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STAND DER TECHNIK
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1. Gebiet der Erfindung
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Die
vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Tailleneinstellvorrichtung,
die im Allgemeinen Taillensteller oder Gürtelsteller genannt wird, die
in der Lage ist, die Länge
eines Taillenbandes in Kleidungsstücken, zum Beispiel gürtellosen
Hosen oder Röcken,
einzustellen.
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2. Beschreibung des Standes
der Technik
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Eine
herkömmliche
Tailleneinstellvorrichtung wird als nächstes beschrieben. Ein Läufer ist
mittels einer Befestigungsvorrichtung an einer hinteren Seite eines
Taillenbandes angebracht, das außen an einem überlappenden
Abschnitt von zum Beispiel einer gürtellosen Hose oder Rockes,
wie es in 17 gezeigt wird, angeordnet
ist. Dann wird ein Einstellband mit Einstellvorsprüngen, die
in einem vorgegebenen Abstand angeordnet sind, oder, falls das Einstellband an
der Hinterseite einer gewöhnlichen
Verstärkung befestigt
ist, werden sowohl das Einstellband als auch die gewöhnliche
Verstärkung
durch den Läufer eingeführt. Beide
Enden von jeweils dem Einstellband und der gewöhnlichen Verstärkung werden
an das innen angeordnete Taillenband genäht, und dann wird ein Funktionsteil
mit Eingriffsvorsprüngen,
die in der Lage sind, mit den Einstellvorsprüngen in Eingriff zu kommen,
in den Läufer
von oben eingeführt.
Folglich wird die Einstellung der Taillenlänge durchgeführt.
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Die
Struktur wird zum Beispiel in
32 gezeigt
und in
JP 10 179215
A offenbart. Diese Tailleneinstellvorrichtung umfasst das
Einstellband
1',
Läufer
2', Funktionsteil,
Feder und Anbau- und Befestigungsvorrichtung
4'. Das Ein stellband
1' besitzt eine Vielzahl
von Einstellvorsprüngen
11' auf dessen Oberfläche und
der Läufer
2' besitzt einen
hohlen Durchgangsabschnitt
20', durch den das Einstellband in
der rechten und linken Richtung durchlaufen kann. Ferner ist ein
Einfhrabschnitt vorgesehen, in den ein Funktionsteil senkrecht eingeführt und
geschoben werden kann.
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Ferner
ist eine Zwischenwand an einem Bodenabschnitt innen vorgesehen,
um das Einstellband vom Funktionsteil zu trennen und das Funktionsteil zu
führen.
Das Funktionsteil umfasst Eingriffsvorsprünge 24', die an einer dessen Seiten vorgesehen sind,
und einen Funktionsabschnitt, auf den mit Druck an einem oberen
Abschnitt gedrückt
werden kann. Das Funktionsteil wird durch eine Feder nach oben getrieben,
nachdem es in den Läufer 2' eingeführt wurde.
Normalerweise kommen die Einstellvorsprünge 11' mit den Eingriffsvorsprüngen 24' in Eingriff,
so dass das Einstellband 1' am
Läufer 2' festgesetzt
ist. Wenn die Taillenlänge
einzustellen ist, wird auf das Funktionsteil gedrückt, um
den Eingriff zwischen den Einstellvorsprüngen 11' und den Eingriffsvorsprüngen 24' zu lösen. Die
Taillenlänge
wird dann eingestellt, indem der Läufer verschoben wird.
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Bei
der in 17 gezeigten Tailleneinstellvorrichtung
jedoch ist der Läufer
an einer hinteren Seite des Taillenbandes, das sich außerhalb
der gürtellosen
Hose befindet, mittels der Befestigungsvorrichtung angebracht. Das
Einstellband, dessen Ende am Taillenband innen befestigt ist, oder
sowohl das Einstellband als auch die gewöhnliche Verstärkung werden
durch den Läufer
hindurch geführt
und dann werden die freien Enden des Einstellbandes oder des Einstellbandes
und der gewöhnlichen
Verstärkung
an das innen angeordnete Taillenband angenäht und befestigt. Daher ist
die Arbeit zum Anbringen der Tailleneinstellvorrichtung an Kleidungsstücken, wie
den gürtellosen
Hosen, sehr kompliziert und mühsam.
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Ferner
erfordert die in 32 gezeigte gut bekannte Tailleneinstellvorrichtung
eine große
Anzahl von Komponenten, und ein Läufer dieser Tailleneinstellvorrichtung
benötigt
Montageschritte, wodurch erhöhte
Kosten erzeugt werden und eine große Menge an Zeit und Arbeit
erforderlich wird. Da der Läufer
das Funktionsteil enthält,
erhöht
sich die gesamte Dicke, so dass das Erscheinungsbild der Tailleneinstellvorrichtung
ungünstig
ist, und es gibt ein Gefühl
von Unausgeglichenheit während
deren Verwendung.
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Eine ähnliche
Tailleneinstellvorrichtung ist zum Beispiel in
JP 09273013 A offenbart.
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ZUSAMMENFASSUNG
DER ERFINDUNG
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Dementsprechend
ist es der vorliegenden Erfindung gelungen, die oben beschriebenen
Probleme zu lösen,
und daher ist es eine erste Aufgabe der vorliegenden Erfindung,
eine Tailleneinstellvorrichtung bereitzustellen, bei der die Anzahl
an Komponenten eines Produktes reduziert ist und der Läufer wegen
seiner einfachen Struktur keine zusätzlichen Montageschritte erfordert,
wodurch dessen Produktionskosten reduziert werden, und da die Struktur
einfach und dünn
ist, ermöglicht
sie es, eine Einstelloperation einfach auszuführen, und besitzt sie ein gutes Erscheinungsbild
und kein Gefühl
von Unausgeglichenheit.
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Eine
zweite Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Tailleneinstellvorrichtung
bereitzustellen, bei der eine senkrechte Bewegung des Einstellbandes
darauf beschränkt
ist, um Eingriff und Lösen
zwischen dem Einstellband und dem Läufer reibungslos auszuführen, so
dass die Einstellung der Taillenlänge sicher ausgeführt werden
kann.
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Eine
dritte Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Tailleneinstellvorrichtung
bereitzustellen, bei der das Einstellband in einem stabilisierten
Zustand festgehalten wird, um so Eingriff zwischen dem Einstellband
und dem Läufer
zu gewährleisten.
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Eine
vierte Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Tailleneinstellvorrichtung
bereitzustellen, die in der Lage ist, das Einstellband immer in einem
guten Erscheinungsbild und stabilisierten Zustand innerhalb des
Läufers
zu halten.
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Eine
fünfte
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Tailleneinstellvorrichtung
bereitzustellen, bei der das Einstellband oder sowohl das Einstellband
als auch eine schmale Verstärkung
an einem innen angeordneten Taillenband durch Nähen beider Enden befestigt
sind, und der Läufer,
der am außen
angeordneten Taillenband befestigt ist, an der Innenseite des Einstellbandes,
dessen beiden Enden vorher befestigt werden, durch elastische Verformung
angebracht wird, wodurch es möglich
gemacht wird, die Tailleneinstellvorrichtung einfach zu montieren.
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Eine
sechste Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Tailleneinstellvorrichtung
bereitzustellen, welche es dem Läufer
ermöglicht,
einfach und schnell an das Einstellband, dessen beide Enden befestigt
sind, angebracht zu werden.
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Eine
siebte Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Tailleneinstellvorrichtung
bereitzustellen, bei der ein Stopper als ein Keil zwischen einer
Planscheibe und einer Rückwand
angeordnet ist, um zu verhindern, dass sich die Planscheibe und
die Rückwand
des Läufers
frei öffnen.
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Eine
achte Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Tailleneinstellvorrichtung
bereitzustellen, bei der der Läufer
in einen Grundkörper
und einen Abdeckkörper
geteilt ist, so dass er an Kleidungsstücken, wie gürtellosen Hosen, leicht angebracht
und auch leicht zusammengesetzt werden kann.
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Eine
neunte Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Tailleneinstellvorrichtung
bereitzustellen, die durch Definieren einer Gestalt des Läufers zur
Produktion und Abformung des Läufers
geeignet ist.
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Eine
zehnte Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Tailleneinstellvorrichtung
bereitzustellen, welche einfach hergestellt und wiederverwertet
werden kann, indem deren Material auf thermoplastisches Harz beschränkt wird.
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Die
weiteren Aufgaben werden aus einer folgenden Beschreibung verstanden.
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Wie
beansprucht wird, wird eine Tailleneinstellvorrichtung beinhaltend
ein Einstellband mit einer Vielzahl von Einstellvorsprüngen, die
von dessen Oberfläche
vorspringen, und einen Läufer
mit einem hohlen Durchgangsabschnitt, durch den das Einstellband
in einer longitudinalen Richtung des Einstellbandes geführt wird,
und mit Eingriffvorsprüngen
an einer Innenfläche
des Läufers,
die in der Lage sind, mit den Einstellvorsprüngen des Einstellbandes in Eingriff
zu kommen, wobei das Einstellband und der Läufer an einem Taillenband befestigt
werden können,
bereitgestellt. Gemäß der Erfindung
setzt sich der Läufer
aus einer Körper-Einheit
zusammen und sein hohler Durchgangsabschnitt in Richtung seiner Breite
weist einen Spalt-Abschnitt auf, wobei die Richtung parallel zur
Oberfläche
des Einstellbandes verläuft,
wobei der Spalt-Abschnitt wenigstens den Einstellvorsprüngen entspricht
und eine Breite des Durchgangsabschnittes bildet, die es den Einstellvorsprüngen erlaubt,
in longitudinaler Richtung an den Eingriffsvorsprüngen entlang
zu laufen, wenn das Einstellband durch den hohlen Durchgangsabschnitt und
den Spalt-Abschnitt durchgeführt
wird. Daraus ergibt sich, dass die Anzahl der Komponenten der Tailleneinstellvorrichtung
reduziert werden kann und die Struktur des Läufers vereinfacht ist, so dass
die die Arbeit zum Zusammenbauen nicht notwendig ist. Folglich können Herstellungskosten
reduziert werden, und weiter muss der Läufer zur Einstelltätigkeit lediglich
in der vertikalen Richtung bewegt werden. Somit wird die Einstelloperation
reibungslos durchgeführt
und ein fertig gestelltes Produkt ist einfach und dünn. Es gibt
kein Gefühl
von Unausgeglichenheit während
deren Benutzung im Gegensatz zu dem herkömmlichen Produkt.
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Vorzugsweise
ist ein vorspringender Kontaktabschnitt, mit dem die Einstellvorsprünge in Kontakt
kommen können,
an einem zu den Eingriffsabschnitten benachbarten Abschnitt in Richtung
der Breite innerhalb des Durchgangsabschnittes des Läufers vorgesehen,
der zu den Eingriffsvorsprüngen,
die wenigstens den Einstellvorsprüngen entsprechen, einen Zwischenraum
aufweist. Folglich ist die vertikale Bewegung des Einstellbandes
in Bezug auf den Läufer
in der Richtung der Breite des Bandes beschränkt, und der Eingriff dazwischen
kann sicher gelöst
werden, so dass die Taillenlänge
reibungslos eingestellt werden kann.
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Vorzugsweise
ist ein Hemmabschnitt zum Hemmen einer Bewegung in Richtung der
Breite des Einstellbandes vorgesehen, um in den Spalt-Abschnitt,
der an irgendeiner, zu den Eingriffsvorsprüngen in Richtung der Bandbreite
benachbarten Position vorgesehen ist, an einer den Eingriffsvorsprüngen gegenüberliegenden
Wand innerhalb des Durchgangsabschnittes des Läufers vorzuspringen. Folglich
ist die Bewegung des Einstellbandes in den Spaltabschnitt beschränkt, so
dass das Einstellband in einem stabilisierten Zustand gehalten werden
kann und Eingriff zwischen dem Läufer
und dem Einstellband sicher gehalten werden kann.
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Vorzugsweise
ist auch ein U-förmiges,
elastisches Zungenstück
an einer Position, die dem Spalt-Abschnitt gegenüberliegt, der an einer der
oberen oder unteren Positionen, d.h. den Eingriffsvorsprüngen in
Richtung der Bandbreite benachbarten Positionen, vorgesehen ist,
an einer den Eingriffsvorsprüngen
gegenüberliegenden
Wand innerhalb des Durchgangsabschnittes des Läufers vorgesehen, während der
Zungenabschnitt einen vorspringenden Hemmabschnitt zum Hemmen einer
Vertikalbewegung – in
Richtung der Breite – des
Einstellbandes enthält.
Folglich wird die Bewegung des Einstellbandes in den Spaltabschnitt
gewöhnlich
gehemmt, und, falls es notwendig ist, wird es dem Einstellband ermöglicht,
leicht und reibungslos bewegt zu werden. Ferner kann das Einstellband
in einem stabilisierten Zustand gehalten werden, und der Eingriff
zwischen dem Läufer
und dem Einstellband kann sicher gehalten werden.
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Vorzugsweise
ist der Kontaktabschnitt an einer geringfügig höheren Position als der Hemmabschnitt
an einer dem Hemmabschnitt gegenüberliegenden
Wand angeordnet, wobei der Kontaktabschnitt und der Hemmabschnitt
innerhalb des Durchgangsbereiches des Läufers angeordnet sind. Folglich
kann durch eine geringfügig
nähere
Anordnung des Kontaktabschnittes an den Eingriffsvorsprüngen in
Bezug auf den Hemmabschnitt das Einstellband immer in dem stabilisierten
Zustand gehalten werden, und eine Tailleneinstellvorrichtung mit
einem guten Erscheinungsbild kann fertig gestellt werden.
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Ferner
wird der Läufer
vorzugsweise mit einem Spaltabschnitt in einer Deckenwand oder einer Bodenwand,
welche die Planscheibe und die Rückwand
verbinden, versehen, die insbesondere elastisch sind. Folglich kann
ein Teil des Läufers
leicht getrennt und geöffnet
werden. Der Läufer
kann an dem Einstellband angebracht werden, dessen beiden Enden
bereits befestigt sind, so dass ein Läufer-Typ zur nachträglichen
Befestigung fertig gestellt ist. Die Produktivität von Kleidungsstücken, wie
gürtellose
Hose und Rock, kann somit verbessert werden.
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Ferner
ist der in dem Läufer
vorgesehene Spaltabschnitt so ausgebildet ist, dass er sich in einem
gesamten Bereich der Deckenwand oder Bodenwand erstreckt, während die
Planscheibe an der Position, an welcher der Spalt-Abschnitt besteht,
der Rückwand
gerade gegenübersteht.
Folglich kann der Läufer
sehr leicht, einfach und schnell an dem Einstellband angebracht
werden, dessen beiden Enden befestigt sind. Ferner noch wird vorzugsweise
ein Stopper-Einführloch
an der Deckenwand oder der Bodenwand vorgesehen; der Stopper ist
aus einer Platte gebildet, die U-förmig gebogen ist und U-förmige, an
einem Ende elastisch verformbare Fußabschnitte und Eingriffsabschnitte
aufweist, die auswärts
gerichtet und an Enden der Fußabschnitte
vorgesehen sind, so dass die Eingriffsabschnitte in der Lage sind,
in das Stopper-Einführloch
einzugreifen, und das andere Ende des Stoppers ist so ausgebildet,
dass die Planscheibe eingeklemmt wird. Folglich kann die Planscheibe
und die Rückwand
des Läufers in
einem stabilisierten Zustand gehalten werden, so dass eine reibungslose
Einstelltätigkeit
durchgeführt werden
kann. Ferner besteht der Läufer
vorzugsweise aus einer Planscheibe, die an dem Taillenband befestigt
werden kann, und einer Rückwand,
die mit der Planscheibe in Eingriff kommen kann, und Einpassstücke sind
an entweder der Planscheibe oder der Rückwand vorgesehen, während Eingriffstücke, die an
den Einpassstücken
eingreifen können,
auf der anderen Seite vorgesehen sind, wobei jedes der Einpassstücke und
der Eingriffstücke
einander vertikal gegenüberstehen,
wobei der Durchgangsabschnitt zwischen der Planscheibe und der Rückwand gebildet
wird. Folglich kann der Läufer
sehr einfach hergestellt und installiert werden, und insbesondere
kann ein Läufer,
der zur Guss-Verarbeitung von thermoplastischem Harz geeignet ist,
hergestellt werden. Ferner kann der vorgenannte Typ zur nachträglichen Befestigung
an der Tailleneinstell vorrichtung angewandt werden, die aus einer
kleinen Anzahl von Teilen besteht und keine komplizierte Einstelltätigkeit
erforderlich macht.
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Ferner
weist das Einpassstück
einen hakenförmigen
Einpassabschnitt auf, und das Eingriffsstück weist einen hakenförmigen Eingriffsabschnitt auf,
der an einem vorderen Ende von diesem vorgesehen ist. Folglich kann
die Planscheibe und die Rückwand
des Läufers
in einem stabilisierten Zustand gehalten werden, so dass eine reibungslose Einstelltätigkeit
durchgeführt
werden kann.
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Weiter
besitzt der Läufer
eine rechteckige Form, und ein rechteckiges Durchgangsloch ist in
der Richtung der Breite in der Mitte der Rückwand vorgesehen, und ein
Befestigungsloch, dessen Innenseite erweitert ist, ist in der Planscheibe
vorgesehen und liegt dem Durchgangsloch gegenüber, während eine Befestigungsvorrichtung
zum Anbringen des Läufers am
Taillenband eine Kappe ist, die vorspringende Befestigungszapfen
aufweist, wobei die Befestigungszapfen in die Befestigungslöcher eingeführt und
eingedrückt
werden. Folglich kann die Herstellung und Anbringung des Läufers sehr
einfach durchgeführt werden,
und es kann ein Läufer,
der insbesondere zur Guss-Verarbeitung von thermoplastischem Harz geeignet
ist, hergestellt werden.
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Ferner
werden das Einstellband, der Läufer und
die Befestigungsvorrichtung aus thermoplastischem Harz gebildet.
Folglich kann die Tailleneinstellvorrichtung sehr einfach hergestellt
und wiederverwertet werden.
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KURZBESCHREIBUNG
DER ABBILDUNGEN
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1 ist
eine perspektivische Explosionszeichnung einer Tailleneinstellvorrichtung
gemäß einer
ersten Ausführungsform
der Erfindung.
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2 ist
einer Vorderansicht des Läufers
der Tailleneinstellvorrichtung von 1.
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3 ist
eine Schnittansicht entlang der Linie II-II in 2 des
Läufers
der Tailleneinstellvorrichtung.
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4 ist
eine Schnittansicht entlang der Linie III-III in 5 der
Tailleneinstellvorrichtung.
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5 ist
eine Schnittansicht entlang der Linie IV-IV in 4 der
Tailleneinstellvorrichtung.
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6 ist
eine Vorderansicht des Läufers
der Tailleneinstellvorrichtung gemäß einer zweiten Ausführungsform
der Erfindung.
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7 ist
eine Schnittansicht entlang der Linie V-V in 6 des Läufers der
Tailleneinstellvorrichtung.
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8 ist
eine Schnittansicht entlang der Linie VI-VI in 9 der
Tailleneinstellvorrichtung.
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9 ist
eine Schnittansicht entlang der Linie VII-VII in 8 der
Tailleneinstellvorrichtung.
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10 ist
eine Schnittansicht entlang der Linie VIII-VIII in 11 des
Läufers
der Tailleneinstellvorrichtung gemäß einer dritten Ausführungsform
der Erfindung.
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11 ist
eine Schnittansicht entlang der Linie IX-IX in 10 des
Läufers
der Tailleneinstellvorrichtung.
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12 ist
eine Ansicht im Längsschnitt,
die den Verwendungszustand der Tailleneinstellvorrichtung der dritten
Ausführungsform
zeigt.
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13 ist
eine Schnittansicht entlang der Linie X-X in
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14 des
Läufers
der Tailleneinstellvorrichtung gemäß einer vierten Ausführungsform
der Erfindung.
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14 ist
eine Schnittansicht entlang der Linie XI-XI in 13 des
Läufers
der Tailleneinstellvorrichtung.
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15 ist
eine Ansicht im Längsschnitt,
die den Verwendungszustand der Tailleneinstellvorrichtung der vierten
Ausführungsform
zeigt.
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16 ist
eine Ansicht im Seitenschnitt, die den Verwendungszustand einer
Tailleneinstellvorrichtung zeigt.
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17 ist
eine Vorderansicht, die den Verwendungszustand einer Tailleneinstellvorrichtung zeigt.
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18 ist
eine perspektivische Explosionszeichnung der Tailleneinstellvorrichtung
gemäß einer fünften Ausführungsform
der Erfindung.
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19 ist
eine Ansicht im Querschnitt der Tailleneinstellvorrichtung von 18.
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20 ist
eine Ansicht im Querschnitt der Tailleneinstellvorrichtung von 18.
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21 ist
eine Ansicht im Querschnitt, die eine Modifikation der Tailleneinstellvorrichtung
von 18 zeigt.
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22 ist
eine Schnittansicht entlang der Linie XII-XII in 23 der
Tailleneinstellvorrichtung gemäß einer
sechsten Ausführungsform
der Erfindung.
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23 ist
eine Schnittansicht entlang der Linie XIII-XIII in 22 der
Tailleneinstellvorrichtung.
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24 ist
eine Schnittansicht, die eine Modifikation der Tailleneinstellvorrichtung
von 22 zeigt.
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25 ist
eine perspektivische Explosionszeichnung der Tailleneinstellvorrichtung
einer siebten Ausführungsform.
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26 ist
eine Vorderansicht eines Grundkörpers
der Tailleneinstellvorrichtung von 25.
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27 ist
eine Schnittansicht der Tailleneinstellvorrichtung von 26.
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28 ist
eine Vorderansicht eines Abdeckkörpers
der Tailleneinstellvorrichtung von 25.
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29 ist
eine Schnittansicht des Abdeckkörpers
von 28.
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30 ist
eine Ansicht im Längsquerschnitt der
Tailleneinstellvorrichtung von 25.
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31 ist
eine Schnittansicht der Tailleneinstellvorrichtung von 30.
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32 ist
eine perspektivische Explosionszeichnung einer bereits bekannten
Tailleneinstellvorrichtung.
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BESCHREIBUNG
VON ILLUSTRATIVEN AUSFÜHRUNGSFORMEN
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Hierauf
folgend werden illustrative Ausführungsformen
einer Tailleneinstellvorrichtung der vorliegenden Erfindung unter
Bezugnahme der beiliegenden Abbildungen beschrieben.
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Die
Tailleneinstellvorrichtung der vorliegenden Erfindung umfasst ein
Einstellband 1, einen Läufer 2 und
eine Befestigungsvorrichtung 4, wie es in 1 gezeigt
wird. Mit diesen drei Teilen kann die Länge eines Taillenbandes 6 eingestellt
werden. Der Läufer 2 ist
an einer Innenseite eines Endabschnittes des Taillenbandes 6 einer
gürtellosen
Hose oder ähnlichem
mittels der Befestigungsvorrichtung 4, wie es in 16 und 17 gezeigt
wird, angebracht. Beide Enden einer schmalen Verstärkung 12 sind
am Taillenband 6 angebracht, und das Einstellband 1 ist an
einer Hinterseite der schmalen Verstärkung 12 angebracht.
Die schmale Verstärkung 12 wird
durch den Läufer 2 hindurch
geführt,
so dass der Läufer
in der Lage ist, daran längs
zu gleiten, um die Taillenlänge
des Taillenbandes 6 einzustellen. Das Einstellband 1,
der Läufer 2 und
die Befestigungsvorrichtung 4 werden durch Spritzgießen oder
Extrudieren gebildet, indem thermoplastisches Harz, wie Polyamid, Polyazetal,
Polypropylen und Polybutylenterephthalat verwendet werden.
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Indessen
ist es nicht immer notwendig, die schmale Verstärkung 12 an dem Einstellband 1 anzubringen,
falls das Einstellband 1 dick ausgeführt ist. Das Einstellband 1 kann
lediglich an dem Taillenband 6 angebracht werden. Ferner
ist das Einstellband unaufdringlich im Erscheinungsbild falls das
Einstellband 1 in derselben Farbe wie das Kleidungsstück des Taillenbandes 6 gefertigt
ist, was bevorzugt wird.
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Wie
in 1, 4 und 5 gezeigt
wird, ist das Einstellband 1 der Tailleneinstellvorrichtung ein
langes Band, das zwei Reihen von Einstellvorsprüngen 11 besitzt, die
in einem gleichen Abstand auf dessen Oberfläche angeordnet ist. Diese Einstellvorsprünge 11 sind
in einer rechteckigen Form, einem senkrechten langen Hexagon oder
irgendeiner Form, bei der beide Seiten parallel zueinander sind, ausgebildet.
Das Einstellband 1 ist völlig elastisch, während dessen
Hinterseite flach ist, so dass es eine Konfiguration besitzt, die
geeignet ist, an eine schmale Verstärkung 12 des Taillenbandes 6 einer
Hose, eines Rockes oder dergleichen angebracht zu werden.
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Wie
in 1 bis 3 gezeigt ist, besitzt der Läufer 2 der
Tailleneinstellvorrichtung einen hohlen Durchgangsabschnitt 20,
der als Ganzes rechtwinklig ist und dessen sowohl rechte als auch
linke Seite offen sind, so dass das Einstellband 1 dort
hindurch geführt
werden kann. Ein senkrechtes, rechteckiges Durchgangslangloch 23 ist
in der Mitte einer Rückwand 22 des
Läufers 2 vorgesehen.
Zwei Eingriffvorsprünge 24 sind
senkrecht an einer Innenseite von jeder der beiden Seiten des Durchgangslochs 23 vorgesehen,
so dass sie in die Einstellvorsprünge 11 des Einstellbandes 1 eingreifen
können.
Weiter ist ein vorspringender Kontaktabschnitt 28 derartig
an einer Innenseite des Bodens des Durchgangsloches 23 vorgesehen,
dass, wenn das Einstellband 1 nach unten bewegt wird, es
mit den Einstellvorsprüngen 11 in Kontakt
kommt, um eine übermäßige Bewegung
der Einstellvorsprünge 11 zu
beschränken,
und er gewährleistet
ferner, den Eingriff zwischen den Eingriffvorsprüngen 24 und den Einstellvorsprüngen 11 zu lösen. Ein
Spaltabschnitt 29 ist unter diesem Kontaktabschnitt 28 vorgesehen,
so dass das Einstellband 1 und die schmale Verstärkung 12 in
der Lage sind, dort hindurch zu gelangen. Wenn das Einstellband 1 oben
in dem Läufer 2 angeordnet
ist, kommen die Einstellvorsprünge 11 des
Einstellbandes 1 mit den Eingriffvorsprüngen 24 des Läufers 2 derartig
in Eingriff, dass sie sich in der linken/rechten Richtung überlappen,
um das Einstellband 1 und den Läufer 2 daran zu hindern,
sich in die linke/rechte Richtung zu bewegen. Wenn das Einstellband 1 ferner
unten in dem Läufer 2 angeordnet
ist, nämlich
in dem Spaltabschnitt 29, überlappt der Einstellabschnitt 11 des
Einstellbandes 1 nicht den Eingriffvorsprung 24 des
Läufers 2 in
rechter/linker Richtung, so dass der Eingriff dazwischen gelöst ist.
Folglich können
das Einstellband 1 und der Läufer 2 in die linke/rechte
Richtung relativ bewegt werden. Der Kontaktabschnitt 28 ist
so vorgesehen, um mit einem Spalt, der wenigstens gleich dem Einstellvorsprung 11 ist,
unter dem Eingriffvorsprung 24 vorzuspringen, so dass der
Einstellvorsprung 11 in der Lage ist, sich in linker/rechter Richtung
entlang des Kontaktabschnittes 28 frei zu bewegen.
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Wie
in 2 und 3 gezeigt wird, ist ein senkrechtes
Paar Befestigungslöcher 27,
die beide einen T-förmigen
Querschnitt oder einen konischen Querschnitt besitzen, deren Innenseite
erweitert ist, in einer Planscheibe 21 in einem Bereich
vorgesehen, der dem Durchgangsloch 23 entspricht, das in der
Rückwand 22 des
Läufers 2 vorgesehen
ist. Ein Befestigungszapfen 42 der Befestigungseinrichtung 4 wird
in jedes der Befestigungslöcher 27 eingesetzt und
ein Ende des Befestigungszapfens 42 wird dann durch geeignetes
Drücken
eingedrückt,
indem das Durchgangsloch 23 der Rückwand 22 benutzt
wird, um so den Läufer 2 am
Taillenband 6 zu befestigen. Ein umgebender Abschnitt um
das Befestigungsloch 27 herum ist dick ausgebildet, so
dass ein vorspringender Abschnitt 30 vorgesehen ist, um
zur Seite der Oberfläche
vorzuspringen. Wie in 5 gezeigt wird, wirken der vorspringende
Abschnitt 30 und eine Kappe 41 der Befestigungsvorrichtung 4 zusammen,
um das Taillenband 6 fest zu halten, wie es in 5 gezeigt
ist.
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Wie
in 2 gezeigt wird, ist eine äußere Form des Läufers 2 derartig
asymmetrisch ausgebildet, dass ein oberer Querschnitt dessen breit
ist, während
ein unterer Querschnitt dessen etwas schmal ist. Diese Konfiguration
ist dazu bestimmt, zu verhindern, dass der Läufer in einer falschen Richtung
bezüglich
des Taillenbandes 6 angebracht wird, um so Bequemlichkeit
für die
Anbringungstätigkeit des
Läufers 2 zu
gewährleisten.
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Bei
der Befestigungsvorrichtung 4 der Tailleneinstellvorrichtung,
wie sie in den 1 und 5 gezeigt
wird, hat die Rückseite
der Kappe 41 zwei Befestigungszapfen 42 mit scharfen
Enden, die senkrecht in einem Abstand vorgesehen sind, der den unteren
und oberen Befestigungsloch 27 entsprechen, die in der
Planscheibe 21 des Läufers 2 vorgesehen
sind. Nachdem die Befestigungszapfen 42 durch das Taillenband 6 gesteckt
und in die Befestigungslöcher 27 eingeführt sind,
wird deren Ende innerhalb des Befestigungsloches 27 durch
Drücken eingedrückt, so
dass das Befestigungsloch 27 mit dem eingedrückten Ende
gefüllt
ist, um die Tailleneinstellvorrichtung zu befestigen.
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Zum
Anbringen der Tailleneinstellvorrichtung wird der Läufer 2 an
einer Rückseite
des Endabschnittes des Taillenbandes 6 außerhalb
der gürtellosen
Hose, Rockes oder dergleichen angebracht, wie es in 16 und 17 gezeigt
wird. Zu diesem Zeitpunkt werden die Befestigungszapfen 42 der
Befestigungsvorrichtung 4 von der Oberfläche des
Taillenbandes 6 durchgesteckt und in die Befestigungslöcher 27 eingesetzt,
die in der Planscheibe 21 des Läufers 2 vorgesehen
sind. Danach wird der Läufer 2 durch
Eindrücken
des Endabschnittes durch Drücken am
Taillenband 6 angebracht. Das Einstellband 1 wird
oder, falls das Einstellband 1 an der Rückseite der schmalen Verstärkung 12 angebracht
ist, das Einstellband 1 und die schmale Verstärkung 12 werden
in den Läufer
eingeführt,
und beide Enden des Einstellbandes 1 oder der schmalen
Verstärkung 12 werden
an einer Innenseite des Taillenbandes 6 angenäht. Folglich
wird ein Hohlraum in dem Zwischenabschnitt des Einstellbandes 1 derartig
erzeugt, dass das Einstellband 1 vom Taillenband 6 trennbar
ist.
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Obwohl
es zulässig
ist, dass ein Ende, das an der Oberfläche des Einstellbandes 1 oder
der schmalen Verstärkung 12 erscheint,
angenäht
ist und ein verstecktes Ende frei gemacht ist, sollten beide Enden
des Einstellbandes 1 oder der schmalen Verstärkung 12 befestigt
sein, um die Einstellung der Taille zu erleichtern. Wenn die schmale
Verstärkung 12 verwendet
wird, wird es bevorzugt, dass durch Verwendung der schmalen Verstärkung 12,
die eine etwas größere Breite
als das Einstellband 1 besitzt, das Einstellband 1 dadurch
in Hinblick auf das Erscheinungsbild abgedeckt wird.
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Zum
Einstellen der Tailleneinstellvorrichtung, die am Taillenband 6 befestigt
ist, wird zu allererst, um den Eingriff zwischen den Eingriffvorsprüngen 24 des
Läufers 2 und
den Einstellvorsprüngen 11 des Einstellbandes 1 zu
lösen,
das Taillenband 6, das den Läufer 2 besitzt, zusammen
mit dem Läufer 2 hoch gezogen,
wie durch die zwei gepunktete Linie in 5 gezeigt
wird, und bewegt, bis die Einstellvorsprünge 11 mit dem Kontaktabschnitt 28 in
Kontakt kommen. Folglich wird der Eingriff zwischen den Eingriffvorsprüngen 24 und
den Einstellvorsprüngen 11 gelöst. Dann
wird der Läufer 2 in
die rechte und linke Richtung geschoben, um die Taillenlänge einzustellen.
Dann wird das Taillenband 6 zusammen mit dem Läufer 2 nach
unten gezogen und in seine Ausgangsposition bewegt, so dass der
Einstellvorsprung 11 mit dem Eingriffvorsprung 24 eingreift,
um so die Taillenlänge
einzustellen.
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Bei
der Tailleneinstellvorrichtung gemäß einer zweiten Ausführungsform
der Erfindung, die in den 6 bis 9 gezeigt
wird, sind das Durchgangsloch 23, der Eingriffvorsprung 24 und
der Kontaktabschnitt 28 in der Rückwand 22 des Läufers 2 und
der vorspringende Abschnitt 30, das Befestigungsloch 27 in
der Fläche
der Platte 21 und der Spaltabschnitt 29 an umgekehrten
Positionen in der senkrechten Richtung in Bezug auf die Tailleneinstellvorrichtung
der ersten Ausführungsform
angeordnet. Währenddessen
wird dasselbe Einstellband 1 in derselben Gestalt wie in
der ersten Ausführungsform
verwendet.
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Zum
Einstellen der Taillenlänge
wird, um den Eingriff zwischen dem Eingriffvorsprung 24 des
Läufers 2 und
dem Einstellvorsprung 11 des Einstellbandes 1 zu
lösen,
das Taillenband mit dem Läufer 2 zusammen
mit dem Läufer
nach unten gezogen, wie es durch die zwei gepunktete Linie in 9 gezeigt wird,
und dann bewegt, um den Eingriff zwischen dem Eingriffvorsprung 24 und
dem Einstellvorsprung 11 zu lösen. Dann wird der Läufer 2 in
die rechte und linke Richtung geschoben, um die Taillenlänge einzustellen.
Dann wird das Taillenband 6 zusammen mit dem Läufer 2 nach
oben gezogen, um die Einstellvorsprünge 11 mit den Eingriffvorsprüngen 24 zum
Einstellen in Eingriff zu bringen.
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Die
Tailleneinstellvorrichtung gemäß einer dritten
Ausführungsform
der Erfindung, die in den 10 bis 12 gezeigt
ist, besitzt dieselbe Konfiguration wie die Tailleneinstellvorrichtung
der ersten Ausführungsform,
außer
dass sich die Konfiguration der Innenfläche der Planscheibe 21 des
Läufers 2 etwas
von der der ersten Ausführungsform
unterscheidet. Das dient dazu, um das Einstellband 1, dessen Enden
am Taillenband 6 angebracht sind, oder die schmale Verstärkung 12 und
das Einstellband 1 daran zu hindern, abzufallen, wobei
ein vorspringender Hemmabschnitt 31 an einem unteren Teil
einer Innenfläche
der Planscheibe 21 vorgesehen ist. Folglich wird die schmale
Verstärkung 12 am
Herunterfallen gehindert, wie es in 12 gezeigt
ist, so dass ein Eingriff zwischen dem Eingriffvorsprung 24 und dem
Einstellvorsprung 11 sicher gehalten werden kann.
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Währenddessen
sollte der Hemmabschnitt 31 etwas niedriger als der Kontaktabschnitt 28 ausgebildet
sein, der an einer gegenüberliegenden Wand
des Läufers 2 oder
einer Innenseite der Rückwand 22 vorgesehen
ist, um die gewöhnliche
Verstärkung 12 einzufangen.
Es ist ferner zulässig,
den Spaltabschnitt 29 in einem oberen Teil des Läufers 2 vorzusehen,
so dass das Taillenband 6 nach unten gezogen werden kann.
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Zum
Einstellen der Taillenlänge
wird, um den Eingriff zwischen dem Eingriffvorsprung 24 des
Läufers 2 und
dem Einstellvorsprung 11 des Einstellbandes 1 zu
lösen,
das Taillenband 6 mit dem Läufer 2 zusammen mit
dem Läufer 2 gegen
eine Hemmung des Hemmabschnittes 31 nach oben gezogen,
und dann werden untere Kanten der schmalen Verstärkung 12 und des Einstellbandes 1 in
den Spaltabschnitt 29 eingeführt und solange bewegt, bis
der Einstellvorsprung 11 mit dem Kontaktabschnitt 28 in Kontakt
kommt. Folglich wird der Eingriff zwischen den Eingriffvorsprüngen 24 und
dem Einstellvorsprung 11 gelöst, und der Läufer 2 wird
in die rechte und linke Richtung verschoben, um die Taillenlänge einzustellen.
Danach wird das Taillenband 6 zusammen mit dem Läufer 2 nach
unten gezogen, um die Einstellvorsprünge 11 mit den Eingriffvorsprüngen 24 in
Eingriff zu bringen.
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Die
Tailleneinstellvorrichtung gemäß einer vierten
Ausführungsform
der Erfindung, die in den 13 bis 15 gezeigt
wird, besitzt dieselbe Konfiguration, außer dass die Konfiguration
des Hemmabschnittes 31, der an einer Innenseite der Planscheibe 21 des
Läufers 2 der
Tailleneinstellvorrichtung der dritten Ausführungsform vorgesehen ist,
unterschiedlich ist. Dazu ist ein breites U-förmiges Zungenstück 32 unter
den Befestigungslöchern 27 der Planscheibe 21 vorgesehen
und der nach innen vorspringende Hemmabschnitt 31 ist an
einem Ende dieses Zungenstücks 32 vorgesehen,
um dem Hemmabschnitt 31 eine Elastizität zu verleihen. Folglich kann
ein Vorgang zum Bewegen des Einstellbandes 1 oder der gewöhnlichen
Verstärkung 12 und
des Einstellbandes 1 über
den Hemmabschnitt 31 hinaus reibungslos durchgeführt werden.
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Einstellung
der Taillenlänge
bei dieser Tailleneinstellvorrichtung wird in derselben Weise durchgeführt wie
bei der Tailleneinstellvorrichtung der vorgenannten dritten Ausführungsform.
Um den Eingriff zwischen den Eingriffvorsprüngen 24 des Läufers 2 und
den Einstellvorsprüngen 11 des
Einstellbandes 1 zu lösen,
wird das Taillenband 6 mit dem Läufer 2 zusammen mit
dem dagegen liegenden Läufer 2 nach oben
gezogen und die Hemmung des Hemmabschnittes 31 überwunden.
Dann wird der Hemmabschnitt 31 durch seine Elastizität eingezogen,
so dass Einführen
des Einstellbandes 1 oder der schmalen Verstärkung 12 und
des Einstellbandes 1 in den Spaltabschnitt 29 erleichtert
wird. Das Einstellband 1 oder die schmale Verstärkung 12 und
das Einstellband 1 werden leicht solange bewegt, bis der
Einstellvorsprung 11 mit dem Kontaktabschnitt 28 in Kontakt
kommt, um den Eingriff zwischen den Eingriffvorsprüngen 24 und
Einstellvorsprüngen 11 zu
lösen.
Dann wird der Läufer 2 in
die rechte und linke Richtung geschoben, um die Taillenlänge einzustellen.
Danach wird das Taillenband 6 zusammen mit dem Läufer 2 nach
unten gezogen, um die Einstellvorsprünge 11 mit den Eingriffvorsprüngen 24 in
Eingriff zu bringen.
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18 bis 24 zeigen
fünfte
und sechste Ausführungsformen
mit einer Struktur des Läufers 2, die
sich von den oben beschriebenen Ausführungsformen unterscheidet.
Die fünfte
Ausführungsform, die
in den 18 bis 21 gezeigt
wird, umfasst das Einstellband 1, den Läufer 2 und die Befestigungsvorrichtung 4.
Die sechste Ausführungsform, die
in den 22 bis 23 gezeigt
wird, umfasst das Einstellband 1, den Läufer 2, die Befestigungsvorrichtung 4 und
einen Stopper 5. Diese Bauteile werden durch Spritzgießen oder
Extrudieren unter Verwendung von thermoplastischem Harz, wie Polyamid,
Polyazetal, Polypropylen und Polybutylenterephthalat, wie die oben
beschriebenen ersten bis vierten Ausführungsformen, gebildet, um
den Läufer 2 mit
einer Elastizität
vorzusehen.
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Sie
werden im Detail unter Bezugnahme auf die entsprechenden Abbildungen
beschrieben werden. Die Tailleneinstellvorrichtung gemäß der fünften Ausführungsform,
die in den 18 bis 21 gezeigt
wird, besitzt ein langes Einstellband 1, welches zwei Reihen
von Einstellvorsprüngen 11 in
einem vorgegebenen Abstand auf dessen Oberfläche aufweist. Dieser Einstellvorsprung 11 ist
in einer recht eckigen Form, einem senkrecht langen Hexagon oder in
irgendeiner Form, bei der beide Seiten parallel zueinander sind,
ausgebildet. Das Einstellband 1 ist gänzlich elastisch, während eine
Rückseite
davon flach ist.
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Falls
das Einstellband 1 dick ausgebildet ist, ist es nicht immer
notwendig, die schmale Verstärkung 12 an
dem Einstellband 1 anzubringen, und das Einstellband 1 kann
lediglich am Taillenband 6 angebracht sein. Ferner ist
das Einstellband unaufdringlich im Erscheinungsbild, falls das Einstellband 1 in derselben
Farbe wie das Kleidungsstück
des Taillenbandes 6 gefertigt ist, was bevorzugt wird.
Ferner ist es zulässig,
eine Reihe von Einstellvorsprüngen 11 in einem
vorgegebenen Abstand auf der Oberfläche des Einstellbandes 1 zu
bilden. Folglich können
das Einstellband 1, der Läufer 2 und die Befestigungsvorrichtung 4 in
der Größe reduziert
werden.
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Der
Läufer 2 der
Tailleneinstellvorrichtung ist als Ganzes rechteckig und eine Planscheibe 21 und eine
Rückwand 22 sind
mit einer Deckenwand 25 verbunden, während eine Bodenwand 26 vorgesehen
ist, um mit der Rückwand 22 verbunden
zu werden. Ein Durchgangsabschnitt 20 ist zwischen der Planscheibe 21 und
der Rückwand
derartig ausgebildet, dass das Einstellband 1 in rechter
und linker Richtung durchgeführt
werden kann. Die Bodenwand 26 ist von der Planscheibe 21 getrennt,
indem ein Spaltabschnitt 33 vorgesehen ist.
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Folglich
kann, wie es durch die zwei gepunktete Linie in 19 dargestellt
wird, die Rückwand 22 elastisch
verformt werden, um sich von der Planscheibe 21 mit der
Deckenwand 25 als ein Festpunkt zu entfernen, so dass der
Spaltabschnitt 33 vergrößert wird.
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Somit
kann, indem dieser Spaltabschnitt 33 vorgesehen wird, die
Rückwand 22 bezüglich der Planscheibe 21 geöffnet werden,
so dass bei diesem geöffneten
Zustand der Läufer 2 auf
dem Einstellband 1 und der schmalen Verstärkung 12 montiert werden
kann, um an dem Einstellband 1 angebracht zu werden. Währenddessen
ist es zulässig,
den Spaltabschnitt 33 zwischen der Deckenwand 25 und der
Planscheibe 21 vorzusehen, so dass die Rückwand 22 in
Bezug auf die Planscheibe 21 durch ein oberes Ende mit
der Bodenwand 26 als ein Festpunkt durch elastische Verformung
geöffnet
werden kann.
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Ein
senkrechtes, rechteckiges Durchgangslangloch 23 ist in
der Mitte einer Rückwand 22 des Läufers 2 vorgesehen.
Zwei Eingriffvorsprünge 24 sind
senkrecht an einer Innenseite von jeder der beiden Seiten des Durchgangsloches 23 vorgesehen, so
dass sie in die Einstellvorsprünge 11 des
Einstellbandes 1 eingreifen können. Ein vorspringender Kontaktabschnitt 28 ist
an einer Innenseite unterhalb des Durchgangsloches 23 vorgesehen,
so dass, wenn das Einstellband 1 nach unten bewegt wird,
er mit den Einstellvorsprüngen 11 in
Kontakt kommt, um den Eingriff mit den Einstellvorsprüngen 11 sicher
zu lösen.
Ferner ist der Spaltabschnitt 29 unter dem Kontaktabschnitt 28 vorgesehen,
so dass das Einstellband 1 und die gewöhnliche Verstärkung 12 dort hindurch
bewegt werden kann.
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Wenn
das Einstellband 1 oben in dem Läufer 2 angeordnet
ist, kommen die Einstellvorsprünge 11 des
Einstellbandes 1 mit den Eingriffvorsprüngen 24 des Läufers 2 derartig
in Eingriff, dass sie sich in linker/rechter Richtung überlappen,
um das Einstellband 1 und den Läufer 2 daran zu hindern,
sich in linker/rechter Richtung relativ zu bewegen. Wenn das Einstellband 1 ferner
unten in dem Läufer 2 angeordnet
ist, nämlich
in dem Spaltabschnitt 29, überlappt der Einstellabschnitt 11 des
Einstellbandes 1 den Eingriffvorsprung 24 des
Läufers 2 nicht
in rechter/linker Richtung, so dass der Eingriff dazwischen gelöst ist.
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Folglich
können
das Einstellband 1 und der Läufer 2 relativ zueinander
in linker/rechter Richtung bewegt werden. Der Kontaktabschnitt 28 ist
so vorgesehen, um mit einem Spalt, der wenigstens gleich dem Einstellvorsprung 11 ist,
unter dem Eingriffvorsprung 24 vorzuspringen, so dass der
Einstellvorsprung 11 in der Lage ist, sich in linker/rechter
Richtung entlang des Kontaktabschnittes 28 frei zu bewegen.
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Wie
in 19 gezeigt ist, ist ein senkrechtes Paar Befestigungslöcher 27,
die beide einen T-förmigen
Querschnitt oder einen konischen Querschnitt besitzen, deren Innenseite
erweitert ist, in einer Planscheibe 21 gegenüber dem
Durchgangsloch 23 vorgesehen, das in der Rückwand 22 des
Läufers 2 vorgesehen
ist. Ein Befestigungszapfen 42 der Befestigungseinrichtung 4 wird
in jedes der Befestigungslöcher 27 eingesetzt
und ein Ende des Befestigungszapfens 42 wird dann durch
geeignetes Drücken
eingedrückt,
indem das Durchgangsloch 23 der Rückwand 22 benutzt
wird, um so den Läufer 2 am
Taillenband 6 zu befestigen. Ein umgebender Abschnitt um das
Befestigungsloch 27 herum ist dick ausgebildet, so dass
ein vorspringender Abschnitt 30 vorgesehen ist, um zur
Seite der Oberfläche
vorzuspringen. Wie in 20 gezeigt wird, wirken der
vorspringende Abschnitt 30 und die Kappe 41 der
Befestigungsvorrichtung 4 zusammen, um das Taillenband 6 fest
zu halten, wie es in 20 gezeigt wird.
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Wie
in 18 gezeigt wird, ist eine äußere Form des Läufers 2 derartig
asymmetrisch ausgebildet, dass ein oberer Querschnitt dessen breit
ist, während
ein unterer Querschnitt dessen etwas schmal ist. Diese Konfiguration
ist dazu bestimmt, zu verhindern, dass der Läufer 2 in einer falschen
Richtung bezüglich
des Taillenbandes 6 angebracht wird, um so Bequemlichkeit
für die
Anbringungstätigkeit des
Läufers 2 zu
gewährleisten.
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Bei
der Befestigungsvorrichtung 4 der Tailleneinstellvorrichtung
hat, wie in den 18 und 20 gezeigt
wird, die Rückseite
der Kappe 41 zwei Befestigungszapfen 42 mit scharfen
Enden, die senkrecht in einem Abstand vorgesehen sind, der dem unteren
und oberen Befestigungsloch 27 entspricht, die in der Planscheibe 21 des
Läufers 2 vorgesehen
sind. Nachdem die Befestigungszapfen 42 durch das Taillenband 6 gesteckt
und in die Befestigungslöcher 27 eingeführt sind,
wird deren Ende innerhalb des Befestigungsloches 27 durch
Drücken eingedrückt, so
dass das Befestigungsloch 27 mit dem eingedrückten Ende
gefüllt
ist, um die Tailleneinstellvorrichtung zu befestigen.
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Zum
Anbringen der Tailleneinstellvorrichtung wird, ähnlich zur vorangegangenen
ersten Ausführungsform,
der Läufer 2 an
einer Rückseite
des Endabschnittes des Taillenbandes 6 außerhalb
der gürtellosen
Hose, Rockes oder dergleichen angebracht, wie es in 16 und 17 gezeigt
wird. Zu diesem Zeitpunkt werden die Befestigungszapfen 42 der
Befestigungsvorrichtung 4 von der Oberfläche des
Taillenbandes 6 durchgesteckt und in die Befestigungslöcher 27 eingesetzt,
die in der Planscheibe 21 des Läufers 2 vorgesehen
sind. Danach wird der Läufer 2 durch
Eindrücken
des Endabschnittes durch Drücken am
Taillenband 6 angebracht. Das Einstellband 1 ist am
Taillenband 6 zusammen mit der schmalen Verstärkung 12 durch
Annähen
dessen beider Enden an das innen angeordnete Taillenband 6 befestigt,
so dass ein Spaltabschnitt in dem Zwischenabschnitt des Einstellbandes 1 erzeugt
wird. Dann wird der am Taillenband 6 angebrachte Läufer 2 unter
Verwendung des Spaltabschnittes 33 geöffnet und am Einstellband 1 unter
Verwendung des Spaltes entlang des Zwischenabschnittes des Einstellbandes 1 und der
schmalen Verstärkung 12 angebracht,
deren beide Enden befestigt sind, und zusammengedrückt, um das
Einstellband 1 einzuklemmen.
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Zum
Einstellen der Tailleneinstellvorrichtung, die am Taillenband 6 befestigt
ist, wird zu allererst, um den Eingriff zwischen den Eingriffvorsprüngen 24 des
Läufers 2 und
der Einstellvorsprünge 11 des
Einstellbandes 1 zu lösen,
das Taillenband 6 mit dem Läufer 2 zusammen mit
dem Läufer 2 nach
oben gezogen, wie durch die zweigepunktete Linie in 20 gezeigt
wird, und so lange bewegt, bis die Einstellvorsprünge 11 mit
dem Kontaktabschnitt 28 in Kontakt kommen. Folglich wird
der Eingriff zwischen den Eingriffvorsprüngen 24 und den Einstellvorsprüngen 11 gelöst. Dann
wird der Läufer 2 in
die rechte und linke Richtung geschoben, um die Taillenlänge einzustellen.
Dann wird das Taillenband 6 zusammen mit dem Läufer 2 nach
unten gezogen und in seine Ausgangsposition bewegt, so dass der
Einstellvorsprung 11 in den Eingriffvorsprung 24 eingreift,
um so die Taillenlänge
einzustellen.
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Die
in 21 gezeigte Tailleneinstellvorrichtung ist eine
Modifikation der zuvor genannten Ausführungsform. Obwohl die Bodenwand 25 zum
Verbinden der Planscheibe 21 mit der Rückwand 22 vorhanden
ist, besteht die Bodenwand 26 nicht in einem kompletten
Bereich. Die Planscheibe 21 und die Rückwand 22 sind ausgebildet,
um sich einfach gegenüber
zu stehen, so dass ein breiter Spaltabschnitt 33 an Enden
der Planscheibe 21 und der Rückwand 22 erzeugt
wird. Folglich, falls es beabsichtigt ist, den Läufer 2 an dem Einstellband 1,
dessen Enden befestigt sind, anzubauen, werden die Planscheibe 21 und
die Rückwand 22 einfach
geöffnet
und das Einstellband 1 wird einfach zwischen die Planscheibe 21 und
die Rückwand 22 eingepresst.
Daraus resultiert, dass diese Montagearbeit einfach durchgeführt werden
kann. Selbst wenn die Bodenwand 26 nicht vorhanden ist,
rutscht das Einstellband 1 niemals weg, weil die Einstellvorsprünge 11 mit
dem Kontaktabschnitt 28, der an der Rückwand 22 vorgesehen
ist, in Kontakt bleiben. Ferner kann die Einstellung der Taillenlänge leicht
wie bei den zuvor genannten Ausführungsformen
durchgeführt
werden.
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Die
Tailleneinstellvorrichtung gemäß der sechsten
Ausführungsform,
die in den 22 und 23 gezeigt
wird, besitzt im Wesentlichen dieselbe Struktur des Läufers 2 wie
die Tailleneinstellvorrichtung der zuvor genannten fünften Ausführungsform,
außer
dass ein rechteckiges Einführloch 34 in der
Bodenwand 26 mit dem Spaltabschnitt 33 derartig
vorgesehen ist, dass der Stopper 5 dort eingeführt werden
kann. Der Stopper 5 wird gebildet, indem ein rechteckiges
Flachteil in eine U-Form gebogen wird und U-förmige, elastisch verformbare
Fußabschnitte 51 an
dessen beiden Enden vorgesehen und dann Eingriffabschnitte 52 in
dreieckiger Form an jedem der vorderen Enden der Fußabschnitte 51 vorgesehen
werden, die nach außen
vorstehen. Wie in 22 gezeigt ist, wird der Stopper 5 in
das Einführloch 34 in
der Bodenwand 26 eingeführt
und daran befestigt. Weiter wird der andere gebogene Abschnitt des
Stoppers 5 befestigt, um den Bodenabschnitt eines vorspringenden
Abschnitts 30 der Planscheibe 21 einzuklemmen,
wie es in 23 gezeigt ist, so dass die
Planscheibe 21 und die Rückwand 22 nie leicht
voneinander getrennt werden. Daraus resultiert, dass in diesem Läufer 2 ein
stabilisierter Zustand gehalten werden kann. Indessen wird das Einsetzen
des Stoppers 5 durchgeführt,
nachdem der Läufer 2 an
dem Einstellband 1 angebracht ist. Obwohl der Stopper 5 durch
integrales Gießen
unter Verwendung von thermoplastischem Harz gebildet ist, kann er
aus Metall gebildet werden. Falls der Spaltabschnitt 33 in
der Deckenwand 25 vorgesehen ist, wird der Stopper 5 in
der Deckenwand 25 angeordnet, um die Planscheibe 21 einzuklemmen.
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Die
in 24 gezeigte Tailleneinstellvorrichtung ist eine
Modifikation der zuvor genannten Ausführungsform. Der Stopper 5 ist
nicht getrennt vom Läufer 2 vorgesehen.
Ein schmales Einführ-Zungenteil 35 mit
einem Erweiterungs-Abschnitt,
der sich zu beiden Seiten erweitert, ist integral mit der Planscheibe 21 derartig
ausgebildet, dass es in das Einführloch 34 am
Boden der Planscheibe 21 des Läufers 2 eingeführt werden
kann. Nachdem der Läufer 2 unter Verwendung
des Spaltabschnittes 33 am Einstellband 1 angebracht
ist, wird das Einführ-Zungenteil 35 in
das Einführloch 34,
das in der Bodenwand 26 vorgesehen ist, eingeführt, um
den Spaltabschnitt 33 abzudichten. Folglich kann das Öffnen des
Spaltabschnittes 33 verhindert werden.
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Der
Läufer 2 der
Tailleneinstellvorrichtung gemäß einer
siebten Ausführungsform
der Erfindung, die in 25 gezeigt ist, umfasst die
Planscheibe 21 und die Rückwand 22. Diese Tailleneinstellvorrichtung
setzt sich aus einer solchen kleinen Anzahl von Komponenten zusammen,
und andere Komponenten sind nur Befestigungsvorrichtung 4 und
Einstellband 1. Wie in den 26 und 27 gezeigt
wird, besitzt die Planscheibe 21 Einpassstücke 21b,
die sowohl am oberen als auch unteren Ende eines langen Hauptkörpers 21a vorgesehen
sind, während
ein Abstand dazwischen länger
als die Breite des Einstellbandes 1 ist. Ein hakenförmiger Einspassabschnitt 21c ist
an jedem vorderen Ende des Einpassstückes 21b vorgesehen
und Befestigungslöcher 27 mit
einem T-förmigen Querschnitt
sind in der Mitte des Hauptkörpers 21a vorgesehen.
Ein umgebender Abschnitt um das Befestigungsloch 27 oben
und unten herum ist in einem vorspringenden Abschnitt 30 ausgebildet,
bei dem die Dicke verstärkt
ist.
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In
der Rückwand 22 ist
auch, wie in 28 und 29 gezeigt
wird, ein Hauptkörper 22a lang und
Eingriffteile 22b sind darauf senkrecht vorgesehen. Dann
wird ein nach außen
gerichteter hakenförmiger
Eingriffabschnitt 22c an einem vorderen Ende des Eingriffstücks 22b gebildet.
Zwei Reihen von Eingriffvorsprüngen 24,
welche mit den Einstellvorsprüngen 11 in
Eingriff kommen, sind an dem Hauptkörper 22a vorgesehen.
Der Spaltabschnitt 29 ist über dem unteren Eingriffstück 22b vorgesehen,
und der leicht vorspringende Kontaktabschnitt 28 ist am
Hauptkörper 22a vorgesehen.
Der Kontaktabschnitt 28 ist an derartiger Position vorgesehen,
dass, wenn das Einstellband 1 bewegt wird, um mit dem Eingriffstück 22b am
Boden der Rückwand 22 in
Kontakt zu kommen, der Eingriff zwischen den Einstellvorsprüngen 11 und
den Eingriffvorsprüngen 24 gelöst wird,
so dass die Einstellvorsprünge 11 mit
dem Kontaktabschnitt 28 in Kontakt kommen können. Deshalb
ist die Rückwand 22 in
der Lage, sich senkrecht in Bezug auf das Einstellband 1 zu
bewegen. Indessen kann der Kontaktabschnitt 28 unterhalb
des oberen Eingriffstückes 22b mit
dem Spaltabschnitt 29 dazwischen vorgesehen sein.
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Die
Befestigungsvorrichtung 4 und das Einstellband 1 sind
dieselben wie bei den zuvor beschriebenen Ausführungsformen. Die Befestigungsvorrichtung 4 besitzt
zwei Befestigungszapfen 42, die senkrecht angeordnet sind,
die beide ein spitzes Ende an einer Rückseite einer rechteckigen
Kappe 41 besitzen. Sie werden in die Befestigungslöcher 27 in
der Planscheibe 21 eingesetzt und durch Eindrücken eines
Endes davon befestigt. Das Einstellband 1 besitzt zwei
Reihen von Einstellvorsprüngen 11 an dessen
Oberfläche,
die mit den Eingriffvorsprüngen 24 der
Rückwand 22 in
Eingriff kommen. Die schmale Verstärkung 12 ist an der
Rückseite
des Einstellbandes 1 angebracht.
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Zum
Verwendungszustand dieser Tailleneinstellvorrichtung werden die
Befestigungszapfen 42 der Befestigungsvorrichtung 4 von
der Oberfläche des
Taillenbandes 6 eingesteckt und in den Befestigungslöchern 27 der
Planscheibe 21 befestigt. Somit ist die Planscheibe 21 am
Taillenband 6 durch Eindrücken eines vorderen Endes des
Befestigungszapfens 42 durch Drücken befestigt. Das Befestigungsband 1 ist
am Taillenband 6 zusammen mit der schmalen Verstärkung 12 durch
dessen beide Enden befestigt. Nachdem das Befestigungsband 1 auf
der Oberfläche
der Planscheibe 21 angeordnet ist, wird die Rückwand 22 zwischen
dem Taillenband 6 und dem Einstellband 1 eingeführt. Die
Eingriffabschnitte 22c der Rückwand 22 werden mit
den Einpassabschnitten 21c der Planscheibe 21 in
Eingriff gebracht und befestigt, um den Läufer 2 zusammenzusetzen, so
dass der Durchgangsabschnitt 20 für das Einstellband 1 zwischen
der Planscheibe 21 und der Rückwand 22 gebildet
wird.
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Zur
Einstellung der Tailleneinstellvorrichtung wird das Taillenband 6,
das den Läufer 2 aufweist, aus
den in 30 und 31 gezeigten
Zuständen nach
oben in eine Richtung eines Pfeils bewegt, um den Läufer 2 zu
bewegen. Folglich wird der Eingriff zwischen den Eingriffvorsprüngen 24 und
den Einstellvorsprüngen 11 gelöst. Dann
wird der Läufer 2 in die
rechte und linke Richtung geschoben, um die Taillenlänge einzustellen.
Und danach, wenn das Taillenband 6, das den Läufer 2 aufweist,
nach unten bewegt wird, kommen die Eingriffvorsprünge 24 mit
den Einstellvorsprüngen 11 in
Eingriff, um die Einstellung der Taillenlänge zu vollenden.
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Weil
der Läufer 2 der
Tailleneinstellvorrichtung in die Planscheibe 21 und Rückwand 22 geteilt ist,
sind die Befestigung und der Zusammenbau sehr leicht durchgeführt, so
dass eine effiziente Montagetätigkeit
gewährleistet
wird. Des Weiteren liegt keine Notwendigkeit vor, eine große Anzahl
von Tailleneinstellvorrichtungen, die den Größen verschiedener Benutzer
entsprechen, zu bevorraten, jedoch können verschiedene Arten von
Tailleneinstellvorrichtungen bereitgestellt werden, die Kundenanforderungen
entsprechen.
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Indessen
kann in dieser Ausführungsform das
senkrechte Durchgangslangloch in der Mitte der Rückwand 22 vorgesehen
sein. In einem solchen Falle wird eine genaue Befestigung, wie zuvor
beschreiben, erleichtert.