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DE51628C - Zimmerbrause-Einrichtung - Google Patents

Zimmerbrause-Einrichtung

Info

Publication number
DE51628C
DE51628C DENDAT51628D DE51628DA DE51628C DE 51628 C DE51628 C DE 51628C DE NDAT51628 D DENDAT51628 D DE NDAT51628D DE 51628D A DE51628D A DE 51628DA DE 51628 C DE51628 C DE 51628C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
water
tap
shower facility
moved
pipe
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DENDAT51628D
Other languages
English (en)
Original Assignee
Dr. H. GEBERT, Kgl. Reallehrer in Straubing, Simon Höllerstrafse 368
Publication of DE51628C publication Critical patent/DE51628C/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47KSANITARY EQUIPMENT NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; TOILET ACCESSORIES
    • A47K3/00Baths; Douches; Appurtenances therefor
    • A47K3/28Showers or bathing douches
    • A47K3/288Independent, movable shower units operated by weight, by hand or by footpumps

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Epidemiology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Devices For Medical Bathing And Washing (AREA)
  • Bathtubs, Showers, And Their Attachments (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
KLASSE 8δ: Wasserleitung.
Der Zimmerbrause-Apparat ist in Fig. 1 in der Seitenansicht, in Fig. 2 im Grundrifs dargestellt. Die übrigen Figuren zeigen Details.
In dem Mantel m, Fig. 1 und 2, ist eine Doppelpumpe ρ mit Windkessel angebracht, deren Kolbenstangen mit den Trittbrettchen b verbunden sind. Durch die Pumpen wird das Wasser in die Steigröhre r zunächst bis zum Hahn h getrieben. Derselbe ist derart construirt, dafs das Wasser, wie später noch näher ausgeführt wird, nach Belieben in die Röhren 5 S1 und in die Röhre rx zur Brause d oder in alle zugleich geleitet werden kann.
Durch Mantel M ist der Boden in zwei Räume getheilt, deren innerer e zur Aufnahme des unbenutzten Wassers dient, während in den äufseren c das benutzte ,.Wasser abfliefst. Letzteres kann durch einen Hahn y abgelassen werden.
Von dem äufseren Raum c führt in den inneren Raum e die Röhre f, welche durch den Schieber α geschlossen wird, Fig. 6. Soll nun das Wasser mehrmals benutzt werden, so wird durch Hochziehen des Schiebers a die Röhre/geöffnet, wonach das gebrauchte Wasser zum frischen zurückfliefsen kann.
Den Hahn h, welcher das Wasser nach Ss1 oder T1 führen soll, zeigen Fig..3 und 4 im Höhenschnitt, Fig. 5 im Grundrifs. Derselbe ist ebenso wie das Gehäuse mit Gewinde versehen und hat einen ringförmigen Einschnitt x, so dafs ein ringförmiger Raum entsteht, in welchen das Wasser eindringen kann. Die Oeffnungen der Röhren T1 s S1 sind so angeordnet, dafs durch Drehen des Hahnes h dieselben der Reihe nach alle geöffnet oder geschlossen werden können.
Hat z. B. der Hahn die Stellung von Fig. 3 und 4, so kann das Wasser — von unten kommend — sowohl nach dem oberen Rohr als in die Seitenrohre. Wird der Hahn weiter zugedreht, so dafs die Flächen I-I in die Stellung H-II (strichpunktirt) kommen, so kann das Wasser wohl in die beiden Seitenröhren, jedoch nicht zur oberen gelangen. Noch weiter gedreht, ist s zuerst abgeschlossen und später S1.
Damit der Badende sich vollständig nach allen Richtungen hin bespritzen kann, sind die Brausen g an den Röhren s S1 beweglich (z. B. durch Gummiröhrchen 0) angeordnet. Unter dem Fufsbrett b geht ein Gestänge v, Fig. 1, 2 und 8, nach den Brausen g, welche — wie aus Fig. 7 ersichtlich ist — mittelst des Hebels / drehbar auf der Zuleitungsröhre s gelagert ist. Geht nun ν mit den Trittbrettchen b auf und nieder, so bewegt / die Brausen, so dafs deren Strahlen einmal nach unten, waagrecht, nach oben etc. gerichtet sind.
Es geht aus dem Vorstehenden hervor, dafs man sich durch die Anordnung der Trittbrettchen in Verbindung mit der zweicylindrischen Pumpe bequem brausen kann, indem man mit den Füfsen die Trittbrettchen auf- und abbewegt, so dafs dabei das Wasser in das Steigrohr bezw. in die Brausen geprefst wird.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Zimmerbrause-Einrichtung, gekennzeichnet durch folgende Anordnungen in Verbindung mit einander:
    a) eine zweicylindrische Pumpe, welche vermittelst der Trittbretter b, auf welche der Badende sich stellt, bethä'tigt wird;
    b) die Wand m und Ventil/ im Badebecken, so dafs man das bereits benutzte Wasser vom frischen getrennt halten oder beide zusammen benutzen kann;
    c) die mit dem Leitungsrohr SJ1 beweglich verbundenen Brausen g, welche bei Bewegung der Trittbretter b durch das Gestänge ν vermittelst des drehbaren Hebels Z auf- und ab bewegt werden;
    d) der Hahn'ft, der mittelst Schraubengewinde in dem als Mutter ausgebildeten Gehäuse sich bewegt und einen Einschnitt χ hat, so dafs durch Drehung des Hahnes die Abzweigrohre s S1 und rx einzeln oder zusammen mit dem Druckrohr in Verbindung gesetzt werden können.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
DENDAT51628D Zimmerbrause-Einrichtung Expired - Lifetime DE51628C (de)

Publications (1)

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DENDAT51628D Expired - Lifetime DE51628C (de) Zimmerbrause-Einrichtung

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