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DE3750551T2 - Knotenhülse. - Google Patents

Knotenhülse.

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Publication number
DE3750551T2
DE3750551T2 DE3750551T DE3750551T DE3750551T2 DE 3750551 T2 DE3750551 T2 DE 3750551T2 DE 3750551 T DE3750551 T DE 3750551T DE 3750551 T DE3750551 T DE 3750551T DE 3750551 T2 DE3750551 T2 DE 3750551T2
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DE
Germany
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groove
insert body
outer casing
tie
pressure element
Prior art date
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DE3750551T
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Hironobu Kawamura
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ALPS KAWAMURA KK
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ALPS KAWAMURA KK
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Description

    HINTERGRUND DER ERFINDUNG 1. Umfeld der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung betrifft einen Einsatzkörper zum Einsetzen in einen Knoten eines Krawattengriffes, um eine saubere Form des Knotens beizubehalten und das einfache Hindurchschieben eines Abschnitts des schmäleren Bandes des Krawattenkörpers beim Anlegen oder Abnehmen der Krawatte zu ermöglichen.
  • 2. Beschreibung des Standes der Technik
  • Eine Krawatteneinheit mit einem vorgefertigten Knoten gemäß dem Oberbegriff von Anspruch 1 ist auf diesem Gebiet bekannt, wie die im US-Patent 4,504,979 beschriebene, welches der vorliegenden Anmelderin am 19. März 1985 erteilt wurde. Bei dem oben genannten Patent ist eine Krawatteneinheit wie die in Fig. 1 gezeigte vorgesehen, welche einen Krawattenkörper 2 aufweist, der aus einem breiteren Band 2a und einem schmäleren Band 2b besteht, die der Länge nach miteinander verbunden sind. Das schmälere Band 2b hat ein Zwischenfutter (hier nicht näher dargestellt) mit einem Schlitz in Längsrichtung entlang mindestens eines Abschnitts davon. Ein Einsatzkörper 3 wie der in Fig. 2 gezeigte ist für die Bildung eines vorgefertigten Knotens 4 in dem Krawattenkörper vorgesehen, der eine gekrümmte Rille 5 aufweist. Der Knoten 4 wird hergestellt durch Falten eines Abschnitts des schmäleren Bandes 2b in Längsrichtung entlang des Schlitzes des Zwischenfutters und Einlegen desselben in die Rille 5 des Einsatzkörpers 3, so daß der längsgefaltete Zustand des Bandes durch Reibschluß mit der Innenwand der Rille 5 aufrechterhalten ist. Ein Mittelabschnitt des schmäleren Bandes 2b wird dann um den Einsatzkörper 3 gewunden, um zwei Lagen auf dem Einsatzkörper 3 zu bilden, und ein freies Ende des breiteren Bandes 2a wird von oben nach unten zwischen die Lagen eingeschoben. Die gewundenen Abschnitte des breiteren Bandes 2a werden mit einem Nähfaden oder dergleichen aneinander befestigt, um ein gutes Aussehen des Knotens 4 beizubehalten.
  • Vor dem Anlegen der Krawatte wird eine vom Krawattenkörper 2 gebildete Schlinge erweitert, indem das schmälere Band 2b nach oben durch den Einsatzkörper 3 gezogen wird (in diesem Fall kann eine Befestigungseinrichtung 7 gelöst werden, welche die Schlinge zusammenhält). Dann wird das freie Ende des schmäleren Bandes 2b durch den Einsatzkörper 3 nach unten gezogen, so daß die Krawatte eng um den Hals anliegt. Anschließend wird ein Mittel zum Befestigen einer Länge des schmäleren Bandes 2b in dieser Position, wie etwa eine Nadel 6, an der Länge des schmäleren Bandes 2b angebracht, die in die Rille des Einsatzkörpers 3 aufgenommen ist, wie in Fig. 3 gezeigt ist, welches Mittel in ein durch den Einsatzkörper 3 gebohrtes Loch eingesetzt wird. Solche Mittel sind auch in dem oben genannten US-Patent 4,504,979 beschrieben.
  • Die in dem oben genannten US-Patent beschriebene Befestigungsvorrichtung hat jedoch einen komplizierten Aufbau, der aus einer Mehrzahl von Elementen gebildet ist, die vom Hauptteil des Einsatzkörpers separat sind, und ist in den Einsatzkörper integriert. Daher verteuern sich die Gesamtkosten für die Herstellung und den Zusammenbau des Einsatzkörpers.
  • US-A-1,857,472 beschreibt eine Krawatte mit einem Hebel, der gegen eine Zunge drücken kann, die wiederum die Krawatte hält.
  • ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Es ist eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Verbesserung für einen in einen vorgefertigten Knoten einer Krawatte integrierten Einsatzkörper ohne die oben beschriebenen Nachteile des Standes der Technik zur Verfügung zu stellen.
  • Es ist eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen Einsatzkörper von einem beschriebenen Typ mit einfachem Aufbau zum Fixieren des schmäleren Bandes eines Krawattenkörpers und zum Freigeben desselben zur Verfügung zu stellen.
  • Diese Aufgaben lassen sich lösen gemäß einer ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung durch einen Einsatzkörper, welcher eine äußere Ummantelung mit einem U- förmigen Querschnitt aufweist, deren Breite nach unten hin abnimmt und die durch sich gegenüberliegende und zueinander geneigte Seitenwände sowie eine die Seitenwände überbrükkende Stirnwand begrenzt ist. Eine Trennwand ist innerhalb der äußeren Ummantelung parallel zu einer der Seitenwände angeordnet, so daß eine Rille mit einer gleichbleibenden Breite im Inneren der äußeren Ummantelung zwischen der einen Seitenwand und der Trennwand begrenzt ist. Ein plattenförmiges Andruckelement ist in der Rille durch einen ersten Stift schwenkbar gelagert, der die Trennwand und die Seitenwand, welche die Rille definieren, im wesentlichen rechtwinklig überbrückt, so daß das Andruckelement in der Rille um den ersten Stift verschwenkbar ist. Das Andruckelement weist eine vorgegebene Dicke auf, so daß ein Zwischenraum im U-förmigen Querschnitt zwischen der Innenwand der Rille und der Außenfläche des Andruckelements begrenzt ist, um das schmälere Band des Krawattenkörpers im gefalteten Zustand aufzunehmen. Das Andruckelement weist eine der Innenfläche der Stirnwand des Einsatzkörpers gegenüberliegende Arbeitskante auf, die in Reibschluß mit dem schmäleren Band gebracht wird, wodurch einerseits, wenn das schmälere Band nach oben gezogen wird, das Andruckelement um den Stift verschwenkt wird, so daß der untere Abschnitt der Arbeitsfläche auf die Stirnwand hin bewegt wird, um den Zwischenraum zu versperren und zu verhindern, daß das schmälere Band weiter nach oben durch den Zwischenraum hindurchgeht, und andererseits, wenn das schmälere Band nach unten gezogen wird, wird das Andruckelement in der Gegenrichtung um den Stift verschwenkt, so daß die Versperrung des Zwischenraums aufgehoben ist. Diese Schwenkbewegung ist begrenzt durch eine Anschlagvorrichtung, so daß ein Zwischenraum zwischen dem oberen Abschnitt der Arbeitsfläche und der Stirnwand der äußeren Ummantelung bleibt, der groß genug ist, um das Hindurchgehen des schmäleren Bandes weiter nach oben durch den Zwischenraum zuzulassen.
  • Bei einem zweiten Aspekt der vorliegenden Erfindung ist anstelle des plattenförmigen Andruckelements ein hebelarmähnliches Andruckelement verwendet und einem stabähnlichen Entriegelungselement zugeordnet.
  • Der Einsatzkörper gemäß der vorliegenden Erfindung kann aus einem Kunstharz gefertigt sein, das sowohl Steifheit wie Nachgiebigkeit aufweist, wie etwa ABS-Harz, so daß die äußere Ummantelung und das Andruckelement durch Ausnutzen einer elastischen Verformung der äußeren Ummantelung zusammengesetzt werden.
  • Demzufolge, nachdem der Einsatzkörper in die vorgefertigte Krawatte integriert ist, wobei das schmälere Band durch den U-förmigen Zwischenraum eingeschoben ist, kann das schmälere Band ungehindert nach unten gezogen werden, um den günstigsten Paßsitz um den Hals des Trägers zu erreichen, während ein Zug des schmäleren Bandes nach oben durch die Bremswirkung des Andruckelements wirksam unterbunden ist, wodurch ungünstige Schlaffheit in der Krawatte während des Tragens vermieden werden kann. Wenn der Träger die Krawatte lösen möchte, wird das Andruckelement oder das Entriegelungselement von Hand gedreht, um das Andruckelement von dem schmäleren Band zu lösen, und das schmälere Band kann dann nach oben gezogen werden, während der gelöste Zustand beibehalten ist.
  • KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNG
  • Weitere Aufgaben und Vorteile der vorliegenden Erfindung ergeben sich noch deutlicher durch die folgende Beschreibung der bevorzugten Ausführungsformen unter Bezugnahme auf die beigefügte Zeichnung.
  • Es zeigt:
  • Fig. 1 eine Gesamtansicht einer Krawatte mit einem vorgefertigten Knoten, gebildet von einem Einsatzkörper gemäß der vorliegenden Erfindung;
  • Fig. 2 eine perspektivische Ansicht eines Einsatzkörpers des Standes der Technik mit einem in einem gefalteten Zustand eingeschobenen schmäleren Band eines Krawattenkörpers;
  • Fig. 3 eine Schnittansicht eines Knotens mit einem Einsatzkörper des Standes der Technik, wobei eine Befestigungsvorrichtung mit einem schmäleren Band in Eingriff ist;
  • Fig. 4 eine Vorderansicht eines Einsatzkörpers gemäß einer ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung im zusammengesetzten Zustand;
  • Fig. 5 eine Rückansicht des Einsatzkörpers von Fig. 4;
  • Fig. 6 eine Seitenansicht des Einsatzkörpers von Fig. 4;
  • Fig. 7 eine Draufsicht auf eine äußere Ummantelung des Einsatzkörpers von Fig. 4;
  • Fig. 8 eine Rückansicht der äußeren Ummantelung von Fig. 7;
  • Fig. 9 eine Draufsicht auf ein Andruckelement des Einsatzkörpers von Fig. 4;
  • Fig. 10 eine Seitenansicht des Andruckelements von Fig. 9;
  • Fig. 11 eine Rückansicht eines Entriegelungselements des Einsatzkörpers von Fig. 4;
  • Fig. 12 eine Seitenansicht des Entriegelungselements von Fig. 11;
  • Fig. 13 bis 15 eine Veranschaulichung von Schritten zum Bilden eines vorgefertigten Knotens durch die Verwendung des Einsatzkörpers gemäß der vorliegenden Erfindung;
  • Fig. 16 eine Schnittansicht eines Knotens, in den der Einsatzkörper gemäß der ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung integriert ist.
  • BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORMEN
  • Eine erste Ausführungsform eines Einsatzkörpers gemäß der vorliegenden Erfindung ist in Fig. 4 bis 16 gezeigt. Der Einsatzkörper 10 besteht aus drei Teilen, nämlich einer äußeren Ummantelung 11, einem Andruckelement 12 und einem Entriegelungselement 13. Die äußere Ummantelung 11 weist einen U-förmigen Querschnitt auf, der durch ein Paar von zueinander derart geneigten Seitenwänden 14a und 14b, so daß sie sich nach unten hin verengen, und eine die Seitenwände 14a, 14b überspannende Stirnwand 15 begrenzt ist. Eine Trennwand 16 ist innerhalb der äußeren Ummantelung 11 parallel zu einer der Seitenwände (in diesem Fall der Seitenwand 14a) vorgesehen, so daß eine geneigte, gerade Rille 17 mit einer gleichförmigen Breite zwischen der Seitenwand 14a und der Trennwand 16 gebildet ist.
  • Das Andruckelement 12 weist einen Hebelarm 20 mit einer gezahnten Vorderkante 21 auf. Ein Paar von Stiften 19 steht von beiden Seiten eines Ursprungsabschnitts des Hebelarms 20 vor, und diese Stifte 19 können in entsprechende Öffnungen 18, die am oberen Teil der Seitenwand 14a bzw. der Trennwand 16 vorgesehen sind, eingreifen, so daß das Andruckelement 12 dazwischen verschwenkt wird, wobei die gemeinsame Achse der Stifte 19 senkrecht über die Rille 17 verläuft. Eine Länge des Hebelarms 20 ist so ausgelegt, daß seine gezahnte Kante 21 in Anlagekontakt mit der Stirnwand 15 steht, wenn das Andruckelement 12 in Fig. 6 im Uhrzeigersinn gedreht wird, und eine weitere Drehung ist unterbunden. Das Andruckelement 12 ist an einem hinteren Ende davon mit einem nach unten abgewinkelten Haken 22 versehen.
  • Das Entriegelungselement 13 ist ein stabähnliches Element, dessen oberer Abschnitt einen Betätigungshebel 23 für einen Haken 22 bildet, wie im folgenden beschrieben ist. Der untere Abschnitt des Entriegelungselements 13 bildet einen Griffhebel 24, und ein Paar von Stiften 25 stehen von beiden Seiten des Entriegelungselements 13 an einer Grenzlinie zwischen dem Betätigungshebel 23 und dem Griffhebel 24 vor. Diese Stifte 25 können in entsprechende Öffnungen 26 eingreifen, die unterhalb der oben genannten Öffnungen 18 für die Stifte 19 an der Trennwand 16 bzw. der Seitenwand 14a vorgesehen sind, so daß das Entriegelungselement 13 dazwischen, parallel zum Andruckelement 12, verschwenkt wird. Der Betätigungshebel 23 und der Griffhebel 24 sind integral derart miteinander verbunden, daß der Betätigungshebel 23 senkrecht zu der Achse der Stifte 25 ist und der Griffhebel 24 dazu geneigt ist. Gemäß diesem Aufbau kann der Betätigungshebel 23 in einer Ebene gedreht werden, die eine Achse der Rille 17 beinhaltet, und andererseits kann der Griffhebel 24 in einer weiteren Ebene gedreht werden, die eine Achse der äußeren Ummantelung 11 beinhaltet. Im zusammengebauten Zustand ist das Entriegelungselement 13 in der äußeren Ummantelung 11 angeordnet, wobei der Betätigungshebel 23 in Anlagekontakt mit der Innenfläche des Hakens 22 des Andruckelements 12 ist, wie in Fig. 6 gezeigt ist, und wobei der Griffhebel 24 sich vom sich verjüngenden Ende der äußeren Ummantelung 11 nach außen erstreckt. Wenn der Griffhebel 24 nach vorne geschoben wird, drückt der Betätigungshebel 23 den Haken 22 des Andruckelements 12 zurück, um das Andruckelement 12 gegen den Uhrzeigersinn in Fig. 6 zu drehen, bis die Innenfläche der gezahnten Kante 21 in Anlagekontakt mit dem Rücken des Entriegelungselements 13 gebracht ist, an dem die gezahnte Kante 21 angeordnet ist, während sie der Innenfläche der Stirnwand 15 gegenüberliegt, mit einem Spalt, der groß genug ist, um das Hindurchgehen des schmäleren Bandes 2b zu ermöglichen, wie durch die Strichpunktlinien in Fig. 6 gezeigt ist.
  • Schritte zum Einsetzen des Einsatzkörpers 10 in einen Knoten einer Krawatte sind im folgenden beschrieben.
  • Zuerst wird ein schmäleres Band 2b eines Krawattenkörpers 2 in einem der Länge nach gefalteten Zustand in die Rille 17 der äußeren Ummantelung 11 eingeschoben vor dem Zusammensetzen mit dem Andruckelement 12, auf die gleiche Weise, wie unter Bezugnahme auf Fig. 2 gezeigt ist. Dann wird das Andruckelement 12 derart an der äußeren Ummantelung 11 angebracht, daß der Hebelarm 20 zwischen die jeweiligen Hälften des gefalteten schmäleren Bandes 2b eingefügt ist. Demzufolge ist das schmälere Band 2b in Reibschluß mit der gezahnten Kante 21 des Hebelarms. Anschließend wird das Entriegelungselement 13 an der äußeren Ummantelung 11 angebracht, so daß zwischen der äußeren Ummantelung 11 und den jeweiligen Elementen 12, 13 das in Fig. 6 gezeigte Verhältnis hergestellt wird. Danach wird ein mittlerer Abschnitt des Krawattenkörpers 2 um den Einsatzkörper 10 gewunden, um zwei Lagen auf dem Einsatzkörper 10 (siehe Fig. 13 und 14) zu bilden, und ein freies Ende des breiteren Bandes 2a wird von oben nach unten zwischen die Lagen eingeschoben (siehe Fig. 15). Die gewundenen Abschnitte des breiteren Bandes 2a, welche den Knoten bilden, werden mit einem Nähfaden oder dergleichen aneinander befestigt, um ein gutes Aussehen des Knotens 4 beizubehalten. Es ist zu beachten, daß der Griffhebel 24 vom Knoten 4 nach unten wegsteht. Um den oben beschriebenen Zusammenbau des Einsatzkörpers zu er leichtern, sind die äußere Ummantelung 11, das Andruckelement 12 und das Entriegelungselement 13 vorzugsweise aus einem Kunstharz mit sowohl guter Steifigkeit als auch Nachgiebigkeit gefertigt, wie etwa ABS-Harz.
  • Gemäß dem obigen Aufbau des Knotens 4, wenn das schmälere Band 2b nach oben durch den Einsatzkörper 10 gezogen wird, verursacht diese Bewegung des schmäleren Bandes 2b aufgrund des Reibschlusses der gezahnten Kante 21 mit dem schmäleren Band 2b eine im Uhrzeigersinn schwenkende Bewegung des Andruckelements 12 in Fig. 16, und das Andruckelement 12 nimmt eine in Fig. 16 durch eine durchgehende Linie abgebildete Position ein, in der das schmälere Band 2b fest zwischen der gezahnten Kante 21 und der Stirnwand 15 der äußeren Ummantelung 11 eingeklemmt ist. Daher wird eine Verschiebung des schmäleren Bandes 2b weiter nach oben sofort verhindert, und ein Lockern der Krawatte wird verhindert. Wenn jedoch eine Druckkraft auf den Griffhebel 24 des Entriegelungselements 13 beaufschlagt wird, um das Andruckelement 12 gegen den Uhrzeigersinn zu drehen, wird der Eingriff des Andruckelements 12 mit dem schmäleren Band 2b freigegeben, und das schmälere Band 2b kann frei nach oben gezogen werden, solange die Druckkraft auf den Griffhebel 24 beaufschlagt ist. Dies ist der Fall, wenn die Krawatte angelegt oder abgenommen wird.
  • Im Gegensatz hierzu, wenn das schmälere Band 2b durch den Einsatzkörper 10 nach unten gezogen wird, wird das Andruckelement 12 in Fig. 16 gegen den Uhrzeigersinn verschwenkt. Die gezahnte Kante 21 liegt dann gegen den Rücken des Entriegelungselement 13 an, so daß ein Spalt zwischen der gezahnten Kante 21 des Andruckelements 12 und der äußeren Ummantelung 11 immer frei bleibt, um das Hindurchgehen des schmäleren Bandes 2b zu erlauben. Dies ist der Fall, wenn die Krawatte korrigiert wird, um eng um den Hals des Trägers anzuliegen.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung kann ein Knoten einer Krawatte sauber gebildet werden und kann einfach angelegt und abgenommen werden, ohne die Form des Knotens zu beeinträchtigen.

Claims (2)

1. Einsatzkörper zum Einsetzen in den Knoten (4) eines Krawattengriffes, welcher aufweist:
eine äußere Ummantelung (11) mit einem U-förmigen Querschnitt, deren Breite nach unten hin abnimmt und die durch sich gegenüberliegende und zueinander geneigte Seitenwände (14a, b) sowie eine die Seitenwände (14a, b) überbrückende Stirnwand (15) definiert ist;
gekennzeichnet durch
eine Trennwand (16), die innerhalb der äußeren Ummantelung (11) parallel zu einer (14a) der Seitenwände (14a, b) angeordnet ist, so daß eine Rille (17) mit einer gleichbleibenden Breite im Inneren der äußeren Ummantelung (11) zwischen der einen Seitenwand (14a) und der Trennwand (16) definiert ist; und
ein hebelarmähnliches Andruckelement (12), welches in der Rille (17) durch einen ersten Stift (19) schwenkbar gelagert ist, der die Trennwand (16) und die Seitenwand (14a), welche die Rille (17) definieren, im wesentlichen rechtwinklig überbrückt, so daß das Andruckelement (12) in der Rille (17) um den ersten Stift (19) schwenkbar ist; wobei das Andruckelement (12) eine der Stirnwand (15) der äußeren Ummantelung (11) entgegenstehende gezahnte Vorderkante (21) und einen nach unten abgewinkelten, rückwärtigen Haken (22) aufweist, so daß ein Raum mit einem U-förmigen Querschnitt zwischen der Innenwand der Rille (17) und der Außenfläche des Andruckelementes (12) definiert ist, um das schmälere Band (26) des Krawattenkörpers im gefalteten Zustand durch sich hindurch aufzunehmen; und
ein stabähnliches Entriegelungselement (13), welches in der Rille (17) durch einen die Trennwand (16) und die Seitenwand (14a) unterhalb von und parallel zu dem ersten Stift (19) überbrückenden zweiten Stift (25) schwenkbar gelagert ist, so daß der obere Abschnitt des Entriegelungselementes (13) in Anlagekontakt mit der Innenfläche des rückwärtigen Hakens (22) des Andruckelementes (12) steht und der untere Abschnitt des Entriegelungselementes (13) aus der Rille (17) der äußeren Ummantelung (11) nach unten vorsteht.
2. Einsatzkörper nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die jeweiligen Teile des Einsatzkörpers aus ABS-Harz gefertigt sind.
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