DE6610381U - Vorrichtung zur erzeugung von luftblasen in wasser, insbesondere in badewannen. - Google Patents
Vorrichtung zur erzeugung von luftblasen in wasser, insbesondere in badewannen.Info
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Description
Hermann Bode
7000 Stuttgart 3D
Linzer 3tr. 12
Vorrichtung zur Erzeugung von Luftblasen in wasser ,
insbesondere in Badewannen .
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung sur Erzeugung von Luft blasen
in ii'asser, insbesondere in Badewannen .
Derartige Vorrichtungen sind mannigfach bekannt . Der Aufbau
besteht in der Segel aus einem oder mehreren sich zickzackförmig
oder parallel zueinander über die gesamte Länge einer Badewanne
erstreckenden Sohren, zwischen denen oder über denen Sitzleinten oder
•üoste angeordnet sind . Alle diese Konstruktionen sind sehr aufwen di,-r
und unhandlich, und bieten, da sie eine harte , unebene Sitz fläche bilden , keine Bequemlichkeit . Weiterhin ist es nachteilig und
aufwendig, daß alle diese Vorrichtungen an eine notorisch betriebene
üruckluftquelle angeschlossen werden müssen .
Ls ist daher Aufrage der Erfindung, die vorstehend beschrie benen
II-m~el zu beseitijen, und eine Vorrichtung zur Erzeugung
von Luftuiasen in ./asser zu schaffen, die in .anordnung und aland habunr?
sehr einfach ist .
Zur Lösung dieser Aufgabe weist die erfindungsremäße Vorrichtung
!..inaestens einen von Hand oder x°uß betätijrbaren jjruckluiterzcurrer
auf, der eine mit Öffnungen versehene, luftmatratzenartire einlage
in der '.Vanne mit druckluft beaufschlagt. Dabei ist der Druckluft erzeurer
vorteilhafte.- eise als Blasebalg ausgebildet. i»ie j.uit natratsenarti.'e
Einlage bietet einen außerordentlich guten Sitz -
konfort , da sie eine glatte Sitzfläche bildet, die auch noch
nachgiebig ist, wenn die Einlage mit Druckluft beaufschlagt wird.
Der von Hand oder Fuß betätigbare Drucklufterzeuger nacht einerseits t
von aufwendigen motorgetriebenen Kompressoren unabhängig und zwingt :
, den Benutzer andererseits bei der Betätigung des Drucklufterzeugers ;
P'zu gymnastischen Übungen mit Händen oder Füßen, wobei auch gleichsei- |
tig eine Hassage durch das Wasser erreicht wird . |
Besonders vorteilhaft ist es , daß die Einlag-e aus mehreren,
niteinander verbundenen Teilen besteht," wobei ein Teil der Einlage
unter den Hucken des Benutzers liegt. Die Einlage ist dadurch leicht
suca^renlegbar und aufzubewahren, was ihre Handhabung sehr erleich tert
.
!lach einen reiteren vorteilhaften Merkmal der Erfindung ist der
Teil der Einlage, der unter den jRücken des Benutzers liegt, bis zur
Ccerkante der "."anne verlängert, τ/ocei der obere Teil der Sückenein iaje
iieirie Öffnungen, für den Luftaustritt aufweist. Dieser Teil oil det
dann gleichseitig ein I'ackenpolster für den Benutzer .
£ur 5leichuäü5.;*en Verteilung der Druckluft ist die Einlage
OZt*. deren Teile vorteilhafterneise in Zar^ern unterteilt .
Die Befestigung der Lrucklufterzeuc-er und der JLinlagre erfolgt
erfindunKS "enä£ vorsu rsseise i^ittels Sauger oder dgrl. an der Innen seite
cer lianne .
Lie Vorrichtung I-aiin vollständig oder nur zun Teil aus Kunststoff
oder drl. IlaterialL herfeesteili; werden.
.-.U-" den Beichnim. ■£η ist eine eriinchm^c-eniLie Vorrichtung
lui· Ir ze u r^nc voü Luft blasen in "Jasser ceisr>ie2js*;-eise
Fig. 1 ist ein Schnitt nach der Linie I-I der Fig. 2 durch
eine Badewanne mit einer erfindungsgemäßen Vorrich tung .
Fig. 2 ist ein Schnitt nach der Linie II-II der Fig. 1.
Fig· 3 ist eine Draufsicht auf eine Badewanne gemäß Fig. 1
und 2.
In einer üblichen Badewanne 1 ist- eine Biniage angeordnet, die bei—
spielsv/eise aus zwei Teilen 2 und 3 besteht, .wobei der Teil 2 auf dem
t Boden der V/anne und der Teil 3 auf der schräg ansteigenden Hückenfläche
der Vvanne angeordnet sind . Beide Teile sind mittels Saugern *f an der
ι Wanne befestigt und sind über schlauchartige Verbindungsleitungen , 5 miteinander verbunden» Am Fußende 6 der Wanne 1 sind nittels Sauger
7 zwei blasebalgartige Luftdruckerzeuger 8 und 9 befestigt. Die
Blasebälge 8 und·9 sind nit Griffschlaufen 10 und 11 versehen, in.
die der Benutzer die Hände oder Füße steckt, damit die Blasebälge betätigt werden können. Lie Verbindung der Blasebälge 3 und '9 mit
der Zinlage 2 erfolgt über eine sciiilauchartige Leitung 12. wobei der
Luftstrom durch ein Rückschlagventil 13 geregelt wird. Die Luft wird
durch eine Leitung 14, in der ein rückschlagventil 15 angeordnet
ist, aus der Raumluft entnommen. Ss ist jedoch auch nöglich, die
Leitung Λ*τ nit einei* anderes Gasquelle ζ« ν^χτϊΐϊΗϊ^ϊϊι ξ «Β. einsE"
Kohlensaurequelle. Lie Einlage 2, 3 kann durch quer verlaufende V/ände
15 und/oder langsverlaufen.de Vfände 1? in Kannern unterteilt sein, so
daß eine gleichmäßige Verteilung des Luftdrucks gewährleistet ist Der j.eil 3 der Einlage kann bis zur Oberkante der T7anne 1 verlängert
Averden , wobei dann der obere _'eil 1o des Teils 3 der Einlage keine
Gifnungen für den Luftaustritt aufweist. Ler üeil Io dient dann als
Kackenpolster für den Benutzer. Der Teix 2 der Sinlage kann aber auch.
aus mehreren getrennten xeilen bestehen, die durch sclalauchartige
Leitungen ( wie zwischen den teilen 2 and 5 ) niteinander verbtuaden
sind . Labei ist es vorteilhaft, wenn die schlauchartigen Verbindun —
gen zwischen den einseinen Teilen der JSinlage lösbar sind, so daß
einzelne -eile der Zinla,^e abgekuppelt werden können. Dd.3 Einlage
kann dann an jede beliebige Tiannengröße angepasst werden·
Claims (7)
- "ι. Vorrichtung zur Erzeugung von Luftblasen in '.iasser, insbesonäere in Badewannen, rekennzeichnet durch mindestens einen von Hand oder 7uß betätigbaren drucklufterzeuger, der eine nit Cff nungen versehene, luf tnatratzenartig'e Einlage in der "."acne mit "Druckluft beaufschlagt.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Luftdruckerzeuger als Blasebalg (8, 9) ausgebildet ist.
- 3· Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einlage aus mehreren , miteinander verbundenen "eilen (2, 5) besteht .
- h. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 3i dadurch gekennzeichnet, daß ein -eil der Einlage (3) unter den Kücken des Benutzers liegt.
- 5· Vorrichtung nach Anspruch kt dadurch gekennzeichnet, daß der obere i'eil (18) der Rückeneinlage (3) keine Öffnungen für den Luftaustritt aufweist.
- 6. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 3 bis 5, aadurch gekennzeichnet, daß die Einlage bzw. deren Teile (2, 3) in Kanmern unter teilt sind.
- 7. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Luftdruckerzeuger und die Einlage mittels Saugern (4, 7) oder drl. an der Innenseite der Wanne (1) befestirbar ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19666610381 DE6610381U (de) | 1966-10-31 | 1966-10-31 | Vorrichtung zur erzeugung von luftblasen in wasser, insbesondere in badewannen. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19666610381 DE6610381U (de) | 1966-10-31 | 1966-10-31 | Vorrichtung zur erzeugung von luftblasen in wasser, insbesondere in badewannen. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE6610381U true DE6610381U (de) | 1974-01-03 |
Family
ID=6588590
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19666610381 Expired DE6610381U (de) | 1966-10-31 | 1966-10-31 | Vorrichtung zur erzeugung von luftblasen in wasser, insbesondere in badewannen. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE6610381U (de) |
-
1966
- 1966-10-31 DE DE19666610381 patent/DE6610381U/de not_active Expired
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