DE10059978A1 - Sägewerkzeug für eine Handkreissägemaschine - Google Patents
Sägewerkzeug für eine HandkreissägemaschineInfo
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Abstract
Bei einem Sägewerkzeug für eine Handkreissägemaschine mit zwei aneinander vorbeidrehenden, gegenläufig antreibbaren, koaxialen Sägeblättern (11, 12), die jeweils eine einen Hauptschneider darstellende, äußere Verzahnung (13, 14) aufweisen, ist zur Verbesserung des Schnittergebnisses auch bei fortschreitendem Schneidenverschleiß und zur Vermeidung von Zerstörungen an den Verzahnungen (13, 14) bei nicht exaktem Planlauf der Sägeblätter (11, 12) zwischen den beiden Sägeblättern (11, 12) ein Nachschneider (10) zum Zerspanen eines im Sägeschnitt zwischen den Sägeblättern (11, 12) ggf. verbleibenden Werkstoffstegs (171) angeordnet, der mit einem der Sägeblätter (11, 12) drehfest verbunden ist und eine axiale Überdeckung mit den Hauptschneidern aufweist (Fig. 3).
Description
Die Erfindung geht aus von einem Sägewerkzeug für eine
Handkreissägemaschine mit zwei aneinander vorbeidrehenden,
gegenläufig antreibbaren, koaxialen Sägeblättern der im
Oberbegriff des Anspruchs 1 definierten Gattung.
Solche Sägewerkzeuge haben den Vorteil, daß beim Arbeiten mit
der handgeführten Kreissägemaschine die Reaktionskräfte und
-momente durch den Gegenlauf der beiden Sägeblätter aufgehoben
sind und die Maschine vom Benutzer reaktionskraftarm und
leicht zu führen ist. Bei fortschreitendem
Schneidenverschleiß, wenn z. B. die Schneidenecken, mit denen
die beiden Sägeblätter aneinander vorbeilaufen, verrunden,
liegen die Sägeblätter nicht mehr eng aneinander, und der
Werkstoff zwischen den beiden Sägeblättern wird nicht mehr
vollständig abgetragen, so daß im Sägeschnitt ein Materialsteg
verbleibt.
Bei einem bekannten Sägewerkzeug der eingangs genannten Art
(WO 89/00474) sind die Hauptschneiden der Sägezähne gegen die
Sägeblattebene so schräg gestellt, daß die in Drehrichtung der
Sägeblätter weiter vorn liegenden Eckkanten der Hauptschneiden
an denjenigen Blattseiten der Sägeblätter liegen, die einander
unmittelbar zugekehrt sind. Dadurch entsteht beim Sägevorgang
aufgrund der Schnittkraft der Hauptschneiden eine axial
gerichtete Kraftkomponente, die die Verzahnungsbereiche der
Sägeblätter im Schnittbereich axial zusammendrückt, so daß die
Sägeblätter auch mit zunehmendem Schneidenverschleiß noch eng
aneinanderliegen.
Solche auf Zusammenhalten der Sägeblätter im Schnitt
ausgelegte Sägewerkzeuge haben den Nachteil, daß aufgrund der
Reibung zwischen den Sägeblättern relativ hohe
Reibungsverluste auftreten, die zu einer sehr schnellen
Erwärmung der Sägeblätter führen.
Das erfindungsgemäße Sägewerkzeug hat den Vorteil, daß die
Zerspanung des Werkstoffes auf zwei sich im Schnitt
überdeckende Schneider verteilt ist. Die Hauptschneider mit
der herkömmlichen Verzahnung aus einer Vielzahl von Haupt- und
Nebenschneiden tragenden Hauptschneider-Zähnen verrichten, wie
bei den bisherigen Sägewerkzeugen, den größten Teil der
Zerspanarbeit, während der Nachschneider nur den zwischen den
beiden Sägeblättern verbleibenden Steg zerspant. Bei dem
erfindungsgemäßen Sägewerkzeug müssen daher die Sägeblätter
nicht mehr gezielt zusammengehalten werden, sondern dürfen
auch mit einem die Überdeckung von Haupt- und Nebenschneider
nicht aufhebenden axialen Abstand zwischen den Hauptschneidern
arbeiten. Dazwischen eindringendes Material wird von dem
Nachschneider zerspant. Durch den Nachschneider hat auch der
Verschleißgrad der beiden Hauptschneider keinen großen Einfluß
auf den Verbleib eines Materialstegs im Schnitt, der ja von
dem Nachschneider zerspant wird. Da das Auseinanderlaufen der
Sägeblätter wegen des vorhandenen Nachschneiders kein Problem
mehr darstellt, müssen bei dem erfindungsgemäßen Sägewerkzeug
die Sägeblätter auch nicht übermäßig im Schnitt
zusammengehalten werden, so daß weniger Reibungsverluste
entstehen und die Sägeblattemperatur niedrig bleibt.
Durch die in den weiteren Ansprüchen aufgeführten Maßnahmen
sind vorteilhafte Weiterbildungen und Verbesserungen des im
Anspruch 1 angegebenen Sägewerkzeugs möglich.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung weist
der Nachschneider eine Vielzahl von gegenüber den
Hauptschneiden der Hauptschneider-Zähnen radial
zurückgesetzten Schneiden mit einer axialen Breite auf, die
größer ist als der Axialabstand der Hauptschneider-Zähnen auf
den beiden Sägeblättern. Bei dieser Ausbildung des
Nachschneiders wird auch bei extremem Schneidenverschleiß an
den Hauptschneidern stets ein optimales Schnittergebnis
sichergestellt.
Gemäß einer ersten Ausführungsform der Erfindung sind die
radial zurückgesetzten Schneiden des Nachschneiders von den
dem anderen Sägeblatt zugekehrten Nebenschneiden der
Hauptschneider-Zähnen des einen Sägeblattes gebildet, die
gegenüber der Blattebene so schräg gestellt sind, daß ihre an
der Hauptschneide angrenzende, äußerer Kante hinter die
Sägeblattebene zurücktritt und ihre von dieser abgekehrte,
innere Kante über die Sägeblattebene vorsteht, während die dem
Nachschneider zugekehrten Nebenschneiden des anderen
Sägeblatts einen dazu parallelen Schrägverlauf aufweisen. Bei
neuwertigem Sägewerkzeug laufen die einander zugekehrten
Nebenschneiden der beiden Sägeblätter nahezu spaltlos
aneinander vorbei. Falls dabei, z. B. durch Verschleiß der
Schneidenecken oder durch einen toleranzbedingten Spalt
zwischen den Sägeblättern, während des Sägevorgangs ein
Werkstoffsteg übrigbleibt, wird dieser von den geschrägten
Nebenschneiden abgetragen, die damit die Nachschneiderfunktion
übernehmen.
Gemäß einer vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung sind
die von dem Nachschneider-Nebenschneiden abgekehrten, äußeren
Nebenschneiden der Hauptschneider-Zähne des Sägeblatts so
geschrägt, daß die mit den Hauptschneiden gebildeten
Schneidenecken etwas hinter die Sägeblattebene zurücktreten.
Durch diese Schrägung der äußeren Nebenschneiden können am
Nachschneider entstehende Querkräfte aufgefangen werden.
Gemäß einer alternativen Ausführungsform der Erfindung weist
der Nachschneider eine Vielzahl von äquidistant auf einer zu
der Sägeblattachse konzentrischen Kreisbahn
hintereinandergereihten Nachschneider-Zähnen auf, die jeweils
eine Schneide tragen.
Bei einem bevorzugten Ausführungsbeispiel sind dabei die
Nachschneider-Zähne an dem einen Sägeblatt über die Blattebene
seitlich vorstehend angeordnet und tauchen in eine im anderen
Sägeblatt unmittelbar unter dessen Verzahnung ausgebildete
Blattvertiefung ein. Bei diesem Ausführungsbeispiel wird
verhindert, daß unter axialem Druck auf die Sägeblätter oder
durch schlechten Planlauf der beiden Sägeblätter infolge
ungünstiger Toleranzen die scharfen Schneidecken der
Hauptschneiden der beiden Sägeblätter beim Sägevorgang
aneinanderschlagen und zu Zerstörungen führen. Vielmehr laufen
beim Auftreten von Seitenkräften die Seitenflächen der
Nachschneider-Zähne am Grund der Blattvertiefung an, ohne
Schaden zu nehmen und begrenzen dadurch das Zusammenlaufen der
Sägeblätter.
Gemäß einer vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung ist
die Blattvertiefung als eine zu der Sägeblattachse
konzentrische Ringnut ausgeführt, die mit einer
Gleitbeschichtung versehen ist.
Gemäß einer vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung sind
die Nachschneider-Zähne innerhalb der Verzahnung des
Hauptschneiders zwischen den Hauptschneider-Zähnen angeordnet
und weisen eine geringere Zahnhöhe als die Hauptschneider-
Zähne auf. Da die Nachschneider-Zähne nur einen kleinen Teil
der Zerspanarbeit leisten, sind dabei vorteilhaft weniger
Nachschneider-Zähne als Hauptschneider-Zähne vorgesehen, so
daß z. B. erst auf jedem zweiten oder dritten Hauptschneider-
Zahn ein Nachschneider-Zahn folgt.
Aus dem gleichen Grund der von den Nachschneider-Zähnen zu
leistenden, geringeren Zerspanarbeit bestehen gemäß einer
vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung die Nachschneider-
Zähne aus weniger hartem und damit billigerem Werkstoff als
die Hauptschneider-Zähne und können beispielsweise aus dem
Sägeblatt heraus geschränkt werden. Im Schneidenbereich werden
dann die geschränkten Nachschneider-Zähne angeschliffen.
Gemäß einer vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung sind
die Hauptschneider-Zähne des die Nachschneider-Zähne tragenden
Sägeblatts in Achsrichtung schmaler ausgeführt als die
Hauptschneider-Zähne des anderen Sägeblatts. Bei geeigneter
Bemessung bleibt damit das zum Sägen erforderliche Drehmoment
an beiden Sägeblättern ungefähr gleich groß und gerät nicht
durch den Einsatz der Nachschneider-Zähne aus dem
Gleichgewicht, so daß das nahezu reaktionskraftfreie Sägen mit
der handgeführten Kreissäge erhalten bleibt.
Gemäß einer alternativen Ausführungsform der Erfindung ist
zwischen den Sägeblättern mindestens ein koaxialer Reibring
angeordnet, dessen axiale Stärke etwas größer als das
Überstehmaß der Nachschneider-Zähne über die Sägeblattebene
bemessen ist. Dieser Reibring nimmt die Reibung der
gegenläufigen Sägeblätter bei einem Zusammenpressen der
Sägeblätter im Werkstück auf, so daß die Nachschneider-Zähne
von der Reibung am gegenüberliegenden Sägeblatt entlastet
werden und die Wärmeentwicklung im Schnitt geringer wird.
Gemäß alternativen Ausführungsformen der Erfindung kann dabei
der mindestens eine Reibring lose zwischen den Sägeblättern
laufen, wobei er vorzugsweise an der Unterkante der
Nachschneider-Zähne oder auf der Antriebsspindel des
Sägeblatts geführt wird, oder aber wird der Reibring an einem
der Sägeblätter befestigt, z. B. durch Punktschweißen, Nieten,
Kleben u. a.. Darüber hinaus wird vorteilhaft die Oberfläche
des mindestens einen Reibrings durch Materialwahl oder eine
geeignete Beschichtung gleitoptimiert.
Gemäß einer vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung sind
die Nachschneider-Zähne des Nachschneiders auf einem separaten
ring- oder scheibenförmigen Träger angeordnet, der mit einem
der Sägeblätter drehfest verbunden ist. Dies hat den Vorteil,
daß der Nachschneider hergestellt werden kann, ohne Änderungen
an den Sägeblättern vornehmen zu müssen. Nuten und Absätze an
den Sägeblättern entfallen, wodurch Planschlag und
Schleifaufwand minimiert werden. Außerdem wird ein
kompliziertes Auflöten und Schleifen von Hartmetallschneiden
auf unterschiedlichen Sägeblattradien (Hauptschneider-Zähne
außen, Nachschneider-Zähne weiter innen liegend) vermieden.
Gemäß einer vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung ist
dabei der Träger auf seiner freien Trägerseite oder die dieser
Trägerseite zugekehrte Blattseite des anderen Sägeblatts mit
einer reibungsreduzierenden Beschichtung versehen.
Gemäß einer vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung sind
die Nachschneider-Zähne aus dem Material des Trägers
herausgearbeitet, für den dann z. B. HSS oder Werkzeugstahl
verwendet wird, oder als separate, angelötete Zähne aus einem
anderen Werkstoff, z. B. Hartmetall, ausgeführt.
Gemäß einer vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung sind
in dem Sägeblatt, an dem der Träger mit den Nachschneider-
Zähnen befestigt ist, Mittel, z. B. Kanäle vorgesehen, über
welche die von den Nachschneider-Zähnen erzeugten
Werkstoffspäne abgeleitet werden.
Die Erfindung ist anhand von in der Zeichnung dargestellten
Ausführungsbeispielen in der nachfolgenden Beschreibung näher
erläutert. Es zeigen in schematischer Darstellung:
Fig. 1 eine Draufsicht eines Sägewerkzeugs mit zwei
gegenläufig rotierenden Kreissägeblättern,
Fig. 2 ausschnittweise einen Schnitt längs der Linie
II-II in Fig. 1,
Fig. 3 eine vergrößerte Darstellung des Ausschnitts
III in Fig. 2 bei Werkstückeingriff des
Sägewerkzeugs,
Fig. 4 einen Längsschnitt eines Sägewerkzeugs gemäß
einem zweiten Ausführungsbeispiel,
Fig. 5 ausschnittweise eine perspektivische Ansicht
des Sägewerkzeugs in Fig. 4,
Fig. 6 ausschnittweise eine Längsschnitt eines
Sägewerkzeugs gemäß einem dritten
Ausführungsbeispiel,
Fig. 7 eine perspektivische Darstellung zweier im
Sägewerkzeug gemäß Fig. 6 vorhandener
Reibringe,
Fig. 8 ausschnittweise einen Längsschnitt eines
Sägewerkzeugs gemäß einem vierten
Ausführungsbeispiel,
Fig. 9 ausschnittweise eine Draufsicht eines
Sägewerkzeugs gemäß einem fünften
Ausführungsbeispiel,
Fig. 10 ausschnittweise eine Draufsicht des in Fig. 9
verdeckten Sägeblatts des Sägewerkzeugs,
Fig. 11 ausschnittweise einen Schnitt längs der Linie
XI-XI in Fig. 9,
Fig. 12 eine vergrößerte Darstellung des Ausschnitts
XII in Fig. 11.
Die in der Zeichnung in verschiedenen Ansichten und Schnitten
dargestellten Sägewerkzeuge für eine Handkreissägemaschine
weisen alle jeweils zwei aneinander vorbeidrehende,
gegenläufig antreibbare, koaxiale Kreissägeblätter, im
folgenden Sägeblätter 11, 12 genannt, auf, die nach Einspannen
in die Werkzeugaufnahme einer hier nicht dargestellten
Handkreissägemaschine mit jeweils einer von zwei konzentrisch
angeordneten, gegenläufig rotierenden Antriebsspindeln
drehfest verbunden sind. Jedes Sägeblatt 11, 12 weist eine
äußere Verzahnung 13, 14, im folgenden Hauptschneider genannt,
aus einer Vielzahl von Hauptschneider-Zähnen 15, 16 auf. Jeder
Hauptschneider-Zahn 15, 16 hat eine Hauptschneide 151 bzw.
161, eine äußere Nebenschneide 152 bzw. 162 und eine innere
Nebenschneide 153 bzw. 163, wobei die inneren Nebenschneiden
153, 163 der beiden Sägeblätter 11, 12 einander zugekehrt sind
(Fig. 3). In Fig. 1 sind die Verzahnungen 13, 14 der beiden
Sägeblätter 11, 12 nur ausschnittweise dargestellt, und im
übrigen ist jede Verzahnung 13, 14 durch ihren Teilkreis 131
bzw. 141 symbolisiert. Zwischen den beiden Sägeblättern 11, 12
ist ein sog. Nachschneider 10 angeordnet, der mit einem der
Sägeblätter 11, 12 drehfest verbunden ist und eine axiale
Überdeckung mit den Hauptschneidezähnen 15, 16 aufweist. Der
Nachschneider 10 besitzt eine Vielzahl von gegenüber den
Hauptschneiden 151, 161 der Hauptschneider-Zähnen 15, 16
radial zurückgesetzten Schneiden, die eine axiale Breite
aufweisen, die größer ist als der gegenseitige Axialabstand
der Hauptschneider-Zähne 15, 16 auf den beiden Sägeblättern
11, 12. Der Nachschneider 10 dient zum Zerspanen eines beim
Sägen zwischen den Sägeblättern 11, 12 ggf. verbleibenden
Materialstegs 171 (Fig. 3), der sich bei einem großen
Axialspalt zwischen den Hauptschneider-Zähnen 15, 16 infolge
Verschleißes der Hauptschneiden 151, 161 und durch axiale
Toleranzen ergeben kann.
Im Ausführungsbeispiel der Fig. 1-3 sind die Schneiden des
Nachschneiders 10 von den dem Sägeblatt 12 zugekehrten,
inneren Nebenschneiden 153 der Hauptschneider-Zähne 15 des
Sägeblatts 11 gebildet, die hierzu gegenüber der
Sägeblattebene so schräg gestellt sind, daß ihre an der
Hauptschneide 151 angrenzende, äußere Kante 153a hinter die
Sägeblattebene zurücktritt und ihre von dieser abgekehrte,
innere Kante 153b über die Sägeblattebene vorsteht. Die dem
Nachschneider 10 zugekehrten, inneren Nebenschneiden 163 des
anderen Sägeblatts 16 weisen einen dazu parallelen
Schrägverlauf auf. In Fig. 2 ist ein Längsschnitt eines
neuwertigen Sägewerkzeugs ausschnittweise dargestellt. Die
inneren Nebenschneiden 153 und 163 der Hauptschneider-Zähne
15, 16 drehen nahezu spaltlos aneinander vorbei. In Fig. 3 ist
vergrößert der Ausschnitt III in Fig. 2 des bereits Verschleiß
aufweisenden Sägewerkzeugs dargestellt. Durch den Verschleiß
bleibt beim Sägevorgang in dem in das Werkstück 17
eingebrachten Sägeschnitt ein Material- oder Werkstoffsteg 171
stehen, der nunmehr von den inneren Nebenschneiden 153 der
Hauptschneider-Zähne 15 in ihrer Funktion als Nachschneider 10
zerspant wird. Unter Umständen dabei am Nachschneider 10
entstehende Querkräfte werden durch eine Schrägung der äußeren
Nebenschneiden 152 des den Nachschneider 10 tragenden
Sägeblatts 12 aufgefangen. Der Schrägungswinkel ist dabei so
gewählt, daß die mit der Hauptschneide 151 gebildete
Schneidenecke etwas hinter die Sägeblattebene zurücktritt. Der
Schrägungswinkel der äußeren Nebenschneiden 152 ist in Fig. 2
mit α bezeichnet.
Im Ausführungsbeispiel des Sägewerkzeugs gemäß Fig. 4 und 5
weist der Nachschneider 10 eine Vielzahl von auf einer zu den
fluchtenden Sägeblattachsen 18, 19 konzentrischen Kreisbahn
hintereinandergereihten Nachschneider-Zähnen 20 auf, die
jeweils eine Schneide 201 tragen. Die Nachschneider-Zähne 20
sind an dem Sägeblatt 11 über die Sägeblattebene seitlich
vorstehend ausgebildet und tauchen in eine im Sägeblatt 12
unmittelbar unter dessen Verzahnung 14 konzentrisch zur
Sägeblattachse 19 ausgebildete Ringnut 21 ein. Dadurch ist die
axiale Breite der Nachschneider-Zähne 20, und damit deren
Schneiden 201, größer als der maximal mögliche Abstand
zwischen den Hauptschneider-Zähnen 15 und 16 des Sägewerkzeugs
beim Sägevorgang. Zudem stützt sich bei Auftreten eines
axialen Drucks auf das Sägewerkzeug während des Sägevorgangs
das Sägeblatt 11 über die Seitenflächen 202 der Nachschneider-
Zähne 20 im Nutgrund der Ringnut 21 ab, so daß ein
Aneinanderschlagen der scharfen Schneidkanten der beiden
Sägeblätter 11, 12 im Betrieb, was zu deren Zerstörung führen
würde, zuverlässig verhindert wird. Zur Reibungsminderung ist
mindestens der Nutgrund der Ringnut 21 mit einer
Gleitbeschichtung versehen. Wie die perspektivische
Darstellung der Fig. 5 verdeutlicht, sind die Nachschneider-
Zähne 20 zwischen den Hauptschneider-Zähne 15, des Sägeblatts
11 angeordnet und weisen eine geringere Zahnhöhe als die
Hauptschneider-Zähne 15 auf.
Bei dieser Ausführung des Nachschneiders 10 übernehmen die
Verzahnungen 13, 14 der beiden Sägeblätter 11, 12 als
Hauptschneider nahezu die gesamte Zerspanarbeit je zur Hälfte,
und die demgegenüber mit ihren Schneiden 201 zurückversetzten
Nachschneider-Zähne 20 zerspanen lediglich einen ggf. zwischen
den Hauptschneider-Zähnen 15, 16 verbleibenden Werkstoffsteg.
Da die Nachschneider-Zähne 20 eine wesentlich geringere
Zerspanarbeit leisten, können weniger Nachschneider-Zähne 20
als Hauptschneider-Zähne 15 vorgesehen werden. Statt jeweils.
eines zwischen zwei Hauptschneider-Zähnen 15 angeordneten
Nachschneider-Zahns 20, wie dies in Fig. 5 dargestellt ist,
kann ein Nachschneider-Zahn 20 erst auf jeden zweiten oder
dritten Hauptschneider-Zahn 15 folgen. Aus dem gleichen Grund
können die Nachschneider-Zähne 20 auch aus weniger hartem und
damit billigerem Material bestehen als die Hauptschneider-
Zähne 15. So können, wie das Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 8
zeigt, die Nachschneider-Zähne 20 durch Schränkung aus dem
Sägeblatt 15 herausgearbeitet und im Schneidenbereich und auf
der in die Ringnut 21 eintauchenden Seitenfläche 202
angeschliffen werden.
Bei dem in Fig. 6 und 7 dargestellten Ausführungsbeispiel des
Sägewerkzeugs ist in dem Sägeblatt 12 unter der umlaufenden
Verzahnung 14 die Stärke des Sägeblatts 12 insgesamt
reduziert, so daß sich eine vom Verzahnungskranz umschlossene
Vertiefung 22 ergibt. In diese Vertiefung 22 ragen wiederum
die am Sägeblatt 11 angeordneten, über dessen Blattebene
vorstehende Nachschneider-Zähne 20 hinein. Im Unterschied zu
dem Sägewerkzeug gemäß Fig. 4 und 5 wird eine auf das
Sägewerkzeug beim Sägevorgang wirkende Axialkraft nicht durch .
die Abstützung der Seitenflächen 202 der Nachschneider-Zähne
20 am Sägeblatt 12 erreicht, sondern durch zwei Reibringe 23,
24, die zwischen den beiden Sägeblättern 11, 12 angeordnet
sind und eine axiale Stärke aufweisen, die geringfügig größer
ist als das Überstehmaß der Nachschneider-Zähne 20 über die
Blattebene des Sägeblatts 11. Beide Reibringe 23, 24 liegen
lose zwischen den Sägeblättern 11, 12 ein, wobei der äußere
Reibring 23 an der Unterkante der Nachschneider-Zähne 20 und
der innere Reibring 24 auf einer der Sägeblätter 11, 12
aufnehmenden Antriebsspindeln (hier nicht dargestellt) geführt
ist. Die beiden Reibringe 23, 24 können aber auch an dem
Sägeblatt 11 oder dem Sägeblatt 12 befestigt sein, z. B. durch
Punktschweißen, Nieten, Kleben u. ä.. Die Oberflächen der
beiden Reibringe 23, 24 sind zur Reibungsminimierung durch
Materialwahl oder durch eine geeignete Beschichtung
gleitoptimiert.
Wie in Fig. 6 zu sehen ist, sind die Hauptschneider-Zähne 15
des die Nachschneider-Zähne 20 tragenden Sägeblatts 11 in
Achsrichtung schmaler ausgeführt als die Hauptschneider-Zähne
16 am Sägeblatt 15. Dadurch bleibt bei entsprechender
Bemessung der Hauptschneider-Zähne 15 das zum Sägen
erforderliche Drehmoment an beiden Sägeblättern 11, 12
ungefähr gleich groß und gerät nicht durch den Einsatz der
Nachschneider-Zähne 20 aus dem Gleichgewicht. Das
vorteilhafte, nahezu reaktionskraftfreie Sägen mit der
Handkreissäge wird dadurch erhalten.
Bei dem Ausführungsbeispiel des Sägewerkzeugs gemäß Fig. 9-
12 ist der Nachschneider 10 als separates Bauteil ausgeführt
und mit dem Sägeblatt 11 drehfest verbunden. Die
Nachschneider-Zähne 20 sind am Umfang eines im
Ausführungsbeispiel ringförmigen Trägers 25, der alternativ
auch als Scheibe ausgeführt werden kann, längs dessen Umfang
äquidistant angeordnet. Der Träger 25 ist so an dem Sägeblatt
11 befestigt, daß die Schneiden 201 der Nachschneider-Zähne 20
etwa in Höhe des Zahngrundes der Hauptschneider-Zähne 15
liegen. Jeder Zahngrund ist durch einen sich radial
erstreckenden Kanal 26 vertieft, der sich über die radiale
Breite des ringförmigen Trägers 25 erstreckt. Die Vielzahl der
Kanäle 26 dient zur Ableitung der beim Sägevorgang von den
Nachschneider-Zähnen 20 erzeugten Späne.
In Fig. 9 ist das Sägeblatt 11 und der daran befestigte
ringförmige Träger 25 mit seinen umlaufenden Nachschneider-
Zähnen 20 ausschnittweise dargestellt. Fig. 10 zeigt
ausschnittweise das andere Sägeblatt 12 mit den
Hauptschneider-Zähnen 16, das - wie die Schnittdarstellung der
Fig. 11 ausweist - koaxial zum Sägeblatt 11 und dem Träger 25
angeordnet ist, wobei der ringförmige Träger 25 zwischen den
beiden Sägeblättern 11, 12 liegt. Der axiale Abstand der
beiden Sägeblätter 11, 12 in Fig. 11 und 12 ist der
Übersichtlichkeit halber sehr groß gezeichnet. Der reale
Abstand ist kleiner. Bei Auftreten einer die Sägeblätter 11,
12 aneinanderdrückenden Axialkraft während des Sägevorgangs
stützt sich der ringförmige Träger 25 axial an der Blattebene
des Sägeblatts 12 ab. Zur Reduzierung der dadurch entstehenden
Reibung ist der Träger 25 oder das Sägeblatt 12 auf den
einander zugekehrten Seiten mit einer reibungsmindernden
Beschichtung versehen. Die axiale Dicke des Trägers 25 ist so
gewählt, daß beim Anliegen des Trägers 25 an dem Sägeblatt 12
die einander zugekehrten inneren Nebenschneiden 153 und 163
auf den Sägeblättern 11 und 12 aneinander vorbeidrehen können.
Die Nachschneider-Zähne 20 sind vorzugsweise aus dem Material
des Trägers 25 herausgearbeitet, wobei als Material für den
Träger 25 HSS oder Werkzeugstahl verwendet wird. Die
Nachschneider-Zähne 20 können aber auch als separate Zähne aus
einem anderen Werkstoff, z. B. Hartmetall, an den Träger
angelötet werden. Der Vorteil des zuletzt beschriebenen
Sägewerkzeugs gegenüber den zuvor zu Fig. 1-8 beschriebenen
Sägewerkzeugen besteht darin, daß der Träger 25 mit konstanter
axiale Dicke hergestellt werden kann und in den Sägeblättern
11, 12 keine Nuten oder Absätze erforderlich sind. Damit wird
einerseits der sog. Planschlag des Sägewerkzeugs minimiert und
andererseits werden die Kosten für dessen Herstellung, der
insbesondere durch den Schleifaufwand begründet ist, gesenkt.
Claims (10)
1. Sägewerkzeug für eine Handkreissägemaschine mit zwei
aneinander vorbeidrehenden, gegenläufig antreibbaren
koaxialen Sägeblättern (11, 12), die jeweils eine einen
Hauptschneider darstellende, äußere Verzahnung (13, 14)
aus einer Vielzahl von Haupt- und Nebenschneiden (151,
152, 153, 161, 162, 163) tragenden Hauptschneider-Zähnen
(15, 16) aufweisen, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen
den beiden Sägeblättern (11, 12) ein dem Zerspanen eines
im Sägeschnitt zwischen den Sägeblättern (11, 12) ggf.
verbleibenden Werkstoffstegs dienender Nachschneider (10)
angeordnet ist, der mit einem der Sägeblätter (11, 12)
drehfest verbunden ist und eine axiale Überdeckung mit
den Hauptschneider-Zähnen (15, 16) aufweist.
2. Sägewerkzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
der Nachschneider (10) eine Vielzahl von gegenüber den
Hauptschneiden (151, 161) der Hauptschneider-Zähne (15,
16) radial zurückgesetzten Schneiden (201; 153) mit einer
axialen Breite aufweist, die größer ist als der
gegenseitige Axialabstand der Hauptschneider-Zähne (15,
16) auf den beiden Sägeblättern (11, 12).
3. Sägewerkzeug nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß
die Schneiden des Nachschneiders (10) von den dem anderen
Sägeblatt (12) zugekehrten Nebenschneiden (153) der
Hauptschneider-Zähne (15) des einen Sägeblatts (11)
gebildet sind, die gegenüber der Blattebene so schräg
gestellt sind, daß ihr an der Hauptschneide (151)
angrenzende, äußere Kante (153a) hinter die
Sägeblattebene zurücktritt und ihre von dieser
abgekehrte, innere Kante (153b) über die Sägeblattebene
vorsteht und daß die dem Nachschneider (10) zugekehrten
Nebenschneiden (163) des anderen Sägeblatts (12) einen
dazu parallelen Schrägverlauf aufweisen.
4. Sägewerkzeug nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß
der Nachschneider (10) eine Vielzahl von auf einer zu den
Sägeblattachsen (18, 19) konzentrischen Kreisbahn
hintereinandergereihten Nachschneider-Zähnen (20)
aufweist die jeweils eine Schneide (201) tragen.
5. Sägewerkzeug nach Anspruch 4 dadurch gekennzeichnet, daß
die Nachschneider-Zähne (20) an dem einen Sägeblatt (11)
über die Blattebene seitlich vorstehend ausgebildet sind
und in eine im anderen Sägeblatt (12) unmittelbar unter
dessen Verzahnung (14) ausgebildete Blattvertiefung
eintauchen.
6. Sägewerkzeug nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß
die Blattvertiefung als eine, vorzugsweise mit einer
Gleitbeschichtung versehene, zu der Sägeblattachse (19)
konzentrische Ringnut (21) ausgebildet ist.
7. Sägewerkzeug nach Anspruch 5 oder 6, dadurch
gekennzeichnet, daß die Nachschneider-Zähne. (20)
innerhalb der Verzahnung (13) zwischen den
Hauptschneider-Zähnen (15) angeordnet sind und eine
geringere Zahnhöhe als die Hauptschneider-Zähne (15)
aufweisen.
8. Sägewerkzeug nach einem der Ansprüche 5-7, dadurch
gekennzeichnet, daß die Hauptschneider-Zähne (15) des die
Nachschneider-Zähne (20) tragenden Sägeblatts (11) in
Achsrichtung schmaler ausgeführt sind als die
Hauptschneider-Zähne (16) des anderen Sägeblatts (12).
9. Sägewerkzeug nach einem der Ansprüche 5-8, dadurch
gekennzeichnet, daß zwischen den Sägeblättern (11, 12)
mindestens ein koaxialer Reibring (23, 24) angeordnet
ist, dessen axiale Stärke etwas größer ist als das
Überstehmaß der Nachschneider-Zähne (20) über die
Blattebene des Sägeblatts (11).
10. Sägewerkzeug nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß
die Nachschneider-Zähne (20) auf einem separaten, ring-
oder scheibenförmigen Träger (25) angeordnet sind, der
mit einem der Sägeblätter (11, 12) drehfest verbunden
ist, und vorzugsweise, daß der Träger (25) auf seiner dem
anderen Sägeblatt (12) zugekehrten, freien Trägerseite
mit einer reibungsreduzierenden Beschichtung versehen
ist.
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