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DE4441964A1 - Vorrichtung zum Überführen von auf einem Endlosfördermittel angelieferten Kreuzspulen - Google Patents

Vorrichtung zum Überführen von auf einem Endlosfördermittel angelieferten Kreuzspulen

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Publication number
DE4441964A1
DE4441964A1 DE4441964A DE4441964A DE4441964A1 DE 4441964 A1 DE4441964 A1 DE 4441964A1 DE 4441964 A DE4441964 A DE 4441964A DE 4441964 A DE4441964 A DE 4441964A DE 4441964 A1 DE4441964 A1 DE 4441964A1
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DE
Germany
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guide parts
side guide
conveyor
height
support structures
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE4441964A
Other languages
English (en)
Inventor
Hans-Peter Liedgens
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Oerlikon Textile GmbH and Co KG
Original Assignee
W Schlafhorst AG and Co
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Filing date
Publication date
Application filed by W Schlafhorst AG and Co filed Critical W Schlafhorst AG and Co
Priority to DE4441964A priority Critical patent/DE4441964A1/de
Priority to US08/561,458 priority patent/US5653326A/en
Publication of DE4441964A1 publication Critical patent/DE4441964A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G47/00Article or material-handling devices associated with conveyors; Methods employing such devices
    • B65G47/52Devices for transferring articles or materials between conveyors i.e. discharging or feeding devices
    • B65G47/68Devices for transferring articles or materials between conveyors i.e. discharging or feeding devices adapted to receive articles arriving in one layer from one conveyor lane and to transfer them in individual layers to more than one conveyor lane or to one broader conveyor lane, or vice versa, e.g. combining the flows of articles conveyed by more than one conveyor
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    • B65H2701/30Handled filamentary material
    • B65H2701/31Textiles threads or artificial strands of filaments

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Replacing, Conveying, And Pick-Finding For Filamentary Materials (AREA)
  • Structure Of Belt Conveyors (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Überführen von auf einem Endlosfördermittel angelieferten Kreuzspulen an ein nachgeschaltetes Endlosfördermittel.
In Textilfabriken, die Kreuzspulen herstellende Textilmaschinen, wie Kreuzspulautomaten, OE-Spinnmaschinen etc. besitzen, ist es üblich, die in der Spulerei oder Spinnerei fertiggestellten Kreuzspulen über automatische Spulentransportsysteme an nachgeordnete Abteilungen weiterzuleiten.
Aus der DE 37 12 378 A1 ist beispielsweise ein Transportsystem bekannt, das die von einer Anzahl von Spinnereimaschinen abgegebenen Garnspulen einer anderen Abteilung des Betriebes, beispielsweise der Verpackungs- und Versandabteilung, zuführt. Das Transportsystem arbeitet unter anderem mit einem Bandförderer und einer Speichervorrichtung zum Lagern der mittels des Bandförderers zugeführten Garnspulen. Die Garnspulen werden auf einem Förderband taktweise zu dem Speicher gefördert, wo sie durch eine Schiebevorrichtung vom Förderband in die vorgesehene Speicherbahn geschoben werden. Durch den Taktbetrieb des Förderbandes sind dem Transportsystem bezüglich der Transportkapazität allerdings Grenzen gesetzt. Außerdem besteht die Gefahr, daß die Garnspulen durch den Taktbetrieb des Förderbandes sowie die vorgesehene Schiebevorrichtung beschädigt werden.
Durch die DE 42 22 723 A1 ist des weiteren eine Vorrichtung bekannt, die eine kontinuierliche Übergabe von Kreuzspulen, die beispielsweise auf parallel nebeneinander angeordneten Speicherbändern zwischengelagert sind, an ein nachgeschaltetes, orthogonal zu den Speicherbändern angeordnetes Fördermittel ermöglicht.
Die Übergabevorrichtung besteht dabei im wesentlichen aus einem auf dem nachgeschalteten Fördermittel verschiebbar geführten Kurvenförderer, der wahlweise an die einzelnen Speicherbänder andockbar ist.
Die nachveröffentlichte Anmeldung P 44 03 594.2 beschreibt eine Transportvorrichtung mit einem Endlosfördermittel, das aus einer Vielzahl von Kettengliedern mit obenliegenden Auflageflächen für Kreuzspulen besteht. Die Kettenglieder dieses Transportkettenstranges sind dabei derart miteinander verbunden, daß zwischen benachbarten Kettengliedern wenigstens in zwei Freiheitsgraden eine Beweglichkeit gegeben ist. Die gute Beweglichkeit der Kettenglieder untereinander ermöglicht es, das Endlosfördermittel universell einzusetzen. Das Endlosfördermittel kann beispielsweise als Stetigförderer zum Einsatz kommen, der mit einer wendelartig gestalteten Transportbahn Spulentransportmittel verbindet, die auf verschieden hoch gelegenen Transportebenen angeordnet sind. In einer weiteren Ausgestaltungsvariante ist eine kontinuierliche Spulenübergabe zwischen zwei oder mehreren parallel laufenden Transportmitteln vorgesehen. Zur Spulenübergabe werden seitliche Führungsansätze des Transportkettenstrangs des spulenabgebenden Fördermittels über anhebbare Kulissenabschnitte des Kettenführungsprofiles geleitet und damit die Auflageflächen der Kettenglieder derart verkantet, daß die Kreuzspulen seitlich von den Auflagenflächen dieses Fördermittels rollen und auf ein parallel angeordnetes, gleichartig gestaltetes, mitlaufendes Fördermittel übergeben werden.
Transportsysteme, die durch seitliches Anheben des umlaufenden Fördermittels entladen werden können, sind außerdem grundsätzlich durch die DE 24 49 675 C2 oder die japanische Gebrauchsmuster-Anmeldung 46-6272 bekannt.
Ausgehend von Vorrichtungen der vorstehend beschriebenen Gattung, liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, derartige Vorrichtungen weiter zu verbessern.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch eine Vorrichtung gelöst, wie sie im Anspruch 1 beschrieben ist.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche.
Die erfindungsgemäße Ausgestaltung hat den Vorteil, daß als Transportmittel für die Kreuzspulen einerseits preisgünstige, in der Praxis bewährte Bandförderanlagen eingesetzt werden können, andererseits eine kontinuierliche, schonende Spulenübergabe von einer Bandförderanlage auf eine andere Bandförderanlage gewährleistet ist. Erfindungsgemäß sind die Stützkonstruktionen der Bandförderanlagen in einem Teilbereich des Transportweges dahingehend modifiziert, daß die an sich starren Seitenführungen für die Transportbänder mittels einer geeigneten Antriebsanordnung, zum Beispiel mittels eines Pneumatikzylinders definiert höhenverstellbar sind.
In einer ersten Ausführungsform ist vorgesehen, daß wenigstens die benachbarten, das heißt, die innenliegenden Seitenführungsteile der zumindest in einem Teilbereich parallel und dicht nebeneinander angeordneten Stützkonstruktionen gemeinsam absenkbar sind.
In einer bevorzugten Ausführungsform sind die innenliegenden, gemeinsam absenkbaren Seitenführungsteile mit den beabstandet angeordneten, außenliegenden Seitenführungsteilen funktionell über eine Getriebeanordnung derart verbunden, daß beim Absenken der innenliegenden Seitenführungsteile gleichzeitig die außenliegenden Seitenführungsteile angehoben werden. Auf diese Weise wird eine Kreuzspulenweiche geschaffen, die einerseits eine kontinuierliche Übergabe von Spulen von einer Bandförderanlage auf eine nachgeschaltete Bandförderanlage ermöglicht, andererseits eine schonende Behandlung der Spulen während der Übergabe gewährleistet.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung sind die innenliegenden Seitenführungsteile Bestandteile eines zentralen Bauelementes, das über Schwenkhebel mit den außenliegenden Seitenführungsteilen verbunden ist. Das zentrale Bauelement ist über einen ansteuerbaren Antrieb, zum Beispiel einen Pneumatikzylinder oder dergleichen, höhenverstellbar. Das heißt, das zentrale Bauelement kann definiert abgesenkt werden und hebt dabei über die Schwenkhebel gleichzeitig die außenliegenden Seitenführungsteile mit an. Das angehobene äußere Seitenführungsteil der die Kreuzspulen heranführenden Transportbandanlage bewirkt, daß das umlaufende Transportband im Bereich der Kreuzspulenweiche nach Art einer schiefen Ebene einseitig angehoben wird. Diese schiefe Ebene läßt die Kreuzspulen unter der Wirkung der Hangabtriebskraft in Richtung der parallel angeordneten, in gleicher Richtung und mit gleicher Geschwindigkeit umlaufenden, nachgeschalteten Bandförderanlage abrollen. Die abgesenkten innenliegenden Seitenführungsteile stellen dabei sicher, daß der Übergang von Kreuzspulen von einem Transportband auf das andere Transportband kontinuierlich und schonend erfolgt. Das angehobene Seitenführungsteil des übernehmenden Transportbandes gewährleistet außerdem, daß die Kreuzspulen nicht über dieses Transportband hinwegrollen können.
Weitere Einzelheiten der Erfindung sind einem nachfolgend anhand der Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiel entnehmbar. Es zeigt:
Fig. 1 eine schematische Draufsicht auf die erfindungsgemäße Kreuzspulenweiche,
Fig. 2 die erfindungsgemäße Kreuzspulenweiche in Vorderansicht, gemäß Schnitt II-II der Fig. 1,
Fig. 3 die erfindungsgemäße Kreuzspulenweiche in ihrer Neutralstellung.
In Fig. 1 ist in Draufsicht schematisch die erfindungsgemäße Vorrichtung zum Überführen von auf einem Endlosfördermittel 2 angelieferten Kreuzspulen 5 an ein nachgeschaltetes Endlosfördermittel 3 dargestellt.
Die Transportvorrichtung, die insgesamt mit 1 bezeichnet ist, weist zwei parallel angeordnete, in gleicher Transportrichtung TR umlaufende Transportbänder 2, 3 auf. Die Transportbänder 2, 3 sind jeweils an Stützkonstruktionen 9 beziehungsweise 10 geführt und weisen wenigstens annähernd die gleiche Transportgeschwindigkeit auf. Die Stützkonstruktionen 9 und 10 besitzen erhöht angeordnete Seitenführungen, die bewirken, daß die Transportbänder 2, 3 rinnenartig verformt werden. Die rinnenartig verformten Transportbänder gewährleisten eine sichere Seitenführung der zu befördernden Kreuzspulen 5.
In einem Teilbereich 6 des Transportweges sind die Stützkonstruktionen 9, 10 derart modifiziert, daß sie dort eine Kreuzspulenweiche 4 bilden. Das heißt, die Stützkonstruktionen 9, 10 weisen in diesem Teilbereich definiert höhenverstellbare Seitenführungsteile 7, 7′ beziehungsweise 8, 8′ auf.
Wie insbesondere in den Fig. 2 und 3 dargestellt, sind die innenliegenden Seitenführungsteile 8, 8′ mit den außenliegenden Seitenführungsteilen 7, 7′ über eine Getriebeanordnung 11 derart verbunden, daß beim Absenken der innenliegenden Seitenführungsteile 8, 8′ gleichzeitig die außenliegenden Seitenführungsteile 7, 7′ angehoben werden. Die Getriebeanordnung 11 besteht dabei im wesentlichen aus in Schwenkachsen 18, 19 drehbar gelagerten Schwenkhebeln 13, 14. An den Schwenkhebeln 13, 14 kann ein Antrieb 15 angelenkt sein, dessen gezieltes Ansteuern das Heben und Senken der Seitenführungsteile 7, 7′, 8, 8′ ermöglicht. Es ist allerdings ebensogut vorstellbar, daß der Antrieb 15 direkt an den innenliegenden Seitenführungsteilen 8, 8′ angreift. Die Seitenführungsteile 8, 8′ sind in bevorzugter Ausführungsform Bestandteile eines zentralen Bauelementes 12.
Im Bereich der Kreuzspulenweiche 4 können außerdem Seitenbleche 16, 17 installiert sein. Diese Seitenbleche stellen allerdings lediglich eine Vorsichtsmaßnahme dar, die ein Abrollen von Kreuzspulen von den Transportbändern auch in Ausnahmesituationen verhindern. Im normalen Betrieb kommen diese Seitenbleche nicht zum Einsatz und sind daher für die Funktion der erfindungsgemäßen Kreuzspulenweiche 4 nicht unbedingt erforderlich.
Funktion der Einrichtung
Wie in Fig. 1 angedeutet, werden über ein Förderband 2 Kreuzspulen 5 in den Teilbereich 6 des Transportsystemes 1 gefördert. Das Transportsystem 1 ist in diesem Bereich als Kreuzspulenweiche 4 ausgebildet, das heißt, die Stützkonstruktionen 9, 10 der Bandförderanlagen weisen höhenverstellbare Seitenführungsteile 7, 7′ beziehungsweise 8, 8′ auf, die über eine Getriebeanordnung 11 sowie einen Antrieb 15 in unterschiedlichen Funktionsstellungen positionierbar sind.
In Fig. 3 ist eine Situation dargestellt, in der die Seitenführungsteile 7, 7′ und 8, 8′ in einer Neutralstellung positioniert sind. Das heißt, sowohl die äußeren Seitenführungsteile 7, 7′ als auch die innenliegenden, an einem zentralen Bauelement 12 angeordneten Führungen 8, 8′ stehen in einer Mittelstellung. In dieser Mittelstellung ist der Rand des Förderbandes beidseitig etwas angehoben, so daß die Kreuzspulen 5 sicher auf dem trogartig gemuldeten Transportband 2 geführt sind. Wenn die Kreuzspulenweiche 4 in der in Fig. 3 angedeuteten Neutralstellung steht, überfahren die Kreuzspulen 5 die Kreuzspulenweiche 4, ohne das Förderband 2 in Richtung des Förderbandes 3 zu verlassen.
Die Fig. 2 zeigt die Kreuzspulenweiche 4 in ihrer Übergabestellung. Über den Antrieb 15 wurden die innenliegenden Seitenführungsteile 8, 8′ abgesenkt und dabei über die Schwenkhebel 13 beziehungsweise 14 gleichzeitig die außenliegenden Seitenführungsteile 7 beziehungsweise 7′ nach oben ausgefahren. Das bedeutet, das Förderband 2 wird auf der Länge des Teilbereiches 6 auf seiner in Transportrichtung TR gesehenen rechten Seite über seine normale Höhe hinaus angehoben. Gleichzeitig werden die innenliegenden Seitenführungsteile 8, 8′ so weit abgesenkt, daß zwischen den Förderbändern 2 und 3 eine durchgehende Fläche entsteht. Wenn Kreuzspulen 5, die auf dem umlaufenden Transportband 2 angeliefert werden, den Teilbereich 6 erreichen, werden sie in Richtung des Förderbandes 3 abgelenkt. Das heißt, die Kreuzspulen 5 rollen unter der Wirkung der Hangabtriebskraft vom einseitig angehobenen Förderband 2 auf das parallel laufende Förderband 3. Das angehobene Seitenführungsteil 7′ im Bereich des Förderbandes 3 verhindert dabei, daß die Kreuzspulen 5 über das Förderband 3 hinausrollen. Der Übergang der Kreuzspulen 5 von einem Fördermittel auf das andere Fördermittel erfolgt dabei kontinuierlich und äußerst schonend.

Claims (7)

1. Vorrichtung zum Überführen von auf einem Endlosfördermittel angelieferten Kreuzspulen an ein nachgeschaltetes Endlosfördermittel, dadurch gekennzeichnet,
  • - daß die beiden Endlosfördermittel als Transportbänder (2, 3) ausgebildet sind, die kontinuierlich, in gleicher Transportrichtung (TR) und mit zumindest annähernd gleicher Geschwindigkeit, umlaufen,
  • - daß die Transportbänder (2, 3) an Stützkonstruktionen (9, 10) mit Seitenführungsteilen (7, 8) geführt sind, wobei die Stützkonstruktionen wenigstens in einem Teilbereich (6) des Transportweges parallel nebeneinander angeordnet sind und
  • - daß die Stützkonstruktionen (9, 10) in diesem Teilbereich (6) eine Kreuzspulenweiche (4) mit definiert höhenverstellbaren Seitenführungsteilen (7, 7′, 8, 8′) bilden.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die benachbarten, innenliegenden Seitenführungsteile (8, 8′) der Kreuzspulenweiche (4) gemeinsam absenkbar sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beabstandet angeordneten, außenliegenden Seitenführungsteile (7, 7′) der Kreuzspulenweiche (4) gemeinsam höhenverstellbar und mit den innenliegenden Seitenführungsteilen (8, 8′) funktionell verbunden sind.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die innenliegenden Seitenführungsteile (8, 8′) und die außenliegenden Seitenführungsteile (7, 7′) über eine Getriebeanordnung (11) derart verbunden sind, daß beim Absenken der innenliegenden Seitenführungsteile (8, 8′) gleichzeitig die außenliegenden Seitenführungsteile (7, 7′) angehoben werden.
5. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die innenliegenden Seitenführungsteile (8, 8′) der Kreuzspulenweiche (4) durch ein zentrales Bauelement (12) gebildet werden, das über Schwenkhebel (13, 14) mit den außenliegenden Seitenführungsteilen (7, 7′) verbunden ist.
6. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenführungsteile (7, 7′) beziehungsweise (8, 8′) über einen definiert ansteuerbaren Antrieb (15) höhenverstellbar sind.
7. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Kreuzspulenweiche (4) wenigstens im Bereich der höhenverstellbaren Seitenführungsteile (7, 7′, 8, 8′) Seitenbleche (16, 17) aufweist.
DE4441964A 1994-11-25 1994-11-25 Vorrichtung zum Überführen von auf einem Endlosfördermittel angelieferten Kreuzspulen Withdrawn DE4441964A1 (de)

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