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Die
vorliegende Erfindung betrifft eine Dichtungszusammensetzung nach
Anspruch 1, die zum Abdichten eines Schirms und eines Trichters
einer Farbkathodenstrahlröhre
geeignet ist.
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Ein
Schirm und ein Trichter einer Farbkathodenstrahlröhre wurden
mittels einer Dichtungszusammensetzung abgedichtet, die ein Glas
des Typs PbO-ZnO-B2O3-SiO2 mit niedrigem Schmelzpunkt enthält. Insbesondere
wird eine derartige Dichtungszusammensetzung zu einer Paste geformt,
die dann auf den Dichtungsabschnitt aufgebracht und 30 bis 40 min
bei einer Temperatur von 440 bis 470°C gehalten wird, wodurch der Schirm
und der Trichter abgedichtet werden. Das Innere von abgedichtetem
Schirm und Trichter (d.h. eines Kolbens einer Farbkathodenstrahlröhre) wird
dann bei einer hohen Temperatur von 300 bis 380°C auf ein Hochvakuum von nicht
mehr als 10–6 Torr
evakuiert.
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Als
derartige Dichtungszusammensetzung beschreibt die JP-A-8-225341
eine Dichtungszusammensetzung, die ein Glas des Typs PbO-ZnO-B2O3-SiO2 mit
niedrigem Schmelzpunkt und 4 Gew.-% eines Aluminiumoxidpulvers enthält.
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In
den letzten Jahren hat das Gewicht eines Kolbens einer Farbkathodenstrahlröhre im Zusammenhang
mit dem fortgesetzten Trend für
große
und flache Schirme bei einer Farbkathodenstrahlröhre zugenommen (es besteht
eine Tendenz zu einer weiteren Zunahme dieses Gewichts, da es erforderlich
ist, die Glasdicke weiter zu erhöhen,
um eine Verschlechterung der Festigkeit des Kolbens einer Farbkathodenstrahlröhre aufgrund
der Verwendung eines flachen Schirms zu verhindern). Unter diesen
Umständen
ist es erwünscht, das
Gewicht des Kolbens einer Farbkathodenstrahlröhre zu vermindern.
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Um
das Gewicht des Kolbens einer großen Farbkathodenstrahlröhre zu vermindern,
ist es erforderlich, die Dicke des Glases des Schirms und des Trichters
zu vermindern. Es besteht jedoch das Problem, dass dann, wenn die
Glasdicke vermindert wird, die Festigkeit am Dichtungsabschnitt
des Schirms und des Trichters vermindert wird.
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Es
ist eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, die vorstehend genannten
Probleme zu lösen
und eine Dichtungszusammensetzung bereitzustellen, welche die Festigkeit
des abgedichteten Produkts (wie z.B. eines Kolbens einer Farbkathodenstrahlröhre) verbessern
kann.
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Die
vorliegende Erfindung stellt eine Dichtungszusammensetzung gemäß Anspruch
1 bereit.
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Nachstehend
wird die vorliegende Erfindung unter Bezugnahme auf die bevorzugten
Ausführungsformen
beschrieben.
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Die
erfindungsgemäße Dichtungszusammensetzung
wird zur Erzeugung einer Paste gewöhnlich mit einem Vehikel gemischt.
Ein solches Vehikel kann z.B. eine Lösung sein, in der Nitrocellulose
in Isoamylacetat gelöst
ist. Die Paste wird z.B. an einem Abschnitt aufgebracht, an dem
ein Schirm und ein Trichter einer Farbkathodenstrahlröhre abgedichtet
werden müssen,
und dann gebrannt. In einem solchen Fall wird das Brennen z.B. durch
30- bis 40-minütiges
Halten der aufgebrachten Paste bei einer Temperatur von 400 bis
450°C durchgeführt.
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In
der vorliegenden Erfindung ist ein kristallines Glas ein Glas, das
einen Wärmeerzeugungspeak
in einer Differentialthermoanalyse zeigt, bei welcher die Temperatur
mit einer Geschwindigkeit von 10°C/min
erhöht
und 2 Stunden bei 350 bis 500°C
gehalten wird. Insbesondere ist es ein Glas, das unter den vorstehend genannten
Bedingungen kristallisiert. Es ist vorzugsweise ein Glas, das einen
Wärmeerzeugungspeak
in einer Differentialthermoanalyse zeigt, bei welcher die Temperatur
mit einer Geschwindigkeit von 10°C/min
erhöht und
2 Stunden bei 400 bis 450°C
gehalten wird.
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In
der vorliegenden Erfindung ist das Glas mit einem niedrigen Schmelzpunkt
ein Glas mit einem Erweichungspunkt von nicht höher als 600°C.
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In
der vorliegenden Erfindung ist das kristalline Glas des Typs PbO-ZnO-B2O3-SiO2 mit
niedrigem Schmelzpunkt ein kristallines Glas, das PbO, ZnO, B2O3 und SiO2 enthält,
und bei dem, wenn es bei einer Temperatur von 350 bis 500°C gehalten
wird, erste Kristalle (2PbO ZnO · B2O3) mit dem Zeitverlauf erscheinen, und anschließend sich
zweite Kristalle (α-4PbO
B2O3) ausscheiden.
Vorzugsweise ist es ein Glas, bei dem sich, wenn es bei einer Temperatur
von 400 bis 450°C
gehalten wird, die ersten Kristalle und die zweiten Kristalle ausscheiden,
wie es vorstehend beschrieben worden ist.
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In
der vorliegenden Erfindung ist ein keramischer Füllstoff mit niedriger Ausdehnung
ein keramisches Pulver mit einem durchschnittlichen linearen Ausdehnungskoeffizienten
im Bereich von Raumtemperatur bis 300°C (wird nachstehend einfach
als Ausdehnungskoeffizient bezeichnet) von nicht mehr als 70 × 10–7/°C. Zirkoniumpulver
und α-Aluminiumoxidpulver
sind jedoch ausgeschlossen.
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In
der erfindungsgemäßen Dichtungszusammensetzung
ist der keramische Füllstoff
mit niedriger Ausdehnung im Hinblick auf die Handhabungseffizienz
vorzugsweise mindestens ein Mitglied, das aus der Gruppe bestehend
aus Cordierit, Mullit, Bleititanat, Siliciumdioxid, β-Eucryptit, β-Spodumen
und β-Quartz-Mischkristall ausgewählt ist.
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Das
Innere von Schirm und Trichter einer Farbkathodenstrahlröhre, die
mit der erfindungsgemäßen Dichtungszusammensetzung
abgedichtet worden ist, wird gewöhnlich
bei einer hohen Temperatur von 300 bis 380°C auf ein hohes Vakuum von nicht
mehr als 10–6 Torr
evakuiert. Zu diesem Zeitpunkt ist die gebrannte erfindungsgemäße Dichtungszusammensetzung
frei von einem Fließen
oder Schäumen.
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Der
Ausdehnungskoeffizient der gebrannten erfindungsgemäßen Dichtungszusammensetzung
(nachstehend als gebranntes Produkt bezeichnet) beträgt vorzugsweise
70 × 10–7 bis
110 × 10–7/°C, mehr bevorzugt 80 × 10–7 bis
110 × 10–7/°C, noch mehr
bevorzugt 85 × 10–7 bis
105 × 10–7/°C und insbesondere
90 × 10–7 bis 100 × 10–7/°C, um diesen
an den Ausdehnungskoeffizienten des Schirms und des Trichters einer
Farbkathodenstrahlröhre
anzupassen.
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Nachstehend
wird die Zusammensetzung der erfindungsgemäßen Dichtungszusammensetzung
beschrieben, wobei Gew.-% einfach als % angegeben sind.
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Das
kristalline Glaspulver des Typs PbO-ZnO-B2O3-SiO2 mit niedrigem
Schmelzpunkt ist eine Komponente, die eine Fluidität bereitstellt
und ist essentiell. Wenn dessen Anteil 98,99 % übersteigt, neigt der Ausdehnungskoeffizient
des gebrannten Produkts zu einem großen Wert, wodurch es wahrscheinlich
ist, dass der Dichtungsabschnitt bricht. Der Anteil beträgt vorzugsweise
höchstens
98 %. Wenn der Anteil weniger als 80 % beträgt, neigt die Fluidität zu einem
niedrigen Wert und es ist wahrscheinlich, dass die Luftdichtigkeit
des Dichtungsabschnitts niedrig ist. Vorzugsweise beträgt der Anteil
mindestens 85 %, mehr bevorzugt mindestens 90 %.
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Das
Zirkoniumpulver ist eine Komponente, welche die Kristallisation
beschleunigt, wodurch die Brennzeit verkürzt oder der Ausdehnungskoeffizient
des gebrannten Produkts auf ein vorgegebenes Niveau vermindert wird,
weshalb dieses essentiell ist. Wenn dessen Anteil 5 übersteigt,
neigt die Fluidität
zu einem niedrigen Wert. Vorzugsweise beträgt der Anteil höchstens
1 %, mehr bevorzugt höchstens
0,5 %. Wenn der Anteil unter 0,01 % liegt, besteht eine Tendenz
dahingehend, dass dessen Effekte gering sind. Vorzugsweise beträgt der Anteil
mindestens 0,05 %.
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Das α-Aluminiumoxidpulver
ist eine Komponente, welche die Festigkeit erhöht und den Ausdehnungskoeffizienten
des gebrannten Produkts auf ein vorgegebenes Niveau vermindert und
ist essentiell. Wenn dessen Anteil 19,99 % übersteigt, neigt die Fluidität zu einem
geringen Wert. Vorzugsweise beträgt
der Anteil höchstens
15 %, mehr bevorzugt höchstens
10 %. Wenn der Anteil weniger als 1 % beträgt, besteht eine Tendenz dahingehend,
dass dessen Effekte gering sind. Vorzugsweise beträgt der Anteil
mindestens 1,5 %, mehr bevorzugt mehr als 2 %, besonders bevorzugt
mindestens 2,5 % und insbesondere mehr als 4 %.
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Der
keramische Füllstoff
mit niedriger Ausdehnung ist eine Komponente, die den Ausdehnungskoeffizienten
des gebrannten Produkts auf ein vorgegebenes Niveau vermindert,
und kann in einem Anteil bis zu 10 % einbezogen werden. Wenn der
Anteil 10 % übersteigt,
ist es wahrscheinlich, dass die Fluidität niedrig ist. Mehr bevorzugt
beträgt
der Anteil höchstens
7 %, besonders bevorzugt höchstens
5 % und insbesondere höchstens
2 %.
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Das
kristalline α-4PbO · B2O3-Pulver und das
Pb3O4-Pulver sind
Kristallkeime für
die Kristallisation des kristallinen Glaspulvers mit niedrigem Schmelzpunkt
und diese beschleunigen die Ausscheidung der zweiten Kristalle (α-4PbO · B2O3). Es ist essentiell,
dass mindestens eine der beiden Komponenten einbezogen wird. Durch
die Ausscheidung der zweiten Kristalle wird die Ausscheidung der
PbO-Kristalle unterdrückt.
Die Ausscheidung der PbO-Kristalle verschlechtert die elektrischen
Isoliereigenschaften des Dichtungsabschnitts des Schirms und des
Trichters.
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Diese
elektrischen Isoliereigenschaften werden durch einen Strom (Leckstrom)
bewertet, der zwischen dem Äußeren und
dem Inneren des Dichtungsabschnitts fließt, wenn eine Spannung (30000
V) über das Äußere und
das Innere des Dichtungsabschnitts angelegt wird. Der Leckstrom
beträgt
vorzugsweise höchstens
30 nA. Dabei ist mit dem Inneren des Dichtungsabschnitts die Oberfläche des
Dichtungsabschnitts auf der Innenseite des Kolbens einer Farbkathodenstrahlröhre gemeint,
bei welcher der Schirm und der Trichter abgedichtet sind, und mit
dem Äußeren des
Dichtungsabschnitts ist die Oberfläche des Dichtungsabschnitts
auf der Außenseite
des Kolbens der Farbkathodenstrahlröhre gemeint.
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Wenn
der Gesamtgehalt des α-4PbO · B2O3-Kristallpulvers
und des Pb3O4-Pulvers
3 Gewichtsteile pro 100 Gewichtsteile des Gesamtgehalts der vorstehend
genannten vier Komponenten (d.h. des kristallinen Glaspulvers des
Typs PbO-ZnO-B2O3-SiO2 mit niedrigem Schmelzpunkt, des Zirkoniumpulvers,
des α-Aluminiumoxidpulvers
und des keramischen Füllstoffs
mit niedriger Ausdehnung) übersteigt,
nimmt das Sintervermögen ab.
Der Gesamt gehalt beträgt
vorzugsweise höchstens
1 Gewichtsteil, mehr bevorzugt höchstens
0,3 Gewichtsteile. Wenn der Gesamtgehalt weniger als 0,0001 Gewichtsteile
beträgt,
besteht eine Tendenz dahingehend, dass der Effekt der Beschleunigung
der Ausscheidung der zweiten Kristalle gering ist. Der Gesamtgehalt beträgt vorzugsweise
mindestens 0,0002 Gewichtsteile, mehr bevorzugt mindestens 0,0003
Gewichtsteile, besonders bevorzugt mindestens 0,001 Gewichtsteile
und insbesondere mindestens 0,01 Gewichtsteile.
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Das α-4PbO · B2O3-Kristallpulver
kann z.B. wie folgt hergestellt werden. Ein Material, das so hergestellt
worden ist, dass es ein Verhältnis
von PbO:B2O3 = 4
mol:1 mol aufweist, wird 1 Stunde bei 900°C geschmolzen, in die Form von
Flocken gebracht und 1 Stunde einer Wärmebehandlung bei 440°C unterworfen, worauf
das Produkt in einer Kugelmühle
für einen
vorgegebenen Zeitraum pulverisiert wird, um ein Pulver herzustellen.
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Das
Pb3O4-Pulver kann
z.B. ein käufliches
Produkt sein.
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Die
erfindungsgemäße Dichtungszusammensetzung
umfasst die vorstehend beschriebenen Komponenten. Es können jedoch
auch andere Komponenten innerhalb eines Bereichs einbezogen werden,
der die Zwecke der vorliegenden Erfindung nicht beeinträchtigt,
d.h. in einer Gesamtmenge bis zu 5 Gewichtsteilen pro 100 Gewichtsteile
der Zusammensetzung.
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Beispiele
für solche
anderen Komponenten sind Pigmente wie schwarze wärmebeständige Pigmente.
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Das
kristalline Glaspulver des Typs PbO-ZnO-B
2O
3-SiO
2 mit niedrigem
Schmelzpunkt umfasst vorzugsweise
| 71
bis 84 Gew.-% | PbO, |
| 8 bis
16 Gew.-% | ZnO, |
| 7 bis
10 Gew.-% | B2O3, |
| 1 bis
3 Gew.-% | SiO2, |
| 0 bis
3 Gew.-% | BaO, |
| 0 bis
3 Gew.-% | CaO, |
| 0 bis
3 Gew.-% | SrO, |
| 0 bis
3 Gew.-% | Li2O, |
| 0 bis
3 Gew.-% | Na2O, |
| 0 bis
3 Gew.-% | K2O, |
| 0 bis
5 Gew.-% | Al2O3 und |
| 0 bis
10 Gew.-% | Bi2O3. |
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Mehr
bevorzugt umfasst es
| 71,5
bis 78 Gew.-% | PbO, |
| 10,5
bis 14,5 Gew.-% | ZnO, |
| 7 bis
10 Gew.-% | B2O3, |
| 1,65
bis 3 Gew.-% | SiO2, |
| 0,1
bis 1,85 Gew.-% | BaO, |
| 0 bis
1,5 Gew.-% | CaO, |
| 0 bis
1,5 Gew.-% | SrO, |
| 0 bis
3 Gew.-% | Li2O, |
| 0 bis
3 Gew.-% | Na2O, |
| 0 bis
3 Gew.-% | K2O, |
| 0 bis
5 Gew.-% | Al2O3 und |
| 0 bis
10 Gew.-% | Bi2O3. |
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Der
Gesamtgehalt an BaO, CaO und SrO beträgt vorzugsweise 0,1 bis 1,85
Gew.-% und das Gewichtsverhältnis
von ZnO/PbO, d.h. das Gewichtsverhältnis des ZnO-Gehalts zu dem
PbO-Gehalt, liegt vorzugsweise im Bereich von 0,14 bis 0,20.
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Die
vorstehenden Zusammensetzungen werden nachstehend beschrieben, wobei
Gew.-% einfach durch % dargestellt werden.
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Wenn
der PbO-Gehalt weniger als 71 % beträgt, neigt der Erweichungspunkt
zu einem hohen Wert, wodurch sich die Fluidität verschlechtert, es wahrscheinlich
ist, dass die Festigkeit abnimmt und/oder eine Tendenz zur Verschlechterung
der Luftdichtigkeit des Dichtungsabschnitts besteht. Der PbO-Gehalt
beträgt
vorzugsweise mindestens 71,5 % und mehr bevorzugt mindestens 74,5
%. Wenn der PbO-Gehalt 84 % übersteigt,
neigt der Erweichungspunkt zu einem niedrigen Wert und es kann schwierig
sein, während
des Absaugens die Temperaturanstiegsgeschwindigkeit ausreichend
groß zu
machen. Der PbO-Gehalt beträgt
vorzugsweise höchstens
78 %, mehr bevorzugt höchstens
77 % und insbesondere höchstens
76 %.
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Wenn
der ZnO-Gehalt weniger als 8 % beträgt, neigt der Erweichungspunkt
zu einem zu hohen Wert und die Kristallisation kann schwierig sein.
Der ZnO-Gehalt beträgt
vorzugsweise mindestens 9 %, mehr bevorzugt mindestens 10,5 %, besonders
bevorzugt mindestens 11,5 und insbesondere mindestens 12,1 %. Wenn
der ZnO-Gehalt 16 % übersteigt,
ist es wahr scheinlich, dass während
des Schmelzens des Glases eine Devitrifikation auftritt. Der ZnO-Gehalt beträgt vorzugsweise
höchstens
14,5 %, mehr bevorzugt höchstens 13,5
%.
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Das
Gewichtsverhältnis
von ZnO/PbO, d.h. das Gewichtsverhältnis des ZnO-Gehalts zu dem
PbO-Gehalt, ist ein Parameter, der sowohl eine Abdichtung während eines
kurzen Zeitraums als auch eine hohe Temperaturanstiegsgeschwindigkeit
während
des Absaugens gewährleisten
soll und liegt vorzugsweise im Bereich von 0,14 bis 0,20. Wenn dieses
Gewichtsverhältnis
weniger als 0,14 beträgt,
kann die Temperaturanstiegsgeschwindigkeit während des Absaugens nicht ausreichend
groß gemacht
werden. Das Gewichtsverhältnis
beträgt
mehr bevorzugt mindestens 0,15. Wenn es 0,20 übersteigt, besteht eine Tendenz
dahingehend, dass die Fluidität
und die Festigkeit abnehmen. Ferner können die Kristallisation und
das Abdichten während
eines kurzen Zeitraums schwierig sein. Mehr bevorzugt beträgt das Gewichtsverhältnis höchstens
0,18.
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Wenn
der B2O3-Gehalt
weniger als 7 % beträgt,
neigt der Erweichungspunkt zu einem hohen Wert und es besteht die
Tendenz, dass die Fluidität
abnimmt. Der B2O3-Gehalt
beträgt
vorzugsweise mindestens 8 %. Wenn der B2O3-Gehalt 10 % übersteigt, besteht die Tendenz,
dass die chemische Dauerbeständigkeit
abnimmt. Der B2O3-Gehalt
beträgt
vorzugsweise höchstens
9,5 %.
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Der
SiO2-Gehalt ist ein wichtiger Parameter,
um die Temperaturanstiegsgeschwindigkeit während des Absaugens zu erhöhen. Wenn
der SiO2-Gehalt weniger als 1 % beträgt, neigt
die Kristallisationsgeschwindigkeit zu einem zu großen Wert
und es kann schwierig sein, die Temperaturanstiegsgeschwindigkeit
während des
Absaugens ausreichend groß zu
machen. Der SiO2-Gehalt beträgt vorzugsweise
mindestens 1,65 % und mehr bevorzugt mindestens 1,7 %. In der Nähe der Obergrenze
innerhalb des zulässigen
Bereichs des Gehalts ändern
sich die Eigenschaften nicht so stark wie in der Nähe der Untergrenze.
Wenn der SiO2-Gehalt jedoch über 3 % liegt, neigt der Erweichungspunkt
zu einem hohen Wert und es besteht die Tendenz, dass die Fluidität abnimmt.
Vorzugsweise beträgt
der SiO2-Gehalt höchstens 2,5 %.
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BaO
ist nicht essentiell, kann jedoch bis zu 3 % enthalten sein, um
sowohl eine Abdichtung während eines
kurzen Zeitraums als auch eine hohe Temperaturanstiegsgeschwindigkeit
während
des Absaugens zu gewährleisten.
Wenn der BaO-Gehalt 3 % übersteigt,
neigt die Kristallisationsgeschwindigkeit zu einem kleinen Wert
und das Abdichten kann nicht während
eines kurzen Zeitraums durchgeführt
werden. Der BaO-Gehalt beträgt
mehr bevorzugt höchstens
1,85 % und insbesondere höchstens
1,80 %. Wenn es erwünscht
ist, die Tempe raturanstiegsgeschwindigkeit während des Absaugens weiter
zu erhöhen,
wird BaO vorzugsweise in einer Menge von mindestens 0,1 %, mehr
bevorzugt mindestens 0,6 % einbezogen.
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CaO
und SrO sind nicht essentiell, können
jedoch jeweils bis zu 3 % einbezogen werden, um die Schmelzeigenschaften
des Glases zu verbessern. Wenn deren Gehalt 3 % übersteigt, neigt die Kristallisationsgeschwindigkeit
zu einem kleinen Wert. Mehr bevorzugt beträgt der Gehalt jeweils höchstens
1,5 %.
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Die
Gesamtmenge von BaO, CaO und SrO beträgt vorzugsweise 0,1 bis 1,85
%, um die Hafteigenschaften zu verbessern. Wenn die Gesamtmenge
weniger als 0,1 % beträgt,
können
die Hafteigenschaften nicht verbessert werden. Vorzugsweise beträgt der Gesamtgehalt
mindestens 0,5 %. Wenn die Gesamtmenge 1,85 % übersteigt, neigt die Kristallisationsgeschwindigkeit
zu einem kleinen Wert. Mehr bevorzugt beträgt die Gesamtmenge höchstens
1,8 %.
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Li2O, Na2O und K2O sind nicht essentiell, können jedoch
jeweils bis zu 3 % einbezogen werden, um die Schmelzeigenschaften
des Glases zu verbessern. Wenn deren Gehalt jeweils 3 % übersteigt,
ist es wahrscheinlich, dass sich die elektrischen Isoliereigenschaften
verschlechtern.
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Al2O3 ist nicht essentiell,
kann jedoch bis zu 5 % einbezogen werden, um die chemische Dauerbeständigkeit
zu verbessern. Wenn der Al2O3-Gehalt
5 % übersteigt,
ist es wahrscheinlich, dass die Fluidität verschlechtert wird.
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Bi2O3 ist nicht essentiell,
kann jedoch bis zu 10 % einbezogen werden, um die Fluidität zu verbessern. Wenn
der Bi2O3-Gehalt
10 % übersteigt,
besteht die Tendenz, dass die Kristallisation schlecht ist.
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Das
kristalline Glaspulver des Typs PbO-ZnO-B2O3-SiO2 mit niedrigem
Schmelzpunkt umfasst vorzugsweise die vorstehend beschriebenen Komponenten.
Es kann jedoch auch andere Komponenten in einer Gesamtmenge bis
zu 3 % innerhalb eines Bereichs enthalten, der den Zweck der vorliegenden
Erfindung nicht beeinträchtigt.
Ein Beispiel für
solche anderen Komponenten ist z.B. ein Farbmittel wie Fe2O3.
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Ferner
ist es bevorzugt, dass es kein Halogen enthält, insbesondere Fluor, da
die Wahrscheinlichkeit besteht, dass ein Halogen, insbesondere Fluor,
während
des Gebrauchs einer Farbkathodenstrahlröhre in den gasförmigen Zustand übergeht
und die Eigenschaften einer Elektronenkanone der Farbkathodenstrahlröhre verschlechtert
(Emissionsrückgangsphänomen).
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Nachstehend
wird ein Kolben einer Farbkathodenstrahlröhre beschrieben, der mit der
erfindungsgemäßen Dichtungszusammensetzung
abgedichtet worden ist (wird nachstehend einfach als Kolben bezeichnet).
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Der
Kolben wird durch Mischen der erfindungsgemäßen Dichtungszusammensetzung
mit einem Vehikel zur Herstellung einer Paste und Aufbringen dieser
Paste auf die Abschnitte des Schirms und des Trichters, die abgedichtet
werden sollen, und anschließendem
Brennen hergestellt.
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Der
durchschnittliche lineare Ausdehnungskoeffizient (wird nachstehend
als JIS-Ausdehnungskoeffizient
bezeichnet) des Schirms und des Trichters, die für den Kolben verwendet werden,
in einem Bereich von 0°C
bis 300°C
wird gemäß den Vorgaben
von JIS R3102 gemessen und liegt vorzugsweise in einem Bereich von
97 × 10–7 bis
99 × 10–7/°C.
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Bei
dem Kolben wird die Festigkeit (die Dichtungsfestigkeit) des Abschnitts,
bei dem der Schirm und der Trichter abgedichtet sind, mit einem
Vier-Punkt-Biegefestigkeitstestverfahren gemessen, das später beschrieben
wird. Die Messungen werden achtmal durchgeführt und der Durchschnittswert
wird als Dichtungsfestigkeit genommen.
- (1)
Ein Prüfkörper mit
den Abmessungen 60 mm × 30
mm × 9
mm wird jeweils von dem Schirm und dem Trichter entnommen und eine
Oberfläche
von 60 mm × 9
mm wird auf Hochglanz poliert. Andererseits wird der Dichtungsabschnitt
mit einem Vehikel geknetet, um eine Paste zu erhalten. Als Vehikel
wird eine 1,2 %ige Lösung
von Nitrocellulose in Isoamyl-acetat verwendet.
- (2) Die Paste wird auf die Hochglanzoberfläche des Trichterprüfkörpers aufgebracht
und der Schirmprüfkörper wird
darauf aufgesetzt, so dass dessen Hochglanzoberfläche auf
die mit der Paste beschichtete Oberfläche gerichtet ist und diese
Anordnung wird in einem elektrischen Ofen gebrannt, um den Schirmprüfkörper und
den Trichterprüfkörper aneinander
zu binden.
- (3) Ein Prüfkörper (5
mm × 60
mm × 9
mm) mit einer Breite von 5 mm in einer Richtung senkrecht zu der gebundenen
Oberfläche
der vorstehend genannten gebundenen Prüfkörper wird ausgeschnitten und
als Festigkeitsprüfkörper verwendet.
- (4) Unter Verwendung des vorstehend genannten Festigkeitsprüfkörpers wird
ein Vier-Punkt-Biegefestigkeitstest
(oberer Abstand: 20 mm, unterer Abstand: 50 mm, Kreuzkopfgeschwindigkeit:
0,1 mm/min) durchgeführt
und die Festigkeit wird berechnet.
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Wenn
die Dichtungsfestigkeit kleiner als 500 kgf/cm2 ist,
ist es schwierig, das Gewicht des Kolbens einer Farbkathodenstrahlröhre zu vermindern.
Vorzugsweise beträgt
die Dichtungsfestigkeit mindestens 520 kgf/cm2.
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Wenn
der elektrische Strom (Leckstrom), der zwischen dem Äußeren und
dem Inneren des Dichtungsabschnitts des Schirms und des Trichters
fließt,
30 nA übersteigt,
wenn 30000 V über
das Äußere und
das Innere des Dichtungsabschnitts des Kolbens angelegt werden,
ist es wahrscheinlich, dass der Dichtungsabschnitt einem dielektrischen
Durchschlag unterliegt.
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Nachstehend
wird die vorliegende Erfindung weiter unter Bezugnahme auf Beispiele
beschrieben. Es sollte jedoch beachtet werden, dass die vorliegende
Erfindung keinesfalls auf solche spezifischen Beispiele beschränkt ist.
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Beispiele 1 bis 8
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Ausgangsmaterialien
wurden mit herkömmlichen
Verfahren hergestellt und gemischt und diese wurden bei einer Temperatur
von 1000 bis 1200°C
geschmolzen und vitrifiziert. Anschließend wurde das vitrifizierte
Produkt einer Wassergranulierung unterworfen oder durch Walzen geschickt,
um Flocken zu formen. Anschließend
wurden die Flocken mit einer Kugelmühle für einen vorgegebenen Zeitraum
pulverisiert, um ein Glaspulver mit einer Zusammensetzung zu erzeugen,
die in Gew.-% in den Zeilen für
PbO bis BaO in der Tabelle 1 gezeigt ist. In der Zeile für ZnO/PbO
in der Tabelle 1 ist das Gewichtsverhältnis des ZnO-Gehalts zu dem PbO-Gehalt
gezeigt. Die Erweichungspunkte der so hergestellten Gläser sind
alle nicht höher
als 600°C, wie
es in °C
in der Tabelle 1 gezeigt ist. Wenn diese Glaspulver ferner bei einer
Temperatur von 400 bis 450°C gehalten
wurden, erschienen im Zeitverlauf erste Kristalle (2PbO · ZnO · B2O3), und anschließend wurden zweite
Kristalle (α-4PbO
B2O3) ausgeschieden.
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Dann
wurde dieses Glaspulver, ein Zirkoniumpulver, ein α-Aluminiumoxidpulver,
ein keramischer Füllstoff
mit niedriger Ausdehnung und ein Pb3O4-Pulver in dem in den Zeilen von Glas bis
Pb3O4 in der Tabelle
1 gezeigten Gewichtsverhältnis
gemischt, um eine Dichtungszusammensetzung herzustellen. Die Beispiele
1 bis 5 sind erfindungsgemäße Ausführungsbeispiele
und die Beispiele 6 bis 8 sind Vergleichsbeispiele. In der Tabelle
1 stehen β-Eucr, β-Spod und β-Quartz für β-Eucryptit, β-Spodumen
bzw. β-Quartz-Mischkristall.
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Bezüglich einer
solchen Dichtungszusammensetzung wurden der Fließknopfdurchmesser (Einheit: mm),
die Bindungsrestspannung (Einheit: nm/cm2)
und der Ausdehnungskoeffizient (Einheit: 10–7/°C) gemessen.
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Ferner
wurde diese Dichtungszusammensetzung zwischen einem Trichter (JIS-Ausdehnungskoeffizient:
98 × 10–7/°C) und einem
Schirm (JIS-Ausdehnungskoeffizient: 98 × 10–7/°C) einer
Farbkathodenstrahlröhre des
Modells 25 oder 29 eingebracht und 35 min bei einer in der Tabelle
1 angegebenen Brenntemperatur (Einheit: °C) gehalten, um einen Kolben
zu erhalten, bei dem der Trichter und der Schirm abgedichtet worden
sind. Bezüglich
dieses Kolbens wurden die Kolbendruckfestigkeit (Einheit: kgf/cm2), die Wärmebeständigkeitsfestigkeit
(Einheit: °C),
die maximale Temperaturanstiegsgeschwindigkeit während des Absaugens (Einheit: °C/min), die
Dichtungsfestigkeit (Einheit: kgf/cm2) und
die elektrischen Isoliereigenschaften gemessen und bewertet. Die
Ergebnisse der Messungen und Bewertungen sind in der Tabelle 1 gezeigt.
Die jeweiligen Mess- und Bewertungsverfahren sind nachstehend angegeben.
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Fließknopfdurchmesser:
Dieser zeigt die Fluidität
zum Zeitpunkt der Abdichtung (zum Zeitpunkt des Brennens). 10 g
eines Probenpulvers einer Dichtungszusammensetzung wurden zu einem
Zylinder mit einem Durchmesser von 12,7 mm formgepresst und dann
35 min bei einer in der Tabelle 1 gezeigten Brenntemperatur (Einheit: °C) gehalten,
worauf der Durchmesser des erhaltenen, im Wesentlichen kreisförmigen gebrannten Produkts
als Fließknopfdurchmesser
genommen wird. Der Fließknopfdurchmesser
beträgt
vorzugsweise mindestens 26 mm.
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Versatz
bei Raumtemperatur: Eine Dichtungszusammensetzung und ein Vehikel
(eine Lösung,
in der 1,2 % Nitrocellulose in Isoamylacetat gelöst waren) wurden in einem Gewichtsverhältnis von
11,5:1 gemischt, um eine Paste herzustellen. Diese Paste wurde auf
ein Trichterglasteil aufgebracht und unter den gleichen Bedingungen
wie für
den Fließknopfdurchmesser
gebrannt, worauf die Restspannung (Druckspannung), die sich zwischen
dem Trich terglasteil und der Dichtungszusammensetzung gebildet hatte,
mit einem Polarimeter gemessen wurde. Der Versatz beträgt vorzugsweise
höchstens
400 nm/cm.
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Ausdehnungskoeffizient:
Eine Dichtungszusammensetzung wurde unter den gleichen Bedingungen wie
bei dem Fließknopfdurchmesser
gebrannt und dann auf eine vorgegebene Größe poliert, worauf die Dehnung
durch eine Wärmeausdehnungsmessvorrichtung
unter der Bedingung einer Temperaturanstiegsgeschwindigkeit von
10°C/min
gemessen wurde, und ein durchschnittlicher linearer Ausdehnungskoeffizient
in einem Bereich von Raumtemperatur bis 300°C wurde berechnet. Der Ausdehnungskoeffizient
liegt vorzugsweise im Bereich von 70 × 10–7 bis
110 × 10–7/°C.
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Kolbendruckfestigkeit:
Mit Wasser wurde eine. Druckdifferenz zwischen dem Inneren und dem Äußeren eines
Kolbens des Modells 25 erzeugt und die Druckdifferenz beim Bruch
wurde gemessen. Diese Messung wurde fünfmal wiederholt und der Durchschnittswert
wurde berechnet. Um die Festigkeit als Kolben sicherzustellen, beträgt die Kolbendruckfestigkeit
vorzugsweise mindestens 4,6 kgf/cm2, mehr
bevorzugt mindestens 4,7 kgf/cm2 und insbesondere
mindestens 4,8 kgf/cm2.
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Wärmebeständigkeitsfestigkeit:
Eine Temperaturdifferenz wurde zwischen Wasser und heißem Wasser
zwischen dem Inneren und dem Äußeren eines
Kolbens des Modells 25 erzeugt und die Temperaturdifferenz beim
Bruch wurde gemessen. Diese Messung wurde fünfmal wiederholt und der Durchschnittswert
wurde berechnet. Unter Berücksichtigung
der thermischen Belastung, die in dem Wärmebehandlungsschritt für die Herstellung
einer Farbkathodenstrahlröhre
einwirkt, beträgt
die Wärmebeständigkeitsfestigkeit
vorzugsweise mindestens 45°C.
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Maximale
Temperaturanstiegsgeschwindigkeit für das Absaugen: Während das
Innere eines Kolbens des Modells 29 mit einer Vakuumpumpe abgesaugt
und der Druck bei 10–6 Torr gehalten wurde,
wurde die Temperatur mit verschiedenen Temperaturanstiegsgeschwindigkeiten
erhöht
und die maximale Temperaturanstiegsgeschwindigkeit, bei welcher
der Kolben nicht brach, wurde erhalten. Dies ist ein Index für die Obergrenze
für die
Temperaturanstiegsgeschwindigkeit in dem Absaugschritt für einen
Kolben. Sie beträgt
vorzugsweise mindestens 15°C/min.
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Dichtungsfestigkeit:
Unter Verwendung eines Festigkeitsprüfkörpers, der durch Brennen bei
einer in der Tabelle 1 gezeigten Brenntemperatur erhalten wurde,
wurde die Dichtungsfestigkeit mit einem Vier-Punkt-Biegefestigkeitstestverfahren
gemessen.
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Elektrische
Isoliereigenschaften: Ein Leckstrom wurde gemessen, wenn 30000 V über das
Innere und das Äußere des
Dichtungsabschnitts angelegt wurden. Ein Leckstrom von nicht mehr
als 30 nA wurde mit
bezeichnet.
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Die
mit den Dichtungszusammensetzungen der Beispiele 1 bis 4 abgedichteten
Kolben hatten hohe Kolbendruckfestigkeiten und eine hohe Wärmebeständigkeitsfestigkeit,
und die maximale Temperaturanstiegsgeschwindigkeit für das Absaugen
war ebenfalls hoch. Andererseits waren bei den Kolben, die mit den Dichtungszusammensetzungen
der Beispiele 6 bis 8 abgedichtet worden waren, die Kolbendruckfestigkeit
und die Wärmebeständigkeitsfestigkeit
gering.
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Durch
die Verwendung der erfindungsgemäßen Dichtungszusammensetzung
ist es möglich,
einen Kolben einer Farbkathodenstrahlröhre mit hoher Festigkeit bereitzustellen,
wodurch es möglich
ist, das Gewicht der Farbkathodenstrahlröhre (einschließlich einer
Farbkathoden strahlröhre
mit flachem Schirm) zu vermindern. Ferner ist es möglich, die
Zeit zu verkürzen,
die zum Absaugen des Kolbens erforderlich ist, wodurch die Herstellungskosten
gesenkt werden können.