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DE3037893C2 - Fußsprühgerät - Google Patents

Fußsprühgerät

Info

Publication number
DE3037893C2
DE3037893C2 DE19803037893 DE3037893A DE3037893C2 DE 3037893 C2 DE3037893 C2 DE 3037893C2 DE 19803037893 DE19803037893 DE 19803037893 DE 3037893 A DE3037893 A DE 3037893A DE 3037893 C2 DE3037893 C2 DE 3037893C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
foot
housing
chamber
spray nozzles
sprayer according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19803037893
Other languages
English (en)
Other versions
DE3037893A1 (de
Inventor
Wolfram 6977 Ruvigliana Jürgens
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19803037893 priority Critical patent/DE3037893C2/de
Publication of DE3037893A1 publication Critical patent/DE3037893A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3037893C2 publication Critical patent/DE3037893C2/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61HPHYSICAL THERAPY APPARATUS, e.g. DEVICES FOR LOCATING OR STIMULATING REFLEX POINTS IN THE BODY; ARTIFICIAL RESPIRATION; MASSAGE; BATHING DEVICES FOR SPECIAL THERAPEUTIC OR HYGIENIC PURPOSES OR SPECIFIC PARTS OF THE BODY
    • A61H35/00Baths for specific parts of the body
    • A61H35/006Baths for specific parts of the body for the feet

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Epidemiology (AREA)
  • Pain & Pain Management (AREA)
  • Physical Education & Sports Medicine (AREA)
  • Rehabilitation Therapy (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Apparatus For Disinfection Or Sterilisation (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein Fußsprühgerät mit einem kastenförmigen Gehäuse und einer Einstiegsöff·' nung für den Fuß auf der Oberseite des Gehäuses sowie einem Leitungssystem mit Sprühdüsen in dem Gehäuse,
Ein derartiges Fußsprühgerät ist beispielsweise durch die DE^OS 26 37 297 bekanntgeworden. Dieses bekannte Füßsprühgefät weist einen Zulauf und einen Ablauf für Wasser auf und dient der Fußreinigung, Wechselbädem für die Füße oder der Wassermassage.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein einfaches und preisgünstiges Gerät der eingangs beschriebenen Art zum Einsprühen und Desinfizieren der Füße, insbesondere zum Schutz vor Fußpilzkrankheiten zu schaffen, welches ohne äußere Anschlüsse in jedem Badezimmer, Privatschwimmbad, in Saunen, Massageräumen und dergleichen aufgestellt und verwendet werden kann.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß im Unterteil des Gehäuses ein schwenkbarer Tretrost angeordnet ist und daß zwischen dem Tretrost und dem Gehäuseboden eine Kammer für Desinfektionsflüssigkeit und eine Pumpe vorgesehen ist, die mit
;5 dem Leitungssystem mit Sprühdüsen verbunden ist.
Beim Hineintreten mit dem Fuß in das Gerät wird über den Tretrost die Pumpe betätigt und die Sprühdüsen versprühen hierdurch Desinfektionsflüssigkeit, wobei durch Verwirbelung im Gehäuseraum der gesamte Fuß mit Desinfektionsflüssigkeit benetzt wird. Zweckmäßig ist in der oberen Wandung der Kammer für Desmfektionsfiüssigkcit ein durch den Auälaßstuizen eines Nachfüllbehälters offenbares Einfüllventil vorgesehen. Hierdurch ergibt sich eine besonders einfache Nachfüllung des Gerätes aus dem Nachfüllbehälter entweder nach Hochklappen des Tretrostes oder durch eine in dem Tretrost vorgesehene Ausnehmung zum Einführen des Naciifüllbehälters durch die Einstiegsöffnung für den Fuß.
In der oberen Wandung der Kammer für Desinfektionsflüssigkeit iff vorteilhaft ein beim Treten auf den Tretrost offenbares Einlaufventil vorgesehen. Über dieses Einlaufventil kann der Niederschlag in dem Fußbehälter in die Kammer für Desinfektionsmittel zurücklaufen, was insbesondere bei leicht flüchtigen Desinfektionsmitteln von Vorteil ist.
Zweckmäßig kann die Kammer für Desinfektionsmittel auch als auswechselbarer Behälter ausgebildet sein, der mit dem Leitungssystem m:i Sprühdüsen über eine Steckventilanordnung verbunden irt. Das Nachfüllen des Gerätes kann bei einer derartigen Ausbildung durch einfaches Austauschen des auswechselbaren Behälters sauber und schnell erfolgen.
Alternativ kann die Kammer für Desinfektionsmittel und die Pumpe als auswechselbarer flexibler, durch eine mit dem Tretrost verbundene Platte zusammendrückbarer Beutel ausgebildet sein, der mit dem Leitungssystem mit Sprühdüsen über eine Steckventilanordnung verbunden ist. Hierm't ergibt sich ein besonders einfacher Aufbau des Gerätes und insbesondere der Pumpe. Zwischen dem auswechselbaren Beutel und dem Leitungssystem mit Sprühdüsen kann ergänzend eine Zwischenkammer für Desinfektionsflüssigkeit vorgesehen sein.
Die Sprühdüsen sind zweckmäßig im Bereich der Zehen an der Vorderwand und den Seitenwänden des Gehäuses angeordnet. Damit werden die Zehen direkt besprüht, während der übrige Fuß durch die Verwirbelung im Gehäuseraum benetzt wird.
Das Gehäuse selbst besteht zweckmäßig aus einem Gehäuseunterteil und einem mit diesem lösbar verbundenen Deckelteil. Dies hat den Vorteil, daß bei abgenommenem Deckelteil Tretrost, Pumpe und SprühdUsen beispielsweise zum Reinigen leicht zugänglich sind,
Schließlich weist das Gehäuse vorteilhaft drei rutschsicher ausgebildete Gerätefüße auf, wodurch ein sicherer Stand des Geräts beim Betätigen der Pumpe
mit dem FuO erreicht wird.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt und werden im folgenden näher beschrieben. In der Zeichnung zeigt
F i g. 1 einen Längsschnitt durch ein erstes Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Geräts,
Fig.2 einen Querschnitt durch das Gerät nach Fig.l,
Fig.3 einen Längsschnitt durch ein zweites Ausführungsbeispiel ies erfindungsgemäßen Geräts,
Fig.4 einen Querschnitt durch das Gerät nach Fig. 3,
Fig.5 einen Längsschnitt durch ein drittes Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Geräts, und
Fig.6 einen Querschnitt durch das Gerät nach Fig. 5.
Das in den F i g. 1 und 2 dargestellte kastenförmige Fußsprühgerät weist ein Gehäuseunterteil 1 und ein lösbai mit diesem verbundenes Deckelteil 2 auf, welche beide vorzugsweise aus Kunststoff bestehen. In dem Deckelteil 2 ist eine Einstiegsöffnung 3 für den Fuß 4 vorgesehen.
Im Unterteil des Gehäuseteils 1 ist ein um dne Achse 5 schwenkbarer Tretrost 6 angebracht, der aus Kunststoff oder Metall besteht. Der Tretrost 6 kann leicht herausnehmbar im Bereich der Achse 5 in das Gehäuseunterteil 1 eingehängt sein.
Unter dem Tretrost 6 ist eine Kammer 7 für Desinfektionsflüssigkeit 8 sowie eine Pumpe 9 angeordnet. Die Kammer 7 und die Pumpe 9 stehen über ein Leitungssystem 10 mit Sprühdüsen 11 in Verbindung. Die Sprühdüsen 11 sind im Bereich der Zehen an der Vorderwand und den Seitenwänden des Gehäuseunterteils 1 angeordnet, um den Zehenbereich direkt zu besprühen, während der übrige Fuß durch Verwirbelung der Desinfektionsflüssigkeit in dem Gehäuse benetzt wird.
Beim Hineintreten mit dem Fuß 4 durch die Einstiegsöffnung 3 in das Gerät wird der Tretrost 6 niedergedrückt und damit die Pumpe 9 betätigt. Hierdurch tvird durch die Sprühdüsen 11 Desinfektionsflüssigkeit auf den Fuß gesprüht
Die Kammer 7 für Desinfektionsflüssigkeit 8 weist in ihrer oberen Wandung ein Einfüllventil 12 zum Nachfüllen von Desinfektionsflüssigkeit 8 aus einem gestrichelt angedeuteten, vorzugsweise mit der Hand zusammendrückbaren Nachfüllbehälter 13 auf. Zum Nachfüllen von Desinfektionsflüssigkeit 8 wird der Nachfüllbehälter 13 mit seinem Auslaßslutzen in das Einfüllventil 12 gedrückt und zusammengepreßt, wodurch auf saubere und einfache Weise Desinfektionsflüssigkeit 8 nachgefüllt werden kann. In dem Tretrost 6 kann vorteilhaft eine Ausnehmung 14 zum Durchführen des Nachfüllbehälters 13 beim Nachfüllen vorgesehen sein.
Die Kammer 7 für Desinfektionsflüssigkeit 8 weist in ihrer oberen Wandung ein Einlaufventil 15 auf, welches bei Betätigen des Tretrostes 6 mit dem Fuß 4 geöffnet wird. Durch das geöffnete Einlaufventil 15 kann dann niedergeschlagene Desinfektionsflüssigkeit 8 in die
ic Kammer 7 zurücklaufen, was insbesondere bei leicht flüchtigen Desinfektionsmitteln von Vorteil ist
Auf der Unterseite des Gehäuseunterteils 1 sind drei rutschsicher ausgebildete Füße 16 angebracht, die einen sicheren Stand des Gerätes gewährleisten.
In den F i g. 3 und 4 ist ein weiteres Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Fußsprühgeräts dargestellt. Bei diesem Ausführungsbeispiel ist die Kammer für Desinfektionsflüssigkeit als in seiner Gesamtheit auswechselbarer Behälter 17 ausgebildet Der Behälter 17 ist mi» dem Leitungssystem 10 mit Sprühdosen 11 über eine 3teckventilanordnung 'Z verbunden. Beim Einsetzen des Behälters 17 in das Gehäuseuntertei! 1 wird die in dem Behälter 17 befindliche Desinfektionsflüssigkeit 8 über die Steckventilanordnung 18 an das Leitungssystem 10 angeschlossen. Die übrigen "i eile des Gerän entsprechen denen des Ausführungsbeispiels nach F i g. 1 und 2.
In den F i g. 5 und 6 schließlich ist ein drittes Ausführungsbeispiel das erfindungsgemäßen Fußsprühgeräts dargestellt Hier ist die Kammer für Desinfektionsmittel 8 und die Pumpe 9 durch einen auswechselbaren, flexiblen, zusammendrückbaren Beutel 19 ersetzt, der mit dem Leitungssystem 10 mit Sprühdüsen 11 über eine Steckventilanordnung 20 ähnlich der Steckventilan-Ordnung 18 in Verbindung steht. Über dem Beutel 19 ist eine mit dem Tretrost 6 verbundene Platte 21 angebracht, die beim Treten auf den Tretrost 6 den Beutel 19 zusammendrückt, wodurch die gewünschte Pumpwirkung und damit Versprühung des Desinfektionsmittels hervorgerufen wird. Um ein vollständiges Entleeren des Beutels 19 zu ermöglichen, kann die Platte 2' schräg nach vorne geneigt mit vorderem Angriff an dem Beutel 19 unmittelbar im Bereich des Leitungssystems 10 ausgebildet und eingebaut sein (ki Fig. 5 nicht dargestellt). Zwischen dem Beutel 19 und dem Leitungssystem 10 kann eine in der Zeichnung nicht dargestellte Zwischenkammer für Desinfektionsmittel vorgesehen sein. Die übrigen Teile des Gerätes entsprechen wiederum denen des Ausführungsbeispiels nach den F i g. 1 und 2.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (9)

Patentansprüche:
1. FuQsprühgerät mit einem kastenförmigen Gehäuse und einer Einstiegsöffnung für den Fuß auf der Oberseite des Gehäuses sowie einem Leitungssystem mit Sprühdüsen in dem Gehäuse, dadurch gekennzeichnet, daß im Unterteil des Gehäuses (1, 2) ein schwenkbarer Tretrost (6) angeordnet ist und daß zwischen dem Tretrost (6) und dem Gehäuseboden eine Kammer (7) für Desinfektionsflüssigkeit (8) und eine Pumpe (9) vorgesehen ist, die mit dem Leitungssystem (10) mit Sprühdüsen (11) verbunden sind.
2. Fußsprühgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in der oberen Wandung der Kammer (7) für Desinfektionsflüssigkeit (8) ein durch den Auslaßstutzen eines Nachfüllbehälters (13) offenbares Einfüllventil (12) vorgesehen ist
3. Fußsprühgerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß in der oberen Wandung der Kammer^7) für Desinfektionsflüssigkeit (8) ein beim Treten auf den Tretrost (6) offenbares Einiaufventii (15) vorgesehen ist.
4. Fußsprühgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Kammer für Desinfektionsflüssigkeit (8) ein auswechselbarer Behälter (17) ist, der mit de;/i Leitungssystem (10) mit Sprühdüsen (11) über eine Steckventilanordnung (18) verbunden ist.
5. Fußsprühgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kammer für Desinfektionsmittel (8) u.. j Pumpe als auswechselbarer flexibler, durch eine mit dem Tretros' '6) verbundene Platte (21) zusammendrückbar Beutel (19) ausgebildet ist, der mit dem Leitungssystem 'tO) mit Sprühdüsen (11) über eine Steckventilanordnung (20) verbunden ist.
6. Fußsprühgerät nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem auswechselbaren Beutel (19) und dem Leitungssystem (10) mit Sprühdüsen (11) eine Zwischenkammer vorgesehen ist.
7. Fußsprühgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Sprühdüsen (11) im Bereich der Zehen an der Vorderwand und den Seitenwänden des Gehäuses (1, 2) angeordnet sind.
8. Fußsprühgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (1, 2) aus einem Gehäuseunterteil (1) und einem mit diesem lösbar verbundenen Deckelteil (2) besteht.
9. Fußsprühgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (1,2) drei rutschsicher ausgebildete Gerätefüße (16) aufweist.
DE19803037893 1980-10-07 1980-10-07 Fußsprühgerät Expired DE3037893C2 (de)

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DE3037893A1 DE3037893A1 (de) 1982-04-22
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CN110585579A (zh) * 2019-09-26 2019-12-20 陈文龙 一种自喷式脚部冲洗消毒装置

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