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Die
vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Standortinformationsmeldungsverfahren
und eine Standortinformationsmeldungsvorrichtung zum Melden von
Standortinformation eines mobilen Kommunikationsendgerätes.
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Mobile
Kommunikationsnetze für
mobile Endgeräte,
wie etwa zellulare Telefone, sind zum Erhalten der aktuellen Position
eines mobilen Kommunikationsendgerätes fähig. In den letzten Jahren
wurden verschiedene Typen von Systemen zum Durchführen von
Informationsbereitstellungsdiensten vorgeschlagen, die Standortinformation
verwenden, die durch derartige Mobilkommunikationsnetze erhalten wird.
Z. B. ist es mit PHS-Netzen (Personal Handy-phone System) möglich zu
bestimmen, innerhalb welcher drahtlosen Zone einer Basisstation
sich ein mobiles Kommunikationsendgerät gegenwärtig befindet, und es ist ein
System zum Bereitstellen eines Positionsverfolgungsdienstes bekannt,
der diese Standortinformation verwendet.
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Auch
wurde ein System vorgeschlagen, worin ein GPS (globales Positionierungssystem)
für mobile
Kommunikationsendgeräte
installiert ist und Standortinformation, die durch das GPS erhalten wird,
für einen
Dienst verwendet wird, siehe z. B. Literaturstelle
WO 35/17686 .
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Die
erhaltene Standortinformation des mobilen Kommunikationsendgerätes unterscheidet
sich im Darstellungsformat gemäß dem Positionserfassungsverfahren,
das durch das mobile Kommunikationsnetz eingesetzt wird. Z. B. ist
bei einem PHS-Netz die Standortinformation Identifikationsinformation (hierin
nach stehend als "Basisstations-ID" bezeichnet) zum
Identifizieren von Basisstationen, die drahtlose Zonen managen,
wo mobile Kommunikationsendgeräte
verwendet werden, und bei GPS ist die Standortinformation in dem
Format von Breite und Länge,
die durch Messen der Positionen von mobilen Kommunikationsendgeräten erhalten
werden.
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Andererseits
unterscheiden sich das Darstellungsformat für die gewünschte Standortinformation, die
Genauigkeit davon und ein Kommunikationsprotokoll zwischen den Computersystemen,
die derartige Standortinformation verwenden und verschiedene Typen
von Diensten bereitstellen.
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Es
kann z. B. Fälle
geben, wo Handhabung der Standortinformation in dem Darstellungsformat von
Breite und Länge
durch die Anwendung des Computersystems gewünscht wird, oder es kann Fälle geben,
wo Erhalten der Standortinformation in dem Darstellungsformat entsprechend
einem Verwaltungsbezirk gewünscht
wird. Auch erfordern z. B. Computersysteme, die Positionsverfolgungsdienste bereitstellen,
Standortinformation relativ hoher Genauigkeit, aber Computersysteme,
die Wettervorhersageinformation in dem Standort von dem mobilen Kommunikationsendgerät bereitstellen,
erfordern Standortinformation von nur relativ geringer Genauigkeit.
Sogar in dem Fall, wo das Darstellungsformat der Standortinformation
das gleiche für
die Seite des mobilen Kommunikationsendgerätes und die Seite des Computersystems
ist, unterscheidet sich das Verfahren zum Erhalten der Standortinformation durch
die Computersysteme gemäß dem Kommunikationsprotokoll,
das die Anwendung des Computersystems unterstützt.
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Solange
wie sich die Darstellungsformate und Kommunikationsprotokolle für Standortinformation
gemäß dem mobilen
Kommunikationsnetz und dem Computer, der die Standortinformation
verwendet, unterscheiden, können
Dienste, die sich mit Netz integration befassen, die in den letzten
Jahren rasch vorangeschritten sind, nicht bereitgestellt werden.
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Gemäß der vorliegenden
Erfindung werden ein Standortinformationsmeldungsverfahren gemäß dem angefügten unabhängigen Anspruch
1 und eine Standortinformationsmeldungsvorrichtung gemäß dem angefügten unabhängigen Anspruch
7 bereitgestellt. Bevorzugte Ausführungsformen sind in den angefügten abhängigen Ansprüchen definiert.
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Für ein besseres
Verständnis
der Erfindung und um zu zeigen, wie die selbe zur Wirkung gebracht
werden kann, wird nun auf dem Weg eines Beispiels Bezug auf die
begleitenden Zeichnungen genommen, in denen:
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1 ein
Blockdiagramm ist, das die Konfiguration des gesamten Netzes zum
Ausführen
des Standortinformationsmeldungsverfahrens gemäß einer ersten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung veranschaulicht;
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2 ein
Blockdiagramm ist, das die Konfiguration eines vereinfachten zellularen
Telefons gemäß dieser
Ausführungsform
veranschaulicht;
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3 ein
Blockdiagramm ist, das die Konfiguration eines zellularen Telefons,
das mit einem GPS-Empfänger
versehen ist, gemäß dieser
Ausführungsform
veranschaulicht;
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4 ein
Formatdiagramm ist, das ein Beispiel einer vereinfachten Wandlungstabelle
für ein zellulares
Telefonnetz gemäß dieser
Ausführungsform
veranschaulicht;
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5 ein
Formatdiagramm ist, das ein Beispiel einer Wandlungstabelle für ein zellulares
Telefonnetz gemäß dieser
Ausführungsform
veranschaulicht;
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6 ein
Formatdiagramm ist, das ein Beispiel einer Wandlungstabelle für ein Mobilpaketkommunikationsnetz
gemäß dieser
Ausführungsform
veranschaulicht;
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7 ein
Formatdiagramm ist, das ein Beispiel einer Breiten- und Längen-Empfängerlistentabelle
gemäß dieser
Ausführungsform
veranschaulicht;
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8 ein
Flussdiagramm ist, das die Operation der Standortinformationsbereitstellungseinheit eines
Gateway-Servers gemäß dieser
Ausführungsform
veranschaulicht;
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9 ein
Flussdiagramm ist, das die Operation der Standortinformationsbereitstellungseinheit eines
Gateway-Servers gemäß einer
Variation dieser Ausführungsform
veranschaulicht;
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10 ein
Blockdiagramm ist, das die Konfiguration des gesamten Netzes zum
Ausführen
des Standortinformationsmeldungsverfahrens gemäß einer ersten Anordnung veranschaulicht;
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11 ein
Formatdiagramm ist, das ein Beispiel einer Bereichs-ID-Wandlungstabelle
gemäß dieser
Anordnung veranschaulicht;
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12 ein
Formatdiagramm ist, das ein Beispiel einer Sektor-ID-Wandlungstabelle
gemäß dieser
Anordnung veranschaulicht;
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13 ein
Formatdiagramm ist, das ein Beispiel einer Standortinformationspräzisionstabelle
gemäß dieser
Anordnung veranschaulicht;
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14 ein
Flussdiagramm ist, das die Operation der Standortinformationsbereitstellungseinheit eines
Gateway-Servers gemäß dieser
Anordnung veranschaulicht;
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15 ein
Blockdiagramm ist, das die Konfiguration des gesamten mobilen Kommunikationssystems
zum Ausführen
des Standortinformationsmeldungsverfahrens gemäß einer zweiten Anordnung veranschaulicht;
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16 ein
Formatdiagramm ist, das ein Beispiel von HTML-Format-Untermenüdaten veranschaulicht, die
der IP-Server zu einer Mobilstation überträgt, gemäß dieser Anordnung;
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17 ein
Diagramm eines Bildschirms ist, der in der Mobilstation angezeigt
wird, basierend auf den HTML-Format-Untermenüdaten, die in 11 gezeigt
werden, gemäß dieser
Anordnung;
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18 ein
Blockdiagramm ist, das die Konfiguration eines Gateway-Servers gemäß dieser
Anordnung veranschaulicht;
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19 ein
Formatdiagramm ist, das ein Beispiel des Speicherinhalts einer IP-Informationsdatenbank,
die in dem Gateway-Server vorgesehen ist, gemäß dieser Anordnung veranschaulicht;
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20 ein Formatdiagramm ist, das ein Beispiel des
Speicherinhalts einer Regionencodetabelle, die in dem Gateway-Server vorgesehen
ist, gemäß dieser
Anordnung veranschaulicht;
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21 ein Formatdiagramm ist, das ein Beispiel des
Speicherinhalts einer Positionsbeziehungsinformationsdatenbank,
die in dem IP-Server vorgesehen ist, gemäß dieser Anordnung veranschaulicht;
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22A und 22B ein
Flussdiagramm bilden, das den Fluss von Operationen in einem Mobilkommunikationssystem
in einem ersten spezifischen Beispiel dieser Anordnung veranschaulicht;
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23 ein Formatdiagramm ist, das ein Beispiel des
Speicherinhalts einer In-Zonen-Informationstabelle, die in einer
Vermittlungsstation vorgesehen ist, gemäß dieser Anordnung veranschaulicht;
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24 ein Formatdiagramm ist, das ein Beispiel des
Speicherinhalts einer Positionsregistrationsdatenbank innerhalb
eines Heimat-Speichers gemäß dieser
Anordnung veranschaulicht;
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25 ein Formatdiagramm ist, das ein Beispiel des
Speicherinhalts einer ID-Datenbank, die in dem Gateway-Server vorgesehen
ist, gemäß dieser Anordnung
veranschaulicht;
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26A und 26B ein
Flussdiagramm bilden, das den Fluss einer Operation des Mobilkommunikationssystems
gemäß einem
spezifischen zweiten Beispiel gemäß dieser Anordnung veranschaulicht;
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27 ein Flussdiagramm ist, das den Fluss einer
Operation des Mobilkommunikationssystems gemäß dem zweiten spezifischen
Beispiel gemäß dieser
Anordnung veranschaulicht;
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28 ein Formatdiagramm ist, das ein Beispiel des
Speicherinhalts der Datenbank, die in dem Gateway-Server vorgesehen
ist, gemäß dieser
Anordnung veranschaulicht; und
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29 ein Formatdiagramm ist, das ein Beispiel des
Speicherinhalts einer Datenbank, die in dem Gateway-Server vorgesehen
ist, gemäß dieser Anordnung
veranschaulicht.
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Es
werden Ausführungsformen
der vorliegenden Erfindung und Anordnungen mit Bezug auf die Zeichnungen
beschrieben.
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Im
Folgenden wird eine Beschreibung für die folgenden drei Ausführungsformen
oder Anordnungen gegeben.
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Erste
Ausführungsform:
eine Ausführungsform,
worin ein mobiles Kommunikationsendgerät Standortinformation einem
Computer melden kann, sogar in dem Fall, wo sich das Darstellungsformat von
Standortinformation zwischen dem mobilen Kommunikationsendgerät und dem
Computer unterscheidet;
Erste Anordnung: eine Anordnung, worin
ein mobiles Kommunikationsendgerät
einem Computer Standortinformation in einer Genauigkeit meldet,
die durch den Computer gewünscht
wird; und
Zweite Anordnung: eine Anordnung, worin ein mobiles
Kommunikationsendgerät
verschiedenen Servern Standortinformation als ein Standardschnittstellenprotokoll
meldet, während
Sicherheit der Standortinformation des mobilen Kommunikationsendgerätes beibehalten
wird.
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Es
wird jedoch vermerkt, dass die erste Ausführungsform nicht mehr als ein
Beispiel ist, und dass die vorliegende Erfindung verschiedene Ausführungsformen
innerhalb des Bereiches des technischen Konzepts von ihr annehmen
kann.
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A: Erste Ausführungsform
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Mit
der ersten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung wird eine Ausführungsform beschrieben, worin
ein mobiles Endgerät
Standortinformation einem Computer melden kann, sogar in dem Fall,
wo sich das Darstellungsformat der Standortin formation zwischen
dem mobilen Kommunikationsendgerät
und dem Computer unterscheidet.
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A-1: Konfiguration der ersten Ausführungsform
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Zuerst
wird die Konfiguration der ersten Ausführungsform beschrieben.
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(1) Gesamtkonfiguration des Netzes
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1 ist
ein Blockdiagramm, das die Gesamtkonfiguration eines Netzes bezogen
auf die Ausführungsform
veranschaulicht. In dieser Figur bezeichnet Bezugszeichen 10 ein
vereinfachtes zellulares Telefon (mobiles Kommunikationsendgerät), das durch
ein vereinfachtes zellulares Telefonnetz 12 (mobiles Kommunikationsnetz),
das ein PHS (Personal Handy-phone System) genannt wird, bedient wird.
Das vereinfachte zellulare Telefon 10 kann PHS-Telefonkommunikationsdienste
empfangen, indem drahtlose Kommunikation mit einer Basisstation 11 des
vereinfachten zellularen Telefonnetzes 12 durchgeführt wird.
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Bezugszeichen 20 bezeichnet
ein zellulares Telefon (mobiles Kommunikationsendgerät), das durch
ein zellulares Telefonnetz 22 (mobiles Kommunikationsnetz),
wie etwa ein PDC-(Personal Digital Cellular, persönliches
digitales zellulares)Netz bedient wird. Das zellulare Telefon 20 kann
zellulare Telefondienste, wie etwa den PDC-Dienst, durch Durchführen drahtloser
Kommunikation mit einer Basisstation 21 des zellularen
Telefonnetzes 22 empfangen. Das obige vereinfachte zellulare
Telefonnetz 12 und das zellulare Telefonnetz 22 sind
durch eine Gateway-Einrichtung, die hier nicht gezeigt wird, verbunden,
sodass Rufverbindungen zwischen ihnen hergestellt werden können.
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Bezugszeichen 30 bezeichnet
ein zellulares Telefon (mobiles Kommunikationsendgerät), das durch
ein Mobilpaketkommunikationsnetz 32 (mobiles Kommunikationsnetz)
bedient wird. Das zellulare Telefon 30 kann Paketkommunikationsdienste
durch Durchführen
drahtloser Kommunikation mit einer Basisstation 31 des
Mobilpaketkommunikationsnetzes 32 empfangen. Das zellulare
Telefon 30 ist mit einem GPS-Empfänger 34 versehen,
und ist zum Durchführen
von Messungen fähig,
um Standortinformation zu erhalten, die Breite und Länge darstellt.
In der folgenden Beschreibung werden in Fällen, wo das obige vereinfachte
zellulare Telefon 10, das zellulare Telefon 20 und
das zellulare Telefon 30 gemeinsam zu bezeichnen sind,
diese als zellulare Telefone 10, 20 und 30 bezeichnet.
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Bezugszeichen 40 bezeichnet
einen Gateway-Server, der Datenkommunikationen zwischen dem Mobilpaketkommunikationsnetz 32 und
dem Internet 70 oder anderen externen Netzen weitergibt. Dieser
Gateway-Server 40 ist mit einer Datenweitergabeeinheit 40a zum
Handhaben der obigen Datenkommunikationsweitergabe und einer Standortinformationsbereitstellungseinheit 40b (erste
Standortinformationsmeldungseinheit) zum Melden von Standortinformation
der oben beschriebenen zellularen Telefone 10, 20 und 30 zu
Computern, wie etwa IP-(Information Provider, Informationsanbieter)Server 80A, 80B etc.,
die mit dem Internet 70 verbunden sind, versehen. Diese
Standortinformationsbereitstellungseinheit 40b ist mit
einer Breiten- und
Längenempfängerlistentabelle
versehen, die hierin nachstehend beschrieben wird.
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Bezugszeichen 50 bezeichnet
ein Positionsmessungszentrum (erste Standortinformationsgenerierungseinheit),
das Standortinformation für
die zellularen Telefone 10, 20 und 30 erhält und speichert. Z.
B. ist das vereinfachte zellulare Telefonnetz 12 so angeordnet,
um in der Lage zu sein, eine drahtlose Zone der Basisstation 11 zu
bestimmen, in der jedes ver einfachte zellulare Telefon 10 gegenwärtig existiert.
Das Positionsmessungszentrum 50 erhält die Bestimmungsergebnisse
von dem vereinfachten zellularen Telefonnetz 12, korreliert
die Identifikationsinformation jedes vereinfachten zellularen Telefons 10 und
die Identifikationsinformation der Basisstation 11 (d.
h. Basisstations-ID), wodurch das zellulare Telefon bedient wird,
und speichert die korrelierte Information in einer Basisstations-ID-Tabelle 50a.
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Das
zellulare Telefonnetz 22 ist so angeordnet, um in der Lage
zu sein, einen Dienstbereich zu bestimmen, in dem jedes zellulare
Telefon 20 gegenwärtig
existiert. Ein Dienstbereich ist eine Region, die eine vorbestimmte
Zahl von drahtlosen Zonen der Basisstation 21 enthält. Das
Positionsmessungszentrum 50 erhält die Bestimmungsergebnisse
von dem zellularen Telefonnetz 22, korreliert die Identifikationsinformation
jedes zellularen Telefons 20 und die Identifikationsinformation
des Dienstbereiches (d. h. Bereichs-ID), in dem sich das zellulare
Telefon gegenwärtig
befindet und speichert die korrelierte Information in einer Bereichs-ID-Tabelle 50b.
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Das
Mobilpaketkommunikationsnetz 32 ist so angeordnet, um in
der Lage zu sein, einen Sektor der drahtlosen Zonen der Basisstation 31 zu
bestimmen, worin jedes zellulare Telefon 30 gegenwärtig existiert.
Die drahtlose Zone der Basisstation 31 ist in Teilregionen
durch die Richtungsantennen der Basisstation unterteilt, und jede
Teilregion wird ein Sektor genannt. Das Positionsmessungszentrum 50 erhält die Bestimmungsergebnisse
von dem Mobilpaketkommunikationsnetz 32, korreliert die
Identifikationsinformation jedes zellularen Telefons 30 und
die Identifikationsinformation des Sektors (d. h. Sektor-ID), worin
das zellulare Telefon existiert, und speichert die korrelierte Information
in einer Sektor-ID-Tabelle 50c.
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Ferner
ist das Positionsmessungszentrum 50 versehen mit einer
GPS-Korrektureinheit 50d zum Durchführen von Korrekturverarbeitung
in den Messungswerten des zellularen Telefons 30 durch
das D-(Differenzial-)GPS-Verfahren. Die GPS-Korrektureinheit 50d erhält GPS-Messungswerte
des zellularen Telefons 30 über das Mobilpaketkommunikationsnetz 32 und
korrigiert die erhaltenen GPS-Messungswerte basierend auf dem GPS-Messungsspielraum
eines Fehlers, der darin selbst gehalten wird. Die Breiten- und
Längeninformation
als ein Ergebnis der Korrektur wird in einer Breiten- und Längentabelle
(nicht gezeigt) innerhalb der GPS-Korrektureinheit 50d gespeichert,
auf eine derartige Art und Weise, um mit der Identifikationsinformation
der zellularen Telefone 30 korreliert zu sein.
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Wie
oben beschrieben, wird gemäß der vorliegenden
Ausführungsform
die Standortinformation der zellularen Telefone 10, 20 und 30 von
den Netzen 12, 22 und 32 in Darstellungsformaten
erhalten, die alle voneinander verschieden sind.
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Bezugszeichen 60 bezeichnet
eine Standortinformationswandlungseinrichtung (erste Standortinformationsdarstellungswandlungseinheit), die
Wandlung der Standortinformation durchführt. Diese Standortinformationswandlungseinheit 60 wandelt
die Standortinformation der zellularen Telefone 10, 20 und 30,
die von den Netzen 12, 22 und 32 mit
verschiedenen Darstellungsformaten erhalten wird, in Standortinformation
mit einem Darstellungsformat, das durch die Computer gehandhabt
werden kann, wie etwa die IP-Server 80A, 80B etc.,
die mit dem Internet 70 verbunden sind, basierend auf einer hierin
nachstehend beschriebenen Standortinformationswandlungstabelle.
Wegen dieser Standortinformationswandlungseinrichtung 60 können die
Computer, die Standortinformation anfordern, Zuführung von Standortinformation
der zellularen Telefone 10, 20 und 30 aufnehmen,
ohne den Unterschied im Darstellungsformat betrachten zu müssen.
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Die
IP-Server 80A und 80B, die Standortinformation
erhalten haben, stellen positionsbezogene Information in Bezug auf
die Standortinformation den zellularen Telefonen 10, 20 und 30 bereit.
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(2) Konfiguration der zellularen Telefone
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Als
Nächstes
wird die Konfiguration der zellularen Telefone 10, 20 und 30 beschrieben.
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2 ist
ein Blockdiagramm, das die Konfiguration des vereinfachten zellularen
Telefons 10 veranschaulicht. In der Figur umfasst das vereinfachte
zellulare Telefon 10 eine Steuereinheit 10A, eine Drahtloseinheit 10B und
eine Benutzerschnittstelleneinheit 10C, die gegenseitig
durch einen Bus verbunden sind.
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Die
Steuereinheit 10A besteht aus einer CPU, einem Speicher
etc., und steuert jede der Einheiten des vereinfachten zellularen
Telefons 10. Die Drahtloseinheit 10B führt drahtlose
Kommunikation von Audiosignalen und verschiedenen Typen von Steuersignalen
mit der Basisstation 11 durch, wobei dadurch drahtlose
Anrufe ermöglicht
werden. Die Benutzerschnittstelleneinheit 10C besteht aus
einem Mikrofon und einem Lautsprecher zum Bereitstellen von Audioeingabe
und Ausgabe für
Anrufe, einer Bedienungskonsole für Wähloperationen, einer Flüssigkeitskristallanzeigeneinheit
usw.
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Die
Konfiguration des zellularen Telefons 20 ist die gleiche
wie die in 2 gezeigte Konfiguration, sodass
eine Beschreibung davon weggelassen wird.
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3 ist
ein Blockdiagramm, das die Konfiguration des zellularen Telefons 30 veranschaulicht. In
der Figur umfasst das zellulare Telefon 30 eine Steuereinheit 30A,
eine Drahtloseinheit 30B, eine Benutzerschnittstelleneinheit 30C und
einen GPS-Empfänger 34,
die gegenseitig durch einen Bus verbunden sind.
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Dieses
zellulare Telefon 30 unterscheidet sich von den anderen
zellularen Telefonen 10 und 20 dadurch, dass das,
was durch drahtlose Kommunikation gesendet wird, nicht sogenannte
Sprachrufe sind, sondern Paketdatenkommunikation, und dadurch, dass
ein GPS-Empfänger 34 bereitgestellt
ist. Der GPS-Empfänger 34 misst
Breite und Länge,
was die Position des zellularen Telefons 30 anzeigt, basierend
auf Signalen, die von einem Satelliten (nicht gezeigt) empfangen
werden. Die gemessenen Werte der Breite und Länge werden durch die Drahtloseinheit 30B übertragen,
zu dem Positionsmessungszentrum 50 über das Mobilpaketkommunikationsnetz 32 gesendet,
wie oben beschrieben, und D-GPS-Korrektur unterzogen.
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(3) Konfiguration der Standortinformationswandlungstabelle
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Als
Nächstes
werden verschiedene Typen von Standortinformationswandlungstabellen,
die in der Standortinformationswandlungseinrichtung 60 vorgesehen
sind, mit Bezug auf 4 bis 6 beschrieben.
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4 ist
ein Formatdiagramm, das ein Beispiel einer vereinfachten Zellulartelefonnetzwandlungstabelle
veranschaulicht. Wie in der Figur gezeigt, unterhält die Wandlungstabelle
auf eine korrelierte Art und Weise den Basisstations-ID, der als Standortinformation
in dem vereinfachten zellularen Telefonnetz 12 verwendet
wird, und Information, wie etwa Breite und Länge (X, Y) oder Verwaltungsbezirk (1-1-1,
Toranomon, Minato-ku) und dergleichen, was als Standortinformation
durch Computer, wie etwa die IP-Server 80A und 80B und
dergleichen gehandhabt werden kann.
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5 ist
ein Formatdiagramm, das ein Beispiel einer Zellulartelefonnetzwandlungstabelle
zeigt. Wie in der Figur gezeigt, enthält die Wandlungstabelle auf
eine korrelierte Art und Weise den Bereichs-ID, der als Standortinformation
in dem zellularen Telefonnetz 22 verwendet wird, und Information,
wie etwa Breite und Länge
(X, Y) oder Verwaltungsbezirk (1-1-1, Toranomon, Minato-ku) und dergleichen,
was als Standortinformation durch Computer, wie etwa die IP-Server 80A und 80B und
dergleichen, gehandhabt werden kann.
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6 ist
ein Formatdiagramm, das ein Beispiel einer Mobilpaketkommunikationsnetz-Wandlungstabelle
veranschaulicht. Wie in der Figur gezeigt, enthält die Wandlungstabelle auf
eine korrelierte Art und Weise den Sektor-ID, der als Standortinformation
in dem Mobilpaketkommunikationsnetz 32 verwendet wird,
und Information, wie etwa Breite und Länge (X, Y) oder Verwaltungsbezirk
(1-1-1, Toranomon, Minato-ku) und dergleichen, was als Standortinformation
durch Computer, wie etwa die IP-Server 80A und 80B und
dergleichen, gehandhabt werden kann.
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(4) Konfiguration der Breiten- und Längenempfängerlistentabelle
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Als
Nächstes
wird die Konfiguration der Breiten- und Längenempfängerlistentabelle, die in der Standortinformationsbereitstellungseinheit 40b des Gateway-Servers 40 vorgesehen
ist, mit Bezug auf 7 beschrieben.
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7 ist
ein Formatdiagramm, das ein Beispiel einer Breiten- und Längenempfängerlistentabelle
veranschaulicht. Wie in der Figur gezeigt, enthält die Breiten- und Längenempfängerlistentabelle
eine Liste von Computern, die Breite und Länge als Standortinformation
handhaben können.
In diesem Beispiel sind sie die IP-Server 80A, 80F, 80K ...
Obwohl in 1 nicht gezeigt, ist jeder die
IP-Server 80F und 80K ein Computer, der mit dem
Internet 70 verbunden ist.
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In
dem Fall einer Bereitstellung von Standortinformation zu Computern,
die in dieser Breiten- und Längenempfängerlistentabelle
aufgeführt
sind, führt die
Standortinformationsbereitstellungseinheit 40b die Breiten-
und Längeninformation,
die durch Herstellen von Verweis auf die Breiten- und Längentabelle
(nicht gezeigt) innerhalb der GPS-Korrektureinheit 50d erhalten
wird, dem Computer, der sie angefordert hat, wie sie ist zu, ohne
Durchlaufen der Standortinformationswandlungseinrichtung 60.
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A-2: Operation der ersten Ausführungsform
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Als
Nächstes
wird die Operation der Ausführungsform
mit der oben beschriebenen Konfiguration beschrieben.
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8 ist
ein Flussdiagramm, das die Operation der Standortinformationsbereitstellungseinheit 40b des
Gateway-Servers 40 veranschaulicht. Mit Verweis auf dieses
Flussdiagramm ist das Folgende eine Beschreibung von Operationen
gemäß einem Beispiel
zum Melden der Standortinformation des zellularen Telefons 30 zu
dem IP-Server 80B.
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Auf
ein Anforderungssignal hin, das die Standortinformation des zellularen
Telefons 30 anfordert, die von dem IP-Server 80B zu
dem Gateway-Server 40 übertragen
wird, fährt
die Verarbeitung der Standortinformationsbereitstellungseinheit 40b zuerst
zu Schritt S1 fort. In Schritt S1 empfängt die Standortinformationsbereitstellungseinheit 40b das
obige Anforderungssignal über
die Datenweitergabeeinheit 40a. Enthalten in diesem Anforderungssignal
ist Identifikationsinformation des IP-Servers 80B, der
der Anforderer der Standortinformation ist, und Identifikationsinformation
des zellularen Telefons 30 hinsichtlich dessen, welche
Standortinformation angefordert wird, und die Standortinformationsbereitstellungseinheit 40b erfasst
diese Elemente von Identifikationsinformation aus dem Anforderungssignal.
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Als
Nächstes
fährt die
Verarbeitung der Standortinformationsbereitstellungseinheit 40b zu dem
Schritt S2 fort. In Schritt S2 lokalisiert die Standortinformationsbereitstellungseinheit 40b Information
hinsichtlich des IP-Servers 80B unter der Breiten- und
Längenempfängerlistentabelle,
die in 7 gezeigt wird, unter Verwendung der Identifikationsinformation
des IP-Servers 80B, die in dem Anforderungssignal enthalten
ist, als einen Suchschlüssel,
und bestimmt, ob dieser IP-Server 80B in der Breiten- und
Längenempfängerliste
ist oder nicht. In dem in 7 gezeigten
Beispiel ist der IP-Server 80B nicht auf der Liste, sodass
das Ergebnis der Bestimmung "Nein" ist.
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Als
Nächstes
fährt die
Verarbeitung der Standortinformationsbereitstellungseinheit 40b zu Schritt
S3 fort. In Schritt S3 spezifiziert die Standortinformationsbereitstellungseinheit 40b die Identifikationsinformation
des zellularen Telefons 30, und führt eine Anforderung zu dem
Positionsmessungszentrum 50 für die Standortinformation des
zellularen Telefons 30 durch. Auf Empfang dieser Anforderung
hin lokalisiert das Positionsmessungszentrum 50 Information
hinsichtlich des spezifizierten zellularen Telefons 30 unter
der Sektor-ID-Tabelle 50c unter Verwendung der Identifikationsinformation
des Telefons als einen Suchschlüssel,
liest den Sektor-ID aus, der die Standortinformation des zellularen
Telefons 30 ist, und stellt dies der Standortinformationsbereitstellungseinheit 40b bereit.
Somit erhält
die Standortinformationsbereitstellungseinheit 40b den Sektor-ID
als die Standortinformation des zellularen Telefons 30.
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Als
Nächstes
fährt die
Verarbeitung der Standortinformationsbereitstellungseinheit 40b zu Schritt 54 fort.
In Schritt S4 spezifiziert die Standortinformationsbereitstellungseinheit 40b den erhaltenen
Sektor-ID und die Identifikationsinformation des IP-Servers 80B,
und weist die Standortinformationsbereitstellungseinrichtung 60 an,
die Standortinformation zu wandeln. Auf Empfang dieser Anweisung
hin führt
die Standortinformationswandlungseinrichtung 60 einen Verweis
auf die in 6 gezeigte Mobilpaketkommunikationsnetz-Wandlungstabelle
mit dem spezifizierten Sektor-ID und der Identifikationsinformation
des IP-Servers 80B als einen Suchschlüssel durch. Somit liest die
Standortinformationswandlungseinrichtung 60 aus der Mobilpaketkommunikationsnetz-Wandlungstabelle
die Standortinformation entsprechend dem Sektor-ID des Verwaltungsbezirks
in dem Darstellungsformat aus, zu dessen Handhabung der IP-Server 80B fähig ist,
und führt
dies der Standortinformationsbereitstellungseinheit 40b zu.
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Als
Nächstes
fährt die
Verarbeitung der Standortinformationsbereitstellungseinheit 40b zu Schritt
S5 fort. In Schritt S5 erhält
die Standortinformationsbereitstellungseinheit 40b die
Standortinformation des zellularen Telefons 30, die in
das Verwaltungsbezirk-Darstellungsformat gewandelt wurde, von der
Standortinformationswandlungseinrichtung 60.
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Als
Nächstes
fährt die
Verarbeitung der Standortinformationsbereitstellungseinheit 40b zu Schritt
S6 fort. In Schritt S6 sendet die Standortinformationsbereitstellungseinheit 40b die
erhaltene Standortinformation des zellularen Telefons 30 in
das Internet 70 aus, wobei die Identifikationsinformation des
IP-Servers 80B als die Zieladresse spezifiziert ist.
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Somit
kann der IP-Server 80B die Standortinformation des zellularen
Telefons 30 in einem Verwaltungsbezirk-Darstellungs format
erhalten, das durch den Server 80B gehandhabt werden kann.
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Andererseits
ist in dem obigen Beispiel in dem Fall, dass Meldung der Standortinformation
des zellularen Telefons 30 z. B. zu dem IP-Server 80A durchzuführen ist,
der IP-Server 80A in der in 7 gezeigten
Breiten- und Längenempfängerlistentabelle
registriert, sodass das Ergebnis der Bestimmung in Schritt S2 "Ja" ist. In diesem Fall
fährt die
Verarbeitung der Standortinformationsbereitstellungseinheit 40b zu
Schritt S7 fort. In Schritt S7 spezifiziert die Standortinformationsbereitstellungseinheit 40b die Identifikationsinformation
des zellularen Telefons 30, und fordert die Breiten- und
Längeninformation
des zellularen Telefons 30 von der GPS-Korrektureinheit 50d des
Positionsmessungszentrums 50 an. Bei Empfang dieser Anforderung
führt die
GPS-Korrektureinheit 50d einen Verweis auf die obige Breiten-
und Längentabelle
mit der Identifikationsinformation des spezifizierten zellularen
Telefons 30 als einen Suchschlüssel durch, und liest die Breiten-
und Längeninformation
als die Standortinformation des zellularen Telefons 30 aus.
Dann wird die Breiten- und Längeninformation
der Standortinformationsbereitstellungseinheit 40b zugeführt. Bei
Erhalten der Breiten- und Längeninformation
als die Standortinformation des zellularen Telefons 30 fährt die
Standortinformationsbereitstellungseinheit 40b zu Schritt
S6 fort, und überträgt die erhaltene
Breiten- und Längeninformation
zu dem IP-Server 80A.
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Obwohl
Operationsbeispiele beschrieben wurden, worin die Standortinformation
des zellularen Telefons 30 den IP-Servern 80B oder 80A gemeldet wird,
ist die Basisoperation auch in den Fällen die gleiche, worin der
Anforderer der Standortinformation ein anderer Computer ist, oder
in Fällen,
worin die zellulare Einrichtung, deren Standortinformation angefordert
wird, zu einem anderen Netz gehört,
wobei sich nur die Tabel len, auf die verwiesen wird, zu jenen entsprechend
der Identifikationsinformation dieser ändern. In dem Fall jedoch,
dass es eine Anforderung von einem Computer gibt, der Bereitstellung
von Breite und Längen
behandelt, für
Standortinformation (Breiten- und Längeninformation, die die Identifikationsinformation
einer zellularen Einrichtung spezifiziert, die nicht mit einem GPS-Empfänger versehen ist,
kann die Breiten- und
Längeninformation
dieser zellularen Einrichtung selbst bei Durchführung von Verweis auf die obige
Breiten- und Längentabelle nicht
erhalten werden. In diesem Fall kann Breiten- und Längeninformation
nicht bereitgestellt werden, und diesbezüglich wird eine Fehlermeldung
zu dem anfordernden Computer durchgeführt.
-
Somit
können
gemäß der ersten
Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung die Computer Standortinformation erhalten,
ohne Unterschiede in Darstellungsformaten zu berücksichtigen, sogar in Fällen, worin
sich die Darstellungsformate von Standortinformationsmeldung gemäß zellularen
Einrichtungen unterscheiden, die zu unterschiedlichen Netzen gehören, und
ferner sogar in Fällen,
worin sich die Darstellungsformate unterscheiden, die die Computer
handhaben können,
die die Standortinformation der zellularen Einrichtungen anfordern.
D. h. gemäß dieser
ersten Ausführungsform
kann gesagt werden, dass eine gemeinsame Plattform für Standortinformationsmeldung
bereitgestellt werden kann.
-
A-3: Modifikationen der ersten Ausführungsform
-
Wie
bereits erwähnt,
ist die vorliegende Erfindung nicht auf die obige Ausführungsform
beschränkt;
vielmehr können
verschiedene Modifikationen durchgeführt werden. Z. B. kann die
folgende Modifikation mit der ersten Ausführungsform durchgeführt werden.
-
(1) Anordnung des Netzes
-
Die
Anordnung des Netzes ist nicht auf die in 1 gezeigte
beschränkt.
Z. B. sind die mobilen Kommunikationsnetze, die verbunden sind,
nicht auf die Netze 12, 22 und 32 beschränkt; vielmehr
können beliebige
dieser weggelassen werden, oder alternativ können ferner andere Kommunikationsnetze
verbunden werden.
-
Z.
B. kann das oben beschriebene zellulare Telefonnetz 32 ein
festes Kommunikationsnetz sein, und das zellulare Telefon 30 kann
ein festes Kommunikationsendgerät
oder ein tragbares Kommunikationsendgerät sein, das mit dem festen
Kommunikationsnetz verbunden ist.
-
Hinsichtlich
Netzen, mit denen Computer, wie etwa die IP-Server oder dergleichen
verbunden sind, ist auch das Netz nicht auf das Internet beschränkt; stattdessen
können
Intranetze, dedizierte Leitungen oder andere Netze dienen.
-
Ferner
ist die Form von Knoten in dem Netz nicht auf den Gateway-Server 40,
das Positionsmessungszentrum 50 und die Standortinformationswandlungseinrichtung 60 beschränkt, die
in 1 gezeigt werden; vielmehr wird beliebig bestimmt,
welche Funktionen welchem Knoten zuzuweisen sind. Z. B. können alle
Funktionen dieser Knoten 40 bis 60 durch den Gateway-Server 40 gehandhabt
werden, oder die Standortinformationsbereitstellungseinheit 40b kann
als ein getrennter Knoten konfiguriert sein. Auch kann eine Anordnung
hergestellt werden, worin das Positionsmessungszentrum 50 die
Standortinformation der zellularen Telefone 10 bis 30 den
zellularen Telefonen 10 bis 30, wobei die zellularen
Telefone 10 bis 30 selbst als die Standortinformationsbereitstellungseinheit 40b des
Gateway-Servers 40 funktionieren, und der Standortinformationswandlungseinrichtung 60 meldet.
-
(2) Meldung von Breiten- und Längeninformation
-
Bei
der ersten Ausführungsform
wird in dem Fall, dass es eine Anforderung von einem Computer gibt,
der mit Breite und Länge
zu versehen ist, für Standortinformation
(Breiten- und Längeninformation)
von zellularen Telefonen 10, 20 und 30,
die nicht mit GPS-Empfängern
versehen sind, eine Fehlermeldung zu dem anfordernden Computer durchgeführt, dass
die Breiten- und Längeninformation
nicht bereitgestellt werden kann.
-
Die
Erfindung ist jedoch nicht auf eine derartige Anordnung beschränkt; vielmehr
kann eine Anordnung hergestellt werden, worin in dem Fall, dass Breiten-
und Längeninformation
durch GPS nicht erhalten werden kann, die Standortinformationsbereitstellungseinheit 40b dem
Computer Breiten- und Längeninformation
bereitstellt, die durch Durchführen
von Verweis auf die Tabellen 50a bis 50c erhalten wird.
-
9 ist
ein Flussdiagramm, das die Operation der Standortinformationsbereitstellungseinheit 40b des
Gateway-Servers 40 in einer derartigen Anordnung veranschaulicht.
Mit Verweis auf dieses Flussdiagramm ist das Folgende eine Beschreibung der
Operation gemäß einem
Beispiel, in dem die Standortinformation eines zellularen Telefons 20,
das nicht mit einem GPS-Empfänger versehen
ist, dem IP-Server 80A gemeldet wird, der Standortinformation
in dem Breiten- und Längendarstellungsformat handhaben
kann.
-
Auf
Empfang eines Anforderungssignals hin, das Standortinformation des
zellularen Telefons 20 anfordert, das von dem IP-Server 80A zu
dem Gateway-Server 40 übertragen
wird, fährt
die Verarbeitung der Standortinformationsbereitstellungseinheit 40b zuerst
zu Schritt S11 fort. In Schritt S11 empfängt die Standortinformationsbereitstellungseinheit 40b das
obige Anforderungssignal über
die Datenweitergabeeinheit 40a. Enthalten in diesem Anforderungssignal
ist die Identifikationsinformation des IP-Servers 80A,
der der Anforderer der Standortinformation ist, und Identifikationsinformation
des zellularen Telefons 20, hinsichtlich dessen Standortinformation
angefordert wird, und die Standortinformationsbereitstellungseinheit 40b erfasst
diese Elemente von Identifikationsinformation aus dem Anforderungssignal.
-
Als
Nächstes
fährt die
Verarbeitung der Standortinformationsbereitstellungseinheit 40b zu Schritt
S12 fort. In Schritt S12 zeigt die Standortinformationsbereitstellungseinheit 40b speziell
die Identifikationsinformation des zellularen Telefons 20 an, und
fordert Standortinformation für
das zellulare Telefon 20 von dem Positionsmessungszentrum 50 an. Auf
Empfang dieser Anforderung hin führt
das Positionsmessungszentrum 50 einen Verweis auf die Bereichs-ID-Tabelle 50b mit
der Identifikationsinformation des speziell angezeigten zellularen
Telefons 20 als einen Suchschlüssel durch, liest den Bereichs-ID als
die Standortinformation des zellularen Telefons 20 aus
und führt
dies der Standortinformationsbereitstellungseinheit 40b zu.
Somit erhält
die Standortinformationsbereitstellungseinheit 40b den Bereichs-ID
als die Standortinformation des zellularen Telefons 20.
-
Als
Nächstes
fährt die
Verarbeitung der Standortinformationsbereitstellungseinheit 40b zu Schritt
S13 fort. In Schritt S13 zeigt die Standortinformationsbereitstellungseinheit 40b speziell
den erhaltenen Bereichs-ID und die Identifikationsinformation des
IP-Servers 80A an, und weist die Standortinformationswandlungseinrichtung 60 an,
die Standortinformation zu wandeln. Auf Empfang dieser Anweisung
hin führt
die Standortinformationswandlungseinrichtung 60 einen Verweis
auf die in 5 gezeigte Zellulartelefonnetzwandlungstabelle
mit dem speziell angezeigten Bereichs-ID und der Identifikations information
des IP-Servers 80A als einen Suchschlüssel durch. Somit liest die
Standortinformationswandlungseinrichtung 60 die Breiten-
und Längenstandortinformation
entsprechend dem Bereichs-ID aus, was das Darstellungsformat ist,
zu dessen Handhabung der IP-Server 80A fähig ist,
und führt
dies der Standortinformationsbereitstellungseinheit 40b zu.
-
Als
Nächstes
fährt die
Verarbeitung der Standortinformationsbereitstellungseinheit 40b zu Schritt 514 fort.
In Schritt S14 erhält
die Standortinformationsbereitstellungseinheit 40b von
der Standortinformationswandlungseinrichtung 60 die Standortinformation
des zellularen Telefons 20, die in das Breiten- und Längendarstellungsformat
gewandelt wurde.
-
Als
Nächstes
fährt die
Verarbeitung der Standortinformationsbereitstellungseinheit 40b zu Schritt
S15 fort. In Schritt S15 sendet die Standortinformationsbereitstellungseinheit 40b die erhaltene
Standortinformation des zellularen Telefons 20 heraus zu
dem Internet 70, wobei die Identifikationsinformation des
IP-Servers 80A als die Zieladresse spezifiziert ist.
-
Somit
kann der IP-Server 80A die Standortinformation des zellularen
Telefons 20, das nicht mit einem GPS-Empfänger versehen
ist, in einem Breiten- und Längendarstellungsformat
erhalten, zu dessen Handhabung er fähig ist.
-
(3) Anordnung zur Operation der Standortinformationsmeldung
-
Bei
der ersten Ausführungsform
war die Anordnung derart, dass Standortinformationsmeldung als Reaktion
auf Standortinformationsanforderungen von der Seite von Computern,
wie etwa den IP-Servern 80A und 80B, durchgeführt wird,
die Erfindung ist aber nicht darauf beschränkt; stattdessen kann eine
Anordnung hergestellt werden, worin z. B. der Gateway-Server 40 Standortinformation
den IP-Servern 80A und 80B als Reaktion auf eine
Meldungsanforderung von einer zellularen Einrichtung meldet, oder
worin der Gateway-Server 40 Standortinformation den IP-Servern 80A und 80B beliebig
meldet.
-
(4) Empfänger von Standortinformationsmeldung
-
Bei
der ersten Ausführungsform
ist das Beispiel ein Fall, worin Meldung der Standortinformation der
zellularen Einrichtungen 10, 20 und 30 Computern,
wie etwa IP-Servern, die mit Netzen außerhalb der Netze 12, 22 und 32 verbunden
sind, gemeldet wird, die Erfindung ist aber nicht auf derartiges
beschränkt;
stattdessen kann eine Anordnung hergestellt werden, worin anstelle
davon, dass die Standortinformation der zellularen Einrichtungen
den zellularen Einrichtungen 10, 20 und 30 selbst
gemeldet wird, die Standortinformation davon anderen zellularen
Einrichtungen gemeldet wird. Ferner kann Meldung zu vorbestimmten
Knoten innerhalb der Netze 12, 22 und 32 durchgeführt werden,
anstelle der zellularen Einrichtungen 10, 20 und 30.
D. h. die Terminologie "vorbestimmter
Computer" innerhalb
des Bereiches der Ansprüche
ist ein Konzept, das diese zellularen Einrichtungen und Knoten innerhalb
der Netze einschließt.
-
B: Erste Anordnung
-
Als
Nächstes
wird als eine erste Anordnung eine Anordnung, worin Meldung von
Standortinformation in einer Genauigkeit durchgeführt wird,
die durch einen Computer gewünscht
wird, gegeben. Die vorliegende Anordnung wird mit einem Beispiel
beschrieben, worin die Standortinformation des zellularen Telefons 30 (mobiles
Kommunikationsendgerät), das
in dem Mobilpaketkommunikationsnetz 32 (mobiles Kommunikationsnetz)
enthalten ist, gemäß der ersten
Ausführungsform
einem Computer gemeldet wird.
-
B-1: Konfiguration der ersten Anordnung
-
(1) Zuerst wird die Konfiguration der
ersten Anordnung beschrieben.
-
10 ist
ein Blockdiagramm, das die Gesamtkonfiguration eines Netzes bezogen
auf die erste Anordnung veranschaulicht. In dieser Figur werden
die Konfigurationen, die die gleichen wie jene in der oben beschriebenen
ersten Ausführungsform sind,
mit den gleichen Bezugszeichen bezeichnet, und die Beschreibung
davon wird weggelassen. Die erste Anordnung unterscheidet sich von
der ersten Ausführungsform
hinsichtlich der Funktionen des Positionsmessungszentrums 51 (zweite
Standortinformationsgenerierungseinheit), der Standortinformationswandlungseinrichtung 61 (zweite Standortinformationsdarstellungswandlungseinheit) und
der Standortinformationsbereitstellungseinheit 40c (zweite
Standortinformationsmeldungseinheit), und nachstehend wird entsprechend
eine Beschreibung gegeben.
-
Wie
oben beschrieben, korreliert das Positionsmessungszentrum 51 die
Identifikationsinformation des zellularen Telefons 30 und
des Sektor-ID des Dienstbereiches, worin das zellulare Telefon 30 existiert,
und speichert dies in der Sektor-ID-Tabelle 50c. Ferner
erhält
das Positionsmessungszentrum 51 den Bereichs-ID des Dienstbereiches,
wo das zellulare Telefon 30 existiert, und korreliert die
Identifikationsinformation des zellularen Telefons 30 mit
dem Bereichs-ID des Dienstbereiches, wo das zellulare Telefon 30 existiert,
und speichert die Korrelation in der Bereichs-ID-Tabelle 50b.
Erhalten dieses Bereichs-ID wird durch Korrelieren jedes Sektor-ID
und Bereichs-ID von Dienstbereichen, die die Sektor-IDs enthalten,
im voraus durchgeführt.
-
Die
Standortinformationswandlungseinrichtung 61 wandelt die
Standortinformation des zellularen Telefons 30 in Standortinformation
mit einer Genauigkeit, die durch die Computer von IP-Servern 90A bis 90C,
die mit dem Internet verbunden sind, gewünscht wird basierend auf der
Standortinformationswandlungstabelle, die hierin nachstehend beschrieben
wird. Wegen der Standortinformationswandlungseinrichtung 61 kann
jeder Computer, der Erhalten von Standortinformation anfordert,
Standortinformation des zellularen Telefons 30 empfangen, ohne
Unterschiede in der Genauigkeit, mit der er sie wünscht, zu
berücksichtigen.
-
Dann
stellen die IP-Server 90A bis 90C, auf Erhalten
der Standortinformation hin, die positionsbezogene Information in
Bezug auf die Standortinformation dem zellularen Telefon 30 bereit.
-
(2) Konfiguration der Standortinformationswandlungstabelle
-
Als
Nächstes
werden mit Bezug auf 11 und 12 die
verschiedenen Typen von Standortinformationswandlungstabellen beschrieben,
die in der Standortinformationswandlungseinrichtung 61 vorgesehen
sind.
-
11 ist
ein Formatdiagramm, das ein Beispiel einer Wandlungstabelle geringer
Genauigkeit veranschaulicht. Wie in der Figur gezeigt, enthält die Wandlungstabelle
geringer Genauigkeit auf eine korrelierte Art und Weise den Bereichs-ID
(z. B. AREA001) und den Regionennamen des Dienstbereiches, der durch
den Bereichs-ID angezeigt wird (z. B. östliches Tokio).
-
12 ist
ein Formatdiagramm, das ein Beispiel einer Wandlungstabelle mittlerer
Genauigkeit veranschaulicht. Wie in der Figur gezeigt, enthält die Wandlungstabelle
auf eine korrelierte Art und Weise den Sektor-ID (z. B. SEC001)
und den Regionennamen des Sektors, den der Sektor-ID anzeigt (z.
B. 1 Chome, Toranomon, Minato-ku, Tokio).
-
(3) Konfiguration der Standortinformationsbereitstellungseinheit 40c
-
Als
Nächstes
wird mit Bezug auf 13 die Konfiguration der Standortinformationsgenauigkeitstabelle
beschrieben, die in der Standortinformationsbereitstellungseinheit 40c des
Gateway-Servers 40 vorgesehen ist.
-
13 ist
ein Formatdiagramm, das ein Beispiel der Standortinformationsgenauigkeitstabelle veranschaulicht.
Wie in der Figur gezeigt, enthält
die Standortinformationsgenauigkeitstabelle Information bezogen
auf die Genauigkeit der Standortinformation, die durch die Computer
angefordert wird, wie etwa die IP-Server 90A, 90B, 90C usw.
-
In
diesem Beispiel ist der IP-Server 90A ein Server, der z.
B. Routennavigationsdienste zu einem Zielpunkt für den Benutzer oder Positionsverfolgungsdienste
durchführt,
und entsprechend Standortinformation hoher Genauigkeit mit einem
Spielraum eines Fehlers von ungefähr 10 Metern erfordert. Diese
Standortinformation hoher Genauigkeit entspricht der Standortinformation,
die durch den GPS-Empfänger 34 erhalten
wird, der in dem zellularen Telefon 30 vorgesehen ist.
-
Der
IP-Server 90B ist ein Server, der z. B. Stadtinformation
für den
Bereich einer Stadt bereitstellt, wo der Benutzer ist, und entsprechend
Standortinformation mittlerer Genauigkeit mit einem Spielraum eines
Fehlers von ungefähr
mehreren hundert Metern erfordert. Diese Standortinformation mittlerer Genauigkeit
entspricht der Standortinformation basierend auf dem Sektor-ID des
Sektors, wo das zellulare Telefon 30 existiert.
-
Der
IP-Server 90C ist ein Server, der z. B. Wettervorhersageinformation
für die
Region bereitstellt, wo der Benutzer ist, und benötigt entsprechend nur
Erhalten von Standortinformation geringer Genauigkeit mit einem
Spielraum eines Fehlers von ungefähr mehreren Kilometern bis
zu mehreren Dutzend Kilometern. Diese Standortinformation geringer Genauigkeit
entspricht der Standortinformation basierend auf dem Bereichs-ID
des Dienstbereiches, wo das zellulare Telefon 30 existiert.
-
In
dem Fall, dass Standortinformation einem Computer bereitzustellen
ist, der in dieser Standortinformationsgenauigkeitstabelle aufgeführt ist,
spezifiziert die Standortinformationsbereitstellungseinheit 40c eine
der Genauigkeiten, von hoher Genauigkeit bis zu geringer Genauigkeit,
die auf eine Art und Weise korreliert mit dem Computer unterhalten
werden, und weist die Standortinformationswandlungseinrichtung 61 an,
Standortinformationswandlung durchzuführen.
-
B-2: Operation der ersten Anordnung
-
Als
Nächstes
wird die Operation der ersten Anordnung mit der oben beschriebenen
Konfiguration beschrieben.
-
14 ist
ein Flussdiagramm, das die Operation der Standortinformationsbereitstellungseinheit 40c des
Gateway-Servers 40 veranschaulicht. Mit Bezug auf dieses
Flussdiagramm ist das Folgende eine Beschreibung der Operation gemäß einem
Beispiel der Standortinformationsbereitstellungseinheit 40c,
die die Standortinformation des zellularen Telefons 30 dem
IP-Server 90A meldet.
-
Auf
ein Anforderungssignal hin, das die Standortinformation des zellularen
Telefons 30 anfordert, das von dem IP-Server 90A zu
dem Gateway-Server 40 übertragen
wird, fährt
zuerst die Verarbeitung der Standortinformationsbereitstellungseinheit 40c zu
Schritt Sa1 fort. In Schritt Sa1 empfängt die Standortinformationsbereitstellungseinheit 40c das
obige Signal über
die Datenweitergabeeinheit 40a. Enthalten in diesem Anforderungssignal
ist die Identifikationsinformation des IP-Servers 90A, der der Anforderer
der Standortinformation ist, und Identifikationsinformation des
zellularen Telefons 30, hinsichtlich dessen Standortinformation
angefordert wird, und die Standortinformationsbereitstellungseinheit 40c erfasst
diese Elemente von Identifikationsinformation aus dem Anforderungssignal.
-
Als
Nächstes
fährt die
Verarbeitung der Standortinformationsbereitstellungseinheit 40c zu Schritt
Sa2 fort. In Schritt Sa2 spezifiziert die Standortinformationsbereitstellungseinheit 40c die Identifikationsinformation
des zellularen Telefons 30, und führt eine Anforderung zu dem
Positionsmessungszentrum 51 nach der Standortinformation
des zellularen Telefons 30 durch. Auf Empfang dieser Anforderung
hin führt
das Positionsmessungszentrum 51 einen Verweis auf die Sektor-ID-Tabelle 50c mit der
Identifikationsinformation des spezifizierten zellularen Telefons 30 als
einen Suchschlüssel
durch, und liest den Sektor-ID aus, der Standortinformation des zellularen
Telefons 30 ist. Dann wird dieser Sektor-ID der Standortinformationsbereitstellungseinheit 40c zugeführt. Somit
erhält
die Standortinformationsbereitstellungseinheit 40c den
Sektor-ID als die Standortinformation des zellularen Telefons 30.
-
Als
Nächstes
fährt die
Verarbeitung der Standortinformationsbereitstellungseinheit 40c zu Schritt
Sa3 fort. In Schritt Sa3 führt
die Standortinformationsbereitstellungseinheit 40c einen
Verweis auf die Standortinformationsgenauigkeitstabelle, die als ein
Beispiel in 13 gezeigt wird, mit der Identifikationsinformation
des IP-Servers 90A, die in dem An forderungssignal enthalten
ist, als einen Suchschlüssel
durch, wobei dadurch die Genauigkeit der Standortinformation erhalten
wird, die durch den IP-Server 90A angefordert wird.
-
Als
Nächstes
fährt die
Verarbeitung der Standortinformationsbereitstellungseinheit 40c zu Schritt
Sa4 fort. In Schritt Sa4 führt
die Standortinformationsbereitstellungseinheit 40c einen
Verweis auf die Genauigkeit der Standortinformation, die in Schritt
Sa2 erhalten wird, und die Genauigkeit der Standortinformation,
die in Schritt Sa3 erhalten wird, durch, und bestimmt, ob Wandlung
der Standortinformation notwendig ist oder nicht. In dem Fall, dass
die Genauigkeit der Standortinformation des zellularen Telefons 30,
die von dem Positionsmessungszentrum 51 erhalten wird,
die gleiche Genauigkeit wie die oder eine höhere Genauigkeit als die ist,
die durch den IP-Server 90A benötigt wird, wird speziell eine Bestimmung
durchgeführt,
dass es keine Notwendigkeit gibt, die Standortinformation zu wandeln.
In dem Fall andererseits, dass die Genauigkeit der Standortinformation
des zellularen Telefons 30, die von dem Positionsmessungszentrum 51 erhalten
wird, eine geringere Genauigkeit als die ist, die durch den IP-Server 90A angefordert
wird, wird eine Bestimmung durchgeführt, dass es notwendig ist,
die Standortinformation zu wandeln.
-
Während die
Genauigkeit der Standortinformation des zellularen Telefons 30,
die von dem Positionsmessungszentrum 51 erhalten wird,
mittlere Genauigkeit ist, ist die Genauigkeit, die durch den IP-Server 90A gefordert
wird, eine hohe Genauigkeit, sodass hier eine Bestimmung durchgeführt wird, dass
die Wandlung der Standortinformation notwendig ist, und der Fluss
fährt entlang "Ja "fort.
-
Als
Nächstes
fährt die
Verarbeitung der Standortinformationsbereitstellungseinheit 40c zu Schritt
Sa5 fort. In Schritt Sa5 spezifiziert die Standortinformationsbereitstellungseinheit 40c die Identifikationsinformation
des zellularen Telefons 30 und die Genauigkeit der Standortinformation,
die durch den IP-Server 90A benötigt wird (hohe Genauigkeit),
und weist die Standortinformationswandlungseinrichtung 61 an,
die Standortinformation zu wandeln. Auf Empfang dieser Anweisung
hin spezifiziert die Standortinformationswandlungseinrichtung 61 die
Identifikationsinformation des zellularen Telefons 30 und
fordert Standortinformation hoher Genauigkeit (Breiten- und Längeninformation)
des zellularen Telefons 30 von der GPS-Korrektureinheit 50d des
Positionsmessungszentrums 51 an. Auf Empfang dieser Anforderung
hin führt
die GPS-Korrektureinheit 50d einen Verweis auf die Breiten-
und Längentabelle
(nicht gezeigt) mit der Identifikationsinformation des spezifizierten
zellularen Telefons 30 als einen Suchschlüssel durch,
wobei dadurch die Breiten- und Längeninformation
ausgelesen wird, die die Standortinformation des zellularen Telefons 30 ist. Dann
wird die Breiten- und Längeninformation
von dem Positionsmessungszentrum 51 zu der Standortinformationswandlungseinrichtung 61 zugeführt.
-
Als
Nächstes
fährt die
Verarbeitung der Standortinformationsbereitstellungseinheit 40c zu Schritt
Sa6 fort. In Schritt Sa6 erhält
die Standortinformationsbereitstellungseinheit 40c die Standortinformation
hoher Genauigkeit von der Standortinformationswandlungseinrichtung 61.
-
Ferner
fährt die
Verarbeitung der Standortinformationsbereitstellungseinheit 40c zu Schritt
Sa7 fort, sendet die Standortinformation hoher Genauigkeit des zellularen
Telefons 30 zu dem Internet 70 aus, wobei die
Identifikationsinformation des IP-Servers 90A als die Zieladresse
spezifiziert ist.
-
Somit
kann der IP-Server 90A Standortinformation des zellularen
Telefons 30 in der Genauigkeit erhalten, die er benötigt.
-
In
dem Fall z. B. in dem obigen Beispiel einer Meldung der Standortinformation
des zellularen Telefons 30 zu dem IP-Server 90B andererseits,
stimmt die Genauigkeit der Standortinformation, die von dem Positionsmessungszentrum 51 in
Schritt Sa2 erhalten wird, mit der Genauigkeit der Standortinformation überein,
die durch den IP-Server 90B gefordert wird, sodass das
Ergebnis der Bestimmung in Schritt Sao "Nein" ist.
In diesem Fall fährt
die Verarbeitung der Standortinformationsbereitstellungseinheit 40c zu
Schritt Sa7 fort und sendet die Standortinformation des zellularen
Telefons 30, die von dem Positionsmessungszentrum 51 erhalten
wird, ohne Änderung zu
dem IP-Server 90B.
-
Gemäß der ersten
Anordnung können
somit sogar in dem Fall, dass sich die Genauigkeit der Standortinformation,
die durch die Computer benötigt wird,
unterscheidet, die Computer Standortinformation erhalten, ohne einen
derartigen Unterschied in der Genauigkeit zu berücksichtigen, wobei dadurch
Bereitstellung einer gemeinsamen Plattform für Standortinformationsmeldung
ermöglicht
wird.
-
B-3: Modifikationen der ersten Anordnung
-
An
der ersten Anordnung können
verschiedene Modifikationen durchgeführt werden. Z. B. kann die
folgende Modifikation an der ersten Anordnung durchgeführt werden.
-
(1) Anordnung des Netzes
-
Die
Anordnung des Netzes ist nicht auf die in 10 gezeigte
beschränkt.
-
Z.
B. kann das oben beschriebene zellulare Telefonnetz 32 ein
festes Kommunikationsnetz sein, und das zellulare Telefon 30 kann
ein festes Kommunikationsendgerät
oder ein tragbares Kommunikationsendgerät sein, das mit dem festen
Kommunikationsnetz verbunden ist.
-
Hinsichtlich
der Netze, mit denen Computer verbunden sind, wie etwa IP-Server
oder dergleichen, ist das Netz nicht auf das Internet beschränkt; stattdessen
können
Intranetze, dedizierte Leitungen oder andere Netze dienen.
-
(2) Anordnung von Knoten in dem Netz
-
Ferner
ist die Anordnung von Knoten in dem Netz nicht auf das zellulare
Telefon 30, den Gateway-Server 40, das Positionsmessungszentrum 51 und
die Standortinformationswandlungseinrichtung 61 beschränkt, wie
bei der ersten Anordnung; vielmehr wird beliebig bestimmt, welche
Funktionen welchem Knoten zuzuweisen sind. Z. B. können alle Funktionen
der Knoten 40, 51 und 61 durch den Gateway-Server 40 gehandhabt
werden, oder eine Standortinformationsbereitstellungseinheit 40c kann als
ein getrennter Knoten konfiguriert sein.
-
Auch
kann eine Anordnung hergestellt werden, worin das zellulare Telefon 30 funktioniert
als die Standortinformationsbereitstellungseinheit 40c des Gateway-Servers 40,
und die Standortinformationswandlungseinrichtung 61. Diese
Anordnung wird nachstehend beschrieben.
-
Zusätzlich zu
dem GPS-Empfänger 34 ist das
zellulare Telefon 30 mit einer Standortinformationsempfangseinheit
(nicht gezeigt) versehen. Diese Standortinformationsempfangseinheit
fordert Übertragung
von Standortinformation von sich selbst zu dem Mobilpaketkommunikationsnetz 32 an,
und ist mit Funktionen zum Empfangen von Standortinformation versehen,
die von dem Netz 32 übertragen wird.
Die Standortinformation, die von dem Netz 32 übertragen
wird, ist Standortinformation mittlerer Genauigkeit basierend auf
dem Sektor-ID oder geringer Genauigkeit basierend auf dem Bereichs-ID.
-
Zuerst überträgt das zellulare
Telefon 30 ein Anforderungssignal, das einen Routennavigationsdienst
anfordert zu dem IP-Server 90A. Als Reaktion auf dieses
Anforderungssignal meldet der IP-Server 90A die Genauigkeit
der Standortinformation, die er benötigt (z. B. Standortinformation
hoher Genauigkeit), dem zellularen Telefon 30.
-
Als
Reaktion auf diese Meldung erhält
das zellulare Telefon 30 seine eigene Standortinformation.
-
Die
Vorgabeoperation zum Erhalten dieser Standortinformation ist, die
Standortinformation mit hoher Genauigkeit von Breite und Länge durch
das zellulare Telefon 30 zu erhalten, das den GPS-Empfänger 34 instruiert.
-
Als
Nächstes
wandelt das zellulare Telefon 30 die Standortinformation
basierend auf der Genauigkeit, die von dem IP-Server 90A gemeldet
wird. Hier ist die gemeldete Genauigkeit hohe Genauigkeit von Breite
und Länge,
sodass die Standortinformation, die von dem GPS-Empfänger 34 erhalten
wird, dem IP-Server 90A ohne Wandlung der Breiten- und Längenstandortinformation
gemeldet wird.
-
In
dem obigen Beispiel ist andererseits in dem Fall, dass das zellulare
Telefon 30 eine Wettervorhersage von dem IP-Server 90C anfordert,
die Genauigkeit der Standortinformation, die durch den IP-Server 90C spezifiziert
wird, geringe Genauigkeit, sodass das zellulare Telefon 30 eine
Anforderung zu dem Mobilpaketkommunikationsnetz 32 sendet
und Standortinformation geringer Genauigkeit enthält, die zu
dem IP-Server 90C übertragen
wird.
-
(3) Anordnung für eine Operation der Standortinformationsmeldung
-
Bei
der ersten Anordnung war die Anordnung derart, dass Standortinformationsmeldung
als Reaktion auf Standortinformationsanforderungen von der Seite
von Computern durchgeführt
wird, wie etwa der IP-Server 90A bis 90C usw.,
die Anordnung ist aber nicht darauf beschränkt; stattdessen kann eine
Anordnung hergestellt werden, worin z. B. eine Meldung als Reaktion
auf Meldungsanforderungen von dem zellularen Telefon 30 durchgeführt wird,
oder worin der Gateway-Server 40 beliebig meldet.
-
(4) Standortinformationsmeldungsempfänger
-
Bei
der ersten Anordnung ist das Beispiel ein Fall, worin die Standortinformation
des zellularen Telefons 30 Computern, wie etwa IP-Servern 90A bis 90C und
dergleichen gemeldet wird, die mit Netzen außerhalb des Mobilpaketkommunikationsnetzes 32 verbunden
sind, die Anordnung ist aber nicht auf derartiges beschränkt; stattdessen
kann eine Anordnung hergestellt werden, worin die Standortinformation
des zellularen Telefons 30 einem anderen zellularen Telefon
(nicht gezeigt) gemeldet wird. Ferner kann eine Meldung zu vorbestimmten
Knoten innerhalb des Mobilpaketkommunikationsnetzes 32 anstatt
zu einem anderen zellularen Telefon durchgeführt werden. D. h. die Terminologie "vorbestimmter Computer" innerhalb des Bereiches
der Ansprüche ist
ein Konzept, das diese anderen zellularen Telefone und Knoten innerhalb
des Mobilpaketkommunikationsnetzes 32 einschließt.
-
C: Zweite Anordnung
-
Als
Nächstes
wird mit der zweiten Anordnung eine Anordnung beschrieben, worin
die Standortinformation verschiedenen Ser vern als ein Standardschnittstellenprotokoll
gemeldet wird, während Sicherheit
der Standortinformation des mobilen Kommunikationsendgerätes beibehalten
wird.
-
Bezüglich spezifischer
Beispiele dieser zweiten Anordnung gibt es 1: ein erstes spezifisches
Beispiel, worin Standortinformation dem Server zusammen mit Datensignalen
gemeldet wird, die von einer Mobilstation übertragen werden; und 2: ein
zweites spezifisches Beispiel, worin Standortinformation dem Server
als Reaktion auf Anforderungen von dem Server gemeldet wird; diese
werden nun in der Reihenfolge beschrieben.
-
C-1: Erstes spezifisches Beispiel
-
C-1-1: Konfiguration des ersten spezifischen
Beispiels
-
Zuerst
wird die Konfiguration des ersten spezifischen Beispiels beschrieben.
-
(1) Konfiguration des Gesamtsystems
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15 ist
ein Blockdiagramm, das die Konfiguration des gesamten mobilen Kommunikationssystems
bezogen auf das erste spezifische Beispiel veranschaulicht.
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Dieses
mobile Kommunikationssystem umfasst eine Mobilstation 100,
ein Mobiltelefonnetz 200, ein Mobilpaketkommunikationsnetz 300,
Internet 400, IP-Server 500A, 500B usw.
In diesem ersten spezifischen Beispiel werden das obige Mobilpaketkommunikationsnetz 300 und
das Mobiltelefonnetz 200 gemeinsam als ein mobiles Kommunikationsnetz bezeichnet.
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Die
Mobilstation 100 (mobiles Kommunikationsendgerät) ist eine
mobiles Kommunikationsendgerät,
wie etwa ein zellulares Telefon oder ein PHS, und empfängt Rufdienste
des mobilen Telefonnetzes 200 und Paketkommunikationsdienste
des Mobilpa ketkommunikationsnetzes 300. Die Mobilstation 100 umfasst
eine Audioeingabe-/Ausgabeeinheit, um dem Benutzer zu erlauben,
Sprachrufe durchzuführen,
eine Drahtloseinheit zum Durchführen
drahtloser Kommunikation mit der Basisstation des mobilen Kommunikationsnetzes,
eine Informationsanzeigeeinheit, die aus einer Flüssigkeitskristallkonsole
oder dergleichen konfiguriert ist, eine Operationseinheit, wo Informationseingabeoperationen,
wie etwa numerische Eingabe und Zeicheneingabe und dergleichen,
durchgeführt
werden, und einen eingebauten Mikrocomputer zum Steuern jeder Einheit.
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Auch
ist die Mobilstation 100 mit einer Dokumentendaten-Betrachtungssoftware
(einem so genannten Browser) versehen, um so einen interaktiven
Bildschirm basierend auf HTML-(Hypertext-Auszeichnungssprache)Formatdaten
(hierin nachstehend als HTML-Daten bezeichnet) anzuzeigen, die von
einem Informationsanbieter (hierin nachstehend als IP abgekürzt) über das
Mobilpaketkommunikationsnetz 300 zugeführt werden.
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Das
Mobiltelefonnetz 200 (mobiles Kommunikationsnetz) ist ein
Kommunikationsnetz zum Bereitstellen von Funkkommunikationsdiensten
zu der Mobilstation 100, und die Mobilstation 100 kann
Rufdienste über
dieses Mobiltelefonnetz 200, oder über das Netz 200 und
ein festes Telefonnetz (nicht gezeigt) empfangen.
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Das
Mobiltelefonnetz 200 ist aus einer Basisstation 210,
einer Vermittlungsstation 220, einem Heimatspeicher 230 und
Kommunikationsleitungen und dergleichen, die diese verbinden, konfiguriert.
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Es
ist eine große
Zahl der Basisstationen 210 innerhalb des Rufdienstbereiches
in vorbestimmten Intervallen eingerichtet, und für jede Basisstation 200 ist
ein Basisstations-ID vorgesehen. Die Basisstationen 210 führen drahtlose
Kommunikation mit den Mobilstationen 100 durch, die innerhalb
der verschiedenen drahtlosen Zonen existieren. Die Vermittlungsstation 220 enthält viele
Basisstationen 210, und führt Vermittlungsverarbeitung
der Kommunikationsleitungen der Mobilstationen 100 durch,
die innerhalb der drahtlosen Zonen der Basisstationen existieren.
Diese Vermittlungsstation 220 hat eine In-Zonen-Informationstabelle 221 zum
Erhalten der Mobilstationen 100, die innerhalb der drahtlosen
Zonen der Basisstationen 210 existieren, die sie enthält.
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Der
Heimatspeicher 230 hat darin verschiedene Information,
wie etwa Teilnehmerinformation, Positionsregistrationsinformation,
Abrechnungsinformation etc., als eine Datenbank registriert. Die
Positionsregistrationsinformation ist Information, die die Bereiche
innerhalb des Netzes anzeigt, zu denen die Mobilstationen 100 gehören, und
dies ist in der Positionsregistrationsdatenbank 231 gespeichert.
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Das
Mobilpaketkommunikationsnetz 300 ist ein Kommunikationsnetz
zum Bereitstellen von Paketkommunikationsdiensten zu der Mobilstation 100, und
ist konfiguriert aus der obigen Basisstation 210, der Vermittlungsstation 220,
dem Heimatspeicher 32 etc., und ferner Paketteilnehmerverarbeitungseinrichtungen 310,
Gateway-Server 320 und Kommunikationsleitungen, die diese
verbinden. Die Paketteilnehmerverarbeitungseinrichtungen 310 sind Computersysteme,
die in der obigen Vermittlungsstation 220 hinsichtlich
der Einrichtungskonfiguration davon enthalten sind, und jede hat
einen eindeutigen Paketteilnehmerverarbeitungseinrichtungs-ID. Die Paketteilnehmerverarbeitungseinrichtungen 310 empfangen
Paketvermittlungsanforderungen von den Mobilstationen 100,
bestätigen
die Gültigkeit
der Paketvermittlungsanforderungen und führen Verarbeitung zum Weitergeben
der Paketvermittlung usw. durch.
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Der
Gateway-Server 320 ist ein Computersystem, das in einer
Mobilpaketgateway-Weitergabevermittlungsstation (nicht gezeigt)
für gegenseitige Verbindung
des Mobilpaketkommunikationsnetzes 300 mit anderen Netzen
vorgesehen ist, wie etwa dem Internet 400 und dergleichen,
und schlichtet Datenaustausch zwischen Netzen, während unterschiedliche Kommunikationsprotokolle
zwischen den vielen Netzen gewandelt werden. Speziell führt der Gateway-Server 320 gegenseitige
Wandlung zwischen dem Transferprotokoll des Mobilpaketkommunikationsnetzes 300 und
TCP/IP durch, was das Standardkommunikationsprotokoll des Internet 400 ist.
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Ferner
unterhält
der Gateway-Server 320 Hauptmenü-Bildschirmdaten zum Anzeigen
von Menüs
für die
verschiedenen Dienste, die den Benutzern der Mobilstationen 100 durch
die IP-Server 500A, 500B, ..., usw. bereitgestellt
werden, und die Daten werden zu der Mobilstation 100 als
Reaktion auf eine Anforderung von der Mobilstation 100 übertragen.
Die Hauptmenü-Bildschirmdaten
sind HTML-Formatdaten, und URLs, die die Hostnamen der IP-Server 500A, 500B,
... enthalten zum Ausführen
der Dienste entsprechend den Menüelementen, sind
in den Hauptmenüelementen
eingebettet.
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Ferner
ist der Gateway-Server 320 mit Funktionen zum Generieren
von Standortinformation versehen, die die Position der Mobilstation 100 anzeigt. Mit
der vorliegenden Ausführungsform
generiert der Gateway-Server 320 Standortinformation der
Mobilstation 100 durch Analysieren eingehender Signale, die
von der Mobilstation 100 zu den IP-Servern 500A, 500B,
... übertragen
werden. Auch kann Standortinformation durch Verwenden der oben beschriebenen In-Zonen-Informationstabelle 221 oder
der Positionsregistrationsdatenbank 231 generiert werden,
aber derartige Techniken werden bei diesem ersten spezifischen Beispiel
nicht verwendet; diese Techniken werden bei einem zweiten spezifischen
Beispiel verwendet, das hierin nachstehend beschrieben wird. Die
Konfiguration des Gateway-Servers 320 und
Details der Standortinformationsgenerierungsoperationen davon werden
später
beschrieben.
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Die
IP-Server 500A, 500B, ... sind Serversysteme,
die durch die IPs betrieben werden, und senden Information heraus
zu dem Internet 400, um den Benutzern als HTML-Formatdaten
bereitgestellt zu werden. In diesem ersten spezifischen Beispiel sind
die IP-Server 500A, 500B, ... Server zum Versehen
der Mobilstation 100 mit positionsbezogener Information
gemäß der Position
der Mobilstation 100, und sind mit Datenbanken positionsbezogener
Information 510A, 510B, ... versehen, die verschiedene Typen
von positionsbezogener Information speichern. Die IP-Server 500A, 500B,
... durchsuchen die Datenbanken positionsbezogener Information 510A, 510B,
... basierend auf der Standortinformation der Mobilstation 100,
die von dem Gateway-Server 320 gemeldet wird, und übertragen
die positionsbezogene Information, die als ein Ergebnis der Suche
erhalten wird, zu der Mobilstation 100 über das Internet 400 oder
dergleichen.
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Ferner
speichern die IP-Server 500A, 500B, ... HTML-Format-Untermenü-Bildschirmdaten,
um dem Benutzer Menüs
für Dienste
zu zeigen, die sie durchführen,
und wenn die Mobilstation 100 auf die IP-Server 500A, 500B,
... zugreift, werden die gespeicherten Untermenübildschirme zu der Mobilstation 100 übertragen.
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Nun
wird eine Beschreibung hinsichtlich der Konfiguration von HTML-Daten,
die die Untermenü-Bildschirmdaten
sind, gegeben.
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16 ist
ein Diagramm, das ein Beispiel von HTML-Format-Untermenü-Bildschirmdaten veranschaulicht,
die die IP-Server 500A, 500B, ... zu der Mobilstation 100 übertragen,
und 17 ist ein Diagramm des Untermenübildschirms,
der in der Mo bilstation 100 angezeigt wird basierend auf
den Bildschirmdaten.
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Wie
in 17 gezeigt, enthalten Untermenüelemente z. B. "Restaurantinformation", "Kinoinformation", "Museumsinformation", "Registrierung zum Verfolgen
von Informationsbereitstellung" usw.
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Von
diesen Untermenüelementen
dienen "Restaurantinformation", "Kinoinformation" und "Museumsinformation" zum Bereitstellen
von Restaurantinformation und dergleichen zu dem Benutzer der Mobilstation 100,
gemäß der Standortinformation
der Mobilstation 100. Jedes Untermenüelement hat eine entsprechende
Hypertext-Verknüpfungszeichenkette darin
eingebettet.
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In
dem Fall z. B., dass der Benutzer "Restaurantinformation" aus dem in 17 gezeigten
Untermenübildschirm
auswählt,
wird die Hypertext-Verknüpfungszeichenkette "http://xxx.co.jp/cgi-bin/restaurant.cgi?area=NULLAREA" (siehe 16),
die in "Restaurantinformation" eingebettet ist,
von der Mobilstation 100 zu einem der IP-Server 500A, 500B, ...,
der durch den Hostnamen "xxx.co.jp" angezeigt wird, über den
Gateway-Server 320 und dergleichen übertragen.
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Eine
vorbestimmte Datenzeichenkette "NULLAREA" ist in dem Ende
der Hypertext-Verknüpfungszeichenkette
enthalten, und diese Datenzeichenkette "NULLAREA" wird durch die Standortinformation
der Mobilstation 100 in dem Gateway-Server 320 ersetzt
und zu den IP-Servern 500A, 500B, ... übertragen,
die durch den Hostnamen angezeigt werden, und wird hierin nachstehend
als "Standortinformationsaustauschdatenzeichenkette" bezeichnet.
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Nun
wird der Dienstinhalt von "Registration zum
Verfolgen von Informationsbereitstellung", der in 16 gezeigt
wird, und die Hypertext-Verknüpfungstextzeichenkette "http://xxx.co.jp/cgi-bin/pushregist.cgi?uid=NULLID", die darin eingebettet
ist, in dem zweiten spezifischen Beispiel, das hierin nachstehend
beschrieben wird, beschrieben.
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(2) Konfiguration des Gateway-Servers 320
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Als
Nächstes
wird die Konfiguration des Gateway-Servers 320 beschrieben.
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18 ist
ein Blockdiagramm, das die Konfiguration des Gateway-Servers 320 veranschaulicht.
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Der
Gateway-Server 320 besteht aus einer Schnittstelleneinheit 321 (Empfangseinheit
und Übertragungseinheit),
einer Teilnehmerinformationsverwaltungseinheit 322, einer
Datenverteilungsverwaltungseinheit 323 (dritte Standortinformationsmeldungseinheit,
Empfangseinheit, Übertragungseinheit,
Erfassungseinheit, Austauscheinheit, Meldungserlaubnis-/Nicht-Erlaubnis-Bestimmungseinheit,
Abfrageeinheit, Bestimmungseinheit und Fehlersignal-Übertragungseinheit),
einer IP-Serverinformationsverwaltungseinheit 324 (Offenlegungsinformationsspeichereinheit),
einer Standortinformationsgenerierungseinheit 325 (dritte
Standortinformationsgenerierungseinheit) und einem Bus 326 und
dergleichen, der diese gegenseitig verbindet.
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Die
Schnittstelleneinheit 321 funktioniert als eine Schnittstelle
zwischen Netzen, wie etwa Durchführen
von Protokollwandlung zwischen anderen Netzen, wie etwa dem Mobilpaketkommunikationsnetz 300 und
dem Internet 400.
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Die
Teilnehmerinformationsverwaltungseinheit 322 speichert
und verwaltet Teilnehmerinformation, die durch Durchführen von
Verweis auf den oben beschriebenen Heimatspeicher 230 erhalten
wird.
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Die
Datenverteilungsverwaltungseinheit 323 verwaltet Datenverteilungsverarbeitung
zwischen Mobilstationen 100, zwischen einer Mobilstation 100 und
einem anderen Netz, wie etwa dem Internet 400, oder zwischen
einer Mobilstation 100 und den IP-Servern 500A, 500B,
... und dergleichen, und funktioniert auch, eine vorbestimmte Datenzeichenkette,
die in Daten erfasst wird, die von der Mobilstation 100 übertragen
werden, durch Standortinformation der Mobilstation 100 zu
ersetzen, wie später
beschrieben wird. Ferner speichert die Datenverteilungsverwaltungseinheit 323 die
oben beschriebenen Hauptmenü-Bildschirmdaten,
und überträgt die Bildschirmdaten
zu der Mobilstation 100 als Reaktion auf Anforderungssignale
von der Mobilstation 100. Zusätzlich zu "positionsbezogenen Informationsdiensten" zum Bereitstellen
positionsbezogener Information bezüglich der Position der Mobilstation 100 enthalten
die Hauptmenüelemente
auch einen "Nachrichtenverteilungsdienst", der Nachrichtenverteilung
durchführt
usw.
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Nun
gibt es zwei Verfahren für
die Mobilstation 100, um auf die IP-Server 500A, 500B,
... zuzugreifen: ein Verfahren für
den Benutzer, ein gewünschtes
Hauptmenüelement
von dem Hauptmenübildschirm
auszuwählen,
der in der Mobilstation 100 angezeigt wird, und ein Verfahren
für den
Benutzer, das Tastenfeld der Mobilstation 100 zu verwenden,
um den URL der gewünschten
IP-Server 500A, 500B, ... direkt einzugeben.
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In
dem Fall des Benutzers, der ein Hauptmenüelement von dem Hauptmenübildschirm
auswählt,
der in der Mobilstation 100 angezeigt wird, ist die Anordnung
zuerst derart, dass auf Übertragung durch
die Mobilstation 100 hin eines Anforderungssignals, das
einen URL enthält,
der in diesem Hauptmenüelement
enthalten ist, zu dem Gateway-Server 320, die Datenvertei lungsverwaltungseinheit 323 des Gateway-Servers 320 auf
einen der IP-Server 500A, 500B, ... basierend
auf dem Hostnamen des URL, der in dem empfangenen Anforderungssignal
enthalten ist, zugreift.
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In
dem Fall des Benutzers, der den URL der IP-Server 500A, 500B,
..., auf den der Benutzer zuzugreifen wünscht, direkt zu der Mobilstation 100 eingibt,
ist die Anordnung auch derart, dass auf Übertragung durch die Mobilstation 100 hin
eines Anforderungssignals, das den eingegebenen URL enthält, zu dem
Gateway-Server 320, die Datenverteilungsverwaltungseinheit 323 des
Gateway-Servers 320 auf einen der IP-Server 500A, 500B,
... basierend auf dem Hostnamen des URL, der in dem empfangenen Anforderungssignal
enthalten ist, zugreift.
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Sobald
die Mobilstation 100 auf einen der IP-Server 500A, 500B,
... durch eines der obigen Verfahren zugreift, überträgt der IP-Server 500A, 500B, ...
einen gespeicherten Untermenübildschirm
zu der Mobilstation 100, wie oben beschrieben.
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Die
IP-Serverinformationsverwaltungseinheit 324 ist mit einer
IP-Informationsdatenbank 327 versehen, die Information
bezogen auf die IP-Server 500A, 500B, ... speichert,
und führt
Registration, Aktualisierung etc. dieser Information durch. Die
obige Datenverteilungsverwaltungseinheit 323 führt einen Verweis
auf diese IP-Informationsdatenbank 327 durch, und überträgt die Standortinformation
der Mobilstation 100 zu den IP-Servern 500A, 500B,
... Die Konfiguration dieser IP-Informationsdatenbank 327 wird
später
beschrieben.
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Die
Standortinformationsgenerierungseinheit 325 generiert Standortinformation
der Mobilstation 100, wie später beschrieben wird.
-
Eingehende
Signale, die von der Mobilstation 100 zu den IP-Servern 500A, 500B,
... übertragen werden,
enthalten z. B. URLs für
die IP-Server 500A, 500B, ..., die die Ziele der
Signale sind, den Mobilstations-ID der veranlassenden Mobilstation 100 usw.
In dem Prozess der Weitergabe der eingehenden Signale durch die
Einrichtungen innerhalb des Mobilkommunikationsnetzes wird der ID
jeder Einrichtung dem Signal hinzugefügt. D. h. folgend einer Übertragung
dieses eingehenden Signals von der Mobilstation 100, fügt ein Empfang
in der Basisstation 210 den Basisstations-ID der Basisstation
hinzu, und ferner fügt
ein Empfang in der Paketteilnehmerverarbeitungseinrichtung 310 den
Paketteilnehmerverarbeitungseinrichtungs-ID der Paketteilnehmerverarbeitungseinrichtung 310 hinzu.
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Wenn
das eingehende Signal, das von der Mobilstation 100 übertragen
wird, durch den Gateway-Server 320 empfangen wird, enthält das Signal entsprechend
den URL eines der Ziel-IP-Server 500A, 500B,
..., den Mobilstations-ID, einen Basisstations-ID und einen Paketteilnehmerverarbeitungseinrichtungs-ID. Die Standortinformationsgenerierungseinheit 325 kann
bestimmen, in welcher drahtlosen Zone welcher Basisstation 210 welche
Mobilstation 100 existiert, durch Analysieren der ID-Information
usw.
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Die
Standortinformationsgenerierungseinheit 325 ist versehen
mit, auf eine korrelierte Art und Weise, einer Regionencodetabelle 328,
die Basisstations-IDs und Regionencodes von Regionen speichert,
wo sich die Basisstationen der Basisstations-IDs befinden. Die Standortinformationsgenerierungseinheit 325 durchsucht
die Regionencodetabelle 328 mit dem Basisstations-ID der
Zone, wo die Mobilstation 100 existiert, als einen Suchschlüssel, und der
Regionencode, der als das Ergebnis davon erhalten wird, und der
Mobilstations-ID der obigen Mo bilstation 100 werden als
die Standortinformation der Mobilstation 100 genommen.
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(3) Konfiguration der IP-Informationsdatenbank 327
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Als
Nächstes
wird die Konfiguration der IP-Informationsdatenbank 327,
die in der IP-Serverinformationsverwaltungseinheiten 324 vorgesehen
ist, beschrieben.
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19 zeigt
ein Datenformatdiagramm der IP-Informationsdatenbank 327.
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Wie
in der Figur gezeigt, ist für
jeden "IP-Servernamen" Information, wie
etwa "Hostname", "Dienstname", "Standortinformationsoffenlegungsflag", "Benutzereinverständnisflag" usw. in der IP-Informationsdatenbank 327 für jeden
Server gespeichert.
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Das
Standortinformationsoffenlegungsflag wird auf EIN hinsichtlich eines
IP-Servers 500 gesetzt, für den die Standortinformation
der Mobilstation 100 offengelegt ist (d. h. einen IP-Server 500,
der zum Erhalten der Standortinformation der Mobilstation 100 fähig ist).
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In
der Figur sind z. B. der IP-Server 500A und der IP-Server 500B IP-Server
zum Bereitstellen von positionsbezogenen Informationsbereitstellungsdiensten,
und der IP-Server 500B ist ein IP-Server zum Durchführen von
Weitbereichsinformationsbereitstellungsdiensten.
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Nun
bedeutet Weitbereichsinformation Information, die für eine bestimmte
Region nicht spezifisch ist, und Weitbereichsinformationsbereitstellungsdienste
sind Dienste, die Weitbereichsinformation der Mobilstation 100 bereitstellen,
die nicht von der Standortinformation der Mobilstation 100 abhän gig sind.
Ein Beispiel von Weitbereichsinformationsbereitstellungsdiensten
sind landesweite Nachrichtenverteilungsdienste usw. Andererseits
sind positionsbezogene Informationsbereitstellungsdienste Dienste
zum Bereitstellen von Information bezogen auf eine bestimmte Region
basierend auf der Position der Mobilstation 100, wie etwa
Dienste zum Bereitstellen von Restaurantinformation usw., wie oben beschrieben.
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Wie
in der Figur gezeigt, sind entsprechend der IP-Server 500A und
der IP-Server 500B IP-Server, die zum Erhalten von Standortinformation
fähig sind
(d. h. der IP-Server 500A und der IP-Server 500B empfangen
Offenlegung von Standortinformation), sodass das Standortinformationsoffenlegungsflag
auf EIN gesetzt ist. Andererseits ist der IP-Server 500C ein
Server, der Standortinformation der Mobilstation 100 nicht
erhält
(d. h. der IP-Server 500C empfängt Offenlegung von Standortinformation nicht),
sodass das Standortinformationsoffenlegungsflag auf AUS gesetzt
ist.
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Von
den IP-Servern 500, die der Gegenstand von Offenlegung
der Standortinformation der Mobilstation 100 sind, ist
das Benutzereinverständnisflag hinsichtlich
der IP-Server 500, die das Einverständnis des Benutzers der Mobilstation 100 benötigen, wenn
die Standortinformation offengelegt wird, auf EIN gesetzt.
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Es
gibt Fälle,
wo der Benutzer nicht wünscht, dass
seine/ihre eigene Standortinformation bekannt wird, und in derartigen
Fällen
wurde dieses Benutzereinverständnisflag
bereitgestellt um zu verhindern, dass die Standortinformation der
Mobilstation 100 den IP-Servern 500A, 500B,
... gegen den Willen des Benutzers offengelegt wird.
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Selbst
bei IP-Servern 500, die Offenlegung von Standortinformation
empfangen, gibt es entsprechend IP-Server, die unbe dingt (d. h.
ohne das Einverständnis
des Benutzers) Standortinformation der Mobilstation 100 erhalten
(der IP-Server 500B, der in der Figur gezeigt wird), und
IP-Server, die Standortinformation nur mit Einverständnis des
Benutzers erhalten können
(der IP-Server 500A, der in der Figur gezeigt wird).
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Nun
gibt es keine Flaginformation oder dergleichen, um als derartige
Offenlegungsstandards für IP-Server 500 zu
dienen, die nicht in der IP-Informationsdatenbank 327 registriert
sind, aber der Gateway-Server 320 bestimmt, dass das Standortinformationsoffenlegungsflag
für derartige
IP-Server 500 auf AUS gesetzt ist, die nicht in der IP-Informationsdatenbank 327 registriert
sind (d. h. Offenlegung von Standortinformation nicht zu empfangen).
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(4) Konfiguration der Regionencodetabelle 328
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Als
Nächstes
wird die Regionencodetabelle 328 in der Standortinformationsgenerierungseinheit 325 beschrieben.
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20 ist ein Datenformatdiagramm für die Regionencodetabelle 328.
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Diese
Regionencodetabelle 328 speichert auf eine entsprechende
Art und Weise einen "Basisstations-ID", der als Information
erhalten werden kann, die eine Position innerhalb des Mobilkommunikationsnetzes
anzeigt, und einen "Regionencode", den IP-Server 500A, 500B,
..., die außerhalb
des Netzes eingerichtet sind, als Informationsanzeigeposition erhalten
können.
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Z.
B. ist die Basisstations-ID-Gruppe "BS001–BS005", die in der Figur gezeigt wird, ungefähr äquivalent
zu dem Bezirk von 1-Chome, Shibuyaku, Tokio, und entsprechend wird
ein Regio nencode "CODE001", der 1-Chome, Shibuyaku,
Tokio anzeigt, entsprechend dieser Basisstationsgruppe gespeichert.
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(5) Konfiguration der Datenbank positionsbezogener Information 510
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Als
Nächstes
wird die Konfiguration der Datenbanken positionsbezogener Information 510A, 510B,
..., die in den IP-Servern 500A, 500B, ... vorgesehen
sind, mit der Datenbank positionsbezogener Information 510A als
ein Beispiel beschrieben.
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21 ist ein Formatdiagramm der Datenbank positionsbezogener
Information 510A.
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Diese
Datenbank positionsbezogener Information 510A speichert
einen "Regionencode" für jede Region,
und einen "Regionennamen" und "positionsbezogene
Information" entsprechend
jedem Regionencode.
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Nun
können
verschiedene Standards zum Sektionieren der Regionen erdacht werden,
wie etwa nach einem Verwaltungsbezirk wie Stadt- und Großstadtname,
nach Postleitzahl, nach Breite und Länge etc. In der Figur zeigt
der Regionencode "CODE001" "1-Chore,
Shibuya-ku" an,
was ein Verwaltungsbezirk ist, und Information, wie etwa "Gebäude" in "1-Chome, Shibuya-ku" wie "Restaurants", "Kinos", "Museen" und "Adressen", "Telefonnummern", "Ereignisse" usw. sind in der
Datenbank positionsbezogener Information 510A gespeichert.
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C-1-2: Operation des ersten spezifischen
Beispiels
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Als
Nächstes
wird die Operation des ersten spezifischen Beispiels mit der obigen
Konfiguration mit Verweis auf das in 22A und 22B gezeigte Flussdiagramm beschrieben.
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Zuerst
wählt der
Benutzer ein gewünschtes Hauptmenüelement
aus dem Hauptmenübildschirm aus,
der in der Mobilstation 100 angezeigt wird, oder der Benutzer
gibt den URL eines gewünschten IP-Servers 500A, 500B,
... direkt zu der Mobilstation 100 ein, wobei dadurch auf
einen IP-Server 500A, 500B, ... zugegriffen wird
(hier der IP-Server 500A (Hostname: xxx.co.jp)). Als Nächstes überträgt der IP-Server 500A die
gespeicherten Untermenübildschirmdaten
(z. B. die Bildschirmdaten, die in 16 veranschaulicht
sind) zu der Mobilstation 100 über den Gateway-Server 320,
und die Mobilstation 100 empfängt und zeigt dies an, wobei
dadurch die in der Figur gezeigte Verarbeitung gestartet wird.
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Sobald
der Benutzer ein gewünschtes
Menüelement
von dem in der Mobilstation 100 angezeigten Untermenübildschirm
auswählt
(z. B. "Restaurantinformation", die in 17 gezeigt
wird), überträgt die Mobilstation 100 in
Schritt SP1 zu dem Gateway-Server 320 ein
Anforderungssignal, das "http://xxx.co.jp/cgi-bin/restaurant.cgi?area=NULLAREA" enthält, was
in dem ausgewählten
Menüelement
eingebettet ist.
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In
Schritt SP3 empfängt
der Gateway-Server 320 das Anforderungssignal über die
Basisstation 210 und dergleichen.
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In
Schritt SP5 bestimmt der Gateway-Server 320, ob die Standortinformationsaustauschdatenzeichenkette "NULLAREA" in der Hyperverknüpfungstextzeichenkette
in dem empfangenen Anforderungssignal enthalten ist oder nicht.
In dem Fall, dass das Ergebnis der Bestimmung "Nein" ist
(d. h. in dem Fall, dass es keine Standortinformationsaustauschdatenzeichenkette
gibt), fährt
der Fluss zu Schritt SP7 fort, der Gateway-Server 320 greift
auf einen der IP-Server 500A, 500B, ... basierend
auf dem Hostnamen zu, der in der Hyperverknüpfungstextzeichenkette in dem
empfangenen Anforderungssignal enthalten ist, und führt anschließend Datenweitergabeverarbeitung
zwischen der Mobilstation 100 und den IP-Servern 500A, 500B,
... durch, folgend den Operationen, die durch den Benutzer durchgeführt werden.
-
In
dem Fall andererseits, dass das Ergebnis der Bestimmung in Schritt
SP5 "Ja" ist (d. h. in dem Fall,
dass es eine Standortinformationsaustauschdatenzeichenkette gibt),
fährt der
Fluss zu Schritt SP9 fort, der Gateway-Server 320 führt einen
Verweis auf den Hostnamen durch, der in der Hyperverknüpfungstextzeichenkette
enthalten ist, und bestimmt, ob der IP-Server 500A, der durch den
Hostnamen angezeigt wird, Offenlegung von Standortinformation zu empfangen
hat oder nicht. Wie oben beschrieben, wird diese Bestimmung durch
Durchführen
von Verweis auf den Einstellungszustand (EIN oder AUS) des Standortinformationsoffenlegungsflags
innerhalb der IP-Informationsdatenbank 327 durchgeführt.
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In
dem Fall, dass das Ergebnis der Bestimmung in Schritt SP9 AUS ist
(d. h. in dem Fall, dass der IP-Server 500A kein Gegenstand
von Offenlegung von Standortinformation ist), fährt der Fluss zu Schritt SP11
fort, und der Gateway-Server 320 überträgt eine Übertragungsunausführbarkeitsmeldung zu
der Mobilstation 100, die besagt, dass Standortinformation
zu den IP-Server 500A nicht übertragen werden kann.
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Dann
empfängt
die Mobilstation 100 in Schritt SP13 die Übertragungsunausführbarkeitsmeldung,
und meldet dies dem Benutzer durch deren Anzeigen auf der Flüssigkeitskristallanzeige.
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In
dem Fall andererseits, dass das Ergebnis der Bestimmung in Schritt
SP9 EIN ist (d. h. in dem Fall, dass der IP-Server 500A Offenlegung
von Standortinformation empfangen soll), fährt der Fluss zu Schritt SP15
fort, und der Gateway-Server 320 bestimmt, ob das Einverständnis des
Benutzers der Mobilstation 100 notwendig ist oder nicht,
wenn Standortinforma tion zu dem IP-Server 500A offengelegt wird.
Wie oben beschrieben, wird diese Bestimmung durch Durchführen von
Verweis auf den Einstellungszustand (EIN oder AUS) des Benutzereinverständnisflags
innerhalb der IP-Informationsdatenbank 327 durchgeführt.
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In
dem Fall, dass das Ergebnis der Bestimmung in Schritt SP15 AUS ist
(d. h. in dem Fall, dass Benutzereinverständnis unnötig ist), fährt der Fluss zu Schritt SP17
fort.
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In
dem Fall andererseits, dass das Ergebnis der Bestimmung in Schritt
SP15 EIN ist (d. h. in dem Fall, dass Benutzereinverständnis notwendig
ist), fährt
der Fluss zu Schritt SP19 fort, und der Gateway-Server 320 überträgt zu der
Mobilstation 100 Eingabebildschirmdaten zum Erhalten von
Einverständnis
von dem Benutzer zum Übertragen
von Standortinformation.
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Dann
empfängt
und interpretiert die Mobilstation 100 in Schritt SP21
die eingegebenen Bildschirmdaten, und zeigt sie auf der Flüssigkeitskristallanzeige
an.
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In
Schritt SP23 akzeptiert die Mobilstation 100 eine Eingabe
hinsichtlich Erlaubnis/Nicht-Erlaubnis von Einverständnis von
dem Benutzer.
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In
Schritt SP25 überträgt die Mobilstation 100 die
eingegebene Information, die durch den Benutzer eingegeben wird,
zu dem Gateway-Server 320.
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In
Schritt SP27 empfängt
der Gateway-Server 320 die eingegebene Information.
-
Dann
wird in Schritt SP29 die eingegebene Information bezogen auf Erlaubnis/Nicht-Erlaubnis von
Einverständnis
interpretiert, und es wird eine Bestimmung hinsichtlich dessen durch geführt, ob
die Standortinformation zu dem IP-Server 500A übertragen
werden kann oder nicht.
-
In
dem Fall, dass das Ergebnis der Bestimmung "Nein" ist
(d. h. in dem Fall, dass Standortinformation nicht zu dem IP-Server 500A übertragen
werden kann), fährt
der Fluss zu Schritt SP31 fort, und der Gateway-Server 320 überträgt eine Übertragungsunausführbarkeitsmeldung
zu der Mobilstation 100, die besagt, dass Standortinformation
zu der Mobilstation 100 nicht übertragen werden kann.
-
Dann
empfängt
die Mobilstation 100 in Schritt SP33 die Übertragungsunausführbarkeitsmeldung,
und zeigt diese auf der Flüssigkeitskristallanzeige
an. Der Benutzer kann die Anzeige betrachten um zu bestätigen, dass
Standortinformation nicht übertragen
wurde.
-
In
dem Fall andererseits, dass das Ergebnis der Bestimmung in Schritt
SP29 "Ja" ist (d. h. in dem Fall,
dass Standortinformation zu dem IP-Server 500A übertragen
werden kann), fährt
der Fluss zu Schritt SP17 fort, und der Gateway-Server 320 generiert
Standortinformation der Mobilstation 100. D. h. wie oben
beschrieben extrahiert der Gateway-Server 320 zuerst den
Basisstations-ID, der in dem Anforderungssignal enthalten ist, durchsucht
die Regionencodetabelle 328 mit dem extrahierten Basisstations-ID
als einen Suchschlüssel,
erhält
den Regionencode (der hier "CODE001" ist) entsprechend
dem Basisstations-ID und verwendet den Regionencode als die Standortinformation
der Mobilstation 100.
-
In
Schritt S35 ersetzt der Gateway-Server 320 die Standortinformationsaustauschdatenzeichenkette "NULLAREA" innerhalb des Anforderungssignals
durch die Standortinformation "CODE001" der Mobilstation 100 und überträgt die Hyperverknüpfungstextzeichenkette,
die die ersetzte Standortinformation enthält, d. h. "http://xxx.co.jp/cgi-bin/restaurant.cgi?area=CODE001" als das Anforderungssignal
zu dem IP-Server 500A basierend auf dem Hostnamen "xxx.co.jp".
-
In
Schritt SP39 aktiviert der IP-Server 500A eine positionsbezogene
Informationsanwendung als Reaktion auf das empfangene Anforderungssignal. Dann
wird positionsbezogene Information (Restaurantinformation) entsprechend
der Standortinformation (CODE001), die von dem Gateway-Server 320 empfangen
wird, aus der Datenbank positionsbezogener Information 510A erhalten,
und die obige positionsbezogene Information wird über das
Internet 400 zu der Mobilstation 100 basierend
auf dem Mobilstations-ID, der in dem Anforderungssignal enthalten
ist, übertragen.
-
Anschließend empfängt die
Mobilstation 100 die positionsbezogene Information über den
Gateway-Server 320 und zeigt sie an, wobei dadurch das objektive
Ziel des Benutzers in diesem Zeitpunkt erreicht wird.
-
C-2: Zweites spezifisches Beispiel
-
Als
Nächstes
wird als ein zweites spezifisches Beispiel der zweiten Anordnung
ein Beispiel beschrieben, worin Standortinformation der Mobilstation 100 den
IP-Servern 500A, 500, ... als Reaktion auf Anforderungen
von den IP-Servern 500A, 500B, ... gemeldet wird.
-
C-2-1: Konfiguration des zweiten spezifischen
Beispiels
-
Bei
dem wie oben beschriebenen zweiten spezifischen Beispiel wird Standortinformation
der Mobilstation 100 unter Verwendung der In-Zonen-Informationstabelle 221 der
Vermittlungsstation 220 und der Positionsregistrationsdatenbank 231 des Heimatspeichers 230 generiert.
Entsprechend wird im Folgenden die Konfiguration der In-Zonen-Informationstabelle 221 und
der Positionsregistrationsdatenbank 231 detailliert beschrieben,
und ferner wird eine Beschreibung hinsichtlich dessen gegeben, wie sich
das zweite spezifische Beispiel von dem ersten spezifischen Beispiel
unterscheidet. Übrigens
sind andere Konfigurationen die gleichen wie jene des ersten spezifischen
Beispiels, und entsprechend wird eine Beschreibung davon weggelassen.
-
(1) Konfiguration der In-Zonen-Informationstabelle 221 von
Vermittlungsstation 220
-
23 ist ein Formatdiagramm, das ein Beispiel des
gespeicherten Inhalts der In-Zonen-Informationstabelle 221 veranschaulicht.
-
Wie
in der Figur gezeigt, speichert die In-Zonen-Informationstabelle 221 einen "Basisstations-ID" für jede Basisstation 210,
die in der Vermittlungsstation 220 enthalten ist, und einen "Mobilstations-ID" der Mobilstation 100,
die in einer drahtlosen Zone der Basisstation 210 verwendet
wird, angezeigt durch den Basisstations-ID (allgemein wird die Telefonnummer
der Mobilstation 100 verwendet). Hierin nachstehend wird
Information, die aus dem Mobilstations-ID und dem Basisstations-ID
besteht, als In-Zoneninformation bezeichnet.
-
Z.
B. zeigt dies, dass es drei Mobilstationen 100 gibt, die
durch die Mobilstations-IDs "MS09011111111", "MS09011111122", und "MS09011111130" dargestellt werden,
die in der drahtlosen Zone des Mobilstations-ID "BS001" existieren, der in der Figur gezeigt
wird. Auch gibt es keine Mobilstationen 100 in der drahtlosen
Zone des Basisstations-ID "BS002", und es gibt eine
Mobilstation 100, die durch den Mobilstations-ID "MS09011111140" dargestellt wird,
die in der drahtlosen Zone der Basisstation 210 des Basisstations-ID "BS003" existiert.
-
Wenn
sich die Mobilstationen 100 zwischen den drahtlosen Zonen
der Basisstationen 210 bewegen, wird eine Verarbeitung
zum Umschalten zu Kommunikationskanälen, die für jede Basisstation eindeutig
sind, zwischen den Mobilstationen 100 und Vermittlungsstationen 220 durchgeführt (eine
so genannte Übergabe),
und die In-Zoneninformation der obigen In-Zonen-Informationstabelle 221 wird
in der Zeitsteuerung dieser Übergabe
aktualisiert.
-
Jede
Vermittlungsstation 220 führt einen Verweis auf diese
In-Zonen-Informationstabelle 221 durch und verwaltet Kommunikationsverarbeitung zwischen
den Basisstationen 210 und Mobilstationen 100.
-
(2) Konfiguration der Positionsregistrationsdatenbank 231 des
Heimatspeichers 230
-
24 ist ein Formatdiagramm, das ein Beispiel des
gespeicherten Inhalts der Positionsregistrationsdatenbank 231 veranschaulicht.
-
Nun
wird ein Bereich, der aus drahtlosen Zonen von vielen Basisstationen 210,
die in einer Vermittlungsstation 220 enthalten sind, als
ein "Positionsregistrationsbereich" (oder allgemeiner
Rufbereich) bezeichnet. Dieser Positionsregistrationsbereich ist
eine Einheit von Positionsregistration der Mobilstationen 100,
die innerhalb eines Mobilkommunikationsnetzes durchgeführt wird,
und die Vermittlungsstation 220 führt allgemeines Rufen der Mobilstationen 100 in
Einheiten davon durch. Auch ist jeder Positionsregistrationsbereich
mit einem Positionsregistrationsbereich-ID versehen.
-
Wie
in der Figur gezeigt, speichert die Positionsregistrationsdatenbank 231 jeden "Mobilstations-ID" und den "Positions registrationsbereich-ID" der Positionsregistrationsbereiche,
wo jede Mobilstation existiert, auf eine zugehörige Art und Weise. Information,
die aus diesem "Mobilstations-ID" und "Positionsregistrationsbereich-ID" besteht, wird Positionsregistrationsinformation
genannt.
-
Z.
B. zeigt dies in der Figur, dass die Mobilstation 100,
die durch den Mobilstations-ID "MS09011111111" dargestellt wird,
in dem Positionsregistrationsbereich existiert, der durch den Positionsregistrationsbereich-ID "AREA0001" dargestellt wird.
-
(3) Konfiguration der IP-Server 500A, 500B,
...
-
Die
IP-Server 500A, 500B, ... speichern Untermenübildschirme,
wie in dem oben beschriebenen ersten spezifischen Beispiel, aber
die Konfiguration der Hyperverknüpfungstextzeichenkette,
die in die Untermenüelemente
eingebettet ist, die in dem zweiten spezifischen Beispiel verwendet
werden, unterscheidet sich von jenen des ersten spezifischen Beispiels.
-
Nun
wird die Konfiguration der Hyperverknüpfungstextzeichenkette gemäß dem zweiten
spezifischen Beispiel mit Bezug auf 16 und 17 beschrieben.
-
Die "Registration zum
Verfolgen von Informationsbereitstellung", die in 16 und 17 gezeigt
wird, ist ein Menüelement
zum Registrieren der Mobilstation 100, die zu verfolgen
ist, mit den IP-Servern 500A, 500B, ... zum Durchführen von
Diensten, wie etwa z. B. einer periodischen Verfolgung der Position
der Mobilstation 100.
-
Speziell
veranlasst Registrieren des ID der Mobilstation bei den IP-Servern 500A, 500B,
..., die die "Registration
zum Verfolgen von Informationsbereitstellung" verwendet, die IP-Server 500A, 500B, ...,
hinsichtlich Standortinformation der Mobilstation 100,
die durch den registrierten ID angezeigt wird, periodisch zu dem
Gateway-Server 320 nachzufragen, und Standortinformation
zu erhalten.
-
Wie
in 16 gezeigt, ist die Hyperverknüpfungstextzeichenkette "http://xxx.co.jp/cgi-bin/pushregist.cgi?ID=NULLID" in dem Menüelement "Registration zum
Verfolgen von Informationsbereitstellung" eingebettet, wobei die Datenzeichenkette "NULLID" in dem Ende der
Hyperverknüpfungstextzeichenkette enthalten
ist.
-
Wenn
der Benutzer "Registration
zum Verfolgen von Informationsbereitstellung" aus dem in 17 gezeigten
Untermenübildschirm
auswählt, wird
ein Anforderungssignal, das die Hyperverknüpfungstextzeichenkette "http://xxx.co.jp/cgi-bin/pushregist.cgi?ID=NULLID" enthält, von
der Mobilstation 100 zu dem Gateway-Server 320 übertragen,
und in diesem Zeitpunkt wird die vorbestimmte Datenzeichenkette "NULLID" durch den ID der
Mobilstation 100 in dem Gateway-Server 320 ersetzt
und wird zu den ID-Servern 500A, 500B, ... übertragen,
die durch den Hostnamen angezeigt werden. Diese vorbestimmte Datenzeichenkette "NULLID" wird hierin nachstehend
als eine "Mobilstations-ID-Austauschdatenzeichenkette" bezeichnet.
-
Der
ID der Mobilstation 100, der in diesem Zeitpunkt ersetzt
wird, ist nicht der oben beschriebene Mobilstations-ID, der aus
der Telefonnummer der Mobilstation 100 besteht, sondern
ist vielmehr ein ID, der zwischen dem Gateway-Server 320 und
IP-Servern 500A, 500B, ... eindeutig bestimmt
ist (hierin nachstehend Pseudo-ID genannt).
-
Der
ersetzte Pseudo-ID wird zeitweilig in den IP-Servern 500A, 500B,
... gespeichert, und die IP-Server 500A, 500B,
... sind angeordnet, die Standortinformationsanforderung, die diesen
Pseudo-ID spezifiziert hat, zu dem Gateway-Server 320 zu übertragen.
-
(4) Konfiguration des Gateway-Servers 320
-
Als
Nächstes
wird die Konfiguration des Gateway-Servers 320 beschrieben.
-
Der
Gateway-Server 320 besteht aus der Schnittstelleneinheit 321 (Empfangseinheit),
die in dem ersten spezifischen Beispiel beschrieben wird, der Teilnehmerinformationsverwaltungseinheit 322, der
Datenverteilungsverwaltungseinheit 323 (Empfangseinheit,
vierte Standortinformationsmeldungseinheit, Erfassungseinheit, Austauscheinheit, Identifikationsinformationshinzufügungseinheit,
Meldungserlaubnis-/Nicht-Erlaubnis-Bestimmungseinheit, Nachfrageeinheit,
Bestimmungseinheit und Fehlersignal-Übertragungseinheit), der IP-Server-Informationsverwaltungseinheit 324 (Offenlegungsinformationsspeichereinheit),
der Standortinformationsgenerierungseinheit 325 (vierte
Standortinformationsgenerierungseinheit) und einer Mobilstations-ID-Tabelle
zum Wandeln von Mobilstations-IDs in Pseudo-IDs.
-
25 ist ein Formatdiagramm, das ein Beispiel des
gespeicherten Inhalts der Mobilstations-ID-Tabelle veranschaulicht.
-
Wie
in der Figur gezeigt, speichert die Mobilstations-ID-Tabelle einen "Mobilstations-ID" und einen entsprechenden "Pseudo-ID". Z. B. entspricht der
Mobilstations-ID "MS09011111111" dem Pseudo-ID "00ZDGVXAKLLG".
-
Auf
Erfassung der Mobilstations-ID-Austauschdatenzeichenkette hin aus
dem Anforderungssignal, das von der Mobilstation 100 empfangen
wird, durchsucht die Datenverteilungsverwaltungseinheit 323 des
Gateway-Servers 320 die Mobilstations-ID-Ta belle mit dem
Mobilstations-ID, der in dem Signal enthalten ist, als einen Suchschlüssel, ersetzt den
erhaltenen Pseudo-ID
durch die Mobilstations-ID-Austauschdatenzeichenkette und überträgt dies
zu einem der IP-Server 500A, 500B, ...
-
Andererseits
wird der Pseudo-ID, der zu den IP-Servern 500A, 500B,
... übertragen
wird, zeitweilig innerhalb des Servers gespeichert, wie oben beschrieben,
und es wird eine Standortinformationsanforderung mit dem oben spezifizierten
Pseudo-ID von den IP-Servern 500A, 500B, ... zu
dem Gateway-Server 320 übertragen.
-
Dann
generiert die Standortinformationsgenerierungseinheit 325 des
Gateway-Servers 320, die die Standortinformationsgenerierungsanforderung empfangen
hat, Standortinformation der spezifizierten Mobilstation 100.
Nun generiert die Standortinformationsgenerierungseinheit 325 nicht
Standortinformation unter Verwendung des Basisstations-ID innerhalb
des eingehenden Signals von der Mobilstation 100 usw.,
wie bei dem oben beschriebenen ersten spezifischen Beispiel, sondern
generiert vielmehr Standortinformation durch Durchführen von
Verweis auf die oben beschriebene Positionsregistrationsdatenbank 231 und
In-Zonen-Informationstabelle 221. Die Details der Operation
zum Generieren von Standortinformation mit dem Gateway-Server 320 werden
später
beschrieben.
-
C-2-2: Operation des zweiten spezifischen
Beispiels
-
Als
Nächstes
wird die Operation des zweiten spezifischen Beispiels mit der obigen
Konfiguration mit Bezug auf das in 26A, 26B und 27 gezeigte
Flussdiagramm beschrieben.
-
Zuerst
wählt der
Benutzer ein gewünschtes Hauptmenüelement
aus dem Hauptmenübildschirm aus,
der in der Mobilstation 100 angezeigt wird, oder der Benutzer
gibt den URL eines ge wünschten IP-Servers 500A, 500B,
... zu der Mobilstation 100 direkt ein, wobei dadurch auf
einen IP-Server 500A, 500B, ... zugegriffen wird
(hier der IP-Server 500A (Hostname: xxx.co.jp)). Als Nächstes überträgt der IP-Server 500A die
gespeicherten Untermenübildschirmdaten
(z. B. die Bildschirmdaten, die in 16 veranschaulicht
werden) zu der Mobilstation 100 über den Gateway-Server 320,
und die Mobilstation 100 empfängt und zeigt dies an, wobei
dadurch die in der Figur gezeigte Verarbeitung gestartet wird.
-
Sobald
der Benutzer ein gewünschtes
Menüelement
aus dem Untermenübildschirm
auswählt, der
in der Mobilstation 100 angezeigt wird (z. B. "Registration von
Positionsverfolgungsinformation",
was in 17 gezeigt wird), überträgt die Mobilstation 100 in
Schritt SP51 ein Anforderungssignal, das die Hyperverknüpfungstextzeichenkette "http://xxx.co.jp/cgi-bin/pushregist.cgi?ID=NULLID" enthält, die
in dem ausgewählten
Menüelement
eingebettet ist, und den Mobilstations-ID (z. B. "MS09011111111") zu dem Gateway-Server 320.
-
In
Schritt SP53 empfängt
der Gateway-Server 320 das Anforderungssignal.
-
In
Schritt SP55 bestimmt der Gateway-Server 320, ob die Mobilstations-ID-Austauschdatenzeichenkette "NULLID" in dem empfangenen
Anforderungssignal enthalten ist oder nicht.
-
In
dem Fall, dass das Ergebnis der Bestimmung "Nein" ist
(d. h. in dem Fall, dass es keine Mobilstations-ID-Austauschdatenzeichenkette
gibt), fährt
der Fluss zu Schritt SP57 fort, der Gateway-Server 320 greift
auf einen der IP-Server 500A, 500B, ... basierend
auf dem Hostnamen, der in der Hyperverknüpfungstextzeichenkette in dem
empfangenen Anforderungssignal enthalten ist, zu und führt anschließend die
Datenweitergabeverarbeitung zwischen der Mobilstation 100 und den
IP-Servern 500A, 500B, ... folgend den Operationen,
die durch den Benutzer durchgeführt
werden, durch.
-
In
dem Fall andererseits, dass das Ergebnis der Bestimmung in Schritt
SP55 "Ja" ist (d. h. in dem Fall,
dass es eine Mobilstations-ID-Austauschdatenzeichenkette gibt),
fährt der
Fluss zu Schritt SP59 fort, der Gateway-Server 320 durchsucht
die Mobilstations-ID-Tabelle und erhält den Pseudo-ID der Mobilstation 100 (("00ZDGVXAKLLG", was in 25 gezeigt wird).
-
In
Schritt SP61 ersetzt der Gateway-Server 320 die Mobilstations-ID-Austauschdatenzeichenkette "NULLID" in der Hyperverknüpfungstextzeichenkette
innerhalb des Anforderungssignals durch den Pseudo-ID "00ZDGVXAKLLG", und überträgt die Hyperverknüpfungstextzeichenkette,
die den ersetzten Pseudo-ID "http://xxx.co.jp/cgi-bin/pushregist.cgi?ID=00ZDGVXAKLLG" und dergleichen
enthält,
als ein Anforderungssignal zu dem IP-Server 500A basierend auf dem
Hostnamen "xxx.co.jp".
-
In
Schritt SP63 empfängt
und interpretiert der IP-Server 500A das Anforderungssignal,
und speichert den Pseudo-ID "00ZDGVXAKLLG", der in dem Anforderungssignal
enthalten ist, als eine Mobilstation, für die Positionsverfolgung darin
durchzuführen
ist.
-
In
Schritt SP65 spezifiziert der IP-Server 500A den gespeicherten
Pseudo-ID "00ZDGVXAKLLG" und überträgt periodisch
Standortinformationsanforderungen zu dem Gateway-Server 320.
-
In
Schritt SP67 empfängt
der Gateway-Server 320 die Standortinformationsanforderung
von dem IP-Server 500A. Dann durchsucht der Gateway-Server 320 die
Mobilstations-ID-Tabelle mit dem spezifizierten Pseudo-ID "00ZDGVXAKLLG" als einen Suchschlüssel, und
erhält
den entsprechenden Mobilstations-ID "MS09011111111".
-
In
Schritt SP69 bestimmt der Gateway-Server 320, ob der IP-Server 500A,
der die Standortinformationsanforderung übertragen hat, die Standortinformation
davon offengelegt haben soll oder nicht. Wie in dem ersten spezifischen
Beispiel beschrieben, wird diese Bestimmung durch Durchführen von
Verweis auf den Einstellungszustand (EIN oder AUS) des Standortinformationsoffenlegungsflags
innerhalb der IP-Informationsdatenbank 327 durchgeführt.
-
In
dem Fall, dass das Ergebnis der Bestimmung in Schritt S69 AUS ist
(d. h. in dem Fall, dass der IP-Server 500A Offenlegung
von Standortinformation nicht zu unterziehen ist), fährt der
Fluss zu Schritt SP71 fort, und der Gateway-Server 320 überträgt zu der
Mobilstation 100 eine Übertragungsunausführbarkeitsmeldung,
die besagt, dass Standortinformation zu dem IP-Server 500A nicht übertragen werden
kann. Dann empfängt
der IP-Server 500A in Schritt SP73 die Übertragungsunausführbarkeitsmeldung.
-
In
dem Fall andererseits, dass das Ergebnis der Bestimmung in Schritt
SP69 EIN ist (d. h. in dem Fall, dass der IP-Server 500A Offenlegung
von Standortinformation zu unterziehen ist), fährt der Fluss zu Schritt SP75
fort, und der Gateway-Server 320 bestimmt, ob das Einverständnis des
Benutzers der Mobilstation 100 notwendig ist oder nicht,
wenn Standortinformation zu dem IP-Server 500A übertragen
wird. Wie in dem ersten spezifischen Beispiel beschrieben, wird
diese Bestimmung durch Durchführen
von Verweis auf den Einstellungszustand (EIN oder AUS) des Benutzereinverständnisflags
innerhalb der IP-Informationsdatenbank 327 durchgeführt.
-
In
dem Fall, dass das Ergebnis der Bestimmung in Schritt SP75 AUS ist
(d. h. in dem Fall, dass Benutzereinverständnis unnötig ist), fährt der Fluss zu Schritt SP77
in 27 fort.
-
In
dem Fall andererseits, dass das Ergebnis der Bestimmung in Schritt
SP75 EIN ist (d. h. in dem Fall, dass Benutzereinverständnis notwendig
ist), fährt
der Fluss zu Schritt SP79 fort, und der Gateway-Server 320 überträgt Eingabebildschirmdaten zum
Erhalten von Einverständnis
von dem Benutzer zum Übertragen
von Standortinformation zu der Mobilstation 100, die durch
den Mobilstations-ID "MS09011111111" angezeigt wird.
-
In
Schritt SP81 empfängt
und interpretiert die Mobilstation 100 dann die Eingabebildschirmdaten, und
zeigt sie auf der Flüssigkeitskristallanzeige
an.
-
In
Schritt SP83 akzeptiert die Mobilstation 100 Eingabe hinsichtlich
Erlaubnis/Nicht-Erlaubnis von Einverständnis von dem Benutzer.
-
In
Schritt SP85 überträgt die Mobilstation 100 die
Eingabeinformation, die durch den Benutzer eingegeben wird, zu dem
Gateway-Server 320, und in Schritt SP87 empfängt der
Gateway-Server 320 die
Eingabeinformation.
-
Als
Nächstes
interpretiert der Gateway-Server 320 in dem in 27 gezeigten Schritt SP89 die Eingabeinformation
bezogen auf Erlaubnis/Nicht-Erlaubnis von Einverständnis, und
führt eine
Bestimmung hinsichtlich dessen durch, ob die Standortinformation
zu dem IP-Server 500A übertragen
werden kann oder nicht.
-
In
dem Fall, dass das Ergebnis der Bestimmung "Nein" ist
(d. h. in dem Fall, dass Standortinformation nicht zu dem IP-Server 500A übertragen
werden kann), fährt
der Fluss zu Schritt SP91 fort, und der Gateway-Server 320 überträgt eine Übertragungsunausführbarkeitsmeldung
zu der Mobilstation 100, die besagt, dass Standortinformation
zu dem IP-Server 500A nicht übertragen werden kann.
-
Dann
empfängt
der IP-Server 500A in Schritt SP93 die Übertragungsunausführbarkeitsmeldung.
-
In
dem Fall, dass das Ergebnis der Bestimmung in Schritt SP89 "Ja" ist (d. h. in dem
Fall, dass Standortinformation zu dem IP-Server 500A übertragen
werden kann), fährt
alternativ der Fluss zu Schritt SP77 fort, und der Gateway-Server 320 generiert Standortinformation
der Mobilstation 100, wie als Nächstes beschrieben wird.
-
Zuerst
durchsucht der Gateway-Server 320 die Positionsregistrationsdatenbank 231 mit
dem Mobilstations-ID als einen Suchschlüssel, und erhält den entsprechenden
Positionsregistrationsbereich-ID. Die Mobilstation 100 existiert
innerhalb des Positionsregistrationsbereiches, der durch den Positionsregistrationsbereich-ID
angezeigt wird, der hier erhalten wird.
-
Als
Nächstes
greift der Gateway-Server 320 auf die In-Zonen-Informationstabelle 221 zu,
die in der Vermittlungsstation 220 vorgesehen ist, die
durch den erhaltenen Positionsregistrationsbereich-ID angezeigt
wird, sucht mit dem Mobilstations-ID als den Suchschlüssel und
erhält
den entsprechenden Basisstations-ID.
-
Dann
durchsucht der Gateway-Server 320 die Regionencodetabelle 328 mit
dem erhaltenen Basisstations-ID als einen Suchschlüssel, enthält den entsprechenden
Regionencode und nimmt dies als die Standortinformation der Mobilstation 100.
-
In
Schritt SP95 überträgt der Gateway-Server 320 zu
dem IP-Server 500A die
generierte Standortinformation als die Stand ortinformation der Mobilstation 100,
die durch den Pseudo-ID "00ZDGVXAKLLG" angezeigt wird.
-
In
Schritt SP97 empfängt
der IP-Server 500A die Standortinformation der Mobilstation 100,
und überträgt positionsbezogene
Information zu der Mobilstation 100, wie angemessen, als
Reaktion auf die empfangene Standortinformation.
-
Mit
den oben beschriebenen ersten und zweiten spezifischen Beispielen
der zweiten Anordnung sind vorbestimmte Datenzeichenketten, über die
zwischen dem Gateway-Server 320 und den IP-Servern 500A, 500B,
... zu entscheiden ist, durch Standortinformation und Mobilstations-IDs
zu ersetzen, sodass Standortinformation dem IP-Server 500 in
einer Form gemeldet werden kann, die nicht von den Spezifikationen
der Mobilstation 100 abhängig ist.
-
Auch
bestimmt der Gateway-Server 320, ob Meldung von Standortinformation
zulässig
ist oder nicht, basierend auf Offenlegungsstandardinformation, wie
etwa dem Standortinformationsoffenlegungsflag und dergleichen, sodass
Sicherheit hinsichtlich der Standortinformation der Mobilstation 100 sichergestellt
wird.
-
C-3: Modifikationen der zweiten Anordnung
-
An
der zweiten Anordnung können
verschiedene Modifikationen durchgeführt werden. Z. B. können die
folgenden Modifikationen mit den ersten und zweiten spezifischen
Beispielen der zweiten Anordnung durchgeführt werden.
-
(1) Anordnung der IP-Server 500A, 500B,
...
-
Bei
den oben beschriebenen ersten und zweiten spezifischen Beispielen
sind die IP-Server 500A, 500B, ... mit dem Gate way-Server 320 über das
Internet 400 verbunden, die Anordnung ist aber nicht notwendigerweise
auf eine derartige Verbindungsanordnung beschränkt.
-
Z.
B. können
die IP-Server 500A, 500B, ... mit dem Gateway-Server 320 über dedizierte
Leitungen verbunden sein, oder können
innerhalb des Mobilkommunikationsnetzes vorgesehen sein.
-
Obwohl
bei den ersten und zweiten spezifischen Beispielen die IP-Server 500A, 500B,
... Funktionen zum Bereitstellen irgendeiner Art von Information
zu der Mobilstation 100 aufweisen, ist die Anordnung auch
nicht darauf beschränkt
und diese können einfach
nur Computer sein.
-
In
dem zweiten spezifischen Beispiel kann z. B. der IP-Server 500 die
Standortinformation der Mobilstation 100 periodisch erhalten
und die Standortinformation, die als das Ergebnis davon erhalten
wird, einer vorbestimmten Informationsverarbeitungseinrichtung bereitstellen
(z. B. einem Verwaltungszentrum oder dergleichen, das Operationsverwaltung
von Fahrzeugen durchführt,
in denen Mobilstationen 100 montiert sind), oder der IP-Server 500 kann
einfach die erhaltene Standortinformation ohne Durchführung einer
Ausgabe zu anderen Endgeräten
akkumulieren.
-
(2) Anordnung der Standortinformationsaustauschdatenzeichenkette
oder Mobilstations-ID-Austauschdatenzeichenkette
-
In
den oben beschriebenen ersten und zweiten spezifischen Beispielen
wurden die Standortinformationsaustauschdatenzeichenkette "NULLAREA" oder die Mobilstations-ID-Austauschdatenzeichenkette "NULLID" dem Ende der Hyperverknüpfungstextzeichenkette
hinzugefügt,
die in dem Anforderungssignal enthalten ist. Diese Anordnung ist
jedoch nicht wesentlich, und Einbeziehung der obigen Austauschdatenzeichenketten
in vorbestimmten Positionen innerhalb des Anforderungssignals, das
von der Mobilstation 100 übertragen wird, ist ausreichend.
Auch muss die Datenzeichenkette nicht die Textzeichenketten "NULLAREA" und "NULLID" sein; diese können stattdessen
andere Textzeichenketten sein.
-
(3) Anordnung des Standortinformationsbeschreibungsformates
-
In
den oben beschriebenen ersten und zweiten spezifischen Beispielen
kann Standortinformation auch verschiedenen IP-Servern durch Wandeln der vorbestimmte
Textzeichenkette, die im voraus bestimmt wird, in Standortinformation
zugeführt
werden.
-
Die
Anordnung ist jedoch nicht darauf beschränkt, und Anpassung des Beschreibungsformates
für Standortinformation
zwischen den Mobilstationen 100 und den IP-Servern 500A, 500B,
... wird ausreichen. D. h. die IP-Server 500A, 500B,
... können
der Mobilstation 100 das Standortinformationsbeschreibungsformat
im voraus melden, derart, dass die Mobilstationen 100 die
Standortinformation basierend auf dem gemeldeten Format beschreiben und
dies zu den IP-Servern 500A, 500B, ... übertragen.
-
Ein
Beispiel der Meldungsverarbeitung des obigen Standortinformationsbeschreibungsformates ist
wie folgt. Zuerst beschreiben die IP-Server 500A, 500B,
... das Beschreibungsformat der Standortinformation innerhalb einer
vorbestimmten Datei, fügen einen
spezifischen Suffix zu einer Datei hinzu, der anzeigt, dass die
Datei das Standortinformationsbeschreibungsformat spezifiziert,
und senden dies zu den Mobilstationen 100. Die Mobilstationen 100 führen einen
Verweis auf die Datei durch und erhalten das Standortinformationsbeschreibungsformat.
-
(4) Anordnung der Standortinformationsgenerierung
-
In
den oben beschriebenen ersten und zweiten spezifischen Beispielen
hat das Mobilkommunikationsnetz, das den Gateway-Server 320 enthält, die
Standortinformation der Mobilstationen 100 generiert; die
Anordnung ist jedoch nicht auf derartiges beschränkt, und Standortinformation
von Mobilstationen 100, die durch andere Mittel generiert
wird, kann den IP-Servern 500A, 500B, ... gemeldet
werden.
-
Das
Folgende ist eine Beschreibung eines spezifischen Beispiels anderer
Mittel zum Generieren von Standortinformation einer Mobilstation 100.
-
Z.
B. kann der Benutzer Standortinformation zu der Mobilstation 100 durch
eigenes Bedienen der Tasten eingeben.
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Zuerst überträgt die Datenverteilungsverwaltungseinheit 323 (Eingabebildschirm-Übertragungseinheit
und Empfangseinheit spezifizierter Standortinformation) des Gateway-Servers 320 spezifizierte Standortinformationseingabebildschirmdaten
zum Eingeben von durch einen Benutzer spezifizierter Standortinformation,
zusammen mit Eingabebildschirmdaten zum Nachfragen des Einverständnisses zum Übertragen
der Standortinformation zu der Mobilstation 100.
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Die
Mobilstation 100 interpretiert die empfangenen spezifizierten
Standortinformationseingabebildschirmdaten und zeigt dies auf der
Flüssigkeitskristallanzeige
an. Der Benutzer gibt spezifischere Standortinformation zu den spezifizierten Standortinformationseingabebildschirmdaten
ein, die in der Mobilstation 100 angezeigt werden, wie
etwa die Position mit Bezug auf ein gewisses Gebäude, wie "östlicher
Eingang von Station A" oder
die "Adresse" selbst des Standorts
des Benutzers.
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Die
Mobilstation 100 überträgt dann
die spezifizierte Standortinformation, die durch den Benutzer eingegeben
wird, zu dem Gateway-Server 320. Der Gateway-Server 320 überträgt die spezifizierte Standortinformation,
die von der Mobilstation 100 empfangen wird, zu den IP-Servern 500A, 500B,
... zusammen mit der Standortinformation, die durch seine Standortinformationsgenerierungseinheit 325 generiert
wird.
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In
dem Fall, dass die gemeldete Standortinformation detailliert ist,
können
die IP-Server 500A, 500B, ... entsprechend detaillierte
und präzise
positionsbezogene Information bereitstellen.
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Auch
kann die Mobilstation 100 mit einer Messungseinheit (Positionsmessungseinheit)
versehen sein, wie etwa GPS oder dergleichen.
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Die
Mobilstation 100 misst die Position der Mobilstation 100 mit
der obigen Positionsmessungseinheit und überträgt die erhaltene Positionsmessungsinformation
zu der Datenverteilungsverwaltungseinheit 323 (Positionsmessungsinformationsempfangseinheit)
des Gateway-Servers 320.
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Der
Gateway-Server 320 überträgt nur Standortinformation,
die durch die Standortinformationsgenerierungseinheit 325 generiert
wird, zu den IP-Servern 500A, 500B, ... hinsichtlich
Mobilstationen 100, die nicht mit dem obigen Positionsmessungsmittel
versehen sind, und überträgt die Positionsmessungsinformation,
die von der Mobilstation 100 empfangen wird, zusätzlich zu
der Standortinformation, die durch die Standortinformationsgenerierungseinheit 325 generiert
wird, zu den IP-Servern 500A, 500B, ... hinsichtlich
Mobilstationen 100, die mit dem obigen Positionsmessungsmittel
versehen sind.
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Nun
wird die Operation für
den Gateway-Server 320, um die Standortinformation und
Positionsmessungsinformation zu den IP-Servern 500A, 500B,
... zu übertragen,
detailliert beschrieben.
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Die
positionsbezogene Information, die von dem Gateway-Server 320 zu
den IP-Servern 500A, 500B, ... übertragen
wird, besteht aus einer 8-Zeichen-Textzeichenkette.
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Von
der 8-Zeichen-Textzeichenkette zeigen die vier oberen Zeichen die
Standortinformation an, die durch die Standortinformationsgenerierungseinheit 325 generiert
wird, und die vier unteren Zeichen zeigen die Positionsmessungsinformation
an, die durch das Positionsmessungsmittel gemessen wird. In dem
Fall, dass Messung durch das Positionsmessungsmittel unmöglich ist,
oder in dem Fall, dass die Mobilstation nicht mit einem Positionsmessungsmittel
versehen ist, zeigt die 4-Zeichen-Textzeichenkette "0000" ferner an, dass
Positionsmessungsinformation nicht existiert.
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Hinsichtlich
Standortinformation einer Mobilstation 100, die nicht mit
einem Positionsmessungsmittel versehen ist, ist z. B. in dem Fall,
dass die Standortinformation, die durch den Gateway-Server 320 generiert
wird, "1-Chome,
Shibuyaku, Tokyo" ist (was
durch die Textzeichenkette "C49D "dargestellt wird),
die 8-Zeichen-Textzeichenkette "C49D0000".
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Hinsichtlich
Standortinformation einer Mobilstation 100, die mit einem
Positionsmessungsmittel versehen ist, ist andererseits in dem Fall,
dass die Standortinformation, die durch den Gateway-Server 320 generiert
wird, "1-Chome,
Shibuyaku, Tokyo" ist, und
die Positionsmessungsinformation, die durch das Positionsmessungsmittel
generiert wird, "1-1 1-Chome,
Shibuyaku, Tokyo" ist,
die Textzeichenkette "7236", die "1-1" darstellt, zu den
vier unteren Zeichen eingefügt,
sodass die 8-Zeichen-Textzeichenkette "C49D7236" ist.
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Allgemein
erlaubt Verwendung eines Positionsmessungsmittels, wie etwa GPS,
dass Positionen auf eine detailliertere Art und Weise als die Standortinformation
gemessen werden, die durch das Mobilkommunikationsnetz generiert
wird. Entsprechend würden
in dem Fall, dass die oben beschriebene 8-Zeichen-Textzeichenkettenkonfiguration
eingesetzt wird, die IP-Server 500A, 500B, ...
nur auf die oberen vier Zeichen der 8-Zeichen-Textzeichenkette in
dem Fall verweisen, dass nur allgemeine positionsbezogene Information
dem Benutzer bereitzustellen ist, und würden auf die unteren vier Zeichen
in dem Fall Bezug nehmen, dass detaillierte positionsbezogene Information
bereitgestellt wird, was besagt, dass die Standortinformationsbezugsoperation
gemäß dem Grad
positionsbezogener Information, die den Mobilstationen 100 bereitzustellen
ist, geändert werden
kann.
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In
dem Fall, dass die unteren vier Zeichen "0000" sind
(d. h. es gibt keine Positionsmessungsinformation), und in dem Fall,
dass die IP-Server 500A, 500B, ... bestimmen,
dass detailliertere Standortinformation notwendig ist, kann der
Gateway-Server 320 ferner
aufgefordert werden, Eingabebildschirmdaten zu der Mobilstation 100 für den Benutzer
zu übertragen,
um detaillierte Standortinformation einzugeben.
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Somit
würden
die IP-Server 500A, 500B, ... die Standortinformationsbezugsinformation
wie angemessen ändern,
sodass der Gateway-Server 320 die Bestimmungsverarbeitung
und dergleichen hinsichtlich dessen nicht durchführen muss, ob allgemeine Standortinformation
oder detaillierte Standortinformation zu den IP-Servern 500A, 500B,
... zu übertragen
ist.
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(5) Operation des Gateway-Servers 320 und
der IP-Server 500A, 500B, ... in dem Fall, dass
Standortinformation nicht offengelegt wird
-
In
dem oben beschriebenen ersten spezifischen Beispiel überträgt in dem
Fall, dass die Standortinformation der Mobilstation 100 den
IP-Servern 500A, 500B, ... nicht offengelegt wird,
der Gateway-Server 320 eine Standortinformations-Übertragungsunausführbarkeitsmeldung
zu der Mobilstation 100, die Anordnung ist aber nicht darauf
beschränkt, und
die Übertragungsunausführbarkeitsmeldung kann
zu den IP-Servern 500A, 500B, ... übertragen werden,
auf die zuzugreifen ist.
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Auf
Empfang der Übertragungsunausführbarkeitsmeldung
hin übertragen
die IP-Server 500A, 500B, ... Bildschirmdaten,
die besagen, dass Standortinformation nicht erhalten werden kann
(hierin nachstehend als Fehlerbildschirmdaten bezeichnet), zu der
Mobilstation 100, und die Mobilstation 100 zeigt
den Fehlerbildschirm an.
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Dann
kann die oben beschriebene Übertragungsunausführbarkeitsmeldung
von dem Gateway-Server 320 zu sowohl der Mobilstation 100 als auch
den IP-Servern 500A, 500B, ... übertragen
werden.
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Ferner
können
verschiedene Anordnungen für
die Anordnung der obigen Übertragungsunausführbarkeitsmeldung
erdacht werden, wie nachstehend beschrieben wird. Z. B. kann in
dem obigen ersten spezifischen Beispiel eine Anordnung hergestellt werden,
worin sogar in dem Fall, dass die Standortinformation nicht übertragen
werden kann, der Gateway-Server 320 ein Anforderungssignal
zu den IP-Servern 500A, 500B, ... überträgt, das
die Standortinformationsaustauschdatenzeichenkette "NULLAREA" innerhalb der Hyperverknüpfungstextzeichenkette der
IP-Server 500A, 500B, ... enthält. Auf Erfassung der Standortinformationsaustauschdatenzeichenkette "NULLAREA" innerhalb des Anforderungssignals
hin interpretieren die IP-Server 500A, 500B,
... die Standortinformationsaustauschdatenzeichenkette zu bedeuten,
dass Standortinformation nicht übertragen
werden kann.
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In
dem Fall, dass Standortinformation nicht übertragen werden kann, kann
der Gateway-Server 320 dann die Standortinformationsaustauschdatenzeichenkette "NULLAREA" durch ein vorbestimmtes Schlüsselwort
ersetzen, das anzeigt, dass Übertragung
unmöglich
ist (hierin nachstehend als ein Fehlerschlüsselwort bezeichnet), und es
zu den IP-Servern 500A, 500B, ... übertragen.
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Ferner
kann eine Anordnung hergestellt werden, worin Verknüpfungsinformation
zu einem Standort, der Fehlerbildschirmdaten bereitstellt, die in
der Mobilstation 100 angezeigt werden, innerhalb dieses Fehlerschlüsselwortes
eingefügt
werden kann, sodass die Fehlerbildschirmdaten von dem Standort zu der
Mobilstation 100 übertragen
werden.
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Derartige
Anordnungen können
ebenso auf das zweite spezifische Beispiel ähnlich angewendet werden.
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(6) Typen von Information, die als Standortinformationsoffenlegungsstandards
dient
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Bei
den obigen ersten und zweiten spezifischen Beispielen führt der
Gateway-Server 320 eine Bestimmung bezüglich dessen durch, ob Standortinformation
den IP-Servern 500A, 500B, ... offengelegt werden
kann oder nicht, durch Durchführen
von Verweis auf die IP-Informationsdatenbank 327. Diese IP-Informationsdatenbank 327 wurde
mit Standortinformationsoffenlegungsflags und Benutzereinverständnisflags
gesetzt, die In formation, die als Offenlegungsstandards dient, ist
aber nicht notwendigerweise auf diese Flaginformation allein begrenzt;
stattdessen können
verschiedene Anordnungen erdacht werden, wie nachstehend beschrieben
wird.
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Z.
B. können
IP-Server 500A, 500B, ..., zu denen Standortinformation
für jede
Mobilstation 100 offenzulegen ist, eingestellt werden.
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28 ist ein Datenformatdiagramm einer Datenbank,
die in einem derartigen Fall in dem Gateway-Server 320 vorgesehen
ist.
-
Wie
in der Figur gezeigt, hat diese Datenbank (Offenlegungsinformationsspeichereinheit)
einen "IP-Servernamen", der für jeden "Mobilstations-ID" registriert ist,
zu dem Standortinformation offenzulegen ist.
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Z.
B. gestattet die Standortinformation des Mobilstations-ID "MS0901111111", der in der Figur gezeigt
wird, Offenlegung zu "IP-Servern 500A, 500D, 500H,
...". Der Benutzer
der Mobilstation 100 meldet den IP-Servername, zu dem Offenlegung durchzuführen ist,
im voraus der Kommunikationsfirma, die das Mobilkommunikationsnetz
betreibt, und die Kommunikationsfirma registriert in dieser Datenbank
die IP-Servernamen, die offenzulegen sind, basierend auf dieser
Meldung. Der Gateway-Server 320 führt Verweis
auf diese Datenbank durch und bestimmt, ob Standortinformation offengelegt
werden kann oder nicht.
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D.
h. es werden Offenlegungsstandards für jeden IP-Server 500A, 500B,
... für
jede Mobilstation 100 eingestellt, anders als in der Anordnung
in den obigen ersten und zweiten spezifischen Beispielen, wo ein
gleichförmiger
Standortinformati onsoffenlegungsstandard für alle IP-Server 500A, 500B,
... eingestellt ist.
-
Auch
können
spezifische Mobilstationen 100 derart eingestellt sein,
dass die Standortinformation davon überhaupt nicht offengelegt
wird.
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29 ist ein Datenformatdiagramm einer Datenbank,
die in einem derartigen Fall in dem Gateway-Server 320 vorgesehen
ist.
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Wie
in der Figur gezeigt, ist der Mobilstations-ID einer Mobilstation 100,
die Standortinformation nicht offengelegt, in dieser Datenbank (Endgerätinformationsspeichereinheit)
registriert. In dem Fall, dass der Benutzer überhaupt nicht wünscht, dass seine/ihre
eigene Standortinformation beliebigen Servern offengelegt wird,
wird eine Meldung, die dies besagt, zu der Kommunikationsfirma,
die das Mobilkommunikationsnetz betreibt, im voraus durchgeführt, und
basierend auf dieser Meldung registriert die Kommunikationsfirma
diesen Mobilstations-ID zu dieser Datenbank. Der Gateway-Server 320 führt einen
Verweis auf diese Datenbank durch und bestimmt, ob Standortinformation
offengelegt werden kann oder nicht.
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Bereitstellung
verschiedener Offenlegungsstandards wie oben beschrieben erlaubt,
dass verschiedene Benutzeranforderungen erfüllt werden, wie etwa Meldung
von Standortinformation nur einem spezifischen IP-Server 500,
oder ein Wunsch, dass Standortinformation überhaupt nicht bekannt wird.
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(7) Typen eines mobilen Kommunikationsendgerätes, die
als Standortinformationsoffenlegungsstandards dienen
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Während die
ersten und zweiten spezifischen Beispiele Verwendung von Mobilstationen,
wie etwa zellulare Telefone und PHSs und dergleichen einbezogen
haben, ist die Anordnung nicht darauf beschränkt, und es können mobile
Kommunikationsendgeräte
wie etwa PDAs (persönliche
digitale Assistenten) verwendet werden, solange wie sie mit Funktionen
zum Durchführen
drahtloser Kommunikation von Daten mit der Basisstation 210 des
Mobilkommunikationsnetzes versehen sind.
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(8) Beschreibung der Sprache für Daten
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Bei
den ersten und zweiten spezifischen Beispielen wurden Daten zwischen
dem Gateway-Server 320 und den IP-Servern 500A, 500B,
... und den Mobilstationen 100 in dem HTML-Format ausgetauscht,
die Anordnung ist aber nicht darauf beschränkt, und es können andere
Beschreibungssprachen, wie etwa XML (erweiterbare Auszeichnungssprache),
verwendet werden.
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Wo
die Position eines mobilen Kommunikationsendgerätes erfasst wird und Standortinformation generiert
wird, wird dem folgend in dem Fall einer Meldung von Standortinformation
zu einem ersten Computer, das Darstellungsformat der Standortinformation
in dem Zeitpunkt einer Generierung der Standortinformation in ein
erstes Darstellungsformat gewandelt, zu dessen Handhabung der erste
Computer fähig
ist, und andererseits in dem Fall einer Meldung von Standortinformation
zu einem zweiten Computer, das Darstellungsformat der Standortinformation
in dem Zeitpunkt einer Generierung der Standortinformation in ein
zweites Darstellungsformat gewandelt, zu dessen Handhabung der zweite Computer
fähig ist,
und es wird eine Meldung durchgeführt, kann eine gemeinsame Plattform
zum Bereitstellen von Standortinformation, die Integration von Netzen
aus der Perspektive des Darstellungsformates von Standortinformation
behandelt, bereitgestellt werden.
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Wo
folgend einer Erfassung der Position des mobilen Kommunikationsendgerätes der
Computer Standortinformation mit einer Genauigkeit, die der Computer
erfordert, generiert und meldet, kann eine gemeinsame Plattform
zum Bereitstellen von Standortinformation, die Integration von Netzen
aus der Perspektive von Genauigkeit der Standortinformation behandelt,
bereitgestellt werden.
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Wo
die Position des mobilen Kommunikationsendgerätes erfasst wird und Standortinformation generiert
wird, und die Standortinformation Daten hinzugefügt wird, die von dem mobilen
Kommunikationsendgerät
zu dem Computer übertragen
werden, wobei dadurch dem Computer die Standortinformation gemeldet
wird, kann auch Standortinformation des mobilen Kommunikationsendgerätes verschiedenen
Computern in einer Form zugeführt
werden, die nicht von den Spezifikationen des mobilen Kommunikationsendgerätes abhängig ist.
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Wo
auf Empfang hin eines Anforderungssignals von dem Computer, der
Erhalten der Standortinformation des mobilen Kommunikationsendgerätes anfordert,
die Position des mobilen Kommunikationsendgerätes als Reaktion auf dieses
Anforderungssignal erfasst wird und Standortinformation generiert wird,
und diese Standortinformation dem Computer gemeldet wird, kann auch
die Standortinformation des mobilen Kommunikationsendgerätes verschiedenen
Computern als ein Standardschnittstellenprotokoll zugeführt werden,
in einer Form, die nicht von den Spezifikationen des mobilen Kommunikationsendgerätes abhängt.