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DE19820881A1 - Vorrichtung zur Entlüftung von Getriebegehäusen eines Kraftfahrzeuges - Google Patents

Vorrichtung zur Entlüftung von Getriebegehäusen eines Kraftfahrzeuges

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Publication number
DE19820881A1
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DE
Germany
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ventilation
housing
oil
vent
gear housing
Prior art date
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Application number
DE1998120881
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English (en)
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DE19820881C2 (de
Inventor
Steffen Scheib
Reiner Paetzold
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Mercedes Benz Group AG
Original Assignee
DaimlerChrysler AG
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Publication date
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Expired - Fee Related legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H57/00General details of gearing
    • F16H57/04Features relating to lubrication or cooling or heating
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H57/00General details of gearing
    • F16H57/02Gearboxes; Mounting gearing therein
    • F16H57/027Gearboxes; Mounting gearing therein characterised by means for venting gearboxes, e.g. air breathers

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  • General Engineering & Computer Science (AREA)
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Abstract

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Entlüftung von Getriebegehäusen eines Kraftfahrzeuges, mit einem mindestens eine Entlüftungsöffnung aufweisenden Ölbehälter, der an der Unterseite des Getriebegehäuses angeordnet und mit Anschlüssen für eine zu einer Hydraulikpumpe führende Saugleitung sowie für eine Rücklaufleitung versehen ist. Eine mit der Entlüftungsöffnung verbundene Entlüftungsleitung führt zu einem über dem Ölspiegel im Ölbehälter liegenden Entlüftungsbehälter.

Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Entlüftung von Ge­ triebegehäusen eines Kraftfahrzeuges, mit einem mindestens eine Entlüftungsöffnung aufweisenden Ölbehälter.
Aus der DE 42 44 405 C1 ist eine Entlüftungsvorrichtung zum Entlüften von Maschinengehäusen, insbesondere Getriebegehäusen, mit einem an der Gehäusewand fixierbaren Befestigungsteil sowie mit Entlüftungsöffnungen bekannt.
Das Befestigungsteil der Entlüftungsvorrichtung ist hohl ausge­ führt, weist eine zentrale Bohrung auf und ist nur an seinem Bo­ den verschlossen. Das Befestigungsteil ist in eine Gewindeboh­ rung der Gehäusewand eingeschraubt und ragt mit seinem die Ent­ lüftungsöffnungen enthaltenden Rohrstück in das Gehäuseinnere des Getriebegehäuses hinein. In den Entlüftungsöffnungen befin­ den sich nach unten offene Rohrschalen. Durch diese Ausführung sollen lediglich die Gase nach oben entweichen können, während in die Entlüftungsöffnungen eingespritztes Öl durch die Rohr­ schalen aufgefangen wird und somit aus dem Rohrstück nicht aus­ treten kann.
Eine derartige Entlüftungsvorrichtung ist nicht universell ein­ setzbar, da ihre Funktion im Hinblick auf eine gute Be- und Entlüftung bei Kurvenfahrten beeinträchtigt ist.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, Maßnahmen an einer Entlüftungsvorrichtung zu treffen, durch die in allen Fahrzuständen eine gute Be- und Entlüftung des Getriebegehäuses gewährleistet ist. Es soll aber auch sichergestellt sein, daß bei extremen Fahrbedingungen kein Öl ins Freie austreten kann. Ferner soll die Unterbringung der Entlüftungsvorrichtung auch im Falle von engen Platzverhältnissen im Motorraum unproblema­ tisch sein.
Die Aufgabe wird durch die im Kennzeichen des Patentanspruchs 1 angegebenen Merkmale gelöst.
In den Unteransprüchen sind noch förderliche Weiterbildungen der Erfindung angegeben.
Durch die besonderen Maßnahmen, nämlich im Getriebegehäuse vor­ liegende Gase vom untenliegenden Ölbehälter über Entlüftungs­ leitungen zu einem über dem Ölspiegel im Ölbehälter liegenden Entlüftungsbehälter abzuführen, wird eine sichere Entlüftung in allen Fahrbereichen und Fahrsituationen ermöglicht. Als sicher gilt auch, daß kein Öl aus dem hoch gelegenen Entlüftungsbehäl­ ter austritt, auch nicht bei extremen Kurvenfahrten.
Eine bevorzugte Ausführungsform des Ölbehälters ergibt sich da­ durch, daß er durch die Gehäusewand des Getriebegehäuses als gehäuseseitiges Oberteil und durch ein Befestigungsteil als wannenförmiges Unterteil gebildet ist.
Als besonders vorteilhaft wird angesehen, daß der Entlüftungs­ behälter sich einerseits aus einem Anformteil am Getriebegehäu­ se und andererseits aus einem Abdeckteil mit Anschlußstutzen für die Entlüftungsleitungen zusammensetzt, so daß sich eine sehr kompakte platzsparende Bauweise ergibt.
Ferner besteht die Möglichkeit, zur Gewichtsersparnis das Ab­ deckteil mit den Anschlußstutzen aus Kunststoff herzustellen, das auf einfache Weise mit dem Anformteil verbindbar ist.
Die einander anliegenden Anlageflächen von Anformteil und Ab­ deckteil liegen hierbei in einer vertikal verlaufenden Trenne­ bene. Dadurch kann zwecks wirkungsvoller Entlüftung auf einfa­ che Art in eine der Anlageflächen eine Nut als Durchlaßöffnung an höchster Stelle eingearbeitet sein.
Durch die zueinander diagonal liegenden Entlüftungsöffnungen im Ölbehälter können im Ölraum eingeschlossene Gase ungehindert abströmen, auch bei extremen Geländefahrten bzw. Kurvenfahrten.
Die Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und anhand eines Ausführungsbeispieles im folgenden näher beschrieben. Es zeigen
Fig. 1 die Stirnseite eines Getriebegehäuses mit einer Entlüf­ tungsvorrichtung in Ansicht,
Fig. 2 die Längsseite des Getriebegehäuses mit der Entlüf­ tungsvorrichtung und
Fig. 3 eine Ansicht von unten in das offene Oberteil des zwei­ teilig ausgebildeten Ölbehälters der Entlüftungsvor­ richtung.
Eine Vorrichtung 1 zur Entlüftung eines Getriebegehäuses 2 von Kraftfahrzeugen besteht aus einem an der Unterseite des Getrie­ begehäuses 2 im Bereich einer Getriebevorgelegewelle 3 angeord­ neten Ölbehälter 4 mit Entlüftungsöffnungen 5, 6, von denen aus­ gehend Entlüftungsleitungen 7, 8 zu einem im oberen Teil des Ge­ triebegehäuses 2 liegenden Entlüftungsbehälter 9 führen.
Der sich annähernd über die gesamte Breite des Getriebegehäuses 2 erstreckende Ölbehälter 4 setzt sich gemäß Fig. 1 aus einem wannenförmig ausgebildeten Unterteil 4a und einem durch eine nach unten ragende Gehäusewand 10 des Getriebegehäuses 2 gebil­ deten Oberteil 4b zusammen. Das Oberteil 4b ist durch das La­ gergehäuse der Getriebevorgelegewelle 3 sowie durch zahlreiche Verrippungen 11 zerklüftet ausgebildet.
In dem Oberteil 4b sind gemäß Fig. 3 zwei diagonal gegenüberlie­ gende Entlüftungsöffnungen 5, 6 vorgesehen, von denen die eine Entlüftungsöffnung 5 auf der einen Längsseite 2a des Getriebe­ gehäuses 2 und die andere Entlüftungsöffnung 6 auf der Vorder­ seite bzw. Stirnseite 2b des Getriebegehäuses 2 liegt. Die Ent­ lüftungsöffnung 6 liegt an der geodätisch höchsten Stelle in dem zerklüfteten Ölraum (Fig. 2).
Von diesen Entlüftungsöffnungen 5, 6 führen flexible Entlüf­ tungsleitungen 7, 8 zu dem Entlüftungsbehälter 9, der zweiteilig ausgebildet ist. Der eine Teil ist ein muldenförmiges Anform­ teil 9a an der Längsseite 2a des Getriebegehäuses 2 und der an­ dere Teil ein hutähnliches kunststoffartiges Abdeckteil 9b mit angeformten Anschlußstutzen 12, 13 für die Entlüftungsleitungen 7, 8. Das Abdeckteil 9b ist seitlich an dem Anformteil 9a befe­ stigt und bildet mit dem Anformteil 9a einen gemeinsamen Ent­ lüftungsraum 14.
Die aneinanderliegenden Anlageflächen von Abdeckteil 9b und An­ formteil 9a liegen in einer vertikal verlaufenden Trennebene x, wobei die Anlagefläche des Abdeckteiles 9b in ihrem obersten Bereich eine durch eine Nut 15 geformte Durchlaßöffnung auf­ weist, über die Gase aus dem Entlüftungsraum 14 in die Atmo­ sphäre entweichen können. Das Abdeckteil 9b ist am nicht näher dargestellten austrittsseitigen Bereich der Nut 15 dachförmig gestaltet, um ein Eindringen von Schmutzwasser in den Entlüf­ tungsraum 14 zu vermeiden.
Der Ölbehälter 4 ist über eine an dem Unterteil 4a angeschlos­ sene Saugleitung 16 mit einer auf der linken Längsseite des Ge­ triebegehäuses 2 (Fig. 1) angebauten Hydraulikpumpe 17 verbun­ den. Auf der gleichen Längsseite des Getriebegehäuses 2 ist ei­ ne Rücklaufleitung 18 befestigt, die zu dem Unterteil 4a dieses Getriebegehäuses 2 führt.

Claims (7)

1. Vorrichtung zur Entlüftung von Getriebegehäusen eines Kraft­ fahrzeuges, mit einem mindestens eine Entlüftungsöffnung auf­ weisenden Ölbehälter, dadurch gekennzeichnet, daß der Ölbehälter (4) an der Unterseite des Getriebegehäuses (2) angeordnet und mit Anschlüssen für eine Saugleitung (16) sowie Rücklaufleitung (18) versehen ist und daß eine mit der Entlüftungsöffnung verbundene Entlüftungsleitung zu einem über dem Ölspiegel im Ölbehälter (4) liegenden Entlüftungsbehälter (9) führt.
2. Entlüftungsvorrichtung nach Anspruch 1, mit einem an einer Gehäusewand des Getriebegehäuses fixierbaren Befestigungsteil, dadurch gekennzeichnet, daß der Ölbehälter (4) durch die Gehäusewand (10) als gehäuse­ seitiges Oberteil (4b) und das Befestigungsteil als wannenför­ mig ausgeführtes Unterteil (4a) gebildet ist.
3. Entlüftungsvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß in dem gehäuseseitigen Oberteil (4b) zwei einander gegen­ überliegende Entlüftungsöffnungen (5, 6) vorgesehen sind, deren zugeordnete Entlüftungsleitungen (7, 8) zu dem im oberen Bereich des Getriebegehäuses (2) plazierten Entlüftungsbehälter (9) führen.
4. Entlüftungsvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Entlüftungsbehälter (9) durch ein eine Mulde bildendes Anformteil (9a) an der Längsseite des Getriebegehäuses (2) und einem daran befestigten hutförmigen Abdeckteil (9b) mit An­ schlußstutzen (12, 13) für die Entlüftungsleitungen (7, 8) gebil­ det ist und eine von dem Entlüftungsraum (14) in die Atmosphäre führende Durchlaßöffnung aufweist.
5. Entlüftungsvorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß Anlageflächen von Anformteil (9a) und Abdeckteil (9b) des Entlüftungsbehälters (9) in einer zumindest annähernd vertikal verlaufenden Trennebene (x) liegen und daß die Durchlaßöffnung in einer der Anlageflächen als eine an höchster Stelle des Ent­ lüftungsraumes (14) angeordneten Nut (15) ausgebildet ist.
6. Entlüftungsöffnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß beide Entlüftungsöffnungen (5, 6) in der von dem Getriebege­ häuse (2) abwärts ragenden Gehäusewand (10) derart angeordnet sind, daß eine von den Entlüftungsöffnungen (5, 6) an einer geo­ dätisch zumindest annähernd höchsten Stelle im Ölraum des Ölbe­ hälters (4) liegt.
7. Entlüftungsvorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß sich der Ölbehälter (4) - in Fahrtrichtung gesehen - im hinteren Bereich des Getriebegehäuses (2) befindet und daß in der Gehäusewand (10) die eine Entlüftungsöffnung (5) auf der einen Längsseite (2a) des Getriebegehäuses (2) und die diagonal gegenüberliegende andere Entlüftungsöffnung (6) an der Stirn­ seite (2b) des Getriebegehäuses (2) vorgesehen ist.
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