DE2209032C3 - Schleppkette - Google Patents
SchleppketteInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B61—RAILWAYS
- B61B—RAILWAY SYSTEMS; EQUIPMENT THEREFOR NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B61B10/00—Power and free systems
- B61B10/04—Power and free systems with vehicles rolling trackless on the ground
- B61B10/043—Fraction elements
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- Mechanical Engineering (AREA)
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Schleppkette nach dem Oberhegriff des Anspruches 1.
Bei einer solchen bekannten Schleppkette (SW-PS 11 802) ist die mittige Lagerstelle der Gelenkzapfer,
als torusförmige Aussparung ausgebildet, die zu dem üblichen torusförmigen Ende eines Kettengliedes paßt.
Als erste Kettengliederart werden somit die üblichen ringförmig-länglichen Kettenglieder mit einer durchgehenden
Lageröffnung verwendet. Die zweite Kettengliederart enthält zwei längliche Durchstecköffnungen,
die in Richtung auf das jeweilige Kettenenue verlängert sind und dort jeweils eine Lagerstelle für die beiden
äußeren Lagerzapfen des Celenkzapfens bilden. Nach teilig an dieser Bauweise der Schleppkette ist einmal der
erhöhte Aufwand bei der Herstellung der miitigen Lagerstelle des Gelenkzapfens, zum anderen die
zunehmende Flächenpressung der mittigen Lagerstelle bei Umlenkung der Schleppkette um einen Radius, weil
die Anlagefläche an der mittigen Lagerstelle abnimmt.
Die Verrastung der Verriegelungskopfteile der Gelenkzapfen in Aussparungen im Bereich der Durchstecköffnungen
der zweiten Kettengliederart ist an sich bekannt (US-PS 8 70 704). Auch die fluchtende Anordnung
von Führungsflächen der ersten und der zweiten Kettengliederart ist nicht mehr neu (US-PS 35 43 689,
Fig.3). Schließlich ist es auch bekannt, daß an
wenigstens einem Teil der Kettenglieder Rollen angebrachtsind(DT-OS14 81 195).
Beim Aufbau einer Schleppkette ist es bekannt (FR-Zusatzpatent 38 501 zur FR-PS 6 78 974), eine erste
Kettengliederart mit einer im wesentlichen rechteckförmigen Lageröffnung und eine zweite Kettengliederart
mit hakenförmigen, um 90° gedrehten Enden vorzusehen, wobei die hakenartigen Enden der zweiten
Kettengliederart in die Lageröffnungen der ersten Kettengliederart eingreifen und zylinderförmige Lagerstellen
bilden. Gelenkzapfen sind nicht vorgesehen, vielmehr wird deren Funktion durch die zweite
Kettengliederart mit den hakenförmigen Enden ausgeübt. Es ist zwar eine Bewegbarkeit zu zwei zueinander
senkrechten Achsen — gebildet durch die zylinderförmigen Lagerstellen der zweiten Kettengliederart —
gegeben, jedoch sind benachbarte Kettenglieder der ersten Kettengliederart jeweils um 90° zueinander
gedreht, in der Kette angeordnet Aus diesem Grunde kann die Kette weniger gut in einer Führung laufen und
eignet sich somit weniger für einen Schleppkettenkreisförderer. Demgemäß sind auch keine Mitnehmereinrichtungen
vorgesehen.
Schleppketten, bei denen die eine Kettengliederart mit Mitnehmereinrichtungen versehen ist, sind an sich
bekannt (US-PS 35 43 689).
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Schleppkette bei einfacher Herstellbarkeit so auszubilden,
daß die Flächenpressung der mittigen Lagerstelle des Gelenkzapfens konstant bleibt.
Die gestellte Aufgabe wird durch die Lehre des Hauptanspruches gelöst und durch die Maßnahmen der
Unteransprüche ausgestaltet.
Die neue Schleppkette kann sowohl um vertikale wie horizontale Achsen gebogen werden, so daß sie leicht
durch Führungen gezogen werden kann, die eine Raumkurve beschreiben oder Krümmungen in unterschiedlichen
Ebenen aufweisen. Die neue Schleppkette ist außerdem zu Reparaturzwecken leicht auseinander
nehmbar.
Zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung werden anhand der Zeichnung beschrieben. Dabei zeigt
F i g. 1 ein Teilstück eines Schleppkettenkreisförderers, von der Seite gesehen,
F i g. 2 eine Schleppkette im vergrößerten Maßstab gegenüber F i g. 1,
F i g. 3 eine Einzelheit gemäß Schnitt 3-3 in F i g. 1, im vergrößerten Maßstab,
F i g. 4 die Schleppkette von oben gesehen,
F i g. 5 ein Gelenkzapfen in perspektivischer Darstel-'"ng.
F i g. 6 eine Einzelheit der zweiten Kettengliederart,
F i g. 7 eine Einzelheit der ersten Kettengliederart,
F i g. 8 das zweite Ausführungsbeispiel eines Schleppkettenkreisförderers, von der Seite gesehen,
Fig.9 eine Einzelheit der Schleppkette gemäß Ansicht9-9 in Fig. 8,
F i g. 7 eine Einzelheit der ersten Kettengliederart,
F i g. 8 das zweite Ausführungsbeispiel eines Schleppkettenkreisförderers, von der Seite gesehen,
Fig.9 eine Einzelheit der Schleppkette gemäß Ansicht9-9 in Fig. 8,
Fig. 10 eine weitere Einzelheit gemäß Schnitt 10-10
in F i g. 8,
F i g. U eine Darstellung der Schleppkette aus F i g. 8,
um 90Λ gedreht,
F i g. 12 eine Einzelheit im Bereich des Gelenkzapfens
der Schleppkette und
F i g. 13 eine entsprechende Einzelheit, jedoch um 90°
gedreht
Die Erfindung ist auf eine Schleppkette gerichtet, wie
sie bei Schleppkettenkreisförderern verwendet werden.
Der in F i g. 1 dargestellte Schleppkettenkreisförderer besitzt eine Anzahl Lastträgerwagen 10, die mit ihren
Rädern 12 und 13 auf Flur U laufen. Jeder Lastträgerwagen 10 ist mit einem Schlepp- bzw.
Mitnehmerbolzen 14 versehen, der sich nach unten durch einen Schlitz 15 im Flur 11 in Eingriff mit einer
Schleppkette erstreckt, um den Lastträgerwagen in einer bestimmten Bahn längs des Flurs 11 zu bewegen.
Die Schleppkette läuft in einer Führung 16, die, wie in Fig.3 gezeigt, im Querschnitt U-förmig ist und
voneinander in Abstand befindliche Wände 17 mit Seitenwandflächen 18 und Bodenwandflächen 19
aufweist
Wie in Fig.2 gezeigt besitzt die Schleppkette in abwechselnder Anordnung eine erste Kettengliederart
20 und eine doppelt vorgesehene zweite Kettengliedcrart 21 sowie Gelenkzapfen 22. Die erste Kettengliederart
20 weist einen Mittelteil 23 gewisser Höhe und dünnere Enden 24 auf. Es werden so Führungsflächen 25
und 26 gebildet, und es verbleibt Platz für eine Aussparung, die eine Mitnehmereinrichtung 27 an
einem Ansatz 28 darstellt Der Ansatz 28 kann durch ein angeschweißtes Stück 29 verlängert sein (F i g. 2 rechts).
In jedem Ende 24 ist eine im wesentlichen rechteckförmige Lageröffnung 30 (F i g. 7) vor gesehen.
Der äußere Rand 31 der Lageröffnung 30 ist im vertikalen Querschnitt konvex (F i g. 2) und im horizontalen
Querschnitt gerade (F i g. 7).
Die Glieder der zweiten Kettengliederart 21 sind untereinander gleich und weisen zwei längliche
Durchstecköffnungen 32 an ihren Enden auf. Ferner ist eine im wesentlichen ringförmige Ausnehmung 33 in der
Außenfläche 34 vorgesehen.
Wie sich aus F i g. 5 ergibt, besitzt jeder Gelenkzapfen
22 einen verdickten Mittelteil 35 mit einer mittigen Lagerstelle 36, weiche im vertikalen Querschnitt konkav
und im horizontalen Querschnitt gerade ist. Die Rückseite 37 zur Lagerstelle 36 ist angepaßt konvex. An
den Enden des Gelenkzapfens 22 sitzen quergerichtete Verriegelungskopfteile 38 und äußere Lagerzapfen 39.
Die zylindrischen Lagerzapfen 39 haben einen Durchmesser, der im wesentlichen gleich der Breite der
Lageröffnung 32 ist (F i g. 6). Die Verriegelungskopf teile 38 haben eine Abmessung zum Durchstecken durch die
Durchstecköffnungen 32 und passen in die Ausnehmung 33 hinein.
Beim Zusammenbau der Schleppkette wird der Gelenkzapfen 22 durch die Lageröffnung 30 der ersten
Kettengliederart 20 geschoben, bis die Lagerstelle 36 am Rand 31 der Lageröffnung 30 anliegt Die zweite
Kettengliederart 21 wird über die Verriegelungskopftei-Ie
38 gesteckt (Winkellage gemäß F i g. 6) und dann um 90° gedreht und verriegelt (Fig.4). Nach dem
Zusammenbau können die Glieder der ersten Kettengliederart 20 zum Gelenkzapfen 22 um die durch die
mittige Lagerstelle 36 gebildete horizontale Achse geschwenkt werden, und die Glieder der zweiten
Kettengliederart 21 können um die durch die Lagerzapfen 39 gebildete Achse gedreht werden; es liegt somit
eine Art Kreuzgelenk vor.
Durch entsprechendes Drehen der Kettenglieder 21 zu dem benachbarten Gelenkzapfen 22 kann die Kette
an jeder Stelle zum Auswechseln von Kettengliedern auseinandergenommen werden.
In Fig.8 bis 13 ist ein weiterer Schleppkettenkreisförderer
gezeigt der eine Führung 40, eine Schleppkette 41, eine Führungsschiene 42 und Lastwagenträger 43
aufweist, die auf Rädern 44 laufen. Die Kette ist mit einer Vielzahl von Mitnehmern 45 versehen, die sich
durch einen Schlitz 46 der Führung 40 erstrecken und an einem Mitnehmeransatz 47 am Lastträgerwagen 43
anliegen.
ίο Wie sich aus F i g. 8 ergibt besitzt die Schleppkette in
abwechselnder Reihenfolge Kettenglieder erster Art 20' und Kettenglieder zweiter Art 21' — diese in doppelter
Anzahl —, die durch Gelenkzapfen 22' verbunden sind. Jedes Kettenglied 20' weist einen Mittelteil 23' und
Enden 24' auf. Am Mittelteil 23' sitzen ein oder zwei Paar Räder 48 jeweils auf Achszpafen 49. Auch die
Kettenglieder 2Γ zweiter Art tragen Räder 48', jedoch mit zu den Achszapfen 49 senkrechten Drehachsen. Die
Anlage der Räder 48 und 48' an der Führung 40 ergibt sich aus F i g. 8 und 10.
Wie in F i g. 8, 9 und 13 gezeigt, ist eine Lageröffnung
30' in jedem Ende 24 des Kettengliedes 20' erster Art vorgesehen, wobei der äußere Rand 3Γ der Lageröffnung
20' im vertikalen Querschnitt konvex (F i g. 3) und im horizontalen Querschnitt gerade (F i g. 9) ist. Auch
die Kettenglieder 21' zweiter Art haben zu Lager- und Montagezwecken Durchstecköffnungen 32', deren Abmessungen
an die Köpfe der Gelenkzapfen 22' angepaßt sind.
Wie aus Fig. 13 erkennbar ist, weist jeder Gelenkzapfen
22' einen bauchig erweiterten Mittelteil 35' auf, der eine sich horizontale und quer erstreckende mittige
Lagerstelle 36' aufnimmt, die im vertikalen Schnitt konkav (Fig. 13) und im horizontalen Schnitt gerade ist
und der eine konvexe Fläche 37' gegenüberliegt. Jeder Gelenkzapfen 22' weist ferner zwei Verriegelungskopfteile
38' und zwei äußere Lagerzapfen 39' auf. Die Lagerzapfen 39' sind im wesentlichen zylindrisch und
haben einen Durchmesser, der im wesentlichen gleich der Breite der Lageröffnung 32' der Kettenglieder 21'
ist. Die Verriegelungskopfteile 38' haben eine Breite in einer Richtung quer zum Zapfen, die im wesentlichen
gleich der Breite der Lageröffnung 32' des Kettengliedes 21' ist, und eine Länge, die im wesentlichen gleich
der Länge der Lageröffnung 32' ist.
Zum Zusammenbau der Schleppkette wird ein Gelenkzapfen 22' in die Lageröffnung 30' eines
Kettengliedes 20' so eingesetzt, daß seine mittige Lagerstelle 36' am Rand 3Γ der Lageröffnung 30'
anliegt. Die Kettenglieder 21' werden dann passend über die Verriegelungskopfteile 38' geschoben und um
90° gedreht, wodurch die Verriegelungswirkung eintritt. Nach dem Zusammenbau ist zwischen den Kettengliedern
20' und dem Gelenkzapfen 22' im wesentlichen keine Beweglichkeit um eine vertikale Achse gegeben,
jedoch kann eine Schwenkbewegung um eine horizontale Achse erfolgen (gebildet durch die Flächen 31' und
36', Fig. 13), während zwischen den Kettengliedern 2Γ
und den Gelenkzapfen 22' im wesentlichen keine Beweglichkeit um eine horizontale Achse vorliegt,
jedoch eine Schwenkung um eine vertikale Achse möglich ist, wie in F i g. 12 gezeigt
Wie erkennbar, kann die Kette an jeder Stelle zum Auswechseln bzw. zur Instandsetzung auseinandergenoiiimen
werden.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen
Claims (5)
1. Schleppkette für einen Schleppkettenkreisförderer,
aufgebaut aus Gelenkzapfen mit einer mittigen Lagerstelle, zwei äußeren Lagerzapfen und
zwei Verriegelungs-Kopf teilen, einer ersten Kettengliederart mit Lageröffnungen für die mittige
Lagerstelle des Gelenkzapfens sowie einer zweiten Kettengliederart mit zwei länglichen Durchstecköffnungen,
deren Querschnitt den Verriegelungs-Kopfteilen angepaßt ist, wobei ein Kettenglied der ersten
Art und zwei Kettenglieder der zweiten Art miteinander abwechselnd und um zwei zLr Längsrichtung
der Schleppkette und zueinander senkrecht stehende Drehachsen schwenkbar sind, dadurch
gekennzeichnet, daß die mittige Lagerstelle (36 bzw. 36') des Gelenkzapfens (22 bzw 22')
zylinderförmig ist und daß mindestens einige Kettenglieder (20 bzw. 20') der ersten Art mit
Mitnehmereinrichtungen (27 bzw. 45) versehen sind.
2. Schleppkette nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwei getrennte Lageröffnungen
(30 bzw. 30') an den Enden der ersten Kettengliederart (20 bzw. 20') vorgesehen sind,
deren Querschnitt in einer Ebene längs des Kettengliedes wenigstens im Bereich der Gelenkstelle
rechteckförmig ist.
3. Schleppkette nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich der Durchstecköffnungen
(32) der zweiten Kettengliederart eine Aussparung (33) zur Aufnahme des Verriegelungskopfteils
(38) des Gelenkzapfens bei zusammengesetzter Kette vorgesehen ist.
4. Schleppkette nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Kettengliederart
(20) Führungsflächen (25) fluchtend zu solchen (34) der zweiten Kettengliederart (21)
aufweist.
5. Schleppkette nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß an wenigstens einerr
Teil der Kettenglieder Rollen (48 bzw. 48') angebracht sind.
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