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DE60109693T2 - Gliederförderband aus Kunststoff - Google Patents

Gliederförderband aus Kunststoff Download PDF

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DE60109693T2
DE60109693T2 DE60109693T DE60109693T DE60109693T2 DE 60109693 T2 DE60109693 T2 DE 60109693T2 DE 60109693 T DE60109693 T DE 60109693T DE 60109693 T DE60109693 T DE 60109693T DE 60109693 T2 DE60109693 T2 DE 60109693T2
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Habasit AG
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    • B65G17/06Conveyors having an endless traction element, e.g. a chain, transmitting movement to a continuous or substantially-continuous load-carrying surface or to a series of individual load-carriers; Endless-chain conveyors in which the chains form the load-carrying surface having a load-carrying surface formed by a series of interconnected, e.g. longitudinal, links, plates, or platforms
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Description

  • GEBIET DER ERFINDUNG
  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine modulare Fördereinrichtung.
  • HINTERGRUND DER ERFINDUNG
  • Weil sie, im Gegensatz zu Metall-Förderbändern, nicht korrodieren, leicht sind und leicht zu reinigen sind, werden Kunststoff-Förderbänder weit verbreitet verwendet, insbesondere zum Transport von Nahrungsmitteln. Modulare Förderbänder aus Kunststoff sind aus geformten Kunststoff-Modulen oder Bandmodulen gemacht, die Seite an Seite in Reihen mit auswählbarer Breite angeordnet sein können. Eine Reihe beabstandeter Verbindungsenden, die sich von jeder Seite des Moduls aus erstrecken, weisen ausgerichtete Öffnungen auf, um einen Verbindungsstab aufzunehmen. Die Verbindungsenden entlang eines Endes einer Modulreihe sind mit den Verbindungsenden einer benachbarten Reihe verbunden. Ein in den ausgerichteten Öffnungen der Seite-an-Seite und Ende-an-Ende verbundenen Module drehbar angeordneter Verbindungsstab bildet ein Gelenk zwischen benachbarten Reihen aus. Reihen von Bandmodulen werden dann miteinander verbunden, um ein endloses Förderband zu bilden, das um ein Antriebszahnrad gelenkt werden kann.
  • In einigen Anwendungen sind die Bandmodule mit einer Rippe versehen, die quer über den Mittelteil des Moduls angeordnet ist. Die Querrippe ist senkrecht zur Bandlaufrichtung angeordnet und stellt eine Antriebsfläche bereit, die in die Zähne des Antriebszahnrads eingreifen kann. Die Form der Zahnradzähne und der eingreifenden Querrippe ist so ausgestaltet, dass der beste Nutzeffekt und eine maximale Drehkraftübertragung von den Zahnrädern zum Band ermöglicht wird. Die Ausgestaltung vermeidet vorzugsweise eine Abtrennung des Zahnrads durch radiales Verrutschen des Zahnrads aus dem Eingriff mit der Querrippe. Nach 1 soll, um die Zähne des Zahnrads ohne Kollision gleichmäßig zwischen den Zahnvorsprung und die Stirnseite 7 der Rippe 9 in Eingriff zu bewegen, der Winkel 10 der eingreifenden Stirnseite 7 der Rippe (rechte Seite von 1) bezüglich der Achse 13 in 1 kleiner als oder gleich 90° sein, wobei 90° der bevorzugte Winkel ist. Ausserdem wird, wenn die Entfernung 16 ansteigt, der Winkel des Zahnrad-Eingriffs steiler, und das Risiko einer Ablösung unter einem hohen Drehmoment wird verringert. Für einen Antrieb in zwei Richtungen werden zwei Zahnradzähne an beiden Seiten der zentralen Rippe verwendet. Die Zähne greifen an der linken Stirnseite oder der rechten Stirnseite der Rippe 9, abhängig von der Richtung des Bandverlaufs, ein. Die Optimierung der Querrippe 9 gemäß den vorstehend beschriebenen Parametern führt, wie in 1 dargestellt, zu einer sehr dicken Querrippe.
  • Es besteht ein Bedürfnis für eine Modulausgestaltung, die eine optimale Ausgestaltung im Hinblick auf die Drehkraftübertragung ergibt, aber die in 1 dargestellte dicke Querrippe 9 vermeidet.
  • Die EP-A-0 930 254 offenbart ein Bandmodul mit einem Zwischenteil ohne Querrippe, aber mit Kammern, in denen Vorsprünge eines Antriebsrades zum Antrieb des Bandes eingreifen. Ein solches Bandmodul umfasst alle Merkmale des Oberbegriffs von Anspruch 1.
  • ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Die vorliegende Erfindung wird dem vorstehend beschriebenen Bedürfnis gerecht, indem sie ein Modul bereitstellt, das eine Querrippe aufweist, die von der Mittenlinie des Moduls alternierend versetzt ist, und das im Zusammenhang mit einem Doppelreihen-Zahnrad mit alternierenden Zahnradzähnen verwendet wird.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • Die Erfindung wird in den Zeichnungen veranschaulicht, in denen gleiche Bezugszeichen gleiche oder ähnliche Teile der Figuren bezeichnen, und worin bedeuten:
  • 1 ist ein Seitenriss eines Bandmoduls des Standes der Technik mit einer dicken Querrippe für einen Eingriff in zwei Richtungen mit einem Zahnrad, das in einer einzigen Reihe Doppelzähne aufweist;
  • 2 ist eine Draufsicht eines Teils eines aus den erfindungsgemäßen Modulen ausgebildeten Bandes;
  • 2A ist eine detaillierte partielle Draufsicht auf das in 2 dargestellte Band;
  • 3 ist eine Unteransicht eines erfindungsgemäßen Bandes;
  • 4 ist ein Seitenriss des Zahnrades der vorliegenden Erfindung;
  • 5 ist ein Seitenriss des in 4 dargestellten Zahnrads;
  • 6 ist ein Querschnitt entlang der Linie 6-6 der 2;
  • 7 ist ein Querschnitt entlang der Linie 7-7 der 2; und
  • 8 ist ein Seitenriss des erfindungsgemäßen Bandes, das in das Zahnrad eingreift, und mit einer Querschnittsansicht eines Querrippenpaares, wobei eine der Querrippen zum Transport in einer ersten Richtung und die zweite Querrippe zum Transport in der entgegengesetzten Richtung vorgesehen ist.
  • DETAILLIERTE BESCHREIBUNG DER ERFINDUNG
  • Nach 2 bis 8, und zunächst nach 2 und 2A, ist ein modulares Förderband 100 mit ebenen Gitteröffnungen dargestellt, das zwei ineinander eingreifende Bandmodule 103 aufweist, die durch einen Verbindungsstab 109 zu einander gelenkig angebracht sind. Jedes Bandmodul 103 weist einen Zwischenteil 112 auf, und eine erste und eine zweite Reihe von Verbindungsenden 115, 118, die von gegenüberliegenden Seiten des Zwischenteils 112 weg verlaufen. Jedes Verbindungsende 115, 118 weist eine Öffnung 121, 124 auf, die transversal zur durch den Pfeil 127 angezeigten Bandlaufrichtung angeordnet ist. Das Band 100 kann in jede Richtung angetrieben werden. Eine Querrippe 130 ist ebenfalls transversal zur Bandlaufrichtung angeordnet.
  • Das Band 100 ist ein Band vom ebenen Gitter-Typ, das vertikale Öffnungen 131 aufweist. Die Öffnungen 131 verlaufen ganz durch die Module 103 hindurch. Die Öffnungen 131 ermöglichen ein Reinigen und verringern das Gewicht der Module 103.
  • In 3 ist die Querrippe 130 von der Unterseite des Bandes aus betrachtet dargestellt. Die Querrippe 130 ist so angeordnet, dass eine Antriebsfläche 137 von der Mittenlinie 151 des Moduls 103 alternierend versetzt angeordnet ist. Die alternierenden Teile der Querrippe 130 bilden eine schlangenförmige Querrippe 130, bei der ein Teil die Antriebsfläche 137 auf der linken Seite der Figur aufweist, und der benachbarte Teil die Antriebsfläche 137 auf der rechten Seite aufweist. An den Seiten der den Antriebsflächen 137 gegenüberliegenden Teile ist eine vertikale Öffnung 131 vorhanden. Die Antriebsflächen 137 werden nachstehend in Verbindung mit den 6 und 7 näher beschrieben.
  • In den 4 und 5 weist ein Antriebszahnrad 133 Zähne 136 auf, die um seinen Umfang angeordnet sind. Das Antriebszahnrad 133 weist acht Seitenteile auf, das Zahnrad 133 kann aber auch in verschiedenen Formen und Konfigurationen vorhanden sein, die, ohne darauf beschränkt zu sein, ähnliche Anordnungen mit einer verschiedenen Anzahl von Seitenteilen aufweisen. Das Zahnrad 133 weist eine Öffnung 135 auf, um eine Antriebswelle (nicht dargestellt), wie sie für einen Fachmann auf diesem Gebiet bekannt ist, aufzunehmen. Die Zähne 136 sind so angeordnet, dass das Band 100 in jeder Richtung angetrieben werden kann. Wie dargestellt, weisen die Zähne 136 eine obere Seite auf, eine geneigte Antriebsseite 142 und eine gegenüberliegende Seite 145 zum Antreiben der gekrümmten Verbindungsenden 115, 118. Die Antriebsflächen 142 sind in beiden Richtungen ausgerichtet (zeigen in Bezug auf die Orientierung der 5 nach rechts und links), um das Band in Bezug auf die Orientierung der 5 im Uhrzeigersinn oder im Gegenuhrzeigersinn anzutreiben.
  • In 4 ist die Orientierung der Zähne 136 dargestellt. Die Zähne 136 sind in zwei Reihen angeordnet, wobei ein Paar von Zähnen 136 an jeder Seite des Zahnrads 133 angeordnet ist. Die Antriebsflächen 142 können zueinander in gleichen und in entgegengesetzt gerichteten Winkeln gerichtet sein, wie dies am besten in 5 dargestellt ist. Wenn das Zahnrad 133 in das Band 100 eingreift, passt die Querrippe 130 in den Raum 146 zwischen den zwei Antriebsflächen 142. Das Band 100 kann deshalb in jeder Richtung durch Eingriff einer der Antriebsflächen 142 in die Querrippe 130 und Eingriff der entgegengesetzt gerichteten Seite 145 mit den Verbindungsenden 115, 118 angetrieben werden.
  • In 6 ist die Querrippe 130 an einem ersten Querrippenabschnitt 1301 gezeigt, der zur linken Seite der Mittenlinie 151 der Querrippe 130 versetzt ist. Die Mittenlinie 151 entspricht auch der Mitte des Moduls 103. Dieser Abschnitt der Querrippe 130 greift in die im Uhrzeigersinn antreibende Fläche 142 am Zahnrad 133 ein. Die Oberseite 134 der Querrippe ist mit der Oberseite des Bandes 100 koplanar. Auf der linken Seite der 6 weist der Querrippenabschnitt 1301 einen ersten Abschnitt 135 auf, der nach unten im wesentlichen senkrecht zur oberen Fläche 134 verlaufen kann. Die Antriebsfläche 137 verläuft vom Abschnitt 135 zum Boden des Querrippenabschnittes 1301 in einem im Detail nachfolgend erläuterten Winkel. Das Verbindungsende 118 weist eine Öffnung 124 auf, um, wie vorstehend beschrieben, den Verbindungsstab 109 aufzunehmen. Die Module 103 können auch Stabilisierungsstäbe 154 aufweisen, die zur Bandlaufrichtung transversal angeordnet sind.
  • In 7 ist die Querrippe 130 an einem zweiten Querrippenabschnitt 1302 gezeigt, der zur rechten Seite der Mittenlinie 151 der Querrippe 130 versetzt ist. Die Mittenlinie 151 entspricht auch der Mitte des Moduls 103. Dieser Abschnitt der Querrippe 130 greift in die im Gegenuhrzeigersinn antreibende Fläche 142 am Zahnrad 133 ein. Die Oberseite 200 der Querrippe ist koplanar mit der Oberseite des Bandes 100. Auf der rechten Seite der 7 weist der Querrippenabschnitt 1302 einen ersten Abschnitt 203 auf, der nach unten im wesentlichen senkrecht zur oberen Fläche 200 verlaufen kann. Die Antriebsfläche 206 verläuft vom Abschnitt 203 zum Boden des Querrippenabschnitts 1302 in dem nachfolgend definierten Winkel. Für eine optimale Wirkungsweise ist der Winkel zwischen den Achsen 160 und 163 gleich oder kleiner als 90°. Diese Beziehung gilt auch für die in 6 dargestellte Seite 137.
  • Das Verbindungsende 115 weist auch eine Öffnung 121 auf, um den Verbindungsstab 109 aufzunehmen.
  • In 8 ist das Band 100 in Eingriff mit dem Zahnrad 133 dargestellt. Die Fläche 142 steht im Eingriff mit einem der Zähne 136 des Zahnrads 133 und das Band 100 wird in Bezug auf die Orientierung der 8 im Gegenuhrzeigersinn angetrieben. Das Verbindungsende 118 wird ebenfalls durch die Fläche 145 des Zahnradzahnes 136 angetrieben.
  • Erfindungsgemäß wird somit eine optimierte Form durch alternierendes Versetzen der Querrippe 130 von der Mittenlinie des Moduls 103 aus bereitgestellt. Als Ergebnis wird die Dimensionierung der Querrippe 130 zum Formen und für die Modulsteifheit optimiert.
  • Obwohl die Erfindung in Verbindung mit bestimmten bevorzugten Ausführungsformen be schrieben wurde, ist der Rahmen der Erfindung keinesfalls auf die beschriebenen besonderen Ausführungsformen beschränkt, sondern umfasst im Gegenteil solche Alternativen, Modifikationen und Äquivalente, die vom Rahmen der Erfindung, wie durch die anliegenden Ansprüche definiert, umfasst werden können.

Claims (18)

  1. Bandmodul (103), umfassend: eine erste Vielzahl von Verbindungsenden (115), die in einer Bandlaufrichtung (127) angeordnet sind; eine zweite Vielzahl von Verbindungsenden (118), die sich in einer zur ersten Vielzahl von Verbindungsenden (115) entgegengesetzten Richtung erstrecken, wobei die zweiten Verbindungsenden (118) von den ersten Verbindungsenden (115) so versetzt sind, dass benachbart angeordnete Bandmodule (103) ineinander greifen können, so dass die ersten Verbindungsenden (115) eines Bandmoduls (103) in die zwischen der Vielzahl von zweiten Verbindungsenden (118) eines benachbarten Bandmoduls (103) befindlichen Zwischenräume passen; einen Zwischenteil (112), der längs einer Mittenlinie (151) des Moduls (103) angeordnet ist und die erste Vielzahl von Verbindungsenden (115) mit der zweiten Vielzahl von Verbindungsenden (118) verbindet, dadurch gekennzeichnet, dass der Zwischenteil (112) eine Querrippe (130) aufweist, die eine erste Vielzahl von Querrippenabschnitten (1301) aufweist, die in eine erste Richtung ausgerichtet sind, und eine zweite Vielzahl von Querrippenabschnitten (1302), die in eine zur ersten Richtung entgegengesetzten zweiten Richtung ausgerichtet sind, wobei die Querrippenabschnitte (1301, 1302) eine geneigte Stirnseite (137, 206) aufweisen, die dazu fähig ist, in die Zähne (136) eines Zahnrads (133) einzugreifen, und die Querrippenabschnitte (1301, 1302) auf alternierende Weise auf gegenüberliegenden Seiten der Mittenlinie (151) des Moduls (103) angeordnet sind.
  2. Bandmodul (103) nach Anspruch 1, worin die geneigte Stirnseite (137, 206) planar ist.
  3. Bandmodul (103) nach Anspruch 1 oder 2, worin die Stirnseite (137, 206) am Querrippenabschnitt (1301, 1302) bezüglich einer Achse (160) geneigt ist, die vom Mittelpunkt einer Verbindungsstaböffnung (121, 124) zum Boden des Querrippenabschnitts (1301, 1302) verläuft, wobei der Neigungswinkel (157) der Stirnseite (137, 206) relativ zur Achse (160) kleiner oder gleich 90 Grad ist.
  4. Bandmodul (103) nach einem der Ansprüche 1 bis 3, das ferner eine Vielzahl von Öffnungen (131) aufweist, die von einer Oberseite zu einer Unterseite des Moduls (103) verlaufen.
  5. Bandmodul (103) nach einem der Ansprüche 1 bis 4, worin benachbarte Querrippenabschnitte (1301, 1302) Stirnseiten (137, 206) aufweisen, die mit im wesentlichen gleichen und entgegengesetzt gerichteten Neigungswinkeln (157) angeordnet sind.
  6. Bandmodul (103) nach einem der Ansprüche 1 bis 5, das ferner Stabilisierungsstäbe (154) aufweist, die zur Bandlaufrichtung (127) transversal angeordnet sind.
  7. Gliederband (100), umfassend: eine Vielzahl von Bandmodulen (103) nach Anspruch 1, von denen jedes eine erste Vielzahl von Verbindungsenden (115) mit ersten Verbindungsstaböffnungen (121) aufweist, die zur Bandlaufrichtung (127) transversal angeordnet sind, und eine zweite Vielzahl von Verbindungsenden (118) mit zweiten Verbindungsstaböffnungen (124), die zur Bandlaufrichtung (127) transversal angeordnet sind; und eine Vielzahl von Verbindungsstäben (109), die durch die ersten und zweiten Verbindungsstaböffnungen (121, 124) so verlaufen, dass die Bandmodule (103) ineinander greifen und die benachbarten Bandmodule (103) in schwenkbaren Reihen verbunden sind.
  8. Gliederband (100) nach Anspruch 7, worin die geneigte Stirnseite (137, 206) planar ist.
  9. Gliederband (100) nach Anspruch 7 oder 8, worin die Stirnseite (137, 206) am Querrippenabschnitt (1301, 1302) bezüglich einer Achse (160) geneigt ist, die vom Mittelpunkt einer Verbindungsstaböffnung (121, 124) zum Boden des Querrippenabschnitts (1301, 1302) verläuft, wobei der Neigungswinkel (157) der Stirnseite (137, 206) relativ zur Achse (160) kleiner oder gleich 90 Grad ist.
  10. Gliederband (100) nach einem der Ansprüche 7 bis 9, das ferner eine Vielzahl von Öffnungen (131) aufweist, die von einer Oberseite zu einer Unterseite des Moduls (103) verlaufen.
  11. Gliederband (100) nach einem der Ansprüche 7 bis 10, worin benachbarte Querrippenabschnitte (1301, 1302) Stirnseiten (137, 206) aufweisen, die mit im wesentlichen gleichen und entgegengesetzt gerichteten Neigungswinkeln (157) angeordnet sind.
  12. Gliederband (100) nach einem der Ansprüche 7 bis 11, das ferner Stabilisierungsstäbe (154) aufweist, die zur Bandlaufrichtung (127) transversal angeordnet sind.
  13. Verfahren zum Zusammenstellen eines Gliederbandes (100), umfassend: Bereitstellen einer Vielzahl von Bandmodulen (103), die eine erste Vielzahl von Verbindungsenden (115) aufweisen, die in einer Bandlaufrichtung (127) angeordnet sind und erste Verbindungsstaböffnungen (121) aufweisen, die transversal zur Bandlaufrichtung (127) angeordnet sind; eine zweite Vielzahl von Verbindungsenden (118), die in einer zur ersten Vielzahl von Verbindungsenden (115) entgegengesetzten Richtung verlaufen und zweite Verbindungsstaböffnungen (124) aufweisen, die transversal zur Bandlaufrichtung (127) angeordnet sind, wobei die zweiten Verbindungsenden (118) von den ersten Verbindungsenden (115) so versetzt sind, dass benachbart angeordnete Bandmodule (103) ineinander greifen können, so dass die ersten Verbindungsenden (115) eines Bandmoduls (103) in die zwischen der Vielzahl von zweiten Verbindungsenden (118) eines benachbarten Bandmoduls (103) befindlichen Zwischenräume passen; und einen Zwischenteil (112), der längs einer Mittenlinie (151) des Moduls (103) angeordnet ist und die erste Vielzahl von Verbindungsenden (115) mit der zweiten Vielzahl von Verbindungsenden (118) verbindet, wobei der Zwischenteil (112) eine Querrippe (130) aufweist, die eine erste Vielzahl von Querrippenabschnitten (1301) aufweist, die in eine erste Richtung ausgerichtet sind, und eine zweite Vielzahl von Querrippenabschnitten (1302), die in eine zur ersten Richtung entgegengesetzten zweiten Richtung ausgerichtet sind, wobei die Querrippenabschnitte (1301, 1302) eine geneigte Stirnseite (137, 206) aufweisen, die dazu fähig ist, in die Zähne (136) eines Zahnrads (133) einzugreifen, und die Querrippenabschnitte (1301, 1302) auf alternierende Weise auf gegenüberliegenden Seiten der Mittenlinie (151) des Moduls (103) angeordnet sind; und Durchführen von Verbindungsstäben (109) durch die ersten und zweiten Verbindungsstaböffnungen (121, 124) in benachbarten Bandmodulen (103), so dass die ersten und zweiten Verbindungsenden (115, 118) der benachbarten Bandmodule (103) ineinander greifen und die benachbarten Bandmodule (103) in schwenkbaren Reihen verbunden sind, um ein endloses Band (100) zu bilden, das um ein Antriebszahnrad (133) gelenkt werden kann.
  14. Verfahren nach Anspruch 13, worin die geneigte Stirnfläche (137, 206) planar ist.
  15. Verfahren nach Anspruch 13 oder 14, worin die Stirnseite (137, 206) am Querrippenabschnitt (1301, 1302) bezüglich einer Achse (160) geneigt ist, die vom Mittelpunkt einer Verbindungsstaböffnung (121, 124) zum Boden des Querrippenabschnitts (1301, 1302) verläuft, wobei der Neigungswinkel (157) der Stirnseite (137, 206) relativ zur Achse (160) kleiner oder gleich 90 Grad ist.
  16. Verfahren nach einem der Ansprüche 13 bis 15, das ferner eine Vielzahl von Öffnungen (131) aufweist, die von einer Oberseite zu einer Unterseite des Moduls (103) verlaufen.
  17. Verfahren nach einem der Ansprüche 13 bis 16, worin benachbarte Querrippenabschnitte (1301, 1302) Stirnseiten (137, 206) aufweisen, die mit im wesentlichen gleichen und entgegengesetzt gerichteten Neigungswinkeln (157) angeordnet sind.
  18. Verfahren nach einem der Ansprüche 13 bis 17, worin die Bandmodule (103) ferner Stabilisierungsstäbe (154) aufweisen, die zur Bandlaufrichtung (127) transversal angeordnet sind.
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