DE1216914B - Brueckenbesichtigungsgeraet - Google Patents
BrueckenbesichtigungsgeraetInfo
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- DE1216914B DE1216914B DEH46363A DEH0046363A DE1216914B DE 1216914 B DE1216914 B DE 1216914B DE H46363 A DEH46363 A DE H46363A DE H0046363 A DEH0046363 A DE H0046363A DE 1216914 B DE1216914 B DE 1216914B
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Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E01—CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
- E01D—CONSTRUCTION OF BRIDGES, ELEVATED ROADWAYS OR VIADUCTS; ASSEMBLY OF BRIDGES
- E01D19/00—Structural or constructional details of bridges
- E01D19/10—Railings; Protectors against smoke or gases, e.g. of locomotives; Maintenance travellers; Fastening of pipes or cables to bridges
- E01D19/106—Movable inspection or maintenance platforms, e.g. travelling scaffolding or vehicles specially designed to provide access to the undersides of bridges
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Architecture (AREA)
- Civil Engineering (AREA)
- Structural Engineering (AREA)
- Bridges Or Land Bridges (AREA)
Description
- Brückenbesichtigungsgerät Die Erfindung betrifft ein Brückenbesichtigungsgerät mit einem an einem Straßenfahrzeug um eine zur Fahrzeugoberseite senkrechte Achse schwenkbaren, begehbaren Ausleger, an dessen vorderem Ende ein absenkbarer Träger für eine Arbeitsbühne um eine waagerechte Achse schwenkbar angeschlossen ist.
- Bei einem bekannten Gerät dieser Art ist der Träger als Parallelogramm-Hebelgestänge ausgeführt und zum Begrenzen des beim Schwenken in die Arbeitsstellung auftretenden Moments mit einer kleinen gondelförmigen Arbeitsbühne an seinem vorderen Ende versehen. Der Arbeiter muß also die Gondel bei zusammengeklapptem Gestänge vom Ausleger aus besteigen und diese dann in Arbeitsstellung steuern. Von der Gondel aus erreicht er nur einen kleinen Teil der Brückenunterseite; auch kann er in die in Arbeitsstellung befindliche Gondel kein Material und keine Arbeitsgeräte vom Straßenfahrzeug nachholen.
- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, diese Mängel des bekannten Brückenbesichtigungsgeräts zu beheben. Dies wird dadurch erreicht, daß der Träger als Steigrohr ausgebildet und in einer an dem in seiner ganzen Länge begehbaren Ausleger angeschlossenen Gleithülse in Richtung seiner Längsachse verschiebbar ist und daß an dem unteren Ende des Trägers die Arbeitsbühne, die als begehbarer Ausleger ausgebildet ist, um eine waagerechte Achse schwenkbar angeschlossen ist.
- Die Erfindung hat den Vorteil, daß das Personal auch bei in Arbeitsstellung befindlicher Arbeitsbühne durch den Träger gefahrlos zum Straßenfahrzeug aufsteigen und Material und Arbeitsgerät nachholen kann. Ferner überstreicht die Arbeitsbühne einen großen Bereich des Brückenquerschnitts, weil sie als Ausleger ausgebildet ist. Das größere Gewicht des Auslegers kann wegen .der Ausbildung des Trägers als Steigrohr mit entsprechend großem mechanischem Trägheitsmoment ohne zusätzlichen Aufwand aufgenommen werden.
- Bei einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist der Träger mindestens auf einem Teil seiner Höhe um seine Längsachse drehbar ausgebildet.
- Zum Untersuchen einer besonders breiten Brücke werden zwei längs der Brückenränder aufgestellte Besichtigungsgeräte verwendet, bei denen zu diesem Zweck an dem fahrzeugseitigen Ende des Auslegers ein Windwerk mit einem im Bereich des Steigrohrs herabgeführten Lasthaken angeordnet ist, mit dem das eine Ende einer vorzugsweise unterhalb der Arbeitsbühne angeordneten Besichtigungswanne kuppelbar ist, deren Länge der Brückenbreite entspricht. Die Besichtigungswanne kann zerlegbar ausgebildet sein. Die einzelnen Abschnitte werden dann zunächst mit dem Windwerk nacheinander auf die Talsohle abgelassen, dort mit Schnappkupplungen in der erforderlichen Länge zusammengesetzt und dann als Ganzes mit den beiden Windwerken gegen die Unterseiten der Arbeitsbühnen beiderseits der Brückenkonstruktion gefahren.
- Weitere Merkmale der Erfindung sind Gegenstand der Ansprüche 3 sowie 5 bis. 9.
- Die Erfindung wird an Hand des in den F i g. 1 bis 4 schematisch dargestellten Ausführungsbeispiels erläutert. Es zeigt F i g. 1 eine Seitenansicht des Brückenbesichtigungsgerätes in der zusammengeklappten Stellung für den Straßentransport, F i g. 2 das Gerät in der ausgeschwenkten Stellung, F i g. 3 die Draufsicht auf das Gerät in Arbeitsstellung und F i g. 4 eine Seitenansicht auf die Verbindung zweier Besichtigungsgeräte über eine unter dem Brückenquerschnitt angeordnete zusammengesetzte Besichtigungswanne.
- Auf der Tiefladefläche des Straßenfahrzeugs 1 ist eine als Stromaggregat ausgebildete Energiequelle 2 (F i g. 1) befestigt, welche alle Einzelantriebe des Geräts versorgt, auch die eine entsprechend geringe Leistung erfordernde langsame Selbstfahrantriebseinrichtung 3 (F i g. 2), mit der das Straßenfahrzeug während der Benutzung des Geräts längs der Brücke bewegt werden kann. Während dieser Arbeit ist also eine Zugmaschine nicht erforderlich.
- Wie ein Vergleich zwischen den F i g. 1 und 2 ergibt, wird das Gerät aus der zusammengelegten Straßentransportstellung dadurch in die Arbeitsstellung gebracht, daß zunächst der Oberwagen 4 mit dem Ausleger 5 seitlich gegen den Rand der Brücke 6 geschwenkt, dann das innen begehbare Steigrohr 7 um die Lager 8 abgeklappt und in der Gleithülse 9 so weit abgesenkt wird, bis die Arbeitsbühne 1® unter der Brücke 6 frei kommt und mit dem Seil 11 um den Anlenkpunkt 12 an dem in einem Drehlager 13 um die Längsachse des Steigrohrs 7 drehbaren unteren Ende des Rohrs in die waagerechte Gebrauchsstel- Jung abgelassen werden kann. Dann wird eine ausziehbare Leiter 18 aus dem Steigrohr ausgefahren, welche dieses mit der Arbeitsbühne verbindet. Das Zusammenlegen geschieht in umgekehrter Reihenfolge.
- Um den ganzen Querschnitt von breiten Brücken erreichen zu können, wird an jedem Brückenrand ein Besichtigungsgerät ausgefahren, wie aus F i g. 4 ersichtlich ist. Dann werden am Lasthaken 14 des Windwerks 15 einzelne Abschnitte einer Besichtigungswanne 16 auf die Talsohle abgelassen und dort mit im einzelnen nicht dargestellten, ohne Werkzeug bedienbaren Kupplungen in der der Brückenbreite entsprechenden Länge zusammengesetzt und anschließend mit dem Windwerk so weit angehoben, bis die Besichtigungswanne mit an den beiden Endstücken angebrachten Führungsflanschen 17 seitlich und gegebenenfalls noch durch Anlegen gegen die Unterseiten der Arbeitsbühnen 10 gegen unerwünschte Pendelbewegungen gesichert ist.
- Aus der rechten Hälfte von F i g. 4 ist ersichtlich, wie die Führungsflansche 17 auch seitlich gegen eine mit Kastenprofil ausgeführte Brücke abgestützt sein können, wobei dann die Arbeitsbühne 10 hochgeklappt bleibt, um leichter am Brückenrand vorbeifahren zu können.
- Damit beim Abbau die einzelnen Wannenteile beim Hochwinden von den übrigen Teilen des Geräts gut frei kommen, ist der Lasthaken 14 in die aus F i g. 2 ersichtliche Stellung 14 a umtegbar. In dieser Stellung kann mit dem Lasthaken, der dann zweckmäßig am Unterrand des Steigrohrs oder der Arbeitsbühne angreift, notfalls auch das Steigrohr 7 gehoben und eingeklappt werden, wenn etwa dessen Einzeltriebe ausfallen.
Claims (1)
- Patentansprüche: 1. Brückenbesichtigungsgerät mit einem an einem Straßenfahrzeug um eine zur Fahrzeugoberseite senkrechte Achse schwenkbaren, begehbaren Ausleger, an dessen vorderem Ende ein absenkbarer Träger für eine Arbeitsbühne um eine waagerechte Achse schwenkbar angeschlossen ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Träger als Steigrohr (7) ausgebildet und in einer an dem in seiner ganzen Länge begehbaren Ausleger (5) angeschlossenen Gleithülse (9) in Richtung seiner Längsachse verschiebbar ist und daß an dem unteren Ende des Trägers die Arbeitsbühne, welche als begehbarer Ausleger ausgebildet ist, um eine waagerechte Achse schwenkbar angeschlossen ist. z. Brückenbesichtigungsgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Träger mindestens auf einem Teil seiner Höhe um seine Längsachse drehbar ist. 3. Brückenbesichtigungsgerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Steigrohe aus zwei durch ein Drehlager (13) verbundenen Abschnitten besteht. 4. Brückenbesichtigungsgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß an dem fahrzeugseitigen Ende des Auslegers (5) ein Windwerk (15) mit einem im Bereich des Steigrohrs (7) herabgeführten Lasthaken (14) angeordnet ist, mit welchem das eine Ende einer vorzugsweise unterhalb der Arbeitsbühne (10) angeordneten Besichtigungswanne (16) kuppelbar ist, deren Länge der Brückenbreite entspricht. 5. Brückenbesichtigungsgerät nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens an den Längsseiten des äußersten Wannenteils in einem der Breite der Arbeitsbühne (1) entsprechenden Abstand zur Wannenlängsachse senkrechte Führungsflansche (17) angeordnet sind. 6. Brückenbesichtigungsgerät nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Lasthaken (14) auf der Innen- und Außenseite des Steigrohrs (7) herabführbar ist. 7. Brückenbesichtigungsgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem Straßenfahrzeug (1) oder an dem Ausleger (5) eine Energiequelle (2) zum Antreiben elektrischer oder hydraulischer Einzelantriebe für die beweglichen Teile des Gerätes und vorzugsweise auch für die Langsambewegung des Straßenfahrzeuges angeordnet ist. B. Brückenbesichtigungsgerät nach Anspruch 7, gekennzeichnet durch an sich bekannte elektrische oder mechanische Mittel, durch die das Schwenken des Auslegers (5), dann das Abklappen des Steigrohrs und schließlich das Ausklappen der Arbeitsbühne (10) im Sinne einer Folgeschaltung verriegelt sind. 9. Brückenbesichtigungsgerät nach einem der Ansprüche 4 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Steigrohr (7) Mittel zum Anschließen des Lasthakens (14) aufweist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 936 988; österreichische Patentschrift Nr. 220 657; britische Patentschrift Nr. 846 399; USA.-Patentschrift Nr. 2 639 950.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEH46363A DE1216914B (de) | 1962-07-13 | 1962-07-13 | Brueckenbesichtigungsgeraet |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEH46363A DE1216914B (de) | 1962-07-13 | 1962-07-13 | Brueckenbesichtigungsgeraet |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1216914B true DE1216914B (de) | 1966-05-18 |
Family
ID=7156074
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEH46363A Pending DE1216914B (de) | 1962-07-13 | 1962-07-13 | Brueckenbesichtigungsgeraet |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1216914B (de) |
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-
1962
- 1962-07-13 DE DEH46363A patent/DE1216914B/de active Pending
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| CN102493338B (zh) * | 2011-11-14 | 2013-10-30 | 成都市新筑路桥机械股份有限公司 | 桥检车安全挡块自动自锁装置 |
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