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DE2708459A1 - Anlandungsgeraet - Google Patents

Anlandungsgeraet

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Publication number
DE2708459A1
DE2708459A1 DE19772708459 DE2708459A DE2708459A1 DE 2708459 A1 DE2708459 A1 DE 2708459A1 DE 19772708459 DE19772708459 DE 19772708459 DE 2708459 A DE2708459 A DE 2708459A DE 2708459 A1 DE2708459 A1 DE 2708459A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
ramp part
landing device
water
side ramp
support elements
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19772708459
Other languages
English (en)
Other versions
DE2708459C2 (de
Inventor
Guenter Dipl Ing Schaefer
Rolf Dr Ing Siedenburg
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
MAN Gutehoffnungshutte GmbH
Original Assignee
MAN Maschinenfabrik Augsburg Nuernberg AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by MAN Maschinenfabrik Augsburg Nuernberg AG filed Critical MAN Maschinenfabrik Augsburg Nuernberg AG
Priority to DE19772708459 priority Critical patent/DE2708459C2/de
Priority to NL7801768A priority patent/NL7801768A/xx
Priority to GB702878A priority patent/GB1592035A/en
Priority to BE185482A priority patent/BE864320A/xx
Publication of DE2708459A1 publication Critical patent/DE2708459A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2708459C2 publication Critical patent/DE2708459C2/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01DCONSTRUCTION OF BRIDGES, ELEVATED ROADWAYS OR VIADUCTS; ASSEMBLY OF BRIDGES
    • E01D15/00Movable or portable bridges; Floating bridges
    • E01D15/24Bridges or similar structures, based on land or on a fixed structure and designed to give access to ships or other floating structures
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01DCONSTRUCTION OF BRIDGES, ELEVATED ROADWAYS OR VIADUCTS; ASSEMBLY OF BRIDGES
    • E01D15/00Movable or portable bridges; Floating bridges
    • E01D15/14Floating bridges, e.g. pontoon bridges
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02BHYDRAULIC ENGINEERING
    • E02B3/00Engineering works in connection with control or use of streams, rivers, coasts, or other marine sites; Sealings or joints for engineering works in general
    • E02B3/04Structures or apparatus for, or methods of, protecting banks, coasts, or harbours
    • E02B3/06Moles; Piers; Quays; Quay walls; Groynes; Breakwaters ; Wave dissipating walls; Quay equipment
    • E02B3/068Landing stages for vessels

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Environmental & Geological Engineering (AREA)
  • Ocean & Marine Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Bridges Or Land Bridges (AREA)
  • Road Paving Structures (AREA)

Description

Maschi nenfabrik Augsburg-Nürnberg Akti engesellschaft
Nürnberg, i4. Febr. 1Q77 Anlandungsgerät
Die Erfindung betrifft ein Anlandungsgerät zum Auf_ und Abfahren von Fahrzeugen auf Fähren, Schwimmbrücken od. dgl.
F8hren, Schwimmbrücken od. dgl. besitzen meist aus wirtschaftlichen Gründen derart kurze Rampen, daß sie ein Be- und/oder Entladen von Fahrzeugen nur an flachen oder mäßig hohen Ufern gestatten. Für hohe Ufer ist es üblich, sogenannte Bockstrecken zu verwenden. Die Montage derartiger Bockstrecken ist jedoch kompliziert und sehr zeitraubend, da der Aufbau der Stützen im Wasser erfolgen muß, wodurch insbesondere bei starker Strömung das Montagepersonal oft gefährdet ist.
Hier setzt bereits die Erfindung ein, der die Aufgabe zugrunde liegt, ein in seinem Aufbau einfaches Anlandungsgerät auch für hohe und/oder steile Ufer zu schaffen, welches leicht amUfer montiert und demontiert werden kann, ohne daß sich das Montagepersonal in das Wasser begeben muß.
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Nach der Erfindung wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß ein landseltlges, am Ufer auflegbares Rampenteil durch ein oder mehrere Gelenke mit einem wasserseitigen Rampenteil verbunden ist, daß das wasserseltige Rampenteil mit ausschwenkbaren Stutzelementen versehen ist, und daß am landseitigen Rampenteil und am wasserseitigen Rampenteil Mittel zum Verschwenken des wasserseitigen Rampenteiles befestigt sind.
Damit erfüllt das Anlandungsgerät alle gestellten Forderungen. Der Zusammenbau kann vollständig am Ufer erfolgen, indem das landseitige Rampenteil zum späteren leichten Verschieben zweckmäßigerweise auf Rollenkästen gelegt und das wasserseltige Rampenteil angereiht und durch das oder die Gelenke mit diesem verbunden wird. Die Stutzelemente und Mittel zum Verschwenken des wasserseitigen Rampenteils sind ebenfalls, sofern sie nicht bereits zusammengebaut bleiben, mit wenigen Handgriffen montiert. Danach schiebt man das gesamte Gerät mit dem wasserseitigen Rampenteil über den Flue, schwenkt zunächst die Stützelemente nach unten und danach über die dafUr vorgesehenen Mittel das gesamte wasserseitlge Rampenteil, bis die Rampe der Fähre od. dgl. auf ihm auflegbar 1st. Für diese Montage ist es nicht erforderlich, daß sich Personal in den FIuB begibt.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung wird vorgeschlagen, daß das landseitige Rampenteil derart langgestreckt ausgebildet und gegebenenfalls mit Ballast versehen 1st, daß bei der Montage durch das frei überragende wasserseltige Rampenteil ein Kippen des Anlandungsgerätes verhindert wird.
Die Stutzelemente können erfindungsgemäß unterhalb des wasserseitigen Rampenteiles angeordnet sein, welches unten hohl ist oder Ausnehmungen zum Einschwenken der Stützelemente aufweist, wodurch sie beim Transport keinen Platz benötigen. Damit sie der Jeweiligen Tiefe der Flußsohle angepaßt werden können, sind sie teleskopartig auezieh-
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-V-
und durch bekannte MIttel in Jpder Lage arretierbar ausgebildet.
Die Stutzelemente können aber auch, was ebenfalls inter die Erfindung fällt, seitlich neben dem wasserseitigen Rampentell angeordnet und in Führungen eines oder mehrerer, unterhalb des wasserseitigen Rampenteiles verlaufende, durch Gelenke mit diesem verbundener Querträger längsverschiebbar und mittels Steckbolzen in unterschiedlichen Stellungen verriegelbar sein. Dadurch ist eine starre Ausbildung der Stutzelemente möglich. In jedem Falle wird vorgeschlagen, an den freien, ausschwenkbaren Enden der Stutzelemente Verteilungsteller anzubringen, damit eine leichtere und sichere Abstützung auf der unebenen PlπanonIe bzw. eine bessere Lastverteilung gegeben ist.Die Verteilungsteller sollen aus strömungstechnischen Erkenntnissen oval oder dreiecksförmig bzw. rund ausgebildet werden; wodurch ein Abrutschen auf der Flußsohle weitgehend verhindert wird.
Welter wird nach der Erfindung vorgeschlagen, daß die Mittel zum Verschwenken bzw. Absenken des wasserseitigen Rampenteiles nach der Montage aus seitlich am langseitigen Rampentell befestigten, weitgehend senkrecht nach oben ragenden Masten bestehen, welche einerseits noch abgestutzt sein können und an denen mittels Winden? Hydraulik- oder Pneumatikzylindern verlänger- oder verkürzbare Streben oder Seile vorgesehen sind, die andernends möglichst nahe mit dem freien Ende des wasserseitigen Rampenteiles verbunden sind, um ein leichtes Heben und Senken desselben zu erreichen.
Zum Verschwenken des wasserseitigen Rampenteiles wird wahlweise vorgeschlagen, zwischen diesem und dem landseItigen Rampenteil oberhalb der Gelenke, jedoch unterhalb der Fahrbahn, einen oder mehrere Hydraulik- oder Pneumatikzylinder anzuordnen, wodurch vorstehende Teile vermieden werden. Die Hydraulik- oder Pneumatikzylinder und die Gelenke werden durch die Fahrbahn ergänzende,
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schwenkbar am landseitigen Rampenteil angebrachte Abdeckplatten oder durch nur eine Abdeckplatte geschützt.
Zu erwähnen ist noch, daß das Anlandungsgerät senkrecht oder auch schräg zum Ufer angeordnet werden kann. Bei letzterer Anordnung erhält das landseitige Rampenteil dieses verlängernde Zwischenstücke.
Weitere Einzelheiten der Erfindung können der mchfolgenden Beschreibung einiger in den Zeichnungen schematisch dargestellten Ausführungsbeispiele entnommen werden. Es zeigen:
Fig. 1 ein am Ufer bereits fertig montiertes Anlandungsgerät nach der Erfindung,
Flg. 2 eine Draufsicht auf das Anlandungsgerät nach Flg. 1, Fig. 3 ein in Arbeitsstellung gebrachtes Anlandungsgerät
nach der Erfindung, Jedoch mit einem anderen Aufbau,
Fig. 4 eine Draufsicht auf das Anlandungsgerät nach Fig. 3,
Fig. 5 einen Schnitt V-V durch das Anlandungsgerät nach Fig. 4,
Fig. 6 das wasserseitige Rampenteil eines Anlandungsgerätes In einer weiteren AusfuhrungsmOgllchkelt.
Gemäß Flg. I 1st am Ufer 1 ein landseitiges Rampenteil 2 frei aufgelegt, welches über Gelenke 3 mit einem über das Ufer I hinausragenden, wasserseitigen Rampenteil 4 verbunden ist. Am landseitigen Rampenteil 2 ist ferner noch ein nach oben ragender Mast 5 befestigt, der durch eine Strebe 6, die auch ein Seil sein kann, verankert wird. Weiter ist am Mast 5 Im Beispiel eine Winde 7 angedeutet, durch die ein andernends am wasserseitigen Rampenteil 4 befestigtes Seil 8 entspannt und damit das Rampenteil 4 abgesenkt werden kann. Am freien Ende des wasserseitigen Rainpenteils 4 sind durch Gelenke 9 teleskopartige Stützelemente 10 mit Verteilungetellern Il In Pfeilrichtung χ umt mehr als 90° nach unten ausschwenkbar. Der FIuB selbst ist mit \? bezeichnet und
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Über den Gelenken 3 kann man eine den sich beim Absenken des wasserseitigen Rampentelles 4 bildenden Spalt verdeckende, die Fahrbahn ergänzende Abdeckplatte 13 Erkennen.
Aus Pig. 2 ist vor allem zu ersehen, daß die Stützelemente 9 unterhalb des wasserseitigen Rampenteiles 4 angeordnet und unter dieses schwenkbar sind, so daß die Montage erheblich erleichtert wird. Weiter ist erkennbar, daß beide Rampenteile 2 und 4 aus jeweils fünf, mit bekannten und daher nicht dargestellten Mitteln zusammengekuppelten Strängen 2a, 2b, 2c, 2d und 2e bzw. 4a, 4b, 4c, 4d und 4e bestehen. Die Anzahl dieser Stränge kann beliebig, Je nach der gewünschten Fahrbannbreite, erweitert werden, wobei dann allerdings auch mehrere Stützelemente 10 vorzusehen sind. Auch ist die Abdeckplatte 13 deutlicher zu erkennen.
In den Fig. 3 und 4 sind gleiche Teile mit den gleichen Bezugszeichen wie in den Fig. I und 2 versehen. Hier ist das Anlandungsgerät in Arbeitsstellung gebracht, d.h. die Stutzelemente 14 stützen sich mit ihren Verteilungstellern 11 an der Flußsohle ab, wobei zu bemerken ist, daß die Stutzelemente 14 seitlich neben dem wasserseitigen Rampenteil 4 angeordnet und als starre, in Führungen 15 längsverschiebbare Streben ausgebildet sind. Schließlich ist in Fig. 3 noch ein Teil einer Fähre 16 angedeutet, deren Rampe 17 auf dem wasserseitigen Rainpenteil 4 aufliegt.
Aus Flg. 5 1st die Abstützung des wasserseitigen Rampenteils 4 gemäß den Fig. 3 und 4 genauer zu ersehen. Die Stutzelemente 14 mit ihren Vertellungstellern Il sind in den Führungen 15 längsverschiebbar gelagert und durch Steckbolzen 18 arretierbar. Jeweils zwei einander gegenüberliegende Führungen 15 sind durch einen Querträger 19 starr miteinander verbunden, der seinerseits über Gelenke 2o mit dem über ihm angeordneten Rampenteil 4 in Verbindung steht. Auf diese Weise können die Stützelemente 14 auch
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bei starker Schräglage des Rampenteiles 4 immer senkrecht aufgestellt werden.
In Fig. 6 ist der vordere Teil eines Anlandungsgerätes in zusammengebautem Zustand, Jedoch nicht in Arbeitsstellung gezeigt. Der landseitige Rampenteil 2 1st deutlich über Gelenke 3 mit dem wasserseitigen Rampenteil 4 verbunden, an dessen vorderen Ende über die Gelenke 20 der Querträger 19» der im Querschnitt dargestellt 1st, im eingeschwenkten Zustand angebracht 1st. Zum Verschwenken des wasserseitigen Rampentolles 4 sind über den Gelenken 3 zwischen den Rampenteilen 2 und k Hydraulik- oder Pneuiflatikzylinder 21 vorgesehen, die dann durch die Abdeckplatte 13* welche als schwenkbare Klappe ausgebildet ist, abgedeckt werden.
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/ICf
L e e r s e i t e

Claims (15)

  1. 27Ü84b9
    Maschinenfabrik Augsburg-Nürnberg
    Alctiengesellschaft
    Nürnberg, i4. Febr. 1977
    Patentansprüche
    (1 ·)Anlandungsgerät zum Auf- und Abfahren von Fahrzeugen auf Fähren, Schwlnunbrücken od. dgl., dadurch gekennzeichnet, daß ein landseitiges, am Ufer (1) auflegbares Rampenteil (2) durch ein oder mehrere Gelenke (3) mit einem wasserseitigen Rampenteil (4) verbunden ist, dal das wasserseitige Rampenteil (4) mit ausschwenkbaren Stutzelementen (lo, 14) versehen 1st, und daß am landsei tigen Rampenteil (2) und am wasserseitigen Rampenteil (4) Mittel (5, 7; 21) zum Verschwenken des wasserseitigen Rampenteiles (4) befestigt sind.
  2. 2. Anlandungsgerät nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß das landseitige Rampenteil (2) derart langgestreckt ausgebildet und gegebenenfalls mir Ballast versehen ist, daß bei der Montage durch das frei überragende wasserseitige Rampenteil (4) ein Kippen des Anlandungsgerätes verhindert wird.
  3. 3· Anlandungsgerät nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Stutzelemente (lo, Ik) unterhalb des wasserseitigen Rampenteiles (4) angeoerdnet sind, und daß das Rampenteil (4) unten hohl ist oder Ausnehmungen zum Einschwenken der Stutzelemente (lo) für den Transport aufweist.
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    ORIGINAL INSPECTED
  4. 4. Anlandungsgerät nach den Ansprüchen I bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützelemente (lo) als teleskopartig ausziehbare und in verschiedenen Längen verriegelbare Pfosten ausgebildet sind.
  5. 5. Anlandungsgerät nach den Ansprüchen I und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützelemente (14) seitlich neben dem wasserseitigen Rampenteil (4) angeordnet sind und in Führungen (15) eines oder mehrerer,unterhalb des wasserseitigen Rampenteiles (4) verlaufender, durch Gelenke (2o) mit diesem verbundener Querträger (19) längsverschiebbar und mittels Steckbolzen (18) in unterschiedlichen Stellungen verriegelbar sind.
  6. 6. Anlandungsgerät nach den Ansprüchen 1 bis 4 oder
    1, 2 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß an den ausschwenkbaren Enden der Stützelemente (lo, 14) Verteilungsteller (11) befestigt sind.
  7. 7. Anlandungsgerät nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Verteilungsteller (11) eine ovale Form haben.
  8. 8. Anlandungsgerät nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Verteilungsteller (11) kreisförmig ausgebildet sind.
  9. 9. Anlandungsgerät nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Verteilungeteller (11) die Form eines Dreieckes aufweisen.
  10. 10. Anlandungsgerät nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel (5, 7; 21) zum Verschwenken des wasserseitigen Rampenteils (4) aus seitlich am landsei tlgen Rampenteil (2) befestigten Masten (5) bestehen und daß zwischen den freien Enden der Masten
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    (5) und des wasserseitigen Rampenteils (4) verlängerbare und verktlrzbare Streben oder Seile (8) vorgesehen sind.
  11. 11. Anlandungsgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel (21) zum Verschwenken des wasserseitigen Rampenteiles (4) als zwischen diesem und dem landseitlgen Rampenteil (2) angeordneten Hydraulik- oder Pneumatikzylinder (21) ausgebildet sind.
  12. 12. Anlandungsgerät nach Anspruch 1 und II,dadurch gekennzeichnet, daß die Hydraulik- oder Pneumatikzylinder (21) oberhalb der Gelenke (3), Jedooh unterhalb der Fahrbahn angeordnet sind.
  13. 13. Anlandungsgerät nach Anspruch 1 oder 1, oder 1, Il und 12, dadurch gekennzeichnet, daß Über den Gelenken (3) und gegebenenfalls Über den Hydraulik- oder Pneumatikzylindern (21) eine diese Teile abdeckende, die Fahrbahn ergänzende Abdeckplatte (13) schwenkbar am landseitigen Rampenteil (2) angeordnet ist.
  14. 14. Anlandungsgerät nach Anspruch 1 und einem oder mehreren Unteransprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß bei seiner Anordnung sohräg zum Ufer (1) das landseitige Rampenteil (2) verlängerbare ZwlsohenstUcke vorgesehen sind.
  15. 15. Anlandungsgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß dieses für die Verlastung leicht in seine Einzelteile zerlegbar ist.
    ^09835/0321
DE19772708459 1977-02-26 1977-02-26 Anlandungsgerät Expired DE2708459C2 (de)

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Owner name: MAN GUTEHOFFNUNGSHUETTE GMBH, 4200 OBERHAUSEN, DE

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