DE3411099A1 - Hydromassagegeraet - Google Patents
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Classifications
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- E03—WATER SUPPLY; SEWERAGE
- E03C—DOMESTIC PLUMBING INSTALLATIONS FOR FRESH WATER OR WASTE WATER; SINKS
- E03C1/00—Domestic plumbing installations for fresh water or waste water; Sinks
- E03C1/02—Plumbing installations for fresh water
- E03C1/06—Devices for suspending or supporting the supply pipe or supply hose of a shower-bath
- E03C1/066—Devices for suspending or supporting the supply pipe or supply hose of a shower-bath allowing height adjustment of shower head
-
- A—HUMAN NECESSITIES
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- A47K—SANITARY EQUIPMENT NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; TOILET ACCESSORIES
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- A47K3/28—Showers or bathing douches
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Description
Hydromassagegerät
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Hydromassagegerät mit Vertikal-Dusche.
Genauer ausgedrückt bezieht sich die vorliegende Erfindung auf ein Hydromassagegerät, mit dem es möglich ist(den gesamten
Körper zu massieren.
Es ist bekannt, dass der peripherische Blutkreislauf des Körpers durch Massagen angeregt werden kann und dass diese
besonders durch Wasserbestrahlungen mit hoher Geschwindigkeit und demzufolge mit hoher, sehr konzentrierter Aktivkraft
durchgeführt -werden können.
Die normalen Sprühduschen erfüllen diesen Zweck nicht, da sie allgene.in Löcher mit zu grossem Durchmesser haben, der
die Energie der Wasseranlage in einer zu hohen Wassermenge disperdiert, die auf eine irrationale Fläche verteilt ist
und nur zufällig gegenüber dem Körper angeordnet ist. Ziel der vorliegenden Erfindung ist es, die obengenannten
Nachteile zu lösen.
Genauer ausgedrückt ist es Ziel der vorliegenden Erfindung, ein Hydromassagegerät mit Dusche herzustellen, dessen Wasserstrahlen
gut konzentriert sind, bei hoher Geschwindigkeit und die den gesamten Körper des Benutzers treffen.
Laut der vorliegenden Erfindung wird dieses und andere Ziele durch ein Hrydromassagegerät mit Dusche erreicht, dessen
Wasserdurchlauflöcher auf einem horizontalen Bogen, der sich über 180 erstreckt, verteilt sind und die Wasserstrahlen in
zwei Richtungen erzeugen: einer direkt zum Körper, der demzufolge beinahe eine Aufprallmassage erzeugt, und der
andere unter einem Winkel von 45 , der demzufolge durch Fliessen über den Körper des Benutzers wirkt.
Durch Drehen innerhalb des Bereichs der Strahlen kann der Benutzer seinen gesamten Körper auf einer bestimmten Höhe
massieren.
Um die Massage über den gesamten Körper zu verteilen, ist der gelochte Bereich der Dusche über ein Kniegelenk am
äusseren Ende der Halterung oder der H^Ltesäule eines hydraulischen
Zylinders befestigt, der durch, ein Ventil, das über ein Fusspedal bedient wird, gesteuert wird; dieses
Ventil steuert den Fluss des Wassers unter den Kolben; parallel aber unabhängig von der Zufuhr im Bereich der
Dusche.
Der Kolben hat ein durchgehendes Massloch, so dass eine kleine Wassermenge in den hydraulischen Zylinder einfliessen
kann.
Das so in den Zylinder eingeflossene Wasser wird durch
einige im oberen Teil des Zylinders, angeordnete Löcher abgelassen.
Il
Durch mehr oder weniger Offnen des Ventils lässt man den Kolben, auf dessen Säule der Duschbogen befestigt ist,
steigen.
Die Steiggeschwindiqkeit des Kolbens hängt von der Differenz
zwischen dem Wasservolumen, das in die Zylinderkammer durch das Ventil einfliesst, und dem das durch das
Loch im Kolben fliesst und durch die Löcher wieder abfliesst.
Wenn die Dusche die gewünschte Höhe erreicht hat, schliesst der Benutzer das Fusspedalventil und blockie± dadurch
dieWasserzufuhr, die den Kolben aufrecht hält.
Die teilweise Wiederöffnung des Fusspedalventils kann den Duscharm weitersteigen lassen oder auf der gewünschten Höhe
blockieren.
Die Wasserzufuhr des hydraulischen Zylinders und unabhängig ist vom Fusspedalventil.
Genauer ausgedrückt, besteht der Duscharm aus zwei Halbarmen, die auf der Säule des Kolbens durch einen zylindrischen
Einsatz mit obliderantischen Armen befestigt sind, die einen Wasserdurchfluss in den beiden Halbarmen erlauben,
wenn diese in geöffneter horizontaler Position sind und den Wasserdurchfluss sdiliessen, wenn die beiden Halbarme nach
oben gedreht sind.
Die konstruktiven und funktioneilen Eigenschaften des vorliegenden
Hydromassagegerätes mit Dusche können anhand der
Beschreibung, die folgt und die sich auf die
Abbildungen der anliegenden Zeichnung bezieht, die eine vorgezogenen,
vereinfachte aber nicht einschränkende Ausführung der vorliegenden Erfindung darstellen, besser verstanden
werden:
die Abbildung 1 stellt eine Gesamtansicht des Hydromassagegeräts, das Objekt der vorliegenden Erfindung ist, dar;
die Abbildung 2 stellt einen mittleren Schnitt der Expansionskolonne dar;
die Abbildung 3 stellt einen Querschnitt des Fusspedalventils dar;
die Abbildung 4 stellt einen horizontalen Schnitt der Kolonne der Abbildung 2 längs der Linie IV - IV dar.
Mit Bezug auf die Abbildung unfasst das Hydromassagegerät,
das Objekt der vorliegenden Erfindung ist: eine Kolonne 1, die durch Schrauben 2 und 2' durch die Löcher
3 und 3' an die Wand geschraubt werden kann und die aus einer Zuführbase 4 und einem Kopf 5 und einer Kammer 6
besteht.
In dieser Kammer 6 läuft ein Kolben 8 der einen Stiel oder Stange mit rechteckigen Schnitt hat, so dass er sich
den langen Wänden anpasst und zwei freie Kanäle auf der Höhe der zwei engen Seiten der Kammer 6 lässt.
Der Kolben hat ein durchgehendes kalibriertes Loch 9, das die beiden Seitenkanäle mit der Zuführkammer 10 verbindet.
In dieser befindet sich Wasser, das durch die Öffnung 11, das durch eine Federventile 12 aus dem Zuführschlauch 13
eingeflossen ist. Das Federventil 12 wird durch das Pedal 14 bedient, welches auf der Base 4 angebracht ist.
Aus der Kammer 15, die das Federventil 12 einschliesst, führt ein zweiter Schlauch 16 ab, der sich parallel zum
zentralen Körper der Kolonne 1 bis zum Kopf 5 erstreckt. Dieser Kopf 5 ist fest an der Kolonne 1 befestigt und
hat zwei Sitze: ein rechteckiger für die rechteckige Stange 7 und einen runden für den Zuführschlauch 17.
Am freien Ende der Stange 7 ist ein Verteilerkasten.18
befestigt, durch den ein Kanal 19 läuft, der direkt mit dem vertikalen Schlauch 17 durch einen ausdehnbaren Aufsatzanschluss
verbunden ist.
In dem Kanal 19 sind zwei Sitze mit Steckverbindung und
obliteranter Drehung 21 angebracht.
In diese Sitze werden zwei Halbarme 22 mit rechteckigem Schnitt eingesteckt, die einen zylindrischen Anschluss
haben und die die Drehung dieser Halbarme erlauben. Wenn die beiden Halbarme 22 in horizontaler Position sind,
haben sie ein= direkte Verbindung mit Kanal 19 und das
Wasser kann in sie einfliessen, wenn sie dagegen in senkrechte Stellung gedreht sind, öffnen sie die Zufuhr des Kanals
19 und bilden dadurch automatisch einen doppelten Hahn. Die zwei Halbarme 22 bestehen vorzugszeise aus drei Segmenten,
die auf einer unterbrochenen Reihe zur bequemeren Bedienung angeordnet sind. Sie haben weiter zwei Reihen
Löcher: eine erste Serie mit senkrechter Achse zu ihrer internen Seite und demzufolge zum Benutzer und eine zweite
Serie, die 45 angeordnet ist und die auf die untere interne Ecke stösst. Der vorgezogene Durchmesser der Löcher
beträgt 0,7mm, so dass eine gute Funktion mit einem minimal Druck von 1,5 atü in Wasserrohr gewährleistet ist.
Die Wand der Kolonne 1, die zum Benutzer gewandt ist, hat
auf der Höhe des Kopfes eine Reihe Löcher 23, die mit dem Abfluss 24 verbunden sind.
Die Funktion des Hy.dromassagegerätes mit Dusche, das
Objekt der vorliegenden Erfindung ist, sieht folgend aus.
Die Ruhevorrichtung ist durch das Zuführrohr 13 mit der Wasserzufuhr verbunden und hat zwei Halbarme 22,
die nach oben zeigen. In dieser Position kann das Wasser nach keiner Seite fliessen.
Der Benutzer, der in die Duschtasse eingestiegen ist, dreht die zwei Halbarme 22 in horizontale Position und
kann mit der Massage des Körpers von unten beginnen. Die Aktion ist sofort wirksam, weil das Wasser durch
den Schlauch 17 und den Aufatzanschluss 20 direkt in
die zwei Halbarme 22 fliesst, die, da sie in horizontaler Stellung sind, die Blockierung gelöst haben.
Wenn der Benutzer sich weiter oben massieren will, drückt er auf das Pedal 14 und öffnet somit das Ventil
12, so dass das Wasser auch in die Kammer 10 gelangt und den Kolben hebt. Von der Kammer 10 fliesst das
Wasser auch in die zwei Teile der Kammer 6 durch die Öffnung 9 und der Pegel steigt bis zu den Löchern 23,
die in der Anzahl begrenzt sind, um zu vermeiden, dass der seitliche Abfluss den Zufuhrwasserdruck zu stark
senkt.
Wenn das Pedal im gewünschten Moment losgelassen wird, bleibt der Kolben 8 auf der erreichten Höhe stehen.
So kann eine gleichmässige Maggase auf dem Körper erfolgen.
Seite /./. Q
Das Gewicht der Dusche, bei geschlossenem Ventil 12,
komprimiert das Wasser in der Kammer 10 und drückt es in die seitlichen Kammern und danach in die Löcher
23. Auf diese Art erfolgt ein gleichmässiges Senken des Kolbens 8 und demzufolge der Halbarme 22.
Hier sind die Einzellheiten der Gelenke und Dichtungen nicht beschrieben, während diese, da sie nach
bekannter Technik hergestellt sind und nicht Bestandteil der vorliegenden Erfindung sind.
Der Artikel kann aus jedem Metall oder zum Zweck geeigneten Legierung hergestellt werden, die in Fussverfahren
oder im Ziehverfahren oder mechanisch bearbeitet oder ganz oder teilweise mit Kuststoffen im Ziehverfahren
oder Spritzguss erhalten werden.
Änderungen und Umstellungen können an dem in den beiliegendem Abbildungen der Zeichnung dargestellten
Hydromassagegerät innerhalb des Sinnes der vorliegenden Erfindung vorgenommen werden, ohne aus dem Schützenden
Umfang zu gelangen.
JC
- Leerseite -
- Leerseite -
Claims (5)
1./Ein Hydromassagegerät mit Dusche in vertikalem Verlauf,
das besonders für die Massage des ganzen Körpers geeignet ist, das durch die Tatsache charakterisiert wird, dass
die Löcher der Dusche über einen horizontalen Bereich von 180 verteilt sind und der vertikal beweglich ist
und dass diese Löcher in zwei Reihen angeordnet sind : wobei die erste Reihe Löcher auf einer zum Benutzer senkrecht
ausgelegten Achse und die zweite Reihe Löcher
auf einer 45 ausgerichteten Achse aufweist.
auf einer 45 ausgerichteten Achse aufweist.
2. Ein Hydromassagegerät mit Dusche laut Anspruch 1, bei
dem der Duschbogen in zwei Halbarme geteilt ist, mit rechteckiger Sektion, die zylindrische Anschlüsse haben
und auf dem Wasserfuhrkanal durch einen Ring mit
beweglichen Gelenkanschluss angeschlossen sind, so
dass, wenn die beiden Halbarme in horizontaler Position sind, die Zufuhr geöffnet ist, wenn die beiden Halbarme in Senkrechter Position sind, gesperrt ist.
beweglichen Gelenkanschluss angeschlossen sind, so
dass, wenn die beiden Halbarme in horizontaler Position sind, die Zufuhr geöffnet ist, wenn die beiden Halbarme in Senkrechter Position sind, gesperrt ist.
3. Ein Hydromassagegerät mit Dusche laut Anspruch 2, bei dem die zwei Halbarme mit dem Wasserzufuhrkanal durch
einen Kanal verbunden sind, der durch einen ausdehnbaren sind, Ausfsatzanschluss an ein senkrechtes Zufuhrrohr
angeschlossen ist.
4. Ein Hydromassagegerät lairf irgendeines der vorstehenden
Ansprüche, bei dem die zwei Halbarme der Dusche auf dem äusseren Ende eines Kolbens angebracht sind,
der in einer Kammer mit rechteckigem Schnitt unter der Wirkung des über ein Federventils, welches über
ein Pedal bedient wird, eingelassenes Wassers läuft; dieser Kolben hat ein durchgehendes Loch, welches
mit der Wassereinlaufkammer verbunden ist und wobei auch diese Kammer einen rechteckigen Schnitt hat
und in Kopfhöhe eine Reihe von Löchern für den Wasserabfluss .
5. Ein Hydromassagegerät laut irgendeines der vorstehenden Ansprüche, bei dem jeder Halbarm aus drei Segmenten
mit unterbrochener Linie besteht.
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