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DE3227005A1 - Vorrichtung zum entlueften von raeumen - Google Patents

Vorrichtung zum entlueften von raeumen

Info

Publication number
DE3227005A1
DE3227005A1 DE19823227005 DE3227005A DE3227005A1 DE 3227005 A1 DE3227005 A1 DE 3227005A1 DE 19823227005 DE19823227005 DE 19823227005 DE 3227005 A DE3227005 A DE 3227005A DE 3227005 A1 DE3227005 A1 DE 3227005A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
water
collecting container
grid
air
overflow
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19823227005
Other languages
English (en)
Inventor
Josef 7800 Freiburg Hammer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
GIF Gesellschaft fuer Ingenieurprojekte Freiburg mbH
Original Assignee
GIF Gesellschaft fuer Ingenieurprojekte Freiburg mbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by GIF Gesellschaft fuer Ingenieurprojekte Freiburg mbH filed Critical GIF Gesellschaft fuer Ingenieurprojekte Freiburg mbH
Priority to DE19823227005 priority Critical patent/DE3227005A1/de
Publication of DE3227005A1 publication Critical patent/DE3227005A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24CDOMESTIC STOVES OR RANGES ; DETAILS OF DOMESTIC STOVES OR RANGES, OF GENERAL APPLICATION
    • F24C15/00Details
    • F24C15/20Removing cooking fumes
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A62LIFE-SAVING; FIRE-FIGHTING
    • A62CFIRE-FIGHTING
    • A62C3/00Fire prevention, containment or extinguishing specially adapted for particular objects or places
    • A62C3/04Fire prevention, containment or extinguishing specially adapted for particular objects or places for dust or loosely-baled or loosely-piled materials, e.g. in silos, in chimneys
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D45/00Separating dispersed particles from gases or vapours by gravity, inertia, or centrifugal forces
    • B01D45/04Separating dispersed particles from gases or vapours by gravity, inertia, or centrifugal forces by utilising inertia
    • B01D45/08Separating dispersed particles from gases or vapours by gravity, inertia, or centrifugal forces by utilising inertia by impingement against baffle separators
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D50/00Combinations of methods or devices for separating particles from gases or vapours
    • B01D50/40Combinations of devices covered by groups B01D45/00 and B01D47/00
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05BSPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
    • B05B14/00Arrangements for collecting, re-using or eliminating excess spraying material
    • B05B14/40Arrangements for collecting, re-using or eliminating excess spraying material for use in spray booths
    • B05B14/46Arrangements for collecting, re-using or eliminating excess spraying material for use in spray booths by washing the air charged with excess material
    • B05B14/462Arrangements for collecting, re-using or eliminating excess spraying material for use in spray booths by washing the air charged with excess material and separating the excess material from the washing liquid, e.g. for recovery

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
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  • Emergency Management (AREA)
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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Ventilation (AREA)
  • Separation Of Particles Using Liquids (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Entlüften von Räumen Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Entlüften von Räumen mit feuchter und/oder fetter Atmosphäre, zum Beispiel von Großküchen oder dergleichen, wobei eine (Nach-) Reinigung der Luft und ein Feuerschutz vorgesehen sind, mit einem Entlüftungskanal, an dessen Eintritt ein labyrinthartiges, aus Lamellen oder Ku lissen zusammengesetztes Gitter oder dergleichen vorgesehen ist, hinter welchem eine Düsenanordnung für Sprühwasser zum Besprühen des Gitters sowie ein tieferliegender Auffangbehälter für das sprühwasser vorgesehen sind.
  • Aus der US-PS 36 16 744 ist ein Abscheider bekannt, bei welchem über eine Kochstelle ein Luftkanal an seinem Eintritt kulissenartige Teile aufweist, die mit Wasser besprüht werden. An der tiefesten Stelle der Anordnung ist derAuffangbehälter für das Wasser, von welchem eine Abflußleitung wegführt. Durch diese Vorrichtung muß praktisch die gesamte Luftreinigung erfolgen.
  • Aus der DE-AS 27 18 611 ist ein Abscheider bekannt, der bevorzugt in Form einer Unterdecke ausgeführt ist. Zusätzlich ist aus dieser Vorveröffentlichung ein aus Lamellen bzw. Kulissen zusammengesetztes Gitter bekannt. Insbesondere mit einer Unterdecke gemäß der DE-AS 27 18 611 kann bei entsprechender Luftabsaugung oberhalb der Unterdecke eine gute Reinigung der Atmosphäre erzielt werden, jedoch bleiben noch gewisse Reste von Feuchtigkeit und/oder Fett in der Luft enthalten.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der eingangs erwähnten Art zu schaffen, mit der beispielsweise oberhalb einer Unterdecke eine Nachreinigung der Luft durchgeführt werden kann, wobei gleichzeitig ein verbesserter Brand- bzw.
  • Feuerschutz dadurch erzielt werden soll, daß ein evtl. Feuer nicht in den Luftkanal durchschlagen kann; dabei soll eine hinsichtlich des Wasserverbrauches möglichst sparsame Vorrichtung geschaffen werden, die gegebenenfalls auch die Möglichkeit der Rückgewinnung der Abwärme der abgesaugten Luft eröffnet.
  • Zur Lösung dieser Aufgabe ist eine Vorrichtung der eingangs erwähnten Art dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Auffangbehälter für das Sprühwasser und den Sprühdüsen eine Leitung mit einer Umwälzpumpe vorgesehen ist und der Auffangbehälter einen Wasserzulauf sowie einen Überlauf zum Ableiten der oberen verschmutzten Wasserschicht hat. In vorteilhafter Weise kann also ein Gitter am Eintritt in einen Luftkanal mit Sprühwasser besprüht werden, wodurc-h das Gitter und das Wasser gemeinsam eine Nachreinigung der abgesaugten Luft durchführen können. Gleichzeitig verbessert dieses Sprühwasser den Feuerschutz. Da das\Wasser immer wieder umgewälzt wird und nudseine jeweils oberste, die Verunreinigungen enthaltende Schicht ablaufen gelassen wird, kann in erheblichem Maße Wasser gegenüber einer Vorrichtung gespart werden, bei der das gesamte Sprühwasser abläuft. Das verschmutzte abgelaufene Wasser kann durch den Wasserzulauf immer wieder ersetzt werden.
  • Eine Ausgestaltung der Erfindung von ganz erheblicher Bedeutung und von großem Vorteil kann darin bestehen, daß an dem Auffangbehälter ein Füllstandfühler oder dergleichen vorgesehen ist, der ein Nachfüllventil im Wasserzulauf ansteuert. Auf diese Weise kann der Wasserzulauf immer selbsttätig reguliert werden.
  • Dabei kann der Füllstandfühler wenig höher als der Überlauf, z.B. weniger als 1 mm über dem Überlauf angeordnet sein. Dadurch wird sichergestellt, daß vor dem Öffnen des Nachfüllventiles in jedem Falle zunächst verschmutztes Wasser durch den Überlauf abläuft. Seixbstverständlich kann der Füllstandfühler in jeder bekannten Art g&gebenenfalls sogar als Schwimmer ausgebildet sein.
  • Der Wasserzulauf kann in dem Auffangbehälter und/oder in der Umwälzleitung münden.
  • Die Lamellen oder Kulissen des mit Wasser besprühten Gitters können im wesentlichen vertikal angeordnet sein und mit ihren unteren Enden über einer Auffangrinne oder dem Auffangbehälter stehen. Auf diese Weise läuft das Sprühwasser gut an den Lamellen ab und wird von diesen sogar nach unten in den Auffangbehälter geführt, während die Sprühstrahlen im Luftstrom zunächst entgegengerichtet sein können. Das Gitterlverhindert also gleichzeitig einen Austritt des Sprühwassers in die Umgebung der Vorrichtung.
  • Hinter dem mit Wasser besprühten Gitter kann ein zweites Gitter vorzugsweise mit sich hintergreifenden Lamellen vorgesehen sein, die insbesondere vertikal angeordnet sind und vorzugsweise über einer Auffangrinne oder dergleichen stehen. Dadurch kann die abgesaugte Luft, die an dem ersten Gitter durch das Sprühwasser geführt wird, von evtl. noch in ihr enthaltenem Restwasser befreit werden. Dabei ist es vorteilhaft, wenn zwischen dem zweiten Gitter und dem in Strömungsrichtung der Luft davor befindlichen Auffangbehälter eine zu dem Behälter abfallende Schräge vorgesehen ist. Auf diese Weise kann an dem zweiten Gitter ausgeschiedenes Wasser von selbst in den Auffangbehälter laufen.
  • Diese Anordnung ist vor allem dann zweckmäßig, wenn der Luftkanal im wesentlichen horizontal und vorzugsweise oberhalb einer Entlüftungsicke angeordnet ist.
  • Der Querschnitt des ersten Gitters kann größer als der des zweiten Gitters sein. Dadurch ist die Strömung der Luft an dem ersten Gitter langsamer als an dem zweiten Gitter, so daß die Luft an dem ersten Gitter dem Sprühwasser intensiver ausgesetzt wird, während sie evtl. Restwasser aufgrund ihrer größeren Strömungsgeschwindigkeit dann an dem zweiten Gitter gut abgeben kann.
  • Nachstehend ist die Erfindung mit ihren ihr als wesentlich zugehörenden Einzelheiten anhand der Zeichnung noch näher beschrieben.
  • Es zeigt in schematisierter Darstellung: Fig. 1 eine teilweise im Längsschnitt gehaltene Seitenansicht einer erfindungsgemäßen Vorrichtung mit einem im wesentlichen horizontalen Entlüftungskanal oberhalb einer Entlüftungsdecke, Fig. 2 den Grundriß des Eintrittes in den Entlüftungskanal und Fig. 3 einen Teil-Querschnitt des bzw. der zu der Vorrichtung gehörenden Gitter.
  • Eine im ganzen mit 1 bezeichnete Vorrichtung dient zum Entlüften eines Raumes 2, in dem eine feuchte und/oder fette Atmosphäre vorhanden ist, wie z.B. in einer Großküche. Zu der V#orrichtung gehört ein Entlüftungskanal 3, an dessen Eintritt 4 ein labyrinthartiges, aus Lamellen oder Kulissen 5 zusammengesetztes Gitter 6 vorgesehen ist. Hinter dem Gitter 6 befindet sich eine über dessen Breite reichende Düsenanordnung 7 in Form eines quer verlaufenden Rohrstückes mit entsprechenden Austrittsöffnungen. Dadurch kann Sprühwasser 8 zum Besprühen des Gitters 6 austreten. Ggfs. kann auch eine andere Sprühflüssigkeit oder -mischung insbes. mit fettlösender Eigenschaft vorgesehen sein.
  • An der tiefsten Stelle der Vorrichtung 1 ist ein Auffangbehälter 9 für das Sprühwasser vorgesehen.
  • Um dieses Wasser möglichst sparsam einsetzen zu können, d.h.
  • um den Wasserverbrauch der Vorrichtung 1 bei der Reinigung bzw. Nachreinigung der gemäß dem Pfeil Pf angesaugten Luft so niedrig wie möglich zu halten, wobei das Gitter 6 dennoch möglichst reichlich eingesprüht werden können soll, ist zwischen dem Auffangbehälter 9 und den Sprühdüsen 7 eine Leitung 10 mit einer Umwälzpumpe 11 vorgesehen. Man erkennt deutlich, daß die Leitung 10 von der tiefste Stelle des Auffangbehälters 9 ausgeht, in die Pumpe 11 eintritt und dann zu der Düsenanordnung 7 führt. Somit kann das Wasser immer wieder verwendet werden. Da dieses Wasser jedoch aus der Luft Verunreinigungen aufnimmt, die abgeführt werden müssen, ist nach einem wesentlichen Merkmal der Vorrichtung in dem Auffangbehälter 9 ein Überlauf 12 zum Ableiten der oberen verschmutzten Wasserschicht vorgesehen.
  • Die Verschmutzung solcher Luft besteht nämlich vor allem in fettigen Bestandteilen, die an der Wasseroberfläche schwimmen.
  • Ferner erkennt man an dem Auffangbehälter 9 einen Füllstandfühler 13, der ein Nachfüllventil 14 in einem Wasserzulauf 15 ansteuert. Dieser Wasserzulauf 15 dient dazu, das abgeleitete verschmutzte Wasser immer wieder zu ersetzen. Damit dies selbsttätig erfolgen kann, ist der Füllstandfühler 13 vorgesehen.
  • Man erkennt in Fig. 1 auch schematisch die von dem Füllstandfühler 13 zu dem Ventil 14 führende Leitung 16.
  • In Fig. 1 ist ferner angedeutet, daß der Füllstandfühler 13 geringfügig höher als der Eintritt in den Überlauf 12 angeordnet ist. Gegebenenfalls könnte er auch praktisch auf gleicher Höhe oder weniger . als 1 mm über diesem Überlauf 12 liegen. Dadurch wird erreicht, daß das Nachfüllen von Frischwasser immer rectzeitig in Gang gesetzt wird, so daß immer ein genügend großer Wasservorrat in dem Auffangbehälter 9 vorhanden ist.
  • Im Ausführungsbeispiel mündet der Wasserzulauf 15 in der Umwälzleitung 10 in Strömungsrichtung vor der Pumpe 11. Er könnte jedoch auch an anderer Stelle oder unmittelbar in dem Behälter 9 münden.
  • Der Luftkanal 3 ist im Ausführungsbeispiel im wesentlichen horizontal oberhalb einer Entlüftungsdecke 17 angeordnet, durch die abzuziehende Luft bereits weitgehend gereinigt wird. Die Vorrichtung 1 braucht somit nur noch eine Nachreinigung der Luft durchzuführen. Dabei ist vorteilhaft, daß das Sprühwasser gleichzeitig einen guten Brandschutz bewirkt, da ein evtl. in dem Raum 2 ausbrechendes Feuer durch den Wasserschleier daran gehindert wird, sich durch den Luftkanal 3 auszubreiten.
  • Die Lamellen 5 des mit Wasser 8 besprühten Gitters 6 sind im Ausführungsbeispiel etwa vertikal angeordnet und stehen mit ihren unteren Enden über einer Auffangrinne 18 bzw. dem Auffangbehälter 9. Dadurch wird das der Luft entgegengesprühte Wasser 8 sicher abgeleitet und daran gehindert, in den Raum 2 auszutreten. Dennoch kann das Gitter 6 reichlich mit Wasser besprüht werden.
  • Vor allem in Fig. 3 erkennt man, daß jeweils zwei Gruppen von Lamellen oder Kulissen 5 mit offenen Seiten einander zugewandt und seitlich so versetzt sind, daß sich die offenen Seiten teilweise übergreifen. Ferner erkennt man, daß der Querschnitt dieser Lamellen 5 im wesentlichen kreisbogenförmig ist, wobei der Querschnitt bei wenigstens einer Kulissengruppe, im vorliegenden Ausführungsbeispiel bei beiden Gruppen, über mehr als einen Halbkreis reicht, so daß sich die Ränder 5a der Kulissen oder Lamellen 5 mit Abstand derart hintergreifen, daß zwischen den Verengungen der Ränder 5a eine den Strömungsquerschnitt erweiternde Kammer 5b entsteht. Es wird also das aus der DE-AS 27 18 611 bereits bekannte Abscheidegitter angewendet und mit Wasser besprüht.
  • Hinter dem mit Wasser besprühten Gitter 6 ist bei der Vorrichtung 1 ein zweites Gitter 19, vorzugsweise ebenfalls mit sich hintergreifenden Lamellen 5, vorgesehen, wobei die Lamellen 5 wieder vor~ugsweise vertikal angeordnet sind und über einer Auffangrinne 20 oder dergleichen stehen. Damit ein an diesem zweiten Gitter 19 noch aus der Luft abgeschiedenes Wasser in den Auffangbehälter 9 gelangen kann, ist es vorteilhaft, wenn zw-ischen dem zweiten Gitter 19 und dem in Strömungsrichtung der Luft davor befindlichen Auffangbehälter 9 eine zu diesem Behälter 9 abfallende Schräge 21 vorgesehen ist. Dabei genügt bereits ein schwaches Gefälle, um Restwasser von dem Gitter 19 zu dem Auffangbehälter 9 ablaufen zu lassen. Vor allem in Fig. 2 erkennt man, daß der von dem ersten Gitter 6 umfasste Querschnitt des Lüftungskanales 3 größer als der am zweiten Gitter 19 ist. Somit hat die Luft am Eintritt 4 in die Vorrichtung 1 eine niedrigere Strömungsgesch#-indigkeit und kann entsprechend intensiv dem Sprühwasser 8 ausgesetzt werden. Demgegenüber kann ein in der Luft noch enthaitenes Restwasser aufgrund der dann höheren Strömungsgesckindigkeit an dem zweiten Gitter 19 gut ausgeschieden werden.
  • Es sei noch erwähnt, daß der Auffangbehälter 9 in nicht näher dargestellter Weise durch den Verdampfer einer Wärmepumpe gekühlt werden kann. Dies hat den Vorteil, daß das Sprühwasser 8 gekühlt wird und somit auch die Luft kühlt und daß außerdem die von dem Sprühwasser dadurch besser aufgenommene Restwärme der Luft zurückgewonnen werden kann. Da vor allem in Großküchen häufig sehr hohe Temperaturen herrschen, kann die rückgewonnene Wärmemenge erheblich sein.
  • Alle in der Beschreibung, der Zusammenfassung, den Ansprüchen und der Zeichnung dargestellten Merkmale und Konstruktionsdetails können sowohl einzeln als auch in beliebiger Kombination miteinander wesentliche Bedeutung haben.
  • Zusammenfassung -

Claims (10)

  1. Vorrichtung zum Entlüften von Räumen ANSPRÜCHE Vorrichtung zum Entlüften von Räumen mit feuchter und/oder fetter Atmosphäre z.B. von Großküchen oder dergleichen, wobei eine Nachreinigung der Luft und ein Feuerschutz vorgesehen sind, mit einem Entlüftungskanal, an dessen Eintritt wenigstens ein labyrinthartiges, aus Lamellen oder Kulissen zusammengesetztes Gitter oder dergleichen vorgesehen ist, hinter welchem eine Düsenanordnung für Sprühflüssigkeit zum Besprühen des Gitters sowie ein tiefer liegender Auffangbehälter für die Sprühflüssigkeit vorgesehen sind, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß zwischen dem Auffangbehälter (9) und den Sprühdüsen (7) oder dergleichen eine Leitung (10) mit einer Umwälzpumpe (11) vorgesehen ist und der Auffangbehälter (9) einen Wasserzulauf (15) sowie einen Überlauf (12) zum Ableiten einer oberen verschmutzten Wasserschicht hat.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Auffangbehälter (9) ein Füllstandfühler (13) oder dergleichen vorgesehen ist, der ein Nachfüllventil (14) im Wasserzulauf (15) ansteuert.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Füllstandfühler (13) gleich hoch oder wenig höher als der Überlauf (12) bzw. der Eintritt in den Überlauf (12), z.B. weniger als 1 mm über dem Eintritt in den Überlauf (12) angeordnet ist.
  4. 4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Wasserzulauf (15) in dem Auffangbehälter (9) und/oder in der Umwälzleitung (10) mündet.
  5. 5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Lamellen (5) des mit Wasser (8) besprühten Gitters (6) im wesentlichen vertikal angeordnet sind und mit ihren unteren Enden über einer Auffangrinne (18) und/oder dem Auffangbehälter (9) stehen.
  6. 6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß jeweils zwei Gruppen von Lamellen (5) mit offenen Seiten einander zugewandt und seitlich so versetzt sind, daß sich die offenen Seiten teilweise übergreifen, daß der Querschnitt der Lamellen (5) im wesentlichen kreisbogenförmig ist, wobei er bei wenigstens einer Kulissengruppe vorzugsweise über mehr als einen Halbkreis reicht, und daß sich die Ränder (5a) der Kulissen oder Lamellen (5) mit Abstand derart hintergreifen, daß zwischen den Verengungen der Ränder (5a) eine den Strömungsquerschnitt erweiternde Kammer (5b) entsteht.
  7. 7. Vorrichtung insbesondere nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß hinter dem mit Wasser (8) besprühten Gitter (6) ein zweites Gitter (19) vorzugsweise mit sich hintergreifenden Lamellen (5) vorgesehen ist, die insbesondere vertikal angeordnet sind und vorzugsweise über eine Auffangrinne (20) oder dergleichen stehen.
  8. 8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem zweiten Gitter (19) und dem in Strömungsrichtung der Luft davor befindlichen Auffangbehälter (9) eine zu dem Behälter (9) abfallende Schräge (21) vorgesehen ist.
  9. 9. Vorrichtung insbesondere nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Auffangbehälter (9) für das Sprühwasser (8) durch den Verdampfer oder dergleichen einer Wärmepumpe gekühlt ist.
  10. 10. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der die Vorrichtung 1 aufweisende Luftkanal (3) im wesentlichen horizontal und vorzugsweise oberhalb einer Entlüftungsdecke (17) oder dergleichen angeordnet ist.
    - Beschreibung -
DE19823227005 1982-07-20 1982-07-20 Vorrichtung zum entlueften von raeumen Withdrawn DE3227005A1 (de)

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Legal Events

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