DE52620C - Neuerung in dem Verfahren zur Darstellung von Bleichlorid - Google Patents
Neuerung in dem Verfahren zur Darstellung von BleichloridInfo
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- C01—INORGANIC CHEMISTRY
- C01G—COMPOUNDS CONTAINING METALS NOT COVERED BY SUBCLASSES C01D OR C01F
- C01G21/00—Compounds of lead
- C01G21/16—Halides
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Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Bis jetzt wird Bleichlorid gewöhnlich dadurch gebildet, dafs man körniges Blei, welches
durch Herabtropfen geschmolzenen Bleies aus gewisser Höhe in ein mit Wasser gefülltes
Gefä'fs gewonnen wird, in' verdünnter Salpetersäure auflöst, wobei sich Bleinitrat bildet, das
■in der Flüssigkeit in Lösung verbleibt. Die Bleinitratverbindung wird dann abgegossen und
derselben Salzsäure in genügender Menge zugefügt. Bei dieser Reaction bildet sich durch
Verbindung des Chlors mit dem Blei Bleichlorid, das sich als weifser, krystallinischer
Niederschlag schnell am Boden des Gefäfses abscheidet und Salpetersäure, die mit der mehr
oder weniger grofsen, zum Ausscheiden des Bleinitrats dienenden Menge an überschüssiger
Salzsäure in der obenauf schwimmenden Flüssigkeit zurückbleibt.
Letztere wird dann in ein geeignetes Gefäfs übergeleitet und zur Auflösung einer frischen
Menge körnigen Bleies bereitgestellt. Das Bleichlorid
wird hierauf aus dem Gefäfs herausgenommen und zu seiner Weiterverwendung
mit einer geringen Menge kalten Wassers ausgewaschen, in dem ersteres sich nur in geringem
' Mafse löst.
Das vorstehend gekennzeichnete Verfahren zur Darstellung von Bleichlorid ist mit mehreren Nachtheilen verknüpft; beispielsweise
bildet sich beim Granuliren des Bleies (durch Herabtropfenlassen des geschmolzenen Metalles
in Wasser) ein Pulver, das aus unregelmäfsig grofsen und blätterartig gestalteten Körnern
besteht, die wie Schrot in ihrem mittleren Theile verdickt sind. Solche Körner werden
selbst in reiner Salpetersäurelösung wenig und unvollkommen gelöst; ist die Salpetersäure
nicht rein und enthält Salzsäure, wie dies oft der Fall ist, wenn die Salpetersäure vorher zur
Darstellung von Bleichlorid diente, so werden die Metallbleikörner bei ihrem vor dem vollständigen
Auflösen in Salpetersäure erfolgenden Einbringen in genannte Lösung von der Salzsäure
angegriffen und dadurch mit Bleichlorid bedeckt; diese Bleichloridschicht verhindert eine
weitere Einwirkung der Salpetersäure und vereinigt sich zu einer unlöslichen Masse. Diese
Masse, die aus mit Bleichlorid bedeckten Bleikörnern besteht, wird aus dem Gefäfs als
Rückstand entfernt, der durch Schmelzen wieder in den Metallzustand übergeführt wird.
Letztere Verarbeitung ist nicht nur schwierig, sondern auch theuer und giebt zu Verlusten
an Salzsäure Veranlassung.
Die Wirkung einer wässerigen Lösung von Salpetersäure auf metallisches Blei in Pulverform
in einem Gefäfse von der hierfür üblichen Anordnung bewirkt zunächst eine Desoxydation
eines Theiles der Salpetersäure von etwa 25 pCt, wobei das Metall oxy dirt und
das hierbei sich bildende Bleioxyd durch die übriggebliebene Salpetersäure unter Bildung
von Bleinitrat zersetzt wird, -,während die desoxydirte
Salpetersäure, die in Stickoxyd übergeht, aus der durch den oben beschriebenen chemischen Vorgang nunmehr warm gewordenen
Flüssigkeit in die Luft entweicht; aus dieser absorbirt das Stickoxyd Sauerstoff, wodurch
Stickstoffdioxyd (Untersalpetersäure) entsteht.
Bei dem Verlauf des oben beschriebenen Verfahrens geht nicht nur eine beträchtliche
Menge an Salpetersäure verloren, sondern es
wird auch durch das aus der heifsen Flüssigkeit sich entwickelnde Stickstoffdioxyd die Gesundheit
der Arbeiter gefährdet.
Zweck vorliegender Erfindung ist nun, die vorgenannten Uebelstände zu beseitigen und
das Bleichlorid so darzustellen, dafs man das metallische Blei in Pulverform in einer
wässerigen Lösung von Salpetersäure auflöst und das Bleichlorid durch Zusatz von Salzsäure
niederschlägt; ferner soll erzielt werden, dafs der Procefs schneller verläuft und das
Blei in Pulverform durch seine Verbindung mit der Salpetersäure schneller aufglöst wird,
wie auch der Bildung von Stickstoffdioxyddämpfen und damit der Gefährdung der Gesundheit
der Arbeiter entgegengewirkt und der sich nöthig machende Verlust an Salpetersäure
vermieden werden soll.
Bei Ausführung der Erfindung wird in eine wässerige Lösung von Salpetersäure ein Luftstrom
eingeleitet und gleichzeitig dieser Lösung Blei in Pulverform zugesetzt, so dafs die chemische
Reaction eintritt und als Endproduct Bleinitrat sich, bildet.
Ferner wird nach vorliegender Erfindung der wässerigen Lösung von Salpetersäure,
welche überschüssige Salzsäure enthält und von dem Fällen der Bleinitratlösung mit überschüssiger
Salzsäure herrührt, Bleinitratlösung zugefügt. Dieses Zusetzen erfolgt, ehe die
wässerige Lösung zur Auflösung einer frischen Menge von Blei in Pulverform verwendet und
ehe der Luftstrom in die wässerige Salpetersäurelösung eingeleitet wird, was nach Entfernung
der überschüssigen Salzsäure aus der Lösung und während des Zusetzens des Bleies
in Pulverform zu genannter Lösung erfolgt, worauf die chemische Wirkung eintritt.
Die Erfindung besteht ferner darin, während der Verwendung von Salzsäure zum Zersetzen
des Bleinitrats einen Luftstrom einzuleiten, um diejenigen Säuren, welche aus den weniger
Sauerstoff als Bleinitrat enthaltenden Bleisalzen frei werden, zu oxydiren.
Bei Ausführung der Erfindung wird in einem geeigneten Gefäfs Salpetersäure mit
Wasser vermischt. Erfinder hat gute Resultate erzielt, wenn er einen Theil Salpetersäure mit
ungefähr 5 Theilen Wasser vermischt; da aber der Lösung das Wasser nur zugesetzt wird,
um ein Auskrystallisiren des Bleinitrats nach dem Neutralisiren der sauren Flüssigkeit zu
verhindern, so kann das Verhältnifs von 1 Theil Säure auf 5 Theile Wasser auch abgeändert
werden, welches Verhältnifs hauptsächlich von der Temperatur der Flüssigkeit abhängt. In
diese wässerige Salpeterlösung wird nach und nach fein gestofsenes Blei eingebracht und
während dieses Einbringens ein kräftiger Luftstrom in und durch die Flüssigkeit geprefst.
Die mechanische Wirkung des Luftstromes äufsert sich in einem Aufrühren und Abkühlen
der Flüssigkeit, während die chemische Einwirkung folgende ist: Zunächst wird ein Theil
der Salpetersäure durch das Blei desoxydirt und Bleioxyd gebildet, das in Bleinitrat durch
den übrigen Theil der Salpetersäure verwandelt wird, während sich die Sauerstoffverbindungen
des Stickstoffs, die während der Oxydation des Bleies durch Einwirkung der Salpetersäure frei
werden, im statn nascendi sich mit dem Sauerstoff der zutretenden Luft verbinden und
salpetersäurehaltige Verbindungen eingehen, die vor ihrem Uebertritt in die Atmosphäre durch
die Flüssigkeit zersetzt werden.
Ist eine genügende Menge von Blei in Pulverform eingebracht, um sich mit der freien
Salpetersäure zu verbinden, so wird Bleipulver nicht weiter zugesetzt und der Luftstrom abgestellt,
worauf die gebildete Bleinitratlösung in zwei Gefäfse übergeleitet wird, dergestalt,
dafs eine kleine Menge Lösung in das eine Gefäfs, der Rest an Lösung in das zweite Gefäfs
gelangt. Die kleinere Menge an Bleinitrat dient dem nachbenannten Zwecke, während
der gröfseren Menge der Flüssigkeit genügend viel Salzsäure unter Durchblasen von Luft zugesetzt
wird, um das Bleinitrat zu zersetzen und Bleichlorid zu bilden. Bleichlorid ist ein
weifser, krystallinischer Niederschlag, der sich am Boden des Gefäfses absetzt, während gleichzeitig
Salpetersäure frei wird, die in der Flüssigkeit gelöst bleibt. Es ist jedoch schwierig,
genau die zur Bildung der Bleiverbindung nöthige Menge an Salzsäure zuzusetzen, und
wird letztere gewöhnlich im Ueberschufs zugesetzt; in diesem Falle enthält die Lösung
nicht nur Salpetersäure, sondern auch einen gewissen Procentsatz an freier Salzsäure. Um
diese freie Säure zu zersetzen und die Salpetersäurelösung zur Auflösung einer frischen
Menge gepulverten Bleies geeignet zu machen, wird die Flüssigkeit abgezogen und mit der,
wie oben erwähnt, zurückbehaltenen geringen Bleinitratmenge versetzt, wodurch die Salzsäure
als Bleichlorid aus der Lösung gefällt wird, so dafs die Lösung nur noch Salpetersäure
enthält. Die Flüssigkeit kann dann dazu dienen, frische Bleimengen aufzulösen, und das
Verfahren kann so lange fortgesetzt werden, bis die Flüssigkeit so viel fremde Beimengungen
enthält, dafs sich deren weitere Verwendung nicht mehr lohnt. Das Bleichlorid
wird hierauf entfernt und zu seiner weiteren Verwendung mit einer geringen Menge kalten
Wassers ausgewaschen, in dem es nur in geringem Grade löslich ist.
In der Zeichnung ist im Schnitt eine Anlage von Apparaten ersichtlich, mittelst welcher das
vorstehend beschriebene Verfahren praktisch, am besten, zur Ausführung gelangen kann.
Die einzelnen Gefäfse werden auf den drei über einander liegenden Bühnen AA1A"2 aufgestellt.
Auf der obersten Bühne steht das Gefäfs B mit dem Ablauf hahn b2 und dem in
dasselbe eingesetzten gelochten Scblangenrohr D, das zum Einleiten von Luft zwecks Aufrührung
etc. dient, mit Hahn c ausgerüstet ist und sich an den Ventilator C anschliefst. Gefäfs
F steht unter dem Hahn b2 auf der Bühne A1, auf dem aufserdem noch ein
Filter G mit dem Filtertuch g und der darunter befindlichen Schale, g1 aufgestellt ist.
Das AufnahmegefSfs H1 ist mit dem dasselbe
luftdicht umgebenden Gefäfs H2 auf der
Bühne A2 aufgestellt. Nahezu vom Boden des Gefäfses F geht ein mit Hahn k ausgerüstetes
Syphonrohr / abgedichtet durch das Gefäfs H2, während das mit Hahn h ausgerüstete
Rohr H3 vom Boden des Gefäfses H1 durch das umgebende Gefäfs H2 dergestalt
nach oben geführt ist, dafs der Inhalt von H1 in den Bottich B übergeleitet werden kann.
Das Verfahren zur Darstellung von Bleichlorid nach vorliegender Erfindung wird in
der beschriebenen Apparatanlage in folgender Weise zur Ausführung gebracht:
Nachdem Hahn £>2 wie die übrigen Hähne
geschlossen worden, wird im Gefä'fs B Salpetersäure
mit Wasser, beispielsweise im Verhältnifs von ι Theil Säure auf 5 Theile Wasser oder
mehr oder weniger, gemischt, worauf der Hahn c am Rohr d geöffnet und durch den
Ventilator C Luft eingeprefst wird, die aus den Löchern' im Schlangenrohr D austritt;
während dieses Einpressens von Luft wird nach und nach fein zerstofsenes Blei so lange
in die Flüssigkeit eingebracht, bis sämmtliche Salpetersäure in Bleinitrat verwandelt ist. Ist
diese Bildung vollendet, so wird Hahn c geschlossen und die Lösung durch Hahn b2 in
das Gefäfs F übergeleitet, wobei man einen geringen Theil von Flüssigkeit zu weiterer
Verwendung in dem Gefäfs B zurückbehält. Der Flüssigkeit im Gefäfs F wird allmälig Salzsäure
zugesetzt, wodurch das Bleichlorid als weifses, krystallinisches Pulver aus der Bleinitratlösung
ausfällt; dasselbe sammelt sich am Boden des Gefäfses .F an, während die obenauf
schwimmende, Salpetersäure und Salzsäure enthaltende Flüssigkeit durch Syphon / in das
Gefäfs H1 übergeleitet .wird. Das Bleichlorid
wird gesammelt, aus dem Gefäfs F herausgenommen und auf das Filter g gebracht, auf
dem es ausgewaschen wird, während die Flüssigkeit in der Schale g1 aufgefangen wird.
Um den Procefs zu wiederholen , wird Hahn c und Ablaufhahn i>2 geschlossen, während
mittelst des Ventilators C Luft durch Rohr Hi in das Gefäfs gedrückt wird; hierdurch
steigt salzsäurehaltige Salpetersäure im Rohre H3 in die Höhe und entleert sich in
das Gefäfs B, wo sie sich mit dem vorher zurückbehaltenen Bleinitrat vermischt und Bleichlorid
und freie Salpetersäure bildet, die in Lösung verbleibt, während ersteres auf dem
Boden des Gefäfses sich absetzt und zur weiteren Verwendung gesammelt bezw. ausgewaschen
werden kann. Es kann natürlich die Flüssigkeit aus dem Gefäfs H1 auch in ein
anderes Gefäfs übergeleitet und hier mit der Bleinitratlösung behandelt werden, statt diese
Behandlung im Gefäfs B vorzunehmen. Die auf diese Weise von Salzsäure befreite Salpetersäure
kann bei Wiederholung des vorstehend beschriebenen Verfahrens zum Auflösen einer
frischen Bleimenge so lange verwendet werden, bis sie so viel fremde Beimengungen enthält,
dafs sich ihre weitere Benutzung nicht mehr als vortheilhaft erweist.
Claims (1)
- Patent-AnsPRυch:Bei der Darstellung von Bleichlorid durch Fällen einer Bleinitratlösung mittelst Salzsäure das Einblasen von Luft sowohl während der Auflösung des Bleies in der verdünnten Salpetersäure, als auch während des Fällens des Bleichlorids aus der Nitratlösung mittelst Salzsäure behufs Oxydation der gebildeten niedrigen Stickstoff-Sauerstoffverbindungen.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE52620C true DE52620C (de) |
Family
ID=327322
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT52620D Expired - Lifetime DE52620C (de) | Neuerung in dem Verfahren zur Darstellung von Bleichlorid |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE52620C (de) |
-
0
- DE DENDAT52620D patent/DE52620C/de not_active Expired - Lifetime
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