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DE3410389A1 - Bremshebelanordnung - Google Patents

Bremshebelanordnung

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DE3410389A1
DE3410389A1 DE19843410389 DE3410389A DE3410389A1 DE 3410389 A1 DE3410389 A1 DE 3410389A1 DE 19843410389 DE19843410389 DE 19843410389 DE 3410389 A DE3410389 A DE 3410389A DE 3410389 A1 DE3410389 A1 DE 3410389A1
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DE
Germany
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brake lever
holder
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housing
corner
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DE19843410389
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Toshinobu Higashi-Osaka Yoshigai
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    • G05G1/04Controlling members for hand actuation by pivoting movement, e.g. levers
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Description

Die Erfindung betrifft eine Bremshebelanordnung entsprechend dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Bremshebelanordnungen weisen allgemein ein an einem Griff zu befestigendes Gehäuse und einen an dem Gehäuse angelenkten Bremshebel auf, der über einen Bowdenzug mit einer Felgenbremse oder dergleichen gekuppelt ist, so daß die Bremse durch Verschwenken des Hebels betätigt werden kann.
Der Bremshebel ist dabei in der Regel L-förmig, und er weist einen an dem Gehäuse angelenkten Abschnitt und einen Betätigungsabschnitt zum Verschwenken des Hebels auf. Der Eckabschnitt zwischen dem angelenkten Abschnitt und dem Betätigungsabschnitt ist mit einer .Anschlußöffnung versehen, die ein an dem Ende des Innendrahts des Bowdenzugs angebrachtes Befestigungsteil mit Bezug auf den Hebel drehbar abstützt. An dem Hebel ist ein mit der Anschlußöffnung in Verbindung stehender Einführschlitz ausgebildet, in den beim Einbringen des Befestigungsteils in die Anschlußöffnung der Innendraht einlegbar ist. Eine Nut verhindert einen Kontakt mit dem Innendraht beim Betätigen des Hebels. Der Bremshebel weist ferner eine Gelenköffnung zum drehbaren Anbringen des Hebels an dem Gehäuse auf.
Bei einer Bremshebelanordnung der vorstehend geschilderten Art wird der Bremshebel für gewöhnlich aus einem Rundstab aus einer Leichtmetall-Legierung durch Schmieden gefertigt. Weil die Anschlußöffnung, der Einführschlitz und die Nut in dem Eckabschnitt ausgebildet werden müssen, muß der Eckabschnitt eine größere Breite erhalten als der ange-
lenkte Abschnitt oder der Betätigungsabschnitt. Der Durchmesser des zu schmiedenden Rundstabes ist infolgedessen
so zu wählen, daß der Eckabschnitt ausreichende Breite erhält. Das Ausschmieden des 'verminderte Breite aufweisenden Betätigungsabschnitts führt daher zu einem Werkstoff-
Überschuß, der entfernt werden muß und verlorengeht. Es werden Fertigbearbeitungsvorgänge notwendig. Der Teil des Hebels, an dem das Befestigungsteil des Innendrahtes angebracht u/ird, erfordert ferner eine umständliche maschinelle Bearbeitung zum Ausbilden der Anschlußöffnung, des Einführschlitzes und der Nut. Die Fertigungseffizienz ist relativ gering; die Fertigungskosten sind insgesamt hoch.
Das Gehäuse mit einstückig angeformtem Teil zum Abstützen eines Halters für das Ende des Außendrahts des Bowdenzugs hat eine insgesamt komplizierte Form; es eignet sich nicht für eine Massenfertigung.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Bremshebelanordnung zu schaffen, die mit verminderten Kosten gefertigt werden kann. Der Bremshebel soll sich leicht und auf wirtschaftliche Weise unter wesentlich vermindertem Ulerkstoffaufwand herstellen lassen. Auch das Gehäuse soll eine vereinfachte Herstellung erlauben und für Massenproduktion geeignet sein. Der Eckabschnitt des Bremshebels soll erhöhte Festigkeit erhalten.
Diese Aufgabe wird mit den Merkmalen des kennzeichnenden Teils des Anspruchs 1 gelöst. Bevorzugte weitere Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen .
Die Erfindung ist im folgenden an Hand eines bevorzugten Ausführungsbeispiels näher erläutert. In den beiliegenden Zeichnungen zeigen:
Fig. 1 teilweise im Schnitt, eine Draufsicht auf eine Bremshebelanordnung nach der Erfindung,
Fig. 2 eine auseinandergezogene Darstellung der Bremshebelanordnung nach Fig. 1,
Fig. 3 eine Stirnansicht des Gehäuses in Blickrichtung der Linie HI-III der Fig. 2,
Fig. 4 eine Stirnansicht eines Tragteils in Blickrichtung der Linie IU-IU der Fig. 2,
Fig. 5 eine Ansicht des Bremshebels won der mit Bezug auf die Fig. 1 anderen Seite aus,
Fig. 6 eine Ansicht des Bremshebels in Blickrichtung der Linie UI-WI der Fig. 5,
Fig. 7 ein der Herstellung des Gehäuses dienendes Strangpreßprofilteil und
Fig. 8 eine Seitenansicht eines konventionellen Bremshebels.
Entsprechend den Figuren 1 und 2 weist eine insgesamt mit 11 bezeichnete Bremshebelanordnung ein Gehäuse mit einem an einem Griff 12 zu befestigenden Gehäusekörper 13 und einem an dem Gehäusekörper 13 angebrachten Tragteil 14 sowie einen Bremshebel 15 auf, der an dem Gehäusekörper 13 angelenkt ist.
Der Gehäusekörper 13 wird in der Weise erhalten, daß ein Profilteil aus einer Leichtmetall-Legierung hergestellt und in vorbestimmte, relativ/ schmale Abschnitte geschnitten wird. Entsprechend den Fig. 1 bis 3 ist der Gehäusekörper 13 an seiner einen Seite (der unteren Seite) mit einem im wesentlichen ringförmigen Griffhalteabschnitt 16 versehen, durch den der Griff 12 hindurchgesteckt ist. An der einen Seite des Griffhalteabschnitts 16 befindet sich ein Schlitz 17. Befestigungsflansche 18, 19 erstrecken sich von den gegenüberliegenden Kanten des den Schlitz 17
bildenden Griffhalteabschnitts 16 nach außen. An der anderen (d.h. oberen) Seite des Gehäusekörpers 13 befindet sich ein im wesentlichen U-förmiges genutetes Aufnahmeteil 20 mit offenem oberen Ende, das einen Einführschlitz 23 für den Innendraht 22 eines Bowdenzugs 21 bildet. Der Griffhalteabschnitt 16, der Schlitz 17, die Befestigungsflansche 18, 19, das genutete Aufnahmeteil 2D und der Einführschlitz 23 haben gleiche Breite. Die Befestigungsflansche 18, 19 sind mit Löchern 25, 26 für eine Befestigungsschraube 24 versehen. Der Gehäusekörper 13 ujird bei in gewünschter Position liegendem Griffhalteabschnitt 16 mit dem Griff 12 dadurch fest verbunden, daß auf der Schraube 24 eine Mutter 27 angezogen wird. In dem Aufnahmeteil 20 sind Aufnahmeöffnungen 28, 29 zum Anbringen des Bremshebels 15 sowie Öffnungen 30, 31 zum Festlegen des Tragteils 14 ausgebildet.
Das Tragteil 14 ist aus einem starren Kunstharz gefertigt. Wie aus den Fig. 1, 2 und 4 hervorgeht, sitzt an der einen Seite des Tragteils 14 ein Steckteil 32, das in das Aufnahmeteil 20 lösbar eingesetzt werden kann und mit einer Öffnung 33 versehen ist, die mit den Öffnungen 30, 31 fluchtet, wenn das Steckteil 32 in das Aufnahmeteil 20 eingreift. Zur lösbaren oder festen Verbindung des Tragteils 14 mit dem Gehäusekörper 13 dient ein Haltestift 55, der in die Öffnungen 30, 31 und 33 eingesetzt ist. An der anderen Seite des Tragteils 14 befindet sich eine Halterung 36 für einen Halter 35 für den Außendraht 34 des Bowdenzugs 21. Die Halterung 36 ist bei 37 mit einem Innengewinde versehen. Der Außendrahthalter 35 weist ein Außengewindeteil 38 auf, das in das Innengewindeteil 37 eingeschraubt und mit Bezug auf dieses axial verstellbar ist. Eine Gegenmutter 39 ist auf das Außengewindeteil 38 aufgeschraubt; sie kann entlang dem Außengewindeteil verstellt werden. Wie aus den Fig. 1 und 4 hervorgeht, ist am oberen Ende des Tragteils 14 ein Einführschlitz 40 ausgebildet,
der mit dem Innengewindeteil 37 in Verbindung steht und durch den hindurch der Innendraht 22 lösbar eingesetzt werden kann. Der Außendrahthalter 35 und die Gegenmutter 39 sind jeweils mit einem Einführschlitz zum Einsetzen des Innendrahtes ausgestattet.
Gemäß den Fig. 1, 2, 5 und 6 weist der Bremshebel 15 einen Hebelkörper 41 aus einer Leichtmetall-Legierung, der im wesentlichen L-för'mig geschmiedet ist, und eine an dem Hebelkörper 41 angebrachte Halteplatte 42 auf. Der Hebelkörper 41 ist mit einem an dem Gehäusekörper 13 angelenkten Abschnitt 43 und einem Betätigungsabschnitt 44 versehen. Der angelenkte Abschnitt 43 ist mit einem Schraubenloch 45 ausgestattet, das mit den Aufnahmeöffnungen 28, 29 des Gehäusekörpers 13 fluchtet. Zwichen dem angelenkten Abschnitt 43 und dem Betä'tigungsabschnitt 44 sitzt eine Eckstützwand 46 des Hebelkörpers 41 , in der eine Anschlußöffnung 48 zur Aufnahme des einen Endes eines Befestigungsteils 47 ausgebildet ist, das an dem Ende des Innendrahts 22 des Bowdenzugs 21 angebracht ist. Die Eckstützwand 46 hat eine verringerte Dicke, und sie weist an ihrer einen Seite eine Ausnehmung 49 zur Aufnahme der Halteplatte 42 sowie einen abgestuften Abschnitt 50 auf, der nahe dem äußeren Teil des Eckes liegt und den Innendraht 22 lose führt. Zwei Halteglieder 51 für die Halteplatte, welche die Form von massiven Zylindern haben', befinden sich in der Ausnehmung 49.
Die Halteplatte 42 ist aus Eisen- oder Stahlblech oder dergleichen ausgestanzt. Sie hat eine der Ausnehmung 49 entsprechende Form und paGt in die Ausnehmung 49. In der Halteplatte 42 befinden sich eine der Anschlußöffnung 48 entsprechende Anschlußöffnung 52 sowie öffnungen zur Aufnahme der Halteglieder 51 . Die Halteplatte 42 ist mit einer mit der öffnung 52 in Uerbindung stehenden Nut 53 versehen, durch die hindurch der Innendraht 22 eingeführt
werden kann. Nachdem die Halteplatte 42 in die Ausnehmung 49 eingepaßt ist, werden die vorstehenden Enden der Halteglieder 51 gestaucht oder dergleichen, um die Halteplatte 42 mit Bezug auf den Hebelkörper 41 festzulegen.
Wie aus Fig. 1 hervorgeht, wird der Abschnitt 43 des Hebelkörpers 41 in das Aufnahmeteil 20 des Gehäusekörpers 13 eingesetzt, und eine Schraube 54 wird durch das Schraubenloch 45 gesteckt, wodurch der Hebelkörper 41 won dem Gehäusekörper 13 gelenkbeweglich abgestützt wird. Das Befestigungsteil 47 am Ende des Innendrahts 22, das in den Außendrahthalter 35 und das Tragteil 14 eingesetzt u/urde, wird mit seinen gegenüberliegenden Enden in die Anschlußöffnungen 48 und 52 der Eckstützwand 46 und der Halteplatte 42 eingeführt und auf diese Weise abgestützt. Der Innendraht 22 befindet sich in dem abgestuften Abschnitt 50 der Eckstützwand 46, und die Wand 46 sowie die Halteplatte 42 an den gegenüberliegenden Seiten des abgestuften Abschnitts 50 bilden eine Nut, in welcher der lose eingesetzte Innendraht 22 geführt ist. Das in die Anschlußöffnungen 48, 52 eingreifende Befestigungsteil 47 ist auf diese Weise mit dem Eckabschnitt des Hebels drehbar verbunden.
Fig. 8 zeigt zum Vergleich einen konventionellen Bremshebel 101, der im wesentlichen L-Form hat und einen an einem Gehäuse anzulenkenden Abschnitt 102 sowie einen schwenkbeweglichen Betätigungsabschnitt 103 aufweist. Der Eckabschnitt 104 zwischen dem Abschnitt 102 und dem Betätigungsabschnitt 103 ist mit einer Anschlußöffnung 105 versehen, um ein Befestigungsteil am Ende des Innendrahts eines Bowdenzugs mit dem Hebel 101 drehbar zu verbinden. Die Anschlußöffnung 105 steht mit einer Nut 106 in Verbindung, durch die hindurch der Innendraht eingesetzt werden kann,
wenn das Befestigungsteil in die Anschlußöffnung 105 ein-
gebracht wird. Des weiteren ist eine Nut 107 vorgesehen. Diese Nut 107 verhindert einen Kontakt mit dem Innendraht, wenn der Hebel 101 betätigt wird. Der Bremshebel 101 weist ferner ein Gelenkloch 108 zur schwenkbaren Anbringung des Hebels an dem Gehäuse auf.
Zur Herstellung eines solchen konventionellen Bremshebels 101 müssen die Öffnung 105 sowie die Nuten 106 und 107 in dem Eckabschnitt 104 ausgebildet werden. Der Eckabschnitt 104 muß infolgedessen breiter sein als der anzulenkende Abschnitt 102 und der Betätigungsabschnitt 103. Der Durchmesser des zu schmiedenden Rohlings wird dementsprechend so gewählt, daß der Eckabschnitt 104 ausreichende Breite bekommt. Dies bringt die folgenden Nachteile mit sich: Das Schmieden des verminderte Breite aufweisenden Betätigungsabschnitts 103 führt zu einem Überschuß an Werkstoff, der weggeschnitten werden muß und verlorengeht. Es sind Fertigbearbeitungsvorgänge notwendig. Der Hebel erfordert eine erhöhte Anzahl von komplizierten Bearbeitungsschritten zum Ausbilden der Öffnung 105 sowie der Nuten 106 und 107. Die Fertigung des Bremshebels ist infolgedessen unwirtschaftlich und kostspielig.
Im Falle der vorstehend erläuterten erfindungsgemäßen Bremshebelanordnung wird dagegen nur ein Ende des Befestigungsteils 47 von der Eckstützwand 46 des Hebelkörpers 41 getragen, so daß der Eckabschnitt geringere Dicke als bei der konventionellen Lösung nach Fig. 8 haben kann, wo die gegenüberliegenden Enden des Befestigungsteils von dem Eckabschnitt abgestützt werden. Infolgedessen kann eine ausreichende Breite erzielt werden,, indem ein Rohling von relativ kleinem Durchmesser ausgeschmiedet wird. Der Hebelkörper 41 läßt sich daher aus einem Rohling mit vergleichsweise geringem Durchmesser schmieden, um den Gelenkabschnitt 43 und den Bet'ätigungsabschnitt 44 zu erhalten. Auf diese Weise geht weniger Werkstoff verloren; es
braucht kein überschüssiger Werkstoff im Rahmen der Fertigbearbeitung weggeschnitten zu werden. Die Halteplatte 42 ist einfach zu fertigen, weil die Öffnung 52, die Nut 53 und die Öffnungen zur Aufnahme der Halteglieder 51 beim Ausstanzen der Halteplatte 42 gleichzeitig mit ausgestanzt werden können. Die Halteplatte 42 braucht nur in die Ausnehmung 49 der Eckstützwand 46 des Hebelkörpers 41 eingesetzt zu werden. Das aufwendige Einarbeiten der Nuten 106 und 107 entfällt. Der Bremshebel 15 ist infolgedessen leicht, rasch und kostensparend herzustellen. Weil es sich bei der Halteplatte 42, über welche das Befestigungsteil 47 mit dem Eckabschnitt des Hebels verbunden wird, um eine Metallplatte handelt, hat die Halteplatte die Funktion einer l/erstärkungsplatte, welche dem Eckabschnitt erhöhte Festigkeit verleiht. Das Tragteil 14 für den Außendrahthalter 35 stellt ein von dem Gehäusekörper 13 getrenntes Bauteil dar. Dies erlaubt es, dem Gehäusekörper 13 vereinfachte Form und Ausbildung zu geben, unter anderem indem der Griffhalteabschnitt 16, das Aufnahmeteil 20 sowie die Befestigungsflansche 18, 19 alle die gleiche Breite haben. Weil der Gehäusekörper 13 im Seitenaufriß Rechteckgestalt hat und der Halteabschnitt 16, das Aufnahmeteil 20 und die Befestigungsflansche 1B, 19 gleiche Breite aufweisen, läßt sich der Gehäusekörper 13 aus einem Strangpreßprofilteil (Fig. 7) fertigen, das diese in gleicher Richtung verlaufenden Abschnitte aufweist und das auf entsprechend kurze Länge geschnitten wird. Dadurch wird die Werkstoffauswahl einfach. Das Gehäuse eignet sich für eine Massenfertigung. Die Fertigungskosten des Gehäuses werden vermindert. Auch das als gesondertes Bauteil ausgebildete Tragteil 14 läßt sich einfach herstellen. Das Tragteil 14 kann eine erhöhte Wandstärke erhalten und damit für eine besonders stabile Abstützung des Außendrahthalters 35 sorgen. Der Gehäusekörper 13 und das Tragteil 14 lassen sich bei Beschädigung einzeln ersetzen.
Falls erwünscht» kann die Halteplatte 42 auch aus der gleichen Leichtmetall-Legierung bestehen wie der Hebelkörper 41 . Die Halteplatte 42 kann auch durch Bördeln, Vernieten, Verschrauben oder dergleichen befestigt werden. Der Schlitz 17 und die Befestigungsflansche 18, 19, die bei der erläuterten Ausführungsform an der einen Seite des Griffhalteabschnitts 16 ausgebildet sind, sind auf diese Lage nicht beschränkt. Beispielsweise können sie sich auch an der Unterseite des Griffhalteabschnitts 16 befinden.
te
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Claims (6)

  1. PATENTANWALT DiVLV-ING. GtRHARD SCHWAjW 10389
    ELFENSTF.ASSE32 · D-8000 MÜNCHEN S3
    P-281
    Toshinobu Yqshigai
    8-21, Nakakosaka 5-chome, Higashi-Dsaka-shi, Qsaka-fu, JP
    Bremshebelanordnung
    Patentansprüche:
    Bremshebelancrdnung mit einem Gehäuse, das einen an einem Griff anbringbaren Griffhalteabschnitt und einen mit einer Halterung für einen Außendrahthalter uersehenen Tragabschnitt aufweist, sowie mit einem an dem Gehäuse angelenkten Bremshebel, der einen Eckabschnitt aufweist, welcher ein Befestigungsteil am einen Ende eines sich durch den Tragabschnitt hindurch erstrekkenden Innendrahts abstützt, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse einen Gehäusekörper (13) und ein mit der Halterung (36) für den Außendrahthalter (35) versehenes Tragteil (14) aufweist, daß der Gehäusekörper (13) als kurzer Strangprofilabschnitt aus Leichtmetall ausgebildet ist, an dessen einer Seite der über den Griff (12) schiebbare Griffhalteabschnitt (16) mit von gegenüberliegenden Rändern des Halteabschnitts nach außen vorstehenden und einen Schlitz (17) begrenzenden Befestigungsflanschen (18, 19) sitzt und der an einer anderen Seite mit einem genuteten Aufnahmeteil (20) versehen ist, das sich in der gleichen Richtung wie der Griffhalteabschnitt und die Befestigungsflansche erstreckt, daß das Tragteil (14) ein in das Aufnahmeteil (20.) des Ge-
    häusekörpers (13) fest eingepaßtes Steckteil (32) aufweist, daß der Eckabschnitt des Bremshebels (15) mit einer in einer Eckstützwand (46) des Hebelkörpers (41 ) ausgebildeten Anschlußöffnung (48) und mit einer Anschlußöffnung (52) in einer an der einen Seite der Eckstützujand angebrachten Halteplatte (42) versehen ist, sowie daß das Befestigungsteil (47) mit seinen gegenüberliegenden Enden in die Anschlußöffnungen (48, 52) eingesetzt und dadurch mit dem ■ Hebeleckabschnitt verbunden ist.
  2. 2. Bremshebelanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnt, daß das Steckteil (32) an der einen Seite des Tragteils (14) sitzt und in das Aufnahmeteil (20) des Gehäusekörpers (13) herausnehmbar eingesetzt ist, und daß die Halterung (36) für den Außendrahthalter (35) an der anderen Seite des Tragteils ausgebildet ist.
  3. 3. Bremshebelanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Steckteil (32) mit einer Öffnung (33) versehen ist, die bei in das Aufnahmeteil eingesetztem Steckteil mit Öffnungen (30, 31 ) des Aufnahmeteils fluchtet, und daß das Tragteil (14) mit dem Gehäusekörper (13) über einen in die fluchtenden Öffnungen (3Ö, 31, 33) eingesetzten Haltestift (55) verbunden ist.
  4. 4. Bremshebelanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Halterung (36) mit einem Innengeuiindeteil (37) versehen ist, daß der Außendrahthalter (35) ein in das Innengeujindeteil ein- und aus diesem herausschraubbares Außengeuindeteil (38) aufweist, und daß am oberen Ende der Halterung (36) ein Einführschlitz (40) ausgebildet ist, der mit dem Innengemindeteil (37) in Verbindung steht und durch den hindurch der Innendraht (22) lösbar einführbar ist.
  5. 5. Bremshebelanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Griffhalteabschnitt (16), die Befestigungsflansche (18, 19) und das Aufnahmeteil (20) des Gehäusekörpers (13) auf gleiche kurze Länge geschnitten sind.
  6. 6. Bremshebelanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Halteplatte (42) als metallische Verstärkungsplatte ausgebildet ist.
DE19843410389 1983-04-25 1984-03-21 Bremshebelanordnung Granted DE3410389A1 (de)

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