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DE4307013A1 - Multiplizier-Dividierschaltung III - Google Patents

Multiplizier-Dividierschaltung III

Info

Publication number
DE4307013A1
DE4307013A1 DE19934307013 DE4307013A DE4307013A1 DE 4307013 A1 DE4307013 A1 DE 4307013A1 DE 19934307013 DE19934307013 DE 19934307013 DE 4307013 A DE4307013 A DE 4307013A DE 4307013 A1 DE4307013 A1 DE 4307013A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
circuit
pulse
output
shift register
input
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19934307013
Other languages
English (en)
Inventor
Paul Merkle
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from DE19934302710 external-priority patent/DE4302710A1/de
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19934307013 priority Critical patent/DE4307013A1/de
Publication of DE4307013A1 publication Critical patent/DE4307013A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06FELECTRIC DIGITAL DATA PROCESSING
    • G06F7/00Methods or arrangements for processing data by operating upon the order or content of the data handled
    • G06F7/38Methods or arrangements for performing computations using exclusively denominational number representation, e.g. using binary, ternary, decimal representation
    • G06F7/48Methods or arrangements for performing computations using exclusively denominational number representation, e.g. using binary, ternary, decimal representation using non-contact-making devices, e.g. tube, solid state device; using unspecified devices
    • G06F7/491Computations with decimal numbers radix 12 or 20.
    • G06F7/4915Multiplying; Dividing

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  • General Engineering & Computer Science (AREA)
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Description

Gegenstand der Erfindung ist die Type E der Rechenschaltung nach P 43 02 710.3. Bei dieser Rechenschaltung Type E werden beide Eingabezahlen nur in das Schieberegister 22 eingetippt. Aus diesem Grund kamen bei der Ziffern-Eingabeschaltung 20 die Tor-Schaltungen 6 und 7 in Wegfall.
In der vorliegenden Patentanmeldung sind nur diejenigen Schaltungen dargestellt, welche die Haupt-Patentanmeldung P 43 02 710.3 noch nicht aufweist oder welche verbessert oder weiterentwickelt wurden.
In Fig. 1a bis 1c ist die Haupt-Schaltung 10 dargestellt, welche aus den Teil-Schaltungen 10a bis 10c besteht. In Fig. 2a bis 2c ist das Steuerwerk 15 dargestellt, welches aus den Teil-Schaltungen 15a bis 15c besteht. In Fig. 2d ist eine Zusatz-Schaltung dargestellt. In Fig. 3 ist die Ziffern-Eingabeschaltung 20 dargestellt. In Fig. 4 ist das Schieberegister- und Komma-Steuerwerk 15/2 dargestellt. In Fig. 5 ist die Impuls-Schaltung 27 dargestellt. In Fig. 6 ist die Anzeigeschaltung 45 dargestellt. In Fig. 7a und 7b ist die Gesamt-Darstellung dargestellt. In Fig. 8 ist die Schaltung 35 dargestellt. Auch bei dieser Rechenschalt­ ung ist jetzt in der Schaltung 10 b die Speicherreihe 62 hinter dem Schieberegister 12b angeordnet.
Das Steuerwerk 15 (Fig. 2a bis 2c) besteht aus den Teil- Schaltungen 15a bis 15c, welche in Fig. 2a bis 2c darge­ stellt sind. Dieses Steuerwerk 15 besteht aus den Schaltun­ gen 16 und 27 und 35 und 4 Tipp-Schaltern 10 und den Flip- Flops 11 bis 13 und 17 bis 21 und den Und-Schaltungen 26 und 28 und 29 und 31 bis 34 und 37 und 47 und 57 mit je 2 Ein­ gängen und den Oder-Schaltungen 24 und 36 und 38 bis 40 und 43 und 45 und 46 und 49 mit je 2 Eingängen und der Oder- Schaltung 51 mit 3 Eingängen und 4 Und-Schaltungen 48 und den zugehörigen Leitungen.
Die Ziffern-Eingabeschaltung 20 (Fig. 3) besteht aus 11 Tipp-Schaltern 26 und der Oder-Schaltung 1 mit 9 Eingängen und der Oder-Schaltung 2 mit 2 Eingängen und der Oder-Schalt­ ung 3 mit 5 Eingängen und 2 Oder-Schaltungen 4 mit je 4 Ein­ gängen und der Oder-Schaltung 5 mit 8 Eingängen und der Ne­ gier-Schaltung 9 und 2 Oder-Schaltungen 10 und 11 mit je 2 Eingängen und der Und-Schaltung 12 mit 2 Eingängen und der zugehörigen Leitungen.
Das Schieberegister- und Komma-Steuerwerk 15/2 (Fig. 4) be­ steht aus den Flip-Flops 11 und 13 und 14 und den Und- Schaltungen 17 bis 20 mit je 2 Eingängen und den Oder- Schaltungen 21 und 22 mit je 2 Eingängen und der Oder- Schaltung 23 mit 2 Eingängen und den zugehörigen Leitungen. In dieser Fig. 4 ist das Ergebnis-Schieberegister 22 nur vereinfacht dargestellt (als einfaches Schieberegister). Die Komma-Schieberegister haben die Nummern 40a bis 40c.
Die Schaltung 35 (Fig. 8) besteht aus der Impuls-Schaltung 32, welche rundum Takt-durchgesteuert wird und der Impuls- Wechselschaltung 36 und den Flip-Flops 49 und 61 und 62 und der Oder-Schaltung 51 und der Negier-Schaltung 63 und den Und-Schaltungen 64 und 65 mit je 2 Eingängen und den zuge­ hörigen Leitungen.
Der Ausgang A steuert den Eingang a an. Der Ausgang B steu­ ert den Eingang b an. Der Ausgang A2 steuert die Rückstell­ ung des Komma-Schieberegisters 40b an. Der Ausgang A5 steuert den Eingang a5 an. Der Ausgang B5 steuert den Ein­ gang b5 an. Der Ausgang N steuert die Rückstellung des Schieberegister 22 an. Der Ausgang S steuert mit einem oder mehreren H-Impulsen die Setzung des Dividenden "1" (mit der Wertigkeit 1) im Schieberegister 12b an. Der Ausgang b3 steuert den Eingang b3 der Anzeigeschaltung 45 an. Der Aus­ gang E steuert die Rückstellung des Schieberegisters 12c an. Der Ausgang F steuert die Tor-Schaltung 52 an und somit die Einblendung der vorherigen Zwischen-Ergebniszahl von der Speicherreihe 25 in das Schieberegister 12c an. Der Ausgang H steuert die Rückstellung der Speicherreihe 25 an. Der Aus­ gang K steuert den Eingang k an. Der Ausgang P steuert den Eingang p an. Der Ausgang U steuert den Eingang u an. Der Ausgang E2 steuert den Eingang e2 an. Der Ausgang V steu­ ert den Eingang v an. Der Ausgang W steuert den Eingang w an. Die Eingänge t1 bis t3 werden mit der Takt-Frequenz angesteuert. Die Eingänge u2 liegen im Betriebszustand stän­ dig an H-Potential. Der Ausgang D steuert mit einem H-Impuls den Eingang d an und somit die Einblendung des Schieberegis­ ters 22 in die Speicherreihe 64 über die Tor-Schaltung 53 an. Der Ausgang C steuert mit einem H-Impuls die Rückstellung der Schieberegister 12b und 12c an, wobei der Dividend 1 nicht gesetzt wird. Der Ausgang D2 steuert über den Eingang d2 die Tor-Schaltung 55 an und somit die Einblendung des ersten Multiplikanden von der Speicherreihe 62 in das Schie­ beregister 12b an. Der Ausgang D3 steuert mit einem H-Im­ puls die Einblendung des Komma-Index n2 in das Komma-Schie­ beregister 40b an. Der Ausgang L steuert mit einem H-Impuls die Rückstellung der Impuls-Schaltung 32 an. Die Aus­ gänge S3 steuern über 4 Oder-Schaltungen mit je 2 Eingängen das Schieberegister 22 an. Die Ausgänge NK steuern die Ein­ gänge nk der Haupt-Schaltung 10 an. Der Ausgang F2 steuert die Tor-Schaltung zwischen dem Komma-Schieberegister 40c und der Anzeigeschaltung 45 an und somit die Einblendung des Komma-Index m in die Anzeigeschaltung 45 an. Der Ausgang F3 steuert die Rückstellung des Komma-Schieberegisters 40b an. Die Ausgänge F2 und F3 sind mittels einer Und-Schaltung mit 2 Eingängen vom Ausgang des Flip-Flops 13 der Teil- Schaltung 15a vor-angesteuert, damit sie nur bei Multipli­ kation zur Wirkung kommen.
Die Ausgänge 1 bis 7 der Schaltung 15/2 steuern die Schie­ beregister wie folgt an: Der Ausgang 1 steuert das Komma- Schieberegister 40b links-verschiebend an. Der Ausgang 2 steuert das Schieberegister 12 (12b und 12c) links-ver­ schiebend an. Der Ausgang 3 steuert das Komma-Schieberegis­ ter 40c links-verschiebend an. Der Ausgang 4 steuert das Komma-Schieberegister 40b rechts-verschiebend an. Der Aus­ gang 5 steuert das Komma-Schieberegister 40a rechts-ver­ schiebend an. Der Ausgang 6 steuert das Schieberegister 22 links-verschiebend an. Der Ausgang 7 steuert das Schiebe­ register 22 rechts-verschiebend an.
Mittels Antippen der Taste M wird die Eingabe des zweiten Multiplikanden vor-angesteuert. Mittels Antippen der Taste D wird die Eingabe des Divisors vor-angesteuert. Mittels Antippen der Taste G wird der Divisions-Ablauf ausgelöst oder Multiplikations-Ablauf ausgelöst, welcher mittels zwei Divisionen erfolgt. Mittels Antippen der Taste R wird die gesamte Rechenschaltung rückstell-angesteuert.
Bei den Ausführungen B wird das Schieberegister 12b nicht mittels einem oder mehreren H-Impulsen des Ausgangs S der Schaltung 20 rückstell-angesteuert, sondern mittels H-Impuls vom Ausgang D5 der Schaltung 15c. Die Setzung des Divi­ denden "1" erfolgt bei diesen Ausführungen B mittels H-In­ puls vom Ausgang D6.
Bei den Ausführungen C besteht im Vergleich mit den Aus­ führungen B der Unterschied, daß der Dividend "1" gleich­ zeitig mit der Rückstellung des Schieberegisters 12b in diesem Schieberegister 12b gesetzt wird. In diesem Fall genügt der Ausgang D5 und ist somit der Ausgang D6 gar nicht erforderlich.
Das Schieberegister 12b darf bei Divisions-Ablauf nicht ge­ meinsam mit dem Schieberegister 12c rückgestellt werden. Falls als Schaltung 70 eine Schaltung nach P . . . zur Verwendung kommt, wird deren Eingang e vom Ausgang S2 angesteuert (mit einem oder mehreren H-Impulsen).
Beim Dividieren ergibt sich die Wirkungsweise wie folgt: Zunächst muß diese Rechenschaltung mittels Antippen der Tas­ te R rückgestellt werden, sofern sie nicht schon rückge­ stellt ist. Nach dieser Gesamt-Rückstellung befinden sich die Komma-Indexe n1 und n2 und m in der in Fig. 4 darge­ stellten Stellung und wird über die Tastatur 26 der Dividend in das Schieberegister 22 eingetippt. Nun wird die Taste D (Division) angetippt, womit vom Ausgang B2 mit dem ersten H- Impuls der Schaltung 70 der Eingang b2 mit einem H-Impuls angesteuert wird und damit über die Tor-Schaltung 58 der Dividend in das Schieberegister 12b eingeblendet wird. Bei diesem Antippen der Taste D wird mit dem zweiten H-Impuls der Schaltung 70 über den Ausgang N das Schieberegister 22 rückgestellt. Nun wird über die Tastatur 26 der Divisor in das Schieberegister 22 eingetippt. Dann folgt das Antippen der Taste G, wodurch zunächst die Impuls-Schaltung 27 FA- Takt-durchgesteuert wird, weil sich das Flip-Flop 18 in sei­ ner Rechts-Stellung befindet. Hierbei steuert der Ausgang D den Eingang d mit einem H-Impuls an, womit über die Tor- Schaltung 53 der Divisor in die Speicherreihe 64 eingeblen­ det wird. Dann wird über die Und-Schaltung 48b und den Aus­ gang N mittels H-Impuls das Schieberegister 22 rückgestellt. Nun wird über die Leitung e mittels H-Impuls das Flip-Flop 19 in seine Rechts-Stellung gekippt und damit der Divisions- Ablauf ausgelöst, weil nun die Impuls-Schaltung 32 der Schaltung 35 rundum Takt-durchgesteuert wird. Hierbei wird der Divisor von links nach rechts so lange vom Dividenden beziehungsweise Rest-Dividenden subtrahiert, bis der Divi­ dend aufgearbeitet ist und die Ergebniszahl im Schieberegis­ ter 22 gespeichert ist. Hierbei wird somit in jeder Relativ- Stellung der beiden Eingabezahlen der Dividend so lange vom betreffenden Kopfstück des Rest-Dividenden subtrahiert, bis die Schaltung 10 an ihrem Übertrag-Ausgang P H-Potential hat und dann die Subtraktionen-Anzahl als Ergebnis-Ziffer in das Schieberegister 22 eingetaktet. Dann wird der Divi­ dend und das bereits vorhandene Teil-Stück der Ergebniszahl so lange nach links weitergetaktet, bis der Übertrag-Ausgang P der Schaltung 10a während der Impuls zeit wieder L-Poten­ tial hat. Dann folgt die nächste Subtraktions-Serie, bis der Übertrag-Ausgang P während der Impuls-Zeit wieder H-Poten­ tial hat. Die Ausschaltung dieses Divisions-Ablaufs erfolgt von der letzten Zeile des Schieberegisters 22 über die Und- Schaltung 28 der Schaltung 15a, indem hierbei über die Oder- Schaltung 38 das Flip-Flop 19 in seine Links-Stellung ge­ kippt wird. Hierbei kippt gleichzeitig auch das Flip-Flop 17 in seine Links-Stellung und damit über die Oder-Schalt­ ung 36 das Flip-Flop 11 in seine Rechts-Stellung, weil bei Division die Und-Schaltung 26 vom Ausgang des Flip-Flops 12 über die Oder-Schaltung 45 vor-angesteuert ist. Damit ist der Divisions-Ablauf ausgeschaltet und befindet sich die Er­ gebniszahl im Schieberegister 22. Die automatische Nach- Rechts-Taktung der Ergebniszahl wird dann damit ausgelöst, daß der Ausgang W H-Potential hat, weil die Und-Schaltungen 47 und 57 aufeinanderfolgend an ihrem Ausgang von L-Poten­ tial auf H-Potential wechseln. Entsprechend Fig. 2d sind damit die Und-Schaltungen 61 und 62 vor-angesteuert und ist somit die automatische Nach-Rechts-Taktung der Ergebniszahl angesteuert, weil auch der Eingang t3 an der Takt-Frequenz liegt. Hierbei liegt der Eingang b3 der Anzeigeschaltung 45 an H-Potential und wird die Ergebniszahl nur bis zur ersten rechtsseitigen Ziffer nach rechts getaktet. Falls eine Zahl nach dem Muster 593400 als Ergebniszahl vorliegt, wird diese bis zum Komma nach rechts getaktet, weil diese Zahl als Komma-Zahl (593400,) gespeichert ist. Somit erscheinen die Ergebniszahlen mittels der automatischen Nach-Rechts-Taktung formal richtig im Anzeigefeld der Anzeigeschaltung.
Falls diese Eingabezahlen (der Dividend und der Divisor) Kom­ ma-Stellen aufweisen, wird zunächst bei den Komma-Stellen des Dividenden der Komma-Index n1 um diese Komma-Stellen- Anzahl nach links getaktet. Beim anschließenden Eintippen des Divisors wird dann dieser Kommaindex n1 bei jeder Komma- Stelle um eine Teil-Schaltung weiter nach rechts getaktet. Dann wird dieser Komma-Index n1 gemeinsam mit dem Dividen­ den und der Ergebniszahl nach links getaktet und dann nur noch gemeinsam mit der Ergebniszahl automatisch nach rechts getaktet, sobald diese Verschiebung vor-angesteuert ist.
Falls eine Multiplikation zur Ausführung kommt, wird zu­ nächst auch die Taste R angetippt und damit die ganze Rechen­ schaltung rückstell-angesteuert. Dann wird auch die erste Zahl, in diesem Fall der Multiplikand A über die Tastatur 26 in das Schieberegister 22 eingetippt. Dann wird die Taste M (Multiplikation) angetippt und damit die Schaltung 15/2 ent­ sprechend vor-angesteuert und vom Ausgang A5 der Eingang a5 mit einem H-Impuls angesteuert und damit der Multiplikand A vom Schieberegister 22 über die Tor-Schaltung 56 in die Speicherreihe 62 eingeblendet. Dann wird mittels H-Impuls vom Ausgang N das Schieberegister 22 rückgestellt; diese Rückstellung ist eine Spezial-Rückstellung vom Ausgang der Schaltung 70, welche dann zu Ende ist, wenn der Ausgang S2 den Eingang s2 der Schaltung 70 ansteuert. Dann wird der Multiplikand 3 über die Tastatur 26 in das Schieberegister 22 eingetippt, hierbei wird mittels einem oder mehreren H- Impulsen des Ausgangs S im Schieberegister 12b der Dividend "1" gesetzt. Nun folgt das Antippen der Taste G, wobei zu­ nächst die Impuls-Schaltung 27 FA-Takt-durchgesteuert wird, weil sich hierbei das Flip-Flop 18 noch in seiner Rechts- Stellung befindet. Hierbei steuert zunächst der Ausgang D mit einem H-Impuls den Eingang d an, womit über die Tor-Schalt­ ung 53 der Multiplikand B vom Schieberegister 22 in die Speicherreihe 64 eingeblendet wird. Dann wird über die Und- Schaltung 48b und den Ausgang N das Schieberegister 22 zum zweiten mal rückgestellt. Nun wird über die Leitung e das Flip-Flop 19 in seine Rechts-Stellung gekippt und damit der erste Mul-Divisions-Ablauf ausgelöst, bei dem die Impuls- Schaltung 32 rundum Takt-durchgesteuert wird und die Zahl 1 durch den Multiplikanden B geteilt wird. Die Komma-Stellen der Ergebniszahl dieser Division werden vom Ausgang 5 der Schaltung 15/2 geliefert und rechts-verschiebend in das Kom­ ma-Schieberegister 40a eingetaktet. Diese Division ist zu Ende, wenn sich die erste Ziffer der Ergebniszahl in der Zeile 7 des Schieberegisters 22 befindet, weil hierbei die Und-Schaltung 44 vor-angesteuert ist. Somit hat hierbei die Und-Schaltung 28 an ihrem Ausgang H-Potential und wird beim entsprechenden Impuls der Schaltung 35 das Flip-Flop 18 in seine Links-Stellung gekippt. Somit wird nun über die Leit­ ung 1 die FB-Takt-Durchsteuerung der Impuls-Schaltung 27 aus­ gelöst, bei der zunächst der H-Impuls des Ausgangs G das Schieberegister 12 (12b und 12c) rückstell-ansteuert und der H-Impuls des Ausgangs D über den Eingang d die Tor- Schaltung 53 ansteuert und damit die Einblendung des ersten Quotienten vom Schieberegister 22 in die Speicherreihe 64 bewirkt. Dann folgt der H-Impuls des Ausgangs D2, mittels dessen über den Eingang d2 die Tor-Schaltung 55 angesteu­ ert wird und damit der Multiplikand A von der Speicherreihe 62 in das Schieberegister 12b eingeblendet wird. Mit dem H-Impuls des Ausgangs D3 wird der Komma-Index n2 in das Komma-Schieberegister 40b eingeblendet und mit dem H-Im­ puls des Ausgangs L die Impuls-Schaltung 32 rückgestellt. Der a-Impuls des Ausgangs N steuert hierbei zum dritten mal die Rückstellung des Schieberegisters 22 an. Dann wird mittels des H-Impulses der Leitung e das Flip-Flop 19 zum zweiten mal in seine Rechts-Stellung gekippt und damit die zweite Mul-Division ausgelöst, bei der die Impuls-Schaltung 32 auch rundum Takt-durchgesteuert wird und der Multiplikand A durch den ersten Quotienten geteilt wird. Somit ist nun der zweite Divisions-Ablauf im Gang, welcher von der Schaltung 35 Takt- angesteuert wird und in der Haupt-Schaltung 10 abläuft. Die­ ser ist erst zu Ende, wenn der Quotient eine Länge von 8 Stellen aufweist, weil nun die Und-Schaltung 44 nicht vor­ angesteuert ist. Damit wird nun auch wieder vom Ausgang der Und-Schaltung 28 über die Oder-Schaltung 38 zum zweiten mal der Divisions-Ablauf ausgeschaltet, indem das Flip-Flop 19 zum zweiten mal in seine Links-Stellung gekippt wird. Im Verlauf dieser zweiten Mul-Division wurde die Impuls-Schalt­ ung 27 nicht rückgestellt, weil die Schaltung 35 mit der Zu­ satz-Schaltung 80 versehen ist, welche nur einen Rückstell- Impuls freigibt. Somit ist diese Multiplikation mit dem Ende des zweiten Divisions-Ablaufs zu Ende und befindet sich in diesem Fall die Ergebniszahl als Multiplikations-Ergeb­ niszahl im Schieberegister 22. Auch in diesem Fall wird die automatische Nach-Rechts-Taktung der Ergebniszahl vom Ausgang W ausgelöst, der nun H-Potential hat. Entsprechend Fig. 2d sind nun die Und-Schaltungen 61 und 62 vor-angesteuert und läuft die automatische Nach-Rechts-Taktung der Ergebniszahl, weil der Eingang t3 an der Takt-Frequenz liegt. Somit wird nun die Ergebniszahl so lange nach rechts getaktet, bis der Ausgang F der Anzeigeschaltung 45 von H-Potential auf L-Po­ tential wechselt. Bei Multiplikation liegt der Eingang b3 der Schaltung 45 an L-Potential; somit wird diese Multipli­ kations-Ergebniszahl so lange nach rechts getaktet, bis sich das Komma der Ergebniszahl im Bereich der Teil-Schalt­ ung 1 der Anzeigeschaltung 45 befindet. Falls die Zahl 48 mit der Zahl 24 multipliziert wurde, wird damit die Über­ schuß-Ergebniszahl 1152,0018 auf die Zahl 1152 gekürzt und damit richtig-gestellt.
Wenn der Multiplikand A und der Multiplikand B Komma-Stellen aufweisen, werden diese Komma-Stellen nur in das Komma- Schieberegister 40c eingetippt, beziehungsweise im Komma- Schieberegister 40b wieder gelöscht. Somit sind diese Komma-Stellen nur additiv im Komma-Schieberegister 40c ge­ speichert und kommen auf ganz einfache Weise zur Verarbeit­ ung, indem erst nach der automatischen Nach-Rechts-Taktung der Ergebniszahl eine zusätzliche Tor-Schaltung angesteuert wird, mittels der die Stellung des Komma-Index m in die An­ zeigeschaltung 45 eingeblendet wird. Die Rückstellung des Komma-Schieberegisters 40 b erfolgt mittels H-Potential vom Ausgang F2. Die Einblendung des Komma-Index m erfolgt mit­ tels Ansteuerung der zusätzlichen Tor-Schaltung 40c/45 mit dem H-Potential des Ausgangs F3.
Bei den Ausführungen A ist der Ausgang S (Schaltung 20) ange­ ordnet und sind die Ausgänge D5 und D6 nicht angeordnet. Bei den Ausführungen B ist der Ausgang S (Schaltung 20) nicht angeordnet und sind statt dessen die Ausgänge D5 und D6 angeordnet. Bei den Ausführungen G ist der Ausgang S (Schalt­ ung 20) auch nicht angeordnet und ist statt dessen nur der Ausgang D5 angeordnet.
Die Schaltung 70 ist in vier Ausführungen in Fig. 9 bis Fig. 12 dargestellt. Diese Schaltung 70 ist deshalb ange­ ordnet, weil nur ein Impuls zur Verfügung steht und zwei aufeinanderfolgende Impulse erforderlich sind und weil in einem Fall aufeinanderfolgend der Ausgang A5 und N je einen H-Impuls liefern sollen und im andern Fall aufeinanderfol­ gend die Ausgänge B5 und N je einen H-Impuls liefern sol­ len. Beim Antippen der Taste M liefert der Ausgang A5 den ersten Impuls und der Ausgang N den zweiten Impuls. Beim Antippen der Taste D liefert der Ausgang B5 den ersten Im­ puls und der Ausgang N auch den zweitem Impuls.
Die Impuls-Schaltung 70a (Fig. 9) besteht aus der Verzöger­ ungs-Schaltung 1, deren Ausgang f verzögert von L-Potential auf H-Potential wechselt, wenn am Eingang a ein H-Impuls eingeht und dem Flip-Flop 2 und der Und-Schaltung 3 und den zugehörigen Leitungen. Der Ausgang b wechselt somit dann von L-Potential auf H-Potential, wenn der Ausgang f der Ver­ zögerungs-Schaltung 1 von L-Potential auf H-Potential wech­ selt und wechselt dann von H-Potential auf L-Potential, wenn das Ansteuer-Potential am Eingang a von H-Potential auf L-Potential wechselt.
Die Impuls-Schaltung 70b (Fig. 10) besteht aus den Flip- Flops 1 und 2 und den Und-Schaltungen 3 und 4 und der Negier- Schaltung 5 und den zugehörigen Leitungen. Der Impulseingang hat die Bezeichnung a und der Ausgang für den zweiten Im­ puls die Bezeichnung b. Der Steuer-Eingang hat die Bezeich­ nung s2 und der Rückstell-Eingang die Bezeichnung r. Wenn am Eingang a ein H-Impuls eingeht, kippt das Flip-Flop 1 in seine Links-Stellung. Somit wird die Und-Schaltung 3 an bei­ den Eingängen mit H-Potential angesteuert, wenn der H-Im­ puls am Eingang a zu Ende ist. Wenn die Und-Schaltung 3 an ihrem Ausgang H-Potential hat, hat sofort der Ausgang b H- Potential, weil sich das Flip-Flop 2 noch in seiner Rechts­ stellung befindet. Der H-Impuls des Ausgangs b ist zu Ende, wenn am Eingang s2 ein H-Impuls eingeht oder das Anlage­ Potential dieses Eingangs von L-Potential auf H-Potential wechselt.
In Fig. 11 und 12 sind zwei richtige Impuls-Schaltungen dargestellt, deren Ausgang b auch den zweiten Impuls lie­ fert. Auch in diesem Fall wird der erste Impuls direkt ge­ liefert über die Ausgänge A5 und B5.
Die Impuls-Schaltung 70c besteht aus dem Flip-Flop 1 bis 3 und 2 Und-Schaltungen 6 und 2 Und-Schaltungen 7 und dem weiteren Flip-Flop 8 und 2 Und-Schaltungen 9 und 2 Und- Schaltungen 10 mit je 2 Eingängen und 2 Negier-Schaltungen 11 und der Und-Schaltung 12. Der Impuls-Eingang hat die Be­ zeichnung a und der Ausgang für den zweiten Impuls die Be­ zeichnung b. Der Eingang für die Takt-Frequenz hat die Be­ zeichnung t und der Rückstell-Eingang die Bezeichnung r. Der Ausgang b wechselt dann von L-Potential auf H-Potential, wenn das Flip-Flop 2 in seine Links-Stellung kippt und wechselt dann vom H-Potential auf L-Potential, wenn das Flip-Flop 3 in seine Links-Stellung kippt.
Die Impuls-Schaltung 70d weist ein Flip-Flop mehr auf und besteht aus den Flip-Flops 1 bis 4 und 2 Und-Schaltungen 6 und 3 Und-Schaltungen 7 und dem weiteren Flip-Flop 8 und 2 Und-Schaltungen 9 und 2 Und-Schaltungen 10 mit je 2 Eingän­ gen und 2 Negier-Schaltungen 11 und der Und-Schaltung 12 und den zugehörigen Leitungen. Der Impuls-Eingang hat auch die Bezeichnung a und der Ausgang für den zweiten Impuls auch die Bezeichnung b. Der Eingang für die Takt-Frequenz hat die Bezeichnung t und der Rückstell-Eingang die Be­ zeichnung r. Der Ausgang b wechselt dann von L-Potential auf H-Potential, wenn das Flip-Flop 3 in seine Links-Stel­ lung kippt und wechselt dann von H-Potential auf L-Poten­ tial, wenn das Flip-Flop 4 in seine Links-Stellung kippt.
Bei den Spezial-Ausführungen dieser Impuls-Schaltungen (70c/2 und 70d/2) sind zusätzlich noch die Ausgänge c und d angeordnet. Mit dem Ausgang c wird der Ausgang A5 über eine Und-Schaltung vor-angesteuert. Mit dem Ausgang d wird der Ausgang B5 über eine Und-Schaltung vor-angesteuert.

Claims (9)

1. Elektronische Multiplizier-Dividierschaltung, welche auf echte Weise die Quotientenzahlen erzeugt und mit­ tels zwei Divisionen die Produkt-Zahlen (Multiplika­ tions-Ergebniszahlen) erzeugt und diese Ergebniszahlen mittels Ziffern-seriellen Divisions-Subtraktionen er­ zeugt und hierfür eine Tetraden-Subtrahierschaltung und ein Direktansteuerungs-Leitungssystem mit Tor- Schaltungen aufweist, das mittels einer Impuls-Schalt­ ung (32) rundum Takt-durchgesteuert wird und welche so ausgebildet ist, daß sie auch Komma-Stellen verarbei­ ten kann, dadurch gekennzeichnet, daß alle Eingabezah­ len nur in das Ergebnis-Schieberegister (22) eingetippt werden.
2. Elektronische Multiplizier-Dividierschaltung nach An­ spruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie nur 3 Haupt- Schieberegister (12b und 12c und 22) aufweist.
3. Elektronische Multiplizier-Dividierschaltung nach An­ spruch 1 oder nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Impuls-Schaltung (27) bei Division nur einmal Takt-durchgesteuert wird.
4. Elektronische Multiplizier-Dividierschaltung nach An­ spruch 1 oder nach Anspruch 1 und 2 oder nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Impuls-Schalt­ ung (27) bei Multiplikation (Multiplikation mittels zwei aufeinanderfolgenden Divisionen) zweimal Takt­ durchgesteuert wird.
5. Elektronische Multiplizier-Dividierschaltung nach An­ spruch 1 oder nach Anspruch 1 und 2 oder nach Anspruch 1 bis 3 oder nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Impuls-Schaltung (27) mittels der Zusatz-Schaltung (80) nur einmal zusätzlich rückge­ stellt wird.
6. Elektronische Multiplizier-Dividierschaltung nach An­ spruch 1 oder nach Anspruch 1 und 2 oder nach Anspruch 1 bis 3 oder nach Anspruch 1 bis 4 oder nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß für die Ansteuer­ ung der Einblendung der ersten Zahl in das Schiebere­ gister (12b) und in die Speicherreihe (62) eine zusätz­ liche Impuls-Schaltung (70) angeordnet ist, welche nur den zweiten H-Impuls liefert, mit dem das Schieberegister (22) rückgestellt wird.
7. Elektronische Multiplizier-Dividierschaltung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausgänge A5 und B5 den ersten Impuls direkt liefern.
8. Elektronische Multiplizier-Dividierschaltung nach An­ spruch 6 oder nach Anspruch 6 und 7, dadurch gekenn­ zeichnet, daß als Spezial-Schaltung die Schaltung (70b) zur Verwendung kommt, deren b-Impuls damit abgebrochen wird, daß der Ausgang S2 den Eingang S2 mit einem H- Impuls ansteuert.
9. Elektronische Multiplizier-Schaltung nach Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Spezial-Schaltung (70b) aus 2 Flip-Flops (1) und (2) und 2 Und-Schaltungen (3) und (4) mit je 2 Eingängen und der Negier-Schaltung (5) und den zugehörigen Leitungen besteht.
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