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DE4314799C2 - Elektrowerkzeug - Google Patents

Elektrowerkzeug

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DE4314799C2
DE4314799C2 DE4314799A DE4314799A DE4314799C2 DE 4314799 C2 DE4314799 C2 DE 4314799C2 DE 4314799 A DE4314799 A DE 4314799A DE 4314799 A DE4314799 A DE 4314799A DE 4314799 C2 DE4314799 C2 DE 4314799C2
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Description

Die Erfindung betrifft ein Elektrowerkzeug, insbesondere Handschleifmaschine, bei dem ein Werkzeug um eine Achse rotierend oder um diese Achse oszillierend angetrieben wird.
Bei einem aus der EP-0 244 465 B1 bekannten Elektrowerkzeug ist ein Schleifwerkzeug, welches vorzugsweise eine polygone, insbesondere dreieckförmige Arbeitsfläche aufweist, um eine gerätefeste Schwenkachse mit hoher Frequenz und kleinem Schwenkwinkel oszillierend antreibbar.
Ein solches Schleifwerkzeug ist besonders zum Schleifen in Eckbereichen und in schwer zugänglichen Bereichen geeignet.
Zum Schleifen größerer Flächen werden dagegen meist Schleifgeräte eingesetzt, deren Schleifwerkzeug exzentrisch rotierend ange­ trieben ist. Derartige Schleifgeräte sind unter der Bezeichnung "Exzenterschleifer" bekannt und vielfach im Einsatz. Das Schleifwerkzeug weist hierbei meist die Form eines Schleiftellers auf.
Durch die EP-0 525 328 A1 ist ferner ein Exzenterschleifer bekannt geworden, dessen Schleifteller über einen rotierenden Antriebsmotor und über einen Exzenter ohne Zwangsrotation angetrieben ist. Der Schleifteller kann am Gehäuse an einem Punkt derart festgelegt werden, daß eine Rotationsbewegung des Schleiftellers unterbunden ist, ohne dessen Exzenterverschiebung zu behindern. Dadurch führt der Exzenterschleifer in dieser Position eine Schwingbewegung aus.
Ein derartiger Exzenterschleifer ist zwar zum Schleifen von größeren Flächen geeignet, jedoch ist ein solches Schleifgerät auch nach Umschaltung auf die Schwingbewegung zum Schleifen entlang von Längskanten oder in Eckbereichen nur bedingt geeignet.
Aus der DE 38 40 974 A1 ist ein weiteres Elektrowerkzeug mit einem Oszillationsantrieb bekanntgeworden, mittels dessen ein dreieckförmiges Schleifwerkzeug um eine gerätefeste Schwenkachse mit hoher Frequenz unter einem Schwenkwinkel oszillierend antreibbar ist.
Der Erfindung liegt demnach die Aufgabe zugrunde, ein Elektro­ werkzeug zu schaffen, welches möglichst vielseitig einsetzbar ist. Insbesondere soll ein Elektrowerkzeug der eingangs genannten Art derart verbessert werden, daß ein Schleifen entlang von Längskanten und in Eckbereichen und eine flächige Bearbeitung von großen Schleifflächen ermöglicht ist.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch ein Elektrowerkzeug mit den Merkmalen des Patentanspruchs 1 gelöst.
Erfindungsgemäß wird auf diese Weise die Möglichkeit geschaffen, die Vorteile eines Oszillationsantriebes zum oszillierenden Antrieb eines Werkzeuges um eine gerätefeste Schwenkachse mit den Vorteilen eines rotierenden Antriebes für ein Werkzeug zu verbinden. Mit ein und demselben Schleifgerät kann auf diese Weise sowohl entlang von Längskanten, in Eckbereichen und an anderen schwer zugänglichen Stellen optimal gearbeitet werden, während gleichzeitig nach Umschalten des Schaltelementes in die andere Schaltstellung das Elektrowerkzeug rotierend ange­ trieben werden kann. In dieser Schaltstellung kann das Elektrowerkzeug also beispielsweise als Winkelschleifer mit einer Schleifscheibe oder Trennscheibe eingesetzt werden, um grobe Schleifarbeiten oder Trennarbeiten durchzuführen, während in der anderen Schaltstellung eine feine Schleifbearbeitung an schwer zugänglichen Stellen ermöglicht ist. Da auf diese Weise die Vorteile zweier verschiedener Elektrowerkzeuge in einem Elektrowerkzeug vereinigt werden, führt dies zu einer erheblichen Kosteneinsparung und ermöglicht es, anstelle zweier verschiedener Elektrowerkzeuge ein gemeinsames Universalwerkzeug einzusetzen.
In vorteilhafter Weiterbildung der Erfindung ist die Werkzeugan­ triebswelle senkrecht zur Antriebswelle ausgerichtet, umfaßt der Oszillationsantrieb ein mit der Antriebswelle drehfest verbundenes Exzenterelement und ein mit der Werkzeugantriebswelle drehfest verbundenes Schwenkelement, und das Schwenkelement ist in der ersten Schaltstellung der Umschalteinheit vom Exzenterelement angetrieben.
Diese Maßnahme hat den Vorteil, daß der Oszillationsantrieb auf besonders einfache und kostengünstige Weise realisiert werden kann.
In weiter vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung sind ein Antriebsritzel mit der Antriebswelle und ein Abtriebsrad mit der Werkzeugaufnahme drehfest verbunden, wobei das Antriebsritzel in der zweiten Schaltstellung der Umschalteinheit mit dem Abtriebsrad kämmt, um die Werkzeugaufnahme um ihre Längsachse rotierend anzutreiben, während das Schwenkelement außer Wirkverbindung mit dem Exzenterelement der Antriebswelle steht.
Diese Maßnahme hat den Vorteil, daß der rotierende Antrieb des Werkzeuges gleichfalls auf besonders einfache Weise realisiert werden kann.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung umschließt die Werkzeugaufnahme die Werkzeugantriebswelle und ist gegenüber dieser drehbar gelagert und drehfest mit dem Antriebsrad verbunden.
Dadurch ergibt sich eine einfache und platzsparende Konstruktion.
Auch so wird die konstruktive Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Anordnung vereinfacht. Die Hohlwelle kann hierbei mit der Werkzeugaufnahme und dem Abtriebsrad starr und drehfest verbunden sein, z. B. damit verschraubt sein oder damit einstückig ausgebildet sein.
Gemäß einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung trägt die Werkzeugauf­ nahme eine gegenüber der Längsachse der Werkzeugantriebswelle versetzte Halterung zur Aufnahme des Werkzeuges, um das Werkzeug in der zweiten Schaltstellung der Umschalteinheit um die Achse exzentrisch rotierend anzutreiben.
Auf diese Weise läßt sich der Rotationsbewegung zusätzlich eine Exzenterbewegung überlagern, so daß das Elektrowerkzeug einer­ seits als Exzenterschleifer zur vorteilhaften Schleifbearbeitung von großen Flächen verwendbar ist und andererseits als Oszil­ lationsschleifgerät zum Schleifen entlang von Längskanten, zum Schleifen in Eckbereichen und an anderen schwer zugänglichen Stellen eingesetzt werden kann.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung weist die Werkzeugan­ triebswelle eine zentrale, zur Längsachse der Werkzeugantriebs­ welle koaxiale Halterung zur Aufnahme des Werkzeugs auf, um das Werkzeug um die Längsachse oszillierend anzutreiben.
Gemäß diesen Ausgestaltungen der Erfindung sind an der Werkzeugantriebs­ welle zwei getrennte Halterungen für das Werkzeug vorgesehen, welche seitlich nebeneinander versetzt sind, wobei die eine Halterung, welche durch die Längsachse der Werkzeugantriebswelle verläuft, zur Aufnahme von oszillierend angetriebenen Schleif­ werkzeugen vorgesehen ist, während die andere, seitlich zu dieser Aufnahme versetzte Aufnahme zur Halterung eines exzentrisch rotierend angetriebenen Schleifwerkzeuges vorgesehen ist.
Grundsätzlich kann die Umschaltung zwischen den beiden Antriebs­ arten - Oszillationsantrieb oder Rotationsantrieb - auf ver­ schiedene Weisen realisiert werden.
Es hat sich jedoch als besonders vorteilhaft erwiesen, wenn die Antriebswelle in Richtung ihrer Längsachse verschiebbar ausgebildet ist, um entweder in der ersten Schaltstellung das Schwenkelement mit dem Exzenterelement in Verbindung zu bringen oder in der zweiten Schaltstellung das Antriebsritzel mit dem Abtriebsrad in Verbindung zu bringen.
Bei einer derartigen Ausgestaltung der Umschalteinrichtung zwischen den beiden Antriebsarten ergibt sich ein einfacher Aufbau und eine zuverlässige Schaltmöglichkeit.
In zusätzlicher Weiterbildung der Erfindung ist das Antriebs­ ritzel neben dem Exzenterelement durch einen Zwischenraum voneinander beabstandet an dem der Werkzeugantriebswelle zugewandten Ende der Antriebswelle drehfest gehalten, und das Schaltelement umfaßt einen in den Zwischenraum eingreifenden Vorsprung, mittels dessen die Antriebswelle in Richtung ihrer Längsachse verschiebbar ist.
Auch durch diesen Aufbau wird die Konstruktion der Umschaltein­ richtung zwischen den beiden Antriebsarten weiter vereinfacht und eine zuverlässige Umschaltung ermöglicht.
In zusätzlicher Weiterbildung der Erfindung ist das Schwenk­ element als Schwenkgabel mit zwei einander gegenüberliegenden Schwenkarmen ausgebildet, die auf der Werkzeugantriebswelle drehfest gehalten ist, wobei zwischen den beiden Schwenkarmen eine Ausnehmung gebildet ist, innerhalb derer das Antriebsritzel und das Exzenterelement mit der Antriebswelle verschiebbar sind, wobei die beiden Schwenkarme jeweils eine nach innen in Richtung zur Längsachse der Antriebswelle weisende Gleitfläche aufweisen, wobei die Gleitflächen in der ersten Schaltstellung das Exzenter­ element von außen umschließen und gleitend an diesem anliegen, und wobei die Antriebswelle in der zweiten Schaltstellung in Richtung zur Werkzeugantriebswelle derart verschoben ist, daß das Exzenterelement innerhalb der Ausnehmung frei rotieren kann, während das Antriebsritzel mit dem Abtriebsrad kämmt.
Bei dieser Ausführung der Erfindung wird der Oszillationsantrieb also dadurch realisiert, daß das Schwenkelement mit seinen beiden Gleitflächen von außen an dem Exzenterelement geführt ist, wodurch das Oszillationselement bei Rotation des Exzenter­ elementes in oszillierende Bewegungen um die senkrecht zur Antriebswelle angeordnete Werkzeugantriebswelle versetzt wird. Antriebsritzel und Abtriebsrad bilden bei dieser Ausführung ein Kegelradgetriebe, wodurch sich in bekannter Weise eine zuverlässig arbeitende Kraftübertragung realisieren läßt. Auch der Oszillationsantrieb ist bei dieser Ausgestaltung denkbar einfach und zuverlässig aufgebaut.
Gemäß einer weiteren Ausführungsart der Erfindung ist die Umschalteinheit in beiden Schaltstellungen arretierbar.
Auf diese Weise wird vermieden, daß sich die Umschalteinheit während des Betriebes des Elektrowerkzeuges unbeabsichtigt lösen kann und so der Schaltvorgang in unerwünschter Weise während des Betriebs eingeleitet werden kann.
Weitere Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines bevorzugten Ausführungs­ beispieles unter Bezugnahme auf die Zeichnung. Es zeigen:
Fig. 1 einen Längsschnitt durch das erfindungsgemäße Elektrowerkzeug in vereinfachter Darstellung, wobei der Übersichtlichkeit halber nur der vordere Bereich des Elektrowerkzeuges mit der Umschalteinrichtung und dem Getriebe dargestellt ist, während auf die Darstellung des ohnehin bekannten Antriebes verzichtet wurde;
Fig. 1a eine Seitenansicht eines Schleifwerkzeuges, welches alternativ zu dem Schleifwerkzeug gemäß Fig. 1 insbesondere dann einsetzbar ist, wenn das Elektro­ werkzeug auf rotierenden Antrieb umgeschaltet ist und
Fig. 2 eine Aufsicht auf das Winkelgetriebe und den Oszil­ lationsantrieb von oben in stark vereinfachter Darstellung ohne Gehäuse und sonstige Einzelheiten, um das Prinzip der Umschalteinrichtung zwischen Oszillationsantrieb und rotierendem Antrieb zu erläutern.
Das in den Fig. 1 bis 2 dargestellte Elektrowerkzeug ist als Handschleifgerät ausgebildet und insgesamt mit der Ziffer 10 bezeichnet.
Innerhalb eines Gehäuses 17 ist eine Antriebswelle 14, welche von einem nicht näher dargestellten Antrieb, beispielsweise einem Elektromotor angetrieben ist, angeordnet. Rechtwinklig zur Antriebswelle 14 ist eine Werkzeugantriebswelle 12 ange­ ordnet, an deren nach außen aus dem Gehäuse 17 hervorstehenden Ende ein Werkzeug 62 befestigbar ist, welches oszillierend antreibbar ist. Koaxial zur Werkzeugantriebswelle 12 ist eine Werkzeugaufnahme 48 vorgesehen, die die Werkzeugantriebswelle 12 von außen umschließt und gleichfalls aus dem Gehäuse 17 hervorsteht. Die Werkzeugaufnahme 48 weist eine zur Längsachse 13 der Werkzeugantriebswelle 12 exzentrisch angeordnete Halterung 56 zur Aufnahme eines exzentrisch rotierend angetriebenen Werkzeugs 64 (vgl. Fig. 1a) auf.
Die durch den Pfeil 16 angedeutete Drehbewegung der Antriebswelle 14 um ihre Längsachse 15 kann entweder über ein Winkelgetriebe in eine Rotationsbewegung der Werkzeugaufnahme 48 oder über ein Oszillationsgetriebe in eine oszillierende Schwenkbewegung der Werkzeugantriebswelle 12 umgesetzt werden.
Die Werkzeugaufnahme 48 umfaßt einen außerhalb des Gehäuses 17 angeordneten Aufnahmeblock 49, der mit einer Hohlwelle 50 einstückig verbunden ist, die in das Gehäuse 17 hineinragt und mit einem Abtriebsritzel 26 des Oszillationsgetriebes in nicht näher dargestellter Weise drehfest verbunden ist, z. B. ver­ schraubt ist. Die Hohlwelle 50 ist mittels zweier Lager 19, 21 auf der Werkzeugantriebswelle 12 drehbar gelagert. Die Werkzeug­ antriebswelle 12 ist ihrerseits an ihrem einen Ende mittels eines Lagers 18 unmittelbar am Gehäuse 17 gelagert, während sie an ihrem anderen Ende über die Hohlwelle 50 gehalten ist, die am Gehäuse 17 mittels eines Lagers 20 drehbar gelagert ist.
Zur Umschaltung der beiden Antriebsmöglichkeiten ist eine Umschalteinheit oder Schaltelement vorgesehen, welches insgesamt mit der Ziffer 30 bezeichnet ist. In der ersten Schaltstellung des Schaltelementes 30, welche durch die Ziffer 31 angedeutet ist, steht das Oszillationsgetriebe, welches nachfolgend noch näher beschrieben wird, in Wirkverbindung mit der Antriebswelle 14 und der Werkzeugantriebswelle 12, um diese um ihre Längsachse 13 mit kleinem Schwenkwinkel und hoher Frequenz (etwa 10 000-25 000 Schwingungen/min.) oszillierend anzutreiben. In der zweiten Schaltstellung des Schaltelementes 30, welche durch die ge­ strichelten Linien und die Ziffer 32 angedeutet ist, steht dagegen das aus einem Antriebsritzel 24 und dem Abtriebsrad 26 gebildete Kegelradgetriebe in Wirkverbindung mit der Antriebs­ welle 14 und der Werkzeugaufnahme 48. Daher wird in der zweiten Schaltstellung 32 die Werkzeugaufnahme 48 um die Längsachse 13 rotierend angetrieben.
Die Antriebswelle 14 ist an ihrem der Werkzeugantriebswelle 12 zugewandten Ende in einem Lager 22 in Richtung ihrer Längs­ achse 15 verschiebbar gelagert und trägt ein drehfest mit der Antriebswelle 14 verbundenes Exzenterelement 28 und unter Bildung eines Zwischenraumes 46 davor das Antriebsritzel 24, welches als Kegelrad ausgebildet ist und das die Antriebswelle 14 in Richtung auf die Werkzeugantriebswelle 12 abschließt.
Wie aus Fig. 2 näher ersichtlich, weist der Oszillationsantrieb ein Schwenkelement 66 auf, das mit der Werkzeugantriebswelle 12 starr und drehfest z. B. durch eine Stiftverbindung 67 verbunden ist, und das zwei Schwenkarme 68, 70 umfaßt, die der Antriebswelle 14 zugewandt sind. Zwischen den beiden Schwenkarmen 68, 70 ist eine Ausnehmung 72 gebildet, innerhalb derer das Antriebsritzel 24 und das Exzenterelement 28 mittels der Antriebswelle 14 in Richtung ihrer Längsachse 15 verschiebbar sind, wie durch den Pfeil 78 angedeutet ist.
An den Enden der Schwenkarme 68, 70 ist jeweils eine nach innen zur Längsachse 15 gerichtete Gleitfläche 74, 76 vorgesehen. In der ersten Schaltstellung 31, welche in Fig. 1 ausgezogen dargestellt ist, umgreift das Schwenkelement 66 mit seinen beiden Schwenkarmen 68, 70 das Exzenterelement 28 derart von außen, daß die beiden Gleitflächen 74, 76 von außen gleitend an dem Exzenterelement 28 anliegen. Wird die Antriebswelle 14 um ihre Längsachse 15 rotierend angetrieben, so wird daher die Rotations­ bewegung der Antriebswelle 14 in eine oszillierende Schwenkbe­ wegung der Werkzeugantriebswelle 12 um ihre Längsachse 13 umgesetzt. In dieser ersten Schaltstellung 31 ist das Antriebs­ ritzel 24 von dem Abtriebsrad 26 beabstandet, so daß die Wirkverbindung des Kegelradgetriebes aufgehoben ist.
In der zweiten Schaltstellung 32, welche gestrichelt in Fig. 1 und ausgezogen in Fig. 2 dargestellt ist, ist dagegen die Antriebswelle 14 in Richtung auf die Werkzeugantriebswelle 12 derart verschoben, daß einerseits das Antriebsritzel 24 mit dem Abtriebsrad 26 kämmt und andererseits das Exzenterelement 28 sich innerhalb der Ausnehmung 72 des Schwenkelementes 66 frei bewegen kann, ohne die Schwenkarme 68, 70 zu berühren. Während so die Rotationsbewegung der Antriebswelle 14 in eine Rotationsbewegung der Werkzeugaufnahme 48 umgesetzt wird, ist die Wirkverbindung des Oszillationsgetriebes damit aufgehoben.
Um also eine Umschaltung zwischen Oszillationsantrieb der Werkzeugantriebswelle 12 und einem rotierenden Antrieb der Werkzeugantriebswelle 12 zu erreichen, wird die Antriebswelle 14 in Richtung ihrer Längsachse 15 verschoben, wie durch den Pfeil 78 angedeutet.
Das Schaltelement 30, mittels dessen die Verschiebung der Antriebswelle 14 vorgenommen wird, weist einen an der Gehäuse­ außenseite angeordneten Schieber 40 auf, der parallel zur Längsachse 15 verschiebbar ist. Mit dem Schieber 40 ist ein Winkelelement 42 verbunden, z. B. verschraubt, dessen einer Schenkel in das Innere des Gehäuses 17 hineinragt und senkrecht zur Antriebswelle 14 angeordnet ist. Dieser Schenkel weist einen Vorsprung 44 auf, der in den zwischen Antriebsritzel 24 und Exzenterelement 28 gebildeten Zwischenraum 46 hineinragt. Bei einer Verschiebung des Schiebers 40 wird somit gleichfalls auch die Antriebswelle 14 mit ihrem Antriebsritzel 24 und ihrem Exzenter­ element 28 in Richtung ihrer Längsachse 15 verschoben.
Um eine Festlegung der Antriebswelle 14 sowohl in der ersten Schaltstellung 31 als auch in der zweiten Schaltstellung 32 zu ermöglichen, ist ein Arretierhebel 33 vorgesehen, welcher an dem Schieber 40 verschwenkbar festgelegt ist und mit einer an seinem freien Ende gelegenen Arretiernase 34 entweder in der ersten Schaltstellung 31 in eine Nut 38 oder in der zweiten Schaltstellung 32 in eine Nut 36 am Gehäuse 17 eingreift.
Am äußeren Ende der Werkzeugantriebswelle 12 ist als Halterung 58 für das Werkzeug 62 ein zentrales Gewinde 52 vorgesehen, in welches das Werkzeug 62 mittels eines Gewindestiftes 60 einschraubbar ist. Es versteht sich, daß natürlich zahlreiche Befestigungsmöglichkeiten für das Werkzeug 62 an der Werkzeugan­ triebswelle 12 in Betracht kommen, welche jedoch an dieser Stelle nicht weiter erläutert werden, da diese dem Fachmann bekannt sind und nicht zur Erfindung gehören.
Im Aufnahmeblock 49 ist eine Halterung 56 in Form eines Gewinde­ sackloches 54 angeordnet, welche gegenüber der Längsachse 13 der Werkzeugantriebswelle 12 und des Aufnahmeblockes 49 seitlich versetzt ist. Ein in diese Halterung 56 eingesetztes Werkzeug 64, welches in Fig. 1a angedeutet ist, führt demnach bei einem rotierenden Antrieb der Werkzeugaufnahme 48 nicht nur eine Rotationsbewegung aus, sondern zusätzlich auch eine Exzenter­ bewegung. Dabei hängt die Exzentrität vom radialen Abstand zwischen der Längsachse 13 und der Aufnahme 56 ab.
Das in Fig. 1 dargestellte Werkzeug ist als Schleifwerkzeug mit einer dreieckförmigen Schleiffläche ausgebildet, deren drei Außenkanten jeweils nach außen konvex gerundet sind.
Es versteht sich, daß natürlich auch beliebige andere Werkzeuge und auch Formen der Schleiffläche in Frage kommen. Ein derartiges Werkzeug 62 ist jedoch besonders geeignet, falls dieses oszil­ lierend angetrieben wird, um entlang von Längskanten, in Eckbereichen oder an anderen schwer zugänglichen Stellen zu arbeiten.
Alternativ könnte auch ein größeres Schleifwerkzeug, beispiels­ weise in Form eines Schleiftellers, koaxial zur Längsachse 13 an der Werkzeugaufnahme 48 befestigt werden, wozu ein (nicht dargestelltes) zentrales Gewinde vorgesehen sein könnte, um das Werkzeug lediglich rotierend anzutreiben.
Wird dagegen das Werkzeug 64, welches gemäß Fig. 1a als Schleif­ teller ausgebildet ist, an der seitlich gegenüber der Längsachse 13 versetzten Aufnahme 56 befestigt, so kann das Elektrowerkzeug als Exzenterschleifer verwendet werden, etwa um große Schleif­ flächen flächig zu bearbeiten.
Es versteht sich ferner, daß zusätzlich eine Absaugeinrichtung zur Absaugung von Schleifstaub vorgesehen sein kann, sofern dies notwendig oder erwünscht ist. Auf die Darstellung einer derartigen Absaugeinrichtung wurde jedoch verzichtet, da diese dem Fachmann bekannt ist und nicht zur Erfindung gehört.

Claims (10)

1. Elektrowerkzeug, insbesondere Handschleifgerät, mit einem eine Antriebswelle (14) antreibenden Antriebsmotor, wobei mittels einer mechanischen Umschalteinheit (30) mit zwei Schaltstellungen (31, 32) ein an einer Werkzeugaufnahme (48) angeordnetes Werkzeug (64) um eine Achse (13) entweder rotierend oder ein an einer Werkzeugantriebswelle (12) angeordnetes Werkzeug (62) um die Achse (13) oszillierend angetrieben wird, wobei zum Rotieren des Werkzeugs (64) die mechanische Umschalteinheit (30) in einer Stellung die Antriebswelle (14) mit der Werkezugaufnahme (48) über ein Getriebe (24, 26) in Eingriff bringt und in einer anderen Stellung zum Oszillieren des Werkzeugs (62) die Antriebswelle (14) über einen Oszillationsantrieb (28, 66) mit der Werkzeugantriebswelle (12) in Eingriff bringt.
2. Elektrowerkzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Werkzeugantriebswelle (12) senkrecht zur Antriebswelle (14) ausgerichtet ist, daß der Oszillationsantrieb (28, 66) ein mit der Antriebswelle (14) drehfest verbundenes Exzenterelement (28) und ein mit der Werkzeugantriebswelle (12) drehfest verbundenes Schwenkelement (66) umfaßt, und daß das Schwenkelement (66) in der ersten Schaltstellung (31) der Umschalteinheit (30) vom Exzenterelement (28) derart angetrieben wird.
3. Elektrowerkzeug nach Anspruch 1, oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein Antriebsritzel (24) mit der Antriebswelle (14) und ein Abtriebsrad (26) mit der Werkzeugaufnahme (48) drehfest verbunden sind, und daß das Antriebsritzel (24) in der zweiten Schaltstellung (32) der Umschalteinheit (30) mit dem Abtriebsrad (26) kämmt, um die Werkzeugaufnahme (48) um ihre Längsachse (13) rotierend anzutreiben, während das Schwenkelement (66) außer Wirkverbindung mit dem Exzenterelement (28) der Antriebswelle (14) steht.
4. Elektrowerkzeug nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Werkzeugaufnahme (48) die Werkzeugantriebswelle (12) umschließt, gegenüber dieser drehbar gelagert und drehfest mit dem Antriebsrad (26) verbunden ist.
5. Elektrowerkzeug nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Werkzeugaufnahme (48) eine gegenüber der Achse (13) der Werkzeugantriebswelle (12) versetzte Halterung (56) zur Aufnahme des rotierend angetriebenen Werkzeugs (64) trägt.
6. Elektrowerkzeug nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Werkzeugantriebswelle (12) eine zentrale, zur Achse (13) der Werkzeugantriebswelle (12) koaxiale Halterung (58) zur Aufnahme des oszillierend angetriebenen Werkzeugs (62) trägt.
7. Elektrowerkzeug nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebswelle (14) in Richtung ihrer Längsachse (15) verschiebbar ausgebildet ist, um entweder in der ersten Schaltstellung (31) das Schwenkelement (66) mit dem Exzenterelement (28) in Wirkverbindung zu bringen oder in der zweiten Schaltstellung (32) das Antriebsritzel (24) mit dem Abtriebsrad (26) in Wirkverbindung zu bringen.
8. Elektrowerkzeug nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Antriebsritzel (24) neben dem Exzenterelement (28) durch einen Zwischenraum (46) voneinander beabstandet an dem der Werkzeugantriebswelle (12) zugewandten Ende der Antriebswelle (14) drehfest gehalten ist, und daß die Umschalteinheit (30) einen in den Zwischenraum (46) eingrei­ fenden Vorsprung (44) umfaßt, mittels dessen die Antriebs­ welle (14) in Richtung ihrer Längsachse (15) verschiebbar ist.
9. Elektrowerkzeug nach einem der Ansprüche 2 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Schwenkelement (66) als Schwenkgabel mit zwei einander gegenüberliegenden Schwenkarmen (68, 70) ausgebildet ist, die auf der Werkzeugantriebswelle (12) drehfest gehalten ist, daß zwischen den beiden Schwenkarmen (68, 70) eine Ausnehmung (72) gebildet ist, innerhalb derer das Antriebsritzel (24) und das Exzenterelement (28) mit der Antriebswelle (14) verschiebbar sind, daß die beiden Schwenkarme (68, 70) jeweils eine nach innen in Richtung zur Längsachse (15) der Antriebswelle (14) weisende Gleitfläche (74, 76) aufweisen, wobei die Gleitflächen (74, 76) in der ersten Schaltstellung (31) das Exzenterelement (28) von außen umschließen und gleitend an diesem anliegen, und wobei die Antriebswelle (14) in der zweiten Schaltstellung (32) in Richtung zur Werkzeugantriebswelle (12) derart verschoben ist, daß das Exzenterelement (28) innerhalb der Ausnehmung (72) frei rotieren kann, während das Antriebsritzel (24) mit dem Abtriebsrad (26) kämmt.
10. Elektrowerkzeug nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Schaltelement (30) in beiden Schaltstellungen (31, 32) arretierbar ist.
DE4314799A 1993-05-05 1993-05-05 Elektrowerkzeug Expired - Fee Related DE4314799C2 (de)

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