DE4341682A1 - Geschirrspülmaschine - Google Patents
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- A47L—DOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
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Description
Die Erfindung betrifft eine
Geschirrspülmaschine mit wenigstens einem in einen Spülbehäl
ter einschiebbaren Geschirrkorb und einem unter diesem dreh
bar angeordneten Sprüharm, der mechanisch unabhängig vom Ge
schirrkorb an einer, von einer Wandung der Maschine ausgehen
den, an eine Umwälzpumpe angeschlossenen, im wesentlichen
waagrecht in den Spülbehälter einragenden Flüssigkeitszu
leitung gelagert ist, wobei der Sprüharm mit seiner Flüssig
keitszuleitung im oder am Geschirrkorbboden abgestützt und
geführt ist.
Eine Geschirrspülmaschine der eingangs genannten Art ist aus
der DE-PS 37 02 829 bekannt, bei der die Flüssigkeitszulei
tung in einer Führung am Geschirrkorbboden abgestützt und fi
xiert wird. Die Führung verläuft parallel zur Korbeinschiebe
richtung und längs der Korbmitte und ist von Korbdrähten ge
bildet. Diese Anordnung ist in der Herstellung aufwendig und
kostspielig. In der Praxis hat sich weiterhin gezeigt, daß
beim Ein- und Ausschieben des Geschirrkorbes die Beschichtung
des Geschirrkorbes beschädigt wird, was zu Korrosion an dem
Geschirrkorb führt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, auf einfache Art
und Weise eine Führung für den Sprüharm und die Flüssigkeits
zuleitung zu schaffen, die kostengünstiger ist und mit der
Beschädigungen des Geschirrkorbes vermieden werden.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die
Flüssigkeitszuleitung zumindest bei teilweise herausgezogenem
Geschirrkorb von diesem unbeeinflußt frei in den Spülbehälter
einragt und daß die Flüssigkeitszuleitung bei in seine Endla
ge eingeschobenem Geschirrkorb erfaßt und geführt ist.
Durch das Führung der Flüssigkeitszuleitung und damit des
Sprüharmes lediglich am Ende des Einschiebens des Geschirr
korbes wird eine Anordnung einer kostspieligen Führung ver
mieden, die damit auch nicht beschädigt werden kann. Somit
ist es mit der erfindungsgemäßen Anordnung gelungen, auf ein
fache Art und Weise eine Führung für den Sprüharm und die
Flüssigkeitszuleitung zu schaffen, die kostengünstiger ist
und mit der Beschädigungen des Geschirrkorbes vermieden wer
den.
Eine weitere Vereinfachung in der Herstellung wird nach einem
weiteren Merkmal der Erfindung dadurch erreicht, daß am Ge
schirrkorbboden eine Halterung vorgesehen ist, in der eine
Fangvorrichtung der Flüssigkeitszuleitung gefangen wird.
Nach einem bevorzugten Merkmal der Erfindung besteht die Hal
terung aus einem waagrecht unter dem Geschirrkorbboden und im
wesentlichen quer zur Korbeinschieberichtung angeordneten
Korbdraht und die Fangvorrichtung aus zwei waagrechten, in
einem Abstand angeordneten Trägern. Diese Maßnahme bedeutet
eine besonders einfache Ausführung der erfindungsgemäßen An
ordnung.
Zweckmäßigerweise entspricht der Abstand der Träger der Fang
vorrichtung wenigstens der Dicke des Korbdrahtes der Halte
rung.
Eine gute Führung bei dem Einschieben der Haltevorrichtung in
die Fangvorrichtung wird dadurch gewährleistet, daß die Trä
ger an ihren freien Enden v-förmig auseinanderstrebend ausge
bildet sind.
Nach einem bevorzugten Merkmal der Erfindung ist die Flüssig
keitszuführung im Bereich der Drehachse des Sprüharmes erfaßt
und geführt, wodurch der sichere Rundlauf des Sprüharmes ge
währleistet wird.
Nach einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist die
Fangvorrichtung am freien Ende der Flüssigkeitszuleitung an
geordnet.
Zur guten Auflage eines Trägers der Fangvorrichtung und damit
zur Gewährleistung des Rundlaufes des Sprüharmes weist in be
sonders vorteilhafter Weise der untere Träger der Fangvor
richtung einen über den Querschnitt der Flüssigkeitszuleitung
vorstehenden Bund auf.
Nach einem weiteren Merkmal der bevorzugten Ausführungsform
der Erfindung ist der Sprüharm mit seiner Flüssigkeitszulei
tung seitlich geführt.
In besonders vorteilhafter Weise ist der Korbdraht der Halte
rung trapezförmig gebogen. Damit wird zum einen eine Drei
punktauflage auf dem vorgenannten Bund geschaffen, die den
Rundlauf des Sprüharms weiter verbessert und zum anderen
durch die seitliche Anlage des Korbdrahtes an der Flüssig
keitszuleitung auf einfache Art und Weise die seitliche Füh
rung des Sprüharmes verwirklicht.
Nach einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform der Erfin
dung ist die Fangvorrichtung an der Lagerung des Sprüharmes
befestigt ist.
Die Erfindung wird anhand der Zeichnung erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 eine schematisch dargestellte Geschirrspülma
schine nach der bevorzugten Ausführungsform
der Erfindung im Längsschnitt,
Fig. 2 einen Bodenabschnitt des Geschirrkorbes der
erfindungsgemäßen Geschirrspülmaschine mit ei
ner Fixierung für eine Flüssigkeitszuleitung
eines Sprüharmes nach der bevorzugten Ausfüh
rungsform der Erfindung mit abgenommenem
Sprüharm,
Fig. 3 eine Draufsicht zu Fig. 2,
Fig. 4 einen Schnitt durch den Geschirrkorb entspre
chend den Linien IV-IV in Fig. 3 und
Fig. 5 eine schematisch dargestellte Geschirrspülma
schine nach einer weiteren Ausführungsform der
Erfindung im Längsschnitt.
Der Spülbehälter 1 der in Fig. 1 und 5 gezeigten, erfindungs
gemäßen Geschirrspülmaschinen ist zum Be- und Entladen eines
oberen Geschirrkorbes 2, 2′ bzw. unteren Geschirrkorbes 3,
die in den Spülbehälter 1 einschiebbar sind, über eine front
seitige Tür 4 zugängig. Bei beiden gezeigten Ausführungsbei
spielen wird zum Spülen von in die Geschirrkörbe 2, 2′, 3
eingefülltem, nicht dargestelltem Geschirr, die Spülflüssig
keit mittels einer nicht gezeigten Umwälzpumpe durch ein
Steigrohr 5 zu zwei drehbaren Sprüharmen 6, 6′, 7, die je
weils unter einem Geschirrkorb 2, 2′, 3 angeordnetet sind,
gepumpt.
Der unterhalb des Korbbodens 8, 8′ des oberen Geschirrkorbes
2, 2′ vorgesehene Sprüharm 6, 6′ weist gegen den oberen Ge
schirrkorb 2, 2′ und gegen den unteren Geschirrkorb 3 gerich
tete Sprühdüsen 9, 9′ bzw. 10, 10′ auf. Dieser Sprüharm 6, 6′
ist mechanisch unabhängig vom oberen Geschirrkorb 2, 21 an
einer, von einer Wandung der Maschine, in den beiden Ausfüh
rungsbeispielen von der Rückwand des Spülbehälters 1 ausge
henden, das Steigrohr 5 fortsetzenden, im wesentlichen waag
recht in den Spülbehälter 1 einragenden Flüssigkeitszuleitung
11, 11′ gelagert und am Geschirrkorbboden 8, 8′ abgestützt
und geführt, wozu erfindungsgemäß am Geschirrkorbboden 8, 8′
eine Halterung 14, 14′ vorgesehen ist, in der eine Fangvor
richtung 15, 15′ der Flüssigkeitszuleitung 11, 11′ gefangen
wird. Dadurch ist die Flüssigkeitszuleitung 11, 11′ nur bei
in seine Endlage eingeschobenem Geschirrkorb 2, 2′ erfaßt und
geführt ist. Die Flüssigkeitszuleitung 11, 11′ ragt bei teil
weise herausgezogenem Geschirrkorb 2, 2′ von diesem unbeein
flußt frei in den Spülbehälter 1 ein.
Bei beiden Ausführungsformen der Erfindung besteht die Halte
rung 14, 14′ aus einem waagrecht unter dem Geschirrkorbboden
8, 8′ und im wesentlichen quer zur Korbeinschieberichtung 13
angeordneten Korbdraht. Die Fangvorrichtung 15, 15′ weist bei
beiden Ausführungsformen der Erfindung zwei waagrechte, in
einem Abstand a, der wenigstens der Dicke des Korbdrahtes der
Halterung 14, 14′ entspricht, angeordnete Träger 16, 16′, 17,
17′ auf. Die Träger 16, 16′, 17, 17′ sind an ihren freien En
den v-förmig auseinanderstrebend ausgebildet.
Bei beiden Ausführungsformen der Erfindung ist die Flüssig
keitszuführung 11, 11′ im Bereich der Drehachse des Sprühar
mes 2, 2′ erfaßt und geführt ist.
Bei der in Fig. 1 bis 4 dargestellten bevorzugten Ausfüh
rungsform der Erfindung endet der etwa horizontal unterhalb
des Geschirrkorbbodens 8 des oberen Geschirrkorbes 2 in den
Spülbehälter 1 ragende Abschnitt der Flüssigkeitszuleitung 11
zum Sprüharm 6 in einem 90°-Krümmer 12 mit einem nach unten
gerichteten Auslaßstutzen. Der obere Sprüharm 6 ist über eine
Sprüharmlagerung in hängender Anordnung am Krümmer-Auslaß
stutzen 12 drehbar befestigt.
Bei der bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist die
Fangvorrichtung 15 am freien Ende der Flüssigkeitszuleitung
11, die in den Geschirrkorbboden 8 eingelassen ist (Fig. 3),
angeordnet. Der untere Träger 17 der Fangvorrichtung 15 weist
einen über den Querschnitt der Flüssigkeitszuleitung 11 vor
stehenden Bund 18 auf. In Fixierungslage ergibt sich eine
Dreipunktauflage der Halterung 14, da der Korbdraht der Hal
terung 14 trapezförmig gebogen ist und auf dem vorgenannten
Bund 18 aufliegt. Weiterhin ergibt sich dadurch eine seitli
che Führung, da der trapezförmige Halter 14 seitlich an dem
90°-Krümmer 12 anliegt.
Der Geschirrkorb 2 läßt sich in Korbeinschieberichtung 13 bis
zu einem nicht gezeigten Anschlag einschieben. Die der Rück
wand des Spülbehälters 1 benachbarte Seite des Geschirrkorbes
2 ist in der Zeichnung mit 19, Querverstrebungen des Ge
schirrkorbes 2 mit 20 und Längsverstrebungen des Geschirrkor
bes 2 mit 21 bezeichnet. An Längsverstrebungen 21 ist die
Halterung 14 befestigt.
Bei der in Fig. 5 dargestellten weiteren Ausführungsform der
Erfindung endet der etwa horizontal unterhalb des Geschirr
korbbodens 8′ des oberen Geschirrkorbes 2′ in den Spülbehäl
ter 1 ragende Abschnitt der Flüssigkeitszuleitung 11′ zum
Sprüharm 6′ in einem 90°-Krümmer 12′ mit einem nach oben ge
richteten Auslaßstutzen. Der obere Sprüharm 6′ ist über eine
Sprüharmlagerung in stehender Anordnung am Krümmer-Auslaß
stutzen 12′ drehbar befestigt. Bei dieser Ausführungsform ist
die Fangvorrichtung 15′ an der Lagerung des Sprüharmes 6′ be
festigt.
Claims (11)
1. Geschirrspülmaschine mit wenigstens einem in einen Spül
behälter einschiebbaren Geschirrkorb und einem unter
diesem drehbar angeordneten Sprüharm, der mechanisch un
abhängig vom Geschirrkorb an einer, von einer Wandung
der Maschine ausgehenden, an eine Umwälzpumpe ange
schlossenen, im wesentlichen waagrecht in den Spülbehäl
ter einragenden Flüssigkeitszuleitung gelagert ist,
wobei der Sprüharm mit seiner Flüssigkeitszuleitung im
oder am Geschirrkorbboden abgestützt und geführt ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Flüssigkeitszuleitung (11, 11′) zumindest bei
teilweise herausgezogenem Geschirrkorb (2, 2′) von die
sem unbeeinflußt frei in den Spülbehälter (1) einragt
und daß die Flüssigkeitszuleitung (11, 11′) bei in seine
Endlage eingeschobenem Geschirrkorb (2, 2′) erfaßt und
geführt ist.
2. Geschirrspülmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß am Geschirrkorbboden (8, 8′) eine Halte
rung (14, 14′) vorgesehen ist, in der eine Fangvorrich
tung (15, 15′) der Flüssigkeitszuleitung (11, 11′) ge
fangen wird.
3. Geschirrspülmaschine nach Anspruch 1 und 2, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Halterung (14, 14′) aus einem
waagrecht unter dem Geschirrkorbboden (8, 8′) und im we
sentlichen quer zur Korbeinschieberichtung (13) angeord
neten Korbdraht und die Fangvorrichtung (15, 15′) aus
zwei waagrechten, in einem Abstand (a) angeordneten Trä
gern (16, 16′, 17, 17′) besteht.
4. Geschirrspülmaschine nach Anspruch 3, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Abstand (a) der Träger (16, 161, 17,
17′) der Fangvorrichtung (15, 15′) wenigstens der Dicke
des Korbdrahtes der Halterung (14, 14′) entspricht.
5. Geschirrspülmaschine nach Anspruch 3 oder 4, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Träger (16, 16′, 17, 17′) an ihren
freien Enden v-förmig auseinanderstrebend ausgebildet
sind.
6. Geschirrspülmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, daß die Flüssigkeitszuführung
(11, 11′) im Bereich der Drehachse des Sprüharmes (2,
2′) erfaßt und geführt ist.
7. Geschirrspülmaschine nach Anspruch 6, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Fangvorrichtung (15, 15′) im Bereich
des freien Endes der Flüssigkeitszuleitung (11, 11′) an
geordnet ist.
8. Geschirrspülmaschine nach Anspruch 6 oder 7, dadurch ge
kennzeichnet, daß der untere Träger (17) der Fangvor
richtung (15) einen über den Querschnitt der Flüssig
keitszuleitung (11) vorstehenden Bund (18) aufweist.
9. Geschirrspülmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 8,
dadurch gekennzeichnet, daß der Sprüharm (2) mit seiner
Flüssigkeitszuleitung (11) seitlich geführt ist.
10. Geschirrspülmaschine nach Anspruch 9, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Korbdraht der Halterung (14) trapez
förmig gebogen ist.
11. Geschirrspülmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet, daß die Fangvorrichtung (15′) an
der Lagerung des Sprüharmes (6′) befestigt ist.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19934341682 DE4341682C2 (de) | 1993-12-07 | 1993-12-07 | Geschirrspülmaschine |
| IT94MI000790 IT234256Y1 (it) | 1993-12-07 | 1994-11-29 | Macchina lavastoviglie |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19934341682 DE4341682C2 (de) | 1993-12-07 | 1993-12-07 | Geschirrspülmaschine |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
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| DE4341682A1 true DE4341682A1 (de) | 1995-06-08 |
| DE4341682C2 DE4341682C2 (de) | 1997-06-05 |
Family
ID=6504385
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19934341682 Expired - Fee Related DE4341682C2 (de) | 1993-12-07 | 1993-12-07 | Geschirrspülmaschine |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4341682C2 (de) |
| IT (1) | IT234256Y1 (de) |
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- 1993-12-07 DE DE19934341682 patent/DE4341682C2/de not_active Expired - Fee Related
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1994
- 1994-11-29 IT IT94MI000790 patent/IT234256Y1/it active IP Right Grant
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Also Published As
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|---|---|
| ITMI940790V0 (it) | 1994-11-29 |
| ITMI940790U1 (it) | 1996-05-29 |
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| IT234256Y1 (it) | 2000-03-09 |
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Legal Events
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|---|---|---|---|
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| D2 | Grant after examination | ||
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| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: BSH BOSCH UND SIEMENS HAUSGERAETE GMBH, 81669 MUEN |
|
| 8320 | Willingness to grant licenses declared (paragraph 23) | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |