DE60109693T2 - Gliederförderband aus Kunststoff - Google Patents
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Description
- GEBIET DER ERFINDUNG
- Die vorliegende Erfindung betrifft eine modulare Fördereinrichtung.
- HINTERGRUND DER ERFINDUNG
- Weil sie, im Gegensatz zu Metall-Förderbändern, nicht korrodieren, leicht sind und leicht zu reinigen sind, werden Kunststoff-Förderbänder weit verbreitet verwendet, insbesondere zum Transport von Nahrungsmitteln. Modulare Förderbänder aus Kunststoff sind aus geformten Kunststoff-Modulen oder Bandmodulen gemacht, die Seite an Seite in Reihen mit auswählbarer Breite angeordnet sein können. Eine Reihe beabstandeter Verbindungsenden, die sich von jeder Seite des Moduls aus erstrecken, weisen ausgerichtete Öffnungen auf, um einen Verbindungsstab aufzunehmen. Die Verbindungsenden entlang eines Endes einer Modulreihe sind mit den Verbindungsenden einer benachbarten Reihe verbunden. Ein in den ausgerichteten Öffnungen der Seite-an-Seite und Ende-an-Ende verbundenen Module drehbar angeordneter Verbindungsstab bildet ein Gelenk zwischen benachbarten Reihen aus. Reihen von Bandmodulen werden dann miteinander verbunden, um ein endloses Förderband zu bilden, das um ein Antriebszahnrad gelenkt werden kann.
- In einigen Anwendungen sind die Bandmodule mit einer Rippe versehen, die quer über den Mittelteil des Moduls angeordnet ist. Die Querrippe ist senkrecht zur Bandlaufrichtung angeordnet und stellt eine Antriebsfläche bereit, die in die Zähne des Antriebszahnrads eingreifen kann. Die Form der Zahnradzähne und der eingreifenden Querrippe ist so ausgestaltet, dass der beste Nutzeffekt und eine maximale Drehkraftübertragung von den Zahnrädern zum Band ermöglicht wird. Die Ausgestaltung vermeidet vorzugsweise eine Abtrennung des Zahnrads durch radiales Verrutschen des Zahnrads aus dem Eingriff mit der Querrippe. Nach
1 soll, um die Zähne des Zahnrads ohne Kollision gleichmäßig zwischen den Zahnvorsprung und die Stirnseite7 der Rippe9 in Eingriff zu bewegen, der Winkel10 der eingreifenden Stirnseite7 der Rippe (rechte Seite von1 ) bezüglich der Achse13 in1 kleiner als oder gleich 90° sein, wobei 90° der bevorzugte Winkel ist. Ausserdem wird, wenn die Entfernung16 ansteigt, der Winkel des Zahnrad-Eingriffs steiler, und das Risiko einer Ablösung unter einem hohen Drehmoment wird verringert. Für einen Antrieb in zwei Richtungen werden zwei Zahnradzähne an beiden Seiten der zentralen Rippe verwendet. Die Zähne greifen an der linken Stirnseite oder der rechten Stirnseite der Rippe9 , abhängig von der Richtung des Bandverlaufs, ein. Die Optimierung der Querrippe9 gemäß den vorstehend beschriebenen Parametern führt, wie in1 dargestellt, zu einer sehr dicken Querrippe. - Es besteht ein Bedürfnis für eine Modulausgestaltung, die eine optimale Ausgestaltung im Hinblick auf die Drehkraftübertragung ergibt, aber die in
1 dargestellte dicke Querrippe9 vermeidet. - Die EP-A-0 930 254 offenbart ein Bandmodul mit einem Zwischenteil ohne Querrippe, aber mit Kammern, in denen Vorsprünge eines Antriebsrades zum Antrieb des Bandes eingreifen. Ein solches Bandmodul umfasst alle Merkmale des Oberbegriffs von Anspruch 1.
- ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
- Die vorliegende Erfindung wird dem vorstehend beschriebenen Bedürfnis gerecht, indem sie ein Modul bereitstellt, das eine Querrippe aufweist, die von der Mittenlinie des Moduls alternierend versetzt ist, und das im Zusammenhang mit einem Doppelreihen-Zahnrad mit alternierenden Zahnradzähnen verwendet wird.
- KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
- Die Erfindung wird in den Zeichnungen veranschaulicht, in denen gleiche Bezugszeichen gleiche oder ähnliche Teile der Figuren bezeichnen, und worin bedeuten:
-
1 ist ein Seitenriss eines Bandmoduls des Standes der Technik mit einer dicken Querrippe für einen Eingriff in zwei Richtungen mit einem Zahnrad, das in einer einzigen Reihe Doppelzähne aufweist; -
2 ist eine Draufsicht eines Teils eines aus den erfindungsgemäßen Modulen ausgebildeten Bandes; -
2A ist eine detaillierte partielle Draufsicht auf das in2 dargestellte Band; -
3 ist eine Unteransicht eines erfindungsgemäßen Bandes; -
4 ist ein Seitenriss des Zahnrades der vorliegenden Erfindung; -
5 ist ein Seitenriss des in4 dargestellten Zahnrads; -
6 ist ein Querschnitt entlang der Linie 6-6 der2 ; -
7 ist ein Querschnitt entlang der Linie 7-7 der2 ; und -
8 ist ein Seitenriss des erfindungsgemäßen Bandes, das in das Zahnrad eingreift, und mit einer Querschnittsansicht eines Querrippenpaares, wobei eine der Querrippen zum Transport in einer ersten Richtung und die zweite Querrippe zum Transport in der entgegengesetzten Richtung vorgesehen ist. - DETAILLIERTE BESCHREIBUNG DER ERFINDUNG
- Nach
2 bis8 , und zunächst nach2 und2A , ist ein modulares Förderband100 mit ebenen Gitteröffnungen dargestellt, das zwei ineinander eingreifende Bandmodule103 aufweist, die durch einen Verbindungsstab109 zu einander gelenkig angebracht sind. Jedes Bandmodul103 weist einen Zwischenteil112 auf, und eine erste und eine zweite Reihe von Verbindungsenden115 ,118 , die von gegenüberliegenden Seiten des Zwischenteils112 weg verlaufen. Jedes Verbindungsende115 ,118 weist eine Öffnung121 ,124 auf, die transversal zur durch den Pfeil127 angezeigten Bandlaufrichtung angeordnet ist. Das Band100 kann in jede Richtung angetrieben werden. Eine Querrippe130 ist ebenfalls transversal zur Bandlaufrichtung angeordnet. - Das Band
100 ist ein Band vom ebenen Gitter-Typ, das vertikale Öffnungen131 aufweist. Die Öffnungen131 verlaufen ganz durch die Module103 hindurch. Die Öffnungen131 ermöglichen ein Reinigen und verringern das Gewicht der Module103 . - In
3 ist die Querrippe130 von der Unterseite des Bandes aus betrachtet dargestellt. Die Querrippe130 ist so angeordnet, dass eine Antriebsfläche137 von der Mittenlinie151 des Moduls103 alternierend versetzt angeordnet ist. Die alternierenden Teile der Querrippe130 bilden eine schlangenförmige Querrippe130 , bei der ein Teil die Antriebsfläche137 auf der linken Seite der Figur aufweist, und der benachbarte Teil die Antriebsfläche137 auf der rechten Seite aufweist. An den Seiten der den Antriebsflächen137 gegenüberliegenden Teile ist eine vertikale Öffnung131 vorhanden. Die Antriebsflächen137 werden nachstehend in Verbindung mit den6 und7 näher beschrieben. - In den
4 und5 weist ein Antriebszahnrad133 Zähne136 auf, die um seinen Umfang angeordnet sind. Das Antriebszahnrad133 weist acht Seitenteile auf, das Zahnrad133 kann aber auch in verschiedenen Formen und Konfigurationen vorhanden sein, die, ohne darauf beschränkt zu sein, ähnliche Anordnungen mit einer verschiedenen Anzahl von Seitenteilen aufweisen. Das Zahnrad133 weist eine Öffnung135 auf, um eine Antriebswelle (nicht dargestellt), wie sie für einen Fachmann auf diesem Gebiet bekannt ist, aufzunehmen. Die Zähne136 sind so angeordnet, dass das Band100 in jeder Richtung angetrieben werden kann. Wie dargestellt, weisen die Zähne136 eine obere Seite auf, eine geneigte Antriebsseite142 und eine gegenüberliegende Seite145 zum Antreiben der gekrümmten Verbindungsenden115 ,118 . Die Antriebsflächen142 sind in beiden Richtungen ausgerichtet (zeigen in Bezug auf die Orientierung der5 nach rechts und links), um das Band in Bezug auf die Orientierung der5 im Uhrzeigersinn oder im Gegenuhrzeigersinn anzutreiben. - In
4 ist die Orientierung der Zähne136 dargestellt. Die Zähne136 sind in zwei Reihen angeordnet, wobei ein Paar von Zähnen136 an jeder Seite des Zahnrads133 angeordnet ist. Die Antriebsflächen142 können zueinander in gleichen und in entgegengesetzt gerichteten Winkeln gerichtet sein, wie dies am besten in5 dargestellt ist. Wenn das Zahnrad133 in das Band100 eingreift, passt die Querrippe130 in den Raum146 zwischen den zwei Antriebsflächen142 . Das Band100 kann deshalb in jeder Richtung durch Eingriff einer der Antriebsflächen142 in die Querrippe130 und Eingriff der entgegengesetzt gerichteten Seite145 mit den Verbindungsenden115 ,118 angetrieben werden. - In
6 ist die Querrippe130 an einem ersten Querrippenabschnitt1301 gezeigt, der zur linken Seite der Mittenlinie151 der Querrippe130 versetzt ist. Die Mittenlinie151 entspricht auch der Mitte des Moduls103 . Dieser Abschnitt der Querrippe130 greift in die im Uhrzeigersinn antreibende Fläche142 am Zahnrad133 ein. Die Oberseite134 der Querrippe ist mit der Oberseite des Bandes100 koplanar. Auf der linken Seite der6 weist der Querrippenabschnitt1301 einen ersten Abschnitt135 auf, der nach unten im wesentlichen senkrecht zur oberen Fläche134 verlaufen kann. Die Antriebsfläche137 verläuft vom Abschnitt135 zum Boden des Querrippenabschnittes1301 in einem im Detail nachfolgend erläuterten Winkel. Das Verbindungsende118 weist eine Öffnung124 auf, um, wie vorstehend beschrieben, den Verbindungsstab109 aufzunehmen. Die Module103 können auch Stabilisierungsstäbe154 aufweisen, die zur Bandlaufrichtung transversal angeordnet sind. - In
7 ist die Querrippe130 an einem zweiten Querrippenabschnitt1302 gezeigt, der zur rechten Seite der Mittenlinie151 der Querrippe130 versetzt ist. Die Mittenlinie151 entspricht auch der Mitte des Moduls103 . Dieser Abschnitt der Querrippe130 greift in die im Gegenuhrzeigersinn antreibende Fläche142 am Zahnrad133 ein. Die Oberseite200 der Querrippe ist koplanar mit der Oberseite des Bandes100 . Auf der rechten Seite der7 weist der Querrippenabschnitt1302 einen ersten Abschnitt203 auf, der nach unten im wesentlichen senkrecht zur oberen Fläche200 verlaufen kann. Die Antriebsfläche206 verläuft vom Abschnitt203 zum Boden des Querrippenabschnitts1302 in dem nachfolgend definierten Winkel. Für eine optimale Wirkungsweise ist der Winkel zwischen den Achsen160 und163 gleich oder kleiner als 90°. Diese Beziehung gilt auch für die in6 dargestellte Seite137 . - Das Verbindungsende
115 weist auch eine Öffnung121 auf, um den Verbindungsstab109 aufzunehmen. - In
8 ist das Band100 in Eingriff mit dem Zahnrad133 dargestellt. Die Fläche142 steht im Eingriff mit einem der Zähne136 des Zahnrads133 und das Band100 wird in Bezug auf die Orientierung der8 im Gegenuhrzeigersinn angetrieben. Das Verbindungsende118 wird ebenfalls durch die Fläche145 des Zahnradzahnes136 angetrieben. - Erfindungsgemäß wird somit eine optimierte Form durch alternierendes Versetzen der Querrippe
130 von der Mittenlinie des Moduls103 aus bereitgestellt. Als Ergebnis wird die Dimensionierung der Querrippe130 zum Formen und für die Modulsteifheit optimiert. - Obwohl die Erfindung in Verbindung mit bestimmten bevorzugten Ausführungsformen be schrieben wurde, ist der Rahmen der Erfindung keinesfalls auf die beschriebenen besonderen Ausführungsformen beschränkt, sondern umfasst im Gegenteil solche Alternativen, Modifikationen und Äquivalente, die vom Rahmen der Erfindung, wie durch die anliegenden Ansprüche definiert, umfasst werden können.
Claims (18)
- Bandmodul (
103 ), umfassend: eine erste Vielzahl von Verbindungsenden (115 ), die in einer Bandlaufrichtung (127 ) angeordnet sind; eine zweite Vielzahl von Verbindungsenden (118 ), die sich in einer zur ersten Vielzahl von Verbindungsenden (115 ) entgegengesetzten Richtung erstrecken, wobei die zweiten Verbindungsenden (118 ) von den ersten Verbindungsenden (115 ) so versetzt sind, dass benachbart angeordnete Bandmodule (103 ) ineinander greifen können, so dass die ersten Verbindungsenden (115 ) eines Bandmoduls (103 ) in die zwischen der Vielzahl von zweiten Verbindungsenden (118 ) eines benachbarten Bandmoduls (103 ) befindlichen Zwischenräume passen; einen Zwischenteil (112 ), der längs einer Mittenlinie (151 ) des Moduls (103 ) angeordnet ist und die erste Vielzahl von Verbindungsenden (115 ) mit der zweiten Vielzahl von Verbindungsenden (118 ) verbindet, dadurch gekennzeichnet, dass der Zwischenteil (112 ) eine Querrippe (130 ) aufweist, die eine erste Vielzahl von Querrippenabschnitten (1301 ) aufweist, die in eine erste Richtung ausgerichtet sind, und eine zweite Vielzahl von Querrippenabschnitten (1302 ), die in eine zur ersten Richtung entgegengesetzten zweiten Richtung ausgerichtet sind, wobei die Querrippenabschnitte (1301 ,1302 ) eine geneigte Stirnseite (137 ,206 ) aufweisen, die dazu fähig ist, in die Zähne (136 ) eines Zahnrads (133 ) einzugreifen, und die Querrippenabschnitte (1301 ,1302 ) auf alternierende Weise auf gegenüberliegenden Seiten der Mittenlinie (151 ) des Moduls (103 ) angeordnet sind. - Bandmodul (
103 ) nach Anspruch 1, worin die geneigte Stirnseite (137 ,206 ) planar ist. - Bandmodul (
103 ) nach Anspruch 1 oder 2, worin die Stirnseite (137 ,206 ) am Querrippenabschnitt (1301 ,1302 ) bezüglich einer Achse (160 ) geneigt ist, die vom Mittelpunkt einer Verbindungsstaböffnung (121 ,124 ) zum Boden des Querrippenabschnitts (1301 ,1302 ) verläuft, wobei der Neigungswinkel (157 ) der Stirnseite (137 ,206 ) relativ zur Achse (160 ) kleiner oder gleich 90 Grad ist. - Bandmodul (
103 ) nach einem der Ansprüche 1 bis 3, das ferner eine Vielzahl von Öffnungen (131 ) aufweist, die von einer Oberseite zu einer Unterseite des Moduls (103 ) verlaufen. - Bandmodul (
103 ) nach einem der Ansprüche 1 bis 4, worin benachbarte Querrippenabschnitte (1301 ,1302 ) Stirnseiten (137 ,206 ) aufweisen, die mit im wesentlichen gleichen und entgegengesetzt gerichteten Neigungswinkeln (157 ) angeordnet sind. - Bandmodul (
103 ) nach einem der Ansprüche 1 bis 5, das ferner Stabilisierungsstäbe (154 ) aufweist, die zur Bandlaufrichtung (127 ) transversal angeordnet sind. - Gliederband (
100 ), umfassend: eine Vielzahl von Bandmodulen (103 ) nach Anspruch 1, von denen jedes eine erste Vielzahl von Verbindungsenden (115 ) mit ersten Verbindungsstaböffnungen (121 ) aufweist, die zur Bandlaufrichtung (127 ) transversal angeordnet sind, und eine zweite Vielzahl von Verbindungsenden (118 ) mit zweiten Verbindungsstaböffnungen (124 ), die zur Bandlaufrichtung (127 ) transversal angeordnet sind; und eine Vielzahl von Verbindungsstäben (109 ), die durch die ersten und zweiten Verbindungsstaböffnungen (121 ,124 ) so verlaufen, dass die Bandmodule (103 ) ineinander greifen und die benachbarten Bandmodule (103 ) in schwenkbaren Reihen verbunden sind. - Gliederband (
100 ) nach Anspruch 7, worin die geneigte Stirnseite (137 ,206 ) planar ist. - Gliederband (
100 ) nach Anspruch 7 oder 8, worin die Stirnseite (137 ,206 ) am Querrippenabschnitt (1301 ,1302 ) bezüglich einer Achse (160 ) geneigt ist, die vom Mittelpunkt einer Verbindungsstaböffnung (121 ,124 ) zum Boden des Querrippenabschnitts (1301 ,1302 ) verläuft, wobei der Neigungswinkel (157 ) der Stirnseite (137 ,206 ) relativ zur Achse (160 ) kleiner oder gleich 90 Grad ist. - Gliederband (
100 ) nach einem der Ansprüche 7 bis 9, das ferner eine Vielzahl von Öffnungen (131 ) aufweist, die von einer Oberseite zu einer Unterseite des Moduls (103 ) verlaufen. - Gliederband (
100 ) nach einem der Ansprüche 7 bis 10, worin benachbarte Querrippenabschnitte (1301 ,1302 ) Stirnseiten (137 ,206 ) aufweisen, die mit im wesentlichen gleichen und entgegengesetzt gerichteten Neigungswinkeln (157 ) angeordnet sind. - Gliederband (
100 ) nach einem der Ansprüche 7 bis 11, das ferner Stabilisierungsstäbe (154 ) aufweist, die zur Bandlaufrichtung (127 ) transversal angeordnet sind. - Verfahren zum Zusammenstellen eines Gliederbandes (
100 ), umfassend: Bereitstellen einer Vielzahl von Bandmodulen (103 ), die eine erste Vielzahl von Verbindungsenden (115 ) aufweisen, die in einer Bandlaufrichtung (127 ) angeordnet sind und erste Verbindungsstaböffnungen (121 ) aufweisen, die transversal zur Bandlaufrichtung (127 ) angeordnet sind; eine zweite Vielzahl von Verbindungsenden (118 ), die in einer zur ersten Vielzahl von Verbindungsenden (115 ) entgegengesetzten Richtung verlaufen und zweite Verbindungsstaböffnungen (124 ) aufweisen, die transversal zur Bandlaufrichtung (127 ) angeordnet sind, wobei die zweiten Verbindungsenden (118 ) von den ersten Verbindungsenden (115 ) so versetzt sind, dass benachbart angeordnete Bandmodule (103 ) ineinander greifen können, so dass die ersten Verbindungsenden (115 ) eines Bandmoduls (103 ) in die zwischen der Vielzahl von zweiten Verbindungsenden (118 ) eines benachbarten Bandmoduls (103 ) befindlichen Zwischenräume passen; und einen Zwischenteil (112 ), der längs einer Mittenlinie (151 ) des Moduls (103 ) angeordnet ist und die erste Vielzahl von Verbindungsenden (115 ) mit der zweiten Vielzahl von Verbindungsenden (118 ) verbindet, wobei der Zwischenteil (112 ) eine Querrippe (130 ) aufweist, die eine erste Vielzahl von Querrippenabschnitten (1301 ) aufweist, die in eine erste Richtung ausgerichtet sind, und eine zweite Vielzahl von Querrippenabschnitten (1302 ), die in eine zur ersten Richtung entgegengesetzten zweiten Richtung ausgerichtet sind, wobei die Querrippenabschnitte (1301 ,1302 ) eine geneigte Stirnseite (137 ,206 ) aufweisen, die dazu fähig ist, in die Zähne (136 ) eines Zahnrads (133 ) einzugreifen, und die Querrippenabschnitte (1301 ,1302 ) auf alternierende Weise auf gegenüberliegenden Seiten der Mittenlinie (151 ) des Moduls (103 ) angeordnet sind; und Durchführen von Verbindungsstäben (109 ) durch die ersten und zweiten Verbindungsstaböffnungen (121 ,124 ) in benachbarten Bandmodulen (103 ), so dass die ersten und zweiten Verbindungsenden (115 ,118 ) der benachbarten Bandmodule (103 ) ineinander greifen und die benachbarten Bandmodule (103 ) in schwenkbaren Reihen verbunden sind, um ein endloses Band (100 ) zu bilden, das um ein Antriebszahnrad (133 ) gelenkt werden kann. - Verfahren nach Anspruch 13, worin die geneigte Stirnfläche (
137 ,206 ) planar ist. - Verfahren nach Anspruch 13 oder 14, worin die Stirnseite (
137 ,206 ) am Querrippenabschnitt (1301 ,1302 ) bezüglich einer Achse (160 ) geneigt ist, die vom Mittelpunkt einer Verbindungsstaböffnung (121 ,124 ) zum Boden des Querrippenabschnitts (1301 ,1302 ) verläuft, wobei der Neigungswinkel (157 ) der Stirnseite (137 ,206 ) relativ zur Achse (160 ) kleiner oder gleich 90 Grad ist. - Verfahren nach einem der Ansprüche 13 bis 15, das ferner eine Vielzahl von Öffnungen (
131 ) aufweist, die von einer Oberseite zu einer Unterseite des Moduls (103 ) verlaufen. - Verfahren nach einem der Ansprüche 13 bis 16, worin benachbarte Querrippenabschnitte (
1301 ,1302 ) Stirnseiten (137 ,206 ) aufweisen, die mit im wesentlichen gleichen und entgegengesetzt gerichteten Neigungswinkeln (157 ) angeordnet sind. - Verfahren nach einem der Ansprüche 13 bis 17, worin die Bandmodule (
103 ) ferner Stabilisierungsstäbe (154 ) aufweisen, die zur Bandlaufrichtung (127 ) transversal angeordnet sind.
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