DE4411627A1 - Aggregat zum Fördern von Kraftstoff aus einem Vorratstank zur Brennkraftmaschine eines Kraftfahrzeuges - Google Patents
Aggregat zum Fördern von Kraftstoff aus einem Vorratstank zur Brennkraftmaschine eines KraftfahrzeugesInfo
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Description
Die Erfindung geht von einem Aggregat zum Fördern von Kraftstoff
aus einem Vorratstank zu einer Brennkraftmaschine eines Kraft
fahrzeuges nach der Gattung des Patentanspruchs 1 aus. Bei einem
solchen aus der US-PS 48 54 830 bekannten Förderaggregat treibt
ein elektrischer Antriebsmotor das Laufrad einer als Strömungs
pumpe ausgebildeten Förderpumpe rotierend an. Das scheibenförmi
ge Laufrad, an dessen Umfang eine Vielzahl von radial nach außen
weisenden Schaufeln angeordnet sind, läuft dabei in einer zylin
derförmigen Pumpkammer um, die in Achsrichtung des Laufrades
durch zwei gegenüberliegende Stirnwände und in radialer Richtung
durch eine Ringwand begrenzt ist. In den axialen Stirnwänden der
Pumpkammer ist dabei in Höhe der Schaufeln jeweils eine teil
ringförmig um die Drehachse des Laufrades verlaufende Nut vorge
sehen, die mit dem Laufrad einen Förderkanal bilden, der sich
von einer Einlaßöffnung in die Pumpkammer an seinem einen Ende
zu einer Auslaßöffnung an seinem anderen Ende erstreckt, wobei
während der Drehbewegung des Laufrades Kraftstoff über die Ein
laßöffnung in die Pumpkammer angesaugt und über die Auslaßöff
nung mit erhöhtem Druck abgegeben wird.
Um dabei bei einem sehr geringen Axialspiel zwischen dem Laufrad
und den Stirnwänden der Pumpkammer ein durch unsymmetrische
strömungsbedingte Druckkräfte verursachtes Schrägstellen des
Laufrades und somit eine Wandberührung, die einen erhöhten Ver
schleiß und eine hohe Geräuschemission zur Folge hätte, zu ver
meiden, weist das bekannte Förderaggregat Ausnehmungen in den
axialen Stirnflächen des Laufrades auf, die während der Drehbe
wegung des Laufrades derart mit Kraftstoff befüllbar sind, daß
sie einen hydraulischen Puffer zwischen dem Laufrad und den
axialen Stirnwänden der Pumpkammer aufbauen.
Dabei sind in dem bekannten Förderaggregat die verschiedensten
Ausgestaltungsmöglichkeiten der Ausnehmungen im Laufrad darge
stellt und beschrieben, wobei die Ausnehmungen jedoch immer auf
die axialen Stirnflächen des Laufrades beschränkt bleiben. Dies
hat jedoch den Nachteil, daß auch der hydraulische Puffer auf
einen radial innerhalb des Förderkanals angeordneten Bereich be
schränkt bleibt. Dagegen greifen die axialen Druckkräfte vorran
gig in Höhe des Förderkanals am Laufrad an und können so durch
den größeren Abstand zur Laufradachse (Hebelwirkung) gegenüber
dem hydraulischen Puffer größere resultierende Kräfte axial zum
Laufrad entwickeln, so daß die Ausbildung des hydraulischen Puf
fers am bekannten Förderaggregat ein Schrägstellen des Laufrades
nicht mit genügender Sicherheit vermeiden kann.
Das erfindungsgemäße Förderaggregat mit den kennzeichnenden
Merkmalen des Patentanspruchs 1 hat demgegenüber den Vorteil,
daß durch die Anordnung der Ausnehmungen in einem radial außer
halb des Förderkanals liegenden Bereich der hydraulische Puffer
radial außerhalb des Förderkanals aufgebaut wird und so über
seinen großen Abstand von der Laufradachse eine große resultie
rende Axialkraft und damit ein großes Rückstellmoment auf das
Laufrad aufbaut. Diese, an einem radial außerhalb des Förderka
nals angeordneten, das Laufrad umschließenden Außenring angrei
fende Axialkraft ist somit wirksamer als eine radial innerhalb
des Förderkanals angreifende Axialkraft und ermöglicht nun ein
sicheres Vermeiden eines Schrägstellens des Laufrades und so
dessen Berührung an einer der Pumpkammerstirnwände, wobei die
Befüllung der Ausnehmungen am Außenring neben den Druckverhält
nissen im Förderkanal auch durch die Fliehkraftwirkung des ro
tierenden Kraftstoffes in der Pumpkammer sicher gewährleistet
ist.
Dabei ist in vorteilhafter Weise sowohl eine Anordnung der Aus
nehmungen im Laufrad als auch in den Stirnwänden der Pumpkammer
möglich.
Die Ausbildung der Ausnehmungen kann für eine drehrichtungsunab
hängige Ausführung vorzugsweise symmetrisch wannenförmig sein.
Für eine sichere Befüllung der Ausnehmungen ist es jedoch vor
teilhaft, diese schräg anzuordnen, wobei das dem jeweils in die
Umfangsfläche des Außenringes oder in den Bereich des Förderka
nals mündenden Ende abgewandte Ende der Ausnehmungen entgegen
der Drehrichtung des Laufrades versetzt ist. Zudem weisen die
Ausnehmungen in ihrem schrägen Bereich eine rampenartige Quer
schnittsvergrößerung bis zu ihrem in Drehrichtung des Laufrades
weisenden Ende auf.
Die schrägen Ausnehmungen können dabei sowohl vom Bereich der
Umfangsfläche ausgehend radial einwärts als auch vom Bereich des
Förderkanals ausgehend radial auswärts weisend angeordnet sein,
wobei sowohl nur eine dieser Ausbildungsformen als auch beide
abwechselnd für eine sichere Laufradstabilisierung möglich sind,
was besonders platzsparend ist.
Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung der Ausnehmungen läßt
sich durch deren abgewinkelte Form erreichen, die sowohl ein si
cheres Befüllen als auch einen optimalen Druckaufbau ermögli
chen.
Weitere Vorteile und vorteilhafte Ausgestaltungen des Gegenstan
des der Erfindung sind der Beschreibung, der Zeichnung und den
Ansprüchen entnehmbar.
Ein Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Aggregats zum För
dern von Kraftstoff aus einem Vorratstank zur Brennkraftmaschine
eines Kraftfahrzeuges ist in der Zeichnung dargestellt und wird
in der nachfolgenden Beschreibung näher erläutert.
Es zeigen die Fig. 1 die Strömungspumpe des Förderaggregates in
einer vereinfachten Explosivdarstellung, mit in den Stirnwänden
der Pumpkammer angeordneten Ausnehmungen, die Fig. 2 einen
Schnitt durch die Strömungspumpe, die Fig. 3 das Laufrad der
Strömungspumpe mit den am Außenring angeordneten verschiedenen
Ausnehmungsformen, die Fig. 4 einen vergrößerten Ausschnitt aus
der Fig. 2, in dem die Ausbildung der Ausnehmungen in einem
Axialschnitt durch das Laufrad dargestellt ist und die Fig. 5
und 6 eine vergrößerte Ansicht auf die äußere Umfangsfläche des
Außenringes mit der Anordnung der Ausnehmungen.
Bei dem nur mit den erfindungswesentlichen Bauteilen dargestell
ten Aggregat zum Fördern von Kraftstoff aus einem Kraftstoffvor
ratstank zur Brennkraftmaschine eines Kraftfahrzeuges treibt ein
nicht näher dargestellter Elektromotor mittels einer Rotorwelle
ein Laufrad 1 einer als Strömungspumpe ausgebildeten, in der
Fig. 1 dargestellten Förderpumpe rotierend an. Das über eine zen
trisch angeordnete, profilförmige Mitnahmebohrung 2 verdrehfest
mit der Rotorwelle verbindbare scheibenförmige Laufrad 1 weist
dabei an seinem Umfang einen Kranz von radial auswärts gerichte
ten Schaufeln 5 auf, deren radial auswärts weisende Enden durch
einen das Laufrad 1 umfangsseitig umschließenden Außenring 7
miteinander verbunden sind.
Das Laufrad 1 ist in einer zylinderförmigen, in der Fig. 2 nä
her dargestellten Pumpkammer 9 angeordnet, die in Achsrichtung
des Laufrades 1 durch zwei gegenüberliegende Stirnwände 11, 13
und in Umfangsrichtung durch eine Ringwand 15 begrenzt ist. Da
bei ist wie auch der Fig. 1 entnehmbar, die erste Stirnwand 11
der Pumpkammer 9 an einem einen Ansaugstutzen 17 aufweisenden
Ansaugdeckel 19 der Förderpumpe und die zweite Stirnwand 13 an
einem die Förderpumpe in Richtung zum elektrischen Antriebsmotor
hin abgrenzenden Auslaßdeckel 21 angeordnet. Die Ringwand 15
wird durch die Innenwand eines zwischen Ansaugdeckel 19 und Aus
laßdeckel 21 eingespannten, deren Abstand zueinander fixierenden
Distanzringes 23 gebildet, über dessen Dimensionierung auch der
zwischen Laufrad 1 und Stirnwänden 11, 13 verbleibende Axial
spalt einstellbar ist, wobei der Distanzring 23 dabei auch ein
Teil des Ansaug- oder Auslaßdeckels 19, 21 sein kann.
In den Stirnwänden 11, 13 sind jeweils in Höhe der Schaufeln 5
des Laufrades 1 einander gegenüberliegend teilringförmig um die
Drehachse des Laufrades 1 verlaufende Nuten 25 vorgesehen, die
mit dem Laufrad 1 einen Förderkanal 27 bilden, der dabei in be
kannter Weise von einer mit dem Ansaugstutzen 17 verbundenen
Einlaßöffnung 29 im Ansaugdeckel 19 an seinem einen Ende zu ei
ner im Auslaßdeckel 21 angeordneten Auslaßöffnung 31 führt.
Für eine axiale Stabilisierung des Laufrades 1 während des Be
triebs der Förderpumpe sind zudem, wie auch in den Fig. 3 bis
6 dargestellt, Ausnehmungen 33 in Form von wannenförmigen Kerben
im Außenring 7 oder in den Stirnseiten 11, 13 der Pumpkammer 9
angeordnet. Diese Ausnehmungen 33 sind gleichmäßig über den Um
fang des Außenringes 7 oder der Pumpkammer 9 verteilt und weisen
in der Fig. 1 eine abgewinkelte Form auf, wobei ein in Umfangs
richtung des Laufrades 1 gerichteter Bereich der abgewinkelten
Ausnehmungen 49 in einen radial zur Laufradachse gerichteten Be
reich mündet. Der in Umfangsrichtung des Laufrades 1 gerichtete
Bereich der abgewinkelten Ausnehmung 49 weist dabei entgegen der
Drehrichtung des Laufrades 1 und hat einen in Richtung radial er
Bereich zunehmenden Querschnitt, wobei der radiale Bereich so
wohl radial einwärts als auch auswärts oder wie dargestellt ab
wechselnd radial ein- und auswärts gerichtet sein kann.
Die in den Fig. 3 bis 6 gezeigten Ausnehmungen 33 im Außen
ring 7 des Laufrades 1 erstrecken sich von der radial auswärts
weisenden Umfangsfläche 35 des Außenringes 7 oder vom Förderka
nal 27 beginnend bis etwa zur halben Außenringbreite A, wobei
der Verlauf der in die Stirnseite des Außenringes 7 eingearbei
teten Fläche der Ausnehmungen 33, dabei wie in der Fig. 4 dar
gestellt, gekrümmt ausgeführt ist.
Die Ausnehmungen 33 können dabei wie in der Fig. 3 dargestellt
symmetrisch oder aber schräg ausgeführt sein, wobei die radial
auswärts gerichteten schrägen Ausnehmungen 45 und die radial
einwärts gerichteten Ausnehmungen 47 so gerichtet sind, daß ihre
schrägen Enden entgegen der Drehrichtung des Laufrades 1 gerich
tet sind, was ihre Befüllung mit Kraftstoff während des Betriebs
der Förderpumpe unterstützt. Dabei können sowohl nur radial ein
wärts oder radial auswärts gerichtete Ausnehmungen vorgesehen
werden, es ist jedoch auch möglich beide Arten wechselseitig an
zuordnen. Der Querschnitt der Ausnehmungen 33 nimmt dabei in
Richtung Austrittsöffnung stetig zu.
Eine weitere Ausführungsmöglichkeit der Ausnehmungen 33 ist de
ren abgewinkelte Form wie zur Fig. 1 beschrieben, wobei die ra
dialen Enden der abgewinkelten Ausnehmungen 49 dann jeweils in
die Umfangsfläche 35 oder den Förderkanal 27 münden.
Die in den Fig. 5 und 6 dargestellten Austrittsöffnungen der
Ausnehmungen 33 an der Umfangsfläche 35 des Außenringes 7 können
dabei sowohl einandergegenüberliegend als auch versetzt zueinan
der angeordnet sein, wobei sie im dargestellten Ausführungsbei
spiel eine symmetrische Form aufweisen.
Das erfindungsgemäße Förderaggregat arbeitet in folgender Weise.
Das durch den elektrischen Antriebsmotor rotierend angetriebene
Laufrad 1 saugt über den Ansaugstutzen 17 und die Einlaßöffnung
29 Kraftstoff aus dem Vorratstank in den Förderkanal 27. Dort
wird der Kraftstoff während seines Durchströmens in Richtung
Auslaßöffnung 31 infolge des Impulsaustausches zwischen dem im
Laufrad 1 beschleunigten und dem im Förderkanal 27 strömenden
Kraftstoffes in seinem Druck erhöht, tritt über die Auslaßöff
nung 31 mit erhöhtem Druck in das, die Förderpumpe und den An
triebsmotor aufnehmende Gehäuse des Förderaggregates ein und
strömt dort zu einem nicht dargestellten Druckanschluß, an den
eine Förderleitung zur Brennkraftmaschine angeschlossen ist.
Dabei tritt während der Kraftstofförderung über den Axialspalt
zwischen dem Laufrad 1 und den Stirnwänden 11, 13 der Pumpkammer
9 eine Leckagemenge aus dem Förderkanal 27 aus. Diese Leckage
strömung erfolgt auf der Hochdruckseite 41 (Fig. 1) des Förder
kanals 27, d. h. von seinem mittigen Bereich bis zur Auslaßöff
nung 31 vom Förderkanal 27 in den Axialspalt und von dort über
die Ausnehmungen 33 am Außenring 7 oder in den Stirnwänden 11,
13 in einen zwischen diesem und der Ringwand 15 verbleibenden
Ringraum und auf der Niederdruckseite 43 von diesem in umgekehr
ter Richtung in den Förderkanal 27, so daß die Ausnehmungen 33
jeweils sicher mit Kraftstoff befüllt werden, was dort zum Auf
bau eines das Laufrad 1 axial beaufschlagenden hydraulischen
Druckkeiles bzw. Puffers zwischen dem Laufrad 1 und den Stirn
wänden 11, 13 führt, der infolge der gleichmäßigen Anordnung der
Ausnehmungen 33 das Laufrad 1 in der Art eines hydrodynamischen
Axiallagers zentriert.
Es ist somit in konstruktiv einfacher Weise möglich, daß axiale
Anlaufen des Laufrades an den Stirnwänden der Pumpkammer infolge
einer Schrägstellung des Laufrades sicher zu vermeiden, wobei
die Einleitung der abstützenden und zentrierenden Axialkraft am
äußeren Umfang des Laufrades besonders wirkungsvoll ist.
Claims (14)
1. Aggregat zum Fördern von Kraftstoff aus einem Vorratstank zu
einer Brennkraftmaschine eines Kraftfahrzeuges, mit einer als
Strömungspumpe ausgebildeten Förderpumpe, deren rotierend ange
triebenes, scheibenförmiges, einen Kranz von radial auswärts ge
richteten Schaufeln (5) aufweisendes Laufrad (1) in einer zylin
derförmigen Pumpkammer (9) umläuft, die in Achsrichtung des
Laufrades (1) durch zwei gegenüberliegende Stirnwände (11, 13)
und in Umfangsrichtung durch eine Ringwand (15) begrenzt ist,
wobei in den beiden Stirnwänden (11, 13) in Höhe der Schaufeln
(5) des Laufrades (1) je eine teilringförmig um die Drehachse
des Laufrades (1) verlaufende Nut (25) angeordnet ist, die mit
dem Laufrad (1) einen Förderkanal (27) bilden, der von einer
Einlaßöffnung (29) an seinem einen Ende zu einer Auslaßöffnung
(31) an seinem anderen Ende führt und mit Ausnehmungen in den
axialen Stirnflächen des Laufrades (1) oder in den Stirnwänden
(11, 13), die während des Betriebs der Förderpumpe derart mit
Kraftstoff befüllbar sind, daß sie einen axial auf die Stirnflä
che des Laufrades (1) wirkenden, das Laufrad (1) stabilisieren
den hydraulischen Puffer zwischen Laufrad (1) und den Stirnwän
den (11, 13) der Pumpkammer (9) bilden, dadurch gekennzeichnet,
daß die Ausnehmungen (33) im Bereich eines die Schaufeln (5) des
Laufrades (1) an ihren radial auswärts weisenden Enden verbin
denden, das Laufrad (1) in Umfangsrichtung begrenzenden Außen
ringes (7) angeordnet sind.
2. Aggregat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Ausnehmungen (33) in dem Außenring (7) angeordnet sind.
3. Aggregat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Ausnehmungen (33) radial außerhalb des Förderkanals (27) in den
Stirnwänden (11, 13) der Pumpkammer (9) angeordnet sind.
4. Aggregat nach Anspruch 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß
die ein hydrodynamisches Lager bildenden Ausnehmungen (33) als
symmetrische wannenförmige Kerben mit in Umfangsrichtung beid
seitig sich keilförmig verringerndem Querschnitt ausgebildet
sind.
5. Aggregat nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß sich
die Ausnehmungen (33) in radiler Richtung zum Außenring (7) von
dessen radial auswärts weisender Umfangsfläche (35) vorzugsweise
bis zur halben Außenringbreite unter Bildung einer gekrümmten
Fläche erstrecken.
6. Aggregat nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die in
die äußere Umfangsfläche (35) mündende Kante der Ausnehmungen
(33) kreissegmentförmig ausgebildet ist.
7. Aggregat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Ausnehmungen (33) gleichmäßig über den gesamten Umfang des Lauf
rades (1) bzw. der Pumpkammer (9) verteilt angeordnet sind.
8. Aggregat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Ausnehmungen (33) schräg zur Radialebene des Laufrades (1) und
entgegen der Drehrichtung des Laufrades (1) geneigt sind.
9. Aggregat nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die
Ausnehmungen (33) als radial auswärts weisende, in die Umfangs
fläche (35) des Außenringes (7) auslaufende schräge Ausnehmungen
(45) ausgebildet sind.
10. Aggregat nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die
Ausnehmungen (33) als radial einwärts weisende, in den Bereich
des Förderkanals (27) auslaufende schräge Ausnehmungen (47) aus
gebildet sind.
11. Aggregat nach Ansprüchen 8 bis 10, dadurch gekennzeichnet,
daß die schrägen Ausnehmungen (45, 47) abwechselnd über den Um
fang verteilt vorgesehen sind.
12. Aggregat nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß sich
der Querschnitt der schrägen Ausnehmungen (45, 47) in Drehrich
tung des Laufrades (1) vergrößert.
13. Aggregat nach den Ansprüchen 2 und 3, dadurch gekennzeich
net, daß die Ausnehmungen (33) als abgewinkelte Ausnehmungen
(49) ausgebildet sind, mit einem radial zum Laufrad (1) gerich
teten Bereich und einem von diesem, entgegengesetzt zur Dreh
richtung, abführenden Bereich in Umfangsrichtung des Laufrades
(1), wobei der Querschnitt des in Umfangsrichtung des Laufrades
(1) ausgerichteten Bereichs in Richtung radialer Bereich stetig
zunimmt.
14. Aggregat nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die an
den gegenüberliegenden Stirnseiten des Außenringes (7) angeord
neten Ausnehmungen jeweils in Umfangsrichtung des Außenringes
(7) versetzt zueinander angeordnet sind.
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Also Published As
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