DE10059975A1 - Handwerkzeugmaschine - Google Patents
HandwerkzeugmaschineInfo
- Publication number
- DE10059975A1 DE10059975A1 DE10059975A DE10059975A DE10059975A1 DE 10059975 A1 DE10059975 A1 DE 10059975A1 DE 10059975 A DE10059975 A DE 10059975A DE 10059975 A DE10059975 A DE 10059975A DE 10059975 A1 DE10059975 A1 DE 10059975A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- housing
- cutting disc
- cutting
- drive spindle
- drive
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Withdrawn
Links
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 claims description 10
- 238000005452 bending Methods 0.000 claims description 6
- 230000006835 compression Effects 0.000 claims description 6
- 238000007906 compression Methods 0.000 claims description 6
- 230000002349 favourable effect Effects 0.000 abstract description 3
- 230000001681 protective effect Effects 0.000 description 5
- 230000008859 change Effects 0.000 description 3
- 230000008901 benefit Effects 0.000 description 2
- 239000002131 composite material Substances 0.000 description 2
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 2
- 238000013461 design Methods 0.000 description 2
- 238000011161 development Methods 0.000 description 2
- 230000018109 developmental process Effects 0.000 description 2
- 241001416181 Axis axis Species 0.000 description 1
- 238000004026 adhesive bonding Methods 0.000 description 1
- 210000001520 comb Anatomy 0.000 description 1
- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 description 1
- 238000009434 installation Methods 0.000 description 1
- 238000000034 method Methods 0.000 description 1
- 230000004048 modification Effects 0.000 description 1
- 238000012986 modification Methods 0.000 description 1
- 230000002093 peripheral effect Effects 0.000 description 1
- 230000008569 process Effects 0.000 description 1
- 238000000926 separation method Methods 0.000 description 1
- 238000012549 training Methods 0.000 description 1
- 238000003466 welding Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23D—PLANING; SLOTTING; SHEARING; BROACHING; SAWING; FILING; SCRAPING; LIKE OPERATIONS FOR WORKING METAL BY REMOVING MATERIAL, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23D47/00—Sawing machines or sawing devices working with circular saw blades, characterised only by constructional features of particular parts
- B23D47/12—Sawing machines or sawing devices working with circular saw blades, characterised only by constructional features of particular parts of drives for circular saw blades
- B23D47/126—Angle drives
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23D—PLANING; SLOTTING; SHEARING; BROACHING; SAWING; FILING; SCRAPING; LIKE OPERATIONS FOR WORKING METAL BY REMOVING MATERIAL, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23D45/00—Sawing machines or sawing devices with circular saw blades or with friction saw discs
- B23D45/16—Hand-held sawing devices with circular saw blades
- B23D45/165—Hand-held sawing devices with circular saw blades with a plurality of saw blades or saw blades having plural cutting zones
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23D—PLANING; SLOTTING; SHEARING; BROACHING; SAWING; FILING; SCRAPING; LIKE OPERATIONS FOR WORKING METAL BY REMOVING MATERIAL, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23D61/00—Tools for sawing machines or sawing devices; Clamping devices for these tools
- B23D61/02—Circular saw blades
- B23D61/025—Details of saw blade body
- B23D61/026—Composite body, e.g. laminated
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B27—WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
- B27B—SAWS FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL; COMPONENTS OR ACCESSORIES THEREFOR
- B27B5/00—Sawing machines working with circular or cylindrical saw blades; Components or equipment therefor
- B27B5/29—Details; Component parts; Accessories
- B27B5/30—Details; Component parts; Accessories for mounting or securing saw blades or saw spindles
- B27B5/32—Devices for securing circular saw blades to the saw spindle
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Wood Science & Technology (AREA)
- Forests & Forestry (AREA)
- Sawing (AREA)
Abstract
Bei einer Handwerkzeugmaschine mit mindestens einer rotierenden Trennscheibe (11), insbesondere Kreissägeblatt, mit einem Gehäuse (13), in dem ein Antriebsmotor (14) mit in Gehäuselängsachse (16) verlaufender Abtriebswelle (15) aufgenommen ist, und mit mindestens einer im Gehäuse (13) drehbar gelagerten, rechtwinklig zur Abtriebswelle (15) ausgerichteten Antriebsspindel (20), die aus dem Gehäuse (13) seitlich vorsteht und am Vorstehende eine Trennscheibenaufnahme (24) trägt, sowie mit einem Getriebe zur Übertragung der Rotationsbewegung der Abtriebswelle (15) auf die Antriebsspindel (20) sind für ein ergonomisch günstiges, kippmomentfreies Arbeiten mit der Handwerkzeugmaschine das Gehäuse (13) im Bereich von Antriebsspindel (20) und Trennscheibe (11) und die Antriebsspindel (20) mit Trennscheibenaufnahme (24) so ausgebildet, daß die Trennscheibe (11) mit der Antriebswelle (15) in einer Ebene liegt (Fig. 2).
Description
Die Erfindung geht aus von einer Handwerkzeugmaschine mit
mindestens einer rotierenden Trennscheibe, insbesondere
Kreissägeblatt, der im Oberbegriff des Anspruchs 1
definierten Gattung.
Solche Handwerkzeugmaschinen sind als sog. Winkelschleifer
bekannt. Sie weisen ein meist annähernd zylinderförmiges
Gehäuse mit einem Getriebekopf, in dem ein Winkelgetriebe
untergebracht ist, und eine seitlich am Getriebekopf sich
parallel zur Gehäuselängsachse erstreckende, als
Schleifscheibe ausgebildete Trennscheibe auf, die von einer
quer zur Gehäuselängsachse ausgerichteten, am Gehäusekopf
vorstehenden Antriebsspindel angetrieben ist. Am Getriebekopf
ist meist ein hinter die Trennscheibe zurückversetzter
Handgriff befestigt, der sich rechtwinklig zu einer von
Gehäuselängsachse und Antriebsspindel aufgespannten Ebene
erstreckt.
Von der Firma Wimutec, Remscheid, wird unter der
Typenbezeichnung ADAMANT eine Universalsäge angeboten, die
äußerlich die Bauform des bekannten Winkelschleifers
aufweist, anstelle der Schleifscheibe aber mit zwei
unmittelbar aneinander vorbeidrehenden, gegenläufig
rotierenden Sägeblättern ausgerüstet ist. Jedes Sägeblatt ist
auf einer von zwei konzentrisch angeordneten, aus dem
Winkelkopf vorstehenden Antriebsspindeln festgespannt, die
von einem Elektromotor über ein Winkelgetriebe gegenläufig
angetrieben werden.
Die erfindungsgemäße Handwerkzeugmaschine hat den Vorteil,
daß durch die zum Gehäuse mittige Anordnung der mindestens
einen Trennscheibe ein ergonomisch günstiges,
kippmomentfreies Arbeiten mit der Handwerkzeugmaschine
ermöglicht wird, und zwar gleichermaßen für Rechts- und
Linkshänder.
Durch die in den weiteren Ansprüchen aufgeführten Maßnahmen
sind vorteilhafte Weiterbildungen und Verbesserungen der im
Anspruch 1 angegebenen Handwerkzeugmaschine möglich.
Das kippmomentfreie Arbeiten mit der erfindungsgemäßen
Handwerkzeugmaschine wird gemäß einer vorteilhaften
Ausführungsform der Erfindung noch dadurch unterstützt, daß
der üblich Handgriff so angeordnet ist, daß er mit der
Trennscheibe in einer Ebene liegt und die Griffachse die
Achse der Antriebswelle schneidet.
Gemäß einer vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung ist
am Gehäuse eine Schutzhaube befestigt, die den im Gehäuse
zugekehrten hinteren Trennscheibenbereich überdeckt. In
diesem Fall wird bevorzugt der Handgriff auf der Schutzhaube
angebracht, um durch die trennscheibennahe Montage eine
optimale Führung der Handwerkzeugmaschine zu erreichen. Eine
weniger optimierte Anbringung des Handgriffes am
Maschinengehäuse, und zwar möglichst unmittelbar hinter der
Schutzhaube, kann alternativ vorgesehen werden.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung weist
das Gehäuse endseitig einen sich parallel zur
Gehäuselängsachse erstreckenden Ausleger auf, der eine zur
Gehäuselängsachse weisende, ebene Begrenzungswand besitzt,
die im Querabstand zur Gehäuselängsachse parallel zu dieser
verläuft. Die mindestens eine Antriebsspindel ist im vorderen
Bereich des Auslegers so angeordnet, daß sie mit ihrem die
Aufnahme für die Trennscheibe tragenden Vorstehende über die
ebene Begrenzungswand hinausragt. Das Vorstehmaß ist so
festgelegt, daß die auf der Trennscheibenaufnahme
aufgespannte Trennscheibe mit der Abtriebswelle in einer
Ebene liegt.
Die erfindungsgemäße Handwerkzeugmaschine kann in
vorteilhafter Weise auch für den Gebrauch von zwei koaxialen,
gegenläufig rotierenden Trennscheiben konzipiert werden. In
diesem Fall weist gemäß einer vorteilhaften Ausführungsform
der Erfindung das Gehäuse einen bezüglich einer durch die
Abtriebswelle verlaufenden Symmetrieebene zum ersten Ausleger
spiegelsymmetrisch ausgebildeten zweiten Ausleger auf, in dem
eine mit der ersten Antriebsspindel fluchtende und zu dieser
gegenläufig antreibbare zweite Antriebsspindel drehend
gelagert so aufgenommen ist, daß sie mit ihrem eine
Trennscheibenaufnahme für die zweite Trennscheibe tragenden
Vorstehende über die dem anderen Ausleger zugekehrten
Begrenzungswand des Auslegers hinausragt. Die beiden
Trennscheibenaufnahmen an den beiden Antriebsspindeln sind so
eingestellt, daß die beiden koaxialen, gegenläufig
rotierenden Trennscheiben in Achsrichtung aneinanderliegen,
und zwar so, daß sie noch leichtgängig gegeneinander drehen
können.
Gemäß einer vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung ist
der spiegelsymmetrisch ausgebildete zweite Ausleger mit dem
Gehäuse lösbar verbunden, so daß in einer Art Modulbauweise
mit den gleichen Bauelementen sowohl eine
Handwerkzeugmaschine mit nur einer Trennscheibe als auch eine
Handwerkzeugmaschine mit zwei gegenläufig rotierenden
Trennscheiben realisiert werden kann.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung weist
das Getriebe zur Übertragung der Rotationsbewegung der
Antriebswelle auf die Antriebsspindel ein drehfest auf der
Abtriebswelle sitzendes Abtriebsrad und in jedem Ausleger ein
mit seiner Radachse parallel zur Antriebsspindel
ausgerichtetes Antriebsrad mit Zahnkranz, dessen Zahnkranz
mit den Zähnen des Abtriebsrads kämmt, sowie ein
Übersetzungsgetriebe auf, das die Antriebsspindel an das
Antriebsrad ankoppelt. Bei Vorhandensein von zwei Auslegern
fluchten die die Antriebsräder drehfest tragenden Wellen oder
greifen endseitig konzentrisch ineinander ein, wobei sich die
innenliegende Welle über mindestens ein Drehlager an der sie
umschließenden äußeren Welle abstützt.
Gemäß einer vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung ist
das Übersetzungsgetriebe als Riementrieb ausgebildet, der
eine mit dem Antriebsrad fest verbundene erste Riemenscheibe
und eine auf der Antriebsspindel drehfest sitzende zweite
Riemenscheibe, sowie einen über die Riemenscheibe laufenden
Endlosriemen umfaßt. Ein solcher Riementrieb ermöglicht eine
sehr flache Konstruktion der Ausleger und damit eine flache
Konstruktion des Gehäuses, so daß auch in beengten
Verhältnissen mit dieser Handwerkzeugmaschine gut gearbeitet
werden kann. Der Riementrieb dämpft darüber hinaus
Drehmomentspitzen, die von der Trennscheibe im Arbeitseinsatz
ausgehen und entlastet damit die Zahnung zwischen Abtriebsrad
und Antriebsrad. Vorteilhaft wird durch den Riementrieb die
nötige hohe Übersetzung der Abtriebswelle auf die
Arbeitsspindel auf zwei Getriebestufen verteilt. Z. B. kann
die Drehzahl der Abtriebswelle von 3000 min-1 auf die
Drehzahl der Antriebsspindel von 300 min-1 mit einer
Übersetzung 1 : 5 im Winkelgetriebe zwischen Abtriebsrad und
Antriebsrad und einer Übersetzung von 1 : 2 mit dem Riementrieb
erreicht werden. Die mit dem Antriebsrad fest verbundene
erste Riemenscheibe kann dabei von der Symmetrie- oder
Mittelebene des Gehäuses aus gesehen vor oder hinter dem
Antriebsrad auf dessen Welle angeordnet werden. Dadurch kann
der Durchmesser des Abtriebsrads auf der Abtriebswelle
modifiziert und z. B. bei der Anordnung der ersten
Riemenscheibe vor dem Antriebsrad ein kleineres Zahnritzel
als Abtriebsrad verwendet werden.
Im Falle der Ausbildung der Handwerkzeugmaschine mit zwei
gegenläufig rotierenden Trennscheiben ist ein Lösen und
Aufspannen der Trennscheiben von den bzw. auf den
Trennscheibenaufnahmen in einfacher Weise durchführbar, wenn
gemäß einer vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung jede
Antriebsspindel als Hohlwelle mit eckigem, z. B.
quadratischem, lichten Querschnitt ausgebildet ist, die
Trennscheibenaufnahme einen mit einer im Innern der
Antriebsspindel axial verschieblich geführten Innenwelle
verbundenen Flansch mit axial abstehenden, in
Aufnahmebohrungen in der Trennscheibe formschlüssig
eingreifenden Aufsteckstiften aufweist und eine Druckfeder
zwischen Flansch und der ringförmigen Stirnseite der hohlen
Antriebsspindel abgestützt ist. In vorteilhafter Weise steht
die Innenwelle an der von der Trennscheibenaufnahme
abgekehrten äußeren Begrenzungswand des Auslegers vor und
trägt hier einem Betätigungsgriff zum manuellen Verschieben
der Innenwelle gegen die Rückstellkraft der Druckfeder. Wird
die Innenwelle unter Zusammendrücken der Druckfeder nach
außen gezogen, so treten die Aufsteckstifte aus den
Aufnahmebohrungen in der Trennscheibe aus, und die jeweilige
Trennscheibe kann vom Flansch abgenommen werden. Mit
Freigeben der Innenwelle tauchen die Aufsteckstifte
selbsttätig in die Aufnahmebohrungen in der Trennscheibe ein,
und die beiden Trennscheiben liegen axial aneinander.
In einer alternativen Ausführungsform der Erfindung kann das
Wechseln der Trennscheibe auch dadurch vorgenommen werden,
daß mindestens ein Ausleger am Gehäuse schwenkbar festgelegt
ist, wobei die Schwenkachse koaxial mit den Wellen der
Antriebsräder angeordnet ist. Nach Wegschwenken des Auslegers
können die beiden Trennscheiben von vorn von den
Trennscheibenaufnahmen abgenommen werden.
Zur Erleichterung der Montage und Demontage der Trennscheiben
für die mit zwei gegenläufigen Trennscheiben arbeitenden
Handwerkzeugmaschine sind die beiden Trennscheiben durch
einen Formschluß miteinander verbunden, der eine
leichtgängige Verdrehung der beiden Trennscheiben
gegeneinander erlaubt, und bilden als Baueinheit ein einfach
zu handhabendes Trennwerkzeug, das beispielsweise zwischen
die vorstehend beschriebenen, zwischen den beiden Auslegern
angeordneten Trennscheibenaufnahmen eingeschoben und dort
selbsttätig verrastet wird.
Gemäß einer vorteilhaften Ausführungsform dieses
Trennwerkzeugs weist die eine Trennscheibe aus der
Scheibenebene ausgebogene Laschen und die andere Trennscheibe
eine zur Scheibenachse konzentrische Führungsnut mit
Hinterschnitt auf, wobei der Formschluß durch Umbiegen der
Laschen am Hinterschnitt hergestellt ist.
Zum Umbiegen der Laschen sind gemäß einer vorteilhaften
Ausführungsform der Erfindung in der die Führungsnut
aufweisenden Trennscheibe Bohrungen vorgesehen, die in der
Führungsnut münden und bei richtiger Positionierung der
beiden Trennscheiben zueinander deckungsgleich mit den
Laschen liegen. Durch diese Bohrungen hindurch können von der
von der anderen Trennscheibe abgekehrten Rückseite der
Trennscheibe aus die zunächst senkrecht von der Trennscheibe
abstehenden, in die Führungsnut hineinragenden Laschen
mittels eines Hilfswerkzeugs auf den Hinterschnitt aufgebogen
werden.
In einer alternativen Ausführungsform des Trennwerkzeugs
weist die eine Trennscheibe aus der Scheibenebene ausgebogene
Laschen auf, und die andere Trennscheibe ist zweiteilig aus
einem die Trennmittel tragenden Ring mit umlaufender Fase und
eingearbeiteter Passung, sowie aus einer in der Passung
einliegenden und am Ring befestigten Nabenscheibe
zusammengesetzt. Der Formschluß wird hier durch Umbiegen der
Laschen an der Fase hergestellt.
Die Erfindung ist anhand von in der Zeichnung dargestellten
Ausführungsbeispielen in der nachfolgenden Beschreibung näher
erläutert. Es zeigen in schematischer Darstellung:
Fig. 1 eine Seitenansicht einer als Handsäge
ausgebildeten Handwerkzeugmaschine mit einer
als Kreissägeblatt, ausgebildeten
Trennscheibe,
Fig. 2 eine Ansicht der Handwerkzeugmaschine in
Richtung Pfeil II in Fig. 1,
Fig. 3 eine Ansicht der Handwerkzeugmaschine in
Richtung Pfeil III in Fig. 2,
Fig. 4 ausschnittweise einen Schnitt längs der Linie
IV-IV in Fig. 1,
Fig. 5 ausschnittweise einen Längsschnitt einer als
Handsäge ausgebildeten Handwerkzeugmaschine
mit zwei gegenläufig rotierenden, als
Kreissägeblätter ausgebildeten Trennscheiben,
Fig. 6 eine gleiche Darstellung wie in Fig. 5 der
modifizierten Handwerkzeugmaschine gemäß
Fig. 5,
Fig. 7 eine Seitenansicht einer Handwerkzeugmaschine
mit zwei gegenläufig rotierenden Trennscheiben
in Trennscheibenwechselstellung,
Fig. 8 eine Draufsicht der einen Trennscheibe eines
aus zwei gegenläufig rotierenden Trennscheiben
bestehenden Trennwerkzeugs zur Verwendung in
der Handwerkzeugmaschine gemäß Fig. 6,
Fig. 9 eine Draufsicht der anderen Trennscheibe des
Trennwerkzeugs,
Fig. 10 einen Schnitt des aus den beiden
Trennscheiben, gemäß Fig. 8 und 9
zusammengesetzten Trennwerkzeugs gemäß
Schnittlinie X-X in Fig. 8,
Fig. 11 einen Querschnitt eines aus zwei Trennscheiben
zusammengesetzten Trennwerkzeugs gemäß einem
weiteren Ausführungsbeispiel.
Die in Fig. 1-3 in verschiedenen Ansichten und in Fig. 4 im
Schnitt dargestellte Handwerkzeugmaschine ist als
Handkreissäge mit einem Kreissägeblatt 11 ausgebildet, dessen
Verzahnung in Fig. 1 durch den strichpunktiert angedeuteten
Teilerkreis 12 der Sägezähne symbolisiert ist. Soll die
Handwerkzeugmaschine als Trennschleifer verwendet werden, so
ist das Sägeblatt 11 durch ein Schleifblatt herkömmlicher
Bauart zu ersetzten. Für Sägeblatt und Schleifblatt wird
daher im folgenden der übergeordnete Begriff Trennscheibe 11
verwendet.
Die Handwerkzeugmaschine weist ein Gehäuse 13 auf, in dem ein
in Fig. 2 strichpunktiert angedeuteter, elektrischer
Antriebsmotor 14 aufgenommen ist, und zwar so, daß dessen
Abtriebswelle 15 koaxial oder mit kleinem Abstand parallel
zur Gehäuselängsachse 16 verläuft. Von dem Antriebsmotor 14
ist noch ein auf der Abtriebswelle 15 sitzender Lüfter 17 und
ein elektrisches Anschlußkabel 18 angedeutet. Das Gehäuse 13
weist endseitig einen sich parallel zur Gehäuselängsachse 16
erstreckenden Ausleger 19 auf, der eine zur Gehäuselängsachse
16 weisende, ebene Begrenzungswand 191 besitzt, die im
Querabstand zur Gehäuselängsachse 16 parallel zu dieser
verläuft. Nahe des vorderen Endes des Auslegers 19 ist eine
Antriebsspindel 20 mittels zweier, hier als Kugellager
ausgebildeter Radiallager 21, 22 (Fig. 4) drehbar
aufgenommen. Die Antriebsspindel 20 ist rechtwinklig zur
Abtriebswelle 15 ausgerichtet und tritt durch eine in der
Begrenzungswand 191 angeordnete Öffnung 23 durch die
Begrenzungswand 191 hindurch. Am Vorstehende der
Antriebsspindel 20 ist eine Trennscheibenaufnahme 24
angeordnet, die im Ausführungsbeispiel als Anlageflansch 25
ausgebildet ist, auf dem die Trennscheibe 11 mittels einer
Spannschraube 26 zentrisch aufgespannt ist. Das Vorstehende
der Antriebsspindel 20 mit Trennscheibenaufnahme 24 ist so
ausgebildet, daß die Trennscheibe 11 mit der Abtriebswelle 15
in einer Ebene liegt. Wie in Fig. 1-3 dargestellt ist, ist
am Gehäuse 13, und zwar an dessen Ausleger 19, eine
Schutzhaube 27 so befestigt, daß sie den dem Gehäuse 13
zugekehrten, hinteren Trennscheibenbereich überdeckt. Für ein
ergonomisch günstiges, kippmomentfreies Arbeiten mit der
Handwerkzeugmaschine ist an der Schutzhaube 27 ein Handgriff
28 so befestigt, daß er mit der Trennscheibe 11 in einer
Ebene liegt und in seiner Verlängerung die Achse der
Abtriebswelle 15 schneidet. Der Handgriff 28 kann auch am
Gehäuse 13 befestigt werden, wobei er in gleicher Weise
ausgerichtet wird.
Zum Antrieb der Trennscheibe 11 ist zwischen der
Abtriebswelle 15 und der Antriebsspindel 20 ein Getriebe
angeordnet, das ein drehfest auf der Abtriebswelle 15
sitzendes Abtriebsrad 29, ein im Ausleger 19 mittels eines
als Kugellager ausgebildeten Radiallagers 30 und eines als
Nadellager ausgebildeten Radiallagers 31 drehbar gelagertes
Antriebsrad 32 und ein im Ausleger 19 angeordnetes
Übersetzungsgetriebe 33 zur Antriebsspindel 20 aufweist. Das
vorzugsweise als Tellerrad ausgebildete, drehfest auf einer
Welle 38 sitzende Antriebsrad 32 greift mit einem Zahnkranz
321 in die Verzahnung 291 des als Zahnritzel oder Kegelrad
ausgebildeten Abtriebsrads 29 ein. Die Welle 38 des
Antriebsrads 32 und die Antriebsspindel 20 sind zueinander
parallel ausgerichtet. Das Übersetzungsgetriebe 33 ist hier
als Riementrieb ausgebildet, der eine mit dem Antriebsrad 32
fest verbundene erste Riemenscheibe 34, eine auf der
Antriebsspindel 20 drehfest sitzende zweite Riemenscheibe 35
und einen über die Riemenscheiben 34, 35 laufenden
Endlosriemen 36 umfaßt. Die erste Riemenscheibe 34 sitzt
drehfest auf der Welle 38 des Antriebsrads 32 zwischen den
beiden Radiallagern 30, 31. Im Ausführungsbeispiel der Fig. 4
ist dabei die erste Riemenscheibe 34 auf der von dem
Zahnkranz 321 abgekehrten Rückseite des Antriebsrads 32
plaziert. Wie als Alternative in Fig. 2 angedeutet ist, kann
die erste Riemenscheibe 34 auch vor dem Antriebsrad 32
angeordnet werden, so daß der Zahnkranz 321 des Antriebsrads
32 zur ersten Riemenscheibe 34 weist. In diesem Fall kann der
Durchmesser des auf der Abtriebswelle 15 sitzenden
Abtriebsrad 29 kleiner bemessen werden. Mit dem von dem
Abtriebsrad 29 und dem Antriebrad 32 gebildeten
Winkelgetriebe und mit dem von dem Riementrieb gebildeten
Übersetzungsgetriebe 33 wird in zwei Getriebestufe die
Drehzahl der Antriebswelle 15 auf die gewünschte Drehzahl der
Trennscheibe 11 reduziert.
In den Ausführungsbeispielen der Handwerkzeugmaschine gemäß
5-7 ist die Handwerkzeugmaschine als Handkreissäge mit
gegenläufig rotierenden Kreissägeblättern ausgebildet. Auch
hier können die Sägeblätter durch Schleifscheiben ersetzt
werden, um die Handwerkzeugmaschine als Trennschleifer zu
benutzen. Für die Sägeblätter wird daher wiederum das Synonym
"Trennscheiben" benutzt. Die beiden koaxial angeordneten
Trennscheiben 11, 11' liegen mit ihren Blattebenen so
aneinander, daß sie leichtgängig gegeneinander verdreht
werden können. Die Anordnung der Trennscheiben 11, 11' ist
wiederum so getroffen, daß sie mit ihren aneinanderliegenden
Scheibenebenen in der durch die Antriebswelle 16 verlaufenden
Ebene, die im Ausführungsbeispiel die Symmetrieebene 40 des
Gehäuses 13 bildet, liegen.
Die Trennscheibe 11 ist wie vorstehend beschrieben auf der im
Ausleger 19 des Gehäuses 13 gelagerten Antriebsspindel 20
festgespannt, die in der vorstehend beschriebenen Weise von
der Abtriebswelle 15 angetrieben wird. Die Trennscheibe 11'
ist auf einer zur Antriebsspindel 20 koaxial ausgerichteten
Antriebsspindel 20' festgespannt. Der Antriebsstrang für die
Antriebsspindel 20' ist identisch wie der Antriebsstrang für
die Antriebsspindel 20 ausgebildet und in einem zweiten
Ausleger 19' aufgenommen, der spiegelsymmetrisch zum ersten
Ausleger 19 am Gehäuse 13 angeordnet ist, so daß die beiden
Begrenzungswände 191, 191' der beiden Ausleger 19, 19'
einander zugekehrt sind und in gleichem Querabstand von der
Symmetrieebene 40 des Gehäuses 13 verlaufen. Alle
Ausführungen zur Trennscheibe 11 und deren Antriebsstrang
gelten auch für die Trennscheibe 11' und deren
Antriebsstrang, wobei in der Zeichnung gleichartige
Bauelemente mit gleichen Bezugszeichen versehen sind, die
zusätzlich mit einem Beistrich gekennzeichnet sind. Die die
Antriebsräder 32, 32' aufnehmenden Wellen 38, 38' fluchten
miteinander und sind jeweils in einem Radiallager 30, 31 bzw.
30', 31' (Fig. 6) gelagert. Im Ausführungsbeispiel der Fig. 5
ist die Welle 38' als Hohlwelle ausgebildet, in die die Welle
38 hineinragt. Die Welle 38 ist in der hohlen Welle 38' über
ein Kugellager 39 abgestützt. Die beiden Antriebsräder 32,
32', die mit ihren Zahnkränzen 321, 321' mit der Verzahnung
291 des Abtriebsrads 29 kämmen werden gegenläufig angetrieben
und übertragen ihre Rotationsbewegung über die die-
Übersetzungsgetriebe 33 bzw. 33' bildenden Riementriebe aus
Riemenscheiben 34, 35 bzw. 34', 35' und Endlosriemen 36 bzw.
36' auf die Antriebsspindeln 20, 20'.
In einer Weiterbildung der Handwerkzeugmaschine kann der
zweite Ausleger 19' so konzipiert sein, daß er komplett vom
Gehäuse 13 abnehmbar ist. Wird der Ausleger 19' entfernt, so
kann die für das Arbeiten mit zwei gegenläufig rotierenden
Trennscheiben 11, 11' konzipierte Handwerkzeugmaschine als
Handkreissäge mit einem Sägeblatt oder als Winkelschleifer
oder Trennschleifer mit einem Schleifblatt, wie dies zu Fig.
1-4 beschrieben ist, verwendet werden.
In einer weiteren Ausführung der mit zwei gegenläufig
rotierenden Trennscheiben 11, 11' arbeitenden
Handwerkzeugmaschine ist zum einfacheren Wechsel der
Sägeblätter 11, 11' mindestens einer der beiden Ausleger 19,
19' schwenkbar am Gehäuse 13 befestigt, wobei die
Schwenkachse 56 mit den Achsen der beiden die Antriebsräder
32, 32' und die Riemenscheiben 34, 34' tragenden Wellen 38,
38' fluchtet. In der hierzu in Fig. 7 in Seitenansicht
schematisch dargestellten Handwerkzeugmaschine sind beide
Ausleger 19, 19' schwenkbar ausgebildet. In der
Arbeitsstellung sind beide Ausleger 19, 19', wie in Fig. 5
dargestellt, ausgerichtet und am Gehäuse 13 verriegelt. Zum
Wechseln der Trennscheiben 11, 11' wird die Entriegelung der
beiden Ausleger 19, 19' gelöst, und die beiden Ausleger 19,
19' werden in der in Fig. 7 dargestellten Weise verschwenkt.
An jedem Ausleger 19, 19' ist nun die Trennscheibe 11 bzw.
11' frei zugänglich und kann von der Trennscheibenaufnahme 24
gelöst werden;
Das in Fig. 6 dargestellte Ausführungsbeispiel der
Handwerkzeugmaschine mit zwei gegenläufig rotierenden
Trennscheiben 11, 11' zeigt eine Modifizierung der
Trennscheibenaufnahmen 24, 24', die bei feststehenden
Auslegern 19, 19' ein leichtes Wechseln der Trennscheiben 11,
11' ermöglicht. Beide Trennscheibenaufnahmen 24 sind
identisch ausgebildet, so daß hier lediglich die
Trennscheibenaufnahme 24 beschrieben wird, die Beschreibung
aber in gleicher Weise für die Trennscheibenaufnahme 24' für
die Trennscheibe 11' gilt. Die Antriebsspindel 20 ist als
Hohlwelle mit eckigem, z. B. quadratischem, lichten
Querschnitt ausgebildet. Die Trennscheibenaufnahme 24, die
wiederum als Flansch 25 ausgebildet ist, ist mit einer im
Innern der hohlen Antriebsspindel 20 axial verschieblich
geführten Innenwelle 41 fest verbunden, wobei der Flansch 25
mit der Innenwelle 41 eine Einheit bilden kann. Die
Innenwelle 41 steht an der äußeren Begrenzungswand 192 des
Auslegers 19 über diese vor und trägt am freien Ende ein
Griffstück 42 zum manuellen Verschieben der Innenwelle 41.
Der Flansch 25 trägt auf seiner von der Innenwelle 41
abgekehrten Vorderseite mehrere, axial vorspringende
Aufsteckstifte 43, die in entsprechend ausgebildete
Aufnahmebohrungen in der Trennscheibe 11 formschlüssig
eingreifen. Zwischen dem Flansch 25 und der ringförmigen
Stirnseite der Antriebsspindel 20 stützt sich eine Druckfeder
44 ab, die die Aufsteckstifte 43 in die Aufnahmebohrungen in
der Trennscheibe 11 einschiebt und darin während des Betriebs
der Handwerkzeugmaschine kraftschlüssig hält. In Fig. 6 ist
die Trennscheibenaufnahme 24 für die Trennscheibe 11' in
Betriebsstellung und die Trennscheibenaufnahme 24 für die
Trennscheibe 11 in Lösestellung dargestellt. Wird die
Innenwelle 41 in Richtung Pfeil 55 nach oben gegen die
Rückstellkraft der Druckfeder 44 gezogen, so werden die
Aufsteckstifte 43 am Flansch 25 aus den Aufnahmenbohrungen in
der Trennscheibe 11 ausgezogen, und die Trennscheibe 11 kann
abgezogen und durch eine andere Trennscheibe ersetzt werden.
Diese neue Trennscheibe 11 wird wieder so positioniert, daß
die Aufsteckstifte 43 mit den Aufnahmebohrungen in der
Trennschiebe 11 fluchten, so daß beim Freigeben der
Innenwelle 41 die Aufsteckstifte 43 wieder in die
Aufnahmebohrungen eintauchen und der Flansch 25 die
Trennscheibe 11 gegen die Trennscheibe 11' drückt. Die
Andruckkraft ist dabei so bemessen, daß die beiden
Trennscheiben 11, 11' noch leichtgängig gegeneinander
verdreht werden können.
In Fig. 8-10 einerseits und in Fig. 11 andererseits ist
jeweils ein Ausführungsbeispiel für die Trennscheiben 11, 11'
dargestellt, die zur Verwendung in der Handwerkzeugmaschine
gemäß Fig. 6 bestimmt sind. Zur vereinfachten Handhabung beim
Wechseln der Trennscheiben 11, 11' sind die beiden
Trennscheiben 11, 11' zu einem Trennwerkzeug vereinigt, das
als Kompletteinheit gewechselt wird. Die beiden Trennscheiben
11, 11' sind dabei durch einen Formschluß miteinander
verbunden, der eine leichtgängige Verdrehung der beiden
Trennscheiben 11, 11' gegeneinander erlaubt.
Im Ausführungsbeispiel des Trennwerkzeugs gemäß Fig. 8-10
weist die eine Trennscheibe 11' drei aus der Scheibenebene
ausgebogene Laschen 45 und die andere Trennscheibe 11 eine
zur Achse der Trennscheibe 11 konzentrische Führungsnut 46
mit einem Hinterschnitt 47 auf. Die Trennscheibe 11 ist in
Fig. 8 und die Trennscheibe 11' in Fig. 9 jeweils in
Draufsicht dargestellt, wobei die jeweils aneinanderliegenden
Seiten der Trennscheiben 11, 11' zu sehen sind. Auf die
Darstellung der bei einem Sägeblatt üblichen Sägezähne ist in
allen Fig. 8-10 verzichtet worden. Die drei Laschen 45 der
Trennscheibe 11' sind um gleiche Umfangswinkel zueinander
versetzt angeordnet. Selbstverständlich können mehrere
Laschen 45 vorgesehen werden, zwingend erforderlich sind
jedoch mindestens zwei Laschen 45. Solange die Trennscheibe
11' noch einzeln ist, stehen die Laschen 45 senkrecht aus der
Trennscheibenebene vor und können beim Auflegen der anderen
Trennscheibe 11 in die Führungsnut 46 eintauchen. Um nun den
Formschluß herzustellen, verfügt die Trennscheibe 11 über
Bohrungen 48, die in der Führungsnut 46 münden und so
angeordnet sind, daß sie bei entsprechender Ausrichtung der
beiden Trennscheiben 11, 11' zueinander im Bereich der
Laschen 45 liegen. Werden die beiden Trennscheiben 11, 11'
positionsrichtig übereinandergelegt, dann können die Laschen
45 mit Hilfe eines externen Hilfswerkzeugs 49 durch die
Bohrungen 48 in der Trennscheibe 11 hindurch umgebogen
werden, so daß der Formschluß entsteht, der die beiden
Trennscheiben 11, 11' dauerhaft zusammenhält. Die Stärke der
Umbiegung und Toleranzen sind so zu wählen, daß beide
Trennscheiben 11, 11' nach der Verbindung immer noch
leichtgängig gegeneinander verdreht werden können. In Fig. 10
ist eine Lasche 45 rechts im Bild dargestellt, bei der der
Formschluß zur Trennscheibe 11 noch nicht hergestellt ist.
Bei der links im Bild dargestellten Lasche 45 ist der
Formschluß vollzogen, und die Lasche 45 übergreift den
Hinterschnitt 47.
In dem Ausführungsbeispiel des Trennwerkzeugs gemäß Fig. 11
weist die Trennscheibe 11' wiederum aus der Scheibenebene
ausgebogene Laschen 45 auf. Die andere Trennscheibe 11 ist
zweiteilig ausgeführt. Sie besteht aus einem die Sägezähne
bzw. das Schleifmittel (nicht dargestellt) tragenden Ring 50
mit einer an seiner der anderen Trennscheibe 11' zugekehrten
Ringseite an der Innenkante umlaufende Fase 51 und einer an
seiner von der Trennscheibe 11' abgekehrten Ringseite
ausgebildeten Passung 52 sowie aus einer in der Passung 52
einliegenden, am Ring 50 befestigten Nabenscheibe 53. Der
Formschluß der beiden Trennscheiben 11, 11' wird wiederum bei
aufeinanderliegenden Trennscheiben 11, 11' durch Umbiegen der
Laschen 45 an der Fase 51 hergestellt, wobei die Umbiegung
und die Toleranzen so gewählt sind, daß beide Trennscheiben
11, 11' nach der Verbindung immer noch leichtgängig
gegeneinander verdreht werden können. Anschließend wird die
Nabenscheibe 53 in die Passung 52 eingesetzt und durch einen
Schweißvorgang oder durch Kleben, Nieten, Stiften oder
Schrauben am Ring 50 fixiert.
In Fig. 8 und Fig. 9 sind noch die in den Trennscheiben 11,
11' vorhandenen Aufnahmebohrungen 54 zu sehen, die zu dem
beschriebenen Aufspannen des Trennwerkzeugs auf die
Trennscheibenaufnahmen 24, 24' der Handwerkzeugmaschine gemäß
Fig. 6 dienen. In Fig. 10 und 11 sind diese Aufnahmebohrungen
54 infolge der Schnittführungen nicht zu finden.
Claims (10)
1. Handwerkzeugmaschine mit mindestens einer rotierenden
Trennscheibe (11, 11'), insbesondere Kreissägeblatt, mit
einem Gehäuse (13), in dem ein Antriebsmotor (14) mit in
Gehäuselängsachse (16) verlaufender Abtriebswelle (15)
aufgenommen ist, mit mindestens einer im Gehäuse (13)
drehbar gelagerten, rechtwinklig zur Abtriebswelle (15)
ausgerichteten Antriebsspindel (20, 20'), die aus dem
Gehäuse (13) seitlich vorsteht und am Vorstehende eine
Trennscheibenaufnahme (24, 24') trägt, und mit einem
Getriebe zur Übertragung der Rotationsbewegung der
Abtriebswelle (15) auf die mindestens eine
Antriebsspindel (20, 20'), dadurch gekennzeichnet, daß
das Gehäuse (13) im Bereich der Antriebsspindel (20,
20') und Trennscheibe (11, 11') und die mindestens eine
Antriebsspindel (20, 20') mit Trennscheibenaufnahme (24,
24') so ausgebildet sind, daß die mindestens eine
Trennscheibe (20, 20') mit der Abtriebswelle (15)
annähernd in einer Ebene liegt.
2. Handwerkzeugmaschine nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß das Gehäuse (13) endseitig einen
sich parallel zur Gehäuselängsachse (16) erstreckenden
Ausleger (19) aufweist, der eine zur Gehäuselängsachse
(16) weisende ebene Begrenzungswand (191) besitzt, die
im Querabstand zur Gehäuselängsachse (16) parallel zu
dieser verläuft, und daß die Antriebsspindel (20) im
Ausleger (19) so angeordnet ist, daß sie mit ihrem die
Trennscheibenaufnahme (24) tragenden Vorstehende über
die ebene Begrenzungswand (191) hinausragt.
3. Handwerkzeugmaschine nach Anspruch 2, dadurch
gekennzeichnet, daß das Gehäuse (13) einen zweiten
Ausleger (19') aufweist, der spiegelsymmetrisch zum
ersten Ausleger (19) ausgebildet ist, wobei die
Symmetrieebene (40) durch die Abtriebswelle (15)
verläuft, daß im zweiten Ausleger (19') eine mit der
ersten Antriebsspindel (20) fluchtende und zu dieser
gegenläufig antreibbare zweite Antriebsspindel (20')
drehbeweglich so aufgenommen ist, daß sie mit ihrem eine
zweite Trennscheibenaufnahme (24') tragenden Vorstehende
über die Begrenzungswand (191') des zweiten Auslegers
(19') hinausragt, und daß die Trennscheibenaufnahmen
(24, 24') so eingestellt sind, daß die beiden koaxialen,
gegenläufig rotierenden Trennscheiben (11, 11') in
Achsrichtung aneinanderliegen.
4. Handwerkzeugmaschine nach Anspruch 2 oder 3, dadurch
gekennzeichnet, daß das Getriebe ein drehfest auf der
Abtriebswelle (15) sitzendes, vorzugsweise als
Zahnritzel ausgebildetes Abtriebsrad (29) und in jedem
Ausleger (19, 19') ein mit seiner Radachse parallel zur
Antriebsspindel (20, 20') ausgerichtetes, vorzugsweise
als Tellerrad ausgebildetes Antriebsrad (32, 32') mit
Zahnkranz (321, 321'), dessen Zahnkranz (321, 321') mit
der Verzahnung (291) des Abtriebsrads (29) kämmt, und
ein Übersetzungsgetriebe (33, 33') aufweist, das die
Antriebsspindel (20, 20') an das Antriebsrad (32, 32')
ankoppelt.
5. Handwerkzeugmaschine nach Anspruch 4, dadurch
gekennzeichnet, daß das Übersetzungsgetriebe (33, 33')
als Riementrieb ausgebildet ist, der eine mit dem
Antriebsrad (32, 32') fest verbundene erste
Riemenscheibe (34, 34') und eine auf der Antriebsspindel
(20, 20') drehfest sitzende zweite Riemenscheibe (35,
35') sowie einen über die Riemenscheiben (34, 35; 34',
35') laufenden Endlosriemen (36, 36') umfaßt.
6. Handwerkzeugmaschine nach einem der Ansprüche 3-5,
dadurch gekennzeichnet, daß jede Antriebsspindel (20,
20') als Hohlwelle mit eckigem, z. B. quadratischem,
lichten Querschnitt ausgebildet ist, daß die
Trennscheibenaufnahme (24, 24') einen mit einer im
Innern der Antriebsspindel (20, 20') axial verschieblich
geführten Innenwelle (41, 41') vorzugsweise einstückig
verbundenen Flansch (25, 25') mit axial abstehenden, in
Aufnahmebohrungen (54) in der Trennscheibe (11, 11')
formschlüssig eingreifenden Aufsteckstiften (43, 43')
aufweist und daß zwischen dem Flansch (25, 25') und der
ringförmigen Stirnseite der hohlen Antriebsspindel (20,
20') sich eine Druckfeder (44, 44') abstützt.
7. Handwerkzeugmaschine nach Anspruch 4 oder 5, dadurch
gekennzeichnet, daß mindestens einer der beiden Ausleger
(19, 19') am Gehäuse (13) um eine mit den Radachsen der
Antriebsräder (32, 32') koaxiale Schwenkachse (56)
schwenkbar ausgebildet ist.
8. Trennwerkzeug mit zwei gegenläufig rotierenden,
insbesondere als Kreissägeblätter ausgebildeten
Trennscheiben (11, 11'), insbesondere zur Verwendung in
einer Handwerkzeugmaschine nach einem der Ansprüche
3-6, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Trennscheiben
(11, 11') durch einen eine leichtgängige Verdrehung
gegeneinander erlaubenden Formschluß miteinander
verbunden sind.
9. Trennwerkzeug nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet,
daß die eine Trennscheibe (11') aus der Scheibenebene
ausgebogene Laschen (45) und die andere Trennscheibe
(11) eine zur Scheibenachse konzentrische Führungsnut
(46) mit Hinterschnitt (47) aufweist und daß der
Formschluß durch Umbiegen der Laschen (45) am
Hinterschnitt (47) hergestellt ist.
10. Trennwerkzeug nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet,
daß die eine Trennscheibe (11') aus der Scheibenebene
ausgebogene Laschen (45) aufweist, daß die andere
Trennscheibe (11) aus einem die Trennmittel,
vorzugsweise die Sägezähne, tragenden Ring (50) mit
einer an seiner der anderen Trennscheibe (11')
zugekehrten Ringseite an der Innenkante umlaufende Fase
(51) und einer an seiner von der anderen Trennscheibe
(11) abgekehrten Ringseite ausgebildeten Passung (52)
sowie aus einer in der Passung (52) einliegenden, am
Ring (50) befestigten Nabenscheibe (53) zusammengesetzt
ist und daß der Formschluß durch Umbiegen der Laschen
(45) auf die Fase (51) hergestellt ist.
Priority Applications (6)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE10059975A DE10059975A1 (de) | 2000-12-02 | 2000-12-02 | Handwerkzeugmaschine |
| US10/168,917 US20030000716A1 (en) | 2000-12-02 | 2001-09-07 | Hand machine tool comprising at least one rotating cutting disk, in particular, a circular saw blade |
| PCT/DE2001/003445 WO2002043909A1 (de) | 2000-12-02 | 2001-09-07 | Handwerkzeugmaschine mit mindestens einer rotierenden trennscheibe, insbesondere kreissägeblatt |
| CN01804443A CN1396848A (zh) | 2000-12-02 | 2001-09-07 | 手持式工具机 |
| JP2002545872A JP2004513796A (ja) | 2000-12-02 | 2001-09-07 | 手持工作機械 |
| EP01969279A EP1341631A1 (de) | 2000-12-02 | 2001-09-07 | Handwerkzeugmaschine mit mindestens einer rotierenden trennscheibe, insbesondere kreissägeblatt |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE10059975A DE10059975A1 (de) | 2000-12-02 | 2000-12-02 | Handwerkzeugmaschine |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10059975A1 true DE10059975A1 (de) | 2002-06-06 |
Family
ID=7665573
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE10059975A Withdrawn DE10059975A1 (de) | 2000-12-02 | 2000-12-02 | Handwerkzeugmaschine |
Country Status (6)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US20030000716A1 (de) |
| EP (1) | EP1341631A1 (de) |
| JP (1) | JP2004513796A (de) |
| CN (1) | CN1396848A (de) |
| DE (1) | DE10059975A1 (de) |
| WO (1) | WO2002043909A1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US8087977B2 (en) | 2005-05-13 | 2012-01-03 | Black & Decker Inc. | Angle grinder |
| EP2821179A1 (de) | 2013-07-04 | 2015-01-07 | Metabowerke GmbH | Winkelschleifgerät |
| US10818450B2 (en) | 2017-06-14 | 2020-10-27 | Black & Decker Inc. | Paddle switch |
Families Citing this family (25)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CA2705449C (en) * | 2006-11-09 | 2017-01-10 | Twinblade Technologies Holding Sweden Ab | Hub device |
| US8277292B2 (en) * | 2007-04-30 | 2012-10-02 | Whelan Patrick J | Inline handheld power tool |
| US20090088052A1 (en) * | 2007-04-30 | 2009-04-02 | Whelan Patrick J | Inline handheld power tool |
| US20110081847A1 (en) * | 2009-10-05 | 2011-04-07 | Tai-Her Yang | Motor parallel transmission portable angle grinder |
| USD623034S1 (en) | 2009-12-18 | 2010-09-07 | Techtronic Power Tools Technology Limited | Tool arbor |
| USD619152S1 (en) | 2009-12-18 | 2010-07-06 | Techtronic Power Tools Technology Limited | Adapter |
| CN102343462B (zh) * | 2010-08-02 | 2014-07-02 | 苏州宝时得电动工具有限公司 | 台式工具 |
| USD646542S1 (en) | 2010-09-29 | 2011-10-11 | Milwaukee Electric Tool Corporation | Accessory interface for a tool |
| USD653523S1 (en) | 2010-09-29 | 2012-02-07 | Milwaukee Electric Tool Corporation | Adapter for a tool |
| USD651062S1 (en) | 2010-09-29 | 2011-12-27 | Milwaukee Electric Tool Corporation | Tool interface for an accessory |
| CN102430799A (zh) * | 2011-09-08 | 2012-05-02 | 中国人民解放军第四军医大学 | 一种电子专业多用途微型电切锯 |
| CN102632280A (zh) * | 2012-05-15 | 2012-08-15 | 庄永雷 | 手持式切铣机 |
| US9555554B2 (en) | 2013-05-06 | 2017-01-31 | Milwaukee Electric Tool Corporation | Oscillating multi-tool system |
| CN105382869B (zh) * | 2013-09-09 | 2018-02-13 | 宇宙纸巾技术有限公司 | 圆刀切割装置 |
| CN104625219A (zh) * | 2013-11-12 | 2015-05-20 | 苏州宝时得电动工具有限公司 | 便携式切割机 |
| DE102015212042A1 (de) * | 2015-06-29 | 2016-12-29 | Robert Bosch Gmbh | Batteriebetriebene Handwerkzeugmaschine mit einer Motorachse und einer Arbeitsachse |
| CN109013786B (zh) * | 2018-05-31 | 2023-05-16 | 浙江长兴和良智能装备有限公司 | 一种弯管设备及其无屑旋切装置 |
| CN109278112B (zh) * | 2018-11-01 | 2020-12-08 | 温州炘都工业设计有限公司 | 一种手持型电圆锯 |
| US11833598B2 (en) * | 2018-12-14 | 2023-12-05 | Fisher Controls International Llc | Stabilized cutting tool assemblies |
| CN110006772B (zh) * | 2019-04-17 | 2024-10-22 | 永康市暴龙磨具有限公司 | 自动化砂轮片性能检测设备 |
| EP3760356A1 (de) | 2019-07-03 | 2021-01-06 | Hilti Aktiengesellschaft | Ringsäge |
| CN113001630B (zh) * | 2021-03-19 | 2023-03-24 | 四川恒格光电科技有限公司 | 一种切片机 |
| CN113459302B (zh) * | 2021-06-22 | 2022-10-18 | 山西华正机械设备有限公司 | 一种节能降噪手持切割机 |
| CN118434523A (zh) | 2021-10-22 | 2024-08-02 | 环救援有限公司 | 用于安全地横切被困在附肢上的环状物的环状物切割器 |
| USD1089340S1 (en) | 2023-06-22 | 2025-08-19 | Ring Rescue Inc. | Ring cutter |
Family Cites Families (12)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US1745477A (en) * | 1930-02-04 | Clipping machine | ||
| US1506510A (en) * | 1923-06-07 | 1924-08-26 | Depouille Mecanique Des Animau | Apparatus for skinning animals |
| DE952757C (de) * | 1953-01-23 | 1956-11-22 | Bosch Gmbh Robert | Handkreissaege fuer Metalle |
| DE1199156B (de) * | 1962-02-22 | 1965-08-19 | Schmid & Wezel | Geraet zum Abhaeuten von Schlachttieren |
| US3165833A (en) * | 1962-11-27 | 1965-01-19 | Packers Dev Corp | Flaying tool |
| US3277572A (en) * | 1964-03-17 | 1966-10-11 | Eickenberg Egon | Hide-removing apparatus |
| US4215451A (en) * | 1979-05-10 | 1980-08-05 | Best & Donovan | Dehider |
| JP3189577B2 (ja) * | 1993-10-29 | 2001-07-16 | 日立工機株式会社 | 電動石材カッタ |
| DE29519683U1 (de) * | 1995-12-12 | 1996-02-22 | Biedron, Ralf, 44879 Bochum | Fugenschneidemaschine |
| US5730561A (en) * | 1996-05-16 | 1998-03-24 | Wambeke; James R. | Universal chop saw |
| DE19825408C2 (de) * | 1998-06-06 | 2002-08-01 | Aesculap Ag & Co Kg | Oszillierende Säge |
| DE29813230U1 (de) * | 1998-07-24 | 1999-11-25 | Powertools International GmbH, 25474 Ellerbek | Antriebsvorrichtung für ein Doppel-Trenngerät |
-
2000
- 2000-12-02 DE DE10059975A patent/DE10059975A1/de not_active Withdrawn
-
2001
- 2001-09-07 CN CN01804443A patent/CN1396848A/zh active Pending
- 2001-09-07 WO PCT/DE2001/003445 patent/WO2002043909A1/de not_active Ceased
- 2001-09-07 JP JP2002545872A patent/JP2004513796A/ja active Pending
- 2001-09-07 US US10/168,917 patent/US20030000716A1/en not_active Abandoned
- 2001-09-07 EP EP01969279A patent/EP1341631A1/de not_active Withdrawn
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US8087977B2 (en) | 2005-05-13 | 2012-01-03 | Black & Decker Inc. | Angle grinder |
| US8087976B2 (en) | 2005-05-13 | 2012-01-03 | Black & Decker Inc. | Trigger assembly for angle grinder |
| EP2821179A1 (de) | 2013-07-04 | 2015-01-07 | Metabowerke GmbH | Winkelschleifgerät |
| US10818450B2 (en) | 2017-06-14 | 2020-10-27 | Black & Decker Inc. | Paddle switch |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| WO2002043909A1 (de) | 2002-06-06 |
| CN1396848A (zh) | 2003-02-12 |
| US20030000716A1 (en) | 2003-01-02 |
| JP2004513796A (ja) | 2004-05-13 |
| EP1341631A1 (de) | 2003-09-10 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE10059975A1 (de) | Handwerkzeugmaschine | |
| DE1427529B2 (de) | Vorrichtung zum Schleifen der Hauptschneiden und Freiflächen von Spiralbohrern | |
| EP2345498B1 (de) | Handsäge mit ringförmigem Sägeblatt | |
| EP0820838A1 (de) | Schleifer mit einem mit Exzenterhub angetriebenen Werkzeug | |
| DE10109956B4 (de) | Handwerkzeugmaschine mit einem Vorsatzgerät | |
| DE102016122519A1 (de) | Sägeaggregat für eine Kreissäge | |
| DE69405935T2 (de) | Vorrichtung zum manuellen Anbringen und Abmontieren von Bearbeitungsscheiben auf Handwerkzeugmaschinen für Oberflächenbearbeitung | |
| WO1998006526A1 (de) | Rohrendenbearbeitungsgerät | |
| EP1814685B1 (de) | Hubsägemaschine | |
| DE102004043397A1 (de) | Handwerkzeugmaschine und Verfahren zum Austauschen eines Riemens einer Handwerkzeugmaschine | |
| DE2542775A1 (de) | Anschlussvorrichtung fuer handwerkzeugmaschine | |
| DE102008000737A1 (de) | Handwerkzeugmaschine, insbesondere handgeführte Schleifmaschine | |
| DE3603461C2 (de) | ||
| EP3164252A1 (de) | Oszillationsantriebsvorrichtung | |
| DE202016106537U1 (de) | Sägeaggregat für eine Kreissäge | |
| DE3934365C1 (en) | Grinder tool for dental instruments - has tool body to coaxially enclose support and holder | |
| DE886241C (de) | Motorisch angetriebenes Handgeraet | |
| DE10037015B4 (de) | Flügelnut-Schleifvorrichtung zum Innenschleifen eines Kompressorzylinders | |
| EP3812100A1 (de) | Elektrohandwerkzeugmaschine | |
| DE19844806B4 (de) | Handwerkzeugmaschine, insbesondere Schnursäge | |
| CH688133A5 (de) | Spannvorrichtung fuer eine spanende Handwerkzeugmaschine, insbesondere Motorfeile. | |
| DE946320C (de) | Fraeseinrichtung, insbesondere zum Fraesen von Schlitzen oder Nuten | |
| DE3300954C2 (de) | Schleifbock | |
| EP0756920B1 (de) | Vorrichtung zum Fräsen von Nuten, Schattenfugen oder dergleichen | |
| DE3507188A1 (de) | Maschinell antreibbare saege zum durchtrennen von nichtmetallischen materialien wie kork, eternit, glasfaser, plexiglas o.dgl. |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |