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DE529888C - Bewegliche Verladebruecke - Google Patents

Bewegliche Verladebruecke

Info

Publication number
DE529888C
DE529888C DE1930529888D DE529888DD DE529888C DE 529888 C DE529888 C DE 529888C DE 1930529888 D DE1930529888 D DE 1930529888D DE 529888D D DE529888D D DE 529888DD DE 529888 C DE529888 C DE 529888C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
flap
track
hand
drawbridge
loading bridge
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1930529888D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
MAN AG
Original Assignee
MAN Maschinenfabrik Augsburg Nuernberg AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by MAN Maschinenfabrik Augsburg Nuernberg AG filed Critical MAN Maschinenfabrik Augsburg Nuernberg AG
Application granted granted Critical
Publication of DE529888C publication Critical patent/DE529888C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01DCONSTRUCTION OF BRIDGES, ELEVATED ROADWAYS OR VIADUCTS; ASSEMBLY OF BRIDGES
    • E01D15/00Movable or portable bridges; Floating bridges
    • E01D15/24Bridges or similar structures, based on land or on a fixed structure and designed to give access to ships or other floating structures

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Bridges Or Land Bridges (AREA)

Description

  • Bewegliche Verladebrücke Den Gegenstand der Erfindung bildet eine bewegliche Verladebrücke, welche z. B. dazu dienen soll, in einfacher Weise die Verladung schwerer Fahrzeuge auf Schiffe, Fähren o. dgl. besonders an Landungsstellen mit stark wechselnder Wasserhöhe (Ebbe- und Flutgebiet) zu ermöglichen.
  • Die bekannten, einerseits auf einem Schwimmkörper gelagerten Fallbrücken genügen zu diesem Zwecke nicht, selbst wenn sie mit einer der bekannten von Hand umzulegenden kleinen Klappen versehen sind, welche dazu dienen, kleine Spalte zu überbrücken und geringe Höhenunterschiede zwischen dem Brückenboden und dem Schiffsverdeck auszugleichen.
  • Um den Zweck der Erfindung zu erreichen, ist ein Verbindungsstück großer Reichweite erforderlich, das mit Rücksicht auf die großen Lasten, die darüber gehen sollen, stabil und schwer ausfallen muß und sich ohne besondere Hilfsmittel nicht handhaben läßt.
  • Um den angestrebten Zweck zu erreichen, bedient sich die Erfindung einer Vereinigung von in der Technik an sich bekannten Hilfsmitteln, und sie besteht darin, daß auf der einerseits auf einem Schwimmkörper gelagerten Fallbrücke eine mit einer ausladenden Klappe versehene, durch eine endlose Kette verschiebbare Laufbahn vorgesehen ist.
  • Durch diese Einrichtung werden folgende Vorteile erzielt Mit Hilfe der ausladenden Klappe, die vollständig über den Rand der Fallbrücke vermittels der beweglichen Laufbahn hinausgefahren werden kann, lassen sich jetzt weite Zwischenräume zwischen der Fallbrücke und dem Schiff überbrücken, ohne daß selbst große Höhenunterschiede eine Rolle spielen. Je nachdem nämlich das Schiffsverdeck tiefer liegt oder höher als die fahrbare Laufbahn bzw. der Fallbrückenboden, läßt sich die Klappe entweder in waagerechter Lage, in der sie im Ruhezustand auf der Fallbrücke liegt, ausfahren und durch Nachlassen von sie haltenden Zugseilen senken, oder sie läßt sich schon vorher durch Anziehen der Zugseile in schräg nach oben gerichtete Lage einstellen und in dieser Lage ausfahren. Die Einstellung und das Verfahren machen dabei trotz der Schwere der Klappe keine Schwierigkeiten. Besonders vorteilhaft ist auch, daß die Klappe nach Gebrauch vollständig eingezogen werden kann, so daß sie auf der Brücke liegt und keinen Windstößen ausgesetzt ist, die besonders bei Sturm in Seehäfen gefährlich werden könnten, wenn die Klappe dauernd überhängen würde.
  • Kleine Höhenunterschiede zwischen dem Belag der Fallbrücke und dem der Laufbahn einerseits und zwischen dem Belag der heb- und senkbaren Klappe und dem Schiffsverdeck andererseits lassen sich außerdem noch durch die bekannten, am freien Ende sowohl der Klappe wie auch der Laufbahn anzuordnenden, z. B. von Hand oder mit irgendeinem Antrieb umlegbaren Klappen ausgleichen.
  • Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel einer Überladebrücke nach der Erfindung in Seitenansicht dargestellt, wobei in ausgezogenen Linien die Verkehrslage bei hohem Wasserstand und in gestrichelten Linien die Verkehrslage bei niedrigem Wasserstand angegeben ist.
  • Auf einer Fallbrücke a, die einerseits auf ortsfesten Gelenkstützen -b -an Land, andererseits auf Gelenkstützen c eines Schwimmkörpers d gelagert ist, ist eine verschiebbare Laufbahn e angeordnet, an deren dem Wasser zugekehrten Ende eine über die Fallbrücke a ausladende Klappe f durch Gelenke g angehängt ist. Die verschiebbare Laufbahn c ist mittels endloser Kette da hin und her beweglich, die um an der Fallbrücke a gelagerte Endrollen i, i läuft, mit der Laufbahn e durch ein beispielsweise hakenförmiges Verbindungsglied k verbunden ist, und die in beliebiger Weise angetrieben werden kann. An Geländern z der Klappe f greifen Zugketten m an, die durch ein mittels Handkurbel x bedienbares, an derLaufbahn e gelagertesWindwerk o angetrieben werden. Die den Kettentrommeln gemeinsame Welle liegt verdeckt unter der Laufbahn. An den einander abgekehrten Enden der Laufbahn e und der Klappe f sind kleine von Hand umlegbare Klappen bzw. q vorgesehen. An der Fallbrücke a vorgesehene Anschläge y begrenzen den Hubweg der Laufbahn e. Es versteht sich von selbst, daß der Antrieb der Laufbahn e und das Senken und Heben der Klappe fauch mit anderen geeigneten Mitteln erfolgen kann, als dargestellt sind.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Bewegliche Verladebrücke, gekennzeichnet durch eine auf der einerseits auf einem Schwimmkörper (d) gelagerten Fallbrücke (a) angeordnete, mit einer ausladenden Klappe (f) versehene, durch eine endlose Kette (h) verschiebbare Laufbahn (e).
DE1930529888D 1930-05-13 1930-05-13 Bewegliche Verladebruecke Expired DE529888C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE529888T 1930-05-13

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE529888C true DE529888C (de) 1931-07-18

Family

ID=6554253

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1930529888D Expired DE529888C (de) 1930-05-13 1930-05-13 Bewegliche Verladebruecke

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE529888C (de)

Cited By (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2581293A (en) * 1947-08-25 1952-01-01 Robert C Read Aircraft loading ramp
US3069862A (en) * 1960-12-05 1962-12-25 Joseph B Ward Floating transfer bridge
US3411169A (en) * 1967-01-06 1968-11-19 Miami Beach Yacht Corp Cargo ramp assembly
FR2586641A2 (fr) * 1979-01-11 1987-03-06 Roume Christian Passerelle telescopique commandee par un moteur
DE19641454C1 (de) * 1996-10-09 1998-03-26 Haniel Baustoff Ind Zuschlagst Einrichtung zum Ladungsumschlag zwischen Land- und Wasserfahrzeugen, insbesondere zum Beladen von Binnenschiffen mit Schüttgut
DE19641455C1 (de) * 1996-10-09 1998-03-26 Haniel Baustoff Ind Zuschlagst Einrichtung zum Ladungsumschlag zwischen Land- und Wasserfahrzeugen, insbesondere zum Beladen von Binnenschiffen mit Schüttgut

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DE19641454C1 (de) * 1996-10-09 1998-03-26 Haniel Baustoff Ind Zuschlagst Einrichtung zum Ladungsumschlag zwischen Land- und Wasserfahrzeugen, insbesondere zum Beladen von Binnenschiffen mit Schüttgut
DE19641455C1 (de) * 1996-10-09 1998-03-26 Haniel Baustoff Ind Zuschlagst Einrichtung zum Ladungsumschlag zwischen Land- und Wasserfahrzeugen, insbesondere zum Beladen von Binnenschiffen mit Schüttgut

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