DE2351688A1 - Transportband zum sammeln, anhaeufen, zur vertikalverschiebung und verteilung von gegenstaenden - Google Patents
Transportband zum sammeln, anhaeufen, zur vertikalverschiebung und verteilung von gegenstaendenInfo
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Description
PATENTANWÄLTE
DIPL..ING. H, LEINWEBER dipping. H
DJPL..ING. A. Gf. v. WENGERSKY
8 München 2, RoseniaS 7, 2. Auig.
Tei.-Adr. Lelnpat München
Telefon (039) 260398S
Postscheck-Konto: München 220 45-804
15. Oktober 1973
Unser Zeichen
IwAg
Janne Ragnvald Ejvin ftahr§D, Vadstena (Schweden)
Transportband zum Sammeln, Anhäufen, zur Vertikalverschiebung
und Verteilung von Gegenständen
Die Erfindung bezieht sich auf ein Transportband und besonders auf die Anwendung von Transportbändern zum Sammeln/ An- '
häufen, Vertikalverschieben und Verteilen von Gegenständen, die
in einer Förderanlage auf ununterbrochen beweglichen Transportbahnen transportiert werden.
Bei der Serienherstellung.von Gegenständen, besonders solchen
mit kleineren Abmessungen, ist es in vielen Fällen zweckmässig,
die Gegenstände auf ununterbrochen beweglichen Bandförderern zwischen den verschiedenen Bearbeitungsstationen zu transportieren,
Da die Bearbeitung der Gegenstände in den einzelnen Stationen gewöhnlich nicht in genau dem gleichen Takt in jeder Station vorgenommen werden kann, bedarf es einer Zwischenlagerung der bearbeiteten
Gegenstände. Es ist von Bedeutung, dass eine solche Zwischenlagerung
so einfach und geschmeidig wie möglich in den Herstellungsprozess
eingebaut werden kann. Die vorliegende Erfindung löst dieses Problem durch die Verwendung von an sich be-
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kannten Transportbandschlingen, die in einer für die Erfindung i kennzeichnenden Weise in das ununterbrochen bewegliche Transport-;
bahnsystem der Herstellungsanlage eingesetzt werden.
Die Erfindung bezieht sich somit auf die Verwendung von j
Transportbändern zum Sammeln, Anhäufen und Verteilen von Gegen- j
ständen, die in einem Herstellungsprozess auf ununterbrochen be- \ weglichen Transportbahnen verschoben werden, und ist dadurch ge- j
kennzeichnet, class das Transportband in diesem Verwendungsfall in'
Form einer senkrechten, endlosen, geführten Schraubschlinge aus- ! geführt ist, die als gesonderte Einheit an eingehende und ausgehende,
ununterbrochen bewegliche Transportbahnen mit Hilfe von
wahlweise betätigbaren Organen zur Einschaltung und Ausschaltung der Transportbahnen angeschlossen ist.
Das Transportband kann dabei entweder ununterbrochen oder
mit Unterbrechung angetrieben sein, je nach dem vorliegenden Lagerungsbedarf.
Die Verwendung des Transportbandes geschieht zweck- > mässigerweise so, dass die eingehende Transportbahn an das Transportband
in dessen unterem Teil angeschlossen wird und die ausge-, hende Transportbahn im oberen Teil des Bandes zur Hebung der angesammelten
Gegenstände. In gewissen Fällen ist es auch zweckmäs-,
sig, eine Schraubschlinge mit einem steigenden una einem fallenden Abschnitt anzuwenden. Die Schraubschlinge kann in verscbieae-·
ner Weise an die Transportbahn angeschlossen werden und es ist in gewissen Fällen zweckmässig, dass die Schraubschlinge mit einem
j geraden Abschnitt sich entlang einer an der Schlinge vorbeigehenden
Transportbahn erstreckt.
Die Erfindung wird nachstehend anhand von Ausführungsbeispielen beschrieben.
Fig. 1 zeigt schematisch einen Aufriss einer Anlage zur Serienherstellung von Gegenständen, die
während des Herstellungsprozesses mit Hilfe von Transportbahnen verschoben werden, wobei
erfindungsgemäss Schraubschlingen verwendet
werden, _z_
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Fig. 2 zeigt schematises eine Ausfübrungsforni einer
j solchen Schraubscblinge in Seitenansicht,
! Fig. 3 zeigt die Schraubschlinge von der Sohmal-
: seite,
; Fig. 4 zeigt die Schraubschlinge in Draufsicht,
. Fig. .5 zeigt eine Schraubschlinge mit einem stei- ! - genden und einem fallenden Abschnitt gemäss
der Erfindung,
Fig. 6 zeigt diese Schraubschlinge von oben gesehen,
und :
Fig. 7 ist ein Schnitt entlang der Linie VlI-VII j
in.Fig. 5. \
Fig« 1 zeigt schematisch eine Anlage zur .Serienherstellung j
[ von kleineren Gegenständen, beispielsweise Automobilteilen od..dglJ
,Die Teile haben eine solche Grosse, dass sie zweckmässigerweise ι
I mit Hilfe von leichten Bandförderern durch den Herstellungsprozesq
j transportiert werden können. Die Bearbeitung der Gegenstände ge- | jschieht ausschliesslich in automatischen Maschinen. Hierbei be- .!
steht ein Bedürfnis nach einer AufSammlung der bearbeiteten Gegen4
stände nach jedem Bearbeitungsschritt in einem variablen Ausgleichs
!lager. Von diesem Ausgleichslager werden die Gegenstände in geeigretem
Takt wieder abgegeben und gegebenenfalls auch auf eine grosi
sere Anzahl parallel arbeitender nachfolgender Bearbeitungssteiler]
!verteilt. Es ist auch in vielen Fällen wünBchenswert, dass der Ge-[genstand
auf eine oberhalb der folgenden Bearbeitungsmaschine an- [ geordnete Transportbahn gehoben wird, um von dieser mit Hilfe der
j Schwerkraft zu der Bearbeitungsstelle· verschoben .zu" werden. Die
j bearbeiteten Gegenstände verlassen dabei die Maschine, auf einem
niedrigeren Niveau, und ein erneuter Bedarf nach einer vertikalen Verschiebung nach oben tritt gewöhnlich"vor: idem :folgenden Bearbei-
tmgsprozess auf. . ,.··.. .v-ü—.
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In dem gezeigten Äusführungsbeispiel werden unbearbeitete
; werkstücke auf der Transportbahn 10 einer ersten'Bearbeitungsstel-le
A zugeführt„ Nach der Bearbeitung werden, die Gegenstände auf
ί eine verhältnisniässig niearige Transportbahn 11 überführt, die ge-- : gebenenfalls eine Sammelbahn im Anschluss an weitere· erste, aer
' Station A entsprechende Bearbeitungsstationen sein kann. Von der
Bahn 11 werden die Gegenstände dem unteren Teil einer Ansammlungsj schlinge 1 zugeführt. In dieser im folgenden beschriebenen Schiinj ge werden die Gegenstände gesammelt und auf der Schlinge in Schraubenform nach oben geführt. Lie Schlinge hat eigenen Antrieb und
ihre Geschwindigkeit kann an den vorliegenden Bedarf angepasst · werden. Vom oberen Teil der Schlinge gehen die Gegenstände auf eine auf höherem Niveau gelegene Transportbahn 12 über. Gebräuchli-j ehe Organe zum Anschliessen bzw. Abschalten der Ansammlungsschlin-jge an bzw. von den Transportbahnen sind vorgesehen. Über die Bahn! : 12 gehen die Gegenstände weiter zur nächsten Bearbeitungsstation B '■ und verlassen diese über eine Transportbahn 13 auf niedrigerem
j Niveau. Die Transportbahn 13 ist anschliessbar an eine folgende ; Ansanrailungsschlinge 2 in deren unterem Teil. Die Gegenstände ver-| lassen die Ansammlungsschlinge 2 von deren oberstem, geraden, von' der Schlinge ausgezogenen Teil 14. Von diesem Teil gehen parallele Abführbahnen 15, 16 aus, die sich zu parallel arbeitenden Bearbeif tungsstationen C und D erstrecken. Eine Transportbahn 19 auf niedrigerem Niveau führt die Gegenstände einer Ansammlungsschlinge 3 zu J : wo sie in ähnlicher Weise zwischengelagert und auf höherem Niveau \ über eine Transportbahn 20 einer Bearbeitungsstation E zugeführt
werden, von der die Gegenstände über eine Transportbahn 21 einer
! Ansammlungsschlinge 4 zugeführt werden. Von dem ausgehenden obererji j ausgestreckten Teil 22 der Schlinge 4 werden die Gegenstände paral-IeI Bearbeitungsstationen F (nur eine gezeigt) zugeführt und von j diesen in ähnlicher leise wie bei der Ansammlungsschlinge 2 über
eine Sammelbahn 23 zu der unteren Schlinge einer folgenden Ansammlungsschlinge 5» Diese arbeitet als Sammelschlinge in gleicher
ί eine verhältnisniässig niearige Transportbahn 11 überführt, die ge-- : gebenenfalls eine Sammelbahn im Anschluss an weitere· erste, aer
' Station A entsprechende Bearbeitungsstationen sein kann. Von der
Bahn 11 werden die Gegenstände dem unteren Teil einer Ansammlungsj schlinge 1 zugeführt. In dieser im folgenden beschriebenen Schiinj ge werden die Gegenstände gesammelt und auf der Schlinge in Schraubenform nach oben geführt. Lie Schlinge hat eigenen Antrieb und
ihre Geschwindigkeit kann an den vorliegenden Bedarf angepasst · werden. Vom oberen Teil der Schlinge gehen die Gegenstände auf eine auf höherem Niveau gelegene Transportbahn 12 über. Gebräuchli-j ehe Organe zum Anschliessen bzw. Abschalten der Ansammlungsschlin-jge an bzw. von den Transportbahnen sind vorgesehen. Über die Bahn! : 12 gehen die Gegenstände weiter zur nächsten Bearbeitungsstation B '■ und verlassen diese über eine Transportbahn 13 auf niedrigerem
j Niveau. Die Transportbahn 13 ist anschliessbar an eine folgende ; Ansanrailungsschlinge 2 in deren unterem Teil. Die Gegenstände ver-| lassen die Ansammlungsschlinge 2 von deren oberstem, geraden, von' der Schlinge ausgezogenen Teil 14. Von diesem Teil gehen parallele Abführbahnen 15, 16 aus, die sich zu parallel arbeitenden Bearbeif tungsstationen C und D erstrecken. Eine Transportbahn 19 auf niedrigerem Niveau führt die Gegenstände einer Ansammlungsschlinge 3 zu J : wo sie in ähnlicher Weise zwischengelagert und auf höherem Niveau \ über eine Transportbahn 20 einer Bearbeitungsstation E zugeführt
werden, von der die Gegenstände über eine Transportbahn 21 einer
! Ansammlungsschlinge 4 zugeführt werden. Von dem ausgehenden obererji j ausgestreckten Teil 22 der Schlinge 4 werden die Gegenstände paral-IeI Bearbeitungsstationen F (nur eine gezeigt) zugeführt und von j diesen in ähnlicher leise wie bei der Ansammlungsschlinge 2 über
eine Sammelbahn 23 zu der unteren Schlinge einer folgenden Ansammlungsschlinge 5» Diese arbeitet als Sammelschlinge in gleicher
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Weise wie die Schlinge 3 und führt die -Gegenstände über weitere
Bearbeitungsstationen G, H, J mit Hilfe einer Transportbahn 25 einer Doppelsohlinge 6, 61 zu. Die Bahn 25 sohliesst sich hier an
den unteren Teil des steigenden Abschnitts 6 der Doppelschlinge
an, von wo die Gegenstände über eine Überführung 26 dem fallenden
Abschnitt 61 der Schlinge zugeführt werden, um von deren unterem
Teil über eine Transportbahn 27 auf einen abschliessenden Sammelplatz K zu gelangen.
Die Sammelschlingen können nach Bedarf an die' anschliessen·-
den Transportbahnen angeschlossen oder von diesen abgeschaltet werden. Dies geschieht mit Hilfe gebräuchlicher Organe in Form von
Lucken oder Klappen. Die Bandgeschwindigkeit-der Sammelschlinge j
kann der vorliegenden Arbeitsgeschwindigkeit anschliessender Bearbeitungsmasohinen
angepasst werden.
Die Fig. 2, 3 und 4 zeigen ein schematisches Beispiel einej:
Sammelschlinge. Diese umfasst ein gelenkiges Transportband, das in der Transportebene und einer dazu senkrechten Ebene abbiegbar
ist und das mit einem Ansatz zum Eingriff mit einer Antriebsrolle zur Verschiebung des Bandes in seiner Bahn versehen ist» Wie aus
den Fig, 2 und 4 hervorgeht, erstreckt sich das gelenkige Band in einer Anzahl Schlingen, die senkrecht übereinanderliegen. Jede
Bandschlinge 30 umfasst vorzugsweise zwei gerade Seitenstrecken, die durch gebogene Endabschnitte verbunden sind, wobei diese Endabschnitte über Wendescheiben 31, 31 geführt sein können. Der ausgehende
obere Abschnitt läuft über eine Antriebsrolle 32, die mit deja
Band in Eingriff ist,und die durch einen Antrieb 33 mit, einstell
barer Geschwindigkeit in Umdrehung versetzt wird. Y on der Holle 3^
erstreckt sich das Band über eine Wendescheibe 34 in einen nach unten gehenden Abschnitt, der nach Umsteuerung bei 36 über eine'
weitere Wendescheibe 37 wieder in die untere Schiingenwindung- eingeführt
wird.
-6-
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Wie im Anschluss an Fig. 1 gesagt, kann beispielsweise der
j obere ausgehende Teil des Bandes von der Schlinge gestreckt veri laufen, um eine Verlängerung der Schlinge zu bilden und einen An-
! Schluss an eine Mehrzahl einschaltbarer Bahnen zu ermöglichen.
"'Auch die untere Schiingenwindung kann in ähnlicher weise von der
: eigentlichen Sammelschlinge ausgezogen sein.
Die Fig. 5, 6 und 7 zeigen eine weitere Ausführungsforw
: einer Sammelschlinge mit einem steigenden una einemisllenaen Ab-
: schnitt. Die Schlinge umfasst eine Anzahl Führungs- oder leitrollen
40, die frei um zwei vertikale Achsen X-X drehbar sind. In aem !^zeigten Beispiel sind fünf derartige Führungsrollen übereinander
• auf jeder der senkrechten Achsen X-X vorgesehen. Die Schlinge umfasst
einen steigenden Abschnitt 41, aer auf den Figuren mit ausgezogener
Linie dargestellt ist. Weiter umfasst die Schlinge einen fallenden Abschnitt 42, der auf den Figuren mit gestrichelter Li-I
nie dargestellt ist. Die Bewegungsrichtung des gelenkigen Transportbandes ist.durch Meile angegeben. In der Bewegungsrichtung
des Transportbandes gesehen kommt das Transportband in einem horizontalen Abschnitt 49 an und erstreckt sich durch eine Führungs- :
vorrichtung 50. Von dort wird das Band (Fig«, 7) nach oben geneigt
der untersten Führungsrolle 40 auf der in der Figur rechts gelegenen Achse X-X zugeführt und läuft um diese Holle im Uhrzeigersinn
gesehen gemäss Fig. 7. Die Schlinge schraubt sich danach im ■
'Uhrzeigersinn nach oben um jede zweite Führungsrolle 40 bis zu der
I obersten Schiingenebene. In dieser Ebene geht die Schlinge über einen Abschnitt 43 (mit strichpunktierter Linie angegeben) von deij
obersten rechten Führungsrolle zu der obersten linken Führungs- I rolle -geiaäss Fig. 6 über. Hierbei wird das Transportband im Gegen-j
Uhrzeigersinn gemäss Fig. 6 um diese letztgenannte Holle geführt, j worauf die Schlinge sich im Gegenuhrzeigersinn nach unten über jede zweite Führungsrolle 40 bis zu der in Fig. 5 gezeigten rechten
Führungsvorrichtung 50 herunter-*-- schraubt und von dort über einen
!horizontalen Abschnitt 44 zu einer Antriebsscheibe 46 eines Antrie-
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bes 47. Von hier geht das Transportband wieder horizontal in eioeiji
Abschnitt 45 zu einer Wenderolle 48 und von dort zu einem Anfangs
abschnitt 49 zurück. Der Anschluss an Transportbahnen geschieht
zweckmässigerweise an den Abschnitten 49 und 44. Es dürfte offenbar sein, dass die Sammelschlinge gemäss Fig. 5 einen sehr gedrän^ ten Aufbau einer Saimne!schlinge mit einem steigenden und einem
fallenden Abschnitt ermöglicht, wobei eingebende und ausgehende
zweckmässigerweise an den Abschnitten 49 und 44. Es dürfte offenbar sein, dass die Sammelschlinge gemäss Fig. 5 einen sehr gedrän^ ten Aufbau einer Saimne!schlinge mit einem steigenden und einem
fallenden Abschnitt ermöglicht, wobei eingebende und ausgehende
, Transportbahnen auf dem gleichen Niveau angeschlossen werden kön-'
nen.
Es dürfte auch offenbar sein, dass viele Abwandlungen der
Form una des Anschlusses der Sammelschlingen aenkbar sind. Die ;
Ausführung der Schlingen als Einzelschlingen oder Doppelschlingen,
ihre Erstreckung in der Horizontalebene und die Anzahl der über— !
einander vorgesehenen Schiingenwindungen kann in weiten Grenzen ;
- abgewandelt .werden, um allen Bedürfnissen bezüglich aer Lagerkapazität,
der Vertikalverschiebung und des Anschlussbedarfs Rech- '
j nung tragen zu können. j
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Claims (6)
- Patentansprüche:Verwendung von Transportbändern zum Sammeln, Anhäufen, und Verteilen von Segenständen, die in einem Herstellungsprozess auf ununterbrochen beweglichen Transportbahnen verschoben werden, dadurch gekennzeichnet, dass das Transportband (z.B.11) in Form einer senkrechten, endlosen, geführten Schraubschlinge (z.B.1) aisgeführt ist, die als gesonderte Einheit an eingehende und ausgehende, ununterbrochen bewegliche Transportbahnen mit Hilfe von wahlweise betätigbaren Organen zur linschaitung und Ausschaltung der Transportbahnen angeschlossen ist.
- 2. Verwendung von Transportbändern nach Anspruch 1, dadurcl ; gekennzeichnet, dass das Band (z.B.11) mit veränderlicher Geschwir j digkeit antreibbar ist*
- 3. Verwendung von Transportbändern nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die eingehende Transportbahn an das Transportband in dessen unterem Teil und die ausgehende Transportbahn in dessen oberem Teil zur Hebung der gesammelten Gegenstände angeschlossen sind (Fig. 2 bis 4).
- 4. Verwendung von Transportbändern nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Schraubschlinge einen steigenden (41) und einen fallenden Abschnitt (42) hat (Fig. 5 bis 7).
- 5. Verwendung von Transportbändern nach Anspruch 4f dadurcl gekennzeichnet, dass die steigenden und fallenden Abschnitte der Schraubschlinge durch Führungsrollen (40) um zwei vertikale Achsei (X-X) geführt werden, wobei"die Führungsrollen für den steigenden Abschnitt koaxial mit den Führungsrollen für den fallenden Abschnitt sind.
- 6. Verwendung von Transportbändern nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Sohraubschlingij mit einem geraden Abschnitt sich entlang einer an der Sohlinge vo] j beilaufenden Transportbabn erstreckt und entlang dieses Abschnitts j Kupplungsorgane bat«,409819/0723
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