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DE9002279U1 - Sackkarrenartige Transportkarre - Google Patents

Sackkarrenartige Transportkarre

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DE9002279U1
DE9002279U1 DE9002279U DE9002279U DE9002279U1 DE 9002279 U1 DE9002279 U1 DE 9002279U1 DE 9002279 U DE9002279 U DE 9002279U DE 9002279 U DE9002279 U DE 9002279U DE 9002279 U1 DE9002279 U1 DE 9002279U1
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DE
Germany
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frame
guide
locking
transport trolley
parallel
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DE9002279U
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62BHAND-PROPELLED VEHICLES, e.g. HAND CARTS OR PERAMBULATORS; SLEDGES
    • B62B1/00Hand carts having only one axis carrying one or more transport wheels; Equipment therefor
    • B62B1/10Hand carts having only one axis carrying one or more transport wheels; Equipment therefor in which the load is intended to be transferred totally to the wheels
    • B62B1/12Hand carts having only one axis carrying one or more transport wheels; Equipment therefor in which the load is intended to be transferred totally to the wheels involving parts being adjustable, collapsible, attachable, detachable, or convertible
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62BHAND-PROPELLED VEHICLES, e.g. HAND CARTS OR PERAMBULATORS; SLEDGES
    • B62B2205/00Hand-propelled vehicles or sledges being foldable or dismountable when not in use
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62BHAND-PROPELLED VEHICLES, e.g. HAND CARTS OR PERAMBULATORS; SLEDGES
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    • B62B2205/12Collapsible wheels

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Handcart (AREA)

Description

Öacfrkarrenartige Transportkarre
Die Erfindung betrifft eine sackkarrenartige Trailsportkarre nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Transportkarren nach Art der üblichen Sackkarren werden üblicherweise mit den Händen geführt. Diese ergreifen dabei entweder einen in sich geschlossenen Bogen/ der meist aus einem Rohrbogen besteht, etwa die Form eines umgekehrten U aufweist, im wesentlichen parallel zu den starr befestigten Achsen der Laufräder verläuft und meist gleichzeitig einen Haupt* bestandteil der Auflagefläche des Karrengestells ist. Bei anderen Ausführungsformen führen die Hände zwei an ihrem Ende abgewinkelte oder abgebogene Holme, die ebenfalls einen Hauptbestandteil des Karrengestells bilden.
Postgiroamt: Karlsruhe 769V^-7o4 &nl«konto: Diutsihe BbMc AQ Vlllingen (BLZ 69470039) 146332
-A-
Ein U-fönniger Führungsbogen, der entweder flach oder oben abgewinkelt ausgeführt ist, wird allgemein nur für Transportkarren verwendet, die relativ geringe Lasten über kurze Strecken ohne größere Hindernisse ^ ar die Laufräder transportieren.sollen. Der ü-för-M mige Führungsbogen gestattet r'&j^xch. den greifenden
p Händen aus ergonomischen Gründen nicht, einen solchen
H Transportkarr^n bei schwerer Beladung desselben gänz-
lieh in der Gewalt zu haben, vor allem nicht, wenn dieser beispielsweise an einem Bordsteinrand seitlich abzukippen und umzuschlagen droht. Aus ergonomischen Gründen müssen daher für schwere und hochbelastbare Transportkarren stets Führungsholme mit freien, vorzugsweise abgewinkelten bzw. gekrümmten Enden verwendet werden. Derartige Transportkarren werden normalerweise für Belastungen bis 500 kg hergestellt.
Derartige Führungsholme aufweisende Transportkarren haben durchwegs den großen Nachteil, daß einerseits ihre beiden am Ende abgewinkelten oder bogenförmig gekrümmten Holme und andrerseits auch ihre beiden, dem Zweck entsprechend zwangeläufig verhältnismäßig großen Räder derart hinderlich von dem sonst im wesentlichen flachen Karrengestell vorstehen, daß die Lagerung odei das Mitnehmen solcher Transportkarren, beispielsweise im Kofferraum eines Kraftfahrzeuges, stets sehr problematisch ist. Die hinderlichen, herausragenden Holmenden und die vorstehenden großen Räder nehmen nämlich nicht nur verhältnismäßig viel Pl&tz in Anspruch, sondern führen oft auch zu Beschädigungen anderer benachbarter Güter.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine sackkarrenartige Transportkarre mit Führungsholmen zu schaffen, bei der durch einfache Handgriffe alle in
der Betätigungsstellung vom im wesentlichen flachen Gestell der Transportkarre abstehenden Teile flach und sicher und vor allem sehr schnell an die Ebene des Gestells anlegbar sind.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß bei einer Transportkarre der eingangs genannten Art durch die kenn- j
zeichnenden Merkmale des Anspruchs 1 gelöst. ■
Durch einfaches Lössn der Verriegelung und sendes Verschwenken der Holme lassen sich so die Führungsgriffe und Räder an den jeweiligen Enden der Führungsholme entweder in die fahrbereite Benutzungsstellung oder in die flach am Gestell anliegende Lagerungs- oder MitnahmestelXung verschwenken, wobei in beiden Endstellungen der Schwenkbewegung eine Verriegelung erfolgt. Die Form der Führungsgriffe ist für diese erfindungsgemäße Funktion nicht wesentlich. Die Führungsgriffe können aus den abgewinkelten oder gekrümmten Enden der Führungsholme oder im Extremfall auch nur aus einer knopf- oder kugelförmigen Verdickung am Holmende bestehen. In der zusammengeklappten Lagerüngsstellung ksnn somit die erfindungsgemäße Transportkarre extrem flach, beispielsweise nur 40 - 50 mm dick, und somit sehr raumsparend ausgebildet sein.
In vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung gemäß Anspruch 2 können die Holme in den beiden Endstellungen ihrer Schwenkbewegung selbsttätig, beispielsweise durch Einschnappen in eine Verriegelungsstellung oder dgl., festgelegt werden, wobei die Verriegelung in einfacher Weise von Hand lösbar ist.
Vorzugsweise besteht jede Verriegelungseinrichtung gemäß Anspruch 3 aus einer drehungssperrenden Zahnkupplung, die federbelastet ist,- so daß sie durch
• *
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einfache Längsverschiebung eines Holms gegen Federkraft gelöst werden kann. Die Zähne können auch die Form von Stiften oder dergleichen besitzen.
Die Ansprüche 4 und 5 betreffen weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung.
Anhand der Figuren wird ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 eine Seitenansicht der Transportkarre in der fahrbereiten Benutzungsstellung,
Fig. 2 eine Rückansicht der in Fig. 1 gezeigten Transportkarre in der zusammengeklappten Lagerungsstellung und
Fig. 3 einen vergrößerten und teilweise geschnittenen Teilausschnitt aus Fig. 2.
Das allgemein mit 10 bezeichnete Gestell der Sackkarre ist im wesentlichen flach ausgebildet und besteht aus einem Bügel 12 in Fons eines umgekehrten U-. dessen Schenkelenden 14 an einem plattenförmigen, querrechteckigen unterteil 16 starr befestigt sind. Am unteren Rand des Unterteils 16 ist um eine Schwenkachse 18 schwenkbar eine Aufnahmeplatte 20 für mit der Karre zu transportierende Lasten angelenkt. Sie kann aus der in Fig. 1 dargestellten, vom Gestell 10 senkrecht abstehenden Stellung gemäß dem Pfeil 22 in Fig. 1 in eine am Gestell 10 parallel anliegende Stallung verschwenkt werden.,
Nahe dem oberen Ende des Bügels 12 ist an zwei einander gegenüberliegenden Stellen je ein oberes Drehlager 24 in Form einer Aufnahmehülse starr befestigt. Je
„&Tgr;... ·..' &Igr;.&eeacgr; -Ir
ein weiteres Drehlager 26, ebenfalls in Form einer Aufnahiiiehülse, ist nahe dem oberen Ende des Gestellunterveils 16 starr befestigt.
Je zwei untereinander liegende Drehlager 24, 26 werden von einem runden Führungsholm 28 durchsetzt, der sich im wesentlichen parallel zum Gestell 10 erstreckt und die flache Abmessung desselben über den größten Teil seiner Längserstreckung nicht oder nur wenig überragt. Die oberen Enden der Führungsholme 28 sind als etwa viertelkreisförmig abgebogene Führungsgriffe 30 ausgebildet, die zum größten Teil von einer schützenden und haftungserhöhenden Kappe 32 überzogen sind.
Am unteren Ende 34 jedes Führungsholms 28 ist je ein senkrecht abstehendes Tragelement 36 starr befestigt, das ein um eine Drehachse 38 drehbar gelagertes Laufrad 40 trägt. Der untere Rand jedes Laufrades 40 schließt etwa bündig mit dem unteren Rand des Gestellunterteils 16 ab. Die Führungsgriffe 30 verlaufen etwa parallel zur Ebene der Laufräder 40.
Jeder Führungsholm 28 trägt im Abstand oberhalb des unteren Drehlagers 26 einen verdickten Bund 42. Zwischen der Unterseite des Bundes 42 und der Oberseite des unteren Drehlagers 26 ist je eine Spiraldruckfeder unter Vorspannung eingespannt, welche den Führungsholm 28 bezüglich des Gestells 10 gemäß dem Pfeil 46 nach oben zu drücken sucht. Statt der Spiraldruckfedern 44 können natürlich auch zwei vorgespannte Blattfedern verwendet werden, deren eines Ende jeweils am Bügel 12 des Gestells 10 befestigt ist.
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Die unteren Holmenden 34 sind bezüglich der übrigen Holme 28 verdickt und tragen an ihren oberen Enden
j je einen nach oben vorstehenden zinnenförmigen Zahn
48. Auch könnten zwei oder sogar mehrere solcher Zähne vorgesehen werden. Dieser Zahn 48 stellt einen Teil einer Zahnkupplung dar und kann unter der Belastung der Spiraldruckfeder 44 in eine von zwei um 90° gegeneinander versetzten, vom unteren Rand des unteren Drehlagers 26 sich nach oben erstreckenden Ausnehmungen 50 bzw. 52 einrasten. Ist der Zahn 48 in der in Fig. 3 in ausgezogenen Linien dargestell-
) ten Stellung in die Ausnehmung 52 eingerastet, so sind in dieser Stellung der Führungshoime 28 die Laufräder 40 mit den Tragelementen 36 sowie die Handgriffe 30 so eingeklappt, daß sie sich im wesentlichen in der Ebene des Gestells 10 befinden bzw. an dieser Ebene flach anliegen, wobei die flache Dimension des Gestells vereinfachend als Ebene bezeichnet wird.
Durch einfache Verschiebung jedes Führungsholms 28 - gegen die Kraft der Spiraldruckfeder 44 im Sinne des Pfeils 54 läßt sich der Zahn 48 aus der Ausnehmung 52 ausklinken und anschließend kann der Führungsholm ' 28 um 90° gedreht werden, so daß Lauf räder 40 und Führungsgriffe 30 in der in Fig. 1 dargestellten Weise etwa senkrecht zur Ebene des Gestellt """* vorstehen. Die Verschiebung der Führungsholme 28 läßt sich am einfachsten so bewirken, daß man sich auf die ausgeklappte Aufnahmeplatte 20 stellt, die Führungsgriffe 30 gleichzeitig ergreift und leicht an sich heranzieht, so daß das Gestell 10 und die Führungsholme 28 in eine leichte Schräglage kommen. Anschließend können die Führungsgriffe 30 leicht gemäß dem Pfsii 54 nach unten gedrückt werden, bis die Zäh-
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ne 48 ausrasten. Unter weiterem Drücken werden die Führungsholme 28 sodann um 90° verdreht, bis die Zähne 48 unterhalb der Ausnehmungen 50 zu liegen kommen. Sodann werden die Führungsgriffe 30 losgelassen, so daß die Zähne 48 gemäß den Pfeilen 46 nach oben in die in Fig. 3 in strichpunktierten Linien dargestellte Stellung 48" innerhalb der Ausnehmung 50 einrasten. Das praktisch automatische Einrasten des Zahns 48 in eine der Ausnehmungen 50 bzw. 52 kann nahezu spielfrei erfolgen. Zu diesem Zweck sind die Seitenflanken der Ausnehmungen 50, 52 sowie des Zahnes 48 angeschrägt .
So kann das Einklappen und Aufklappen der Transportkarre extrem einfach und schnell, beispielsweise in fünf bis zehn Sekunden, durchgeführt werden. Nach dem Einklappen der Führungsholme kann auch noch, am einfachsten mit dem FuB, die Aufnahmeplatte 20 nach oben geklappt werden, so daß die ganze Transportkarre in diesem Zustand eine Dicke von etwa 40 - 50 mm aufweist.

Claims (5)

1. Sackkarrenartige Transportkarre mit einem eine im wesentlichen ebene Auflagefläche bildenden starren Gestell und zwei mit dem Gestell verbundenen parallelen Führungsholraen, deren jeder an seinem oberen Ende einen Führungsgriff und an seinem unteren Ende ein an einem Tragelement drehbar gelagertes Laufrad aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Führungsholm (28) durch mindestens zwei im Abstand voneinander angeordnete Drehlager (24, 26) um seine Längsachse drehbar mit dem Gestell (10) verbunden und in zwei um etwa 90° unterschiedlichen Verriegelungsstellungen verriegelbar ist, wobei die Laufräder (40) in der einen Verriegelungsstellung parallel an dem Gestell (10) anliegen und in der anderen Verriegelungsstellung senkrecht zu diesem angeordnet sind.
2. Transportkarre nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur Verriegelung in den beiden Verriegelungsstellungen selbsttätig einrastende und von Hand lösbare Verriegelungseinrichtungen (44, 48, 50/ 52) vorgesehen sind.
Poelgiroamt: Karlsruhe 769fßji$,&m\ty3[*</: D«i.:3cfte BaMiAG Villingen (BLZ 694 70039) 146332
3. Transportkarre nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet/ daß jede Verriegelungseinrichtung aus einer in Längsrichtung des Führungsholms (28) ausrückbaren, in den beiden VerrxegelungsStellungen drehungssperrenden Zahnkupplung (48, 50, 52) besteht und daß jeder Pührungsholm (28) durch eine zwischen Führungsholm und Gestell (10) bzw. Drehlager (2&bgr;) eingespannte Fedsr {A4) in Eingriffsrichtung der Zahnkupplung belastet ist.
4* Tran^.portkarri zr.h eii^m der vorangehenden Ansprüche, da^'trch gekennzeichnet, daß jeder Führungsgriff (30) aus einem abgewedelten oder gekrümmten Holmende besteht, das etwa parallel zur Ebene des zugehörigen Laufrades (4ü> angeordnet ist.
5. Transportkarre nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß am unteren Ende des Gestells (10) eine zwischen einer senkrecht vom Gestell (10) abstehenden und einer zum Gestell (10) parallelen Lage verschwenkbare Aufnahmeplatte (20) angelenkt ist.
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