[go: up one dir, main page]

DE217044C - - Google Patents

Info

Publication number
DE217044C
DE217044C DENDAT217044D DE217044DA DE217044C DE 217044 C DE217044 C DE 217044C DE NDAT217044 D DENDAT217044 D DE NDAT217044D DE 217044D A DE217044D A DE 217044DA DE 217044 C DE217044 C DE 217044C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
zinc
solutions
ore
container
vessels
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DENDAT217044D
Other languages
English (en)
Publication date
Application granted granted Critical
Publication of DE217044C publication Critical patent/DE217044C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C22METALLURGY; FERROUS OR NON-FERROUS ALLOYS; TREATMENT OF ALLOYS OR NON-FERROUS METALS
    • C22BPRODUCTION AND REFINING OF METALS; PRETREATMENT OF RAW MATERIALS
    • C22B19/00Obtaining zinc or zinc oxide
    • C22B19/20Obtaining zinc otherwise than by distilling
    • C22B19/22Obtaining zinc otherwise than by distilling with leaching with acids
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02PCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES IN THE PRODUCTION OR PROCESSING OF GOODS
    • Y02P10/00Technologies related to metal processing
    • Y02P10/20Recycling

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Metallurgy (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Manufacture And Refinement Of Metals (AREA)

Description

η, bet
)rtl1t4)t
C
!
Witten = (Egc
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 40«. GRUPPE
Patentiert im Deutschen Reiche vom 12. April 1907 ab.
Die vorliegende Erfindung betrifft ein verbessertes Verfahren zur Behandlung von zinkhaltigen Erzen und Hüttenerzeugnissen, besonders aber die Behandlung von sulfidischen Zinkerzen, die bekannt sind unter der Bezeichnung »widerspenstige Erze«, und in welchen das Zink mit anderen Metallen, wie Eisen, Blei und Kupfer, zusammen vorkommt und die bisher schwierig zu verarbeiten waren. Die
ίο Erfindung umfaßt außerdem die Verarbeitung von sog. »angereicherten« und anderen Hüttenerzeugnissen.
Es sind viele Versuche und Vorschläge gemacht worden, diese Erze mittels des sog.
»nassen« Verfahrens zu verarbeiten, welches darin besteht, daß man nach ihrem Rösten das Zink als Sulfat auslaugt. Diese Auslaugung des durch die Röstung entstandenen Zinksulfates geschieht in einigen Fällen durch Wasser, während in anderen Fällen, wo die Röstung bis zur teilweisen Bildung von Oxyd fortgesetzt wird, die Auslaugung durch verdünnte Schwefelsäure vorgenommen wird. In noch anderen Fällen wird gasförmige schweflige Säure zusammen mit Luft und Dampf in Gefäße eingeleitet, in welchen die Erze in Wasser suspendiert sind.
Diese Versuche blieben jedoch nach Ansicht des Erfinders mehr oder weniger erfolglos, sobald es sich um die Verarbeitung eines handelsüblichen Hüttenerzeugnisses handelte, da sich gelatinöse Kieselsäure bildete und die beim Waschen gebildeten Sulfate wieder Wasser aufnahmen, sowie ferner, weil das Erz die Neigung zeigte, zusammenzubacken.
Bei dem Verfahren gemäß der Erfindung wird das Zink ununterbrochen Und schnell durch Schwefelsäure ausgelaugt, während die ■ anderen Metalle in den Rückständen in einer Form zurückbleiben, welche für die nachfolgende Verarbeitung, besonders durch Schmelzen, geeignet ist. Das Zinksulfat wird dann vorzugsweise in Oxyd verwandelt, um es als Farbstoff zu verwenden. Die Erfindung besteht aus einer Reihe an sich bekannter Maßnahmen, nach welchen das zerkleinerte Erz zunächst geröstet wird, um einen möglichst hohen Gehalt, an Zinksulfat und einen möglichst niedrigen Gehalt an Sulfaten der anderen Metalle zu erhalten. Dann wird das so geröstete Erz ununterbrochen in einen aufwärts gerichteten Strom verdünnter Schwefelsäure gebracht und schließlich ebenso ununterbrochen die Zinksulfatlösung in mehr oder weniger konzentrierter Form von der Gangart und den Erzteilen getrennt. Die Erzteilchen, welche so in Berührung mit einem fließenden Strom des Auslaugemittels gebracht werden, und die gebildeten Lösungen werden ununterbrochen von der gelatinösen Kieselsäure und anderen festen Stoffen getrennt, und da das Auslaugen ununterbrochen und schnell vor sich geht, ist die Möglichkeit des Zusammenbackens auf das äußerste beschränkt.
Zum besseren Verständnis der vorliegenden Erfindung wird im folgenden dieselbe unter Bezugnahme auf die beiliegenden Zeichnungen beschrieben, in welchen eine Anlage zur Ausführung des Verfahrens dargestellt ist. Das Verfahren ist jedoch nicht auf die Ausführung in den im nachstehenden beschriebenen und in den Zeichnungen dargestellten Apparaten beschränkt.. Seine Durchführung kann vielmehr auch in anderen Anlagen erfolgen.
Fig.-1 ist ein senkrechter Schnitt nach Linie i-i der Fig. 2 und stellt den Auslaugebehälter dar.
Fig. 2 ist ein wagerechter Schnitt desselben nach der Linie 2-2 in Fig. 1.
Fig. 3 ist ein teilweise im Schnitt gezeichneter Aufriß einer Gruppe der Klärbehälter, und Fig. 4 stellt die vollständige Anlage dar.
Zur Ausführung des Verfahrens wird das Erz zunächst einer sulfatisierenden Röstung in einem Flamm- oder Muffelofen derart unterzogen, daß ein möglichst hoher Gehalt von Zinksulfat und gleichzeitig ein möglichst hoher Gehalt an den Oxyden des Kupfers und Eisens erzielt wird. Zu diesem Zweck muß besonders gegen Ende des Verfahrens die Temperatur sorgfältig überwacht werden, so daß sie hoch genug ist, um die gebildeten Sulfate des Kupfers und Eisens zu zersetzen, aber nicht hoch genug, um einen nennenswerten Teil des Zinksulfates in Oxyd zu verwandeln. Die Röstung wird vorteilhaft in öfen mit Oberfeuerung und mechanischen Beschickungsvorrichtungen ausgeführt, so daß die Beschickung sowohl wie die Entfernung des fertig gerösteten Erzes ununterbrochen und selbsttätig vor sich geht. Die aus dem Röstofen entweichende schweflige Säure kann vorteilhaft in Bleikammern geleitet werden und so zur Bildung der bei dem vorliegenden Verfahren zur Verwendung kommenden Schwefelsäure benutzt werden.
Das geröstete Erz wird noch heiß in ein Gefäß gebracht, in welchem sich ein aufwärts gerichteter Strom verdünnter Schwefelsäxire befindet. Ein geeignetes Gefäß zu diesem Zweck zeigen die Fig. 1 und 2. Es ist vorteilhaft zylindrisch und mit zwei Wandungen, der äußeren A und der inneren B, versehen. Diese Wandungen A und B werden aus säurebeständigem Stoff hergestellt, z. B. aus Antimon oder Hartblei. . Die äußere Wandung besteht vorteilhaft aus zwei Teilen, welche durch Flanschen α aneinander befestigt sind. Die Wandungen A und B sind treppenförmig gestaltet. Sie bilden zusammen einen ringförmigen Hohlraum C, welcher einen inneren Hohlraum D umgibt. Am Boden laufen die Wandungen A und B in Kegelflächen A1, B1 aus.
Die äußere Wandung A ist mit einem Ablaßrohr A 2 versehen, welches aus einem ringförmigen Hohlraum C in einen Behälter As ausmündet.. Die innere Wandung B besitzt ein Ablaßrohr B2, welches aus dem inneren Hohlraum D durch die äußere Wandung A1 hinausführt. Für die Auslaugeflüssigkeit ist am Boden des Gefäßes ein Einführungsrohr E vorgesehen, das von dem Säurebehälter T (Fig. 4) durch die äußere Wandung A1 in den ringförmigen Hohlraum C führt, wobei es vor- jo teilhaft das Ablaßrohr B2 umgibt. Der Boden der inneren Wandung B1 bildet einen Verteiler für die Flüssigkeit. Das ganze Gefäß ist mit einem Dampfmantel F umgeben, zwischen dessen Flanschen f die Flanschen a eingeklammert sind. An der Oberseite der Vorrichtung ist ein vorteilhaft drehbarer Trichter G angebracht, dessen Ablaßrohr G1 das Erz in den ringförmigen Hohlraum C einführt. Ferner ist eine Kappe H vorgesehen, welche oben in ein Rohr H1 ausläuft und die beim Auslaugen gebildeten Dämpfe abführt.
Die Klärbehälter sind in Gruppen angeordnet. In Fig. 3 ist eine solche Gruppe dargestellt, während Fig. 4 eine vollständige Anlage zeigt, welche vier solcher Gruppen enthält. In Fig. 3 bezeichnet / einen Klärbehälter mit konischem oder pyramidenförmigem Boden, welcher ähnlich gebaut ist wie die gebräuchlichen Absetzgefäße oder »Spitzkasten«. Dieser Klärbehälter ist mit einer Ablaßöffnung L versehen, in welcher ein Regulierhahn oder eine ähnliche Vorrichtung angebracht ist. Oben an dem Klärbehälter befindet sich eine ringförmige Rinne M. Jedes Gefäß ist mit einem inneren Zylinder K ausgestattet, in welchen der Schlamm eintritt, und mit einem Überlauf N, welcher von der Rinne M jedes Klärbehälters zum Zylinder K des nächst unteren führt. Zu jeder Gruppe von Behältern gehört eine Rinne P zur Aufnahme der schlammförmigen festen Stoffe, welche aus der Ablaßöffnung L austreten. Ära oberen Ende jeder Rinne P befindet sich ein Behälter S für das Wasch wasser oder die schwache Lösung, worauf später näher eingegangen werden soll. An den unteren Enden jeder Gruppe von Klärbehältern befindet sich ein Sammelbehälter R, in welchem die klären Lösungen, wie sie aus der Rinne N des letzten Behälters der Gruppe ausfließen, aufgespeichert werden.
In Fig. 4 sind die Behälter der ersten Gruppe mit J1, in der zweiten mit /2 in der dritten mit /3, in der vierten mit J1 bezeich-. net, und dementsprechend haben die Rinnen die Bezeichnung P1, P2, P3, P4, während die Sammelbehälter mit R1, R2, Rs, RA bezeichnet sind: Die Gefäße für die Waschflüssigkeit tragen die Bezeichnungen S1, S2 und S3, wobei die unterste Gruppe mit einem solchen Behälter nicht ausgestattet ist. Ein Vorratsbehälter Q für das .Waschwasser ist in irgend-
einer passenden Lage vorgesehen. Jeder der Behälter R1, R2, R9, R* ist mit einem Rohre r1, r2, ra, f* ausgestattet, ferner mit einer Vorrichtung zum Heben der Lösungen oder Flüssigkeiten, welche hier in Druckgefäßen w2, w3 und wi bestehen, welche mit einem Rohrsystem für Druckluft verbunden sind.
Das Rohr r1 des Sammelbehälters R1 führt in den zweiten Sammelbehälter R2. Das
ίο Rohr f2 führt die Lösung vom Sammelbehälter R2 zum Säure vorratsbehälter T zwecks ihrer Wiederverwendung zum Auslaugen. Das Rohr r3 verbindet den Sammelbehälter R3 mit dem Behälter S1 für die Waschflüssigkeit und das Rohr r* führt von dem Sammelbehälter 2?4 zu dem Vorratsbehälter S2 für die Waschflüssigkeit. Der Vorratsbehälter S3 wird mit Waschwasser aus dem Behälter Q durch das Rohr q wieder gefüllt.. .
Das geröstete Erz wird noch beiß oben in den ringförmigen Hohlraum C eingeführt, in welchem ein aufwärts gerichteter Strom verdünnter Schwefelsäure sich befindet, weicher durch das Rohr E von dem Vorratsbehälter T aus gespeist wird. Das Erz fällt in dem Hohlraum C von Stufe zu Stufe abwärts und kommt so in innige Berührung mit der verdünnten Schwefelsäure, wobei das Zink als Sulfat gelöst wird. Zu gleicher Zeit mit dem Erz kann starke Säure zugegeben werden. Da das Erz heiß ist, wird durch den Dampfmantel F die Temperatur hoch gehalten und auf diese Weise eine schnelle Auflösung des Zinks bewirkt. Die Zinksulfatlösung fließt über die obere Kante der inneren Wandung B in den mittleren Hohlraum D, wobei sie Schlamm und feinere Teilchen mitreißt. Die Gangart und die ungelösten Erzteile sinken in dem ringförmigen Hohlraum C zu Boden und werden ununterbrochen durch die öffnung A 2 entfernt und . in den Behälter A 3 übergeführt, um später geschmolzen oder in anderer Weise verarbeitet zu werden.
Die das Zinksulfat und andere lösliche Salze
45- enthaltende Lösung, welche mit dem Schlamm zusammen aus dem inneren Hohlraum D mittels des Rohres B2 abgezogen wird, wird zur Abscheidung der mechanisch mitgerissenen Teile und um eine starke oder gesättigte Zinksulfatlösung zu erhalten, in geeigneter Weise weiter behandelt. Zu diesem Zwecke wird die Lösung zusammen mit dem Schlamm, welcher Oxyde und andere feste Körper enthält, in das höchststehende Gefäß J1 der ersten Gruppe von Klärbehältern gebracht. Die klare Lösung fließt über die obere Kante in die ringförmige Rinne M und von da in den Sammelbehälter Ä1. Ist die Lösung hier noch nicht genügend ■ stark,. so wird sie in. den Vorratsbehälter T entweder direkt oder durch den zweiten Sammelbehälter R2 durch das Rohr r1 zurückgebracht. Der aus dem Behälter J1 abgelassene Schlamm fließt die Rinne P1 hinab, wo er. mit Lösungen oder mit Waschwasser aus dem Behälter S1 gewaschen wird. Dieses abwechselnde Klären und Waschen wird durch die folgenden Gruppen von Klärbehältern /2, J3, Ji fortgesetzt, bis der Schlamm aus der,. untersten Gruppe praktisch frei von löslichen Salzen ausfließt. Der Kreislauf des Verfahrens wird dadurch geschlossen, daß man die klaren Lösungen, welche man so aus den untersten Gruppen erhält, in die Vorratsbehälter für die Waschflüssigkeit der oberen Gruppen zurückgibt, indem z. B. die klaren Lösungen aus den Sammelbehältern R3, i?4 in die Waschflüssigkeitsbehälter S1, S2 durch die Rohre r3, l·1 zurückgehen, während neues Waschwasser in den Behälter S3 gegeben wird. Auf diese Weise werden die Lösungen nach und nach konzentriert, bis sie in dem Behälter R1 gesättigt sind, während zu gleicher Zeit die im Umlauf befindliche Flüssigkeitsmenge durch Wiederbeschicken des Behälters S3 mit so großen Mengen von Wasser aufrechterhalten wird, wie Flüssigkeit aus dem Sammelbehälter R1 abgezogen wird. Der Behälter T wird ebenfalls ununterbrochen mit Schwefelsäure nachgefüllt. . :
Die gesättigte Zinksulfatlösung wird aus dem Behälter R1 abgezogen und das Zinksulfat durch Kristallisation gewonnen. Die Mutterlauge wird wieder zum Auslaugen verwendet und geht zu diesem Zwecke in den Behälter T zurück.
■Das in kristallisierter Form erhaltene Zinksulfat wird entwässert und dann in einem passenden Ofen zur Gewinnung von Zinkoxyd erhitzt. Die hierbei entweichenden schwefligsauren Gase können zur Herstellung der zum Verfahren notwendigen Schwefelsäure ausgenutzt werden.
Die Erzteile und der Schlamm,, wie sie von den Klärbehältern kommen, können in einem mit Rührwerk versehenen Gefäß weiter gewaschen und schließlich mit den Rückständen aus dem Auslaugebehälter geschmolzen werden.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch :
    Verfahren zur Behandlung von zinkhaltigen Erzen und zinkhaltigen Hüttenerzeugnissen zwecks Gewinnung von konzentrierten Zinksulfatlösungen, dadurch gekennzeichnet, daß das Erz zunächst geröstet, dann mit einem aufwärts gehenden Strom von verdünnter Schwefelsäure behandelt wird, daß die unten befindliche Gangart und die ungelösten Erzteilchen abgezogen werden, während die oben befindlichen Lösungen von Zinksulfat und
    von löslichen Salzen zusammen mit Schlamm und mitgeführten Partikeln abgezogen werden, daß dann die Lösungen von den festen Körpern dadurch getrennt werden, daß man sie durch Reihen oder Gruppen von Absetz- oder Scheidegefäßen gehen läßt, und daß schließlich die festen Körper beim Durchgehen durch die einzelnen Gruppen der Scheidegefäße einer Waschung mit klaren Lösungen unterzogen werden, die von den unteren Gruppen der Scheidegefäße erhalten werden.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
DENDAT217044D Expired DE217044C (de)

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE217044C true DE217044C (de) 1900-01-01

Family

ID=478389

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DENDAT217044D Expired DE217044C (de)

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE217044C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2528869A1 (fr) * 1982-06-21 1983-12-23 Mo I Stali I Splavov Installation pour la production de solutions de metaux non ferreux

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2528869A1 (fr) * 1982-06-21 1983-12-23 Mo I Stali I Splavov Installation pour la production de solutions de metaux non ferreux

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2543340C2 (de)
DE2215949A1 (de) Verfahren zur Herstellung von Sole
DE3227240A1 (de) Verfahren zur herstellung von elektrolytischem zink oder hochreinen zinksalzen aus sekundaeren zink-rohmaterialien
DD244766A5 (de) Verfahren und vorrichtung zum reinigen von lithium
DE3003635A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur entarsenierung arsenhaltiger materialien
DE2442192A1 (de) Verfahren zum reinigen von silicium
DE2504783A1 (de) Verfahren zur erzeugung von nickel aus einer nickelhaltigen legierung
DE2636837B2 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Abtrennen von Wismut aus Blei
DE1228233B (de) Verfahren zur Herstellung von Schwefeldioxyd
DE2810933A1 (de) Verfahren zur extraktion von metallen und erzen aus konzentraten
DE217044C (de)
WO1985001069A1 (fr) Procede, installation et/ou dispositif de preparation de battitures enduites d'huile ou de materiaux similaires
DE2311242C3 (de) Verfahren zur Gewinnung von Kupfer, Zink oder Nickel aus sulfidischen Erzen
DE3432702A1 (de) Verfahren, anlage und/oder vorrichtung zum aufbereiten von veroeltem haufwerk o.dgl. materialien
DE212623C (de)
DE2036391C3 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Rückgewinnen des Kupfergehaltes aus Rest- oder Nebenprodukten metallurgischer Verfahren
DE853937C (de) Verfahren und Vorrichtung zur Gewinnung von wasserfreiem Natrium-sulfat aus rohem, aus verbrauchten Viscosespinnbaedern auskristalli-siertem Glaubersalz, gegebenenfalls unter gleichzeitiger Wiedergewinnung der Spinnbaeder
DE618499C (de) Verfahren zur Reinigung von geschmolzenen Leichtmetallen und ihren Legierungen
DE4230223A1 (de) Verfahren und Anlage zum Entfernen von Blei, Cadmium und Zink aus Stäuben
DE956303C (de) Verfahren und Vorrichtung zur kontinuierlichen Laugung von Kalimineralien
DE13792C (de) Verfahren zur Gewinnung von Blei und Silber aus gemischten Erzen
DE2820197C2 (de) Verfahren zum Ausfällen von Eisen als ein Jarosit von niedrigem Nichteisenmetallgehalt
DE238292C (de)
EP0800590B1 (de) Verfahren und vorrichtung zur trennung einer spezifisch leichteren phase von einer spezifisch schwereren flüssigen phase
AT215047B (de) Verfahren zum kontinuierlichen Ausschmelzen von Fett und Talg und Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens