DE4244405C1 - Entlueftungsvorrichtung - Google Patents
EntlueftungsvorrichtungInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Entlüften von
Maschinengehäusen, insbesondere Getriebegehäuse, mit einem an
der Gehäusewand fixierbaren Befestigungsteil und einem durch
eine Gehäuseöffnung in das Gehäuseinnere einführbaren, eine oder
mehrere Entlüftungsöffnungen aufweisenden Rohrstück, wobei die
Entlüftungsöffnungen des Rohrstücks an einander
gegenüberliegenden Rohrwandungen vorgesehen und jeweils
paarweise koaxial zueinander ausgerichtet sind, und die
Entlüftungsöffnungen übereinander und um einen bestimmten Winkel
gegeneinander versetzt angeordnet sind.
Es ist allgemein bekannt, daß z. B. Getriebegehäuse
Temperaturschwankungen ausgesetzt sind. Diese
Temperaturschwankungen ergeben sich nicht nur durch sich
ändernde Umgebungsbedingungen, sondern hauptsächlich aufgrund
der bei der Kraftübertragung entstehenden Wärme. Diese
Temperaturveränderungen verursachen Volumenschwankungen der
im Gehäuse enthaltenen Flüssigkeit und Gase. Aus diesen nicht
unwesentlichen Volumenschwankungen ergeben sich Druckdifferenzen
zwischen dem Gehäuseinneren und der umgebenden Atmosphäre. Um
diese Druckunterschiede abzubauen, werden üblicherweise an
geschlossenen Gehäusen Be- und Entlüftungen vorgesehen, welche
das Innere der Gehäuse mit der Atmosphäre verbinden. Dabei
sollte vor allem aus Umweltschutzgründen kein Öl aus dem Gehäuse
austreten.
Handelsübliche Entlüftungsvorrichtungen weisen die Form eines in
die Gehäusewandung eingeschraubten Nippels auf, der eine enge
Bohrung besitzt. Durch diese enge Bohrung können die Gase
austreten, jedoch besteht auch die Möglichkeit, daß Ölschaum
oder sogar kleine Öltropfen mit austreten können bzw. diese
durch den Luftstrom mitgerissen werden. Wird an der Außenseite
ein Drahtgitter zum Auffangen des ausgetretenen Öls angeordnet,
dann gelangt das Öl zwar nicht unmittelbar ins Freie, jedoch
sammelt sich in dem Drahtgitter allmählich soviel Öl an, daß
dieses sich zusetzt und dann das gesamte angesammelte Öl durch
den Luftstrom ausgepreßt wird. Bei einer anderen bekannten
Ausführungsform weist die Vorrichtung ein in das Gehäuseinnere
ragendes Rohrstück auf, welches abgebogen ist und in diejenige
Richtung weist, aus der keine Ölspritzer zu erwarten sind.
Derartige Entlüftungsvorrichtungen sind nicht universell
einsetzbar.
Mit der US 34 22 982 ist eine Entlüftungsvorrichtung bekannt
geworden, die ebenfalls ein in das Gehäuseinnere ragendes
Rohrstück aufweist. Dieses Rohrstück ist mit einander
gegenüberliegenden Entlüftungsöffnungen versehen, die an
einander gegenüberliegenden Rohrwandungen vorgesehen sind. Diese
Entlüftungsöffnungen sind außerdem übereinander und um einen
bestimmten Winkel versetzt angeordnet. Als nachteilig wird bei
dieser bekannten Vorrichtung angesehen, daß durch die
Entlüftungsöffnungen Öl austreten kann, wenn dieses in
geeignetem Winkel angespritzt wird.
Ausgehend von einer Vorrichtung gemäß der US 34 22 982 liegt der
Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Entlüftungsvorrichtung der
eingangs genannten Art derart weiterzubilden, daß mit ihr auf
einfache Weise das Gehäuseinnere effektiv entlüftet bzw.
belüftet werden kann, daß aber dennoch eine hohe Sicherheit
gegen austretendes Öl besteht.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß in den
Entlüftungsöffnungen nach unten offene Rohrschalen eingesetzt
sind.
Durch den Einsatz von nach unten offenen Rohrschalen in die
Entlüftungsöffnungen und durch die Maßnahme, daß wenigstens zwei
Rohrschalen übereinander und gegeneinander versetzt
vorgesehen sind, wird der Vorteil erzielt, daß direkt in die
Entlüftungsöffnungen eingespritzes Öl nicht aus dem Rohrstück
austreten kann, da der freie Querschnitt des Rohrstücks im
Bereich der Entlüftungsöffnungen nach oben durch die Rohrschalen
abgeschirmt ist. Das eingespritzte Öl wird also über die
Rohrschalen aufgefangen und kann nach unten abtropfen. Durch die
untersten Entlüftungsöffnungen tritt das von den Rohrschalen
aufgefangene Öl aus dem Rohrstück wieder aus. Durch den großen
Innenquerschnitt des Rohrstücks ist auch bei starkem Ölfluß der
Luftaustausch zwischen dem Gehäuseinnenraum und der Atmosphäre
ohne Ölförderung nach außen möglich.
Bei einer Weiterbildung ist vorgesehen, daß die Rohrschalen über
die Außenoberfläche des Rohrstücks überstehen. Hierdurch wird
der Vorteil erzielt, daß an der Außenseite des Rohrstücks
ablaufendes Öl die darunterliegenden Bohrungen weder benetzen
noch verschließen kann, da diese von den nach außen
überstehenden Rohrschalen von oben her abgeschirmt sind.
Vorteilhaft weisen die Rohrschalen einen Öffnungswinkel von 90°
bis 210° auf. Bevorzugt sind die Rohrschalen als Halbrohre mit
einem Öffnungswinkel von 150° ausgebildet. Durch diesen
Öffnungswinkel wird gewährleistet, daß das in die Rohrschalen
eingespritzte Öl mit Sicherheit aufgefangen wird und problemlos
nach unten ablaufen kann, so daß sich kein Öl in den Rohrschalen
ansammelt und deren Funktion als Abscheider beeinträchtigt.
Bei einer Ausführungsform ist vorgesehen, daß die Rohrschalen
rechtwinklig zum Rohrstück angeordnet sind. Ferner sind die
Rohrschalen bei eingebauter Vorrichtung waagerecht angeordnet.
Durch diese erfindungsgemäße Ausgestaltung ist die
Entlüftungsvorrichtung universell einsetzbar und weist keine
bevorzugte Einbaurichtung im Hinblick auf eine Anspritzung aus
einer bestimmten Richtung auf. Bevorzugt sind die Rohrschalen um
90° zueinander versetzt in das Rohrstück eingesetzt. Auf diese
Weise wird eine gleichmäßige Verteilung der einzelnen
Entlüftungsöffnungen über den Umfang des Rohrstücks sowie eine
gleichmäßige Verteilung der Rohrschalen im Rohrstück erzielt.
Um einen Ölaustritt bei einer direkten Anspritzung des Rohrstücks
von unten zu vermeiden, ist vorteilhaft das Rohrstück am Boden
verschlossen ausgeführt.
Das Rohrstück kann einen beliebigen Querschnitt, z. B. eine
Vierkantform, Sechskantform oder eine runde Form aufweisen,
wobei ein rechteckiger Querschnitt bevorzugt wird. Durch einen
rechteckigen Querschnitt wird an den Kanten des Rohrstücks ein
Abriß der Ölströmung des an der Außenseite ablaufenden
angespritzten Öls gewährleistet, wodurch keine Ölförderung zur
benachbarten Rohrstückseite, welche z. B. nicht direkt
angespritzt wird, entstehen kann. Auf diese Weise werden die in
den benachbarten Rohrstückseiten sich befindenden
Entlüftungsöffnungen von ablaufendem Öl freigehalten.
Vorzugsweise durchgreifen die Rohrschalen den Innenraum des
Rohrstücks. Durch diese Maßnahme wird ein labyrinthartiger
Aufbau im Innern des Rohrstücks geschaffen, wodurch das Öl
effektiv von der Luft getrennt wird. Die Luft kann problemlos
nach oben durch das Rohrstück aufgrund des relativ großen
Innenquerschnitts abziehen, wohingegen das abgetrennte Öl nach
unten abtropfen kann.
Weitere Vorteile ergeben sich aus den übrigen Unteransprüchen.
Nachstehend wird die Erfindung anhand eines in der Zeichnung
dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert. Dabei
zeigt
Fig. 1 einen Längsschnitt durch eine
Entlüftungsvorrichtung;
Fig. 2 einen Schnitt II-II gemäß Fig. 1 durch das
Rohrstück der Entlüftungsvorrichtung;
Fig. 3 bis 5 jeweils eine perspektivische Ansicht der
Entlüftungsvorrichtung mit unterschiedlichen
Ölbespritzungen und
Fig. 6a und 6b einen Ausschnitt VI gemäß Fig. 1, einen
Öltropfen in der Entlüftungsöffnung einer
Entlüftungsvorrichtung zeigend.
Bei dem in der Fig. 1 wiedergegebenen Ausführungsbeispiel einer
insgesamt mit 1 bezeichneten Entlüftungsvorrichtung ist nur
schematisch und andeutungsweise die Gehäusewand 2 eines zu
entlüftenden Getriebegehäuses 3 wiedergegeben. In eine
Gewindebohrung 4 des Gehäuses 3 ist ein Befestigungsteil 5 der
Entlüftungsvorrichtung 1 eingeschraubt, so daß ein äußerer
Flansch 6 dicht an der Außenseite der Gehäusewand 2 anliegt. Der
Befestigungsteil 5 der Entlüftungsvorrichtung 1 ist hohl
ausgeführt und weist eine zentrale Bohrung 7 auf. In das
Gehäuseinnere geht der Befestigungsteil 5 in ein Rohrstück 8
über, welches in der Einbaulage am Getriebegehäuse 3 eine
vertikale Lage einnimmt. Dieses Rohrstück 8 ist ebenfalls hohl
ausgeführt und an seinem Boden 9 verschlossen. Außerdem ist das
Rohrstück 8 mit mehreren Entlüftungsöffnungen 10 bis 13
versehen, in denen nach unten offene Rohrschalen 14 und 15
angeordnet sind. Dabei sind jeweils zwei Entlüftungsöffungen 10
und 11 bzw. 12 und 13 an einander gegenüberliegenden
Rohrwandungen 16 und 17 bzw. 18 und 19 vorgesehen. Die einander
gegenüberliegenden Entlüftungsöffnungen 10 und 11 bzw. 12 und 13
fluchten bzw. sind koaxial angeordnet, so daß die Rohrschalen 14
und 15 eine waagerechte Lage einnehmen. Außerdem sind die
Entlüftungsöffnungen 10 bis 13 so in den Rohrwandungen 16 bis 19
angeordnet, daß sie jeweils um einen Winkel α von 90° versetzt
sind. Durch diese Maßnahme sind die Rohrschalen 14 und 15
rechtwinklig zueinander ausgerichtet. Außerdem ist in Fig. 1
erkennbar, daß der Öffnungswinkel β der Rohrschalen 14 und 15
etwa 150° beträgt. Außerdem sind die Rohrschalen 14 und 15 nach
unten offen. Die Rohrschalen 14 und 15 sind in die
Entlüftungsöffnungen 10 und 11 bzw. 12 und 13 eingepreßt.
Außerdem ist erkennbar, daß die Rohrschalen 14 und 15 die
Außenseite der Rohrwandungen 16 bis 19 überragen, und ein Dach
20 für die Entlüftungsöffnungen 10 bis 13 bilden. Die
Entlüftungsöffnungen 10 bis 13 sind symmetrisch im Rohrstück 8
vorgesehen und weisen einen Durchmesser auf, der etwa einem
Drittel der Breite des Rohrstücks 8 entspricht. Hierdurch ist
gewährleistet, daß im Innern des Rohrstücks 8 neben den
einzelnen Rohrschalen 14 und 15 noch genügend Freiraum besteht,
in dem an der Innenseite ablaufendes Öl problemlos nach unten
ablaufen und aus den untersten Entlüftungsöffnungen aus dem
Rohrstück 8 austreten kann und gleichzeitig Gase nach oben
entweichen können. Bei einem entsprechend Fig. 2
rechteckringförmigen Querschnitt des Rohrstücks 8
gewährleisten die Kanten 21 zwischen den einzelnen Rohrwandungen 16 bis 19
einen Abriß der Ölströmung an jeder
Rohrwandung. Auf diese Weise wird kein Öl von der
einen Rohrwandung zur anderen, benachbarten Rohrwandung
gefördert.
In der Fig. 3 ist die Entlüftungsvorrichtung 1 in
perspektivischer Ansicht wiedergegeben und eine Ölbespritzung
schematisch dargestellt. Die schwarzen Pfeile 22 symbolisieren
angespritztes Öl, wohingegen die Pfeile 23 ablaufendes Öl
darstellen sollen. Der Lufteintritt wird durch die Pfeile 24
angedeutet. Werden also die einzelnen Eintrittsöffnungen 10 bis
13 nicht direkt mit Öl angespritzt, kann durch diese die Luft in
die Entlüftungsöffnungen eintreten und in Richtung des Pfeils 25
aus der Entlüftungsvorrichtung 1 abgeführt werden. Das gemäß der
Pfeile 22 an die Rohrwandungen 16 bis 19 angespritzte Öl läuft
an den Wandungen nach unten und wird von den Dächern 20 der
Rohrschalen 14 und 15 aufgeteilt und um die Entlüftungsöffnungen
10 bis 13 herumgelenkt. Auf diese Weise werden die
Entlüftungsöffungen 10 bis 13 gegen herablaufendes Öl
abgeschirmt. Die Öffnungen bleiben daher stets frei. Ferner ist
leicht erkennbar, daß die Kante 21 ein Herumlaufen des Öls von
der einen Rohrwandung 19 z. B. zur Rohrwandung 16 verhindert.
Selbst dann, wenn, wie in den Fig. 4 und 5 dargestellt, Öl
gemäß den Pfeilen 22 direkt in eine Entlüftungsöffnung 10
eingespritzt wird, bleiben die Entlüftungsöffnungen der anderen
Rohrwandungen frei und es kann Luft durch diese
Entlüftungsöffnungen abziehen. Durch die untersten
Entlüftungsöffnungen tritt dann das im Innenraum des Rohrstücks
8 angesammelte Öl gemäß der Pfeile 23 wieder aus. Durch die
Beispiele einer Ölbespritzung gemäß der Fig. 4 und 5 wird
deutlich erkennbar, daß selbst bei direkter Einspritzung in die
Entlüftungsöffnung eine Entlüftung des Gehäuses dadurch
gewährleistet bleibt, daß die Luft durch Entlüftungsöffnungen
entweichen kann, die von der Bespritzungsrichtung abgewandt
angeordnet sind. Da sich das Dach 20 auch im Innenraum des
Rohrstücks 8 fortsetzt, ist gewährleistet, daß die
Entlüftungsöffnungen, durch die die Luft eintritt, auch nicht
durch an der Innenseite der Rohrwandungen herablaufendes Öl
verschlossen wird.
In der Fig. 6a ist eine bekannte Rohrwandung 16 und in der
Fig. 6b eine Rohrwandung 16 mit eingesetzter Rohrschale 14
wiedergegeben. In Fig. 6a ist deutlich erkennbar, daß ein die
Entlüftungsöffnung 10 verschließender Öltropfen 26 aufgrund der
hohen Kapillarwirkung in der Öffnung gehalten wird und der
Öltropfen 26 nur mit einem relativ hohen Druck aus der Öffnung
herausgepreßt werden kann. In Fig. 6b ist der Rand der
Entlüftungsöffnung aufgrund der eingeschobenen Rohrschale 14
nicht kreisrund ausgebildet, sondern im oberen Bereich nach
vorne verlagert. Aufgrund dieser Tatsache bildet sich ein
Öltropfen 27 in etwa so aus, wie er in der Fig. 6b gezeichnet
ist. Er hängt also bereits teilweise aufgrund der
Kapillarwirkung mit der Rohrschale aus der Öffnung heraus. Da
der Öltropfen 27 einerseits nicht regelmäßig ausgebildet ist,
andererseits sein Schwerpunkt 28 außerhalb der Öffnung liegt,
läuft dieser bereits aufgrund seiner Schwerkraft an der
Rohrwandung ab und gibt die Öffnung frei. Es kann sich also
hinter diesem Öltropfen 27 kein Ölstau wie in der Fig. 6a
aufbauen.
Claims (11)
1. Vorrichtung zum Entlüften von Maschinengehäusen,
insbesondere Getriebegehäusen (3), mit einem an der
Gehäusewand (2) fixierbaren Befestigungsteil (5) und einem
durch eine Gehäuseöffnung (4) in das Gehäuseinnere
einführbaren, eine oder mehrere Entlüftungsöffnungen (10 bis
13) aufweisenden Rohrstück (8), wobei die
Entlüftungsöffnungen (10 bis 13) des Rohrstücks (8) an
einander gegenüberliegenden Rohrwandungen (16 bis 19)
vorgesehen und jeweils paarweise koaxial zueinander
ausgerichtet sind, und die Entlüftungsöffnungen (10 bis 13)
übereinander und um einen bestimmten Winkel (α) gegeneinander versetzt
angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß in den
Entlüftungsöffnungen (10 bis 13) nach unten offene
Rohrschalen (14 und 15) eingesetzt sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Rohrschalen (14 und 15) den Innenraum des Rohrstücks (8)
durchgreifen.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Rohrschalen (14 und 15) über die Außenoberfläche des
Rohrstücks (8) überstehen.
4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die Rohrschalen (14 und 15) einen
Öffnungswinkel (β) von 90° bis 210°, insbesondere 150°,
aufweisen.
5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die Rohrschalen (14 und 15)
rechtwinklig zur Achse des Rohrstücks (8) angeordnet sind.
6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die Rohrschalen (14 und 15) bei
eingebauter Vorrichtung waagerecht angeordnet sind.
7. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die Rohrschalen (14 und 15) um 90°
zueinander versetzt in das Rohrstück (8) eingesetzt sind.
8. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß das Rohrstück (8) am Boden (9)
verschlossen ist.
9. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß das Rohrstück (8)
einen rechteckringförmigen Querschnitt
aufweist.
10. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die Rohrschalen (14 und 15) einen
beliebigen Querschnitt, z. B. einen
teilkreisringförmigen Querschnitt, aufweisen.
11. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß vier Rohrschalen (14 und 15) in das
Rohrstück (8) eingesetzt sind und jeweils zwei
Rohrschalen in gleicher Richtung verlaufen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19924244405 DE4244405C1 (de) | 1992-12-29 | 1992-12-29 | Entlueftungsvorrichtung |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE19924244405 DE4244405C1 (de) | 1992-12-29 | 1992-12-29 | Entlueftungsvorrichtung |
Publications (1)
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| DE4244405C1 true DE4244405C1 (de) | 1993-11-04 |
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ID=6476750
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| DE19924244405 Expired - Fee Related DE4244405C1 (de) | 1992-12-29 | 1992-12-29 | Entlueftungsvorrichtung |
Country Status (1)
| Country | Link |
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|---|---|---|---|
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| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: UNIVERSITAET STUTTGART, 70174 STUTTGART, DE |
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