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DE20011654U1 - Aushängetafel - Google Patents

Aushängetafel

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Publication number
DE20011654U1
DE20011654U1 DE20011654U DE20011654U DE20011654U1 DE 20011654 U1 DE20011654 U1 DE 20011654U1 DE 20011654 U DE20011654 U DE 20011654U DE 20011654 U DE20011654 U DE 20011654U DE 20011654 U1 DE20011654 U1 DE 20011654U1
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DE
Germany
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notice board
presentation wall
rod
board according
slots
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE20011654U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hewi Heinrich Wilke GmbH
Original Assignee
Hewi Heinrich Wilke GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hewi Heinrich Wilke GmbH filed Critical Hewi Heinrich Wilke GmbH
Priority to DE20011654U priority Critical patent/DE20011654U1/de
Publication of DE20011654U1 publication Critical patent/DE20011654U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G09EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
    • G09FDISPLAYING; ADVERTISING; SIGNS; LABELS OR NAME-PLATES; SEALS
    • G09F7/00Signs, name or number plates, letters, numerals, or symbols; Panels or boards
    • G09F7/18Means for attaching signs, plates, panels, or boards to a supporting structure
    • GPHYSICS
    • G09EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
    • G09FDISPLAYING; ADVERTISING; SIGNS; LABELS OR NAME-PLATES; SEALS
    • G09F7/00Signs, name or number plates, letters, numerals, or symbols; Panels or boards
    • G09F7/02Signs, plates, panels or boards using readily-detachable elements bearing or forming symbols
    • G09F7/08Signs, plates, panels or boards using readily-detachable elements bearing or forming symbols the elements being secured or adapted to be secured by means of grooves, rails, or slits

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
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Description

Aushängetafel
Die Erfindung betrifft eine Aushängetafel zum Aushängen flacher Gegenstände, insbesondere Informationsblätter, mit einer die Aushängefläche bildenden Präsentationswand und Mitteln zur lösbaren Befestigung der Gegenstände an der Präsentationswand.
Derartige Aushängetafeln kommen beispielsweise in Bürogebäuden, als Hinweistafeln zur Information der Besucher bei Tagungen und Kongressen in Tagungszentren und Hotels zum Einsatz. Sie dienen dazu, Hinweisschilder, Wegweiser und schriftliche Informationen zum Aushang zu bringen. Es ist bei diesen Aushängetafeln bekannt, die zum Aushang bestimmten Gegenstände mit Nadeln, Reißzwecken und ähnlichem an der Präsentationswand zu befestigen. Da diese sowohl die ausgehängten Gegenstände als auch die Präsentationswand beschädigen, sind mittlerweile kleine Magnete, mit denen die Gegenstände an der dann entsprechend metallischen Präsentationswand fixiert werden, ein übliches Befestigungsmittel.
Ein Nachteil der bekannten Aushängetafeln ist es, daß die zur lösbaren Befestigung der Aushängegegenstände verwendeten Mittel beim Austauschen der Gegenstände leicht verlegt werden oder gänzlich verloren gehen können. Desweiteren sind die Befestigungsmittel meistens in Unter- oder Überzahl vorhanden, so daß entweder weitere herbeigeschafft werden müssen oder die überzähligen in einem unbenutzten Bereich der Präsen-
tationswand nutzlos angeheftet werden. Letzteres ist bei Aushängetafeln, die beispielsweise im Foyer von Bürogebäuden Repräsentationszwecken dienen, bei denen ein ästhetisches Erscheinungsbild erwünscht ist, besonders nachteilig. Außerdem ist das Befestigen der Gegenstände, für die jeweils mehrere Befestigungsmittel zum Einsatz kommen, ein zeitaufwendiger Vorgang, der im oben genannten Fall von Aushängetafeln, die Repräsentationszwecken dienen, weiter dadurch in die Länge gezogen wird, daß die Gegenstände in ansprechender Weise ausgerichtet werden müssen.
Es ist daher eine Aufgabe der Erfindung, eine Aushängetafel bereitzustellen, die diese Nachteile nicht aufweist. Insbesondere sollen sich die auszuhängenden Gegenstände leicht und mit geringem Zeitaufwand befestigen und auch ansprechend anordnen lassen. Außerdem soll die Aushängetafel sowohl im mit Gegenständen bestückten Zustand als auch im nicht benutzten Zustand ein ästhetisches Erscheinungsbild bieten.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß mindestens eine sich im wesentlichen parallel zur Präsentationswand erstreckende und an diese anpreßbare Stange vorgesehen ist, zwischen der und der Präsentationswand die Gegenstände einklemmbar sind.
Durch die Verwendung einer an die Präsentationswand anpreßbaren Stange können die auszuhängenden Gegenstände schnell und einfach befestigt werden. Ein Blatt Papier kann hierfür beispielsweise einfach mit einer Schmalseite zwischen Wand und Stange eingeschoben werden, wobei sich die Stange von selbst so weit entgegen der Anpreßkraft von der Wand abhebt, daß das Zwischen schieben des Blattes ermöglicht ist, zu-
gleich aber das Blatt von Anfang an festhält, so daß es nicht versehentlich herunterfallen kann. Ein umständliches Festhalten des Blattes von Hand bis zum Anbringen der Nadeln oder Magnete entfällt. Auch kann das Blatt noch nach dem Aufhängen einfach und ohne die Gefahr eines Herabfallens ausgerichtet werden. Bei Verwendung einer geeignet dünnen Stange und nur randseitiger Klemmung des Blattes wird dessen Inhalt im wesentlichen ebensowenig verdeckt wie bei Nadeln oder Magneten.
In einer Ausgestaltung der Erfindung verläuft die Stange bei vertikal angeordneter Aushängetafel im wesentlichen horizontal und wird durch ihr Eigengewicht an die Präsentationswand angepreßt. Durch diese Ausgestaltung ist ein besonders einfacher Aufbau der Aushängetafel möglich, da keine Federn oder andere Einrichtungen notwendig sind, um die Stange gegen die Präsentationswand zu pressen. Auch können durch die horizontale Ausrichtung der Stange auszuhängende Gegenstände an dieser ausgerichtet werden.
In einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist die Stange in seitlich zur Präsentationswand angeordneten, insbesondere in senkrecht zu dieser verlaufenden Seitenwänden vorgesehenen Führungen gelagert, die in Richtung auf die Präsentationswand geneigt ausgebildet sind. Durch diese Ausgestaltung wird in vorteilhafter Weise ein Anpressen der Stange an der Präsentationswand durch ihr Eigengewicht erreicht, wobei durch die Anordnung der Führungen in den Seitenwänden ein besonders einfacher und damit kostengünstiger Aufbau der Aushängetafel gegeben ist.
Bevorzugt sind mindestens zwei gegensinnig geneigte Führungspaare vorgesehen. Dadurch kann die Aushängetafel auch um 180° gedreht angeordnet werden.
Bei einer besonderen Ausgestaltung der Erfindung sind zwei gegensinnig geneigte Führungspaare vorgesehen, die jeweils einem horizontalen Rand der Präsentationswand benachbart sind, wobei das eine Führungspaar zu dem benachbarten horizontalen Rand einen kleineren Abstand aufweist als jenen, den das andere Führungspaar zu dem diesem benachbarten horizontalen Rand aufweist. Je nach Orientierung der Aushängetafel können die auszuhängenden Gegenstände dadurch auch bei nur randseitiger Klemmung in zwei unterschiedlichen Höhen aufgehängt werden.
In einer besonders bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung weist das eine Führungspaar zu dem von diesem entfernten horizontalen Rand einen Abstand auf, der etwas kleiner ist als die Normhöhe eines Blattes, insbesondere kleiner als die DIN-A4-Normhöhe, während das andere Führungspaar dem benachbarten horizontalen Rand unmittelbar benachbart ist. Durch diese Ausgestaltung können zwei oder mehr Aushängetafeln so gruppiert werden, daß auf diesen Schriftstücke mit randseitiger Klemmung unmittelbar einander benachbart aufgehängt werden können. Beispielsweise kann eine Aushängetafel mit einer dem oberen Rand unmittelbar benachbarten Stange direkt unter einer zweiten Aushängetafel mit dem unteren Rand unmittelbar benachbarter Stange angeordnet werden.
In einer weiteren Fortbildung der Erfindung ist eine Vielzahl von Führungspaaren vorgesehen, die in regelmäßigen Abständen und mit abwechselnder Neigungsrichtung angeordnet sind. Vorteilhafterweise lassen sich
hierdurch Gegenstände in unterschiedlicher Höhe aushängen, indem die Stange in dem passenden Führungspaar angeordnet wird.
Bevorzugt sind die Führungen als von der Stange durchgreifbare Schlitze ausgebildet. Derart gestaltete Führungen lassen sich besonders leicht und kostengünstig herstellen. Außerdem ergibt sich bei Vorsehen einer Vielzahl solcher Führungsschlitze ein besonders ästhetischer Eindruck.
In einer Ausgestaltung der Erfindung ist die Stange zur seitlichen Führung an ihrer Mantelfläche mit in Umfangsrichtung verlaufenden Ringnuten versehen, mit denen sie in den Schlitzen gelagert ist. Vorteilhafterweise wird hierdurch ein Verschieben der Stange in Richtung ihrer Längsachse verhindert und somit auch ein seitliches Herausgleiten der Stange aus ihren Führungen.
In einer weiteren Fortbildung der Erfindung ist der Durchmesser der Stange größer als die Breite der Schlitze und weisen die Schlitze in ihrem von der Präsentationswand entfernten Endbereich eine Erweiterung auf, die zumindest etwas größer als der Durchmesser der Stange außerhalb der Ringnut ist. Die Stange kann hierdurch nur in einer angehobenen Position aus den Führungen herausgenommen werden. Ein unbeabsichtigtes Lösen der Stange aus den Führungen wird so verhindert.
Eine andere Möglichkeit zur seitlichen Führung der Stange besteht darin, an ihren Enden Verdickungen vorzusehen. Hierdurch wird ebenso ein Verschieben der Stange in Richtung ihrer Längsachse verhindert und damit auch ein seitliches Herausgleiten der Stange aus ihren Führungen.
Ein unbeabsichtigtes Lösen der Stange aus ihren Führungen kann auch bei dieser Ausgestaltung dadurch verhindert werden, daß der Durchmesser der Verdickungen größer als die Breite der Schlitze ist und die Schlitze in ihrem von der Präsentationswand entfernten Endbereich eine Erweiterung aufweisen, die zumindest etwas größer als der Durchmesser der Verdickungen ist. Anstelle der Erweiterung der Schlitze können die Verdikkungen aber auch abschraubbar ausgebildet sein.
Bevorzugt ist es, wenn die Stange eine reibungserhöhende Oberfläche aufweist. Dies verbessert die Haltewirkung der Stange auf die Gegenstände durch die Anpreßkraft der Stange gegen die Präsentations wand.
In einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist eine durchsichtige Abdeckscheibe, insbesondere aus Glas, zur Abdeckung der Präsentationswand vorgesehen. Diese verhindert eine Verschmutzung und eine unerwünschte Entnahme oder Hinzufügung von Gegenständen an der Aushängetafel. Desweiteren verbessert die Abdeckscheibe das Erscheinungsbild der Aushängetafel.
Um einen einfachen Zugang zu der Präsentationswand zu ermöglichen, ist die Abdeckscheibe insbesondere über Drehgelenke mit der Präsentationswand verbunden. Dadurch kann die Abdeckscheibe zum Austausch ausgehängter Gegenstände von der Präsentationswand weggeschwenkt werden.
Beispielsweise ist in den Seitenwänden jeweils eine Ausnehmung für einen als Drehgelenkachse dienenden Stift vorgesehen, welcher von einem mit der Abdeckscheibe insbesondere durch Verkleben verbundenen Quader,
diesen seitlich überragend, getragen ist. Dadurch lassen sich die Drehgelenke besonders einfach und gleichzeitig in einer ästhetisch ansprechenden Form ausführen.
Die Ausnehmungen sind bevorzugt jeweils in einem äußeren, der Präsentationswand zugewandten Eckbereich der Seitenwände vorgesehen, wobei die Präsentatio.nswand den Quadern gegenüberliegende Aussparungen aufweist, um ein Verschwenken der Abdeckscheibe zu ermöglichen. Durch diese Anordnung der Ausnehmungen für den als Drehgelenkachse dienenden Stift wird die zum Aushang zur Verfügung stehende Fläche mögliehst wenig beinträchtigt. Überdies lassen die Aussparungen in der Präsentationswand eine flache Bauweise der Aushängetafel zu, ohne den Schwenkbereich der Abdeckscheibe zu beeinträchtigen.
In einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung sind an der von den Drehgelenken abgewandten Seite der Präsentationswand eine sich senkrecht zur Präsentationswand in Richtung auf die Abdeckscheibe erstreckende Lasche und an der von den Drehgelenken abgewandten Seite der Abdeckscheibe ein mit dieser, insbesondere durch Verkleben verbundener weiterer Quader vorgesehen, die jeweils eine Durchtrittsöffnung aufweisen, die bei an die Präsentationswand angeklappter Abdeckscheibe miteinander fluchten, so daß ein Sperrstift durch die Durchtrittsöffnungen hindurchsteckbar ist. Vorteilhafterweise wird durch diese aus der Lasche und dem Quader bestehende Verriegelung eine ebenso einfache, wie kostengünstige Lösung zur Verriegelung der Abdeckscheibe erzielt. Gleichzeitig bildet der Quader zusammen mit den Quadern der Drehgelenke eine ästhetisch ansprechende Gesamtanordnung.
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Die Präsentationswand, die Seitenteile und die Lasche sind bevorzugt miteinander einstückig ausgebildet. Vorteilhafterweise kann die Aushängetafel dadurch zum Großteil aus einem einzigen Metallblech hergestellt werden, das entsprechend ausgeschnitten und geformt wird. Dies läßt eine besonders kostengünstige Herstellung zu.
Die Erfindung wird im folgenden anhand eines Ausführungsbeispiels unter Bezugnahme auf die Zeichnungen näher beschrieben. Es zeigen, jeweils in schematischer Darstellung,
Figur 1 eine Vorderansicht eines Führungs- und Leitsystems, in
das vier erfindungsgemäße Aushängetafeln integriert sind,
Figur 2 einen seitlichen Aufriß der erfindungsgemäßen Aushän-
getafel,
Figur 3 a eine Ansicht des Endabschnitts einer in der erfindungs
gemäßen Aushänge tafel verwendeten Stange,
Figur 3b eine Ansicht einer Variante der Stange von Figur 3a,
Figur 3c eine Draufsicht auf ein Detail einer erfindungsgemäßen
Aushängetafel,
Figur 4a - c eine Seitenansicht eines unteren Abschnitts einer erfin
dungsgemäßen Aushängetafel im montierten Zustand,
Figur 5 eine Draufsicht einer zur Fertigung der erfindungsgemäßen Aushängetafel verwendeten Blechplatte und
Figur 6 eine Draufsicht auf eine Variante der erfindungsgemäßen Aushängetafel.
Figur 1 zeigt ein Führungs- und Leitsystem, wie es beispielsweise in Kongreßzentren verwendet werden kann. Das System besteht aus vier, paarweise neben- und übereinander angeordneten erfindungsgemäßen Aushängetafeln 1 sowie weiteren, seitlich hierzu angeordneten Elementen 2, die von ihrer Größe und Anordnung her an die vier erfindungsgemäßen Anzeigetafeln 1 angepaßt sind, so daß sich insgesamt eine rechteckige Außenkontur der Anordnung ergibt.
Wie man insbesondere anhand von Figur 2 und 5 erkennt, umfaßt die erfindungsgemäße Aushängetafel 1 eine die Aushänge fläche bildende, im wesentlichen quadratische Präsentationswand 3 mit an zwei gegenüberliegenden Seiten daran einstückig angeformten Seitenwänden 4 und einem in Figur 5 oberen Abschnitt 5, der ebenfalls einstückig mit der Präsentationswand 3 ausgebildet ist. Die Seitenwände 4 und der obere Abschnitt 5 sind jeweils durch schmale gerade Streifen gebildet, wobei in der Mitte des oberen Abschnitts 5 eine nach außen weisende, rechteckige Lasche 6 vorhanden ist. Im fertigen Zustand sind die beiden Seitenwände 4 und der obere Abschnitt 5 jeweils längs der Falzlinien 7 in Figur 5 senkrecht zur Präsentationswand 3 umgefalzt.
In den dem Abschnitt 5 abgewandten unteren Endbereichen der beiden Seitenwände 4 ist jeweils eine Durchtrittsöffnung 8 und in den benachbarten Abschnitten der Präsentationswand 3 jeweils eine zugeordnete Aussparung 9 vorgesehen. In die Durchtrittsöffnungen 8 greift jeweils ein Drehgelenkstift 10 ein, der, wie man insbesondere in Figur 3c sieht, in einen Gelenkklotz 11 eingesetzt ist, welcher insbesondere durch Kleben mit einer Abdeckscheibe 12 für die Präsentationswand 3 verbunden ist. Die Abdeckscheibe 12 besteht insbesondere aus Glas und deckt die gesamte durch die Präsentationswand 3 vorgegebene Aushängefläche ab. Über die Gelenkklötze 11 mit den Stiften 10 ist sie in den Seitenwänden 4 der Präsentationswand 3 verschwenkbar gelagert, um einen Zugriff auf die Präsentationswand 3 zu ermöglichen.
Aufgrund der Aussparungen 9 in der Präsentationswand 3 kann die Abdeckscheibe 12, wie man insbesondere anhand der Figuren 4a bis c nachvollziehen kann, eng um die Präsentationswand 3 herumgeschwenkt werden. Die Durchtrittsöffnungen 8 sind hierfür in einem unteren, der Präsentationswand 3 naheliegenden Eckbereich der Seitenwände 4 vorgesehen, so daß die Gelenkklötze 11 beim Verschwenken der Abdeckplatte 12 die Aussparungen 9 in der Präsentationswand 3 durchqueren. Hierdurch kann die erfindungsgemäße Aushängetafel 1 besonders flach ausgebildet werden.
In ihrem den Gelenkklötzen 11 abgewandten Endbereich weist die Abdeckplatte 12 einen auf ihrer Außenseite mittig angeordneten Verriegelungsklotz 13 auf, der mit der Lasche 6 im Abschnitt 5 der Präsentationswand 3 zur Verriegelung der Abdeckplatte 12 in ihrer hochgeklappten Lage zusammenwirkt. Die Lasche 6 und der Verriegelungsklotz 13 sind
hierfür jeweils mit einer Durchtrittsöffnung 14, 15 versehen, in die ein nur in Figur 1 dargestellter Verriegelungsstift 23 einführbar ist. Der Stift 23 ist dabei insbesondere mit einem gegenüber den Durchtrittsöffnungen 14, erweiterten Abschnitt versehen, so daß er bei Einsetzen in die Durchtritts-Öffnungen 14, 15 von der jeweiligen Oberseite der Lasche 6 her von dieser getragen wird. Auch der Verriegelungsklotz 13 ist mit der Abdeckscheibe 12 bevorzugt durch Kleben verbunden.
Wie in den Figuren 2 und 5 dargestellt, sind die Seitenwände 4 der Präsentationswand 3 zudem mit Schlitzen 16 versehen, die von einer Stange 17 durchgriffen werden. Die Schlitze 16 sind jeweils paarweise einander gegenüberliegend in den Seitenwänden 4 angeordnet, wobei ein Paar Schlitze 16 dem an den Abschnitt 5 anschließenden Rand 18 der Präsentationswand 3 unmittelbar benachbart angeordnet ist, während ein zweites Paar Schlitze 16 zu diesem Rand 18 einen Abstand aufweist, der etwas größer ist als die Höhe eines DIN-A-4-Blattes.
Die Schlitze 16 verlaufen mit ihrer Längsachse jeweils unter einem Winkel &agr; zu der Präsentationswand 3 geneigt, wobei die beiden Schlitze 16 eines Paares jeweils einen untereinander gleichen Winkel aufweisen, zu den beiden Schlitzen 16 des jeweils anderen Paares aber gegensinnig geneigt sind. Durch diese Neigung der Schlitze 16 bewegt sich die in ein Schlitzpaar eingelegte Stange 17 je nach Orientierung der Aushängetafel 1 aufgrund ihres Eigengewichts zu dem einen oder zu dem anderen Ende der Schlitze 16 des Schlitzpaares. In der in Figur 2 dargestellten Ausführungsvariante bewegt sich die Stange 17, die in das dem Rand 18 der Präsentationswand 3 benachbarte Schlitzpaar eingelegt ist, also zu dem der Präsentationswand 3 benachbarten Schlitzende und wird, da die Schlitze
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16 eine entsprechende Länge aufweisen, durch ihr Eigengewicht gegen die Präsentationswand 3 gepreßt. Eine in das andere, in Figur 2 nicht dargestellte Schlitzpaar eingelegt Stange 17 wird dagegen von der Präsentationswand 3 wegbewegt, da das untere Schlitzpaar eine entgegengesetzte Neigung aufweist. Wird die in Figur 2 dargestellte Aushängetafel in um 180° gedrehter Orientierung angeordnet, so bewegt sich entsprechend die dem Rand 18 benachbarte Stange 17 von der Präsentationswand 3 weg, während die in das andere Schlitzpaar eingelegte Stange 17 aufgrund ihres Eigengewichtes gegen die Präsentationswand 3 gepreßt wird.
Wie in den Figuren 2 und 5 erkennbar, weisen die Schlitze 16 jeweils an ihrem von der Präsentationswand 3 entfernten Ende eine Erweiterung auf. Der Durchmesser der Erweiterung 19 ist dabei etwas größer gewählt als der Durchmesser der Stangen 17. Dementsprechend ist der nicht erweiterte Abschnitt 20 der Schlitze 16 schmaler als der Durchmesser der Stangen 17. Zur Führung der Stangen 17 in den Schlitzen 16 weisen diese daher, wie in Figur 3a dargestellt, in ihren beiden Endbereichen in ihrer Mantelfläche in Umfangsrichtung verlaufende Ringnuten 21 auf, deren verringerter Durchmesser etwas kleiner ist als die Breite des Abschnitts 20 der Schlitze 16. Auf diese Weise können die Stangen 17 längs der Schlitze 16 bewegt werden und sind dabei gegen ein Verschieben in Richtung ihrer Längsachse und damit gegen ein Herausfallen aus den Schlitzen 16 gesichert. Über die Erweiterungen 19 der Schlitze 16 können die Stangen 17 in die Schlitze 16 eingesetzt und aus diesen entnommen werden.
Eine andere Möglichkeit der Sicherung der Stangen 17 gegen ein Herausfallen aus den Schlitzen 16 besteht darin, die Stangen 17, wie in Figur 3b
dargestellt, an ihren Enden mit im dargestellten Beispiel kugelförmigen Verdickungen 22 zu versehen. Der Kugeldurchmesser ist dabei etwas größer als die Breite der Schlitze 16, während der Durchmesser der Stangen 17 etwas kleiner ist als diese. Zum Einsetzen der Stangen 17 mit den Verdickungen 22 in die Schlitze 16 und zum Herausnehmen können diese wiederum eine Erweiterung in ihrem der Präsentationswand 3 entfernten Endbereich aufweisen. Eine andere Möglichkeit besteht darin, die Verdikkungen 22 der Stangen 17 von diesen abschraubbar auszubilden. In beiden Fällen wird damit wieder eine Verschiebbarkeit der Stangen 17 längs der Schlitze 16 bei gleichzeitiger Sicherung der Stangen gegen ein Verschieben in Richtung ihrer Längsachse und damit gegen ein Herausfallen aus den Schlitzen erreicht.
Zur Verwendung der erfindungsgemäßen Aushängetafel 1 wird diese, beispielsweise wie in Figur 1 dargestellt, in vertikaler Orientierung aufgehängt oder aufgestellt. Dabei kann sich die Seite mit der Verriegelung 6, 13 oben oder unten befinden. In Figur 1 sind die beiden oberen Aushängetafeln 1 so orientiert, daß sich die Verriegelungen 6, 13 unten befinden, während die beiden unteren Aushänge tafeln 1 umgekehrt orientiert sind. Nach Lösen der Verriegelung durch Herausziehen des Verriegelungsstiftes 23 aus den Durchtrittsöffnungen 14 und 15 der Lasche 6 und des Verriegelungsklotzes 13 können die Abdeckscheiben 12 der beiden oberen Aushängetafeln 1 nach oben geschwenkt werden, die Abdeckscheiben 12 der beiden unteren Aushängetafeln 1 nach unten. Nun sind die Präsentationswände 3 der Aushängetafeln 1 zugänglich, so daß Aushängegegenstände angebracht und entfernt werden können.
Zum Aushängen beispielsweise eines Blattes Papier 24 wird dieses mit seinem oberen Ende zwischen eine Stange 17 und die Präsentationswand 3 einer Aushängetafel 1 eingeführt. Dabei wird die Stange 17 entgegen ihrer Gewichtskraft von der Präsentationswand so weit abgehoben, daß das Blatt 24 so weit wie gewünscht eingeschoben werden kann. Die Stange wird dabei weiter gegen die Präsentationswand 3 gepreßt, so daß das Blatt 24 von Anfang an zwischen der Stange 17 und der Präsentationswand 3 eingeklemmt ist und nicht versehentlich herunterfallen kann. Das Blatt 24 kann nun so weit wie erforderlich zwischen die Stange 17 und die Präsentationswand 3 eingeschoben und an der Stange 17 ausgerichtet werden. Aufgrund der horizontalen Orientierung der Stange 17 ergibt sich dadurch automatisch eine parallele Orientierung des Blattes 24 zu den Seiten der Aushängetafel 1 und damit ein ansprechendes Erscheinungsbild.
In dieser Weise können Aushängegegenstände in allen vier dargestellten Aushängetafeln 1 angebracht werden. Wie man sieht, können dabei Blätter 24 aufgrund der Position der Stangen 17 so gruppiert werden, daß vier Blätter 24 unmittelbar neben- und übereinander angeordnet sind. Im Falle der beiden oberen Aushängetafeln 1 werden die beiden Blätter 24 dabei von den beiden Stangen 17 gehalten, die von dem entfernten horizontalen Rand 18 der Aushänge tafel 1 jeweils einen etwas kleineren Abstand aufweisen als die Höhe eines DIN-A-4-Blattes, und im Falle der beiden unteren Aushängetafeln 1 werden die beiden Blätter 24 von den beiden Stangen 17 gehalten, die dem horizontalen Rand 18 unmittelbar benachbart sind. Die jeweils anderen Stangen 17 der Aushängetafeln 1 sind jeweils inaktiv, da die Stangen 17 aufgrund der entgegengesetzten Neigung
der zugehörigen Schlitze 16 von der Präsentationswand 3 jeweils entfernt sind.
Selbstverständlich können die Aushängetafeln 1 in der beschriebenen Weise jeweils auch einzeln oder in anderer Zusammenstellung eingesetzt werden. Durch die Orientierung der Aushängetafel 1 kann dabei gewählt werden, wo sich die Stangen 17 befinden sollen. Wie in Figur 5 angedeutet, ist es auch möglich, in den Seitenwänden 4 der Aushängetafel 1 eine Vielzahl von Schlitzen 16 vorzusehen, die jeweils paarweise in regelmäßigen Abständen und mit abwechselnder Neigungsrichtung angeordnet sind. Eine solche Ausgestaltung ermöglicht es, Stangen 17 praktisch auf jeder beliebigen Höhe der Aushängetafel 1 anzuordnen. Dabei können die Stangen 17 vom Nutzer selbst in die gewünschte Position gebracht werden, indem sie in der oben beschriebenen Weise aus einem Schlitzpaar herausgenommen und in ein anderes Schlitzpaar eingesetzt werden. Dadurch ist eine nahezu beliebige Gestaltung der Aushängetafel möglich, und es können Aushängegegenstände in unterschiedlicher Höhe angebracht werden. Durch die abwechselnde Neigung der Schlitzpaare ist dies in beiden Orientierungen der Aushängetafel 1 möglich, so daß die Aushängetafel 1 nach Wunsch mit unten oder oben angeordneter Verriegelung 6, 13 angeordnet werden kann.
Die Präsentationswand 3 ist zusammen mit den Seitenwänden 4 und dem Abschnitt 5 sowie der Lasche 6, wie in Figur 5 dargestellt, einstückig ausgebildet. Die Herstellung der Aushängetafel wird dadurch besonders einfach. Die Stangen 17 können beispielsweise aus Federstahl oder V2A-Stahl bestehen und jeweils mit einer reibungserhöhenden Oberfläche versehen sein, um die Haltewirkung auf die Aushängegegenstände zu verbes-
sern. Die Gelenkklötze 11 und der Verriegelungsklotz 13 können ebenfalls aus V2A-Stahl bestehen.
Bei der in Figur 6 dargestellten Variante stimmt die Aushängetafel 1 weitgehend mit den in Figur 1 dargestellten erfindungsgemäßen Aushängetafeln 1 überein. Lediglich die Abdeckscheibe 12 ist hier in anderer Weise schwenkbar angebracht. Und zwar ist die Abdeckscheibe 12 um eine seitliche vertikale Achse I gegenüber der Präsentationswand 3 verschwenkbar. Hierfür sind auf die Innenseite der Abdeckscheibe 12 in einem unteren Eckbereich 25 und einem oberen Eckbereich 26 Scharniere aufgeklebt oder in sonstiger Weise mit der Abdeckscheibe 12 verbunden. Die Scharniere sind bevorzugt kaschiert, und zwar beispielsweise durch eine Folie oder einen Farbaufdruck. Durch einen Schließmechanismus, beispielsweise einen Magnetverschluß, an der von der Achse I abgewandten Seite kann ein unbeabsichtigtes Öffnen der Abdeckscheibe 12 verhindert werden. Der Verschluß kann dabei auch verriegelbar sein, um einen unbefugten Zugriff auszuschließen.
Insgesamt ergibt sich eine Aushängetafel, die einfach in der Herstellung und in der Handhabung ist, sowie ein sehr ansprechendes Erscheinungsbild bietet. Die Haltemittel für die Aushängegenstände sind einfach in der Handhabung und unverlierbar. Außerdem sind keine überzähligen Haltemittel vorhanden, die an irgendeiner Stelle der Aushängetafel untergebracht werden müßten. Auch dadurch wird das optische Erscheinungsbild der Aushängetafel positiv beeinflußt. Dazu tragen außerdem die Schwenklagerung der Abdeckscheibe 12 über die Gelenkklötze 11 und die Verriegelung über die Lasche 6 und die Verriegelungsklötze 3 bei.
Bezugszeichenliste
1 Aushängetafel
2 Element
5 3 Präsentationswand
4 Seitenwand
5 Abschnitt
6 Lasche
7 Falzlinie
10 8 Durchtrittsöffnung
9 Aussparung
10 Stift
11 Gelenkklotz
12 Abdeckscheibe
15 13 Verriegelungsklotz
14 Durchtrittsöffnung
15 Durchtrittsöffnung
16 Schlitz
17 Stange
20 18 Rand von 3
19 Erweiterung von 16
20 Abschnitt von 16
21 Ringnut
22 Verdickung von 17
25 23 Verriegelungstift
24 Papierblatt
25 unterer Eckbereich
26 oberer Eckbereich
17
I Schwenkachse &agr; Neigungswinkel

Claims (20)

1. Aushängetafel zum Aushängen flacher Gegenstände (24), insbesondere Informationsblätter, mit einer die Aushängefläche bildenden Präsentationswand (3) und Mitteln (17) zur lösbaren Befestigung der Gegenstände (24) an der Präsentationswand (3), dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eine sich im wesentlichen parallel zur Präsentationswand (3) erstreckende und an diese anpreßbare Stange (17) vorgesehen ist, zwischen der und der Präsentationswand (3) die Gegenstände (24) einklemmbar sind.
2. Aushängetafel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stange (17) bei vertikal angeordneter Aushängetafel (1) im wesentlichen horizontal verläuft und durch ihr Eigengewicht an die Präsentationswand (3) angepreßt wird.
3. Aushängetafel nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Stange (17) in seitlich zur Präsentationswand (3) angeordneten, insbesondere in senkrecht zu dieser verlaufenden Seitenwänden (4) vorgesehenen Führungen (16) gelagert ist, die in Richtung auf die Präsentationswand (3) geneigt ausgebildet sind.
4. Aushängetafel nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens zwei gegensinnig geneigte Führungspaare (16) vorgesehen sind.
5. Aushängetafel nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß zwei gegensinnig geneigte Führungspaare (16) vorgesehen sind, die jeweils einem horizontalen Rand der Präsentationswand benachbart sind, und daß das eine Führungspaar (16) zu dem benachbarten horizontalen Rand einen kleineren Abstand aufweist als jenen, den das andere Führungspaar (16) zu dem diesem benachbarten horizontalen Rand aufweist.
6. Aushängetafel nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das eine Führungspaar (16) zu dem von diesem entfernten horizontalen Rand einen Abstand aufweist, der etwas kleiner ist als die Normhöhe eines Blattes, insbesondere kleiner als die DIN-A4- Normhöhe, und daß das andere Führungspaar (16) dem benachbarten horizontalen Rand unmittelbar benachbart ist.
7. Aushängetafel nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß eine Vielzahl von Führungspaaren (16) vorgesehen ist, die in regelmäßigen Abständen und mit abwechselnder Neigungsrichtung angeordnet sind.
8. Aushängetafel nach einem der Ansprüche 3 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungen als von der Stange (17) durchgreifbare Schlitze (16) ausgebildet sind.
9. Aushängetafel nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Stange (17) zur seitlichen Führung an ihrer Mantelfläche mit in Umfangsrichtung verlaufenden Ringnuten (21) versehen ist, mit denen sie in den Schlitzen (16) gelagert ist.
10. Aushängetafel nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Durchmesser der Stange (17) größer als die Breite der Schlitze (16) ist und daß die Schlitze (16) in ihrem von der Präsentationswand (3) entfernten Endbereich eine Erweiterung (19) aufweisen, die zumindest etwas größer als der Durchmesser der Stange (17) außerhalb der Ringnut (21) ist.
11. Aushängetafel nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Stange (17) zur seitlichen Führung an ihren Enden Verdickungen (22) aufweist.
12. Aushängetafel nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Durchmesser der Verdickungen (22) größer als die Breite der Schlitze (16) ist und daß die Schlitze (16) in ihrem von der Präsentationswand (3) entfernten Endbereich eine Erweiterung (19) aufweisen, die zumindest etwas größer als der Durchmesser der Verdickungen (22) ist.
13. Aushängetafel nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Verdickungen (22) von der Stange (17) abschraubbar ausgebildet sind.
14. Aushängetafel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Stange (17) eine reibungserhöhende Oberfläche aufweist.
15. Aushängetafel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eine durchsichtige Abdeckscheibe (12), insbesondere aus Glas, zur Abdeckung der Präsentationswand (3) vorgesehen ist.
16. Aushängetafel nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckscheibe (12) über Drehgelenke (8, 10) mit der Präsentationswand (3) verbunden ist.
17. Aushängetafel nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß in den Seitenwänden (4) jeweils eine Ausnehmung (8) für einen als Drehgelenkachse dienenden Stift (10) vorgesehen ist, welcher von einem mit der Abdeckscheibe (12) insbesondere durch Verkleben verbundenen Quader (11), diesen seitlich überragend, getragen ist.
18. Aushängetafel nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnehmungen (8) jeweils in einem äußeren, der Präsentationswand (3) zugewandten Eckbereich der Seitenwände (4) vorgesehen sind, und daß die Präsentationswand (3) den Quadern (11) gegenüberliegende Aussparungen (9) aufweist, um ein Verschwenken der Abdeckscheibe (12) zu ermöglichen.
19. Aushängetafel nach einem der Ansprüche 16 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß an der von den Drehgelenken (8, 10) abgewandten Seite der Präsentationswand (3) eine sich senkrecht zur Präsentationswand (3) in Richtung auf die Abdeckscheibe (12) erstreckende Lasche (6) und an der von den Drehgelenken (8, 10) abgewandten Seite der Abdeckscheibe (12) ein mit dieser, insbesondere durch Verkleben verbundener weiterer Quader (13) vorgesehen sind, die jeweils eine Durchtrittsöffnung (14, 15) aufweisen, die bei an die Präsentationswand (3) angeklappter Abdeckscheibe (12) miteinander fluchten, so daß ein Sperrstift (23) durch die Durchtrittsöffnungen (14, 15) hindurchsteckbar ist.
20. Aushängetafel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Präsentationswand (3), die Seitenwände (4) und die Lasche (6) miteinander einstückig ausgebildet sind.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
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GB2417600A (en) * 2004-08-23 2006-03-01 Norman John Edge Board for displaying sports scarf and pictures

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