DE20005729U1 - Inline-Skate-Aufbau - Google Patents
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft den Aufbau eines Inline Skate, und insbesondere einen Inline Skate für Kinder oder Jugendliche, der in der Größe verstellbar ist und doppelte Befestigungswirkung aufweist.
Herkömmliche, von Erwachsenen verwendete Inline Skates umfassen einen Rahmen und einen Stiefel. Der Stiefel ist integral geformt und sein vorderes und hinteres Ende sind direkt am Rahmen befestigt. Da bei Erwachsenen die Füße nicht mehr wachsen, müssen von diesen verwendete Inline Skates nicht in der Größe verstellbar sein.
Bei Kindern und Jugendlichen wachsen die Füße jedoch noch. Ein Inline Skate mit fester Größe ist daher der Größe unterschiedlicher Füße nicht angepaßt, auch beim selben Benutzer, so daß ein solcher Inline Skate nicht an die Füße angepaßt ist. Außerdem ist der Zeitraum, in dem der Skate paßt, bei Kindern und Jugendlichen in der Wachstumsphase noch kürzer. Dies ist ein Hauptnachteil herkömmlicher, nicht in der Größe verstellbarer Skates.
Zur Lösung dieses Problems wurde ein Inline Skate entwickelt, der in der Größe verstellbar ist. Der Stiefel des im Handel erhältlichen Skates ist in zwei Abschnitte unterteilt. Das vordere Ende des hinteren Teils weist einen Verbindungsbereich auf, der mit einem Gleitschlitz ausgebildet ist. Eine Mutter und eine durch den Gleitschlitz geführter Bolzen verbinden den hinteren mit dem vorderen Teil. Durch Anziehen oder Lösen des Bolzens können der vordere und der hintere Bereich vor- und zurückgeschoben werden, um die Größe des Skate einzustellen. Jedoch sind der vordere und der hintere Bereich lediglich durch einen einzigen Bolzen miteinander verschraubt, so daß die Verbindung nicht besonders fest ist und der Bolzen sich bei heftigen Stößen leicht löst, wodurch die Verwendung gefährlich wird.
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Es ist daher die Hauptaufgabe der vorliegenden Erfindung, einen Inline-Skate-Aufbau anzugeben, der einen doppelten Befestigungseffekt aufweist.
Es ist weiterhin Aufgabe der Erfindung, einen Inline-Skate-Aufbau anzugeben, der in der Größe verstellbar ist und gefahrlos verwendet werden kann.
Diese Aufgaben werden durch die in den Ansprüchen angegebene Erfindung gelöst.
Der Inline-Skate-Aufbau der vorliegenden Erfindung umfaßt einen Rahmen und einen Stiefel, der aus einem Zehen-, einem Fersen-, einem Knöchel- und einem Einrastbereich besteht. Im Boden des Zehenbereichs ist ein Gleitschlitz ausgebildet und das vordere Ende des Fersenbereichs weist ein Positionierloch auf. Durch das Positionierloch und den Gleitschlitz ist ein Nietnagel geführt, der locker in einen Einführblock eingreift, der zuvor in die Einführvertiefungen des vorderen Rahmenendes eingeführt wurde. Zwischen dem Zehenbereich und dem Rahmen ist ein Spalt ausgebildet. Durch die beiden Seiten des Zehenbereichs ist unter den Einführvertiefungen eine Einstell-Gewindestange geführt. Das hintere Ende des Fersenbereichs weist ein weiteres Positionierloch auf. Durch das andere Positionierloch ist ein Bolzen geführt, die mit einer Platte des hinteren Rahmenendes verschraubt wird. Die beiden Seiten des oberen Randes des hinteren Endes des Zehenbereichs weisen jeweils eine mit einem Gleitschlitz ausgebildete Seitenplatte auf. Nachdem die Gewindestange des Einrastteils durch das Befestigungsglied geführt wurde, werden sowohl die Gewindestange als auch das Befestigungsglied durch die Gleitschlitze der Seitenplatten, die Gewindelöcher des Fersenbereichs und des Knöchelbereich geführt und mit der Nietplatte verschraubt, wodurch ein zusätzlicher Befestigungseffekt erzielt wird. Wenn die Einstell-Gewindestange des Rahmens gedreht und festgezogen wird, werden die seitlichen schräg abfallenden Seiten des Einführblocks durch die schräg abfallenden Seiten der Einführvertiefungen des Rahmens gepreßt und versenkt. Gleichzeitig wird der Zehenbereich, der daran angenietet ist, nach unten gezogen, um so den Rahmen fester mit dem Stiefel zu verbinden und einen guten
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Befestigungseffekt zu erzielen. Somit wird ein doppelter Befestigungseffekt für den Inline Skate erzielt. Wenn der Einrastbereich durch die Einstell-Gewindestange gelöst wird, kann die Größe des Stiefels verändert werden.
Die vorliegende Erfindung läßt sich am besten anhand der nachfolgenden Beschreibung zusammen mit den beigefügten Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Explosionsansicht der vorliegenden Erfindung;
Fig. 2 einen Querschnitt durch einen Teil der vorliegenden Erfindung;
Fig. 2 einen Querschnitt durch einen Teil der vorliegenden Erfindung;
Fig. 3 einen Querschnitt, der den Verbindungsbereich des vorderen Rahmenendes in gelöstem Zustand zeigt;
Fig. 4 einen Querschnitt, der den Verbindungsbereich des vorderen Rahmenendes in angezogenem Zustand zeigt;
Fig. 5 eine Aufsicht auf das Innere des Stiefels der vorliegenden Erfindung in Maximalgröße;
Fig. 6 eine Aufsicht auf das Innere des Stiefels der vorliegenden Erfindung in Minimalgröße;
Fig. 7 eine Seitenansicht der vorliegenden Erfindung, die die Maximalgröße des Stiefels zeigt;
Fig. 8 eine Seitenansicht der vorliegenden Erfindung, die die Minimalgröße des Stiefels zeigt;
Fig. 9 die Wirkungsweise des Einrastbereichs der vorliegenden Erfindung.
Gemäß Fig. 1 umfaßt der Inline Skate der vorliegenden Erfindung einen Rahmen 10 und einen Stiefel 30. Der Rahmen 10 setzt sich aus zwei identischen Rahmenhälften A1 B zusammen, die in Eingriff stehen. Der obere Rand des vorderen Endes der Rahmenhälften A, B, weist eine Einführvertiefung 11 mit einer spitzwinkligen Ecke auf. Unter der Einführvertiefung 11 ist ein quer verlaufendes Durchgangsloch 18 ausgebildet. Das hintere Ende der Rahmenhälfte A weist eine U-förmige Zunge 12 auf, die mit einer mittigen Perforation 13 ausgebildet ist. Der obere Rand des Bodens der Zunge 12 weist einen Stopper auf (nicht gezeigt). Das hintere Ende der Rahmenhälfte B weist eine entsprechende U-förmige Zunge 14 auf, die in die Zunge 12 der Rahmenhälfte A paßt. Die Zunge 14 weist ebenfalls eine mittige Perforation 15 auf. Beide Seiten jeder Zunge sind nach Innen gebogen, um zwei gebogene Wände zu bilden. Der obere Rand des Bodens der Zunge 14 weist einen Stopper auf. Wenn die beiden Rahmenhälften A, B in Eingriff stehen, wird ein Einführblock 19 in die Einführvertiefungen 11 von deren vorderen Enden eingeführt. Der Einführblock 19 weist ein mittiges Durchgangsloch 20 und zwei seitlich steil abfallende Seiten 21 auf. Eine in einer Feder 17 verlaufende Einstell-Gewindestange 16 verläuft durch die quer verlaufenden Durchgangslöcher 18 unter der Einführvertiefung 11. Die beiden Zungen 12, 14 werden verbunden, um eine Platte zu bilden und zusammen mit den hinteren Stoppern einen rechteckigen Einführsockel für eine dort einzuführende rechteckige Mutter zu definieren.
Der Stiefel 30 umfaßt einen Zehenbereich 31, einen Fersenbereich 36 und einen Knöchelbereich 42, die durch einen Einrastbereich 50 lösbar miteinander verbunden sind. Der Zehenbereich 31 ist ein hüllenähnlicher Körper, dessen Form der Form des Zehenbereichs eines Fußes entspricht. Die oberen Ränder der beiden Seiten des hinteren Endes des Zehenbereichs 31 weisen sich nach oben erstreckende Seitenplatten auf. Der Boden des Zehenbereichs und die beiden seitlichen Flügelplatten sind jeweils mit Gleitschlitzen 32, 33, 34 ausgebildet. Der Gleitschlitz 34 am Boden weist an seiner Außenseite einen nach oben ragenden vorstehenden Sägezahn-Positionierbereich 35 auf (vgl. Fig. 2).
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Der Fersenbereich 36 ist ein Plattenkörper, der der Ferse eines Fußes nachgebildet ist. Der Plattenkörper weist Positionierlöcher 37, 38 in seinem vorderen und hinteren Bereich auf. Die Außenseite des vorderen Positionierloches 37 weist einen nach unten ragenden vorstehenden Sägezahn-Positionierbereich 39 (vgl. Fig. 2) auf. Das hintere Ende des Plattenkörpers weist eine aufrechte Wand 40 auf, deren beide Seiten jeweils Gewindelöcher 41 aufweisen. Die Nietplatte 54 an der Innenseite des Einrastbereichs 50 ist an die Innenseiten der Gewindelöcher 41 genietet.
Der Knöchel bereich 42 ist ein halbrunder Plattenkörper. Die beiden Seiten des oberen Plattenkörperrandes weisen jeweils ein Einrastriemen 43 und eine Einrastschnalle 44 auf. Der untere Rand des Plattenkörpers ist mit einem Gewindeloch 45 ausgebildet. Zunächst werden die Flügelplatten des Zehenbereichs an den Gewindelöchern 41 der beiden Seiten der aufrechten Wand 40 des Fersenbereichs positioniert. Dann werden die Gewindelöcher 45 der beiden Seiten des Knöchelbereichs 42 mit den Gleitschlitzen 32, 33 und den Gewindelöchern 41 des Zehen- und Fersenbereichs ausgerichtet. Die Gewindestange 52, die mit deren oberem Teil mit einer Druck-Einrastplatte 53 drehbar verbunden ist, wird durch ein eine Aussparung aufweisendes Befestigungsglied 51 und durch die ausgerichteten Gewindelöcher geführt. Dann wird die Gewindestange 52 gedreht, um mit der an dem Gewindeloch 41 des Fersenbereichs angenieteten Nietplatte 54 verschraubt zu werden, und bildet so den Einrastbereich 50 zum Feststellen oder Lösen des gesamten Stiefels 30.
Gemäß Fig. 2, 3 und 4 wird das Positionierloch 37 mit dem Sägezahn-Positionierbereich 39 des Fersenbereichs ausgerichtet und in den Gleitschlitz 34 mit dem Sägezahn-Positionierbereich 35 des Bodens des Zehenbereichs eingepaßt. Der Nietnagel 60 wird durch die Unterlegscheibe 61 geführt, um das vordere Ende des Stiefels 30 locker in dem Einführblock 19, der in die Einführvertiefungen 11 des Rahmens eingeführt ist, zu vernieten. Zwischen dem Stiefel oder dem Zehenbereich 31 und dem Rahmen 10 ist ein Spalt definiert. Dann werden ein weiterer Bolzen 62 und eine Unterlegscheibe 63 verwendet, um
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das hintere Ende des Stiefels mit der rechteckigen Mutter, die zuvor an der hinteren Seite des Rahmens angeordnet wurde, fest zu verschrauben. Da der Stiefel 30 locker mit dem Einführblock 19 vernietet ist, wird beim Anziehen der Einstell-Gewindestange 16 des Rahmens die schräg abfallende Seite 27 des Einführblocks entlang der steil abfallenden Seite der Einführvertiefung 11 des Rahmens geführt, wodurch der Einführblock relativ zum oberen Ende des Rahmens tiefer rutscht. Außerdem wird der daran genietete Zehenbereich 31 nach unten gezogen, um so den Spalt zwischen der Unterseite des Zehenbereichs 31 und dem Rahmen 10 zu beseitigen und den Zehenbereich mit dem Rahmen ohne Wackeln fest zu verbinden. Dann ist der gesamte Inline Skate zusammengesetzt und der Stiefel 30 kann relativ zum Rahmen 10 eingestellt werden.
Ein Ende der Gewindestange 52 ist drehbar mit der Druck-Einrastplatte 53 verbunden, so daß die Gewindestange 52 mit der Nietplatte 54 je nach Dicke des Stiefels 30 (Knöchel-, Zehen- und Fersenbereich) verschraubt werden kann. Das andere Ende der Gewindestange 52 ist fixiert und die Dicke der obengenannten drei Bereiche ist unverändert, so daß, wenn die Druck-Einrastplatte 53 heruntergedrückt wird, das Ende der Druck-Einrastplatte 53 gegen das Befestigungsglied 51 anstößt, um den Knöchel-, Zehen- und Fersenbereich miteinander zu verbinden und den Spalt zu beseitigen.
Wenn die Größe des Stiefels verändert werden soll, muß ein Benutzer (vgl. Fig. 9) lediglich die Druck-Einrastplatte 53 aus der Ausnehmung des Befestigungsglieds 51 herausziehen, wodurch dieses nicht mehr fest an der Nietplatte 54 anstößt, um den Zehen-, Fersen- und Knöchelbereich aus der Beschränkung der Druck-Einrastplatte 53 in gelöstem Zustand zu lösen. Außerdem wird die Einstell-Gewindestange 16 des Rahmens gelöst und gleichzeitig übt die um diese eingepaßte Feder sofort eine Außenspannung auf den Rahmen 10 aus, um das Vor- und Zurückschieben der Sägezahn-Positionierbereiche 35, 39 des Zehen- und Fersenbereichs zu erleichtern und den Stiefel zu einer optimalen Position (vgl. Fig. 5 und 6) zu verstellen. Dann wird die Einstell-Gewindestange 16 wieder
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angezogen und die Druck-Einrastplatte 53 wird heruntergedrückt, so daß die Größe des Stiefels 30 eingestellt werden kann (vgl. Fig. 7 und 8).
Bei der oben beschriebenen Anordnung ist der Inline-Skate der vorliegenden Erfindung in der Größe einstellbar und weist doppelte Befestigungseffekte auf.
Die obige Beschreibung und die zugehörigen Zeichnungen dienen lediglich zur Illustration einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung und sollen deren Schutzbereich in keiner Weise beschränken. Jegliche Abwandlungen der Ausführungsform liegen im Schutzbereich der vorliegenden Erfindung gemäß den nachfolgenden Ansprüchen.
| Bezugszeichen | Rahmen | |
| 10 | Vertiefung | |
| 11 | U-förmige Zunge | |
| 12 | mittige Perforation | |
| 13 | Zunge | |
| 14 | mittige Perforation | |
| 15 | Einstell-Gewindestange | |
| 16 | Feder | |
| 17 | quer verlaufende Durchgangslöcher | |
| 18 | Einführblock | |
| 19 | mittiges Durchgangsloch | |
| 20 | seitlich schräg abfallende Seiten | |
| 21 | schräg abfallende Seite | |
| 27 | Stiefel | |
| 30 | Zehenbereich | |
| 31 | Gleitschlitz | |
| 32 | Gleitschlitz | |
| 33 | Gleitschlitz | |
| 34 | Sägezahn-Positionierbereich | |
| 35 | Fersenbereich | |
| 36 | Positionierloch | |
| 37 | Positionierloch | |
| 38 | Sägezahn-Positionierbereich | |
| 39 | aufrechte Wand | |
| 40 | Gewindeloch | |
| 41 | Einrastriemen | |
| 43 | Einrastschnalle | |
| 44 | Gewindeloch | |
| 45 | Knöchelbereich | |
| 42 | Einrastbereich | |
| 50 | « u · *··*··&«· ····· ···· | |
| 51 | Befestigungsglied |
| 52 | Gewindestange |
| 53 | Druck-Einrastplatte |
| 54 | Nietplatte |
| 60 | Nietnagel |
| 61 | Unterlegscheibe |
| 62 | Bolzen |
| 63 | Unterlegscheibe |
| A | Rahmenhälfte |
| B | Rahmenhälfte |
Claims (5)
1. Inline-Skate-Aufbau mit einem Rahmen (10) und einem Stiefel (30), der einen Zehenbereich (31), einen Fersenbereich (36), einen Knöchelbereich (42) und einem Einrastbereich (50) umfaßt, wobei der Boden des Zehenbereichs (31) mit einem Gleitschlitz (32) ausgebildet ist, ein vorderes Ende des Fersenbereichs (36) ein Positionierloch (37) aufweist, ein Nietnagel (60) durch das Positionierloch (37) und den Gleitschlitz (32) geführt ist, um locker einen Einführblock (19) zu halten, der zuvor in die Einführvertiefungen (11) des vorderen Endes des Rahmens (10) eingeführt wurde, wobei ein hinteres Ende des Fersenbereichs (36) ein weiteres Positionierloch (38) aufweist, ein Bolzen (62) durch das andere Positionierloch (38) geführt wird, um mit einer Platte am hinteren Ende des Rahmens (10) verschraubt zu werden, der Rahmen (10) aus zwei ineinander greifenden Rahmenhälften zusammengesetzt ist, eine Einstell- Gewindestange (16) in eine Feder (17) eingepaßt ist, die durch die beiden Seiten des Rahmens (10) neben den Einführvertiefungen (11) geführt ist, die Einführvertiefung (11) eine innen steil abfallenden Seite aufweist und der Einführblock (19) entsprechende seitlich abfallende Seiten (21) aufweist, wodurch der Einführblock (19) beim Drehen und Anziehen der Einstell- Gewindestange (16) relativ zum oberen Ende des Rahmens (10) abgesenkt wird und gleichzeitig der Zehenbereich (31) nach unten gezogen wird, um so den Rahmen (10) fest mit dem Stiefel (30) zu verbinden, wobei, wenn die Einstell-Gewindestange (16) gelöst wird, die Rückhaltekraft der um diese verlaufenden Feder (17) hilft, die beiden Rahmenhälften zu trennen und den Einführblock (19) dazu zu bewegen, sich nach oben relativ zum oberen Rand des Rahmens (10) zu verschieben, um die Feststellposition des Zehenbereichs (31) und des Fersenbereichs (36) einzustellen.
2. lnline-Skate-Aufbau nach Anspruch 1, bei dem die beiden Seiten des oberen Randes des hinteren Endes des Zehenbereichs jeweils eine Flügelplatte mit einem Gleitschlitz (32, 33) aufweisen, der Zehenbereich (31), der Fersenbereich (32) und der Knöchelbereich (42) über einen wahlweise lösbaren Einrastbereich (50) miteinander verbunden sind, wobei der Einrastbereich (50) eine Gewindestange (52), ein Befestigungsglied (51), eine Druck-Einrastplatte (53) und eine Nietplatte (54) aufweist, die Gewindestange (52) und das Befestigungsglied (51) durch die Gewindelöcher (41, 45) des Fersenbereichs (36) und des Knöchelbereichs (42) geführt werden, um mit der Nietplatte (54) verschraubt zu werden, die fest mit dem Gewindeloch (41) des Fersenbereichs (36) vernietet ist, der obere Teil der Gewindestange (52) drehbar mit der Druck-Einrastplatte (53) verbunden ist, wodurch bei Betätigen der Druck-Einrastplatte (53) der Zehenbereich (31), der Fersenbereich (36) und der Knöchelbereich (42) befestigt oder gelöst werden können.
3. Inline-Skate-Aufbau nach Anspruch 1, bei dem eine rechteckige Mutter in die Rückseite der Platte des hinteren Endes des Rahmens (10) eingeführt wird und ein Bolzen durch die Platte hindurch geführt und mit der Mutter verschraubt wird.
4. Inline-Skate-Aufbau nach Anspruch 2, bei dem das Befestigungsglied (51) des Einrastbereichs (50) eine Ausnehmung aufweist, die dem Profil der Druck-Einrastplatte (53) entspricht.
5. lnline-Skate-Aufbau nach Anspruch 2, bei dem die Nietplatte (54) zuvor in den Gewindelöchern der beiden Seiten des Fersenbereichs (36) vernietet wurde.
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