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DE4219572A1 - Fahrwerk für eine Schutzplankeneinrichtung - Google Patents

Fahrwerk für eine Schutzplankeneinrichtung

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DE4219572A1
DE4219572A1 DE19924219572 DE4219572A DE4219572A1 DE 4219572 A1 DE4219572 A1 DE 4219572A1 DE 19924219572 DE19924219572 DE 19924219572 DE 4219572 A DE4219572 A DE 4219572A DE 4219572 A1 DE4219572 A1 DE 4219572A1
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DE
Germany
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lifting device
wheels
travelling gear
chassis
side walls
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DE19924219572
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Inventor
Karl Urlberger
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SPS Schutzplanken GmbH
Original Assignee
SPS Schutzplanken GmbH
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Publication date
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01FADDITIONAL WORK, SUCH AS EQUIPPING ROADS OR THE CONSTRUCTION OF PLATFORMS, HELICOPTER LANDING STAGES, SIGNS, SNOW FENCES, OR THE LIKE
    • E01F15/00Safety arrangements for slowing, redirecting or stopping errant vehicles, e.g. guard posts or bollards; Arrangements for reducing damage to roadside structures due to vehicular impact
    • E01F15/006Lane control by movable lane separating barriers, e.g. shiftable barriers, retractable kerbs ; Apparatus or barriers specially adapted therefor, e.g. wheeled barriers

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Handcart (AREA)
  • Refuge Islands, Traffic Blockers, Or Guard Fence (AREA)
  • Bearings For Parts Moving Linearly (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein Fahrwerk für eine aus Fertigteilen zusammengesetzte, verschiebbare Schutzplanken­ einrichtung mit einer unter- und innerhalb von deren Seiten­ wänden befestigbaren Tragvorrichtung und mindestens zwei Rä­ dern, Walzen o. dgl. und einer Hubvorrichtung.
Das Fahrwerk nach der Erfindung ist bei allen Arten ver­ schiebbarer oder versetzbarer Schutzplankeneinrichtungen verwendbar, also beispielsweise bei solchen, die lediglich als Verkehrsflächenbegrenzung vorgesehen sind oder auch sol­ chen, die z. B. auf Autobahnen zur Kennzeichnung und zur Trennung von Fahrbahnen bei einem Baustellenbetrieb.
Aus der DE-GM 89 15 625.0 ist ein derartiges Fahrwerk be­ kannt. An die Seitenwände der Fahrwegseitenbegrenzung ver­ bindenden Querplatten sind paarweise Hubvorrichtungen befe­ stigt, deren Hubstangen an ihren freien Enden Bodenrollen oder Walzen tragen. Diese ortsfesten Hubvorrichtungen weisen an den Enden der Hubstangen um lotrechte Achsen verdrehbare Bodenrollen auf; eine Koordinierung der Bewegung dieser Bo­ denrollen ist nicht vorgesehen.
Es ist auch ein Fahrwerk der oben erwähnten Art bekannt, bei der ein mittiger Hubzylinder und beidseitig von diesem Füh­ rungshülsen für die Auf- und Abbewegung vorgesehen sind. Die Bodenplatte trägt an ihren vier Ecken über lotrecht verlau­ fende Verschwenkachsen, um horizontale Achsen verdrehbare Bodenwalzen. Auch in diesem Fall ist eine Koordinierung der Walzen bei einer Verschiebung der Schutzplankeneinrichtung quer zu deren Längsrichtung nicht vorgesehen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine besonders kompakte Bauweise mit einer koordinierten Bewegung der Rol­ len, Walzen o. dgl. zu schaffen.
Die Aufgabe wird dadurch gelöst, daß erfindungsgemäß die Längsachse der Hubvorrichtung als Drehachse für das Fahrwerk ausgebildet ist und die Räder o. dgl. nur jeweils um eine fe­ ste waagerechte Welle drehbar sind.
Durch die Ausbildung der Längsachse des Hubzylinders als Drehachse für das gesamte Fahrwerk und die feste in sich nicht verschwenkbare Lagerung der Räder, Walzen, Bodenrollen o. dgl. ist nicht nur eine besonders gedrängte Bauweise ge­ schaffen, sondern es treten auch bei einer Verschiebung oder Versetzung der Schutzplankeneinrichtung z. B. senkrecht oder winklig zu deren Längsachse keine Koordinationsprobleme bei den Rollen, Walzen, Bodenrollen o. dgl. auf.
Nach einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist die Hubvorrichtung in einer die Seitenwände unterhalb von der Stirnwand der Schutzplankeneinrichtung verbindenden Traverse gehalten. Es liegt auf der Hand, daß damit auch die einzige Verbindung der Räder mit der Schutzplankeneinrichtung vor­ liegt.
Nach einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung kann die Hubvorrichtung von zwei teleskopierenden Führungshülsen umgeben sein, deren unterer mit lotrecht verlaufenden Plat­ tenteilen fest verbunden ist, welche die waagerechten Wellen der Räder o. dgl. tragen. Die Traverse besteht zweckmäßiger­ weise aus einer waagerecht verlaufenden Platte, deren Sei­ tenränder entsprechend der Neigung der Seitenwände der Schutzplankeneinrichtung abgekröpft sind.
Es ist auch möglich, daß jeweils zwei Räder o. dgl. paarweise angeordnet und deren Drehachsen symmetrisch zur Drehachse des Fahrwerks verlaufen. In diesem Zusammenhang ist aller­ dings zu erwähnen, daß es in bestimmten Fällen ausreichen würde, wenn entweder nur zwei Räder oder auch nur drei Räder für das Fahrwerk verwendet werden, wobei die Form der Räder oder ggf. auch der Walzen oder Bodenrollen nicht wesentlich ist.
Nach einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung, bei der das Fahrwerk zur Befestigung an den Nahtstellen von zwei Fertigteilen vorgesehen ist, können die Befestigungslöcher der Traverse denjenigen der Verbindungslaschen der Fertig­ teile entsprechen.
Nach einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung sind die hydraulischen Verbindungseinleitungen der Hubvorrichtung oberhalb der Traverse mit letzterer verbunden.
Es ist auch möglich, daß die äußere Führungshülse in Drehrichtung arretierbar ist. Auf diese Weise ist gewährleistet, daß die Räder in der jeweils beabsichtigten Verstellrichtung des Fertigteils festgehalten werden; gewöhnlich befinden sich die Arretierstellungen in einem Winkel von 90° zueinander, so daß eine Arretierung in Längsrichtung des Fertigteils und senkrecht dazu möglich ist.
Hierfür kann nach einer bevorzugten Ausführungsform die äußere Führungshülse mindestens zwei lotrechte Schlitze o. dgl. aufweisen, welche durch einen Teilringschlitz verbunden sind und wobei die Schlitze einen an der inneren Führungshülse befestigten Stift, eine Schraube o. dgl. aufnehmen.
Wie bereits weiter oben ausgeführt, kann das Fahrwerk bei allen Arten von Schutzplankeneinrichtungen, die zumindest teilweise unten offen sind, Verwendung finden. Eine beson­ ders zweckmäßige Verwendungsmöglichkeit besteht bei Schutz­ plankeneinrichtungen die im Baustellenbetrieb von Autobahnen Verwendung finden und daher gegebenenfalls öfters versetzt werden müssen.
Nach der Erfindung kann die Schutzplankeneinrichtung aus ei­ ner Gleitschwelle bestehen oder diese aufweisen, einteilig ausgebildet sein und geradlinig verlaufende Randabschnitte aufweisen. Als Material für die Schutzplankeneinrichtung kommt in erster Linie Stahl in Frage; selbstverständlich kann auch die Schutzplankeneinrichtung aus Kunststoff oder Holz bestehen.
Auf der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform der Erfindung dargestellt. Sie wird nachfolgend näher be­ schrieben.
Ein z. B. 2-4 m langes Fertigteil 1 besteht aus einer mehr­ fach abgekröpften bzw. gebogenen einteiligen Stahlplatte, deren einzelne Seitenabschnitte jeweils winklig zur Verkehrsoberfläche verlaufen. Während der Randabschnitt 2 vertikal bzw. lotrecht verläuft, weisen die beiden Seitenwandabschnitte 3 und 4 eine Winkelstellung auf, verlaufen jedoch in sich geradlinig. Der Seitenwandabschnitt 4 geht schließlich in den Stirnwandabschnitt 5 über, wobei die Gleitschwelle spiegelbildgleich als sogen. Doppelschwelle ausgebildet ist. Es liegt auf der Hand, daß die Gleitschwelle über Pfosten Stahlholme tragen und auch einen anderen Querschnitt aufweisen kann. Bei der beschriebenen Ausführungsform hat die Gleitschwelle etwa eine Höhe von 50 cm, wobei die einzelnen Fertigteile durch Verbindungslaschen 6 miteinander verbunden sind. Diese Verbindungslaschen erstrecken sich über den gesamten Seitenwandbereich und mit ihrem oberen freien Rand bis unter die Stirnwand 5. Diese Verbindungslaschen 6 werden durch Schraubbolzen 8 mit den jeweiligen Fertigteilen verbunden, so daß nach Zusammensetzen der Fertigteile eine in sich biegesteife Schutzplankeneinrichtung entsteht.
Um die auf die Verkehrsfläche mit ihren freien Rändern 9 bzw. 10 aufsetzbare Gleitschwelle relativ einfach und ohne weiteren zusätzlichen technischen Einwand zu versetzen, verschieben oder bewegen zu können, können wie bei der dargestellten Ausführungsform ersichtlich, Fahrwerke 11 eingesetzt werden.
Diese Fahrwerke werden bei der dargestellten Ausführungsform an die Nahtstelle zwischen zwei Fertigteilen, wo - wie be­ schrieben - die Verbindungslaschen Verwendung finden, einge­ setzt werden.
Es liegt auf der Hand, daß die Fahrwerke 11 nicht an jeder Nahtstelle angebracht werden müssen, sondern beispielsweise in einem Abstand von 8-12 m.
Das Fahrwerk weist eine Tragplatte 12 auf, deren um etwa 100 -110° abgekröpfte Randleisten 13 über Schraubbolzen innen im Bereich der Verbindungslasche 6 mit den Seitenwänden verbunden werden.
Eine weitere Verbindung zwischen dem Fahrwerk und den Sei­ tenwänden der Fertigteile besteht nicht.
Die Tragplatte ist an einer Seite mit einer Führungshülse 14 verbunden und weist an ihrer Oberseite eine hutartige Abdec­ kung 15 auf, an deren Innenseite die Hubstange der Hubvor­ richtung befestigt ist; abgesehen davon weist die Abdeckung 15 Anschlüsse 16 für die Verbindungsleitungen mit der hydraulischen Versorgung auf. Innerhalb der beiden Führungs­ hülsen 14 und 15′, die teleskopartig ineinandergeschoben sind, ist die Hubvorrichtung vorgesehen, mit welcher die Schutzplankeneinrichtung von der Auflage auf der Verkehrs­ fläche abgehoben werden kann.
Die untere Führungshülse 15′ weist bei der dargestellten Ausführungsform paarweise angeordnete Blechplatten 20 und 21 auf, die symmetrisch von der Führungshülse 15′ abstehen und jeweils eine Welle 22 und 23 tragen, auf welcher Räder 24 und 25 frei drehbar sind.
Von den beiden parallelen Tragblechen oder -platten 21, 22 stehen senkrecht jeweils zwei parallele Rahmenteile 26 und 27 sowie 28 und (nicht sichtbar) 29 ab. Diese lotrechten Rahmenteile sind jeweils durch zwei senkrecht zu letzteren verlaufende Rahmenteile 30 und 31 bzw. 32 und (nicht sichtbar) 33 verbunden. Zwischen diesen parallel verlaufenden Rahmenteilen, die wieder parallel zu den Rahmenteilen 20 und 21 verlaufen, sind zwei weitere freilaufende Räder 34 und 35 angeordnet.
Die äußere Führungshülse 15′ weist einen U-förmigen Schlitz 40 auf, dessen Schenkel 41 und Steg 42 zur Führung einer Schraube 43 dienen, welche an der inneren Hülse 14 befestigt ist.
Beim Verdrehen des Fahrwerks wird die Schraube 43 oder ein entsprechender Stift im stiftförmigen Schlitz 42 geführt. Wenn die Schraube oder der Stift 43 jeweils die Ecke zwischen dem Steg und den Schenkeln erreicht hat, kann die innere Führungshülse 14 und somit die Gleitschwelle abgesenkt und in dieser Stellung arretiert werden. Das Blechstück 44 zwischen den Stegen 41 ist am unteren Rand der Führungshülse gehalten.
Durch die U-förmige Ausbildung des Führungsschlitzes kann somit das Fahrwerk einerseits in Längsrichtung der Gleitschwelle und andererseits senkrecht dazu arretiert werden. Ein Bügel 45 dient einer besseren Verbindung zwischen der unteren Führungshülse 15 und dem Blechstück 44.
Durch das Verlegen dieses Bügels in Richtung auf einen der Schenkel 41 ist es möglich, einen weiteren Schenkel parallel zu den Schenkeln 41 vorzusehen und somit auch eine dritte Arretierstellung für das Fahrwerk.
Während die Anhebung der Gleitschwelle über die Hubvorrich­ tung erfolgt und auch eine Drehung um die Längsachse der Hubvorrichtung erfolgen kann, laufen alle vier Räder paral­ lel zueinander. Durch diese parallele Anordnung aller Räder bzw. Walzen können bei einer Verschiebung der Gleitschwelle schräg zu dessen Längsrichtung keine Probleme in bezug auf die etwaige Verdrehung von Einzelrädern auftreten. Dennoch gewährleistet die kompakte Bauweise eine stabile und wackel­ freie Abstützung sowie eine einfache Verschiebemöglichkeit auch winklig zu der Längsachse der Gleitschwelle.

Claims (10)

1. Fahrwerk für eine aus Fertigteilen zusammengesetzte, verschiebbare Schutzplankeneinrichtung mit einer unter- und innerhalb von deren Seitenwänden befestigbaren Tragvorrichtung mit mindestens zwei Rädern, Walzen o. dgl. und einer Hubvorrichtung, dadurch gekennzeich­ net, daß die Längsachse der Hubvorrichtung als Drehachse für das Fahrwerk ausgebildet ist und die Rä­ der o. dgl. nur um feste, lotrechte Wellen o. dgl. dreh­ bar sind.
2. Fahrwerk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Hubvorrichtung in einer die Seitenwände unterhalb von der Stirnwand der Schutzplankeneinrichtung verbin­ denden Traverse gehalten ist.
3. Fahrwerk nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeich­ net, daß die Hubvorrichtung von zwei teleskopierenden Führungshülsen umgeben ist, deren untere mit lotrecht verlaufenden Plattenteilen fest verbunden ist, welche die waagerechten Wellen der Räder o. dgl. tragen.
4. Fahrwerk nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeich­ net, daß die Traverse aus einer waagerecht verlaufenden Platte besteht, deren Seitenränder entsprechend der Neigung der Seitenwände der Schutzplankeneinrichtung abgekröpft sind.
5. Fahrwerk nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch ge­ kennzeichnet, daß jeweils zwei Räder o. dgl. paarweise angeordnet sind und deren Drehachsen symmetrisch zur Drehachse des Fahrzeugs verlaufen.
6. Fahrwerk nach einem der Ansprüche 1 bis 5 zur Befesti­ gung an den Nahtstellen von zwei Fertigteilen, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungslöcher der Traverse denjenigen der Verbindungslaschen der Fertigteile ent­ sprechen.
7. Fahrwerk nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die hydraulischen Verbindungsleitun­ gen der Hubvorrichtung oberhalb der Traverse mit letz­ terer verbunden sind.
8. Fahrwerk nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die äußere Führungshülse in Drehrich­ tung arretierbar ist.
9. Fahrwerk nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die äußere Führungshülse mindestens zwei lotrechte Schlitze o. dgl. aufweist, welche durch einen Teilring­ schlitz verbunden sind und daß die Schlitze einen an der inneren Führungshülse befestigten Stift, eine Schraube o. dgl. aufnehmen.
10. Fahrwerk nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Schutzplankeneinrichtung aus ei­ ner Gleitschwelle besteht oder diese aufweist, eintei­ lig ausgebildet ist und geradlinig verlaufende Wandab­ schnitte aufweist.
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