DE4341565A1 - Förderpumpe, insbesondere zum Fördern von Kraftstoff aus einem Vorratstank zu einer Brennkraftmaschine - Google Patents
Förderpumpe, insbesondere zum Fördern von Kraftstoff aus einem Vorratstank zu einer BrennkraftmaschineInfo
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Description
Die Erfindung geht von einer Förderpumpe, insbesondere zum Fördern
von Kraftstoff aus einem Vorratstank zu einer Brennkraftmaschine,
nach der Gattung des Patentanspruchs 1, aus. Bei einer solchen aus
der DE-OS 40 20 521 bekannten Förderpumpe treibt ein elektrischer
Antriebsmotor das Laufrad der als Seitenkanalpumpe ausgebildeten
Förderpumpe rotierend an. Das in einer zylindrischen Pumpkammer um
laufende scheibenförmige Laufrad weist dabei an seinem Umfang eine
Vielzahl von Schaufeln auf, dessen radial auswärts weisende Enden
durch einen das Laufrad umschließenden Ring miteinander verbunden
sind. In den die Pumpkammer stirnseitig begrenzenden Kammerwänden
sind in Höhe der axial weisenden Schaufelenden teilringförmig um die
Drehachse des Laufrades verlaufende Förderkanäle angeordnet, die von
einer Einlaßöffnung zu einer Auslaßöffnung der Pumpkammer führen.
Dabei wird während des Betriebs der bekannten Förderpumpe der Kraft
stoff über die Einlaßöffnung in die Pumpkammer angesaugt und weiter
über den Förderkanal unter einer Erhöhung des Kraftstoffdruckes zur
Auslaßöffnung gefördert, von wo aus er zur zu
versorgenden Brennkraftmaschine weitergeleitet wird.
Dabei tritt an der bekannten Förderpumpe der Nachteil auf, daß über
den Spalt zwischen den axial weisenden Stirnseiten des Laufrades und
den stirnseitig angrenzenden Kammerwänden und den zwischen dem Ring
am Laufrad und der radialen, die Pumpenkammer begrenzenden Umfangs
wand gebildeten Ringraum ein Leckagestrom von Kraftstoff von der un
ter hohem Druck stehenden Auslaßseite des Förderkanals zu seiner un
ter geringerem Druck stehenden Ansaugseite strömt, der dort im Be
reich der Einlaßöffnung das Ansaugverhalten der Förderpumpe negativ
beeinflußt.
Dabei ist es zur Verringerung des Überströmens dieses Leckagestromes
bekannt, das radiale Spiel zwischen dem Ring des Laufrades und der
Umfangswand der Pumpenkammer möglichst gering zu halten, was jedoch
den Nachteil hat, daß die im Ringraum infolge einer erhöhten Flüs
sigkeitsreibung aufgebaute Schleppströmung mechanische Verluste ver
ursacht, die den Wirkungsgrad der gesamten Förderpumpe verringern.
Um das Überströmen von unter hohem Druck stehenden Kraftstoff von
der Ansaugseite des Förderkanals zu dessen Druckseite insbesondere
über den von der Umfangswand begrenzten Ringraum zu vermeiden, ist
es zudem aus einer früheren deutschen Patentanmeldung mit dem Aktz.
P 42 21 184 bekannt, an der Umfangswand einen radial einwärts ragen
den Steg vorzusehen, der in Höhe des saugseitigen Endes des Förder
kanals beginnt und sich in von diesem abgewandter Richtung über ei
nen Winkelbereich von etwa 30° erstreckt, so daß er in etwa im mit
tigen Bereich zwischen Einlaß- und Auslaßöffnung endet. Dieser Steg
ist dabei für eine Unterbrechung der Leckageströmung nur wirksam,
wenn er nur ein sehr geringes Spiel zum Außendurchmesser des Ringes
am Laufrad aufweist, wobei diese engen Toleranzen den Fertigungsauf
wand der Förderpumpe erheblich erhöhen.
Es ist daher keine Förderpumpe bekannt, die den Leckagestrom ohne
eine Verringerung des Wirkungsgrades der gesamten Förderpumpe oder
eine Erhöhung des Fertigungsaufwandes hinsichtlich der
Teiletoleranzen wirkungsvoll verringert bzw. unterbindet.
Die erfindungsgemäße Förderpumpe mit den kennzeichnenden Merkmalen
des Patentanspruchs 1 hat demgegenüber den Vorteil, daß der Leckage
strom von Kraftstoff innerhalb des Ringraumes von der Druckseite zur
Saugseite durch die Anordnung zweier einander gegenüberliegend ange
ordneter Querschnittsverringerungen im Ringraum wirkungsvoll verrin
gert werden kann, ohne dabei den Querschnitt des Ringraumes in wei
ten Teilen derart zu verringern, daß eine entstehende Flüssigkeits
reibung den Wirkungsgrad der Pumpe vermindert. Dabei sind die im
Ringraum vorgesehenen Querschnittsverringerungen in vorteilhafter
Weise so ausgeführt, daß sie durch ein Ausnutzen der Strömungsver
hältnisse innerhalb des Ringraumes eine hohe strömungsunterbrechende
Wirkung erzielen, ohne dabei das Spiel zwischen der Umfangswand und
der Umfangsfläche des Laufrades derart zu verkleinern, daß die Tei
le mit einer hohen Fertigungstoleranz behaftet sind. Dies wird dabei
in vorteilhafter Weise durch die Ausführung der ersten Querschnitts
verringerung in Form einer Labyrinthdichtung erreicht, an der die
entstehende Schleppströmung derart verwirbelt wird, daß deren Wei
terströmen in Richtung Saugbereich (Einlaßöffnung) nahezu vollstän
dig unterbunden wird, wobei diese Querschnittsverringerung in vor
teilhafter Weise möglichst nah an der Einlaßöffnung angeordnet ist.
Die zweite Querschnittsverringerung ist als einteiliger Steg ausge
führt, dessen radiale Erstreckung dabei in vorteilhafter Weise so
ausgelegt ist, daß die mit der Drehbewegung des Laufrades von der
Saug- zur Druckseite mit bewegte Schleppströmung im Ringraum in Höhe
der durch diesen Steg gebildeten Querschnittsverringerung zwischen
der Umfangsfläche des Laufrades und der Umfangswand der Pumpenkammer
gleich groß der Leckageströmung von der Druckseite zur Saugseite
ist, so daß sich an dieser zweiten Querschnittsverringerung die bei
den entgegengesetzt gerichteten Strömungen aufheben. Dabei läßt sich
diese aufhebende Wirkung der beiden entgegengesetzten Strömungen
durch die Lage der zweiten Querschnittsverringerung im Ringraum in
Umfangsrichtung und dessen Querschnitt optimal auf die Verhältnisse
an der jeweiligen Förderpumpe anpassen.
Weitere Vorteile und vorteilhafte Ausgestaltungen des Gegenstandes
der Erfindung sind der Beschreibung, den Ansprüchen und der Zeich
nung entnehmbar.
Ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Förderpumpe, insbeson
dere zum Fördern von Kraftstoff aus einem Vorratstank zu einer
Brennkraftmaschine, ist in der Zeichnung dargestellt und wird in der
nachfolgenden Beschreibung näher erläutert.
Es zeigen die Fig. 1 eine mit einem elektrischen Antriebsmotor in
einem gemeinsamen Gehäuse angeordnete Förderpumpe in einem Längs
schnitt und eine schematische Darstellung der daran angeschlossenen
Brennkraftmaschine und die Fig. 2 einen Schnitt durch die För
derpumpe der Fig. 1 entlang der Linie II-II, in dem die Ausgestal
tung eines die Förderpumpe verschließenden Ansaugdeckels dargestellt
ist.
In der Fig. 1 ist eine als Ringkanalpumpe ausgeführte Kraftstofför
derpumpe 1 mit einem elektrischen Antriebsmotor 3 in einem gemeinsa
men, in einen Kraftstoffvorratstank 5 eingesetzten Gehäuse 7 ange
ordnet, wobei der Kraftstoff während des Betriebs der Förderpumpe 1
von dieser über einen Ansaugstutzen g aus dem Vorratstank 5 in das
Gehäuse 7 angesaugt und über einen Druckstutzen 11
aus diesem mit erhöhtem Druck über eine Förderleitung 13 zu einer
Brennkraftmaschine 15 eines nicht dargestellten Kraftfahrzeuges ge
fördert wird.
Der elektrische Antriebsmotor 3 treibt dazu mittels einer Rotorwelle
17 ein als Förderglied der Förderpumpe 1 dienendes, in einer zylind
rischen Pumpkammer 19 angeordnetes Laufrad 21 rotierend an, wobei
die Pumpkammer 19 von einem das Gehäuse 7 verschließenden, den An
saugstutzen 9 aufnehmenden Ansaugdeckel 20 und einem scheibenförmi
gen Zwischenstück 22 zwischen der Förderpumpe 1 und dem Antriebsmo
tor 3 begrenzt wird.
Das scheibenförmige, verdrehfest auf der Rotorwelle 17 angeordnete
Laufrad 21 weist dabei an seinem Umfang eine Vielzahl von radial
nach außen ragende Schaufeln 23 auf, deren radial auswärts weisende
Enden mit einem, das Laufrad 21 radial umschließenden Ring 25 ver
bunden sind. Desweiteren sind in den die Pumpkammer 19 stirnseitig
begrenzenden Kammerwänden 27, im Bereich der Schaufeln 23 des Lauf
rades 21 einander gegenüberliegende, symmetrisch zueinander ausge
bildete teilringförmig um die Drehachse des Laufrades 21 verlaufende
Förderkanäle 29 angeordnet, die von einer mit dem Ansaugstutzen 9
verbundenen Einlaßöffnung 31 in die Pumpkammer 19 zu einer Auslaß
öffnung 33 aus dieser heraus führen.
Zwischen der radial auswärts weisenden Umfangsfläche des Ringes 25
am Laufrad 21 und einer die Pumpkammer 19 radial begrenzenden Wand
35 ist zudem ein Ringraum 37 gebildet, in den ein großer Teil des
zwischen den axialen Flächen des Laufrades 21 und den stirnseitigen
Kammerwänden 27 aus den Förderkanälen 29 überströmenden Leckage
kraftstoffes gelangt.
Um dabei zu vermeiden, daß dieser unter hohem Druck stehende Lecka
gestrom in den Bereich der Einlaßöffnung 31 strömt und dort das An
saugverhalten der Förderpumpe beeinflußt, weist dieser Ringraum 37,
wie in der Fig. 2 näher dargestellt, zwei einander in Umfangsrich
tung des Ringraumes 37 gegenüberliegende
Querschnittsverringerungen auf. Dabei sind diese Querschnittverrin
gerungen des Ringraumes 37 durch radial einwärts weisende Profile an
der den Ringraum 37 radial begrenzenden, am Ansaugdeckel 20 angeord
neten Kammerwand 35 gebildet, die sich in etwa jeweils über einen
gleich großen Umfangswinkelbereich von etwa 30° erstrecken, wobei ein
erstes Profil 41 durch eine Vielzahl von im gleichen Abstand zuein
ander angeordneten, radial einwärts weisenden Stegen 43 und ein
zweites Profil 45 durch einen durchgehenden Steg 45 gebildet ist.
Die radiale Höhe dieser Profile 41, 45 ist dabei so ausgeführt, daß
sich deren radial einwärts weisende Stirnflächen bis auf ein kleines
Spiel an den strichpunktiert dargestellten Außendurchmesser des den
Ringraum 37 radial einwärts begrenzenden Laufradring 25 annähern, so
daß der Querschnitt des Ringraumes 37 in Höhe dieser Profile 41, 45
stark verringert ist.
Dabei erstreckt sich das erste Profil 41 von dem einlaßseitigen Ende
des Förderkanals 29 in der von diesem abgewandten Richtung bis in
etwa den mittigen Bereich des zwischen den Förderkanalenden verblei
benden Stegs in der stirnseitigen Kammerwand 27, der ein mit der
Einlaßöffnung 31 verbindbares saugseitiges Ende 49 von einem mit der
Auslaßöffnung 31 verbindbares druckseitiges Ende 51 des Förderkanals
29 voneinander trennt.
Dabei trennen das erste Profil 41 und das diesem gegenüberliegende
zweite Profil 45 den Ringraum 37 in zwei Bereiche, von denen ein die
Einlaßöffnung 31 überdeckender Bereich einen Saugbereich 53 und ein
die in der Fig. 2 nicht dargestellte Auslaßöffnung überdeckender
Bereich einen Druckbereich bilden.
Für die Abführung von in der Pumpkammer 19 befindlichen Gasblasen
ist zudem eine Entgasungsnut 61 in der stirnseitigen Kammerwand 27
vorgesehen, von der eine Entgasungsbohrung 63 ausgeht, die in den
Vorratstank 5 mündet, wobei diese Entgasungsbohrung 63 vorzugsweise
in Höhe der durch den durchgehenden Steg 45 gebildeten zweiten
Querschnittsverringerung angeordnet ist.
Die erfindungsgemäße Förderpumpe arbeitet in folgender Weise.
Während der umlaufenden Bewegung des Laufrads 21 saugt dieses über
den Ansaugstutzen 9 und die Einlaßöffnung 31 Kraftstoff aus dem Vor
ratstank 5 in die Pumpkammer 19 und den Förderkanal 29 an. Dieser
Kraftstoff wird weiter über den Förderkanal 29 zur Auslaßöffnung 33
und von dort durch das Gehäuse 7 zum mit der Förderleitung 13 zur
Brennkraftmaschine 15 verbundenen Druckstutzen 11 gefördert, wobei
der den Förderkanal 29 durchströmende Kraftstoff infolge des Impuls
austausches zwischen dem im Laufrad 21 beschleunigten und dem im För
derkanal strömenden Kraftstoff eine Druckerhöhung erfährt.
Dabei strömt auch ein Teil des Kraftstoffes als Leckagemenge über
den Axialspalt zwischen der axialen Stirnfläche des Laufrades 21 und
den stirnseitigen Kammerwänden 27 in den Ringraum 37, wobei diese
Leckagemenge infolge des Druckgefälles bestrebt ist, vom druckseiti
gen Ringraumbereich 55 in den saugseitigen Bereich 53 und von dort
zur Einlaßöffnung 31 zu strömen.
Dieses Überströmen der Leckagemenge wird dabei an den beiden durch
das erste und zweite Profil 41, 45 gebildeten Querschnittsverringe
rungen des Ringraumes 37 verhindert, wobei dies am ersten Profil 41
an der Vielzahl von Stegen 43 erfolgt, die in Form einer Labyrinth
dichtung wirken und die Leckage- und Schleppströmung derart verwir
beln, daß über das erste Profil hinaus kein Kraftstoff vom drucksei
tigen Ringraumbereich 55 abströmt. Dazu bilden die Stege 43 Kammern
mit halbkreisförmigen, zur Umfangsfläche des Laufrades 21 weisenden
Querschnitten, wobei der Querschnitt dieser Kammern auch als scharf
kantige, rechtwinklige Nut ausgeführt sein kann.
An der zweiten durch den durchgehenden Steg 45 gebildeten Quer
schnittsverringerung wird die entgegengesetzte Strömungsrichtung der
durch Flüssigkreisreibung entstandenen Schleppströmung A in Drehrich
tung des Laufrades 21 und der entgegengesetzt zu dieser vom
Druckbereich 55 zum Saugbereich 53 strömenden Leckageströmung B aus
genutzt, um ein Überströmen des Leckagestromes sicher zu vermeiden,
wobei der verbleibende Spalt zwischen dem Steg 45 und dem Laufrad
ring 25 derart ausgebildet ist, daß die durchströmende Schleppströ
mung im Betriebsdrehzahlbereich wenigstens gleich groß der anströ
menden Leckageströmung ist, wobei diese Strömungsbedingung durch die
Lage, radiale Erstreckung und Ausgestaltung des Steges 45 auf die
jeweiligen Verhältnisse abgestimmt werden kann.
Es ist somit mit der erfindungsgemäßen Förderpumpe möglich, ein
Überströmen der Leckagemenge vom druckseitigen Ende zum saugseitigen
Ende des Förderkanals über den Ringraum sicher zu vermeiden, ohne
dazu die Fertigungstoleranzen des Laufrades und der radialen Pump
kammerwand über den gesamten Umfang sehr klein auszuführen, wobei
die infolge des großen möglichen Ringraumquerschnitts über einen
großen Umfangsbereich geringe Flüssigkeitsreibung am Laufrad den
Wirkungsgrad der Förderpumpe nicht beeinträchtigt.
Claims (6)
1. Förderpumpe, insbesondere zum Fördern von Kraftstoff aus einem
Vorratstank (5) zu einer Brennkraftmaschine (15), mit einem in einer
Pumpkammer (19) umlaufenden scheibenförmigen Laufrad (21), an dessen
Umfang eine Vielzahl von sich radial nach außen erstreckenden Schau
feln (23) angeordnet sind, deren radial auswärts weisende Enden
durch einen das Laufrad (21) umschließenden Ring (25) miteinander
verbunden sind und mit wenigstens einem in einer die Pumpkammer (19)
stirnseitig begrenzenden, axial an das Laufrad (21) angrenzenden
Kammerwände (27), im Bereich der Schaufeln (23) des Laufrades (21)
angeordneten, über einen Teilring um die Drehachse des Laufrades
(21) verlaufenden zum Laufrad (21) hin offenen Förderkanal (29), der
von einer Einlaßöffnung (31) der Pumpkammer (19) zu einer Auslaßöff
nung (33) führt, sowie mit einem zwischen der radial auswärts wei
senden Umfangsfläche des Ringes (25) und einer die Pumpkammer (19)
radial begrenzenden Umfangswand (35) gebildeten Ringraum (37), da
durch gekennzeichnet, daß der Ringraum (37) zwei einander in Um
fangsrichtung im wesentlichen gegenüberliegend angeordnete Quer
schnittsverringerungen aufweist.
2. Förderpumpe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Querschnittsverringerungen im Ringraum (37) durch radial einwärts
weisende Profile an der Umfangswand (35) gebildet sind die einen
Drosselspalt zwischen Profil und Umfangsfläche des Ringes (25) bil
den.
3. Förderpumpe nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Pro
file an der Umfangswand (35) sich im wesentlichen über einen jeweils
gleich großen Umfangsbereich erstrecken, wobei das erste der Profile
(41) durch eine Vielzahl von im gleichen Abstand zueinander angeord
neten, in Umfangsrichtung zueinander parallelen Stegen (43) und das
zweite der Profile (45) durch einen einzigen Steg gebildet ist.
4. Förderpumpe nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß sich das
erste Profil (41) im Ringraum (37) im Umfangsbereich außerhalb des
vom Förderkanal (29) eingenommenen Teilringbereiches, vorzugsweise
unmittelbar an dem an den einlaßöffnungsseitigen Teilringbereich an
grenzenden Umfangsbereich erstreckt und daß das zweite Profil (45),
diesem gegenüberliegend, in etwa mittig in dem Umfangsbereich zwi
schen Ein- und Auslaßöffnung (31, 33) angeordnet ist, wobei die Profile
dabei zwei Ringraumbereiche voneinander trennen.
5. Förderpumpe nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Ste
ge (43) des ersten Profils (41) Kammern mit halbkreisförmigen, zur
Umfangsfläche weisenden Querschnitten bilden.
6. Förderpumpe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das
Laufrad (21) von einem, mit der Förderpumpe (1) in einem gemeinsamen
Gehäuse (7) angeordneten Elektromotor mittels einer Rotorwelle (17)
rotierend angetrieben wird.
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