Führungsnuten 11 stehen
durch Ausbilden konkav ausgebildeter Abschnitte 12, die
in einem bestimmten Abstand voneinander entfernt sind, in die Innenflächen der
oberen Flächenplatte 3 und
der unteren Flächenplatte 4 vor. Weiter
sind in die obere Flächenplatte 3,
wie in 7 und 9 gezeigt, Befestigungslöcher 13,
die mit der rechten und der linken Führungsnut 11 verbunden sind,
zum Befestigen eines Markenschildes 14 oder Ähnlichem
gebohrt. Der Schnallenhauptkörper 1 ist dadurch
in einer flachen, einem Rugby-Ball ähnelnden Form ausgebildet,
wenn er von der Seite des Gurteinsetzlochs 7 betrachtet
wird.
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Auf
der anderen Seite stehen die Eingreifstäbe 16, wie in 1 und 2 gezeigt,
elastisch so vor, dass sie an den beiden Seitenenden des sich bogenförmig wölbenden
Basisabschnitts 15 des Einführungsteils 2 parallel
zueinander stehen. Ein Eingreifabschnitt 17, der vorstehend
ausgeformt ist und mit dem Eingreifloch 8 des Schnallenhauptkörpers 1 in Eingriff
gebracht werden kann, ist an der äußeren Seite des Eingreifstabs 16 ausgebildet.
Weiter sind in der Mitte des Basisabschnitts 15 die Führungsstäbe 18,
die in die Führungsnuten 11 eingesetzt
werden können,
die an dem Schnallenhauptkörper 1 bereitgestellt
sind, so ausgebildet, dass sie parallel zu einem Abstand dazwischen
vorstehen, der der Dicke der Trennwand 10 entspricht. Der
Führungsstab 18 ist
mit einer h-förmigen
Querschnittform ausgebildet. Da die Führungsstäbe 18 h-förmig ausgebildet
sind, können
die Führungsstäbe 18 auf
Befestigungsschenkelabschnitte des Markenschildes 14 oder Ähnlichem
verzichten, die in den Befestigungslöchern 13 befestigt
werden, die in der oberen Flächenplatte 3 des
Schnallenhauptkörpers 1 bereitgestellt sind.
Dadurch muss die Querschnittform des Führungsstabs 18 nicht
h-förmig
ausgebildet sein, sondern kann beispielsweise eine winklige U-Form
aufweisen, deren obere Seite offen ist, um auf den Befestigungsschenkelabschnitt
verzichten zu können. Weiter
ist an der vorderen Fläche
des Basisabschnitts 15 ein vorstehender Abschnitt 27 verstärkend bereitgestellt,
der konvex nach außen
vorsteht, um einen Zwischenraum zwischen den Eingreifstäben 16 abzudecken.
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5 zeigt,
dass Trägerabschnitte 19,
die im Wesentlichen in der Form eines rechtwinkligen Dreiecks ausgestattet
sind, so ausgebildet sind, dass sie an beiden Seitenenden der gegenüberstehenden Fläche des
Basisabschnitts 15, der bogenförmig ausgebildet ist, vorstehen.
Eine obere Flächenplatte 20 ist
brückenähnlich angeordnet,
um die Flächen
der Trägerabschnitte 19 zu
verbinden, und eine untere Flächenplatte 21 ist
brückenähnlich angeordnet,
um die rückwärtigen Flächen der
Trägerabschnitte 19 zu verbinden. 4 zeigt,
dass die obere Flächenplatte 20 und
die untere Flächenplatte 21 einander überlappen.
Die untere Flächenplatte 21 ist
wegen der oberen Flächenplatte 20 von
der oberen Flächenseite des
Einführungsteils 2 nicht
sichtbar. Zwischen dem linken und dem rechten Trägerabschnitt 19 ist
ein Gurteinsetzloch 22 zwischen der oberen Flächenplatte 20 und
der unteren Flächenplatte 21 bereitgestellt.
Ein Gurtdurchgangsabschnitt 23 ist von dem Einsetzloch 22 zu
dem Basisabschnitt 15 ausgebildet. Das Einführungsteil 2 ist
auf diese Weise an einem flachen röhrenförmigen Körper ausgebildet, wie es in 3 gezeigt
ist.
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2 zeigt,
dass die Seite des Basisabschnitts 15 jeweils an der oberen
Flächenplatte 20 und
der unteren Flächenplatte 21 entlang
des Basisabschnitts 15 bogenförmig nach außen gewölbt ist, und
die Gurteinsetzlochseite 22 ebenfalls so ausgebildet ist,
dass sie bogenförmig
nach außen
gewölbt ist,
um erweiterte Abschnitte bereitzustellen. 6 zeigt,
dass ein Gurtbefestigungsabschnitt 28 zum Befestigen des
Gurtes an dem erweiterten Abschnitt der unteren Flächenplatte 21 bereitgestellt
ist. Weiter können
zwei Gurtdurchgangslöcher 24,
durch die der Gurt eingesetzt werden kann, in den Befestigungsabschnitt 28 gebohrt
wer den, und ein Arretierstab 25 zum Arretieren des Gurtes
ist an dem Befestigungsabschnitt 28 bereitgestellt. Die
Fläche
des Arretierstabs 25 ist so ausgebildet, dass sie in einer
geeigneten Weise unregelmäßig ist
und ein Verrutschen des Gurtes steuerbar macht, um einen Gurtverstellabschnitt 26 auszubilden.
Durch den Gurtverstellabschnitt 26 ist die Gurtlänge durch
Durchführen
des Gurtes durch das eine Einsetzloch 22 und die beiden Durchgangslöcher 24 leicht
verstellbar. Das Einführungsteil 2 ist,
von der Seite des Einsetzlochs 22 in einer flachen, einem
Rugby-Ball ähnelnden
Form ausgebildet. Auch in der Grundrissansicht basiert die Gesamtform
des Einführungsteils 2 insgesamt
auf Kurven.
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Die
vorhergehend beschriebene Ausführungsform
der Schnalle ist so ausgebildet, dass das Verstellen der Gurtlänge an dem
Einsetzteil 2 durchgeführt
werden kann. Jedoch kann die Schnalle so ausgebildet sein, dass
das Verstellen der Gurtlänge an
dem Schnallenhauptkörper 1 ausgeführt werden kann.
Zum Beispiel können
die beiden Durchgangslöcher 24 für einen
Gurt, die mit dem Einsetzloch 7 verbunden sind, an dem
Gurtbefestigungsabschnitt 9 ausgebildet sein, der an dem
Seitenendabschnitt des Einsetzlochs 7 der unteren Flächenplatte 4 in
dem Schnallenhauptkörper 1 bereitgestellt
ist. Ein unregelmäßiges Muster
kann auf der Fläche
des Arretierstabs 25 ausgebildet sein, der zwischen den
Durchgangslöchern 24 ausgebildet
ist, so dass das Verrutschen des hindurchgeführten Gurtes gesteuert und das
Verstellen der Gurtlänge
leicht durchgeführt
werden kann. Dadurch kann ein Durchgangsloch 24 für einen
Gurt, das mit dem Gurtdurchgangsabschnitt 23 verbunden
ist, an dem Gurtbefestigungsabschnitt 28 der unteren Flächenplatte 21 in
dem Einführungsteil 2 ausgebildet
sein, und ein Ende des Gurtes kann in das Durchgangsloch 24 eingesetzt
und übergelegt und
durch ein geeignetes Sperrmittel gesichert werden. Weiter können die
beiden Durchgangslöcher 24 für einen
Gurt an beiden Gurtbefestigungsabschnitten 9 und 28 des
Schnallenhauptkörpers 1 und
des Einführungsteils 2 ausge bildet
sein, und die Gurtlänge
kann an dem Schnallenhauptkörper 1 und
dem Einführungsteil 2 eingestellt
werden.
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Die
Verwendung der Schnalle wird im Folgenden beschrieben. 13 bis 15 zeigen, dass
der Gurt von dem Gurteinsetzloch 7 einsetzt wird, das zwischen
der oberen Flächenplatte 3 und der
unteren Flächenplatte 4 des
Schnallenhauptkörpers 1 bereitgestellt
ist, und durch das Durchgangsloch 24 für einen Gurt hindurchgeführt wird,
der an dem Gurtbefestigungsabschnitt 9 ausgebildet ist,
und etwa durch Vernähen
des Gurtendabschnitts gesichert wird. Weiter kann der Gurt in dem
Einführungsteil 2 auf
die selbe Weise wie bei dem Schnallenhauptkörper 1 von dem Gurteinsetzloch 22 eingesetzt
werden, und ein Endabschnitt des Gurtes kann durch die beiden Durchgangslöcher 24 gewunden und
aus dem Gurteinsetzloch 22 herausgezogen werden. Jedoch
wird ein Gurtende vorzugsweise von einem der beiden Durchgangslöcher 24 eingesetzt, die
in dem Befestigungsabschnitt 28 ausgebildet sind, und das
andere Gurtende in das andere Durchgangsloch 24 eingesetzt,
und die beiden Endabschnitte des Gurtes werden von dem Einsetzloch 22 nach
außen
gezogen. Dieser Weg ist leichter zum Befestigen des Gurtes. Nachdem
der Gurt auf dem Arretierstab 25 arretiert ist, wenn ein
Endabschnitt des Gurtes gezogen wird, wird der Gurt sicher befestigt
und durch einen unregelmäßig geformten
Verstellabschnitt 26 gesichert, der an der Fläche des
Arretierstabs 25 bereitgestellt ist.
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Nach
dem Befestigen des Gurtes in der vorhergehend beschriebenen Weise
an dem Schnallenhauptkörper 1 und
dem Einführungsteil 2 werden
die Führungsstäbe 18 und
die Eingreifstäbe 16 des
Einführungsteils 2 von
dem Einsetzloch 6 des Schnallenhauptkörpers 1 eingesetzt.
Dann werden die Eingreifabschnitte 17, die an den Eingreifstäben 16 bereitgestellt
sind, mit den Eingreiflöchern 8 des
Schnallenhauptkörpers 1 in
Eingriff gebracht, so dass der Schnallenhauptkörper 1 und das Einführungsteil 2 miteinander
verbun den und befestigt sind. Wenn das Einführungsteil 2 in den
Schnallenhauptkörper 1 eingesetzt
ist, so dass der Schnallenhauptkörper 1 und das
Einführungsteil 2 miteinander
befestigt sind, wie es in 13 gezeigt
ist, ist die ganze Schnalle in einer Form ausgebildet, die auf bogenförmigen Kurven basiert
und leicht zu halten ist, und bei der das Eingreifen und Lösen einfach
sind. Dadurch wird eine Schnalle mit einem ausgezeichneten äußeren Erscheinungsbild
erhalten. Bei der Schnalle, die sich in dem verbundenen Zustand
befindet, werden die Eingreifabschnitte 17 durch Drücken der
Eingreifabschnitte der Eingreifstäbe 16 des Einführungsteils 2, die
elastisch ausgeführt
sind, zu den Innenseiten aus den Eingreiflöchern 8 entfernt und
das Einführungsteil 2 kann
sich aufgrund der Elastizität
der Eingreifstäbe 16 selbsttätig aus
dem Schnallenhauptkörper 1 trennen.
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16 zeigt
eine Vorderansicht einer Veränderung
des Einführungsteils 2.
In dieser Ausführungsform
sind die Trägerabschnitte 19 auf
einer oberen Fläche
der unteren Flächenplatte 21 ausgebildet,
und zwar entlang den beiden Seiten der gegenüberstehenden Fläche des
Basisabschnitts 15 an einer Fläche, deren Eingreifstäbe 16 und
die Führungsstäbe 18 vorstehen.
Weiter ist ein Randabschnitt 29, der in einer Stufenform
ausgebildet ist, die unter der Fläche des Trägerabschnitts 19 liegt,
an einer inneren Seitenfläche
jedes Trägerabschnitts 19 bereitgestellt.
Darüber
hinaus ist ein Durchgangsloch 30, das durch die Seitenfläche des Trägerabschnitts 19 hindurchläuft, in
jedem Trägerabschnitt 19 ausgebildet.
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In
der vorliegenden Ausführungsform
ist die obere Flächenplatte 20 als
ein von dem Einführungsteil 2 getrenntes
Element ausgebildet. 17 zeigt, dass die obere Flächenplatte 20 so
angeordnet ist, dass ihre rückwärtige Fläche an die
oberen Flächen der
Randabschnitte 29 stößt. Ein
Paar Eingreifteile 31, die mit vorstehenden Eingreifabschnitten 32 an ihren
vorderen Enden ausgestattet sind, ist so ausgebildet, dass es an
der rechten und der linken Seitenkante der rückwärtigen Fläche der oberen Flächenplatte 20 vorsteht.
Die vorstehenden Eingreifabschnitte 32 sind so ausgebildet,
dass sie mit den Durchgangslöchern 30 in
Eingriff gebracht werden können,
die in die Trägerabschnitte 19 gebohrt
sind. Durch Eingreifen der oberen Flächenplatte 20 mit dem
Einführungsteil 2 werden
das Gurteinsetzloch 22 und der Durchgangsabschnitt 23 zwischen
der oberen Flächenplatte 20 und
der unteren Flächenplatte 21 ausgebildet.
Dadurch ist der Gurt, der an dem Gurtbefestigungsabschnitt 28 befestigt
ist, verborgen und von der oberen Fläche des Einführungsteils 2 nicht
sichtbar, und die Befestigung des Gurtes kann sicher gehalten werden.
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18 und 21 zeigen
die Schnalle der zweiten Ausführungsform
der Erfindung. In diesen Figuren sind gleiche Bezugszahlen im Wesentlichen gleichen
Teilen der der Erfindung zugrundeliegenden ersten Ausführungsform
zugeordnet.
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In
dieser Ausführungsform
ist der Gurtbefestigungsabschnitt 9 zum Befestigen des
Gurtes ebenfalls an der Seite des Gurteinsetzlochs 7 des
Schnallenhauptkörpers 1 bereitgestellt,
und das Durchgangsloch 24 zum Einsetzen des Gurtes ist
ebenfalls an dem Befestigungsabschnitt 9 ausgebildet, wie
es in 18 und 21 gezeigt
ist. Und 20 und 21 zeigen,
dass eine Führungsnut 110,
die einen später
zu beschreibenden Führungsstab 180 führt, in der
Mitte der inneren Flächen
der oberen Flächenplatte 3 und
der unteren Flächenplatte 4 ausgebildet ist.
Die Trennwand 10 zum Teilen der Führungsnut 110 in rechte
und linke Teile, die in der ersten Ausführungsform ausgebildet ist,
ist in dieser Ausführungsform
nicht vorgesehen, so dass eine einzige Führungsnut 110 ausgebildet
ist. Dadurch entspricht die Nutbreite der Führungsnut 110 im Wesentlichen
der Breite des Führungsstabs 180 des
Einführungsteils 2.
Weiter sind die Befestigungslöcher 13 zum
Befestigen eines Marken schildes oder Ähnlichem in dieser Ausführungsform
nicht auf der oberen Flächenplatte 3 ausgebildet.
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In
dem Einführungsteil 2 steht
ein Paar Eingreifstäbe 160,
wie in 18 und 19 gezeigt, elastisch
vor, so dass es an den beiden Seitenenden des Basisabschnitts 15 parallel
zueinander liegt, der bogenförmig
nach außen
gewölbt
ist, wie bereits in der ersten Ausführungsform, und die Eingreifstäbe 160 sind
jeweils mit einem Eingreifabschnitt 170 ausgestattet, der
mit dem Eingreifloch 8 des Schnallenhauptkörpers 1 an
der Spitze des Eingreifstabs 160 in Eingriff gebracht werden
kann. Der Führungsstab 180,
der in der Führungsnut 110 eingesetzt
ist, die an dem Schnallenhauptkörper 1 bereitgestellt
ist, ist so ausgebildet, dass er zwischen den Eingreifstäben 160 vorsteht.
Weiter ist ein konkav ausgebildeter Abschnitt 171 in der
Mitte des Eingreifabschnitts 170 ausgebildet.
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18 zeigt,
dass der Führungsstab
180 im Wesentlichen aus einem u-förmig ausgebildeten Rahmenabschnitt 181 und
einer Zwischenwand 182 ausgebildet ist, die den Raum, der
von der Zwischenwand 182 umgeben ist, und den Basisabschnitt 15 in zwei
Teile teilt, und zwar in obere und untere Teile. Weiter sind die
Trägerabschnitte 19,
die im Wesentlichen in der Form eines rechtwinkligen Dreiecks ausgebildet
sind, so ausgebildet, dass sie an den beiden Seitenenden der gegenüberstehenden
Fläche
des Basisabschnitts 15 vorstehen, der bogenförmig ausgeführt ist,
und die vordere und die rückwärtige Fläche des
Trägerabschnitts 19 mit
der oberen Flächenplatte 20 und
der unteren Flächenplatte 21 verbunden
ist. Zwischen dem linken und dem rechten Trägerabschnitt 19 ist
das Gurteinsetzloch 22 zwischen der oberen Flächenplatte 20 und
der unteren Flächenplatte 21 bereitgestellt.
Der Gurtdurchführungsabschnitt 23 ist
von dem Einsetzloch 22 zu dem Basisabschnitt 15 ausgebildet.
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Der
Gurtbefestigungsabschnitt 28 zum Befestigen des Gurtes
ist an dem erweiterten Abschnitt der unteren Flächenplatte 21 bereitgestellt.
Weiter sind die beiden Gurtdurchgangslöcher 24, durch die der
Gurt eingeführt
werden kann, an dem Befestigungsabschnitt 28 ausgebildet,
und der Arretierstab 25 zum Arretieren des Gurtes ist zwischen
den Durchgangslöchern 24 bereitgestellt.
Der Arretierstab 25 ist so ausgebildet, dass er mit einer
unebenen Fläche
ausgestattet ist, um das Verrutschen des Gurtes steuerbar zu machen.
In dieser Ausführungsform
ist das Durchgangsloch 24 an der Seite des Basisabschnitts 15 größer ausgebildet
als das Durchgangsloch 24 in der ersten Ausführungsform,
und die Dicke dieses Basisabschnitts 15 ist dünner ausgeführt. Dadurch
lässt sich
der Gurt leicht herausziehen.
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Somit
verzichten der Schnallenhauptkörper 1 und
das Einführungsteil 2 in
dieser Ausführungsform
weitestmöglich
auf die überflüssigen Teile,
sodass der Verbrauch an Kunststoff wesentlich verringert und der
Aufbau in der Erfindung vereinfacht wird.
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22 bis 23 zeigen
die Veränderung des
Einführungsteils 2 der
Schnalle der vorhergehend beschriebenen zweiten Ausführungsform,
die in 18 bis 21 gezeigt
ist. 22 ist eine Querschnittansicht entsprechend der 19,
und 23 ist eine Querschnittansicht des Einführungsteils 2 entlang
der Linie XXIII-XXIII in 22.
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In
dieser Veränderung
ist ein Ausnehmungsabschnitt 202, wie in beiden Figuren
gezeigt, in der Mitte des Einführungsteils 2 ausgebildet,
wobei der rechte und der linke Endabschnitt 201 der oberen Flächenplatte
des Einführungsteils 2 belassen
werden, damit ein Abschnitt der oberen Flächenplatte 20 dünn ausgeführt ist.
Dadurch ist der Ausnehmungsabschnitt 202 auf der Innenfläche der
oberen Flächenplatte 20 ausgebildet,
um sich von einer leicht inneren Position des Endabschnitts der
gegenüberstehenden
Seite des Basisab schnitts 15 des Einführungsteils 2 zu dem
Ende des Arretierstabs 25 an der Seite des Basisabschnitts 15 zu
erstrecken. Dadurch wird der Raum zwischen der oberen Flächenplatte 20 und
der unteren Flächenplatte 21 in
dem Bereich des Ausnehmungsabschnitts 202 erweitert.
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Dadurch
entspricht der Raum zwischen dem rechten und dem linken Endabschnitt 201 der
oberen Flächenplatte 20,
die so angeordnet sind, dass sie den Ausnehmungsabschnitt 202 zwischen
sich aufnehmen, und der Innenfläche
der unteren Flächenplatte 21 dem
des Gurteinsetzlochs in der zweiten Ausführungsform. Dadurch kann der
Gurt, nicht gezeigt, leicht in das Gurteinsetzloch 22 eingesetzt
werden. Weiter, wenn der Gurt, der in das Gurteinsetzloch 22 eingesetzt
ist, durch die beiden Durchgangslöcher 24 eingesetzt
wird, um den Arretierstab 25 gelegt und aus dem Gurteinsetzloch 22 herausgezogen wird,
werden der rechte und der linke Kantenabschnitt des Gurtes jeweils
durch den engen Raum zwischen dem rechten und dem linken Endabschnitt 201 des
Gurteinsetzlochs 22 und der unteren Flächenplatte 21 gestoßen. Dadurch
befindet sich der Gurt nicht locker in dem Gurteinsetzloch 22 und
das störungsfreie
Befestigen des Gurtes kann gesichert werden. Gleichzeitig kann der
zum Herstellen des Ausnehmungsabschnitts 202 erforderliche
Verbrauch an Kunststoff verringert werden.