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DE60109481T2 - Fungizidzusammensetzung auf halogensulfonbasis für verpackungen - Google Patents

Fungizidzusammensetzung auf halogensulfonbasis für verpackungen Download PDF

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DE60109481T2
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Richard C. Johnson
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    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01NPRESERVATION OF BODIES OF HUMANS OR ANIMALS OR PLANTS OR PARTS THEREOF; BIOCIDES, e.g. AS DISINFECTANTS, AS PESTICIDES OR AS HERBICIDES; PEST REPELLANTS OR ATTRACTANTS; PLANT GROWTH REGULATORS
    • A01N41/00Biocides, pest repellants or attractants, or plant growth regulators containing organic compounds containing a sulfur atom bound to a hetero atom
    • A01N41/02Biocides, pest repellants or attractants, or plant growth regulators containing organic compounds containing a sulfur atom bound to a hetero atom containing a sulfur-to-oxygen double bond
    • A01N41/10Sulfones; Sulfoxides

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  • Manufacture Of Macromolecular Shaped Articles (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft Verpackungsbögen bzw. -blätter, die mit einer fungiziden Zusammensetzung versehen sind, welche einen langfristigen Schutz des verpackten Produkts vor dem Wachstum von Schimmelpilzen gestatten. Die vorliegende Erfindung richtet sich im besonderen auf das Gebiet der Verpackung von Seifen oder Lebensmittelprodukten, insbesondere Verpackungen oder Etiketten aus Papier oder Karton für Produkte dieser Gattung.
  • Im vorliegenden Sinne, versteht man unter Verpackungsblatt ebenfalls ein Etikett.
  • Ein gut bekanntes Fungizid, zum Beispiel auf dem Gebiet der Verpackung von Seifen, ist Di-iod-methyl-p-tolylsulfon, ebenfalls bekannt unter dem Namen Amical (eingetragener Markenname). Diese als DIMPTS bezeichnete Verbindung ist ein hervorragendes Fungizid zur Anwendung auf Verpackungen, insbesondere Seifenverpackungen, und bekämpft Schimmel, welche sich auf den Verpackungspapieren bilden können, langfristig in ausgezeichneter Weise. Dieses Produkt weist jedoch den Nachteil auf, sehr kostspielig zu sein.
  • Die Druckschrift JP-A-60 054301 beschreibt eine Zusammensetzung auf Basis von DIMPTS und von Chlorthalonil und ihre Anwendung als Funigzid auf verschiedene Materialien. Sie beschreibt kein Verpackungsblatt. Darüber hinaus wird nicht genau angegeben, dass die Funigizidmischung auf eine Papieroberfläche angewandt wird, insbesondere Verpackungspapier für Seife oder Lebensmittel. Schließlich werden in dieser Druckschrift keine genauen Angaben über die Granulometrie bzw. Teilchengröße der Mischung gemacht.
  • Die Druckschrift JP-A-75046833 beschreibt eine Zusammensetzung, umfassend DIMPTS und von Chlorthalonil und ihre Verwendung als Konservierungsmittel für verschiedene Materialien. Sie beschreibt ebenfalls kein Verpackungsblatt. Sie beschreibt ebenfalls nicht die Aufbringung der Fungizidmischung auf eine Oberfläche für Verpackungen von Seife oder Lebensmittelprodukten. Darüber hinaus werden in dieser Druckschrift keine genauen Angaben über die Teilchengröße der Mischung gemacht.
  • Die Druckschrift FOR.PROD.J. (1991), 41 (5), 23–30, beschreibt die erhöhte Wirksamkeit von Chlorthalonil in Gegenwart von DIMPTS zur Bekämpfung von Pilzen auf der Oberfläche von Holz. Sie beschreibt ebenfalls kein Verpackungsblatt und insbesondere kein Verpackungsblatt für Lebensmittelprodukte oder Seife. Darüber hinaus beschreibt sie ebenfalls nicht den Tatbestand des Vorsehens einer Mischung von geringer Teilchengröße, insbesondere von weniger als 10 Mikrometer, bevorzugt weniger als 5 Mikrometer.
  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verpackungsblatt, insbesondere aus Papier, mit ausgezeichneten fungiziden Eigenschaften, insbesondere in Hinsicht auf das Verpacken von Seife oder Lebensmittelprodukten, und insbesondere mit ebenso guten fungiziden Eigenschaften wie die auf Basis von DIMPTS ausgeführten Verpackungsblätter, wobei es jedoch viel weniger kostspielig, insbesondere zwei- bis dreifach weniger kostspielig, hergestellt werden kann.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung wird eine solche Zusammenstellung vorgesehen, wie sie in Patentanspruch 1 definiert ist.
  • Die bevorzugten Alkylreste weisen 1 bis 3 Kohlenstoffatome auf. Der Methyl-Rest wird besonders bevorzugt.
  • Gemäß einer bevorzugten Form der Erfindung ist die Verbindung B Chlorthalonil oder Tetrachlorisophthalonitril oder 2,4,5,6-Tetrachlor-1,3-benzendicarbonitril, und die Verbindung A ist Diiodmethyl-p-tolylsulfon (DIMPTS).
  • Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung umfasst die Mischung 10 bis 70 Gew.-% DIMPTS und 90 bis 30 Gew.-% Chlorthalonil.
  • Das Verpackungsblatt gemäß der Erfindung ist weniger kostspielig, weil die fungizide Mischung viel weniger kostspielig als diejenige ist, welche bereits für Oberflächenanwendungen bekannt sind, und weil die Oberflächenanwendung bei verringerter Aufbringungsmenge erfolgt.
  • Bis heute ist weder daran gedacht worden, noch ist es gelungen, eine Suspension dieser Art auf Papier anzuwenden, obwohl ihre fungiziden Eigenschaften seit 1975 bekannt sind. Die Tatsache der Vorsehung einer kleinen Teilchengröße erlaubt somit eine derartige Aufbringung, welche, ungeachtet der einmaligen Aufbringung auf eine Oberfläche, dennoch eine durchaus ausreichende fungizide Wirkung aufweist.
  • Das Verpackungsblatt gemäß der Erfindung wird insbesondere zur Verpackung von Seife und Lebensmittelprodukten oder auch als Etikett auf derartigen Verpackungen verwendet.
  • Um ein Verpackungsblatt gemäß der Erfindung herzustellen, kann man in einem Suspendiermittel, zum Beispiel Wasser oder einem Alkanol, Tetrachlorisophthalonitril (oder Chlorthalonil) und Diiodmethyl-p-tolylsulfon (oder Amical) im Verhältnis von 70 Gew.-% Chlorthalonil und 30 Gew.-% DIMPTS mischen, wobei die Zusammensetzung der wässrigen Suspension derartig ist, dass sie 41% Wirkstoffe enthält. Die Mischung besitzt das Aussehen einer beigen Flüssigkeit, deren Dichte im Bereich von 1,24 bis 1,28 liegt, und deren pH-Wert zwischen 5 und 8 beträgt, während die Teilchengröße im Bereich von 1 bis 4 Mikrometer liegt. Darüber hinaus wird der Mischung ein Bindemittel, wie Amidon oder ein Latex, in einem Gewichtsverhältnis bezüglich der Mischung von 0,2 bis 1,5 zugesetzt.
  • Die erhaltene Mischung kann dann entweder in eine Streichfarbe eingebracht oder mittels einer Leimpresse auf ein Verpackungspapier zugefügt werden. Der empfohlene Dosierungsbereich beträgt von 500 bis 4000 ppm, bezogen auf das Trockengewicht des Papiers oder auf den Leim.
  • Das Verpackungspapier kann ein Gewicht zwischen 40 g/m2 und 150 g/m2 aufweisen, während die Schutzschicht auf der Oberfläche ein Gewicht im Bereich zwischen 2 und 20 g/m2, vorzugsweise zwischen 5 und 15 g/m2, aufweist. Im Fall eines Kartons weist selbiger ein Gewicht im Bereich zwischen 150 g/m2 und 350 g/m2 auf.
  • Der folgende Test ist durchgeführt worden. Zwei Seiten eines industriellen holzfreien Papiers von 80 g/m2 Trockengewicht mit einem COBB-Wert in einer Minute von 25 bis 35 wurden 14 Tage lang mit 6 Pilzstämmen unter qualitativen Testbedingungen der Norm AFNOR X 41 517 in Kontakt gebracht: die verwendeten Stämme waren: Aspergillus sydowi, Aspergillus versicolor, Cladosporium herbarum, Cladosporium sphaerospernum, Penicillium citrinum und Penicillium corylophilum. Am Ende dieses Zeitraums wurde die visuelle Bewertung des Schimmelwachstums mit Hilfe einer Skala von 0 bis 6+ beschrieben, wobei der Wert 6+ dem Kontrollansatz ohne Behandlung zugeordnet wird, während die Einstufung 0 für keinerlei Wachstum der angeimpften Schimmel steht.
  • Der COBB-Wert ist ein Maß der Wasserbeständigkeit.
  • Figure 00050001
  • Die in diesem Test verwendeten fungiziden Lösungen werden auf die gleiche Weise hergestellt, wie hier obenstehend erwähnt. Was das Fungizid T1 anbelangt, wird Chlorthalonil in Wasser gemischt. Das Fungizidprodukt T2 wird nur auf Basis von Diiodmethyl-p-tolylsulfon hergestellt. Das Fungizid T3 wird ausgehend von einer Mischung aus Chlorthalonil und Zinkpyrithion hergestellt. Das Fungizid T4 wird ausgehend von einer Mischung aus Amical (Diiodmethyl-p-tolylsulfon) und Zinkpyrithion hergestellt. Schließlich entspricht das Fungizid T5 der im obenstehenden Titel des Beispiels angegebenen Mischung gemäß der Erfindung, d.h. einer Mischung von Chlorthalonil und Diiodmethyl-p-tolylsulfon oder Amical.
  • Wie aus der Tabelle ersichtlich, ist Chlorthalonil allein ein mäßiges Fungizid. Amical allein ist ein hervorragendes Fungizid. Allerdings ist es sehr kostspielig.
  • Chlorthalonil in Vermischung mit Zinkpyrithion ergibt kein gutes Resultat. Im Gegensatz dazu ergibt Zinkpyrithion in Vermischung mit DIMPTS gute Resultate. Zinkpyrithion ist jedoch ebenso kostspielig wie DIMPTS. Vermischt mit DIMPTS, ergibt Chlorthalonil ein ebenso wirksames Fungizid wie DIMPTS allein oder wie DIMPTS in Vermischung mit Zinkpyrithion, zwei Fungiziden, welche viel kostspieliger herzustellen sind als das gemäß der Erfindung verwendete Fungizid.

Claims (12)

  1. Zusammenstellung, bestehend aus einem Artikel und einem Verpackungsblatt, das den Artikel verpackt, wobei das Blatt eine Funigizid-Zusammensetzung umfasst, umfassend eine Mischung aus – Verbindung A
    Figure 00070001
    worin R1 ein Alkyl-, Alkoxy- oder Alkylen-Rest mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen ist, R2 für H, einen Alkyl- oder Alkylen-Rest mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen steht, X1 ein Halogen, insbesondere Iod, Brom oder Chlor, ist, X2 ein Halogen, insbesondere Iod, Chlor oder Brom ist; und – Verbindung B mit der Strukturformel:
    Figure 00070002
    worin X3, X4, X5, X6 identisch oder verschieden sind und gewählt werden können aus Halogenen, Alkyl-Verbindungen mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen oder Wasserstoff, dadurch gekennzeichnet, dass – die Fungizidzusammensetzung in der Form einer Beschichtung auf die Oberfläche des Blattes aufgetragen wird, – die Teilchengröße der Mischung in der Beschichtung kleiner als 10 μm ist, und – der Artikel Seife oder ein Lebensmittelprodukt ist.
  2. Zusammenstellung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Teilchengröße kleiner als 5 μm ist.
  3. Zusammenstellung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Fungizid-Zusammensetzung ein Bindemittel umfasst, insbesondere Amidon oder einen Latex.
  4. Zusammenstellung nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Beschichtung aus der Fungizid-Zusammensetzung ein Gewicht zwischen 2 und 15 g/m2 aufweist.
  5. Zusammenstellung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Blatt aus Papier besteht, wobei es ein Gewicht im Bereich zwischen 40 g/m2 und 150 g/m2 aufweist.
  6. Zusammenstellung nach Anspruch 1, 2, 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Blatt aus Karton besteht, wobei es ein Gewicht im Bereich zwischen 150 g/m2 und 350 g/m2 aufweist.
  7. Zusammenstellung nach einem der Ansprüche 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Gewichtsverhältnis des Bindemittels zur Mischung zwischen 0,2 und 1,5 liegt.
  8. Zusammenstellung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Mischung 10 bis 70 Gew.-% (A) und 90 bis 30 Gew.-% (B) umfasst.
  9. Zusammenstellung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass es sich bei (A) um Diiodmethyl-p-tolylsulfon handelt.
  10. Zusammenstellung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass es sich bei (B) um Chlorthalonil (Tetrachlor-1,3-benzendicarbonitril) handelt.
  11. Verfahren zur Herstellung eines Verpackungsblattes aus Verpackungsmaterial, umfassend die Schritte, bestehend aus: – Bereitstellen eines Blattes aus Verpackungsmaterial; – Vermischen von Verbindung (A) und Verbindung (B) nach einem der vorstehenden Ansprüche in einem Suspendiermittel, um eine Mischung zu erhalten; – Aufbringen der Mischung auf eine der Seiten des Verpackungsblattes; und – Trocknung zum Verdampfen des Suspendiermittels.
  12. Herstellungsverfahren gemäß Anspruch 11, umfassend unter anderem den Schritt, bestehend aus dem Zusetzen eines Bindemittels in die Mischung.
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