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DE4226060A1 - Rechenschaltung für alle 4 Rechenarten - Google Patents

Rechenschaltung für alle 4 Rechenarten

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Publication number
DE4226060A1
DE4226060A1 DE19924226060 DE4226060A DE4226060A1 DE 4226060 A1 DE4226060 A1 DE 4226060A1 DE 19924226060 DE19924226060 DE 19924226060 DE 4226060 A DE4226060 A DE 4226060A DE 4226060 A1 DE4226060 A1 DE 4226060A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
circuit
shift register
output
comma
inputs
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19924226060
Other languages
English (en)
Inventor
Paul Merkle
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from DE19924223125 external-priority patent/DE4223125A1/de
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19924226060 priority Critical patent/DE4226060A1/de
Publication of DE4226060A1 publication Critical patent/DE4226060A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06FELECTRIC DIGITAL DATA PROCESSING
    • G06F7/00Methods or arrangements for processing data by operating upon the order or content of the data handled
    • G06F7/38Methods or arrangements for performing computations using exclusively denominational number representation, e.g. using binary, ternary, decimal representation
    • G06F7/48Methods or arrangements for performing computations using exclusively denominational number representation, e.g. using binary, ternary, decimal representation using non-contact-making devices, e.g. tube, solid state device; using unspecified devices
    • G06F7/491Computations with decimal numbers radix 12 or 20.
    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06FELECTRIC DIGITAL DATA PROCESSING
    • G06F2207/00Indexing scheme relating to methods or arrangements for processing data by operating upon the order or content of the data handled
    • G06F2207/491Indexing scheme relating to groups G06F7/491 - G06F7/4917
    • G06F2207/4916Using 5211 code, i.e. binary coded decimal representation with digit weight of 5, 2, 1 and 1 respectively

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Description

Gegenstand der Erfindung ist die Type B2 der Rechenschalt­ ung nach der Haupt-Patentanmeldung (P 42 23 125.6), welche eine Rechenschaltung für alle 4 Rechenarten ist und deren Type B1 in der Haupt-Patentanmeldung und in der Zusatz- Patentanmeldung P 42 24 907.4 dargestellt und beschrieben ist. Erfindungsgemäß ist nun diese Rechenschaltung so aus­ gebildet, daß auch bei Addition und Subtraktion eventuelle Komma-Stellen normal verarbeitet werden, womit diese Re­ chenschaltung auch bei Addition und Subtraktion im Fall der Verarbeitung von Zahlen mit Komma-Stellen formal richtige Ergebniszahlen liefert.
In Fig. 1 ist die Ziffern-Eingabeschaltung 20 dargestellt, welche in der Haupt-Patentanmeldung in Fig. 3 dargestellt ist. In Fig. 2a bis 2e ist das Steuerwerk 12 dargestellt, welches aus den Teil-Schaltungen 12a bis 12e besteht und in der Haupt-Patentanmeldung in Fig. 4a bis 4c darge­ stellt ist. In Fig. 3 ist die zusätzliche Impuls-Schaltung 23 dargestellt. In Fig. 4a und 4b ist das Schieberegister- Steuerwerk 70 dargestellt. In Fig. 5 ist das Schieberegis­ ter 21a dargestellt. In Fig. 6 ist die Impuls-Wechsel- Schaltung 36 dargestellt. In Fig. 7 ist die Schaltung 42 dargestellt. In Fig. 8 und 4a ist das Schieberegister- Steuerwerk 70 anschaulich dargestellt. In Fig. 9 ist die Schaltung 60 dargestellt. In Fig. 10 ist die Schaltung 80 der Schaltung 60 dargestellt.
Von der Haupt-Patentanmeldung P 42 23 125.6 sind für die vorliegende Patentanmeldung nur die Fig. 3 und 4a bis 4d und 7 und 9 und 10 nicht gültig und somit alle andern Figuren gültig.
Die Ziffern-Eingabeschaltung 20 (Fig. 1), welche in der Haupt-Patentanmeldung in Fig. 3 dargestellt ist, besteht aus der Tastatur 14 und der Oder-Schaltung 1 mit 9 Eingängen und der Oder-Schaltung 2 mit 2 Eingängen und der Oder-Schalt­ ung 3 mit 5 Eingängen und 2 Oder-Schaltungen 4 mit je 4 Ein­ gängen und der Oder-Schaltung 5 mit 8 Eingängen und den Tor- Schaltungen 6 und 7, bestehend aus je 4 Und-Schaltungen mit je 2 Eingängen und der Oder-Schaltung 9 mit 2 Eingängen und den zugehörigen Leitungen.
Die Teil-Schaltung 12a des Steuerwerks 12 (Fig. 2a) be­ steht aus der Schaltung 18 und den Tor-Schaltungen 27 und 28, welche aus je 4 Und-Schaltungen mit je 2 Eingängen be­ stehen und 4 Oder-Schaltungen 26 mit je 2 Eingängen und der Oder-Schaltung 29 mit 2 Eingängen und dem Flip-Flop 25 und den zugehörigen Leitungen. Das Schieberegister 90 ist das­ jenige Vierfach-Schieberegister, in welches immer die erste Zahl eingetippt wird und welches bei Multiplikation das Multiplikator-Schieberegister und bei Division das Quotien­ ten-Schieberegister ist. Auch bei Multiplikation ist dieses Vierfach-Schieberegister 90 das Ergebnis-Schieberegister, weil die Multiplikations-Ergehniszahl per Einblendung vom der Speicherreihe 25 in dieses Schieberegister 90 übertra­ gen wird.
Die Teil-Schaltung 12b des Steuerwerks 12 (Fig. 2b) be­ steht aus 7 einfachen Flip-Flops 1 bis 7 und dem Impuls- Zähler 80 und den Und-Schaltungen 10 bis 13 mit je 2 Ein­ gängen und den Oder-Schaltungen 14 bis 16 und 22 mit je 2 Eingängen und den Oder-Schaltungen 9 und 17 mit je 3 Ein­ gängen und den Negierschaltungen 21 und 58 und der Oder- Schaltung 59 und 6 Tipp-Schaltern 8 und den zugehörigen Leitungen.
Die Teil-Schaltung 12c des Steuerwerks 12 (Fig. 2c) be­ steht aus den einfachen Flip-Flops 25 und 32 und der Zusatz-Impuls-Schaltung 23 und den Und-Schaltungen 27 und 37 und 28 und 52 mit je 2 Eingängen und der Oder-Schaltung 30 mit 2 Eingängen und der Oder-Schaltung 31 mit 3 Eingän­ gen und der Negier-Schaltung 36 und den zugehörigen Leit­ ungen.
Die Teil-Schaltung 12d des Steuerwerks 12 (Fig. 2d) be­ steht aus der Impuls-Schaltung 32 und der Impuls-Wechsel- Schaltung 36 und dem einfachen Flip-Flop 23 und den Und- Schaltungen 25 bis 29 und 47 mit je 2 Eingängen und 2 Und- Schaltungen 31 mit je 3 Eingängen und der Tor-Schaltung 48, bestehend aus 3 Und-Schaltungen mit je 2 Eingängen und den Oder-Schaltungen 33 und 46 mit je 2 Eingängen und der Oder- Schaltung 34 mit 3 Eingängen und den Negier-Schaltungen 31 und 32 und 49 und den zugehörigen Leitungen.
Die Teil-Schaltung 12e des Steuerwerks 12 (Fig. 2e) be­ steht aus den Schaltungen 13 und 30 und den einfachen Flip- Flops 34 und 35 und den Und-Schaltungen 36 bis 43 mit je 2 Eingängen und der Oder-Schaltung 45 mit 4 Eingängen und der Negier-Schaltung 47 und den zugehörigen Leitungen. Die Schaltungen 13 und 30 sind in P 42 18 870.9 dargestellt und beschrieben, ebenso die Schaltung 30, welche in dieser Pa­ tentanmeldung in Fig. 9 dargestellt ist. Diese Schaltung 30 ist eine Programmierschaltung für die Anzahl der Multi­ plikator-Ziffern.
Die Zusatz-Impuls-Schaltung 23 (Fig. 3) besteht aus den einfachen Flip-Flops 1 bis 6 und 4 Und-Schaltungen 11 mit je 2 Eingängen und 4 Und-Schaltungen 12 mit je 2 Eingängen und der Oder-Schaltung 13 mit 3 Eingängen und dem weiteren einfachen Flip-Flop 14 und 2 Und-Schaltungen 15 und 2 Und- Schaltungen 16 mit je 2 Eingängen und 2 Negier-Schaltungen 17 und der Und-Schaltung 18 mit 2 Eingängen und den zuge­ hörigen Leitungen. Der Eingang für die Takt-Frequenz hat die Bezeichnung b. Der Vor-Ansteuer-Eingang hat die Bezeich­ nung a. Der Rückstell-Eingang hat die Bezeichnung r. Die Ansteuer-Ausgänge haben die Bezeichnungen a bis c.
Das Schieberegister-Steuerwerk 70 besteht aus den Teil- Schaltungen 70a und 70b, welche in Fig. 4a und 4b dar­ gestellt sind. Dieses Schieberegister-Steuerwerk 70 besteht aus der Schaltung 42 und 5 einfachen Flip-Flops 1 bis 5 und den Und-Schaltungen 6 bis 11 mit je 2 Eingängen und den Oder-Schaltungen 12 bis 17 und 21 bis 24 mit je 2 Eingängen und den Oder-Schaltungen 18 und 19 und 25 mit je 3 Eingängen und den zugehörigen Leitungen.
Das Schieberegister 21 (Fig. 5) ist auch ein vierfaches Schieberegister, das aus den Teil-Schaltungen 1 bis 8 be­ steht. Die Parallel-Eingänge haben die Bezeichnung a. Die Parallel-Ausgänge haben die Bezeichnung b. Dieses Schiebe­ register 21a ist mit seinen Ausgängen nn an die Eingänge nn des Schieberegisters 21b angeschlossen.
Die Impuls-Wechselschaltung 36 ist in der Haupt-Patentan­ meldung beschrieben.
Die Schaltung 42 (Fig. 7) ist um 2 Teil-Schaltungen ver­ kürzt dargestellt und besteht aus 9 einfachen Flip-Flops 1 bis 9 und 15 Und-Schaltungen 11 mit je 2 Eingängen und 4 Und-Schaltungen 12 mit je 2 Eingängen und der Negier-Schalt­ ung 13 und der Oder-Schaltung 14 mit 4 Eingängen und 14 Dioden 15 und den Und-Schaltungen 16 und 17 mit je 2 Ein­ gängen und dem weiteren einfachen Flip-Flop 18 und 4 Und- Schaltungen 19 und 2 Und-Schaltungen 20 mit je 2 Eingängen und 2 Negier-Schaltungen 21 und 2 Oder-Schaltungen 22 mit je 2 Eingängen und den zugehörigen Leitungen. Die Impuls-Ein­ gänge haben die Bezeichnungen a und b. Die Impuls-Ausgänge haben die Bezeichnungen V und I. Der Zusatzimpuls-Eingang hat die Bezeichnung c. Der Rückstell-Eingang hat die Be­ zeichnung r. Die Einblendung des Komma-Index-Standes des Komma-Schieberegisters 50c erfolgt über die Eingänge sm.
Die Schieberegister werden von den Ausgängen 1 bis 7 der Schaltung 70 wie folgt angesteuert: Vom Ausgang 1 wird das Schieberegister 22 links-verschiebend Takt-angesteuert.
Vom Ausgang 2 werden die Schieberegister 21a und 21b links-verschiebend Takt-angesteuert. Vom Ausgang 3 wird das Schieberegister 90 links-verschiebend Takt-angesteuert. Vom Ausgang 4 wird das Schieberegister 90 rechts-verschiebend Takt-angesteuert. Vom Ausgang 5 wird das Komma-Schiebere­ gister 50c links-verschiebend Takt-angesteuert. Vom Ausgang 6 wird das Komma-Schieberegister 50c rechts-verschiebend Takt-angesteuert. Vom Ausgang 7 wird das Komma-Schieberegis­ ter 50a links-verschiebend Takt-angesteuert.
Die sonstigen Ansteuerungen ergeben sich wie folgt: Der Aus­ gang ND steuert den Eingang nd an. Vom Ausgang NC wird die Tor-Schaltung zwischen dem Schieberegister 90 und der An­ zeigeschaltung 45 vor-angesteuert. Vom Ausgang NB wird die Tor-Schaltung 61 zwischen dem Komma-Schieberegister 50a und der Anzeigeschaltung 45 vor-angesteuert. Der Ausgang A1 steuert den Eingang a1 an. Vom Ausgang A2 wird die Tor- Schaltung zwischen dem Schieberegister 90 und der Anzeige­ Schaltung 45 vor-angesteuert. Der Ausgang A3 steuert den Eingang a3 an und die Tor-Schaltung 61 an. Vom Ausgang A4 wird das Komma-Schieberegister 50a rückstell-angesteuert. Der Ausgang A5 steuert den Eingang a5 mit einem H-Impuls an. Der Ausgang B1 steuert den Eingang b1 an. Vom Ausgang B2 wird die Tor-Schaltung zwischen dem Schieberegister 22 und der Anzeigeschaltung 45 vor-angesteuert. Der Ausgang B3 steuert den Eingang b3 an und die Tor-Schaltung 61 an. Vom Ausgang B4 wird das Komma-Schieberegister 50a rückstell­ angesteuert. Der Ausgang B5 steuert den Eingang b5 mit einem H-Impuls an. Der Ausgang C4 steuert die Rückstellung des Komma-Schieberegisters 50a an. Der Ausgang C5 steuert den Eingang C5 mit einem H-Impuls an. Der Ausgang C steu­ ert den Eingang c an. Der Ausgang F4 steuert den Eingang f4 an. Der Ausgang F5 steuert den Eingang f5 an. Der Eingang h wird entweder vom Ausgang H rückstell-angesteuert oder vom Ausgang N rückstell-angesteuert. Der Ausgang K steuert den Eingang k an. Der Ausgang I steuert den Eingang i an. Die Ausgänge NK steuern die Eingänge nk an. Der Ausgang L1 steu­ ert die Rückstellung des Schieberegisters 21b an. Vom Aus­ gang L2 wird die Tor-Schaltung zwischen der Speicherreihe 25 und dem Schieberegister 21b vor-angesteuert und somit der Inhalt der Speicherreihe 25 in das Schieberegister 21b eingeblendet. Der Ausgang L3 steuert die Rückstellung der Speicherreihe 25 an. Der Ausgang C5 steuert die einge­ schränkte Gesamt-Rückstellung über den Eingang c5 an. Der Ausgang L5 steuert die Einblendung 90-21a an. Der Ausgang L6 steuert die Einblendung 90-21b an. Der Ausgang L7 steu­ ert die Einblendung 90-22 an. Der Ausgang C6 steuert die Rückstellung des Schieberegisters 90 an. Der Ausgang V steu­ ert den Eingang v an. Der Ausgang E steuert den Eingang e an. Der Ausgang Q steuert den Eingang q an. Der Ausgang V2 steuert den Eingang v2 an. Der Ausgang P steuert den Ein­ gang p an. Die Ausgänge S steuern die Eingänge s an. Die Ausgänge W steuern die Eingänge w an. Die Ausgänge F steuern die Eingänge f an. Die Eingänge t und t2 werden mit der Takt-frequenz angesteuert. Die Eingänge u2 liegen im Be­ triebszustand ständig an H-Potential. Die Eingänge r werden von Abzweigungen des Ausgangs R1 rückstell-angesteuert. Der Ausgang E4 steuert den Eingang e4 an. Der Ausgang e5 steuert den Eingang e5 an. Der Ausgang E7 steuert den Eingang e7 an. Der Ausgang E8 steuert den Eingang e8 an. Der Ausgang y steuert die Rückstellung des Schieberegisters 90 an. Der Ausgang Z7 steuert die Tor-Schaltung zwischen dem Schieberegister 90 und der Schaltung 45 an.
Die Schaltung 60 (Fig. 9) besteht aus der Schaltung 80 und den Und-Schaltungen 24 bis 26 mit je 2 Eingängen und den Negier-Schaltungen 27 und 28 und der Oder-Schaltung 29 mit 2 Eingängen. Der Eingang dc wird bei Division oder bei Divi­ sion und Multiplikation mit H-Potential angesteuert.
Die Schaltung 80 (Fig. 10) ist ein Impuls-Zähler, welcher aus 9 einfachen Flip-Flops 1 bis 9 und 7 Und-Schaltungen 11 mit je 2 Eingängen und 4 Und-Schaltungen 12 mit je 2 Eingän­ gen und der Negier-Schaltung 13 und der Oder-Schaltung 14 mit 3 Eingängen und den Und-Schaltungen 16 und 17 und dem Flip-Flop 15 und 2 Negier-Schaltungen 18 besteht. Der Impuls- Eingang hat die Bezeichnung a und der Schalt-Ausgang die Bezeichnung z und der Rückstell-Eingang die Bezeichnung r.
Beim Multiplizieren ergibt sich die Wirkungsweise wie folgt:
Zunächst muß diese Rechenschaltung durch Antippen der Taste R rückgestellt werden, sofern sie nicht schon rückgestellt ist. In dieser Grund-Stellung hat der Ausgang ND H-Potential und wird somit der Eingang nd mit H-Potential angesteuert und ist somit die Tor-Schaltung 6 vor-angesteuert und damit das Eintippen der ersten Zahl in das Schieberegister 90 vor­ angesteuert. Vom Ausgang NC ist hierbei die Tor-Schaltung zwischen dem Schieberegister 90 und der Anzeigeschaltung 45 vor-angesteuert und vom Ausgang N3 die Tor-Schaltung zwi­ schen dem Komma-Schieberegister 50a und der Anzeigeschalt­ ung 45 vor-angesteuert. Somit wird als erstes der Multipli­ kand über die Tastatur 14 in das Schieberegister 90 einge­ tippt und kann somit die Eingabe dieses Multiplikanden in der Anzeigeschaltung 45 verfolgt werden. Dann wird die Taste M angetippt, womit das Flip-Flop 1 in seine Links-Stellung kippt und die Ausgänge A1 bis A3 und A8 H-Potential haben und über die Leitung a die Teil-Schaltung 90 angesteuert wird. Somit wird nun der Impuls-Zähler 23 Takt-durchgesteu­ ert und liefert der Ausgang L7 den H-Impuls für die Ein­ blendung 90-22. Hierbei wird vom Ausgang C5 die einge­ schränkte Gesamt-Rückstellung durchgesteuert und vom Aus­ gang C3 die Rückstellung des Schieberegisters 90 angesteu­ ert. Der Ausgang A1 steuert hierbei den Eingang a1 an. Vom Ausgang A2 wird hierbei die Tor-Schaltung 90-45 vor-ange­ steuert. Der Ausgang A3 steuert hierbei den Eingang a3 an. Vom Ausgang A4 wird hierbei das Komma-Schieberegister 50a rückgestellt. Der Ausgang A5 steuert hierbei den Eingang a5 mit einem H-Impuls an. Der Ausgang A8 steuert hierbei die Tor-Schaltung 28 an. Damit ist die Eingabe des Multipli­ kators vor-angesteuert und wird über die Tastatur 14 der Multiplikator in das Schieberegister 90 eingetippt; auch diese Eingabe kann in der Anzeigeschaltung 45 verfolgt wer­ den. Dann folgt das Antippen der Taste G und somit die Aus­ lösung des Multiplikations-Ablaufs. Hierbei kommt deshalb eine Multiplikation zum Ablauf, weil hierbei der Ausgang A7 den Eingang a7 mit H-Potential ansteuert und weil der Ein­ gang a3 mit H-Potential angesteuert wird und sonstige, bei Multiplikation nicht erforderliche Funktionen gesperrt sind. Bei dem nun anlaufenden Multiplikations-Ablauf liefert zu­ nächst die Impuls-Schaltung 32 ihren ersten NK-Impuls-Zyk­ lus und dann der Abschnitt b dieser Impuls-Schaltung 32 über die Ausgänge L1 bis L3 drei aufeinander-folgende H- Impulse für die Einblendung 25-21b. Damit ist die erste Zwi­ schen-Ergebniszahl (nur der Multiplikand) im Schieberegister 21b gespeichert und nach dem zweiten NK-Impuls-Zyklus der Multiplikand in zweifacher Größe in der Speicherreihe 25 gespeichert. Nach dem dritten NK-Impuls-Zyklus ist der Mul­ tiplikand in dreifacher Größe in der Speicherreihe 25 ge­ speichert. Nach dem dritten Einblend-Zyklus 25-21b ist so­ mit der verdreifachte Multiplikand im Schieberegister 21b gespeichert. Wenn hierbei als Multiplikator die Zahl 302 zur Verarbeitung kommt, wird am Ende des dritten NK-Impuls- Zyklusses für die Schieberegister 22 und 90 ein Verschiebe­ takt angesteuert und zu Ende des vierten NK-Impuls-Zyklusses keine Einblendung durchgesteuert, wenn als Multiplikator die Zahl 203 verarbeitet wird und nun somit die Ziffer 0 am Eingang der Schaltung 13 anliegt. Zu Ende des vierten NK- Impuls-Zyklusses wird dann für die Schieberegister 22 und 90 der zweite Verschiebetakt angesteuert (22 nach links)und 90 nach rechts) und ist somit der Multiplikand um 2 Stellen nach links verschoben und somit auf das 100fache angehoben. In dieser Stellung des Multiplikanden sind dann nur noch zwei Additionen erforderlich, um den Multiplikanden auf das 203fache zu vervielfachen. Dann folgt die Einblendung die­ ser Ergebniszahl in das Schieberegister 90 und dann eine eventuelle Rechts-Verschiebung dieser Ergebniszahl, sofern Komma-Stellen zur Verarbeitung kamen.
Falls hierbei insgesamt vier Komma-Stellen zur Verarbeitung kamen, befindet sich der Komma-Index n 2 um vier Stellen weiter links.
Beim Dividieren ergibt sich die Wirkungsweise wie folgt:
Zunächst muß diese Rechenschaltung auch durch Antippen der Taste R rückgestellt werden, sofern sie nicht schon rückge­ stellt ist. In dieser Grund-Stellung hat auch der Ausgang ND H-Potential und wird somit auch der Eingang nd mit H-Po­ tential angesteuert und somit auch die Tor-Schaltung 6 vor­ angesteuert und wird somit die erste Zahl, in diesem Fall der Dividend, in das Schieberegister 90 eingetippt. Vom Ausgang NC ist hierbei auch die Tor-Schaltung 90-45 vor­ angesteuert und vom Ausgang NB die Tor-Schaltung 50a/45 vor-angesteuert. Damit befindet sich der Dividend im Schie­ beregister 90 und folgt das Antippen der Taste D, womit vom Ausgang L5 die Einblendung 90-21a angesteuert wird. Bei diesem Antippen der Taste D kippt das Flip-Flop 2 in seine Links-Stellung und wird somit vom Ausgang B1 der Eingang b1 mit H-Potential angesteuert und ist damit die Tor-Schalt­ ung 7 vor-angesteuert. Vom Ausgang B2 ist hierbei die Tor- Schaltung 22/45 vor-angesteuert; vom Ausgang b3 wird hier­ bei der Eingang b3 mit H-Potential angesteuert. Vom Ausgang B4 wird hierbei das Komma-Schieberegister 50a rückgestellt und vom Ausgang B5 der Eingang b5 mit einem H-Impuls an­ gesteuert. Dann wird über die Tastatur 14 der Divisor in das Schieberegister 22 eingetippt und kann somit auch die Ein­ gabe dieses Divisors in der Anzeigeschaltung 45 verfolgt werden. Dann folgt das Antippen der Taste G und somit die Auslösung des Divisions-Ablaufs. Hierbei kommt deshalb eine Division zum Ablauf, weil hierbei der Ausgang A7 den Hin­ gang a7 nur mit L-Potential ansteuert und weil hierbei der Eingang b3 mit H-Potential angesteuert wird und sonstige, bei Division nicht erforderliche Funktionen gesperrt sind. Hierbei hat zunächst der Ausgang P der Teil-Schaltung 10c laufend H-Potential, womit zunächst keine Subtraktion zu­ stande kommt, sondern nur der Dividend so lange nach links getaktet wird, bis der Übertrag-Ausgang P im betreffenden Zeit-Intervall L-Potential hat. Falls der Divisor in dem be­ treffenden Kopf-Stück des Dividenden 3 mal enthalten ist, folgen dann aufeinanderfolgend 3 Subtraktionen, wobei nach jedem NK-Zyklus ein Einblend-Zyklus durchgesteuert wird. In diesem Fall hat der Ausgang P nach dem vierten NK-Impuls- Zyklus wieder H-Potential, womit das Schieberegister 21 b wieder so lange nach links getaktet wird, bis der Ausgang P in dem entsprechenden Zeit-Intervall wieder H-Potential hat. Die Anzahl der effektiv wirksamen Subtraktionen pro Rela­ tiv-Stellung wird von der Schaltung 18 der Teil-Schaltung 12a mittels dessen Impuls-Zählers festgehalten und beim nächsten Verschiebetakt vom Schieberegister 90 aufgenommen, das bei Division das Quotienten-Schieberegister ist. Bei Division werden die Schieberegister 21b/21a und das Schie­ beregister 90 links-verschiebend Takt-angesteuert. Sobald die Ergebniszahl eine Länge von 8 Stellen aufweist, hat der betreffende Ausgang des Impuls-Zählers 80 H-Potential und wird über die Oder-Schaltung 17 das Flip-Flop 5 in seine Rechts-Stellung gekippt und ist damit dieser (subtraktive) Divisions-Ablauf ausgeschaltet. Damit hat der Ausgang Z7 H- Potential und wird von diesem Ausgang Z7 die Tor-Schaltung zwischen dem Schieberegister 90 und der Anzeigeschaltung 45 vor-angesteuert und ist damit die Divisions-Ergebniszahl im Anzeigefeld der Anzeigeschaltung 45 ablesbar. Diese Ergeb­ niszahl wird dann in diesem Schieberegister 90 automatisch so weit nach rechts getaktet, daß sie formal richtig in die­ sem Anzeigefeld erscheint. Hierbei wird auch das Komma n2 nach rechts mitgetaktet. Der Komma-Index n1, welcher sich beim Antippen der Taste D auf n1 oder weiter links befindet, wird beim Antippen der Taste D gelöscht.
Beim Dividieren ist somit der Komma-Index n2 gültig, wel­ cher bei Dividenden-Kommastellen nach links verlagert wird und bei Divisor-Kommastellen nach rechts verlagert wird und bei jedem Verschiebetakt der Schieberegister 21b/21a und 90 mit nach links getaktet wird.
Beim Addieren ergibt sich die Wirkungsweise wie folgt: Nach der Gesamt-Rückstellung auf bereits beschriebene Weise wird die erste Zahl, in diesem Fall also der erste Summand in das Schieberegister 90 eingetippt. Hierbei kommt die Funktion A des Impuls-Zählers 80 zur Wirkung, welche generell bei der Eingabe der ersten Zahl (erster Summand oder Minuend oder Multiplikand oder Dividend) die Schaltung xx mit 8 Zusatz­ takten ansteuert, damit auch im Fall B (zweiter Summand weniger Komma-Stellen als erster Summand oder Subtrahend weniger Kommastellen als Minuend) eine Verarbeitung der Komma-Stellen möglich ist. Dann wird die Taste A angetippt, wobei der Ausgang B1 den Eingang b1 mit H-Potential an­ steuert und somit die Tor-Schaltung 7 vor-ansteuert. Vom Ausgang B2 ist hierbei die Tor-Schaltung 22-45 vor-ange­ steuert. Der Ausgang b3 steuert hierbei ohne effektive Wirkung den Eingang b3 an. Vom Ausgang C4 wird hierbei das Komma-Schieberegister 50a rückstell-angesteuert und vom Ausgang C5 der Eingang c5 mit einem H-Impuls angesteuert. Dann wird über die Tastatur 14 der zweite Summand in das Schieberegister 22 eingetippt und dann die Taste G angetippt. Hierbei ist vom Ausgang Z5 nur ein NK-Impuls-Zyklus vor­ angesteuert und somit die Addition nach einem NK-Impuls- Zyklus zu Ende. Falls der erste Summand zwei Komma-Stellen aufweist und der zweite Summand 4 Komma-Stellen aufweist, wird das Schieberegister 21b/21a mit 2 Nach-Takten (nach links) angesteuert und das Komma-Schieberegister 50c auch mit diesen beiden Nach-Takten angesteuert. Falls der erste Summand vier-Komma-Stellen hat und der zweite Summand nur 2 Komma-Stellen hat, wird mittels der Schaltung xx nur das Schieberegister 22 mit 2 H-Impulsen nach links nachgetaktet. In diesen beiden Fällen liefert somit die Schaltung xx die erforderlichen Nach-Takte und das Komma-Schieberegister 50c auch den Komma-Index für die Ergebniszahl.
Beim Subtrahieren wird nach dem Eintippen der ersten Zahl (des Minuenden) nicht die Taste A, sondern die Taste S ange­ tippt. Hierbei hat nach dem Antippen der Taste S der Ausgang A7 L-Potential und ist somit die Tetraden-Schaltung 6 der Haupt-Schaltung 10 auf Subtraktion vor-angesteuert und kommt somit nach dem Antippen der Taste G eine Subtraktion zum Ablauf. Zwischen Addition und Subtraktion besteht somit nur der Unterschied, daß bei Addition der Eingang a7 mit H-Potential angesteuert wird und bei Subtraktion mit L-Po­ tential angesteuert wird.
Bei den Ausführungen B erfolgt die Rückstellung des Komma- Schieberegisters 50a vom Ausgang a der Oder-Schaltung 55.
Die Ansteuerung der Tor-Schaltung 90-45 erfolgt hierbei vom Ausgang a der Oder-Schaltung 56.
Die Ansteuerung der Tor-Schaltung 64 der Schaltung 45 er­ folgt hierbei vom Ausgang b der Oder-Schaltung 56.
Die Ansteuerung der Tor-Schaltung 66 der Anzeigeschaltung 45 erfolgt hierbei auch vom Ausgang Z.
Bei diesen Ausführungen 3 werden beim Antippen der Taste G die Flip-Flops 1 bis 3 oder 1 bis 4r vom Ausgang d rück­ gestellt.
In Fig. 11 ist die Anzeigeschaltung 45 dargestellt.

Claims (9)

1. Elektronische Rechenschaltung für alle 4 Grund-Rechen­ arten, deren Haupt-Schaltung (10) aus einer Tetraden- Schaltung (6) für Addition und Subtraktion und einem Tor-Schaltungs-System (100) besteht, dadurch gekenn­ zeichnet, daß sie für die Komma-Verarbeitung bei Addi­ tion und Subtraktion eine zusätzliche Schaltung (42) aufweist, welche für die Schieberegister (21b und 22) und das Komma-Schieberegister (50c) die erforderlichen Nach-Takte liefert, wenn Eingangszahlen mit Komma-Stel­ len verarbeitet werden.
2. Elektronische Rechenschaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie so ausgebildet ist, daß die erste Zahl (erster Summand oder Minuend oder Multipli­ kand oder Dividend) immer in das Schieberegister (90) eingetippt wird.
3. Elektronische Rechenschaltung nach Anspruch 1 oder nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß sie so ausgebildet ist, daß auch die vorherige Ergebniszahl als erster Summand oder als Minuend oder als Multiplikand oder als Dividend weiter-verarbeitet werden kann.
4. Elektronische Rechenschaltung nach Anspruch 1 oder nach Anspruch 1 und 2 oder nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltung (42) zusätzlich so ausgebildet ist, daß die Komma-Index-Stellung der vor­ herigen Ergebniszahl in die Schaltung 42 eingeblendet wird, wenn eine vorherige Ergebniszahl als erster Sum­ mand oder als Minuend oder als Multiplikand oder als Minuend weiter-verarbeitet wird.
5. Elektronische Rechenschaltung nach Anspruch 1 oder nach Anspruch 1 und 2 oder nach Anspruch 1 bis 3 oder nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Ergeb­ niszahl-Komma-Schieberegister (50c) in der Grund-Stell­ ung 2 gesetzte Komma-Indexe (n1 und n2) aufweist und daß beim Antippen der Taste (M) der Bereich b dieses Komma-Schieberegisters rückstell-angesteuert wird und daß beim Antippen der Taste (D) der Bereich a dieses Komma-Schieberegisters (50c) rückstell-angesteuert wird.
6. Elektronische Rechenschaltung nach Anspruch 1 oder nach Anspruch 1 und 2 oder nach Anspruch 1 bis 3 oder nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß bei einer bestimmten Type der Komma-Index n2 nicht gelöscht wird und somit nur bei Division der Bereich (a) des Komma- Schieberegisters (50c) rückstell-angesteuert wird.
7. Elektronische Rechenschaltung nach Anspruch 1 oder nach Anspruch 1 und 2 oder nach Anspruch 1 bis 3 oder nach Anspruch 1 bis 4 oder nach Anspruch 1 bis 5 oder nach Anspruch 1 bis 4 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Impuls-Zähler (80) mittels Zusatz-Schaltung (82) so aus­ gebildet ist, daß er die Zusatz-Takte für die Schaltung (42) liefert und bei Division als Ergebnisziffer-Zähler wirkt.
8. Elektronische Rechenschaltung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Zusatz-Schaltung (82) nur 3 Und-Schaltungen (24 bis 26) mit je 2 Eingängen aufweist.
9. Elektronische Rechenschaltung nach Anspruch 7 oder nach Anspruch 7 und 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Zu­ satz-Schaltung (82) der Schaltung (60) aus 3 Und-Schalt­ ungen (24 bis 26) mit je 2 Eingängen und 2 Negier- Schaltungen (27 und 28) und der Oder-Schaltung (29) mit 2 Eingängen besteht.
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