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DE2625391A1 - Mikrobizides mittel - Google Patents

Mikrobizides mittel

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Publication number
DE2625391A1
DE2625391A1 DE19762625391 DE2625391A DE2625391A1 DE 2625391 A1 DE2625391 A1 DE 2625391A1 DE 19762625391 DE19762625391 DE 19762625391 DE 2625391 A DE2625391 A DE 2625391A DE 2625391 A1 DE2625391 A1 DE 2625391A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
methyl
benzimidazolyl
active ingredients
carbamic acid
methyl ester
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19762625391
Other languages
English (en)
Inventor
Hermann Dipl Chem Dr Genth
Siegfried Dr Oeckl
Wilfried Dipl Chem Dr Paulus
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bayer AG
Original Assignee
Bayer AG
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Filing date
Publication date
Application filed by Bayer AG filed Critical Bayer AG
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Priority to NL7701365A priority patent/NL7701365A/xx
Priority to GB6468/77A priority patent/GB1543521A/en
Priority to JP1557877A priority patent/JPS52148622A/ja
Priority to SE7701777A priority patent/SE7701777L/xx
Priority to FR7704835A priority patent/FR2353301A1/fr
Priority to BE2055684A priority patent/BE851569A/xx
Priority to AT110277A priority patent/AT349654B/de
Priority to IT48098/77A priority patent/IT1086629B/it
Priority to DK71177A priority patent/DK71177A/da
Publication of DE2625391A1 publication Critical patent/DE2625391A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C09DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • C09DCOATING COMPOSITIONS, e.g. PAINTS, VARNISHES OR LACQUERS; FILLING PASTES; CHEMICAL PAINT OR INK REMOVERS; INKS; CORRECTING FLUIDS; WOODSTAINS; PASTES OR SOLIDS FOR COLOURING OR PRINTING; USE OF MATERIALS THEREFOR
    • C09D5/00Coating compositions, e.g. paints, varnishes or lacquers, characterised by their physical nature or the effects produced; Filling pastes
    • C09D5/14Paints containing biocides, e.g. fungicides, insecticides or pesticides

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
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  • Materials Engineering (AREA)
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  • Adhesives Or Adhesive Processes (AREA)
  • Paper (AREA)
  • Chemical And Physical Treatments For Wood And The Like (AREA)
  • Treatment And Processing Of Natural Fur Or Leather (AREA)

Description

Bayer Aktiengesellschaft
JL
Zentralbereich Patente. Marken und Lizenzen
509 Leverkusen, Bayerwerk
Mn/Dä
8. JUN11976
Mikrobizides Mittel
Die vorliegende Erfindung betrifft die Verwendung von methylsubstituierten 2-Benzimidazolyl-carbaminsäuremethylester zum Schutz von technischen Materialien gegen mikrobiellen Abbau.
Es ist bekannt, 2-Benzimidazolyl-carbaminsäureester als Zusatz zu Anstrichmaterialien zum Schutz gegen Pilzbefall einzusetzen (DAS 20 40 069). Nachteilig an diesen Verbindungen ist beispielsweise, daß ihr Wirkungsspektrum lückenhaft ist (US-PS ■ 3 817 761).
Es wurde ein Mittel zum mikrobiziden Schutz technischer Materialien gefunden, das einen Gehalt an methylsubstituierten 2-Benzimidazolyl-carbaminsäuremethylester, die in Form ihrer Tautomeren der Formel
C-NH-C- OCH
vorliegen können, aufweist.
Die Tautomerie der 2-Benzimidazolyl-carbaminsäureester ist bekannt (US-PS 2 933 502).
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Le A 17 267
Als erfindungsgemäße Wirkstoffe sind beispielsweise 4-Methyl-2-benzimidazolyl-carbaminsäuremethylester und 5-Methyl-2-benzimidazolyl-carbaminsäuremethylester bzw. deren Tantomeren zu nennen. Sie können sowohl einzeln als auch im Gemisch eingesetzt werden.
Die Herstellung der erfindungsgemäßen Wirkstoffe ist bekannt (DOS 22 27 919). Beispielsweise können sie durch Umsetzung von 4- oder 5-Methyl-2-aminobenzimidazol mit Diphenylearbonat und Methylalkohol hergestellt werden.
Die erfindungsgemäßen Wirkstoffe sind z.B. zum mikrobiziden Schutz technischer Materialien geeignet. Technische Materialien sind z.B. Klebstoffe, Leime, Papiere und Kartons, Textilien, Kunststoffe, Leder, Holz, Anstrichmaterialien, Putz und für mikrobielle Zersetzung anfällige wäßrige Lösungen oder Suspensionen. Die erfindungsgemäßen Wirkstoffe sind besonders geeignet zur Herstellung fungizider Anstrichmittel, Holzimprägnierungsmittel, Bläueschutzmittel und schimmelfester Klebstoffe und Papiermaterialien .
Die Teilchengröße der erfindungsgemäßen Wirkstoffe ist in weiten Grenzen variabel. Im allgemeinen werden Wirkstoffe mit einer Teilchengröße von 100 bis 350 Mikron, bevorzugt von 150 bis 300 Mikron, eingesetzt.
Le A 17 267 7 0 9 8 5 0/20_4 1 S
Die Menge der eingesetzten Wirkstoffe ist von der Art und dem Vorkommen der Mikroorganismen, der Keimzahl und von dem Medium abhängig. Die optimale Einsatzmenge kann bei der Anwendung jeweils durch Testreihen ermittelt werden. Im allgemeinen ist es jedoch ausreichend, 0,001 bis 1 Teile, vorzugsweise 0,05 bis 0,5 Teile, der Wirkstoffe bezogen auf 100 Teile des zu schützenden Materials einzusetzen.
Die erfindungsgemäßen Wirkstoffe wirken stark abtötend oder hemmend auf Mikroorganismen, insbesondere auf Pilze.
Als Pilze seien beispielsweise genannt: Penicillium-Arten, wie Penicillium glaucum, Penicillium funiculosum, Penicillium citrinum und Penicillium camerunense, Mucor-Arten, wie Mucor racemosus, Rhicopus-Arten, wie Rhicopus nigricans, Pullularia-Arten, wie Pullularia pullulans, Chaetomium-Arten, wie Chaetomium globosum, Geotrichum-Arten, wie Geotrichum candidum, Trichoderma-Arten, wie Trichoderma viride, Aspergillus-Arten, wie Aspergillus flavus, Aspergillus terreus und Aspergillus niger, und Coniophora-Arten, wie Coniophora cerebella.
Die erfindungsgemäßen Wirkstoffe können in die üblichen Formulierungen übergeführt werden, wie Lösungen, Suspensionen, . Pasten und Pulver.
Besonders bevorzugt ist es, ein Isomerengemisch von 4-Methyl- und S-Methyl-Z-benzimidazolyl-carbaminsäuremethylester einzusetzen, da hiermit eine weitere Vergrößerung des Wirkungsspektrums verbunden ist. Das Verhältnis der Isomeren im Gemisch kann in weiten Grenzen variiert werden. Für das erfindungsgemäße mikrobizide Mittel wird im allgemeinen ein Gemisch eingesetzt, das aus 1 Gewichtsteil 4-Methyl-2-benzimidazolyl-carbaminsäuremethylester und 0,1 bis 5, bevorzugt 0,5 bis 1,5, Gewichtsteile S-Methyl-Z-benzimidazolyl-carbaminsäuremethylester besteht.
709850/04 1 S
Le A 17 267 - 3 -
Die erfindungsgemäßen Wirkstoffe können als solche oder in Form ihrer Formulierungen sowie der daraus bereiteten Anwendungsformen angewendet werden. Die Anwendung geschieht in üblicher Weise, z.B. durch homogene Verteilung, Imprägnierung, Beschichtung oder Besprühung der zu schützenden Materialien.
Überraschenderweise haben die erfindungsgemäßen methylsubstituierten 2-Benzimidazolyl·■carbaminsäuremethylester eine erheblich höhere Wirkung gegen Pilze, die auf technischen Materialien vorkommen, als die bekannten 2-Benzimidazolyl-carbaminsäureester. Besonders hervorzuheben ist die unerwartet große Wirkung gegen Mucor racemosus.
Es ist von Vorteil, daß sie im Vergleich zu den bekannten Wirkstoffen ein breiteres WirkungsSpektrum haben, so daß eine Kombination mit weiteren Wirkstoffen bei der Bekämpfung von Pilzen auf technischen Materialien kaum erforderlich ist.
Selbstverständlich ist es jedoch auch möglich, die erfindungsgemäßen 4-Methyl- und/oder 5-Methyl-2-benzimidazolyl-carbaminsäuremethylester mit anderen Wirkstoffen zu kombinieren. Bevorzugt sind Kombinationen mit Tetramethylthiuramdisulfid, N,N-Dimethyl-N'-phenyl-N'-(fluor-dichlormethylthio)sulfamid, N-(Fluordichlormethylthio)-phthalimid und/oder Zink-dimethyldithiocarbamat.
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In den folgenden Beispielen wird 2-Benzimidazolyl-carbaminsäuremethylester mit BCM abgekürzt.
Beispiel 1
Bestimmung der minimalen Hemmkonzentration (MHK)
Ein Agar, der aus Bierwürze und Pepton hergestellt wird, wird mit den in Tabelle I angegebenen Wirkstoffen in Konzentrationen von 2 mg/l bis 5000 mg/1 versetzt. Nach Erstarren des Agars erfolgt die Kontamination mit Reinkulturen von Mucor racemosuSjGeotrichum candidum und Coniophora cerebella. Nach zweiwöchiger Lagerung bei 28°C und 60 bis 70 % relativer Luftfeuchtigkeit wird die MHK bestimmt. MHK ist die niedrigste Konzentration an Wirkstoff, bei der keinerlei Bewuchs durch die verwendete Mikrobenart erfolgt; sie ist in nachstehender Tabelle I angegeben:
Tabelle I
Angabe der MHK-Werte in ppm bei der Einwirkung der unten angegebenen Wirkstoffe auf Pilze
4-Methyl-BCM
5-Methyl-BCM
Isomerengemisch von
4-Methyl-BCM + 49% 5-Methyl-BCM
Mucor racemosus 7,5
Geotrichum candidum 5000 Coniophora cerebella 1500
50
5000
1000
3500 750
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Le A 17 267
Beispiel 2
Prüfung auf Pilzfestigkeit von Anstrichen
Die Prüfung wird in Anlehnung an den Report 219 der Defens Standars Laboratories Maribyrnong/Australien wie folgt durchgeführt:
Ein glatter Karton wird beidseitig mit dem zu prüfenden Produkt bestrichen und 8 Tage bei Raumtemperatur getrocknet. Zur Alterung wird ein Teil des Anstrichs 24 Stunden in fließendem Wasser von 24°C gewässert oder 8 Tage mit Frischluft von 40 bis 600C belüftet oder 100 Stunden einem trockenen Xenon-Test ausgesetzt. Von den so vorbereiteten Proben werden Abschnitte von 5 x 5 cm einzeln in Petrischalen auf einen Traubenzucker-Nährboden aufgelegt und mit einer Sporensuspension der nachstehenden Pilze kontaminiert: Aspergillus niger, Pullularia pullulans, Penicillium citrinum, Stachybotrys atra, Paecilomyces varioti, Cladosporium herbarum, Aspergillus ustus und Aspergillus flavus.
Die kontaminierten Schalen werden bei 28 bis 300C und 90 bis 95 % relativer Luftfeuchtigkeit gelagert und nach 3 Wochen ausgewertet. Anstriche gelten als pilzfrei, wenn die Proben nach diesen Tests pilzfrei bleiben.
Nach der oben angegebenen Testmethode werden Anstriche, hergestellt aus einer handelsüblichen Dispersionsfarbe, auf Pilzfestigkeit geprüft. Zum Nachweis des fungiziden Effektes der erfindungsgemäßen Wirkstoffe wird die Dispersionsfarbe mit 0,2 % eines Wirkstoffgemisches versetzt, das zu 51 % aus 4-Methyl-BCM und zu 49 % aus 5-Methyl-BCM besteht. Der Test erfolgt im Vergleich zu einer wirkstoffreien Dispersionsfarbe. Nach dem Test ergibt sich folgende Beurteilung:
Anstrichprüflinge ohne Wirkstoff: Verpilzt Anstrichprüflinge mit Wirkstoff: Pilzfrei
Le A 17 267 -6-
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Das Ergebnis des Tests ist unabhängig von der einzelnen Belastung zur Alterung der Dispersionsfarbenanstriche. Zum Vergleich: Die Dispersionsfarbe der angegebenen Zusammensetzung erfordert hingegen einen Zusatz von 3 % Tetramethylthiuramdisulfid, wenn die Anstriche pilzfrei bleiben sollen.
Beispiel 3
Prüfung von Leimen auf Schimmelfestigkeit
Leime, die Mikrobizide enthalten, werden wie folgt auf antimikrobielle Wirkung geprüft:
Ein neutral reagierender handelsüblicher Trockenleim auf Stärkebasis wird trocken mit dem Wirkstoff versetzt, mit Wasser angerührt (Leim/Wasser = 1/4) und dann auf Filterpapier aufgestrichen (Schichtdicke: 600 /u). Geleimte Filterpapierprüflinge (0 4,5 cm) werden auf Agarnährböden gelegt, die mit Mikroben (Aspergillus niger, Chaetomium globosum Kunze, Trichoderma viride) kontaminiert sind.
Nach einer Woche bei 27°C und 90 % relativer Luftfeuchtigkeit wird die Leimschicht beurteilt. Eine Leimschicht gilt als schimmelfest, wenn sie pilzfrei ist.
Nach der oben angegebenen Testmethode wird der oben genannte Leim nach Zusatz von 0,1 % eines Wirkstoffgemisches aus 51 % 4-Methyl-BCM und 49 % 5-Methyl-BCM auf Schimmelfestigkeit geprüft. Nach dem Test ergibt sich die folgende Beurteilung:
Leimschicht +0,1 % des erfindungsgemäßen Wirkstoffgemisches:
pilzfrei
Leimschicht ohne Wirkstoff: verpilzt
Zum Vergleich:
Leimschicht + 0,4 % Tetramethylthiuramdisulfid: verpilzt
Le A 17 267 7 0 9-8^50 / 0 4 1 §

Claims (5)

  1. Patentansprüche:
    '1y Mikrobizid.es Mittel zum Schutz technischer Materialien, gekennzeichnet durch einen Gehalt an methylsubstituierten 2-Benzimidazolyl-carbaminsäuremethylester, die in Form ihrer Tautomeren der Formel
    C-NH-C-OCH
    vorliegen können.
  2. 2. Mikrobizides Mittel gemäß Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen Gehalt an 0,001 bis 1 Teile der Wirkstoffe bezogen auf 100 Teile des zu schützenden Materials.
  3. 3. Verfahren zur Bekämpfung von Mikroorganismen, dadurch gekennzeichnet, daß man methylsubstituierte 2-Benzimidazolylcarbaminsäuremethylester gemäß Anspruch 1 auf technische Materialien einwirken läßt.
  4. 4. Verwendung von methylsubstituierten 2-Benzimidazolyl-carbaminsäuremethylester gemäß Anspruch 1 zur Bekämpfung von Mikroorganismen, die an technischen Materialien vorkommen.
  5. 5. Verwendung gemäß Anspruch 4, zur Bekämpfung von Pilzen, die an technischen Materialien vorkommen.
    709850/0415 Le A 17 267 - 8 -
    ORIGINAL INSPECTHJ
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